- Anteil der Unterauftragsvergabe:
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft:
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (entsprechend § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB)
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten:
Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (entsprechend § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung:
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
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- AUSSCHLUSSKRITERIUM
(Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Mindestanzahl an Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Ausstellungs- bzw. Museumsgestaltungen einzureichen, die innerhalb der letzten fünf Jahre umgesetzt und abgeschlossen wurden; die Vergleichbarkeit bemisst sich dabei insbesondere nach der medialen bzw. digitalen Gestaltung.
Ein Mehr an Eignung kann durch weitere Referenzen nachgewiesen werden.
Es ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzprojekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (insbesondere dem Projektleiter und dem stellvertretenden Projektleiter) erbracht worden sind.
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WERTUNGSKRITERIEN:
(Eignungskriterien zur Begrenzung der Bieterzahl / Kriterien, die für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet werden):
1) Anzahl der die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen des Bewerbers
Mindestanforderungen an die Referenzen: Referenzen über vergleichbare Ausstellungs- bzw. Museumsgestaltungen, die innerhalb der letzten fünf Jahre umgesetzt und abgeschlossen wurden; die Vergleichbarkeit bemisst sich dabei insbesondere nach der medialen bzw. digitalen Gestaltung.
Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, welche die Mindestanforderungen erfüllt. Ein Mehr an Eignung kann durch weitere geeignete Referenzen nachgewiesen werden.
Im Rahmen der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzprojekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (insbesondere dem Projektleiter und dem stellvertretenden Projektleiter) erbracht worden sind.
Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe: 40,0 %
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2) Berufserfahrung der vorgesehenen Personen (Projektleitung und Stellvertretung)
in Jahren
Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe: 30,0 %
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3) Einschlägigkeit der Berufserfahrung der vorgesehenen Personen, nachgewiesen anhand der benannten Referenzprojekte
Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe: 30,0 %
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Bei gleicher Wertung entscheidet das Los.
Vorzulegende Nachweise:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag; mit dem Teilnahmeantrag; mittels Eigenerklärungen
Vorzulegende Nachweise:
Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen; Als Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen sind auf Verlangen der Vergabestelle entsprechende Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweise oder sonstige vergleichbare Belege einzureichen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung