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Guilisastraße_Straßenbau- und Tiefbauarbeiten für Versorger
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Koblenz
Willi-Hörter-Platz 1
56068
Koblenz
Deutschland
09 - ZVS
+49 261-1290
+49 261-1291010
angebote.zvs@stadt.koblenz.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYHYEF3

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYHYEF3/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Straßenbau- und Tiefbauarbeiten für Versorger:
Los 1 Straßenbauarbeiten für die Stadt Koblenz, Tiefbauamt
- ca. 570 Tage Verkehrssicherung längerer Dauer nach RSA, Regelplan BI/15 in Kombination mit BII/4, für 6 Bauabschnitte herstellen, unterhalten, kontrollieren
- ca. 105 Stck. Verkehrszeichen für temporäre Umleitungen und Arbeitsstellensicherung aufstellen, unterhalten
- ca. 55 Stck. Behelfsbrücken für Fußgänger und öffentlicher Verkehr herstellen
- ca. 85 m Maschendraht- und Stabgitterzaun priv. Anlieger aufnehmen, sichern, wiederherstellen
- ca. 335 m Ausbauhilfsschnitt von Asphalt- und Betonoberfläche entlang Einfriedungen und
Gebäuden herstellen
- ca. 3.435 m² Asphaltoberfläche, mehrlagig, 6-24cm, aufnehmen und verwerten
- ca. 695 m² pechhaltige Asphaltbefestigung aufnehmen und auf Deponie fördern und andienen
(gem. eANV)
- ca. 423m Borde aufnehmen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 348m Rinne und Streifen aus Natur- und Betonsteinen aufnehmen, nach Wahl des AN
verwerten
- ca. 200 m² Pflaster gebunden und ungebunden aufnehmen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 2.685 m³ Boden, Schotter, Aufshubmaterial, BM-F0* und BM-F2, aufnehmen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 1.415 m³ Boden für Untergrundvebesserung / Bodenaustausch aufnehmen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 1.395 m³ Baustoff für Bodenaustausch liefern und einbauen
- ca. 330 to Baustoff für Untergrundverbesserung liefern und einbauen
- ca. 14 Stck. Straßenabläufe ausbauen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 38 m Kastenrinne ausbauen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 23 Stck. Schachtbauteile ausbauen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 49 m Anschlussleitungen Steinzeug u. PVC der Straßenentwässerung abbrechen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 118 m Leitungsgraben und Anschlussleitungen DN150/200 für Straßenentwässerung herstellen
- ca. 30 Stck. Straßenabläufe herstellen
- ca. 41 m Kastenrinne herstellen
- ca. 23 Stck. einwalzbare Schachtabdeckungen einbauen
- ca. 10 Stck. Straßenbeleuchtung mit Peitschenmast, aus glasfaserverstärkt GFK und Stahl
ausbauen, Fundamente abbrechen, aufnehmen, nach Wahl des AN verwerten
- ca. 1000 m Beleuchtungskabel des AN verlegen
- ca. 20 Stck. Betonrohr Mastfundamente für Straßenbeleuchtung herstellen
- ca. 20 Stck. Beleuchtungsmasten, gerader Mast, bis 7m Lichtpunkthöhe, des AG, einbauen
- ca. 90 m³ Grabenaushub für Versorgungsleitungen herstellen
- ca. 1.130 m³ Frostschutzschicht in Verkehrsflächen Bk 1,0 herstellen
- ca. 390 m³ Frostschutzschicht in Gehwegen herstellen
- ca. 1.945 m² Schottertragschicht, 15cm stark, in Gehwegen herstellen
- ca. 1.587m Hoch-, Rund, und Tiefbordsteine versetzen
- ca. 62 m Fasenbordsteine für einfache Fußgängerquerung versetzen
- ca. 66 m Rampensteine für Asphaltüberhöhungen versetzen
- ca. 1.615 m² Betonsteinpflaster im Gehweg verlegen
- ca. 1.046 m Pflastersteine zuarbeiten
- ca. 696 m einzeiliger Pflasterstreifen verlegen
- ca. 602 m zweizeilige Rinne herstellen
- ca. 2.805 m² Asphalt aus 16cm AC32TS und 4cm AC11DS herstellen
- ca. 1.310 m Anschluss als Fuge mit Fugenverguß herstellen
- ca. 195 m² Oberflächenbeschichtung für Asphaltüberhöhungen herstellen
- ca. 217m Wurzelsperre einbauen
- ca. 122 m³ Baum- und Beetsubstrat einbauen
- ca. 316 m² priv. Pflaster und Plattenbeläge aus Beton und Naturstein aufnehmen, angleichen, wiederverlegen
- ca. 40 m² Natursteinplatten gebunden im Gehweg verlegen
- ca. 325 m Pflaster u Plattenbeläge zuarbeiten
- ca. 10 Stck. Verkehrszeichen des AG ab- und wieder aufbauen
Los 2 und 3 Tiefbauarbeiten für die Energienetze Mittelrhein GmbH (ENM) sowie Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH (VWM)
- ca. 115 m³ Baugruben herstellen und Aushub entsorgen
- ca. 690 m³ Leitungsgraben herstellen Aushub entsorgen
- ca. 665 m Rohre ausbauen und entsorgen
- ca. 380 m³ Sand liefern und einbauen
- ca. 425 m³ Verfüllmaterial liefern und einbauen
- ca. 230 m Leerrohr verlegen
- ca. 2.300 m Warn-/Ortungsband verlegen
- ca. 77 Stck. Schieber-/Hydrantenkappen einbauen

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Guilisastraße
56070
Koblenz

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

09.03.2026
30.09.2027

Nebenangebote

Ja

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Mit dem Angebot sind vorzulegen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
o Je eine Referenzbescheinigung für 3 Referenzen.
o Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen (alternative Aufgliederung nach Berufsgruppen ist zulässig) einschl. extra ausgewiesenen Leitungspersonal.
o Gewerbeanmeldung
o Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer
o Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
o Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
o Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung (Krankenkasse)
o Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen (Berufsgenossenschaft).

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben
(Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zuzahlen
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist das Datum der Bekanntmachung / Freigabe der Vergabeunterlagen.

- Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit.

Bei Bedarf sind vorzulegen:
- Vordruck 233 Nachunternehmerleistung
- Vordruck 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
Rechtsform Bietergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
- Vordruck 221 / 222 Angaben zur Preisermittlung
- Urkalkulation

Bevorzugungsregelung nach dem Sozialgesetzbuch IX:
Ist das Angebot eines bevorzugten Bieters ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt.
Bei der Wertung der Angebote wird der von bevorzugten Unternehmen angebotene und zur Wertung herangezogene Preis
a) bei anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anerkannten Blindenwerkstätten mit einem Abschlag von 15 v. H.,
b) bei anerkannten Inklusionsbetrieben mit einem Abschlag von 10 v. H.
berücksichtigt.
Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, so wird nur der Anteil berücksichtigt, den die bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Bei der Angebotsabgabe ist der Anteil der bevorzugten Einrichtungen anzugeben.

Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben:
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen Aus-bildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt.
Diese Voraussetzungen sind auf gesondertes Verlangen durch eine Eigenerklärung nachzuweisen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Berücksichtigung von Unternehmen m. Frauenfördermaßnahmen:
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen umfassendere Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt.
Diese Voraussetzungen sind auf gesondertes Verlangen durch eine Eigenerklärung nachzuweisen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

Sicherheitsleistung Mängelansprüche § 17 VOB/B
Für Mängelansprüche ist Sicherheit in Höhe von drei Prozent der Abrechnungssumme zu leisten.
Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche ist nach Ablauf der Verjährungsfirst für Mängelansprüche.

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

28.01.2026 09:30 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

15.03.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

28.01.2026 09:30 Uhr

Stadtverwaltung Koblenz
Zentrale Vergabestelle
Willi-Hörter-Platz 1
56068 Koblenz

Bieter und deren Bevollmächtigte (Ausweispflicht)
Zentrale Vergabestelle Stadt Koblenz.

Wir bitten Sie, freiwillig auf die Teilnahme am Eröffnungstermin gem. § 14 a Abs. 1 VOB/A zu verzichten.
Die Niederschrift entsprechend § 14 a Abs. 4 VOB/A über den Eröffnungstermin erhalten die Bietern zeitnah über den VergabeMarktplatz.

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Elektronische Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.

Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes / Teilnahmeantrag erklärt der Bieter / Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Ref. 45
Willy-Brandt-Platz 3
54290
Trier
Deutschland
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