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Röntgenanlage zur Direktradiographie
VO: VOL/A Vergabeart:  Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Verfahrensangaben

Verfügbare Formulare

Dateiname Typ Aktion
Bekanntmachung.pdf PDF Das Dokument generieren und herunterladen
Adressen / Auftraggeber

Adresse der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Koblenzer Straße 115-155
56073
Koblenz
Deutschland
GZ-Service / Einkauf - Vergabestelle
maike.brand@gk.de
https://www.gk.de

Adresse der den Zuschlag erteilenden Stelle

Ja

Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind

Ja

Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können *

Angebote

Angebotsfrist

25.05.2026 / 10:00 Uhr

Art der akzeptierten Angebote

  • Elektronisch in Textform
  • Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur
  • Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur

Nebenangebote

Nein
Auftragsgegenstand

Leistungsbeschreibung

Für das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH am Standort Mayen ist eine digitale Röntgenanlage anzubieten.

In den Angebotspreis sind einzukalkulieren:
- Verpackung (die Verpackung muss zurückgenommen werden!)
- Lieferung frei Verwendungsstelle komplett betriebsbereit inkl. allem zum Betrieb erforderlichen Zubehörs! Bei medizintechnischen Geräten und Anlagen werden daher Nachforderungen für die Lieferung von Teilen, die im Text nicht ausdrücklich erwähnt, jedoch für die einwandfreie und sichere Funktion notwendig sind, ausgeschlossen.
- Lieferung, Transportversicherung
- Projektleitung für Montagevorbereitung und Einbau
- Planung, Ertüchtigung der bestehenden Deckenunterkonstruktion für die Aufnahme der deckenmontierten Bestandteile der Röntgenanlage. Die vorhandene Schwerlastdecke soll weiter verwendet werden. Für evtl. notwendige grundsätzliche Änderungen an der Schwerlastdecke durch die Veränderung der Ausrichtung des Deckenstativs ist eine entsprechende Beschreibung und Kostenschätzung abzugeben.
- Planung, Lieferung und Montage der erforderlichen Bodenunterkonstruktion (Fundamentrahmen) für die Aufnahme der bodenmontierten Bestandteile der Röntgenanlage
- Montage
- Anbindung des Röntgen-Aufnahmeplatzes an das vorhandene RIS- und das PACS-System über eine DICOM-3.0-Schnittstelle
- Erstellung eines Aufstellungsvorschlags entsprechend der örtlichen Gegebenheiten und eines Werk- und Montageplans bei Beauftragung.
- Prüfung des vorhandenen baulichen Strahlenschutzes. Muss der bauliche Strahlenschutz verbessert werden, so ist eine Beschreibung des Aufwands für die korrekte Ausführung des baulichen Strahlenschutzes zu liefern. Der Strahlenschutzplan ist an den Auftraggeber auszuhändigen.
- Abnahmeprüfung nach Strahlenschutzverordnung
- Festlegung der Ausgangswerte für die Konstanzprüfung, inkl. einer ausführlichen Einweisung der MRTA in die Konstanzprüfung.
- Sachverständigenprüfung
- Ausführliche Einweisung: MFA, MTRA, Ärzte, Medizintechnik
- Wiederholungs-Einweisung: MFA, MTRA, Ärzte, Medizintechnik nach 4-6 Wochen
- Schulung für mindestens einen Mitarbeiter der Medizintechnik zur Befähigung zum First-Line-Service
- 2 Jahre Gewährleistung

Bitte geben Sie eine Referenzstelle an, bei der das angebotene System durch die Nutzer beurteilt werden kann.

Leistungsort

Hauptleistungsort

GKM - Standort St. Elisabeth
Siegfriedstraße 20+22
56727
Mayen

Weitere Leistungsorte

Bezeichnung Postanschrift PLZ Ort
Es wurden keine weiteren Leistungsorte angegeben

Ausführungsfristen

Ab 01.07.2026 (3. Quartal 2026)
Tage ab Auftragsvergabe
Monate ab Auftragsvergabe
01.07.2026
Bedingungen
Es wird eine elektronische Rechnungsstellung verlangt.

Alle Rechnungen sind unter Bezugnahme auf die interne Auftragsnummer auszustellen.
Die Rechnungen sind elektronisch an eRechnung.gkm.kh@gk.de zu senden.
Als Mailanhang darf nur eine Datei im PDF-Format angehangen werden, d.h. Anschreiben und Rechnungen sind in einer Datei zusammen zu führen.
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Eignungskriterium
1. Gewerbean- bzw. ummeldung:
Der Bieter hat je nach Art der Dienstleistung und der Rechtsform mit seinem Angebot das entsprechende Dokumentvorzulegen.

2. Handelsregisterauszug bzw. Eintragung Berufs- bzw. Handelsregister:
Ist der Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug vorzulegen.

3. Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer:
Ist der Bieter zur Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer verpflichtet, hat er mit seinem Angebot die entsprechenden Unterlagen dazu vorzulegen.

4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen:
Der Bieter erklärt, dass die entsprechenden Beiträge (Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung) gezahlt wurden.
Der entsprechende Nachweis ist mit seinem Angebot vorzulegen.

5. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot das entsprechende Dokument vorzulegen.

6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen:
Ist der Bieter zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Angebot eine entsprechende Mitgliedschaft vorzulegen.

7. Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen:
Die Angabe, das nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, wird durch die Erklärung des Bieters Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen unterschrieben, dass durch die Person oder das Verhalten des Bieters oder dem Bieter zuzurechnenden Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
Hinweis:
§ 124 GWB enthält auch die Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation.

Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.

Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Sollten einzelne Belege für das Unternehmen nicht relevant sein, ist dies mit der entsprechenden Begründung als Eigenerklärung einzureichen.

- Formular 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
- Formular 234 Erklärung Bieter- / Arbeitsgemeinschaft
- Formular 235 Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen
- Formular 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Es ist mindestens eine Referenz in Deutschland anzugeben mit folgenden Angaben:
- Name des Unternehmens
- Adresse des Unternehmens
- Kontaktperson
- Telefonnummer der Kontaktperson
Vergabeunterlagen

Angaben zu Preis und Zahlungsbedingungen

Nein
Wertung

Wertungsmethode

Angaben zur ausgewählten Wertungsmethode

Kriterien

Nr Kriterium Gewichtung
1 Preis 70%
2 Qualität 30%
Sonstiges

Sonstige Informationen für Bieter / Bewerber

1. Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen.
2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt.
Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich.
3. Der Versand der Einladungen der Informations-Schreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform.
4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits- / Bietergemeinschaft.
5. Es sind nur Hauptangebote zugelassen.
6. Nach Ermessen des Auftraggebers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.

Weitere Informationen über die Überprüfungsfristen:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen (§160 Abs. Nr. 1 GWB) zu rügen.
Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB) nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.

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