VG Ulmen, Verbandsgemeindewerke, Gevenich und Driesch - Kanalreinigung und Kanal-T...
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Verbandsgemeindewerke Ulmen, Betriebszweig Abwasser
Marktplatz 1
56766
Ulmen
Deutschland
DE242641718
ZVS ZUCK, Marktplatz 1, 56766 Ulmen
Zentrale Vergabestelle Zell, Ulmen, Cochem, Kaisersesch
+49 2676409307
+49 2676409501
vergabestelle@ikz-zuck.de
Zuschlag erteilende Stelle
Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen (ZVS ZUCK)
Marktplatz 1
56766
Ulmen
Deutschland
DE242641718
ZVS ZUCK, Marktplatz 1, 56766 Ulmen
Zentrale Vergabestelle Zell, Ulmen, Cochem, Kaisersesch
+49 2676409307
+49 2676409501
vergabestelle@ikz-zuck.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXVHY55DYDWE3D7L

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXVHY55DYDWE3D7L/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Kanalreinigung und TV-Inspektion in der OL Gevenich und Driesch im Rahmen der Eigenüberwachungsverordnung und zur Qualitativen Zustandserfassung des Ist-Zustandes im Vorlauf einer Sanierungsplanung.

Umfang der Leistung
Kanalreinigung und Kanal-TV-Inspektion in den Ortslagen 56825 Gevenich und
56826 Lutzerath-Driesch
im Rahmen der Eigenüberwachungsverordnung und zur Qualitativen Zustandserfassung des Ist-Zustandes im Vorlauf einer Sanierungsplanung.
Länge Inspektion rd. 12,3 km
Schachtinspektionen rd. 400 Stk.
Anschlussinspektionen rd. 535 Stk.

Haupterfüllungsort

Kanalreinigung und Kanal-TV-Inspektion
Ortslage
56826
Lutzerath-Driesch

Weitere Erfüllungsorte

Kanalreinigung und Kanal-TV-Inspektion
Ortslage
56825
Gevenich

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.12.2026
30.08.2027

Nebenangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.12.2026
30.08.2027

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen"
- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten AVPQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise geführt werden.
Beabsichtigt der Bewerber/Bieter bei der Erfüllung eines Auftrags die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er die Eignungsnachweise auch für diese abzugeben - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Die Regelungen in den Vertrags- und Ausführungsbestimmungen sind zu beachten.

Textvorlage erstellen/auswählen/bearbeiten

Vorzulegende Nachweise:
Nachweise für Angaben in VHB124 - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung; Die Vergabestelle behält sich vor bei den Bieter die in die engere Wahl gelangen, die mit Eigenerklärung (VHB124) gemachten Angaben mittels weiteren Dokumenten zu überprüfen. Hierzu zählen insbesondere die unter Punkt 11 der b. Vertrags- Ausführungs- und Eignungsbedingungen (b.Vertrags- Ausführungs- Eignungsbestimmungen.pdf) geforderten Angaben, Nachweise und Bescheinigungen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Personalqualifikation - KI-Schein; Angaben zu den Mitarbeitern mit gültigem KI-Schein
mindestens ein Mitarbeiter/in; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen"
- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten AVPQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise geführt werden.
Beabsichtigt der Bewerber/Bieter bei der Erfüllung eines Auftrags die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er die Eignungsnachweise auch für diese abzugeben - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Die Regelungen in den Vertrags- und Ausführungsbestimmungen sind zu beachten.

Textvorlage erstellen/auswählen/bearbeiten

Vorzulegende Nachweise:
Nachweise für Angaben in VHB124 - wirtschaftliche +finanzielle Eignung; Die Vergabestelle behält sich vor bei den Bieter die in die engere Wahl gelangen, die mit Eigenerklärung (VHB124) gemachten Angaben mittels weiteren Dokumenten zu überprüfen. Hierzu zählen insbesondere die unter Punkt 11 der b. Vertrags- Ausführungs- und Eignungsbedingungen (b.Vertrags- Ausführungs- Eignungsbestimmungen.pdf) geforderten Angaben, Nachweise und Bescheinigungen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen"
- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten AVPQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise geführt werden.
Beabsichtigt der Bewerber/Bieter bei der Erfüllung eines Auftrags die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er die Eignungsnachweise auch für diese abzugeben - ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Die Regelungen in den Vertrags- und Ausführungsbestimmungen sind zu beachten.

Textvorlage erstellen/auswählen/bearbeiten

Vorzulegende Nachweise:
Nachweise für Angaben in VHB124 - technische + berufliche Eignung; Die Vergabestelle behält sich vor bei den Bieter die in die engere Wahl gelangen, die mit Eigenerklärung (VHB124) gemachten Angaben mittels weiteren Dokumenten zu überprüfen. Hierzu zählen insbesondere die unter Punkt 11 der b. Vertrags- Ausführungs- und Eignungsbedingungen (b.Vertrags- Ausführungs- Eignungsbestimmungen.pdf) geforderten Angaben, Nachweise und Bescheinigungen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Qualifikation und Gütesicherung nach RAL-GZ 961 "I" und "R" oder gleichwertig; Qualifikation und Gütesicherung nach RAL GZ 961 oder gleichwertig (mittels Dritterklärung vorzulegen): Güteschutz Kanalbau Reinigung (R) und Inspektion (I); Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Demo-Datenträger mit einer Kanal-TV-Inspektion nach DIN EN 13508-2, einschl. einer entspr. ISYBAU-XML-Export-Datei; Demo-Datenträger mit einer Kanal-TV-Inspektion (max. Alter = 1 Jahr) mit Inspektion nach DIN EN 13508-2, einschl. einer entspr. ISYBAU-XML-Export-Datei; Auf Anforderung der Vergabestelle
Referenzen; - mindestens eine vergleichbare Referenz Kanalreinigung

- mindestens eine vergleichbare Referenz Kanal-TV-Inspektion; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

- Güteschutz Kanalbau Reinigung ® und Inspektion (I)
Die Bewerber für die Reinigung von Entwässerungskanälen und -leitungen müssen die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie eine Güteüberwachung - bestehend aus Fremd- und
Eigenüberwachung - mit Abgabe des Angebots nachweisen. Die Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft Herstellung und Instandhaltung von Entwässerungskanälen und -leitungen e.V. sind zu erfüllen.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen z.B. im Besitz des RAL-Gütezeichens "R" der Gütegemeinschaft ist. Ersatzweise kann ein Fremdüberwachungsvertrag für die jeweilige Einzelmaßnahme vorgelegt werden. Dabei sind die o. g. Güte und Prüfbestimmungen zu erfüllen.
Bezugsquellen der Güte- und Prüfbestimmungen:
- Güteschutz Kanalbau, Linzer Straße 21, 53604 Bad Honnef
- RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
Siegburger Straße 39, 53757 St. Augustin
- DWA ATV - DVWK Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Henne
Die entsprechenden Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.

Vorzulegende Nachweise:
Freistellungsbescheinigung; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

gemäß Vergabeunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gem. VHB 634 besondere Vertragsbedingungen,
gem. VHB 635 zusätzliche Vertragsbedingungen
und besondere Vertrags- und Ausführungsbestimmungen

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

29.09.2026 10:30 Uhr

Bindefrist des Angebots

27.11.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

1) ANGEBOTSABGABE UND VORLAGE VON UNTERLAGEN
Das Angebot ist mit allen geforderten Unterlagen (Erklärungen und Nachweisen) bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über das Vergabeportal einzureichen.

Die Abgabe des Angebotes in elektronischer Form ist ausschließlich mit dem cosinex Desktop-Bietertool oder alternativ rein webbasiert (direkt über den Browser ohne Nutzung des Bietertools) im Bereich "Angebote" möglich.
Eine detaillierte Anleitung zur Abgabe von Angeboten finden Sie unter: https://csx.de/JiViu. Zur Abgabe über das Bietertool finden Sie außerdem eine "Schritt für Schritt"-Anleitung auf der Website der Zentralen Vergabestelle ZUCK unter: https://ikz-zuck.de/infos-fuer-bieter/. Weitere Informationen, insbesondere Hilfestellungen bei technischen Problemen, finden Sie unter https://support.cosinex.de/unternehmen/.

Das Angebot muss alle geforderten Unterlagen enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein.

Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

Nicht form- u. fristgerecht eingereichte Angebote werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Für die Erstellung und Einreichung des Angebots sowie der weiteren Unterlagen werden keine Entschädigungen / Vergütungen gezahlt.

2) ERHALT DER VERGABEUNTERLAGEN / AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal im Projektraum zum Verfahren zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote heruntergeladen werden und Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabeportals.

3) KOMMUNIKATION
Die Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Fragen zum Vergabeverfahren können daher ausschließlich über das Kommunikationstool des Projektraums gestellt werden. Zum Versenden von Nachrichten sind die Registrierung und Bestätigung der Teilnahme am Verfahren erforderlich.

4) INFORMATION ZUM WETTBEWERBSREGISTER
Der Auftraggeber ist gemäß §99 GWB öffentlicher Auftraggeber und somit gesetzlich verpflichtet, ab einer Auftragssumme von
50.000 EUR netto über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erfolgen soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 des Wettbewerbsregistergesetzes einzuholen.

5) INFORMATION ZU RÜGEOBLIEGENHEITEN UND NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
In Vergabeverfahren, auf die die Bestimmungen der Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen in Rheinland-Pfalz (NachPrV) Anwendung finden, ist von den Bietern oder Bewerbern die Rügeobliegenheit nach § 10 Abs. 3 NachPrV zu beachten.

Die Vergabeprüfstelle weist das Nachprüfungsbegehren des beanstandenden Bieters oder Bewerbers zurück,
1. soweit der beanstandende Bieter oder Bewerber den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor der Information nach § 4 Abs. 1 erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von sieben Kalendertagen gerügt hat,
2. soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Bei Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber wird das Nachprüfungsbegehren von der Vergabeprüfstelle zurückgewiesen, soweit mehr als sieben Kalendertage nach Absendung der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Nachprüfstellen im Rahmen der Rechts- und Fachaufsicht an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann:
Kreisverwaltung Cochem-Zell - Kommunalaufsicht -
Endertplatz 2
56812 Cochem
Tel.: +49 2671610
E-Mail: kreisverwaltung@cochem-zell.de
http://www.cochem-zell.de

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