Lieferung und Montage einer CNC-Fräsmaschine zu Ausbildungs- und Lehrzwecken an de...
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Peter-Altmeier-Platz 1
56410
Montabaur
Deutschland
Zentrale Vergabestelle (1-10)
Herrn O. Schreiner
+49 2602124-505
+49 2602124-385
zentrale-vergabestelle@westerwaldkreis.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYGYEWK

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYGYEWK/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung, betriebsfertige Montage, Inbetriebnahme sowie die Einweisung des Lehrpersonals für eine CNC-Fräsmaschine inklusive didaktischem Zubehör für den praxisorientierten Unterricht an der BBS Westerburg. Die Maschine soll dabei den aktuellen Ansprüchen und Erfordernissen des zu vermittelnden Lehrplanes gerecht werden und aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Die produktscharfe Leistungsbestimmung beruht auf sachlichen, objektiven und auftragsbezogenen Gründen im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrags des Auftraggebers als Schulträger der berufsbildenden Schule. Das geforderte Modell verfügt über ein proprietäres, tief integriertes digitales Lernkonzept (u. a. virtueller digitaler Zwilling, StateViewer), das speziell auf den Ausbildungsbetrieb zugeschnitten ist. Zudem nutzen die dualen Ausbildungsbetriebe im regionalen Einzugsbereich der Schule zur Sicherung des Lernerfolgs und der unmittelbaren Arbeitsmarktrelevanz durchgängig diese Maschinen- und Steuerungsarchitektur (HEIDENHAIN-Klartext-Programmierung). Die Ausschreibung richtet sich an alle autorisierten Vertriebs- und Handelsunternehmen dieses Herstellers.

Näheres in dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

Haupterfüllungsort

Berufsbildende Schule Westerburg
Hofwiesenstr. 1
56457
Westerburg

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

schnellstmöglich nach Auftragserteilung.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Eignung
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird die Eignung der Bieter hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sowie technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit überprüft. Dazu sind die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise auf Verlangen zu erbringen. Ebenso werden die in 122 GWB festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB anhand der vom Bietenden eingereichten Dokumente überprüft. Sämtliche Angaben der Bietenden werden von dem Auftraggeber
vertraulich behandelt.

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Das Formular 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung) ist vollständig auszufüllen mit Angaben zu:
a) Eintragungen in Berufsregister und Angabe Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft
b) Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
c) Erklärungen zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB
d) Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben u. Beiträgen zur Sozialversicherung

2. Eigenerklärung des Bieters, dass das Unternehmen die Bestimmungen des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG), zur Kenntnis genommen hat und im Auftragsfall einhalten wird (Mustererklärungen 1 und 3 sind den Vergabeunterlagen beigefügt).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Sonstige

Die Vergabestelle weist daraufhin, dass Sie im Rahmen der Eignungsfeststellungen, insb. auf etwaige Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB, eine Wettbewerbsregisterabfrage über das Bundeskartellamt durchführen wird.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Wir bitten Sie, uns ab sofort nur noch elektronische Rechnungen zu senden und dies über den Zentralen E-Rechnungseingang RLP (ZRE) zu tun. Seit dem 01.04.2025 sind Rechnungssteller dazu verpflichtet, für alle Rechnungen aufgrund von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen in RLP elektronische Rechnungen zu verschicken. Dies ist in §1 sowie §3 der E-Rechnungsverordnung Rheinland-Pfalz (ERechVORP) geregelt und gilt unabhängig vom Auftragswert.

Inhalt der E-Rechnung:
Neben den bekannten Pflichtangaben einer Rechnung ist die Angabe der Leitweg-ID essentiell. Ohne die Leitweg-ID kann die Rechnung nicht zugestellt werden.

Die Leitweg-ID lautet:
Behördenname: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Leitweg-ID: 071430000000-001-02

Für die interne Verteilung bitten wir Sie außerdem, die Organisationseinheit (Abteilung/Referat) und bei Bedarf die Ansprechperson, mit der Sie von unserer Seite in Kontakt standen, in der Rechnung anzugeben.

Rechnungen per E-Mail müssen unter Angabe der Organisationseinheit bzw. Ansprechperson an folgende Mailadresse geschickt werden:

ZRE-rlp@Poststelle.rlp.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

16.08.2026 09:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

30.09.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Mit Abgabe eines Angebotes / Teilnahmeantrag erklärt der Bieter / Bewerber, dass er die Vorgaben der
Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies
gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere
alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter
weitergeleitet.
Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen.
Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte
Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von
der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierenden Bieters, sich über
Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Die Kommunikation ist ausschließlich über die Vergabeplattform zugelassen

Der Auftraggeber wendet die Regelungen der Verwaltungsvorschrift "Öffentliches Auftragswesen in Rheinland-Pfalz" in der jeweils geltenden Fassung an.

Der Auftraggeber wendet die Regelungen des "Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG)" in der jeweils geltenden Fassung an.

Dieses Vergabeverfahren fällt in den Anwendungsbereich der Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen. Bieter müssen erkannte oder erkennbare Verstöße
innerhalb der jeweils geltenden Fristen des § 10 Abs. 3 dieser Verordnung gegenüber dem Auftraggeber rügen, anderenfalls können sie vor der Vergabeprüfstelle in der Sache nicht gehört werden.

Vergabeprüfstelle, an die der Auftraggeber eventuelle Beanstandungen des Bieters weiterleitet, sofern der Bieter nicht ausdrücklich auf eine Weiterleitung verzichtet hat:

Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9,
55116 Mainz

Vergabeprüfstelle für Beanstandungsverfahren
(Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen, GVBI. S. 123)

Vergabeprüfstelle Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9 55116, Mainz

Auf die Rügeobliegenheit von Bietern und Bewerbern aus § 10 Abs. 3 der Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabe-verfahren durch Vergabeprüfstellen vom 26. Februar 2021 weisen wir vorsorglich hin.

Ferner unterliegen Vergabeverfahren unterliegen der Rechts- und Fachaufsicht. Diese wird in folgenden Fällen von der ADD wahrgenommen:

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
vertreten durch ADD-Präsident Thomas Linnertz
Willy-Brandt-Platz 3
D-54290 Trier

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