Sanierung einer SchuleHauptmassen: - Zentrales Lüftungsgerät 2390 m3/h 1 St.- Dezentrales Lüftungsgerät 800 m3/h 23 St.- Zuluftgerät 880 m3/h 1 St.- Zuluftgerät 640 m3/h 1 St.- Radialventilator 100 m3/h 2 St.- Dachventilator 880 m3/h 1 St.- Dachventilator 640 m3/h 1 St.- Lüftungskanal rechteckig L bis 500 mm 95 m2- Lüftungskanal rechteckig L 500-1000 mm 24 m2- Formstücke rechteckig L bis 500 mm 168 m2- Formstücke rechteckig L 500-1000 mm 66 m2- Wickelfalzrohr DN125 18 m- Wickelfalzrohr DN200 26 m- Wickelfalzrohr DN315 148 m
Die Verbandsgemeinde Altenahr beabsichtigt, die während der Flut-Katastrophe im Juli 2021überflutete Realschule-Plus in Altenahr zu sanieren.BaukörperDie Bestandsgebäude sind in Massivbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist dreigeschossig, in Teilen eingeschossig. Unter dem EG befindet sich ein Heizzentrale sowie ein ausgedehnter Kriechkeller mit geringer Raumhöhe.Die Dachflächen bestehen aus Walm-, Sattel-, Pult-und Flachdächern. Die Dachflächen werden in Teilen abgebrochen und erneuert.Die Außenwände sind mit einen WDVS bekleidet, welches bereits bis zu einer Höhe von ca. 4,50müber Gelände zurückgebaut wurde und vollständig erneuert wird.Die Außenfenster- und Außentüranlagen, die Entwässerung aller Dachflächen, sowie Innenausbau und Haustechnik werden ebenfalls vollständig erneuert.Das Gebäude erhält außerdem einen Lift zur barrierefreien Erschließung der oberen Geschosse.
Im Rahmen dieses Projekts wird eine zentrale Zu- und Abluftanlage in der Abhangdecke der WC-Räume installiert. Diewesentlichen Leistungen umfassen:Errichtung der zentralen Anlage: Die Zu- und Abluftanlage wird in einem Technikraum im 1. Obergeschoss platziert. DieLeitungsführung der Zu-und Abluft erfolgt in der Abhangdecke der Büros und den WC-Räumen im Erdgeschoss, um eine platzsparende und effiziente Lösung zur Luftab- und zuführung zu gewährleisten. Sie wird mit einer ausreichenden Förderleistung dimensioniert. Die Laborabzüge/Digestorien in den NaWi Räumen im 2. Obergeschoss werden über ein Rohrleitungssystem mit den Abluftventilatoren auf dem Dach verbunden. Bei Einschalten der Laborabzüge wird die Abluft der dezentralen Standgeräte drehzahlgeregelt um den Volumenstrom der Digestorien gedrosselt, sodass ein Nachströmen möglich, und ein ausgeglichenes Druckverhältnis gegeben, ist.Die Klassenräume erhalten dezentrale Lüftungsgeräte als Standgerät. Pro Klassenraum wird ein Gerät mit einem Außenluftvolumenstrom von 800 m3/h vorgesehen. Die Fort- und Außenluftleitungen werden in den Klassenräumen über gedämmtes (dampfdiffusionsdicht) Wickelfalzrohr zu den blinden Fensterelementen mit den Fort/Außenluftgittern geführt.Die Leitungen werden bauseits (KG300) abgekoffert.Die Installation wird gemäß den geltenden Normen und Vorschriften durchgeführt, um eine optimale Belüftung der WC-Räume zu garantieren und eine effiziente Entlüftung zu ermöglichen.
Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
Der Auftraggeber lädt die Formblätter für - Nachunternehmerverzeichnis- Eignungsleihe- Bietergemeinschaftnicht standardmäßig als Vergabeunterlagen hoch, um das Vergabeverfahren zu vereinfachen.
Sollte eine/mehrere der oben genannten Konstellationen auf Sie zutreffen, bitten wir innerhalb der Fragefrist um eine kurze Mitteilung über das Kommunikationstool dieses Vergabeportals. Die notwendigen Formblätter werden dann unverzüglich ergänzt.
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, hat der Bewerber/Bieter die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der vorgenannten Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Sollten Sie beabsichtigen, für die Leistungserbringung Nachunternehmer / Eignungsverleiher einzusetzen oder die Leistung als Bietergemeinschaft zu erbringen (siehe Ihre Angabe im Angebotsschreiben), bitten wir um eine kurze Nachricht über das Vergabeportal, damit wir die entsprechenden Formblätter zur Verfügung stellen können. Um das Verfahren nicht zu überfrachten haben wir bislang davon abgesehen, die entsprechenden Formblätter hochzuladen.
Die Nachforderung erfolgt nur bei Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen. Die Konzepte sind wertungsrelevant und werden nur dann nachgefordert, wenn eine Auswirkung auf das Wettbewerbsergebnis ausgeschlossen ist.
Haftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Verpflichtung zum Abschluss / Nachweis einer vorhandenen Haftpflichtversicherung eines Versicherungsunternehmens mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR im Einzelfall sowie für Sach-/ Vermögens- oder sonstige Schäden in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR im Einzelfall.
Dem Angebot ist eine Kopie des Versicherungsscheins oder einer Bestätigung des Versicherers (nicht älter als 3 Monate) beizufügen. Ersatzweise ist in dem Formular Angebot die Verpflichtung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfalle abzugeben.
Referenzen aus den letzten 5 Jahren (Formblatt) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mindestens1 fertiggestellte Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Leistung, Leistungsumfang und Komplexität vergleichbar sind. Einzelangaben gem. Formblatt Referenzen.
Umsätze (Gesamt) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nennung des Gesamtumsatzes des Bewerbers als Nettosummen, aufgegliedert in die Netto-Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist. Unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
5 % Vertragserfüllung3% Mängelansprüche
Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigung eines Vertreters gegenüber dem Auftraggeber
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