Seite drucken

Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
2506-MGE
 
Projektbezeichnung:
Mensa Essenheim Ausschreibungen kompl
 

LV-Daten

LV-Name:
05
 
LV-Bezeichnung:
Putz-, Maler-, Trockenbau-, Tapezierarbeiten
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
4. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
5. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
6. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 2506-MGE Mensa Essenheim Ausschreibungen kompl
LV: 05 Putz-, Maler-, Trockenbau-, Tapezierarbeiten
 
Titel
Bezeichnung
   
01

Mensa

01.23

Putzarbeiten

01.23.01

Putzarbeiten Innenbereich

01.23.01.01

Vorbereitende Arbeiten

01.23.01.02

Vorbehandlung/Haftgrund/Tiefgrund

01.23.01.03

Schlitze/Durchbrüche

01.23.01.04

Profile Innenputz

01.23.01.05

Innenputz, mineralisch

01.23.02

Wärmedämm-Verbundsysteme

01.23.02.01

WDVS

01.23.02.02

Sockelbereich

01.23.03

Stundensätze, Putzarbeiten

01.34

Maler- und Lackierarbeiten

01.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

01.34.02

Spachtelungen

01.34.03

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

01.34.04

Holzuntergrund - Innenwände, Decken

01.34.05

Metall - Innentüren, Zarge, Türblatt

01.34.06

Beschichtung, Gewerbe- und Technikräume

01.34.07

Fugenabdichtung

01.34.08

Stundensätze

01.39

Trockenbauarbeiten

01.39.01

Wände

01.39.01.01

Wände, Vorsatzschalen, Schürzen

01.39.01.02

Wandbekleidung

01.39.01.03

Aussparungen, Öffnungen

01.39.01.04

Besondere Leistungen Wände

01.39.02

Systemtrennwände

01.39.02.01

Systemtrennwände

01.39.03

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen

01.39.03.01

Verstärkungen

01.39.03.02

Rohrdurchführungen, Dosen

01.39.04

Stunden-/Material-/Gerätesätze

01.39.04.01

Stundensätze, Wände und Decken

02

Verbindungsbau Barrierefreiheit

02.23

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme

02.23.01

Vorarbeiten

02.23.03

Außenwandputz, Instandsetzung

02.23.04

WDVS

02.23.04.01

Sockelbereich

02.23.05

Innenwandputz

02.23.06

Stundensätze

02.34

Maler- und Lackierarbeiten

02.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

02.34.02

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

02.34.03

Holzuntergrund - Decken

02.34.04

Fugenabdichtung

02.34.05

Stundensätze

02.39

Trockenbauarbeiten

02.39.01

Schachtwand und Verkleidungen

02.39.02

Brandschutzverkleidungen

   
 

1. Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben

Name und Anschrift des Auftraggebers:

Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Pariser Straße 110

55268 Nieder-Olm

Beschreibung des Bauvorhabens:

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Mensa für die Grundschule Essenheim.

Der Neubau wird als Anbau an den bestehenden Gebäudekomplex der Grundschule errichtet.

Der aus 2 Gebäudeteilen, Verbindungsbau mit Erschließungsfluren zum Bestand und teilunterkellertes, eingeschossiges Hauptgebäude mit Mensa, Küche, Treppenhaus, WCs und Haustechnik bestehende Komplex wird in Stahlbeton- und Massivholzbauweise auf Basis von Brettsperrholzelementen erstellt.

Das Hauptgebäude ist mit seinem em UG in den Hang eingeschoben, während der Verbindungsbau als zweigeschossiger Gebäudeteil zwischen Anbau und Bestand vermittelt.

Das Gebäude erhält ein ziegelgedecktes Satteldach in Holzbauweise während der Verbindungsbau ein Flachdach erhält. Die Mensa stellt sich als eingeschossiger Saal dar, mit einer maximalen Raumhöhe bis in den First des offenen Dachraum von ca. 5,30m. Die Satteldachkonstruktion wird durch Bretsperrholzelemente auf einem Stahlbetonrahmen gehalten.

Der hinter dem Speisesaal liegende Bereich beinhaltet Küche und Nebenräume sowie Sanitär- und Umkleidebereiche. Im Dachraum darüber befinden sich Lüftungstechnik mit Zu- und Abluftleitungen.

Im Untergeschoss befinden sich der Haustechnikraum mit der Lüftungsanlage, Wärmeerzeugung und -verteilung sowie der Hausanschluss. Daneben liegen hier die WC-Räume für die Mensa und das TRH.

Alle Gebäudeteile mit Ausnahme des Dachraumes können barrierefrei erschlossen werden.

Vom Schulhof aus gelangt man ebenerdig direkt in die Mensa, vom Bestandsgebäude aus ist dies über den Verbindungsbau im UG und EG möglich. Ein weiterer Zugang von außen befindet sich straßenseitig im UG. Im Hauptgebäude verbindet ein Aufzug UG und EG.

Bestand, Verbindungsbau und neuer Anbau bilden einen dreiseitig gefassten Innenhof, der sich mit Sitz- und Treppenstufen sowie höhenmäßig abgestuften Grünflächen vom EG-Niveau zum UG entwickelt.

Die Fassaden erhalten ein Wärmedämm-Verbundsystem aus mineralischem Dämmstoff. Der Verbindungsbau erhält als äußeren Abschluss über seine gesamte Länge eine Pfosten-Riegel-Konstruktion.

2. Angaben zur Örtlichkeit

Anschrift der Baustelle:

Münchhofpforte 20

55270 Essenheim

Lage des Grundstücks:

Das Grundstück befindet sich in Essenheim Neubaugebiet Domherrngärten im Geltungsbereich des Bebauungsplans "Grunbdschule Urplan" und hat eine fast rechteckige Form. Drei der vier Grundstücksseiten sind fast über die gesamte Länge grenzständig bebaut. Es bestehen an zwei der vier Seiten beengte Zufahrtsmöglichkeiten mit geringen Radien für Fahrzeuge über bestehende Fuß-/Fahrwege.

Die Liegenschaft ist über die Straße Münchhofpforte erreichbar.

Anzahl und Höhe der geplanten Geschosse: Teilunterkellert, Erdgeschoss

Besondere Umstände: Bestehende Schulbebauung

3. Termine und Fristen

Vorgesehener Beginn der Baumaßnahme: 29.03.2026

Geplante Dauer der Baumaßnahme: 16 Monate

Vorgesehener Beginn der Arbeiten dieses Leistungsverzeichnisses: KW 7 / 2027

Geplante Dauer der Baumaßnahme: 53 Arbeitstage

4. Angaben zur Baustelle

4.1. Baugrund

Baugrund gemäß Baugrundgutachten vom 18.08.2025:

0,0 - 0,4 unter GOK: Holzhackschnitzel bzw. Mutterboden (RKS 1 bzw. RKS 2 und 3)

0,4 - 1,2-1,6 unter GOK überwiegend leichtplastische, nachrangig mittelplastische aufgefüllte Schluffe (Schicht 2) mit wechselnden Ton-, Sand- und nachrangig Kiesanteilen aufgeschlossen, die gemäß DIN 18196 in die Bodengruppen UL und nachrangig UM eingestuft werden. Die Konsistenz der Schluffe war nach der Bohrgutansprache halbfest. Als anthropogene Beimengungen wurden Ziegelbruchstücke, Kohle- und Wurzelreste sowie Schotter festgestellt. Weitere organoleptische Auffälligkeiten (Farbe, Geruch) wurden im Zuge der Probeentnahme nicht wahrgenommen

Unterhalb der aufgefüllten Schluffe der Schicht 2 stehen im Bereich der RKS 1 bis 6,4 m unter GOK im Bereich der RKS 2 bis 6,6 m unter GOK und im Bereich der RKS 3 bis zur Endteufe von 6,0 m unter GOK leicht- bis mittelplastische steife bis halbfeste und halbfeste Schluffe mit wechselnden Ton-, Sand- und Kiesanteilen an, die gemäß DIN 18196 überwiegend in die Bodengruppen UL, UM, TM und nachrangig GU* und SU* eingestuft werden.

Unterhalb der Schluffe stehen im Bereich der RKS 1 bis zur Endteufe von 7,0 m unter GOK und im Bereich der RKS 2 bis zur Endteufe von 6,9 m unter GOK ausgeprägt plastische halbfeste Tone (Schicht 4) mit schwach schluffigen Beimengungen an, die gemäß DIN 18196 in die Bodengruppe TA eingestuft werden. Bei der DPH 1 und DPH 2 lagen die Eindringwiderstände in dieser Schicht zwischen 8 und maximal 15 Schlägen je 10 cm Eindringtiefe.

4.2. Lage und Transportwege

Zufahrtmöglichkeiten:

Das Grundstück wird über eine seitliche Stichstraße der Straße Münchhofpforte erschlossen. Weitere Angaben können dem Baustelleneinrichtungsplan entnommen werden.

4.3. Sonstige Baustelleneinrichtung

Ver- und Entsorgungsleitungsanschlüsse für:

Wasser: bauseits vorhanden

Strom: bauseits vorhanden

Abwasser: öfftl. Kanal

4.4. Sonstige Angaben zur Baustelle

Schutz vorhandenen Bewuchses:Es sind mehrere großkronige Bestandsbäume (d=35-40 cm) zu schützen und zu erhalten.

Das Grundstück wurde nicht auf vermutete Kampfmittel untersucht.

5. Angaben zur Ausführung

Siehe Angaben Leistungsbereiche

6. Entsorgung von Abfall nach DIN 18299

Die Entsorgung von Abfall nach den Abschnitten 4.1.11 und 4.1.12 ATV DIN 18299 hat umgehend,

spätestens täglich zum Abschluss der jeweiligen Arbeiten, zu erfolgen.

7. Sicherheits- und Gesundheitskoordination

Mit der Sicherheits- und Gesundheitskoordination ist beauftragt:

AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH

TÜV Rheinland Group

Zentrum Koblenz

Hans-Böckler-Str. 6

56070 Koblenz

 

Technische Vorbemerkung - Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

BFS Merkblatt Nr. 9

Beschichtungen auf mineralischen und pastösen Außenputzen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Fachregel Nr. 19

Risse in Außenputzen - Beschichtung und Armierung

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Fachregel Nr. 20.1

Baustellenübliche Untergrundprüfungen bei Putzarbeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 21

Technische Richtlinien für die Planung und Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 26

Farbveränderung von Beschichtungen im Außenbereich

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

IVD-Merkblatt Nr. 4

Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 5

Abdichtungen mit Butylbändern

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 21

Elastische Fugenabdichtungen im Lebensmittelbereich

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 30

Montageklebstoffe für Klebungen und Abdichtungen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

Merkblatt

Egalisationsanstriche auf Edelputzen Farbtonegalisierende Beschichtung

Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere

Merkblatt

Einbau und Verputzen von Platten aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS-R) mit rauer oder gewaffelter Oberfläche

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt

Strukturierte Putzoberflächen - Visuelle Anforderungen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt

Ausführung von Sockelbereichen bei Wärmedämm-Verbundsystemen und Putzsystemen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt

Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton Grundlagen für die Planung, Gestaltung und Ausführung

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt

Praxismerkblatt Brandschutzmaßnahmen bei WDVS mit EPS-Dämmstoffen

Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM ) und andere

Merkblatt

Dübel in WDVS: Hinweise zur Planung und Ausführung

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Technische Spezifikation

Wärmedämmputzmörtel

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 2

Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 2.1

Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 4

Regeldetails zum Wärmeschutz gemäß EnEV 2009 Modernisierung mit Trockenbausystemen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Anhang zum Merkblatt 4

Regeldetails zum Wärmeschutz gem. EnEV 2009 mit Trockenbausystemen in der Modernisierung - Bauteilkatalog

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 5

Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau - Innenraumabdichtung nach DIN 18534

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

2. Angaben zur Baustelle

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: UG, EG, DG

Gerüste

Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:

Lastklasse: 3

Breitenklasse: SW06

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 3

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin: 21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als Raumgerüst:

Lastklasse: 3

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Standort: Im Gebäude

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin:21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als fahrbare Arbeitsbühne:

Gerüstgruppe:LK3

Länge in m: 3,5

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Zu erwartende besondere Belastungen

Die Baustelle liegt in der Windzone: 1

3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen

Dokumentation:

Es ist eine Dokumentation anzufertigen und nach Baufortschritt unaufgefordert zu übergeben.

Die Übergabe erfolgt digital und mit Gliederungsverzeichnis und Ordnerstruktur. Die Dokumentation ist dem Baufortschritt gemäß fortzuschreiben.

Die Dokumentation umfasst lückenlos folgende Nachweise der eingebauten Bauprodukte, Materialien und Bauarten: Produktdatenblätter, Technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, abZ, abP, Leistungserklärungen, Übereinstimmungsnachweise, Lieferscheine, Herkunftsnachweise, Umwelt-Produktdeklarationen (EPD), Reinigungsanweisungen, etc.

Die Zulassung des Wärmedämm-Verbundsystems nach Abschnitt 2 DIN 18345 muss auf der Baustelle vorliegen. Dem Auftraggeber oder Bauleiter ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren.

Die Anlieferung aller Stoffe und Bauteile des Wärmedämm-Verbundsystems muss in der Originalverpackung erfolgen.

4. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.

Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen.

Wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen.

Fenster, Türzargen, Verglasungen, Sichtbeton-Bauteile und sonstige unmittelbar angrenzende Bauteile sind abzukleben. Klebebänder dürfen die Beschichtungen der Fensterrahmen und Türzargen nicht angreifen und müssen sich rückstandfrei entfernen lassen.

Vor dem Einputzen von Metallteilen ist die Materialverträglichkeit zu beachten.

Ungeschützte Stahlteile dürfen nicht mit gipshaltigem Putz, Aluminiumteile nicht mit Kalk- oder Zementputz in Berührung kommen. Kontakte von Kupfer und frischem Mörtel sind zu vermeiden.

Ist eine Bauaustrocknung mit Trockengeräten vorgeschrieben bzw. im Leistungsverzeichnis enthalten, so ist bis auf den vorgegebenen Sollwert zu trocknen. Zum Nachweis ist ein Hygrometer aufzustellen.

Innenputz, Trockenbauoberflächen

Sofern bei der Beschreibung der Leistung nicht anders angegeben ist, sind die Oberflächen von Innenputzen in der Qualitätsstufe

( ) Q1

( X ) Q3

( ) Q4

auszuführen.

Für Flächen mit Oberflächen von Innenputzen in der Qualitätsstufe Q3 gelten die Grenzwerte für Ebenheitsabweichungen nach Zeile 7 DIN 18202.

Höhenbezugspunkte (Meterrisse) dürfen nicht überputzt werden und sind ggf. auszusparen, sofern nicht spezielle, überputzbare Markierungsplaketten vorhanden sind.

Alle Elektrodosen, Auslässe und später freizulegenden Einbauteile sind zu kennzeichnen oder es ist zu veranlassen, dass sie vor dem Putzen gekennzeichnet werden. Sie sind nach dem Putzen freizulegen; die Dosen sind sauber anzuarbeiten und von Mörtel zu reinigen.

Wandputz darf keine unmittelbare Verbindung zu Treppenläufen und Treppenpodesten haben, wenn Maßnahmen zum Trittschallschutz vorgesehen sind.

Rohre, Einbauten u. dgl. sind durch Ausbildung elastischer Fugen, z.B. durch Ummantelung, vom Putz zu trennen, wenn mit Bewegungen oder thermischen Längenänderungen zu rechnen ist.

Innenputz ist bis auf die Rohdecke zu führen. Mörtelreste sind unbedingt von der Rohdecke vor der Erhärtung zu entfernen.

Bei Abnahme der Putzarbeiten sind die geputzten Räume besenrein zu übergeben.

Außenputz

Außenputz ist möglichst bei bedeckter Witterung anzubringen. Anderenfalls ist durch Abhängen der Gerüste mit Folie o. ä. ein ausreichender Schutz gegen Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Analog ist der Schutz gegen Schlagregen sowie Austrocknung durch Wind sicherzustellen.

Bei verkleideten Gerüsten ist bei entsprechender Wetterlage auf Zugerscheinungen durch die Kaminwirkung zu achten.

Bei Erfordernis ist für eine vorübergehende Öffnung von Fassadengerüstverkleidungen zu sorgen. Diese Maßnahmen dienen der Nachbehandlung des Außenputzes und sind Nebenleistungen.

Sockelputzunterkanten sind gerade und ohne anhaftenden Restmörtel auszubilden.

Rahmen, Gewände, Fachwerkteile u. ä. aus Metall oder Holz dürfen keine kraftschlüssige Verbindung mit dem Putz haben, sie sind zumindest durch Kellenschnitt zu trennen.

Es ist auf ein gleichmäßiges Oberflächenbild des Außenputzes ist zu achten. Das gilt besonders im Bereich der Gerüstlagen, wo auf einwandfreie Übergänge und gleichmäßige Schichtdicke zu achten ist. Flecken und Ansätze im Außenputz gelten als wesentlicher Mangel.

Wärmedämm-Verbundsystem

Die Verarbeitungsrichtlinien des Wärmedämm-Verbundsystem-Herstellers müssen eingehalten werden, auf Verlangen ist dem Auftraggeber Einsicht in diese zu gewähren.

Die Mindestverarbeitungstemperaturen der Materialien dürfen nicht unterschritten werden. Bei Verklebungs- und Beschichtungsarbeiten darf die Temperatur der Außenluft, der Untergründe und der Materialien bis zur vollständigen Durchhärtung nicht unter + 5 Grad Celsius liegen, sofern die Herstellervorschriften nicht andere Grenzwerte vorschreiben.

Ist vor Beginn der Ausführung des Wärmedämm-Verbundsystems der Innenputz noch nicht fertig gestellt und ausgetrocknet, sind mit der Bauleitung geeignete Maßnahmen zur Schadensvermeidung in der Außenwand und in dem Wärmedämm-Verbundsystem durch nach außen diffundierende Feuchtigkeit abzusprechen.

Bei Wärmedämm-Verbundsystemen mit Dämmung aus Polystyrol über einer Dicke von 10 cm sind die Sturzbereiche über Öffnungen mit Brandabschottungen zu versehen. Wenn in den Leistungstexten keine besondere Ausführung vorgeschrieben wird, kann der Auftragnehmer die Ausführung dieser Sturzbereiche im Rahmen der nach jeweiliger Zulassung möglichen Ausführungsarten selber wählen.

Armierungsgewebe muss glatt (faltenfrei) und mittig eingebaut werden. Über Ecken von Öffnungen ist es diagonal anzuordnen. Überlappungen des Gewebes sollen mindestens 100 mm betragen, Überdeckungen beim Anschluss an andere Bauteile ca. 300 mm. Es ist beim Übergang zu anderen Stoffen (z.B. Dämmung der Deckenauflager, Rollladenkästen) grundsätzlich einzubauen.

Metallprofile, z.B. Sockelprofile, sind, wenn der Untergrund nicht aus dämmendem Material wie Porenbeton, Hochloch-Leichtziegel oder dgl, sondern z.B. aus Kalksandstein oder Beton besteht, thermisch durch Unterlegen von Streifen aus geeignetem Dämmstoff, z.B. extrudiertem Polystyrol-Hartschaum, zu trennen.

Rahmen, Gewände, Fensterbänke u. ä. dürfen keine kraftschlüssige Verbindung mit dem Putz haben, sie sind durch geeignete Maßnahmen, z.B. entsprechende An- und Abschlussprofile, Kompribänder und dgl. zu trennen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Anschlüsse alle zu erwartenden Bewegungen, insbesondere die thermischen Längenänderungen, aufnehmen können, ohne dass Schäden im Wärmedämm-Verbundsystem auftreten. Es ist außerdem dafür Sorge zu tragen, dass diese Anschlüsse dauerhaft gegen das Eindringen von Wasser abgedichtet sind. Dabei ist nicht nur auf die Vermeidung des Eindringens von Niederschlägen zu achten, sondern auch dafür zu sorgen, dass keine kalte Außenluft durch Anschlussfugen, z.B. unter Fensterbänken, an Sockelabschlussprofilen und dgl. z.B. durch Einlegen von Kompribändern, hinter das Wärmedämm-Verbundsystem gelangen kann.

Hohlräume zwischen Bauteilen und dem Wärmedämm-Verbundsystem, z.B. unter Fensterbänken, sind mit Dämmstoff zu füllen.

Fugenabdichtungen z.B. von Anschlüssen an Blendrahmen von Fenstern und Türen müssen einen geringeren Dampfdurchlasswiderstand (sd-Wert) besitzen als die entsprechenden raumseitigen Abdichtungen. Im Zweifel sind diese rechtzeitig vor der Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.

Bei der Verwendung von Kompribändern sind die Verarbeitungsvorschriften der betreffenden Hersteller zu beachten. Insbesondere ist auf Abstimmung der Bandbreite und -dicke auf die Fugenabmessungen zu achten.

Bewegungsfugen des Bauwerks sind, sofern in den Leistungstexten nicht eine andere Ausführung vorgeschrieben wird, im Wärmedämm-Verbundsystem mit Dehnfugenprofilen herzustellen.

5. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

 

Technische Vorbemerkung - Maler- und Lackierarbeiten

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

DIN EN 1504-2

Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken - Definitionen, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität - Teil 2: Oberflächenschutzsysteme für Beton

DIN EN ISO 4628

Normenreihe: Beschichtungsstoffe - Beurteilung von Beschichtungsschäden - Bewertung der Menge und der Größe von Schäden und der Intensität von gleichmäßigen Veränderungen im Aussehen

AGI-Arbeitsblatt K 10

Schutz von Beton Oberflächenbehandlung; Imprägnierung, Versiegelung, Beschichtung

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

AGI-Arbeitsblatt S 20-1

Schutz von Baukonstruktionen mit Beschichtungssystemen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau). - Anforderungen an den Untergrund

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

AGI-Arbeitsblatt S 20-2

Schutz von Baukonstruktionen mit Beschichtungssystemen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau). - Beschichtungssysteme

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

AGI-Arbeitsblatt S 20-3

Schutz von Baukonstruktionen mit Beschichtungssystemen gegen chemische Angriffe (Säureschutzbau). - Ausführungsdetails

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

BFS Merkblatt Nr. 1

Beschichtung/Instandhaltung von Betonaußenflächen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 5

Beschichtungen auf Zink und verzinktem Stahl

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 6

Beschichtungen auf Bauteilen aus Aluminium

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 7

Prüfrichtlinien für Wandbekleidungen vor, bei und nach der Verarbeitung

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 8

Innenbeschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Betonflächen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 9

Beschichtungen auf mineralischen und pastösen Außenputzen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 10

Beschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Innenputz

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 12

Oberflächenbehandlung von Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsfaserplatten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 15

Brandschutzbeschichtungen auf Holz, Holzwerkstoffen und Stahlbauteilen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 18

Beschichtungen auf Holz und Holzwerkstoffen im Außenbereich

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Fachregel Nr. 19

Risse in Außenputzen - Beschichtung und Armierung

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 19.1

Risse in unverputztem und verputztem Mauerwerk, in Gipskartonplatten und ähnlichen Stoffen auf Unterkonstruktionen; Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 20

Baustellenübliche Prüfungen zur Beurteilung des Untergrundes für Beschichtungs- und Tapezierarbeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Fachregel Nr. 20.1

Baustellenübliche Untergrundprüfungen bei Putzarbeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 22

Beschichtungen auf Kunststoff im Hochbau

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Fachregel Nr. 25

Farbübereinstimmungen und Farbabweichungen - Beurteilung

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 26

Farbveränderung von Beschichtungen im Außenbereich

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

IVD-Fachinformation zu Merkblatt Nr. 14

Fachinformation zu Merkblatt Nr. 14: Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall. Ursachen - Vorbeugung - Sanierung

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 20

Fugenabdichtung an Holzbauteilen und Holzwerkstoffen. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 21

Elastische Fugenabdichtungen im Lebensmittelbereich

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 22

Anschlussfugen im Stahl- und Aluminium-Fassadenbau sowie konstruktiven Glasbau. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 27

Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 28

Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 30

Montageklebstoffe für Klebungen und Abdichtungen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

Merkblatt 2

Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 2.1

Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

RAL-GZ 841

Anti-Graffiti. Graffitientfernung und Graffitiprophylaxe - Gütesicherung

Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

VFF Merkblatt AL.02

Visuelle Beurteilung von organisch beschichteten (lackierten) Oberflächen auf Aluminium

Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)

VFF Merkblatt ST.01

Beschichten von Stahlteilen im Metallbau

Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)

VFF Merkblatt ST.02

Visuelle Beurteilung von organisch beschichteten (lackierten) Oberflächen auf Stahl

Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)

2. Angaben zur Baustelle

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: UG, EG, DG

Gerüste

Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:

Lastklasse: 3

Breitenklasse: SW06

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 3

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin: 21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als Raumgerüst:

Lastklasse: 3

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Standort: Im Gebäude

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin:21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als fahrbare Arbeitsbühne:

Gerüstgruppe:LK3

Länge in m: 3,5

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Zu erwartende besondere Belastungen

Die Baustelle liegt in der Windzone:1

3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen

Dokumentation:

Es ist eine Dokumentation anzufertigen und nach Baufortschritt unaufgefordert zu übergeben.

Die Übergabe erfolgt digital und mit Gliederungsverzeichnis und Ordnerstruktur. Die Dokumentation ist dem Baufortschritt gemäß fortzuschreiben.

Die Dokumentation umfasst lückenlos folgende Nachweise der eingebauten Bauprodukte, Materialien und Bauarten: Produktdatenblätter, Technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, abZ, abP, Leistungserklärungen, Übereinstimmungsnachweise, Lieferscheine, Herkunftsnachweise, Umwelt-Produktdeklarationen (EPD), Reinigungsanweisungen, etc.

Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen.

Der Auftragnehmer soll für den Beschichtungsaufbau möglichst Produkte desselben Herstellers verwenden, um das System als Ganzes zu erhalten.

Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben.

Als ölbeständig ausgeschriebene Beschichtungsstoffe müssen eine Zulassung für die Verwendung als Ölauffangwannenbeschichtung besitzen.

4. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.

Nach Fertigstellung der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Liste über die verlegten Beläge, gegliedert nach Verwendungsort, Produktbezeichnung und Hersteller für spätere Nachbestellungen zu übergeben.

Das Lagern von feuergefährlichen Stoffen auf der Baustelle ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Bauleitung im für die Arbeiten unbedingt notwendigen Umfang zulässig.

Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen.

Korrosionsgefährdete Teile, die nach dem Einbau nicht mehr zugänglich sind, müssen zuvor beschichtet werden. Der Auftragnehmer hat diese Arbeiten nach Aufforderung durch die Bauleitung vorrangig auszuführen.

Als Gefahrstoffe nach der Gefahrstoffverordnung einzuordnende Anstrichstoffe und Lösungsmittel dürfen grundsätzlich nur in Originalgebinden auf der Baustelle verarbeitet werden. Ist eine Umfüllung nicht zu vermeiden, müssen die Behälter wie das Originalgebinde gekennzeichnet sein. Über den Verbleib von Reststoffen kann die Bauleitung einen Nachweis verlangen.

Lagerfähiges Restmaterial ist dem Auftraggeber für spätere Reparaturarbeiten zur Verfügung zu stellen. Restmaterial, das der Auftragnehmer nicht übernehmen will, hat er entweder zu entsorgen oder in seinen Besitz zu übernehmen. Nicht lagerfähiges Restmaterial sowie Verpackungen, Behälter, Abdeckmaterial und dergleichen hat der Auftragnehmer ebenfalls zu entsorgen. Dabei sind die einschlägigen Vorschriften über Sonderabfall einzuhalten. Der Auftraggeber kann einen entsprechenden Nachweis verlangen.

Farbreste, auch wenn sie in Bezug auf Umweltschutz unbedenklich sind, dürfen nicht in die Entwässerung des Gebäudes bzw. der Außenanlagen geschüttet werden.

Mit lösemittelhaltigen Abbeizmitteln entfernte Altanstriche gelten als Sonderabfall und sind entsprechend zu entsorgen.

Die Arbeitstechniken für die Beschichtung sind dem Auftragnehmer freigestellt, falls die Nutzung von Räumen - auch durch andere Gewerke - nicht dagegen spricht und in der Leistungsbeschreibung keine bestimmte Technik vorgeschrieben wird.

Vorhandene, ausbaubare Dichtungen an Zargen, Türen, Fenstern und dergleichen sowie demontierbare Beschläge sind vor den Arbeiten beschädigungsfrei zu entfernen und anschließend an ihren ursprünglichen Stellen wieder einzubauen. Nicht ausbaubare Dichtungen und nicht demontierbare Beschläge sind abzukleben. Bewegliche Teile sind gangbar zu halten.

Abdeckungen von Schaltern, Steckdosen u. dgl. sind vor den Arbeiten beschädigungsfrei abzunehmen, rückseitig zu kennzeichnen, sicher zu lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einzubauen. Können einzelne Bauteile nicht vom Auftragnehmer ausgebaut werden, ist die Bauleitung zu informieren, damit diese entweder den Ausbau und späteren Einbau durch den entsprechenden Fachunternehmer ausführen lässt oder alternativ der Abklebung statt eines Ausbaus zustimmt.

Falls Haustechnik-Leitungen zu beschichten sind, sind sie farblich entsprechend DIN 2403 und DIN 2404 zu kennzeichnen.

Mörtelreste dürfen keinesfalls überstrichen werden, sie sind vollständig zu entfernen.

Vor dem Überstreichen von Dichtstoffen hat sich der Auftragnehmer Gewissheit über die Verträglichkeit der Stoffe zu verschaffen. Werden selbst Dichtstoffe verwendet, so sind sie grundsätzlich nicht zu überstreichen, sondern im entsprechenden Farbton auszuwählen. Fugen unbekannter stofflicher Grundlage sollen nicht überstrichen werden, sie sind vorher abzukleben.

Einzelteile aus Holz, wie Scheuerleisten, Ortbretter u. a., erhalten die Schlussbeschichtung grundsätzlich erst nach dem Einbau.

Brandschutzbeschichtungen

Brandschutzbeschichtungen sind entsprechend dem Zulassungsbescheid auszuführen. Die Beschichtungsstoffe hat der Auftragnehmer mit dem Angebot dem Auftraggeber anzugeben, wenn sie in der Leistungsbeschreibung nicht vorgeschrieben sind. Die vorschriftsmäßige Herstellung der Brandschutzbeschichtung ist schriftlich zu bestätigen.

Brandschutzbeschichtungen für Stahlkonstruktionen müssen immer mit einem bauaufsichtlich zugelassenen Anstrichsystem desselben Herstellers ausgeführt werden und alle erforderlichen Komponenten umfassen. Bei nicht verzinktem, korrosionsgefährdetem Stahl schließt das auch die Korrosionsschutzbeschichtung ein.

Bei der Beschichtung von Stahlprofilen ist in der Ausschreibung das Verhältnis von Umfang zur Querschnittsfläche (U/A-Verhältnis) angegeben. Es ist Sache des Auftragnehmers, die dafür erforderliche Schichtdicke gemäß Herstellervorschrift oder Zulassung zu ermitteln.

Der Auftragnehmer hat an der beschichteten Konstruktion Hinweise mit

Zulassungsnummer und AusstellerAusführungsdatumName und Anschrift der Firma des AuftragnehmersAnzahl der SchichtenGesamtdicke der TrockenschichtArt der SchlussbeschichtungDatum der nächsten PrüfungWarnungshinweis vor Aufbringen artfremder Beschichtungenanzubringen. Der Ort oder, wenn mehrere Hinweise erforderlich sind, die Orte der Anbringung sind mit dem Auftraggeber und der Bauleitung abzustimmen.

Reparaturarbeiten, Sanierungsarbeiten

Beim Reinigen von Fassaden durch Strahlen mit Wasser sind ggf. Vorsorgemaßnahmen zu treffen, dass durch Fugen oder Putzrisse kein Wasser in die Umfassungswände eindringt. Das gilt in besonderem Maße für verdecktes Holzfachwerk.

Bei schadstoffhaltigen Zusätzen bei Nassreinigung sind die Gerüstlagen mit Folie so abzudecken, dass das Wasser über eine Rinne in einen Sammelbehälter geleitet wird.

Verfahrensbedingte Vermischungen und Abfall von Strahlarbeiten sind vom Auftragnehmer zu beseitigen und zu entsorgen. Dabei sind Strahlmittelrückstände auch aus dem umliegenden Verkehrsraum, aus Poren, Fugen u. dgl. und von den Gerüstböden zu entfernen.

5. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

 

Technische Vorbemerkung - Tapezierarbeiten

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

BFS Merkblatt Nr. 7

Prüfrichtlinien für Wandbekleidungen vor, bei und nach der Verarbeitung

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 8

Innenbeschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Betonflächen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 10

Beschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Innenputz

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 12

Oberflächenbehandlung von Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsfaserplatten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 16

Technische Richtlinien für Tapezier- und Spannarbeiten innen

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 19.1

Risse in unverputztem und verputztem Mauerwerk, in Gipskartonplatten und ähnlichen Stoffen auf Unterkonstruktionen; Ursachen und Bearbeitungsmöglichkeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

BFS Merkblatt Nr. 20

Baustellenübliche Prüfungen zur Beurteilung des Untergrundes für Beschichtungs- und Tapezierarbeiten

Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)

RAL-GZ 479

Tapeten - Gütesicherung

Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

2. Angaben zur Baustelle

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: UG, EG, DG

Gerüste

Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:

Lastklasse: 3

Breitenklasse: SW06

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 3

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin: 21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als Raumgerüst:

Lastklasse: 3

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Standort: Im Gebäude

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin:21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als fahrbare Arbeitsbühne:

Gerüstgruppe:LK3

Länge in m: 3,5

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Zu erwartende besondere Belastungen

Die Baustelle liegt in der Windzone: 1

2. Angaben zur Baustelle

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: UG, EG, DG

Gerüste

Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:

Lastklasse: 3

Breitenklasse: SW06

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 3

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin: 21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als Raumgerüst:

Lastklasse: 3

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Standort: Im Gebäude

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin:21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als fahrbare Arbeitsbühne:

Gerüstgruppe:LK3

Länge in m: 3,5

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Zu erwartende besondere Belastungen

Die Baustelle liegt in der Windzone: 1

3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen

Dokumentation:

Es ist eine Dokumentation anzufertigen und nach Baufortschritt unaufgefordert zu übergeben.

Die Übergabe erfolgt digital und mit Gliederungsverzeichnis und Ordnerstruktur. Die Dokumentation ist dem Baufortschritt gemäß fortzuschreiben.

Die Dokumentation umfasst lückenlos folgende Nachweise der eingebauten Bauprodukte, Materialien und Bauarten: Produktdatenblätter, Technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, abZ, abP, Leistungserklärungen, Übereinstimmungsnachweise, Lieferscheine, Herkunftsnachweise, Umwelt-Produktdeklarationen (EPD), Reinigungsanweisungen, etc.

Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen.

Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, wenn im Leistungstext kein bestimmter Kleber vorgegeben ist. Die Klebstoffe sind nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu verarbeiten.

Die Klebstoffe dürfen keine Belästigung und Gesundheitsgefährdung durch Ausdünstung von Stoffen verursachen.

4. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.

Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.

Das Lagern von feuergefährlichen Stoffen auf der Baustelle ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Bauleitung im für die Arbeiten unbedingt notwendigen Umfang zulässig.

Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen.

Als Gefahrstoffe nach der Gefahrstoffverordnung einzuordnende Anstrichstoffe und Lösungsmittel dürfen grundsätzlich nur in Originalgebinden auf der Baustelle verarbeitet werden. Ist eine Umfüllung nicht zu vermeiden, müssen die Behälter wie das Originalgebinde gekennzeichnet sein. Über den Verbleib von Reststoffen kann die Bauleitung einen Nachweis verlangen.

Lagerfähiges Restmaterial ist dem Auftraggeber für spätere Reparaturarbeiten zur Verfügung zu stellen. Restmaterial, das der Auftragnehmer nicht übernehmen will, hat er entweder zu entsorgen oder in seinen Besitz zu übernehmen. Nicht lagerfähiges Restmaterial sowie Verpackungen, Behälter, Abdeckmaterial und dergleichen hat der Auftragnehmer ebenfalls zu entsorgen. Dabei sind die einschlägigen Vorschriften über Sonderabfall einzuhalten. Der Auftraggeber kann einen entsprechenden Nachweis verlangen.

Farbreste, auch wenn sie in Bezug auf Umweltschutz unbedenklich sind, dürfen nicht in die Entwässerung des Gebäudes bzw. der Außenanlagen geschüttet werden.

Mit lösemittelhaltigen Abbeizmitteln entfernte Altanstriche gelten als Sonderabfall und sind entsprechend zu entsorgen.

Die Arbeitstechniken für die Beschichtung sind dem Auftragnehmer freigestellt, falls die Nutzung von Räumen - auch durch andere Gewerke - nicht dagegen spricht und in der Leistungsbeschreibung keine bestimmte Technik vorgeschrieben wird.

Abdeckungen von Schaltern, Steckdosen u. dgl. sind vor den Arbeiten beschädigungsfrei abzunehmen, rückseitig zu kennzeichnen, sicher zu lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einzubauen. Können einzelne Bauteile nicht vom Auftragnehmer ausgebaut werden, ist die Bauleitung zu informieren, damit diese entweder den Ausbau und späteren Einbau durch den entsprechenden Fachunternehmer ausführen lässt oder alternativ der Abklebung statt eines Ausbaus zustimmt.

Nach Fertigstellungder Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Liste über die verwendeten Tapeten und das verwendete Tapetenzubehör, gegliedert nach Verwendungszweck bzw. -ort, Produktbezeichnung und Hersteller für spätere Nachbestellungen zu übergeben.

5. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

 

Technische Vorbemerkung - Trockenbauarbeiten

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

DIN 4109-2

Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen

DIN 18100

Türen; Wandöffnungen für Türen; Maße entsprechend DIN 4172

DIN 55634-1

Beschichtungsstoffe und Überzüge - Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen aus Stahl - Teil 1: Anforderungen und Prüfverfahren

DIN 55634-2

Beschichtungsstoffe und Überzüge - Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen aus Stahl - Teil 2: Überwachung und Zertifizierungsanforderungen

VDI 3755

Schalldämmung und Schallabsorption abgehängter Unterdecken

BEB-Hinweisblatt 4.9.2

Fertigteilestriche aus Holzwerkstoffen - Holzspan- und OSB-Platten -

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BG Bau Fachinfo Gefahrstoffe Prävention

Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen (Glaswolle, Steinwolle) Handlungsanleitung

Herausgeber: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. und andere

IVD-Merkblatt Nr. 16

Anschlussfugen im Trockenbau - Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 19-2

Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen im Dachbereich. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen, Montageklebstoffen, Butyldichtungsbändern und -profilen. - Teil 2 Luftdichte Ebene

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 20

Fugenabdichtung an Holzbauteilen und Holzwerkstoffen. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 21

Elastische Fugenabdichtungen im Lebensmittelbereich

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVD-Merkblatt Nr. 30

Montageklebstoffe für Klebungen und Abdichtungen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

Merkblatt 1

Baustellenbedingungen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 3

Fugen und Anschlüsse bei Gipsplatten- und Gipsfaserplattenkonstruktionen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 4

Regeldetails zum Wärmeschutz gemäß EnEV 2009 Modernisierung mit Trockenbausystemen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Anhang zum Merkblatt 4

Regeldetails zum Wärmeschutz gem. EnEV 2009 mit Trockenbausystemen in der Modernisierung - Bauteilkatalog

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 5

Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau - Innenraumabdichtung nach DIN 18534

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 6

Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten zur weitergehenden Oberflächenbeschichtung bzw. -bekleidung

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 8

Wandhöhen leichter Trennwände - Stegausschnitte, Anschlüsse, Türen und Öffnungen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 10

Korrosionsschutz im Trockenbau - Grundlagen, Anforderungen, Empfehlungen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

Merkblatt 11

Einbaurichtlinien für Sanitärinstallationen und -tragständer in Trockenbaukonstruktionen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

RAL-GZ 531

Trockenbau - Gütesicherung

Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

2. Angaben zur Baustelle

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: UG, EG, DG

Gerüste

Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:

Lastklasse: 3

Breitenklasse: SW06

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 3

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin: 21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als Raumgerüst:

Lastklasse: 3

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Standort: Im Gebäude

Geplanter Aufbautermin: 7.9.2026

Geplanter Abbautermin:21.4.2027

Gerüste werden bauseits gestellt als fahrbare Arbeitsbühne:

Gerüstgruppe:LK3

Länge in m: 3,5

Höhe der obersten Gerüstlage in m: 4

Zu erwartende besondere Belastungen

Die Baustelle liegt in der Windzone: 1

3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen

Dokumentation:

Es ist eine Dokumentation anzufertigen und nach Baufortschritt unaufgefordert zu übergeben.

Die Übergabe erfolgt digital und mit Gliederungsverzeichnis und Ordnerstruktur. Die Dokumentation ist dem Baufortschritt gemäß fortzuschreiben.

Die Dokumentation umfasst lückenlos folgende Nachweise der eingebauten Bauprodukte, Materialien und Bauarten: Produktdatenblätter, Technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, abZ, abP, Leistungserklärungen, Übereinstimmungsnachweise, Lieferscheine, Herkunftsnachweise, Umwelt-Produktdeklarationen (EPD), Reinigungsanweisungen, etc.

Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben.

Bei nicht genormten Stoffen und Bauteilen sind, soweit erforderlich, die bauaufsichtlichen Zulassungen der Bauleitung zu übergeben

Bei brandschutztechnischen Anforderungen an Doppel- und Hohlböden sind die betreffenden Allgemeinen Bauaufsichtlichen Prüfzeugnisse (ABP), die zugehörigen Übereinstimmungserklärungen der Hersteller und der Nachweis über den Einbau schwerentflammbarer Dichtungen rechtzeitig zur Abnahme vorzulegen.

Klebstoffe müssen so beschaffen sein, dass durch sie eine feste und dauerhafte Verbindung erreicht wird. Sie dürfen die zu klebenden Materialien nicht negativ beeinflussen und nach der Verarbeitung keine Belästigung durch Geruch hervorrufen.

4. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.

Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.

Späne vom Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen.

Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen.

Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.

Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen.

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen.

Wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen.

Bei brandschutztechnischen Anforderungen an Wände und Decken ist die Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR) zu beachten.

Die Verarbeitungsvorschriften und -richtlinien der Hersteller der Trockenbausysteme sind zu beachten. Dem Auftraggeber ist auf Verlangen Einsicht in diese zu gewähren. Das gilt besonders für Anzahl und Anordnung der Befestigungspunkte sowie die Fugenausbildung.

Die nach ATV DIN 18340 Abschnitt 3.7.2 erforderlichen Maßnahmen bei Türöffnungen sind in die Leistungen für das Anlegen der Türöffnungen einzurechnen.

Offen bleibende Schnittkanten imprägnierter Platten, z.B. an Außenecken, sind nachzuimprägnieren.

Brandschutzkleber oder Brandschutzspachtelmassen sind so zu verarbeiten, dass überstehendes Material abgestrichen wird; ein großflächiges Verspachteln ist zu vermeiden.

Dämmungen

Bei der Ausführung von Bauteilen und Anschlüssen, die der Herstellung der Luftdichtheit des Gebäudes dienen, ist davon auszugehen, dass vor oder bei der Abnahme der Leistungen durch den Auftraggeber oder eine von ihm beauftragte Fachkraft eine Prüfung der Luftdichtheit durch einen Blowerdoor-Test durchgeführt wird.

Innenputz, Trockenbauoberflächen

Sofern bei der Beschreibung der Leistung nicht anders angegeben ist, sind die Oberflächen von Gipsplatten oder Gipsfaserplatten in der Qualitätsstufe

( X ) Q2

auszuführen.

5. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 2506-MGE Mensa Essenheim Ausschreibungen kompl
LV: 05 Putz-, Maler-, Trockenbau-, Tapezierarbeiten
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
01

Mensa

 
01.23

Putzarbeiten

 
01.23.01

Putzarbeiten Innenbereich

 
01.23.01.01

Vorbereitende Arbeiten

 
 
01.23.01.01.1

Schutzabdeckung verschiedene Bauteile, PE-Folie

Bauteile und Einrichtungsgegenstände zum Schutz mit Folie (PE >= 0,2 mm) abkleben. Beseitigung der Abdeckmaterialien nach Beendigung der Arbeiten.

Bauteil : verschiedene Bauteile

Schutzabdeckung : PE-Folie

Dicke Folie : 0,2 mm


   
       
    209,1  m²
 
 
01.23.01.01.2

Schutzabdeckung Anlagen, PE-Folie 0,4 mm

Maßnahmen zum Schutz von Anlagen, Einbauten oder Leistungen anderer Gewerke, mittels Abdeckung mit Kunststofffolie. Nach Beendigung der Bauleistungen Schutzlage rückstandslos entfernen und entsorgen.

Bauteil : Anlagen

Schutzabdeckung : PE-Folie

Dicke Folie : 0,4 mm


   
       
    26  m²
 
 
01.23.01.01.3

Schutzabdeckung Boden, OSB-Platten

Abdeckung für Boden, zum Schutz vor Verschmutzung und Beschädigung mit OSB-Platten, vollflächig und lückenlos. Abkleben aller Stoßfugen mit Fugenklebeband.

Bauteil : Boden

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Art des Untergrunds : 'Rohboden mit Haustechnik-Leitungen'

Schutzabdeckung : OSB-Platten

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Ausführungsort : 'Boden Leitungsführungen'

   
       
    15  m²
 
 
01.23.01.01.4

Schutzabdeckung Treppe, Folie

Treppen zum Schutz mit Folie abkleben oder staubdicht abdecken. Beseitigung der Abdeckmaterialien nach Beendigung der Arbeiten.

Bauteil : Treppe

Schutzabdeckung : Folie


   
       
    40  m²
 
 
Summe 01.23.01.01
 

Vorbereitende Arbeiten


01.23.01.02

Vorbehandlung/Haftgrund/Tiefgrund

 
 
01.23.01.02.1

Haftgrundspachtel, mit Glasfasergewebe, glatter Untergrund

Haftgrundspachtel mit Armierungsschicht aus Glasfasergewebe, bei glatten Untergründen für Putz auftragen.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bauteil : 'Ortbeton- und Betonfertigteilwände'

Art des Untergrunds : glatter Untergrund

Art des Auftrags : Haftgrundspachtel

Armierung : Glasfasergewebe

Schichtdicke Auftrag : ca. 5 mm


   
       
    92  m²
 
 
01.23.01.02.2
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Haftbrücke mineral. Decke Beton

Haftbrücke mineralisch, kunststoffvergütet, auf Decke, innen, Untergrund Beton, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    62  m2
 
 
01.23.01.02.3

Armierung, Glasfasergewebe, Decke innen

Putzarmierung mit Glasfasergewebe, vollflächig, für die Armierung von Putz an Deckenflächen.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Art des Untergrunds : 'Beton'

Armierung : Glasfasergewebe

Überdeckung Stoß : 100 mm

Art des Auftrags : vollflächig


   
       
    62  m²
 
 
Summe 01.23.01.02
 

Vorbehandlung/Haftgrund/Tiefgrund


01.23.01.03

Schlitze/Durchbrüche

 
 
01.23.01.03.1

Wanddurchbruch verputzen, max. 1000 cm², Innenwand

Wanddurchbruch nachträglich verputzen, inkl. Angleichen an den vorhandenen Putz.

Ausführung : Wanddurchbruch verputzen

Ergänzung 11 des Bieters
Mörtelart : '.....'

Ansichtsfläche : max. 1000 cm²


   
       
    8  St
 
 
01.23.01.03.2

Wanddurchbruch verputzen, 1000 bis 5000 cm², Innenwand

Wanddurchbruch nachträglich verputzen, inkl. Angleichen an den vorhandenen Putz.

Ausführung : Wanddurchbruch verputzen

Ergänzung 11 des Bieters
Mörtelart : '.....'

Ansichtsfläche : 1000 bis 5000 cm²

Ergänzung 12 des Bieters
Oberflächenbearbeitung : '.....'

   
       
    10  St
 
 
01.23.01.03.3

Deckendurchbruch verputzen, 300 bis 1000 cm², Decke innen

Deckendurchbruch nachträglich verputzen, inkl. Angleichen an den vorhandenen Putz.

Ausführung : Deckendurchbruch verputzen

Ergänzung 11 des Bieters
Mörtelart : '.....'

Ansichtsfläche : 300 bis 1000 cm²

Ergänzung 12 des Bieters
Oberflächenbearbeitung : '.....'

   
       
    4  St
 
 
01.23.01.03.4

Deckendurchbruch verputzen, max. 300 cm², Decke innen

Deckendurchbruch nachträglich verputzen, inkl. Angleichen an den vorhandenen Putz.

Ausführung : Deckendurchbruch verputzen

Ergänzung 11 des Bieters
Mörtelart : '.....'

Ansichtsfläche : max. 300 cm²

Ergänzung 12 des Bieters
Oberflächenbearbeitung : '.....'

   
       
    10  St
 
 
Summe 01.23.01.03
 

Schlitze/Durchbrüche


01.23.01.04

Profile Innenputz

 
 
01.23.01.04.1

Schnellputzleiste, verzinkter Stahl, Innenputz

Schnellputzleisten, verzinkt, auf Innenputzflächen

Art des Putzes : Innenputz

Form Profil : Schnellputzleiste

Material Profil : verzinkter Stahl

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Schichtdicke Putz : '10 mm'
Ergänzung 12 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    27  m
 
 
01.23.01.04.2

Eckprofil, verzinkter Stahl, Innenputz

Eckschutzwinkel aus verzinkten Drähten in verschiedenen Längen an Kanten im Innenbereich mit Befestigungsmittel, nach Wahl des Auftragnehmers.

Art des Putzes : Innenputz

Form Profil : Eckprofil

Material Profil : verzinkter Stahl

Schichtdicke Putz : max. 15 mm

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    37,8  m
 
 
01.23.01.04.3

Kantenprofil, verzinkter Stahl, Innenputz

Kantenprofil, runde Kopfform, aus verzinktem Stahlblech für nicht auffällige Kanten im Innenbereich, Befestigungsmittel nach Wahl des Auftragnehmers.

Art des Putzes : Innenputz

Form Profil : Kantenprofil

Material Profil : verzinkter Stahl

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    15  m
 
 
01.23.01.04.4

Putzabschlussprofil, verzinkter Stahl, Innenputz

Putzabschlussprofil aus verzinktem Stahlblech zur Begrenzung verschiedener Bauteile oder für Sichtfugen im Innenbereich.

Art des Putzes : Innenputz

Form Profil : Putzabschlussprofil

Material Profil : verzinkter Stahl

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    10  m
 
 
Summe 01.23.01.04
 

Profile Innenputz


01.23.01.05

Innenputz, mineralisch

 
 
01.23.01.05.1

Putz, Kalkzement, 1-lagig, Innenwand

Kalkzementputz, einlagig, im Innenbereich.

Ergänzung 11 des Bieters
Art des Untergrunds : '.....'

Mörtelart : Normalputzmörtel (GP)

Putz : Kalk-Zementmörtel

Festigkeitsklasse : CS II

Anzahl Lagen : 1-lagig

Oberflächenbearbeitung : gefilzt

Oberflächenqualität : Q2

Schichtdicke Putz : 10 mm


   
       
    78  m²
 
 
01.23.01.05.2

Putz, Gips, 1-lagig, Q2, gefilzt, Innenwand

Gipsputz, einlagig, im Innenbereich.

Art des Untergrunds : Ziegel

Putz : Gipsputzmörtel

Festigkeitsklasse : B1 (PIV)

Druckfestigkeit Werte : > = 2 N/mm²

Anzahl Lagen : 1-lagig

Schichtdicke Putz : 12-15 mm

Oberflächenbearbeitung : gefilzt

Oberflächenqualität : Q2 (Standard)


   
       
    14  m²
 
 
01.23.01.05.3

Putz, Gips, 1-lagig, Q2, Decke innen

Gipsputz, einlagig, an Decken, im Innenbereich.

Ergänzung 11 des Bieters
Art des Untergrunds : '.....'

Putz : Gipsputzmörtel

Festigkeitsklasse : B1 (PIV)

Druckfestigkeit Werte : > = 2 N/mm²

Oberflächenbearbeitung : geglättet

Oberflächenqualität : Q2 (Standard)

Schichtdicke Putz : 12-15 mm

Anzahl Lagen : 1-lagig


   
       
    62  m²
 
 
01.23.01.05.4

Putz, Gips, 1-lagig, Q2, Unterzug

Gipsputz, einlagig, an Decken, im Innenbereich.

Ergänzung 11 des Bieters
Art des Untergrunds : '.....'

Putz : Gipsputzmörtel

Festigkeitsklasse : B1 (PIV)

Druckfestigkeit Werte : > = 2 N/mm²

Oberflächenbearbeitung : geglättet

Oberflächenqualität : Q2 (Standard)

Anzahl Lagen : 1-lagig

Schichtdicke Putz : 12-15 mm

Bauteil : Unterzug

Abwicklung : 250/450/250 mm


   
       
    2,75  m
 
 
Summe 01.23.01.05
 

Innenputz, mineralisch


 
Summe 01.23.01
 

Putzarbeiten Innenbereich


01.23.02

Wärmedämm-Verbundsysteme

 
01.23.02.01

WDVS

 
 
01.23.02.01.1

140 mm Holzweichfaserplatte 039 - Format - 120x40 cm

Holzweichfaser-Dämmplatte 039 mit monolithischem (einschichtigem) Aufbau für

Holzuntergründe liefern und mit Schraubdübeln befestigen.

Wärmedämmplatte aus Holzweichfaser nach DIN EN 13171, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,039 W/m*K, Baustoffklasse des WDV-Systems B2 nach DIN 4102-1 gemäß Ausführung nach bauaufsichtlicher Zulassung Z-33.47-659 Die Platten im Verband, planeben und press gestoßen direkt auf Brettschichtholz Massivholzelemente verlegen. Eventuelle offene Fugen ausschäumen. Nicht im Erdreich anzuwenden.

Befestigung der Weichfaserplatte mit hoch korrosions- geschützten Schraubdübeln, Tellerdurchmesser 60 mm.

Zur Wärmebrückenminimierung, Schraubenöffnung mit Verschlusselement schliessen.

Einschraubtiefe sowie Randabstände gemäß DIN 1052

bzw. Verarbeitungsrichtlinie des Herstellers.

Einschraubtiefe in den massiven Holzuntergrund: mind. 25 mm. Dübeltyp, -länge gemäß Dämmstoffdicke.

Anzahl der Dübel/m² (entsprechend objektbezogener Ermittlung nach DIN EN 1991-1-4und den Vorgaben

der bauaufsichtl. Zulassung): 8 Dübel/m²

Schraubdübel H 60

Plattenrand: stumpf


Format: 1200 x 40 cm

Plattendicke: 140 mm


   
       
    198  m²
 
 
01.23.02.01.2

200 mm Holzweichfaserplatte 039 - Format - 120x40 cm

Holzweichfaser-Dämmplatte 039 mit monolithischem (einschichtigem) Aufbau für

Holzuntergründe liefern und mit Schraubdübeln befestigen.

Wärmedämmplatte aus Holzweichfaser nach DIN EN 13171, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,039 W/m*K, Baustoffklasse des WDV-Systems B2 nach DIN 4102-1 gemäß Ausführung nach bauaufsichtlicher Zulassung Z-33.47-659 Die Platten im Verband, planeben und press gestoßen direkt auf Brettschichtholz Massivholzelemente verlegen. Eventuelle offene Fugen ausschäumen. Nicht im Erdreich anzuwenden.

Befestigung der Weichfaserplatte mit hoch korrosions- geschützten Schraubdübeln, Tellerdurchmesser 60 mm.

Zur Wärmebrückenminimierung, Schraubenöffnung mit Verschlusselement schliessen.

Einschraubtiefe sowie Randabstände gemäß DIN 1052

bzw. Verarbeitungsrichtlinie des Herstellers.

Einschraubtiefe in den massiven Holzuntergrund: mind. 25 mm. Dübeltyp, -länge gemäß Dämmstoffdicke.

Anzahl der Dübel/m² (entsprechend objektbezogener Ermittlung nach DIN EN 1991-1-4und den Vorgaben

der bauaufsichtl. Zulassung): 8 Dübel/m²

Schraubdübel H 60

Plattenrand: stumpf


Format: 1200 x 40 cm

Plattendicke: 200 mm


   
       
    33  m²
 
 
01.23.02.01.3

Ausbildung 2. Dichtebene - Dichtwanne

Ausbildung einer 2. Dichtebene als Dichtwanne

Im Brüstungsbereich Dämmung ausführen gemäß

separater Position.

Den Untergrund mit 5% Gefälle vorbereiten. Auf den so vorbereiteten Untergrund, selbstklebendes Glasfaser- gewebe aufbringen und mit zementverträglichem

Dispersionsspachtel 1,0 : 1,0 Gew.-Teile mit Zement

(CEM I oder CEM II A/LL oder CEM II B/LL) gemischt,

einspachteln (2 Schichten) zur Ausbildung von

Dichtwanne (ca. 3 cm hoch) und Brüstungskante.

Fensterbank in fertige Laibung einsetzen.


   
       
    7  m
 
 
01.23.02.01.4

Überdeckung Rollladenkasten mit Putzträgerplatte verklebt.

Überdeckung Rollladenkasten mit Putzträgerplatte verklebt.

Befestigen einer Putzträgerplatte als Blende und Putzträger auf dem Rollladenkasten/Dämmstoff Verhältnis Auskragung zu Einbindung in die Dämmebene:

ca. 1/2 zu 1/2

Putzträgerplatten mit stumpfem Rand aus Blähglasgranulat, 12 mm dick, Brandverhalten A2-s1,d0 gemäß EN 13501-1 beidseitig mit Glasfasergewebe armiert, stoßfest, frostbeständig, widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung, Wärmeleitfähigkeit 0,12 W/m.K, mit einem Klebemörtel auf Wärmedämmung vollflächig (mit geeigneter Zahntraufel) kleben.

Die Dämmschichtdicke um Platten- und Klebeschichtdicke reduzieren. Die Platten werden seitlich ca. 30 cm sowie oben In die ausgeklinkte bzw. reduzierte Dämmung eingelassen.

Platten planeben, press gestoßen verlegen und vollflächig mit einem mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel auf dem Dämmstoff verkleben.

Die Verklebung auf tragfähigem Rollladenkastenerfolgt ebenso vollflächig. Unebenheiten egalisieren.

Die mechanische Befestigung der Putzträgerplatte im Bereich der Dämmung erfolgt mit bauaufsichtlich zugelassenen, flächenbündigen Tellerdübeln in den Untergrund. Vor dem Setzen der Dübel ist mittels Putzfräser eine entsprechende Vertiefung herzustellen.

An der ungeschützten Stirnseite der Putzträgerplatte wird ein Kantenschutzprofil angebracht.

Armierung und Schlussbeschichtung gemäß dem vorgesehenen Wärmedämm-Verbundsystem. Bei Verwendung eines mineralischen Putzsystems ist eine Grundierung vorzusehen.


   
       
    12  m
 
 
01.23.02.01.5

Überdeckung Jalousienkasten Putzträgerplatte frei auskragend

Überdeckung Jalousienkasten Putzträgerplatte frei auskragend

Befestigen einer Putzträgerplatte als Blende und Putzträger vor der Jalousie. Verhältnis Auskragung zu Einbindung in die Dämmung: ca. 1/3 zu 2/3

Putzträgerplatten mit stumpfem Rand aus Blähglasgranulat, 15 mm dick, Brandverhalten A2-s1,d0 gemäß EN 13501-1 beidseitig mit Glasfasergewebe armiert, stoßfest, frostbeständig, widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung, Wärmeleitfähigkeit 0,12 W/m.K, mit einem Klebemörtel auf Wärmedämmung vollflächig (mit geeigneter Zahntraufel) kleben.

Die Dämmschichtdicke um Platten- und Klebeschichtdicke reduzieren. Die Platten werden seitlich ca. 30 cm sowie oben In die ausgeklinkte bzw. reduzierte Dämmung eingelassen. Platten planeben, press gestoßen verlegen und vollflächig mit einem mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel auf dem Dämmstoff verkleben. Unebenheiten egalisieren.

Im Stoßbereich der Putzträgerplatte sind ggf. Tragfähige Metall-Winkelkonsolen anzuordnen. Die Befestigungsmittel sind einzurechnen. Die mechanische Befestigung der Putzträgerplatte im Bereich der Dämmung erfolgt mit bauaufsichtlich zugelassenen, flächenbündigen Tellerdübeln in den Untergrund. Vor dem Setzen der Dübel ist mittels Putzfräser eine entsprechende Vertiefung herzustellen.

An der ungeschützten Stirnseite der Putzträgerplatte wird ein Kantenschutzprofil angebracht.

Armierung und Schlussbeschichtung gemäß dem vorgesehenen Wärmedämm-Verbundsystem.

Bei Verwendung eine mineralischen Putzsystems ist eine Grundierung vorzusehen.


   
       
    9,5  m
 
 
01.23.02.01.6

Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen

Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1.

Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben. Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken. Kellenschnitt herstellen.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Fugenbreite: '5' mm



   
       
    155  m
 
 
01.23.02.01.7

Anputzleiste für WDVS als seitlicher Anschluss

Anputzleiste für WDVS als seitlicher Anschluss an Rollladenführungsschiene liefern und anbringen.

Ausbilden einer Systemanschlussfuge mit Anputzleiste, bestehend aus:


- mit TPE-Schlaufe zur Aufnahme von Bewegungen

- mit integriertem Glasfasergewebe (160 g/m²)

- mit selbstklebender Schutzlasche zur Befestigung von Abdeckfolien

Schlagregendicht ? 600 Pa., entspricht Klasse A gemäß VPDM-Merkblatt.

Auswahlkriterien und Anwendungshinweise gemäß aktuellem Technischen Merkblatt beachten.


   
       
    155  m
 
 
01.23.02.01.8

Vollflächige Zahnspachtelung

Vollflächige Zahnspachtelung mit

mineralischen Klebe-/Armierungsmörtel

Liefern und Auftragen einer

Zahnspachtelung aus einem vergüteten,

mineralischen Klebe- und

Armierungsmörtel.

Um die Unebenheiten/Plattentoleranzen

zu egalisieren sowie die

Holzinhaltsstoffen zu binden -

Armierungsmasse vollflächig auftragen

und mit eine Zahntraufel (Zahnung 6 x

6 mm ) abzahnen. Witterungsbedingte

Trocknungszeit einhalten.


   
       
    231  m²
 
 
01.23.02.01.9

Kantenschutz-Gewebewinkel

Kantenschutz mit Gewebewinkel

Liefern und Herstellen des

Kantenschutzes mit Eckwinkel aus

Kunststoffeckschutzschiene mit

Glasfasergewebe, als Zulage zur

Systemarmierung.

Vor der vollflächigen Armierung,

Armierungsmasse anbringen und Eckwinkel

einbetten.

Armierungsgewebe über den Eckwinkel

(bis zur Eckkante - 10 cm Überlappung)

legen und einbetten.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Schenkellänge: ' 11/13' cm

   
       
    247  m
 
 
01.23.02.01.10

Vollflächige Armierungsschicht

Vollflächige Armierungsschicht

mineralischer Klebe-/Armierungsmörtel

und alkalibeständiges Glasfasergewebe

Liefern und vollflächiges Auftragen

eines systemzugehörigen, vergüteten,

mineralischen Klebe- und

Armierungsmörtels und

alkalibeständigem Glasfasergewebe

als Armierungsschicht.

Armierungsmasse auf die trockene

Zahnspachtelung bzw. Perimeter- oder

Sockeldämmung volldeckend auftragen,

Armierungsgewebe eindrücken und

planspachteln.

Gewebestöße 10 cm überlappen.

Auf der Holzweichfaser-Dämmplatte muss

die Armierungsschicht einschließlich

vorangehender Zahnspachtelung eine

Schichtstärke von mind. 5 mm aufweisen.

Das Gewebe muss im äußeren Drittel der

Armierungsschicht liegen.


   
       
    231  m²
 
 
01.23.02.01.11

Diagonalarmierung - Pfeil

Diagonalarmierung an Ecken v. Öffnungen

mineral. Armierungsmasse - Pfeil

Liefern und an Ecken von

Gebäudeöffnungen Anbringen

einer Diagonalarmierung.

Armierungspfeil 40 x 33 cm

aus Glasfasergewebe

als zusätzliche Verstärkung

unter der normalen Armierung.

Armierungsmasse wie vor.


   
       
    40  Stk
 
 
01.23.02.01.12

Zwischenbeschichtung auf Armierung

Zwischenbeschichtung auf Armierung

gefüllt,pigmentiert, mineralisch

Liefern und Auftragen einer gefüllten,

pigmentierten, mineralischen

Zwischenbeschichtung auf Basis

Kaliwasserglas. Organischer Anteil

< 5% (in Anlehnung an DIN 18363),

haftvermittelnd, CO2- und

wasserdampfdurchlässig,

Saugfähigkeitsregulierend.

Zur Verbesserung der

Verarbeitungseigenschaften

von Silikat-, Siliconharz- und

mineralischen Beschichtungen.


   
       
    231  m²
 
 
01.23.02.01.13

K 1,5 Mineralischer Oberputz nach DIN EN 998-1

K 1,5 Mineralischer Oberputz nach DIN EN 998-1 vergütet, manuell und maschinell verarbeitbar, auf alle mineralischen Untergründe als Schlussbeschichtung liefern, auftragen und strukturieren.
Zuvor Ausgleichsspachtelung, zur Erhöhung der Streiflichtbeständigkeit.
Produkteigenschaften:
Sehr hoch CO2- und wasserdampfdurchlässig, witterungsbeständig, hydrophobiert.

Struktur: Kratzputz K 1,5

Farbton: Hell getönt C1

(Hellbezugswert > 20%)


   
       
    231  m²
 
 
01.23.02.01.14

K 3 Mineralischer Oberputz nach DIN EN 998-1

K 3 Mineralischer Oberputz nach DIN EN 998-1 vergütet, manuell und maschinell verarbeitbar, auf alle mineralischen Untergründe als Schlussbeschichtung liefern, auftragen und strukturieren.

Produkteigenschaften:
Sehr hoch CO2- und wasserdampfdurchlässig, witterungsbeständig, hydrophobiert.

Struktur: Kratzputz K 3

Farbton: Hell getönt C1

(Hellbezugswert > 20%)


   
       
    10  m²
 
 
01.23.02.01.15

Silikat-Kieselsol-Fassadenfarbe

Silikat-Kieselsol-Fassadenfarbe

Zweifacher Anstrich einer Fassadenfarbe auf Silikat-Kieselsolbasis, ohne bioziden Filmschutz, als Zwischen- und Schlussbeschichtung auf mineralischen Untergründen sowie zur Renovierung organischer, nicht elastischer Untergründe. Geeignet gemäß WTA-Merkblatt 2-12 für die Bauwerkserhaltung und Baudenkmalpflege.

Produkteigenschaften:
Sehr hohe CO2- und Wasserdampfdurchlässigkeit. Höchste Farbtonstabilität im Bereich von Silikatfarben. Wasserabweisend, nicht filmbildend.

Technische Kennwerte:

  • Dichte: 1,4-1,6 g/cm³

  • sd-Wert: 0,01 m (V1 - hoch)

  • Wasserdurchlässigkeit: < 0,1 kg/(m²h??) (W3 - niedrig)

  • Glanzgrad: G3 - matt (mineralisch)

Farbton: Hell getönt C1


   
       
    231  m²
 
 
01.23.02.01.16
*** Bedarfsposition ohne GB

Alternativ-Farbton

Alternativ-Farbton

Oberputz und Anstriche wie vor, jedoch

Farbton: mittel getönt, C2


   
       
    1  m²
 
 
01.23.02.01.17

Zulage Laibung

Zulage Laibung

Laibungen mit allen Schichten des Systemes wie vor Armierung, Putzgrund, Oberputz und Anstrich.

Produkte : wie vor

Laibungstiefe ca.16 cm


   
       
    155  m
 
 
01.23.02.01.18

Fassadengestaltung Logo mit Schablone

Fassadengestaltung Logo mit Schablone

Oberfläche gemäß Verarbeitungsrichtlinie für Effect: 2. Texture Fine 40 Defined herstellen. Auf eine durchgetrocknete Putztextur wird über eine abdeckende Form

(Klebeschablonen, Formlehren, etc) eine weitere Putzschicht angetragen und texturiert, noch in frischem Zustand wird die abdeckende Form wieder entfernt, das Resultat ist ein grafisches Flachrelief.

Während der Verarbeitungs-/Trocknungsphase vor intensiver Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeitseinfluss schützen - gemäß separater Positionen

Ausführungstechnik und Farbton nach Vorgabe des AG und der Musterfläche
Größe ca. 2,30 m x 1,05 m:

Farbton: Farbtöne siehe Vorlage AG

Ergänzung 11 des Bieters
Angebotenes Fabrikat: '.........'

   
       
    1  St
 
 
01.23.02.01.19
*** Bedarfsposition ohne GB

Fassadengestaltung Logo mit Decoelement

Fassadengestaltung Logo mit Decoelement

Im vom AG vorgegebenen Bereich Dämmstoff in

(2,30 m x 1,05 m) ? größe um 4 cm Dicke reduzieren zum einbinden des Logos.

Gefrästes Logo aus mineralischen Mikrohohlku-

gelplatten mit allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis, liefern und anbringen.

Decoelement einmessen und auf tragfähigem Untergrund mit einem vergüteten, mineralischen Klebemörtel, lot- und waagerecht ankleben.

Die Verklebung erfolgt nass in nass, beidseitig im Kreuzgang mit Zahntraufel (10 x 10 mm). Je nach Untergrundunebenheiten ist die Zahnung anzupassen.
Rundum ist das Armierungsgewebe in ca. 10 cm überlappend einzubnden.

Plattendicke: 40 mm


Deco Panel Sonderanfertigung nach Zeichnung.

2 x Anstrich

Fassadenfarbe mit Dryonic Technology für trockene Fassaden in Rekordzeit durch bionischen Oberflächeneffekt, ohne bioziden Filmschutz auf allen bauüblichen Untergründen, z.B. mineralische, organische, metallische und nicht-elastische Untergründe als Zwischen- und Schlussbeschichtung liefern und auftragen.

Produkteigenschaften:

Bionisches Prinzip für schnellste Trocknung nach Regen oder Taubildung, Reinacrylat-Bindemittel, wasserdampfdurchlässig, s d -Wert 0,73-0,84 m, höchster Weißgrad, höchste, Farbtonvielfalt und -stabilität, strukturerhaltend,

CO 2 -Diffusion: Klasse C1 nach EN 1062-1, sehr gut deckend, alkalibeständig, sehr gute Haftung auf allen bauüblichen Untergründen, ohne bioziden Filmschutz, geringster Füllstoffbruch / Schreibeffekt

Brandverhalten nach EN 13501-1: A2-s1, d0

Farbtöne nach Mustervorlage AG


   
       
    1  St
 
 
01.23.02.01.20

Musterfläche, System Putz

Musterfläche für Putzsystem herstellen.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bauteil : 'WDVS Außenwand'
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Breite/Länge : '100 cm x 100 cm'

Ausführung : Musterfläche


   
       
    4  St
 
 
Summe 01.23.02.01
 

WDVS


01.23.02.02

Sockelbereich

 
 
01.23.02.02.1

Grundierung Sockel

Grundierung im Sockelbereich

Liefern und Anbringen der Grundierung (Haftgrund).

Zementverträglichen Dispersionsspachtel

mit 100 Gew.% Portlandzement (1:1)

gemischt, mit ca. 10 % Wasser verdünnt,

auf ebenen, trockenen und sauberen

Untergrund mit der Bürste auftragen und

trocknen lassen.


   
       
    63  m²
 
 
01.23.02.02.2

Wärmebrückenfreies Sockelprofil

Wärmebrückenfreies Sockelprofil

Kantenprofil aus Kunststoff mit integriertem Glasfasergewebe und Tropfkante liefern und anbringen.

Dämmplatten auf die Sockeldämmung aufsetzen. Sockelprofil zwischen Sockel- und Fassadendämmung einschieben. Das integrierte Glasfasergewebe in die Armierungsmasse einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Innenkante der Tropfnase führen und einbetten. Verbindung der Sockelprofile mittels Sockelleistenverbinder. Fuge zwischen Sockelprofil und Sockeldämmung mit Dichtstoff schließen.

Länge 250 cm

Tropfkanten: 6mm

Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1.

Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben. Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken. Kellenschnitt herstellen.

Fugendichtband Typ:

15/5-12: 5 mm, nach Ausdehnung max. 12 mm

Siehe Detail STW-TF-0161-01


   
       
    70  m
 
 
01.23.02.02.3

140 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

140 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

Hartschaum EPS 035 PW mit wasserabdichtenden, mineralischen Kleber liefern und im Sockelbereich auf tragfähigen, vorbehandelten Untergrund verkleben.

Produkteigenschaften:

Wärmedämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum EPS 035 nach EN 13163, Anwendungstyp PW nach DIN V 4108-10, FCKW-frei, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, schwerentflammbar nach DIN 4102, Brandklasse E nach EN 13501-1, für Perimeterdämmung bauaufsichtlich zugelassen,

mit sehr hoch wasserabweisenden Zement-Klebemörtel mit integriertem Feuchteschutz (Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis P-1201/6333/18 MPA-BS) auf mineralischen oder bituminösen Untergründen.

Die Sockeldämmung ist im Spritzwasserbereich (min. 30 cm über Geländeoberkante) und auf die zu dämmende Fläche im Erdreich, ca. 20 cm unter der späteren Geländeoberkante auszuführen.

Dämmplatten-Format: 100 x 50 cm


   
       
    54,72  m²
 
 
01.23.02.02.4

200 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

200 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

Hartschaum EPS 035 PW mit wasserabdichtenden, mineralischen Kleber liefern und im Sockelbereich auf tragfähigen, vorbehandelten Untergrund verkleben.

Produkteigenschaften:

Wärmedämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum EPS 035 nach EN 13163, Anwendungstyp PW nach DIN V 4108-10, FCKW-frei, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, schwerentflammbar nach DIN 4102, Brandklasse E nach EN 13501-1, für Perimeterdämmung bauaufsichtlich zugelassen,

mit sehr hoch wasserabweisenden Zement-Klebemörtel mit integriertem Feuchteschutz (Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis P-1201/6333/18 MPA-BS) auf mineralischen oder bituminösen Untergründen.

Die Sockeldämmung ist im Spritzwasserbereich (min. 30 cm über Geländeoberkante) und auf die zu dämmende Fläche im Erdreich, ca. 20 cm unter der späteren Geländeoberkante auszuführen.

Dämmplatten-Format: 100 x 50 cm


   
       
    8,28   
 
 
01.23.02.02.5

Armierungsputz und gefilzter Oberputz mit integriertem Feuchteschutz

Mineralischen, wasserabweisenden Klebe- und Armierungsmörtel CS IV nach EN 998-1 mit integriertem Feuchteschutz als Armierungsputz und gefilzter Oberputz

vollflächig 5-6 mm auf die vorbereiteten Sockeldämmplatten auftragen.

Alkalibeständiges Glasfasergewebe vollflächig in die frische Mörtelschicht einlegen und mit Armierungsmörtel planeben überspachteln.

Nach Abbinden eine zusätzliche Schicht 1-2 mm aufziehen und filzen.

bis maximal 20 cm unter die Geländeoberkante führen.

Bei einer Gesamtschichtdicke des Systems von mindestens 7 mm ist kein weiterer Feuchteschutz erforderlich.


   
       
    63  m²
 
 
01.23.02.02.6

Putzabdichtung im Perimeter- und Sockelbereich

Putzabdichtung im Perimeter- und Sockelbereich

Putzabdichtung aus zementverträglichem Dispersionsspachtel und systemzugehörigen Zement liefern und im Perimeter- und Sockelbereich bis mind. 5 cm über GOK auf den Oberputz aufstreichen.

Dispersionsspachtel mit systemzugehörigen Zement im Mischungsverhältnis 1,0 : 1,0 Gew.- Teile mischen, mit ca.10 % Wasser verdünnen und mit einer Bürste auf ebenen, trockenen und sauberen Untergrund auftragen und trocknen lassen.


   
       
    63  m²
 
 
Summe 01.23.02.02
 

Sockelbereich


 
Summe 01.23.02
 

Wärmedämm-Verbundsysteme


01.23.03

Stundensätze, Putzarbeiten

 
 
01.23.03.1

Stundensatz Vorarbeiter, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Vorarbeiter

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    10  h
 
 
01.23.03.2

Stundensatz Fachwerker, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Fachwerker

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    10  h
 
 
01.23.03.3

Stundensatz Helfer, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Helfer

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    10  h
 
 
Summe 01.23.03
 

Stundensätze, Putzarbeiten


 
Summe 01.23
 

Putzarbeiten


01.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
01.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

 
 
01.34.01.1

Untergrundvorbereitung, Randdämmstreifen überstehend, entfernen, Boden

Überstand von Randstreifen anderer Gewerke an Wänden und Estrichbegrenzungen nach dem Verlegen und Verfugen des Bodenbelages entfernen.

Bauteil : Boden

Untergrundvorbereitung : Randdämmstreifen überstehend, entfernen


   
       
    340  m
 
 
01.34.01.2

Abdeckung Bodenflächen, Malerabdeckvlies, Innenflächen

Abdecken von Bodenflächen mit Malerabdeckvlies, rutschfest, beschichtet, vor Beginn der Arbeiten auslegen und nach Beendigung zur Wiederverwendung entfernen.

Abdeckmaterial : Malerabdeckvlies

Verwendung : Abdeckung Bodenflächen

Einbauort : Innenflächen


   
       
    410  m²
 
 
01.34.01.3

Abdeckung Einrichtungsgegenstände, Abdeckfolie, PE, Innenflächen

Abdecken von vorhandenen Möbel- und Einrichtungsgegenständen mit Malerabdeckfolie vor Beginn der Arbeiten. Das Entfernen und Entsorgen der Schutzfolie nach Abschluss der Arbeiten ist einzukalkulieren.

Abdeckmaterial : Abdeckfolie (PE)

Verwendung : Abdeckung Einrichtungsgegenstände

Einbauort : Innenflächen


   
       
    15  m²
 
 
01.34.01.4

Abkleben Fenster- und Türflächen, Abdeckfolie, PE, Innenflächen

Abkleben von Fenster- und Türflächen inkl. der jeweiligen Rahmen im Innenbereich mit Malerfolie. Klebebänder passend zu den Rahmenmaterialien wählen. Folien nach Abschluss der Arbeiten rückstandslos entfernen und entsorgen.

Abdeckmaterial : Abdeckfolie (PE)

Verwendung : Abkleben Fenster- und Türflächen

Einbauort : Innenflächen


   
       
    150  m²
 
 
01.34.01.5

Untergrund, trocken reinigen, schleifen, mineralisch, Innenwand

Wandflächen, als Vorbereitung des Untergrunds für nachfolgende Beschichtungsarbeiten, trocken reinigen. Feine und grobe Verschmutzung entfernen, Ränder durch Anschleifen egalisieren.

Untergrund : mineralisch

Untergrundvorbereitung : trocken reinigen, schleifen

Bauteil : Innenwand


   
       
    185  m²
 
 
01.34.01.6

Untergrund, trocken reinigen, mineralisch, Decke

Fläche, als Vorbereitung des Untergrunds für nachfolgende Beschichtungsarbeiten, trocken reinigen. Feine und grobe Verschmutzung, sowie haftvermindernde Schichten entfernen.

Untergrund : mineralisch

Untergrundvorbereitung : trocken reinigen

Ergänzung 11 des Bieters
Raumhöhe : '.....'

Bauteil : Decke


   
       
    150  m²
 
 
01.34.01.7

Untergrund, Holz, grundieren und anschleifen, Innenbereich

Holzflächen im Innenbereich für nachfolgende Beschichtung grundieren und anschleifen, gegebenenfalls in Teilflächen nachgrundieren.

Untergrund: : Holz

Untergrundvorbereitung:grundieren und anschleifen

Einbauort : Innenbereich

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bauteil : 'Massivholzdecke'

   
       
    44  m²
 
 
Summe 01.34.01
 

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen


01.34.02

Spachtelungen

 
 
01.34.02.1

Spachtelung, Beton, Q2, Flächenanteil 100 %, Decke

Vollflächige Spachtelung von glatten Betonflächen im Innenbereich für die Aufnahme einer Beschichtung oder einer Tapete. Das Angleichen der Oberfläche durch Nachschleifen ist mit einzukalkulieren.

Untergrund : Beton

Untergrundvorbereitung: spachteln

Qualitätsstufe : Q2

Ergänzung 11 des Bieters
Spachtelmasse : '.....'

Flächenanteil : 100 %

Bauteil : Decke


   
       
    62  m²
 
 
Summe 01.34.02
 

Spachtelungen


01.34.03

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

 
 
01.34.03.1

Anstrichvlies, Innenwand

Anstrichvlies, fein strukturiert, im Spezialkleber eingebettet, rissüberbrückend, nassstabil, dimensionsstabil, nicht brennbar/schwer entflammbar (im System), für glatte ebene Flächen.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Untergrund : 'Trockenbau'

Material : Anstrichvlies

Struktur : feine Struktur

Farbton : weiß

Brandverhalten (DIN EN 13501-1) : B-s1, d0

Bauteil : Innenwand


   
       
    139  m²
 
 
01.34.03.2

Anstrichvlies, Decke

Anstrichvlies, fein strukturiert, im Spezialkleber eingebettet, rissüberbrückend, nassstabil, dimensionsstabil, nicht brennbar/schwer entflammbar (im System), für glatte ebene Flächen.

Untergrund : Beton

Material : Anstrichvlies

Struktur : feine Struktur

Farbton : weiß

Brandverhalten (DIN EN 13501-1) : B-s1, d0

Bauteil : Decke


   
       
    62  m²
 
 
01.34.03.3

Schlussbeschichtung, Dispersions-Silikatlasur, NA-Kl.2, Sichtbeton, Innenwand

Erstbeschichtung auf glatte, teilgespachtelte Sichtbetonoberflächen, mit Betonsilikatlasur, bestehend aus einer Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Schlussbeschichtung

Untergrund : Sichtbeton, gespachtelte Teilflächen

Schlussbeschichtungsstoff : Dispersions-Silikatlasur

Deckvermögen : transparent

Glanz : matt (G3)

Nassabriebbeständigkeit : R-Klasse 2

Farbton : farblos

Bauteil : Innenwand


   
       
    49  m²
 
 
01.34.03.4

Erstbeschichtung, Dispersion, NA-Kl.1, Putz, Gipsplatte, Wand

Erstbeschichtung auf Putzflächen und Gipsplatten im Innenbereich mit Dispersion, bestehend aus einer Grund- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : Putz, Gipsplatte

Schlussbeschichtungsstoff : Dispersion

Grundbeschichtungsstoff : für Dispersion, haftvermittelnd

Deckvermögen/Kontrastverhältnis : H10-Klasse 1, sehr hohes Deckvermögen

Glanz : matt (G3)

Farbton : weiß

Nassabriebbeständigkeit : R-Klasse 1

Bauteil : Wand


   
       
    131  m²
 
 
01.34.03.5

Erstbeschichtung, Dispersions-Silikat, NA-Kl.2, Putz, Decke

Erstbeschichtung auf Putzflächen im Innenbereich mit Dispersions-Silikatfarbe, bestehend aus einer Grund- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : Putz

Schlussbeschichtungsstoff : Dispersions-Silikatfarbe

Grundbeschichtungsstoff : für Dispersions-Silikatfarbe, haftvermittelnd

Deckvermögen/Kontrastverhältnis : H10-Klasse 1, sehr hohes Deckvermögen

Glanz : matt (G3)

Nassabriebbeständigkeit : R-Klasse 2

Farbton : weiß

Bauteil : Decke


   
       
    62  m²
 
 
01.34.03.6

Erstbeschichtung, Dispersion, NA-Kl.1, Beton, Innenwand

Erstbeschichtung auf entgratete Betonflächen im Innenbereich mit Dispersion, bestehend aus einer Grund- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : Beton

Schlussbeschichtungsstoff : Dispersion

Grundbeschichtungsstoff : für Dispersion, haftvermittelnd

Deckvermögen/Kontrastverhältnis : H10-Klasse 2, hohes Deckvermögen

Glanz : matt (G3)

Nassabriebbeständigkeit : R-Klasse 1

Farbton : weiß

Bauteil : Innenwand

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    152  m²
 
 
01.34.03.7

Erstbeschichtung, Dispersion, NA-Kl.2, Beton, Decke

Erstbeschichtung auf entgratete Betonflächen im Innenbereich mit Dispersion, bestehend aus einer Grund- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : Beton

Schlussbeschichtungsstoff : Dispersion

Grundbeschichtungsstoff : für Dispersion, haftvermittelnd

Deckvermögen/Kontrastverhältnis : H10-Klasse 1, sehr hohes Deckvermögen

Glanz : matt (G3)

Nassabriebbeständigkeit : R-Klasse 2

Farbton : weiß

Bauteil : Decke


   
       
    96  m²
 
 
Summe 01.34.03
 

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken


01.34.04

Holzuntergrund - Innenwände, Decken

 
 
01.34.04.1

Erstbeschichtung, Holzdecke, unbeschichtet, 2K-PU-Lack

Erstbeschichtung auf Massivholdecke im Küchenbereich. mit (2K) -Polyurethan-Lack für die Versiegelung extrem stark beanspruchter Holzoberflächen. Auftrag erfolgt mittels Lackierrolle.

Gem. DIN EN71/3 (Sicherheit für Kinder), DIN 68861 Teil 1 B (Chemische Beanspruchung), DIN 53160 Schweiß- und Speichelechtheit., vergilbungsfrei, wasserbasierter Zweikomponenten-Lack, geprüft nach DIN 53160

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Holzart : 'Fichte'

Untergrund : Holz, unbeschichtet

Beschichtungsstoff : Kunstharzlack

Glanzgrad : matt

Deckvermögen : transparent

Einbauort : Innenbereich

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Bauteil : 'Massivholzdecke'

   
       
    44  m²
 
 
01.34.04.2

Erstbeschichtung, Holzwand, unbeschichtet, 2K-PU-Lack

Erstbeschichtung auf Massivholzwand im Küchenbereich. mit (2K) -Polyurethan-Lack für die Versiegelung extrem stark beanspruchter Holzoberflächen. Auftrag erfolgt mittels Lackierrolle.

Gem. DIN EN71/3 (Sicherheit für Kinder), DIN 68861 Teil 1 B (Chemische Beanspruchung), DIN 53160 Schweiß- und Speichelechtheit., vergilbungsfrei, wasserbasierter Zweikomponenten-Lack, geprüft nach DIN 5316

Beschichtungsart :Erstbeschichtung

Holzart : ?Fichte?

Untergrund : Holz, unbeschichtet

Glanzgrad : matt

Deckvermögen :transparent

Einbauort : Innenbereich

Bauteil : ?Massivholzdecke


   
       
    32,5  m²
 
 
01.34.04.3

Erstbesch Wand Brettschichtholz Acrylharzlack PU verst.

Acrylharzlack PU verst. Acrylharzlack PU verst.

Liefern aller erforderlichen Materialien und fachgerechtes Herstellen eines transparenten, schadstoffarmen und mechanisch hoch belastbaren Schutzanstriches auf naturbelassenen Brettschichtholz-Wandflächen (Sichtqualität) im Innenbereich einer Grundschule als Erstbeschichtung.

Starke Beanspruchung DIN EN 927-1, maßhaltig DIN EN 927-1,

Ausführungsschritte:

Vorbereiten des Untergrundes: Gründliches Reinigen und staubfreies Absaugen der naturbelassenen Holzflächen.

Holzfeuchte prüfen und protokollieren (Sollwert: < 15 %).

Durchführen eines fachgerechten Holz-Feinschliffs in Maserungsrichtung (Körnung 150 - 180), inkl. Absaugen des Schleifstaubs.

Aufbringen einer transparenten, wasserbasierten Grundierung bzw. eines ersten Lackauftrags als Systemkomponente des Herstellers.

Durchführen eines feinen Zwischenschliffs nach Trocknung (Schleifvlies oder Körnung 240) zur Kappe der aufgerichteten Holzfasern, inkl. erneuter Staubreinigung.

Aufbringen des Schlussanstriches mit schadstofffreiem Aqua-Klarlack im gewünschten Glanzgrad matt.

Materialanforderungen:

Rein wasserbasierter, geruchsarmer und emissionsarmer Acryl- oder Polyurethan-Klarlack.

Nachweislich zertifiziert nach DIN EN 71-3 (Sicherheit für Kinderspielzeug / Speichel- und Schweißechtheit).

Zertifiziert mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" (z. B. nach DE-UZ 12a) und konform mit den AgBB-Prüfkriterien für Innenräume.

Ausgestattet mit integriertem UV-Schutz / UV-Absorber zur wirksamen Reduzierung der holzeigenen Vergilbung und Nachdunklung.

Die Oberfläche muss nach vollständiger Aushärtung stoß- und kratzfest sowie mit haushaltsüblichen, milden Reinigungsmitteln feucht abwischbar sein.

Zusätzliche Vorgaben:

Flächen angrenzender Bauteile (Böden, Decken, Fenster) sind vor Verunreinigungen wirksam zu schützen und abzukleben. Die Herstellervorgaben bezüglich Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung und Trocknung sind strikt einzuhalten.

Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes


   
       
    115  m2
 
 
01.34.04.4
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Decke Brettschichtholz Acrylharzlack PU verst.

Acrylharzlack PU verst. Acrylharzlack PU verst.

Erstbeschichtung an Decke, innen, Untergrund Brettschichtholz, starke Beanspruchung DIN EN 927-1, maßhaltig DIN EN 927-1, Grundbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, Zwischenbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, Schlussbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, matt DIN EN 927-1, transparent, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    52  m2
 
 
Summe 01.34.04
 

Holzuntergrund - Innenwände, Decken


01.34.05

Metall - Innentüren, Zarge, Türblatt

 
 
01.34.05.1

Dichtprofil, Stahlzargen, aus- und wiedereinbauen

Dichtprofil bei Stahlzargen für Beschichtungsarbeiten ausbauen, seitlich lagern und nach Fertigstellung wieder einbauen.


   
       
    36,4  m
 
 
01.34.05.2

Erstbeschichtung, Stahl-UZ, Kunstharzlack, MW<= 125 mm, 1010/2135 mm, innen

Erstbeschichtung auf werkseitig grundierter Stahlumfassungszargen mit Dichtungsfalz im Innenbereich, bestehend aus Zwischen- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : werkseitig grundiert

Beschichtungsstoff : Kunstharzlack

Glanzgrad : seidenmatt

Deckvermögen : deckend

Farbton : weiß oder hell getönt

Bauteil : Stahlumfassungszarge

Lichte Breite : 1010 mm

Lichte Höhe : 2135 mm

Maulweite : <= 125 mm

Einbauort : Innenbereich

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    7  St
 
 
01.34.05.3

Erstbeschichtung, Stahl-UZ, Kunstharzlack, MW<= 200 mm, 885/2010-2135 mm, innen

Erstbeschichtung auf werkseitig grundierter Stahlumfassungszargen mit Dichtungsfalz im Innenbereich, bestehend aus Zwischen- und Schlussbeschichtung.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : werkseitig grundiert

Beschichtungsstoff : Kunstharzlack

Glanzgrad : seidenmatt

Deckvermögen : deckend

Farbton : weiß oder hell getönt

Bauteil : Stahlumfassungszarge

Lichte Breite : 885 mm

Lichte Höhe : 2010-2135 mm

Maulweite : <= 200 mm

Einbauort : Innenbereich

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    1  St
 
 
01.34.05.4

Erstbeschichtung, Stahl-UZ m. Türblatt, Kunstharzlack, MW<= 240 mm, 1010/2135 mm

Erstbeschichtung auf werkseitig grundierter Metallzarge und Türblatt im Innenbereich mit schlagfestem Kunstharzlack.

Beschichtungsart : Erstbeschichtung

Untergrund : werkseitig grundiert

Beschichtungsstoff : Kunstharzlack

Glanzgrad : seidenmatt

Deckvermögen : deckend

Farbton : weiß oder hell getönt

Maulweite : <= 240 mm

Bauteil : Stahlumfassungszarge m. Türblatt

Anzahl d. Türflügel : 1-flügelig

Glasausschnitt : 1

Lichte Breite : 1010 mm

Lichte Höhe : 2135 mm

Einbauort : Innenbereich

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    2  St
 
 
Summe 01.34.05
 

Metall - Innentüren, Zarge, Türblatt


01.34.06

Beschichtung, Gewerbe- und Technikräume

 
 
01.34.06.1

Beschichtung, Estrich, 2K-Epoxidharz, säurebeständig, Innenbereich

Beschichtung mit Epoxidharz auf Zementestrich im Innenbereich. (Haustechnik und Elektroraum)

Beschichtung : 2-komponentiges Epoxidharz

Untergrund : Estrich

Anforderung : säurebeständig, antistatisch

Beanspruchung : chemisch

Farbton : grau

Deckvermögen : deckend

Beschichtungsdicke : 1,5 mm

Rutschhemmung : R9

Bauteil : Boden

Einbauort : Innenbereich


   
       
    96  m²
 
 
01.34.06.2

Beschichtung, Sockelbereich, Schmutzband, <= 10 cm, Innenbereich

Schmutzband bzw. Sockelanstrich im Innenbereich, entsprechend der Art der Bodenbeschichtung, auf mineralischem Untergrund.

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Beschichtung : 'aus o.a. Position'

Untergrund : mineralisch

Bauteil : Sockelbereich, Schmutzband

Höhe Sockel : <= 10 cm

Einbauort : Innenbereich


   
       
    60  m
 
 
01.34.06.3
*** Bezugsbeschreibung

Beschichtung, 3K-Polyurethanharz, 8,0 mm, R11

Beschichtung mit 3-komponentigem thermisch und chemisch hochbelastbaren Kunstharz auf Bodenflächen, fugenlos und porendicht, für Küche nach DIN 10506,

Der Belag muss nachweislich für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen sein (HACCP-Konformität).

Kopfversiegelung mit einem UV-stabilen, chemikalienbeständigen und heißwasserresistenten matten PU-Siegellack.

Aufbau wie folgt

- Einstreuung von feuergetrocknetem Quarzsand.

Beschichtung : 3-komponentiges Polyurethanharz

Untergrund : Beton oder Zementestrich

Körnung Quarzsand : 0,4-0,7 mm

Rutschhemmung: R11

Verdrängungsraum V4

Beschichtungsdicke : ca. 6,0 mm

Bauteil : Bodenfläche

Einbauort : Nahrungsmittelverarbeitung


   
       
    38  m²
 
 
01.34.06.4

Beschichtung, Hohlkehle

Hohlkehle mit Hohlkehlenmörtel aus Kunstharz, für Küche, .

zu vorher genannten Position

Bauteil : Hohlkehle


   
       
    39,7  m
 
 
01.34.06.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Beschichtung, 3K-Polyurethanharz, 8,0 mm, R10

Rutschhemmung: R10


   
       
    6  m²
 
 
01.34.06.6

Beschichtung anarbeiten, Durchdringung, <=100 mm

Anarbeiten von Gewerbebeschichtungen an Durchdringung, ggf. mit Anschlussmanschette.

Ergänzende Maßnahmen : Anarbeiten der Beschichtung

Ergänzung 11 des Bieters
Beschichtung : '.....'

Bauteil : Durchdringung

Durchmesser : <= 100 mm


   
       
    10  St
 
 
01.34.06.7

Beschichtung anarbeiten, Durchdringung, <=300 mm

Anarbeiten von Gewerbebeschichtungen an Durchdringung, ggf. mit Anschlussmanschette.

Ergänzende Maßnahmen : Anarbeiten der Beschichtung

Ergänzung 11 des Bieters
Beschichtung : '.....'

Bauteil : Durchdringung

Durchmesser : <= 300 mm


   
       
    5  St
 
 
Summe 01.34.06
 

Beschichtung, Gewerbe- und Technikräume


01.34.07

Fugenabdichtung

 
 
01.34.07.1

Fugenabdichtung, Acryl, <= 10 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis (überstreichbar), im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 10 mm

Fugenmaterial : Acryl

Einbauort : Innenbereich


   
       
    250  m
 
 
01.34.07.2

Fugenabdichtung, Acryl, <= 15 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis (überstreichbar), im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 15 mm

Fugenmaterial : Acryl

Einbauort : Innenbereich


   
       
    100  m
 
 
01.34.07.3

Fugenabdichtung, Silikon, <= 15 mm, Innenbereich

Elastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Silikonbasis, im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 15 mm

Fugenmaterial : Silikon

Einbauort : Innenbereich


   
       
    100  m
 
 
01.34.07.4

Fugenabdichtung, Silikon, <= 20 mm, Innenbereich

Elastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Silikonbasis und Hinterfüllung mit Schaumstoffprofil, im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 20 mm

Fugenmaterial : Silikon

Einbauort : Innenbereich


   
       
    50  m
 
 
01.34.07.5

Fugenabdichtung, Polyurethan, <= 10 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung von Bauteilanschlüssen mit Dichtstoff aus Polyurethan und Hinterfüllung mit Schaumstoffprofil, im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 10 mm

Fugenmaterial : Polyurethan

Einbauort : Innenbereich


   
       
    20  m
 
 
01.34.07.6

Fugenabdichtung, Polyurethan, <= 25 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung von Bauteilanschlüssen mit Dichtstoff aus Polyurethan und Hinterfüllung mit Schaumstoffprofil, im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 25 mm

Fugenmaterial : Polyurethan

Einbauort : Innenbereich


   
       
    15  m
 
 
Summe 01.34.07
 

Fugenabdichtung


01.34.08

Stundensätze

 
 
01.34.08.1

Stundensatz Vorarbeiter, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Vorarbeiter


   
       
    15  h
 
 
01.34.08.2

Stundensatz Fachwerker, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Fachwerker


   
       
    10  h
 
 
01.34.08.3

Stundensatz Helfer, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Helfer


   
       
    10  h
 
 
Summe 01.34.08
 

Stundensätze


 
Summe 01.34
 

Maler- und Lackierarbeiten


01.39

Trockenbauarbeiten

 
01.39.01

Wände

 
01.39.01.01

Wände, Vorsatzschalen, Schürzen

 
 
01.39.01.01.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Trennwand H 2,75m D 100mm 39dB UK Stahlblechprofil verz Einfachständerwerk Mineralwolle MW D 40mm Gipspl. Baupl.H2 D 12,5+12,5mm Q2

Nichttragende innere Trennwand DIN 18183-1, DIN 4103-1, Einbaubereich 2 DIN 4103-1 (Bereiche mit großer Menschenansammlung sowie Trennwände zwischen Räumen mit einem Höhenunterschied der Fußböden größer gleich 1 m), Höhe bis 2,75 m, Dicke 100 mm, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 39 dB, Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar),
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, CW/UW 50, mit erwarteter Schutzdauer H DIN EN ISO 12944-1 von 15 bis 25 Jahren, Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung beidseitig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, imprägnierte Bauplatten Typ H2, 2-lagig, Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Befestigungsuntergrund Rohboden.
   
       
    39  m2
 
 
01.39.01.01.2
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Vorsatzschale H 2,75m D 100mm UK Stahlblechprofil verz

Einfachständerwerk Mineralwolle MW D 60mm Gipspl.

Baupl.H2 D 12,5+12,5mm Q2

Freistehende Vorsatzschale DIN 18183-1, DIN 4103-1, Einbaubereich 2 DIN 4103-1 (Bereiche mit großer Menschenansammlung sowie Trennwände zwischen Räumen mit einem Höhenunterschied der Fußböden größer gleich 1 m), Höhe bis 2,75 m, Dicke 100 mm, Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar),
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, CW/UW 75, mit erwarteter Schutzdauer H DIN EN ISO 12944-1 von 15 bis 25 Jahren, Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 60 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung einseitig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, imprägnierte Bauplatten Typ H2, 2-lagig, Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Befestigungsuntergrund Rohboden.
   
       
    38  m2
 
 
01.39.01.01.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Wie vor, jedoch Höhe bis 1,40 m;

Wie vor, jedoch

Höhe bis 1,40 m ab OKR


   
       
    2,1  m2
 
 
01.39.01.01.4
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Schachtwand H bis 2,8 m WD 125 mm Rw 50 dB F30-A UK

Stahlblechprofil verz Einfachständerwerk Mineralwolle MW D

40mm Beplankung einseitig Zementbaupl. 2lagig D 12,5mm D

12,5mm

Schachtwand DIN 4103-1, Einbaubereich 2 DIN 4103-1 (Bereiche mit großer Menschenansammlung sowie Trennwände zwischen Räumen mit einem Höhenunterschied der Fußböden größer gleich 1 m),
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Höhe Wand bis '2.8'
m,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Dicke Wand '125'
mm,
Ergänzung 13 des Ausschreibenden
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw '50'
dB, Feuerwiderstandsklasse F 30 - A DIN 4102-2,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, CW/UW 75,
Ergänzung 14 des Ausschreibenden
Ständerachsabstand '625'
mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 40 mm, in Platten, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung einseitig, aus Zementbauplatten,
1. Seite 2-lagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 1. Seite 2. Lage 12,5 mm, Fugen und Befestigungsmittel auf der Oberfläche spachteln,
befestigen mit systemspezifischen Befestigungsmitteln.
   
       
    14,45  m2
 
 
01.39.01.01.5
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Schürze H 150 mm UK Stahlblechprofil verz Gipspl. Baupl.H2 D 12,5mm Q2

Schürze unterhalb von Rohdecken,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke '150'
mm,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe '150'
mm, Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Tragprofil, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln, Bekleidung aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, imprägnierte Bauplatten Typ H2, einlagig, Dicke 12,5 mm, befestigen mit systemspezifischen Befestigungsmitteln, Spachtelung Qualitätsstufe Q2, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    1  m2
 
 
Summe 01.39.01.01
 

Wände, Vorsatzschalen, Schürzen


01.39.01.02

Wandbekleidung

 
 
01.39.01.02.1
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wandbekl. H bis 3,5m UK Holz MW D 20mm Zementbaupl. einlagig

Wandbekleidung, Höhe bis 3,5 m,
Unterkonstruktion als Traglattung aus Holz, Querschnitt B/H der Traglattung 30/50 mm, Abstand der Traglattung 600 mm, direkt befestigen, Befestigungsuntergrund Holz, Unterkonstruktion verdeckt,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 20 mm, in Platten, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WI, keine Zugfestigkeit - zk, Bekleidung aus Zementbauplatten, Dicke 12,5 mm, einlagig, befestigen mit systemspezifischen Befestigungsmitteln, Fugen und Befestigungsmittel auf der Oberfläche spachteln, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    24,34  m2
 
 
01.39.01.02.2

Wandbekl. H bis 3,5m UK Stahlblechprofil verz MW D 80mm Zementbaupl. 2lagig

Wandbekleidung, Höhe bis 3,5 m,
Unterkonstruktion als Tragprofil aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, CW 100/50/06, Ständerachsabstand 625 mm, direkt befestigen, Befestigungsuntergrund Holz, Unterkonstruktion verdeckt,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 80 mm, in Platten, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WI, keine Zugfestigkeit - zk, Bekleidung aus Zementbauplatten, Dicke 12,5 mm, 2-lagig, befestigen mit systemspezifischen Befestigungsmitteln, Fugen und Befestigungsmittel auf der Oberfläche spachteln, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.


   
       
    27,17  m2
 
 
Summe 01.39.01.02
 

Wandbekleidung


01.39.01.03

Aussparungen, Öffnungen

 
 
01.39.01.03.1
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Öffnung herstellen B 0,15 m H 0,15 m Trennwand beidseitig

Gipspl. Mineralwolle D 40mm

Öffnung herstellen, eckig, Einfachständerwerk, Anschluss umlaufend,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite '0.15'
m,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe '0.15'
m,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Öffnung beidseitig, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 1. Seite 2-lagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 1. Seite 2. Lage 12,5 mm,
2. Seite 2-lagig, Dicke 2. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 2. Seite 2. Lage 12,5 mm, Dämmschicht aus Mineralwolle, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, MW DIN EN 13162, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    4  St
 
 
01.39.01.03.2
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite: '0,2' m Höhe: '0,25' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite: '0.2'
m
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe: '0.25'
m
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.03.3
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite: '0,25' m Höhe: '0,25' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite: '0.25'
m
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe: '0.25'
m
   
       
    2  St
 
 
01.39.01.03.4
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite: '0,25' m Höhe: '0,3' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite: '0.25'
m
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe: '0.3'
m
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.03.5
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite: '0,3' m Höhe: '0,3' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite: '0.3'
m
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe: '0.3'
m
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.03.6
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite: '0,45' m Höhe: '0,35' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite: '0.45'
m
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe: '0.35'
m
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.03.7
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Öffnung herstellen B 1,01 m H 2,325 m Trennwand Gipspl.

Mineralwolle D 40mm

Öffnung herstellen, eckig, für Türeinbau, Einfachständerwerk, Anschluss umlaufend,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite '1.01'
m,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Höhe '2.325'
m,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 1. Seite 2-lagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 1. Seite 2. Lage 12,5 mm,
2. Seite 2-lagig, Dicke 2. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 2. Seite 2. Lage 12,5 mm, Dämmschicht aus Mineralwolle, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, MW DIN EN 13162, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.03.8
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Höhe: '2,305' m

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Höhe: '2.305'
m
   
       
    3  St
 
 
01.39.01.03.9

Revisionsöffnung, GKB, 300/300 mm

Revisionsöffnung in Trennwand mit vorgefertigter Revisionsklappe aus Metallblech, mit verdecktem Verschluss- und Scharniersystem, beplankt mit Gipsplatten, inkl. Herstellen der Öffnung und aller sonst notwendigen Nebenarbeiten sowie aller Zubehörteile.

Art des Einbauteils : Revisionsöffnung

Material : Metall

Anzahl Lagen : 2-lagig

Typ Platte : GKB

Dicke Platte : 12,5 mm

Abmessung Revision : 300/300 mm


   
       
    2  St
 
 
01.39.01.03.10

Revisionsöffnung, GKB, 400/400 mm

Revisionsöffnung in Trennwand mit vorgefertigter Revisionsklappe aus Metallblech, mit verdecktem Verschluss- und Scharniersystem, beplankt mit Gipsplatten, inkl. Herstellen der Öffnung und aller sonst notwendigen Nebenarbeiten sowie aller Zubehörteile.

Art des Einbauteils : Revisionsöffnung

Material : Metall

Anzahl Lagen : 2-lagig

Typ Platte : GKB

Dicke Platte : 12,5 mm

Abmessung Revision : 400/400 mm


   
       
    2  St
 
 
Summe 01.39.01.03
 

Aussparungen, Öffnungen


01.39.01.04

Besondere Leistungen Wände

 
 
01.39.01.04.1
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Anschluss Massivbauteil hinterlegt WD 100 mm Trennwand

Gipspl. 2lagig D 12,5mm

Anschluss, an Massivbauteil, hinterlegt,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke Wand '100'
mm,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    25  m
 
 
01.39.01.04.2
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Dicke Wand: '125' mm Ausführung an Schachtwand;

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke Wand: '125'
mm Ausführung an Schachtwand

   
       
    41,4  m
 
 
01.39.01.04.3

Anschluss schräge Fläche hinterlegt WD 100 mm

Kantenschutzprofil/Eckschutzsch. Alu Trennwand Gipspl.

einlagig D 12,5mm

Anschluss, an Treppenlaufuntersicht / geneigte Flächen, hinterlegt,

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke Wand '100' mm, mit

Kantenschutzprofil/Eckschutzschiene, aus Aluminium,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, einlagig, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.


   
       
    1,4  m
 
 
01.39.01.04.4
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Ablage Trennwand Gipspl. 2lagig D 12,5mm Q2

Ablage,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite Ablage '15'
cm,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q2, Einfachständerwerk.
   
       
    1,5  m
 
 
01.39.01.04.5
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Breite Ablage: '25' cm

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite Ablage: '25'
cm
   
       
    1,6  m
 
 
01.39.01.04.6
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Außenecke Eckeinfassprofil Kunststoff Trennwand Gipspl.

2lagig D 12,5mm

Außenecke, mit Eckeinfassprofil, aus Kunststoff,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    29  m
 
 
01.39.01.04.7
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Innenecke Trennwand Gipspl. 2lagig D 12,5mm

Innenecke,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    22  m
 
 
01.39.01.04.8
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Freies Wandende WD 100 mm UA-Profil 50/40/2 Trennwand

Gipspl. 2lagig D 12,5mm Q2

Freies Wandende,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke Wand '100'
mm, mit UA-Profil DIN 18182-1 50/40/2,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q2, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    5,4  m
 
 
01.39.01.04.9
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Leibung Kantenschutzprofil/Eckschutzsch. Stahl verz B 30 cm

Wandbekl. Gipspl. einlagig D 12,5mm Q2

Leibung, mit Kantenschutzprofil/Eckschutzschiene, aus verzinktem Stahl,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite Leibung '30'
cm,
Ausführung an Wandbekleidung, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, einlagig, Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q2, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    15,3  m
 
 
01.39.01.04.10
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

T-Verbindung Wandbekl. Gipspl. 2lagig D 12,5mm

T-Verbindung,
Ausführung an Wandbekleidung, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    10,9  m
 
 
01.39.01.04.11
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

UK verstärken UA-Profil 50/40/2 Trennwand Gipspl. D 12,5mm

Unterkonstruktion verstärken, mit UA-Profil DIN 18182-1 50/40/2,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, Dicke 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    33  m
 
 
01.39.01.04.12
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Öffnung herst. UK auswechseln verstärken WD 100 mm

UA-Profil 50/40/2 B 1,01 m H 2,305 m Trennwand Gipspl.

Mineralwolle D 40mm

Öffnung herstellen, einschl. Unterkonstruktion auswechseln und verstärken, eckig, für Türeinbau,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Dicke Wand '100'
mm, mit UA-Profil DIN 18182-1 50/40/2, Einfachständerwerk, Anschluss umlaufend,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Breite '1.01'
m,
Ergänzung 13 des Ausschreibenden
Höhe '2.305'
m,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, 1. Seite 2-lagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 1. Seite 2. Lage 12,5 mm,
2. Seite 2-lagig, Dicke 2. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 2. Seite 2. Lage 12,5 mm, Dämmschicht aus Mineralwolle, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, MW DIN EN 13162, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    4  St
 
 
01.39.01.04.13
*** Bezugsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Trockenbau anschließen Durchm 150 mm Trennwand WD 100 mm Gipspl.

Trockenbau anschließen an Luftleitung, rund,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Durchmesser '150'
mm,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Dicke Wand '100'
mm, Wandhöhe 2,75 m, Anschluss umlaufend, Bekleidung aus Gipsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2, beidseitig, 1. Seite 2-lagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 1. Seite 2. Lage 12,5 mm, 2. Seite 2-lagig, Dicke 2. Seite 1. Lage 12,5 mm, Dicke 2. Seite 2. Lage 12,5 mm, Einfachständerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    4  St
 
 
01.39.01.04.14
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Durchmesser: '250' mm

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Durchmesser: '250'
mm
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.04.15
*** Wiederholungsbeschreibung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Wie vor, jedoch Durchmesser: '200' mm

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Durchmesser: '200'
mm
   
       
    1  St
 
 
01.39.01.04.16
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Vorgezogenes Herstellen Teilflächen Trennwand Gipspl. 2lagig

D 12,5mm Q3

Vorgezogenes Herstellen von Teilflächen,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand, Bekleidung aus Gipsplatten, Bauplatten Typ A, 2-lagig, Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q3.
   
       
    75  m2
 
 
Summe 01.39.01.04
 

Besondere Leistungen Wände


 
Summe 01.39.01
 

Wände


01.39.02

Systemtrennwände

 
01.39.02.01

Systemtrennwände

 
 
01.39.02.01.1

Trennwandanlage Bodenabstand Toiletten HPL-Kompaktpl. D 13mm rahmenlos 2Türen B 750 mm H 2000 mm 1Blende 2Randblenden 1Seitenwand 1Mittelwand

Trennwandanlage, mit Bodenabstand,

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bodenabstand '150' mm, für Toiletten,

aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, Konstruktion rahmenlos,
mit 2 Türen, als Drehflügeltür,

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Breite '750' mm,

Ergänzung 13 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

Türen aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, mit Systembeschlägen aus Aluminium, von innen verriegelbar mit Frei/Besetzt-Anzeige,
eine Blende, als Frontbekleidung zwischen Türen,

Ergänzung 14 des Ausschreibenden
Breite '360' mm,

Ergänzung 15 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

2 Randblenden, als Randbekleidung neben Türen,

Ergänzung 16 des Ausschreibenden
Breite '50' mm,

Ergänzung 17 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

mit einer Seitenwand,

Ergänzung 18 des Ausschreibenden
Breite '1800' mm,

Ergänzung 19 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

mit einer Mittelwand,

Ergänzung 20 des Ausschreibenden
Breite '1500' mm,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm, Bodenanschluss mit Füßen, aus eloxiertem

Aluminium,

Ergänzung 22 des Bieters
Hersteller und Typ

'

....................................................'


vom Bieter einzutragen.


   
       
    1  St
 
 
01.39.02.01.2

Trennwandanlage Bodenabstand Toiletten HPL-Kompaktpl. D 13mm rahmenlos 2Türen B 750 mm H 2000 mm 1Blende 2Randblenden 1Mittelwand

Trennwandanlage, mit Bodenabstand,

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bodenabstand '150' mm, für Toiletten,

aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, Konstruktion rahmenlos,
mit 2 Türen, als Drehflügeltür,

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Breite '750' mm,

Ergänzung 13 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

Türen aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, mit Systembeschlägen aus Aluminium, von innen verriegelbar mit Frei/Besetzt-Anzeige,
eine Blende, als Frontbekleidung zwischen Türen,

Ergänzung 14 des Ausschreibenden
Breite '730' mm,

Ergänzung 15 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

2 Randblenden, als Randbekleidung neben Türen,

Ergänzung 16 des Ausschreibenden
Breite '50' mm,

Ergänzung 17 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

mit einer Mittelwand,

Ergänzung 18 des Ausschreibenden
Breite '1500' mm,

Ergänzung 19 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm, Bodenanschluss mit Füßen, aus eloxiertem

Aluminium,

Ergänzung 20 des Bieters
Hersteller und Typ

'

....................................................'


vom Bieter einzutragen.


   
       
    1  St
 
 
01.39.02.01.3

Trennwandanlage Bodenabstand Toiletten HPL-Kompaktpl. D 13mm rahmenlos 1Tür B 750 mm H 2000 mm 1Blende 1Randblende

Trennwandanlage, mit Bodenabstand,

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Bodenabstand '150' mm, für Toiletten,

aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, Konstruktion rahmenlos,
mit einer Tür, als Drehflügeltür,

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Breite '750' mm,

Ergänzung 13 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

Türen aus HPL-Kompaktplatten DIN EN 438-7, Dicke 13 mm, mit Systembeschlägen aus Aluminium, von innen verriegelbar mit Frei/Besetzt-Anzeige,
eine Blende, als Frontbekleidung zwischen Türen,

Ergänzung 14 des Ausschreibenden
Breite '765' mm,

Ergänzung 15 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm,

eine Randblende, als Randbekleidung neben Türen,

Ergänzung 16 des Ausschreibenden
Breite '50' mm,

Ergänzung 17 des Ausschreibenden
Höhe '2000' mm, Bodenanschluss mit Füßen, aus eloxiertem

Aluminium,

Ergänzung 18 des Bieters
Hersteller und Typ

'

....................................................'


vom Bieter einzutragen.


   
       
    1  St
 
 
01.39.02.01.4

Urinalschamwand HPL B 435mm H 825mm

Urinalschamwand, aus HPL-Kompaktplatte DIN EN 438-7, Breite 435 mm, Höhe 825 mm, Wandbefestigung, bodenfrei, Befestigung mit Schrauben, verdeckt,

Ergänzung 11 des Bieters
Hersteller und Typ

'

....................................................'


vom Bieter einzutragen.


   
       
    1  St
 
 
Summe 01.39.02.01
 

Systemtrennwände


 
Summe 01.39.02
 

Systemtrennwände


01.39.03

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen

 
01.39.03.01

Verstärkungen

 
 
01.39.03.01.1

Rohrbefestigungsschiene, Trennwand

Rohrbefestigungsschiene aus verzinktem Stahlprofil mit Ablaufschelle und Montageplatte zur Befestigung von Abläufen und Rohranschlüssen; Einbau zwischen die Stahlprofile von Trennwänden.


   
       
    20  St
 
 
01.39.03.01.2

Quertraverse, Trennwand

Quertraverse aus U- und C-Profilen in Gipsplattentrennwänden, als Befestigungsgrundlage für Konsollasten wie Wandschränke, Sanitär-Einrichtungsgegenstände etc.


   
       
    25  m
 
 
01.39.03.01.3

Universaltraverse in Trennwand, Holzwerkstoffplatte

Universaltraverse aus Holzwerkstoffplatte zwischen die Stahl-Ständerprofile der Trennwand mittels verzinkter Stahllaschen und Blechschrauben befestigen.

Material Platte : wasserfeste Mehrschicht-Holzwerkstoffplatte

Dicke Platte : ca. 25 mm

Abmessung Platte : ca. 300/600 mm

Konsollast : max. 1,5 kN/m


   
       
    10  St
 
 
01.39.03.01.4

Verstärkungsprofil, UA 50/40/2

Verstärkungsprofil für Trockenbaukonstruktion.

Typ Profil : UA 50/40/2


   
       
    10  m
 
 
01.39.03.01.5

Verstärkungsprofil, UA 75/40/2

Verstärkungsprofil für Trockenbaukonstruktion.

Typ Profil : UA 75/40/2


   
       
    10  m
 
 
Summe 01.39.03.01
 

Verstärkungen


01.39.03.02

Rohrdurchführungen, Dosen

 
 
01.39.03.02.1

Hohlwanddose, Trennwand/Vorsatzschale

Hohlwanddose für Trennwand oder Vorsatzschale/Bekleidung, ohne Feuerschutzanforderung; Einbau in ein- oder mehrlagige Beplankung mit dahinterliegender Mineralwolledämmung.


   
       
    40  St
 
 
01.39.03.02.2

Rohrdurchführung, Trennwand, bis 100 mm

Rohrdurchführung mit gleichmäßigem Abstand zu Gipsplattenbekleidung. Fuge beidseits mit überstreichbarem, elastischem Material ausfüllen und glätten.

Material Dichtmasse : Acryl, überstreichbar

Farbe : weiß

Breite Fuge : 10 mm

Rohrquerschnitt : max. 100 mm


   
       
    10  St
 
 
Summe 01.39.03.02
 

Rohrdurchführungen, Dosen


 
Summe 01.39.03
 

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen


01.39.04

Stunden-/Material-/Gerätesätze

 
01.39.04.01

Stundensätze, Wände und Decken

 
 
01.39.04.01.1

Stundensatz Vorarbeiter, Trockenbauarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Vorarbeiter

Leistungsbereich : Trockenbauarbeiten


   
       
    5  h
 
 
01.39.04.01.2

Stundensatz Fachwerker, Trockenbauarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Fachwerker

Leistungsbereich : Trockenbauarbeiten


   
       
    5  h
 
 
01.39.04.01.3

Stundensatz Helfer, Trockenbauarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Helfer

Leistungsbereich : Trockenbauarbeiten


   
       
    5  h
 
 
Summe 01.39.04.01
 

Stundensätze, Wände und Decken


 
Summe 01.39.04
 

Stunden-/Material-/Gerätesätze


 
Summe 01.39
 

Trockenbauarbeiten


 
Summe 01
 

Mensa


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02

Verbindungsbau Barrierefreiheit

 
02.23

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme

 
02.23.01

Vorarbeiten

 
 
02.23.01.1
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Untergrund prüfen auf Schad-Hohlstellen abklopfen Außenwand

Untergrund prüfen auf Schad- und Hohlstellen, durch Abklopfen, Schadstellen und Rissverläufe markieren, an Außenwand, außen, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    100  m2
 
 
02.23.01.2

Putz mit Bitumen abschlagen, Kelleraußenwand außen

Kellerputz (Sockelputz) samt Bitumendickbeschichtung abschlagen, Wandflächen von Staub und Schmutz reinigen, einschl. Entsorgung des angefallenen Bauschutts.

Abbruch : Putz mit Bitumen

Ausführung : abschlagen

Bauteil : Kelleraußenwand außen

Entsorgung : ja


   
       
    25  m²
 
 
02.23.01.3

Dämmung, Sockel, entfernen

Sockelbekleidung aus Hartschaumplatten entfernen und entsorgen, inkl. sämtlicher Befestigungsmittel, sowie anschließende Säuberung der Wand.

Abbruch : Dämmung

Ausführung : entfernen

Bauteil : Sockel

Entsorgung : ja


   
       
    25  m²
 
 
02.23.01.4

Untergrund reinigen, grober Schmutz

Reinigen des Untergrunds von grober Verschmutzung, z.B. Gips-, Mörtel-, Farbreste oder Öl.

Ausführung : Untergrund reinigen

Art der Verschmutzung : Staub, Mörtelreste, Farbe


   
       
    100  m²
 
 
02.23.01.5

Schutzabdeckung Boden, Milchtütenpapier

Abdeckung für Boden und Treppe, zum Schutz vor Verschmutzung und Beschädigung mit beidseitig silikoniertem/PE-beschichtetem Karton, unempfindlich gegen Wasser, Flüssigkeiten und Gerüststellen.

Bauteil : Boden

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Art des Untergrunds : 'Holzdecke'

Schutzabdeckung : Milchtütenpapier

Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Ausführungsort: 'Im Neubau'

   
       
    80  m²
 
 
02.23.01.6
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Putzbewehrung Gittergewebe Innenwand

Putzbewehrung aus Gittergewebe, auf Innenwand, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüsts.
   
       
    100  m2
 
 
Summe 02.23.01
 

Vorarbeiten


02.23.03

Außenwandputz, Instandsetzung

 
 
02.23.03.1

Putz, Zement, 2-lagig, Sockel außen

Zementputz, zweilagig, im Außensockelbereich.

Bauteil : Sockel außen

Material Bauteil : Ziegel

Putz : Zementmörtel

Mörtelart : Normalputzmörtel (GP)

Art des Untergrunds : Spritzbewurf

Festigkeitsklasse Spritzbewurf : CS IV

Festigkeitsklasse Unterputz : CS IV

Festigkeitsklasse Oberputz : CS IV

Kapillare Wasseraufnahme : Wc 2

Oberflächenbearbeitung : gerieben

Anzahl Lagen : 2-lagig

Schichtdicke Putz : 20 mm


   
       
    25  m²
 
 
02.23.03.2
*** Bedarfsposition ohne GB

Putzränder verfestigen

Verfestigung von Altputzrändern, an An­schluss­stellen zwi­schen Alt- und Neu­putz­flächen, mit Kunst­harz­lösung.

Ergänzung 11 des Bieters
Angeb. Fabrikat : '..........'

   
       
    1  m²
 
 
Summe 02.23.03
 

Außenwandputz, Instandsetzung


02.23.04

WDVS

 
02.23.04.01

Sockelbereich

 
 
02.23.04.01.1

Grundierung Sockel

Grundierung im Sockelbereich

Liefern und Anbringen der Grundierung (Haftgrund).

Zementverträglichen Dispersionsspachtel

mit 100 Gew.% Portlandzement (1:1)

gemischt, mit ca. 10 % Wasser verdünnt,

auf ebenen, trockenen und sauberen

Untergrund mit der Bürste auftragen und

trocknen lassen.


   
       
    9,9  m²
 
 
02.23.04.01.2

Wärmebrückenfreies Sockelprofil

Wärmebrückenfreies Sockelprofil

Kantenprofil aus Kunststoff mit integriertem Glasfasergewebe und Tropfkante liefern und anbringen.

Dämmplatten auf die Sockeldämmung aufsetzen. Sockelprofil zwischen Sockel- und Fassadendämmung einschieben. Das integrierte Glasfasergewebe in die Armierungsmasse einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Innenkante der Tropfnase führen und einbetten. Verbindung der Sockelprofile mittels Sockelleistenverbinder. Fuge zwischen Sockelprofil und Sockeldämmung mit Dichtstoff schließen.

Länge 250 cm

Tropfkanten: 6mm

Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1.

Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben. Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken. Kellenschnitt herstellen.

Fugendichtband Typ:

15/5-12: 5 mm, nach Ausdehnung max. 12 mm


   
       
    11  m
 
 
02.23.04.01.3

140 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

140 mm EPS-Dämmplatte 035 PW im Sockelbereich verkleben

Hartschaum EPS 035 PW mit wasserabdichtenden, mineralischen Kleber liefern und im Sockelbereich auf tragfähigen, vorbehandelten Untergrund verkleben.

Produkteigenschaften:

Wärmedämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum EPS 035 nach EN 13163, Anwendungstyp PW nach DIN V 4108-10, FCKW-frei, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K, schwerentflammbar nach DIN 4102, Brandklasse E nach EN 13501-1, für Perimeterdämmung bauaufsichtlich zugelassen,

mit sehr hoch wasserabweisenden Zement-Klebemörtel mit integriertem Feuchteschutz (Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis P-1201/6333/18 MPA-BS) auf mineralischen oder bituminösen Untergründen.

Die Sockeldämmung ist im Spritzwasserbereich (min. 30 cm über Geländeoberkante) und auf die zu dämmende Fläche im Erdreich, ca. 20 cm unter der späteren Geländeoberkante auszuführen.

Dämmplatten-Format: 100 x 50 cm


   
       
    9,9  m²
 
 
02.23.04.01.4

Armierungsputz und gefilzter Oberputz mit integriertem Feuchteschutz

Mineralischen, wasserabweisenden Klebe- und Armierungsmörtel CS IV nach EN 998-1 mit integriertem Feuchteschutz als Armierungsputz und gefilzter Oberputz

vollflächig 5-6 mm auf die vorbereiteten Sockeldämmplatten auftragen.

Alkalibeständiges Glasfasergewebe vollflächig in die frische Mörtelschicht einlegen und mit Armierungsmörtel planeben überspachteln.

Nach Abbinden eine zusätzliche Schicht 1-2 mm aufziehen und filzen.

bis maximal 20 cm unter die Geländeoberkante führen.

Bei einer Gesamtschichtdicke des Systems von mindestens 7 mm ist kein weiterer Feuchteschutz erforderlich.


   
       
    9,9  m²
 
 
02.23.04.01.5

Putzabdichtung im Perimeter- und Sockelbereich

Putzabdichtung im Perimeter- und Sockelbereich

Putzabdichtung aus zementverträglichem Dispersionsspachtel und systemzugehörigen Zement liefern und im Perimeter- und Sockelbereich bis mind. 5 cm über GOK auf den Oberputz aufstreichen.

Dispersionsspachtel mit systemzugehörigen Zement im Mischungsverhältnis 1,0 : 1,0 Gew.- Teile mischen, mit ca.10 % Wasser verdünnen und mit einer Bürste auf ebenen, trockenen und sauberen Untergrund auftragen und trocknen lassen.


   
       
    9,9  m²
 
 
Summe 02.23.04.01
 

Sockelbereich


 
Summe 02.23.04
 

WDVS


02.23.05

Innenwandputz

 
 
02.23.05.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Mauerwerk verfestigen Wand Silikat

Mauerwerksoberfläche auf Wand, außen, verfestigen auf Silikatbasis, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    100  m2
 
 
02.23.05.2
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 033

Untergrund reinigen Mauerwerk Entfernen Grobschmutz laden transp. LKW AN

Reinigen des Untergrundes aus Mauerwerk, von grober Verschmutzung, durch Entfernen von Grobschmutz, zur Verbesserung der Haftung, für Putz-, Stuckarbeiten/WDVS, Untergrund senkrecht, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, im Behälter des AN lagern, Behältergröße über 5 bis 7 m3, auf LKW des AN laden, transportieren, zur zugelassenen Lagerfläche des AN, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, die Entsorgung wird gesondert vergütet.
   
       
    20  m2
 
 
02.23.05.3
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 087

Abfall nicht gefährlich AVV170107 nicht schadstoffbelastet EBV

2023 RC-1 LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. AN

Bau- und Abbruchabfälle, Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik,
nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170107 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik,
nicht schadstoffbelastet, Werte gemäß Ersatzbaustoffverordnung 2023 sind eingehalten,
Charakterisierung gemischter Bauschutt Klasse RC-1 nach EBV 2023, Anlage 1, Tabelle 1,
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum zugelassenem Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
   
       
    1  t
 
 
02.23.05.4
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Haftbrücke mineral. Innenwand Kalkzement-Putzmörtel

Haftbrücke mineralisch, kunststoffvergütet, auf Innenwand, innen, Untergrund Kalkzement-Putzmörtel, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    100  m2
 
 
02.23.05.5
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Unebenheit Wand Kalkzement-Normalputzm. D 25-30mm

Unebenheiten auf Wand, innen, ausgleichen mit Kalkzement-Normalputzmörtel (GP) DIN EN 998-1, Dicke über 25 bis 30 mm, Untergrund Ziegelmauerwerk, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    45  m2
 
 
02.23.05.6
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Auffütterung Dämmpl. XPS gewaffelt XPS D 10cm

Rückspringende Fläche oberflächenbündig auffüttern, innen, mit Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum, XPS, gewaffelt, XPS DIN EN 13164, Dicke der Auffütterung 10 cm.
   
       
    25  m2
 
 
02.23.05.7
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Wand innen Putz Dispersions-Spachtelmasse 1x spachteln

Wand innen, mit Putz, gefilzt, mit Dispersionsspachtelmasse einmal spachteln, ganzflächig, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    100  m2
 
 
02.23.05.8
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

An-Abschlussprofil Dichtstoff Stahl verz D 10mm

An-/Abschluss mit Profil mit Dichtstoff, innen, aus verzinktem Stahl, für Putzdicke 10 mm.
   
       
    35  m
 
 
02.23.05.9
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Kantenprofil Innenputz Stahl verz D 15mm

Kante im Innenputz mit Kantenprofil aus verzinktem Stahl, für Putzdicke 15 mm.
   
       
    15  m
 
 
02.23.05.10
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Trennschnitt

Trennschnitt zwischen Putz und angrenzenden Bauteilen.
   
       
    16  m
 
 
02.23.05.11
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Innenputz einlagig Innenwand Gips-Putzm.B7 D 15mm Q2 geglättet

Einlagiges Innenputzsystem DIN 18550-2 auf Innenwand, Putzgrund Putz, geglättet, aus Gips-Putzmörtel mit erhöhter Oberflächenhärte B7 DIN EN 13279-1, Dicke 15 mm, Putzoberfläche Qualitätsstufe 2 (Q2), geglättet, übliche Beanspruchung, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüsts.
   
       
    100  m2
 
 
02.23.05.12
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 023

Aufbrennsperre Innenwand

Aufbrennsperre, nicht filmbildend, auf Innenwand, innen, Untergrund stark saugend, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüsts.
   
       
    5  m2
 
 
Summe 02.23.05
 

Innenwandputz


02.23.06

Stundensätze

 
 
02.23.06.1

Stundensatz Vorarbeiter, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Vorarbeiter

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    15  h
 
 
02.23.06.2

Stundensatz Fachwerker, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Fachwerker

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    15  h
 
 
02.23.06.3

Stundensatz Helfer, Putzarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen

Stundensatz : Helfer

Leistungsbereich : Putzarbeiten


   
       
    10  h
 
 
Summe 02.23.06
 

Stundensätze


 
Summe 02.23
 

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme


02.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
02.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

 
 
02.34.01.1

Untergrundvorbereitung, Randdämmstreifen überstehend, entfernen, Boden

Überstand von Randstreifen anderer Gewerke an Wänden und Estrichbegrenzungen nach dem Verlegen und Verfugen des Bodenbelages entfernen.

Bauteil : Boden

Untergrundvorbereitung : Randdämmstreifen überstehend, entfernen


   
       
    62  m
 
 
02.34.01.2

Abdeckung Bodenflächen, Malerabdeckvlies, Innenflächen

Abdecken von Bodenflächen mit Malerabdeckvlies, rutschfest, beschichtet, vor Beginn der Arbeiten auslegen und nach Beendigung zur Wiederverwendung entfernen.

Abdeckmaterial : Malerabdeckvlies

Verwendung : Abdeckung Bodenflächen

Einbauort : Innenflächen


   
       
    56  m²
 
 
02.34.01.3

Abkleben Fenster- und Türflächen, Abdeckfolie, PE, Innenflächen

Abkleben von Fenster- und Türflächen inkl. der jeweiligen Rahmen im Innenbereich mit Malerfolie. Klebebänder passend zu den Rahmenmaterialien wählen. Folien nach Abschluss der Arbeiten rückstandslos entfernen und entsorgen.

Abdeckmaterial : Abdeckfolie (PE)

Verwendung : Abkleben Fenster- und Türflächen

Einbauort : Innenflächen


   
       
    60  m²
 
 
02.34.01.4

Untergrund, trocken reinigen, schleifen, mineralisch, Innenwand

Wandflächen, als Vorbereitung des Untergrunds für nachfolgende Beschichtungsarbeiten, trocken reinigen. Feine und grobe Verschmutzung entfernen, Ränder durch Anschleifen egalisieren.

Untergrund : mineralisch

Untergrundvorbereitung : trocken reinigen, schleifen

Bauteil : Innenwand


   
       
    100  m²
 
 
Summe 02.34.01
 

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen


02.34.02

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

 
 
02.34.02.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 037

Tapete Wand Zellulosevlieswandbekl.

Tapezieren der Wand, verputzt mit Gips-Putzmörtel, Oberfläche geglättet, mit fertiger Zellulosevlieswandbekleidung DIN EN 233, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    130  m2
 
 
02.34.02.2
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 037

Tapete Stütze Abwicklung 0,56 m Zellulosevlieswandbekl.

Tapezieren der Stütze, aus Kalziumsilikatplatten, eckig,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0.56'
m, mit fertiger Zellulosevlieswandbekleidung DIN EN 233, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    28,1  m
 
 
02.34.02.3
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 037

Tapete Unterzug Abwicklung 0,66 m Zellulosevlieswandbekl.

Tapezieren des Unterzugs, aus Kalziumsilikatplatten,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0.66'
m, mit fertiger Zellulosevlieswandbekleidung DIN EN 233, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    26  m
 
 
02.34.02.4
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 037

Tapete Leibung B 30 cm Zellulosevlieswandbekl.

Tapezieren der Leibung, verputzt mit Gips-Putzmörtel, Oberfläche geglättet,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite Leibung '30'
cm, mit fertiger Zellulosevlieswandbekleidung DIN EN 233, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    12  m
 
 
02.34.02.5
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Wand Zellulosevlieswandbekl. Dispersionsfarbe-GBS

Dispersionsfarbe Dispersionsfarbe

Erstbeschichtung an Wand, innen, Untergrund Zellulosevlieswandbekleidung für nachträgliche Behandlung,
Grundbeschichtung für Dispersionsfarbe,
Zwischenbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert, matt DIN EN 13300, Glanzgrad G3, deckend, Nassabriebbeständigkeit R-Klasse 1 DIN EN 13300, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    130  m2
 
 
02.34.02.6
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Stütze Zellulosevlieswandbekl. Abwicklung 0,64 m Dispersionsfarbe-GBS Dispersionsfarbe Dispersionsfarbe

Erstbeschichtung an Stütze, eckig, innen, Untergrund Zellulosevlieswandbekleidung für nachträgliche Behandlung,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0.64'
m,
Grundbeschichtung für Dispersionsfarbe,
Zwischenbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert, matt DIN EN 13300, Glanzgrad G3, deckend, Nassabriebbeständigkeit R-Klasse 1 DIN EN 13300, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    28,1  m
 
 
02.34.02.7
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Unterzug Zellulosevlieswandbekl. Abwicklung 0,68 m Dispersionsfarbe-GBS Dispersionsfarbe

Erstbeschichtung an Unterzug, innen, Untergrund Zellulosevlieswandbekleidung für nachträgliche Behandlung,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0.68'
m,
Grundbeschichtung für Dispersionsfarbe, pigmentiert, haftvermittelnd,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert, matt DIN EN 13300, Glanzgrad G3, deckend, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    26  m
 
 
02.34.02.8
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Leibung Zellulosevlieswandbekl. B 30 cm Dispersionsfarbe-GBS Dispersionsfarbe Dispersionsfarbe

Erstbeschichtung an Leibung, innen, Untergrund Zellulosevlieswandbekleidung für nachträgliche Behandlung,
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Breite Leibung '30'
cm,
Grundbeschichtung für Dispersionsfarbe,
Zwischenbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert, matt DIN EN 13300, Glanzgrad G3, deckend, Nassabriebbeständigkeit R-Klasse 1 DIN EN 13300, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    12  m
 
 
Summe 02.34.02
 

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken


02.34.03

Holzuntergrund - Decken

 
 
02.34.03.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 034

Erstbesch Decke Brettschichtholz Acrylharzlack PU verst.

Acrylharzlack PU verst. Acrylharzlack PU verst.

Erstbeschichtung an Decke, innen, Untergrund Brettschichtholz, starke Beanspruchung DIN EN 927-1, maßhaltig DIN EN 927-1, Grundbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, Zwischenbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, Schlussbeschichtung aus PU-verstärktem Acrylharzlack, wasserbasiert, matt DIN EN 927-1, transparent, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
   
       
    56  m2
 
 
Summe 02.34.03
 

Holzuntergrund - Decken


02.34.04

Fugenabdichtung

 
 
02.34.04.1

Fugenabdichtung, Acryl, <= 10 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis (überstreichbar), im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 10 mm

Fugenmaterial : Acryl

Einbauort : Innenbereich


   
       
    50  m
 
 
02.34.04.2

Fugenabdichtung, Acryl, <= 15 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis (überstreichbar), im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 15 mm

Fugenmaterial : Acryl

Einbauort : Innenbereich


   
       
    75  m
 
 
02.34.04.3

Fugenabdichtung, Acryl, <= 20 mm, Innenbereich

Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse mit Dichtstoff auf Acryl-Dispersionsbasis (überstreichbar) und Hinterfüllung mit Schaumstoffprofil, im Innenbereich, inkl. reinigen, abkleben und grundieren. Fugen anschließend glätten.

Bauteil : Fugen

Breite Fuge : <= 20 mm

Fugenmaterial : Acryl

Einbauort : Innenbereich


   
       
    50  m
 
 
Summe 02.34.04
 

Fugenabdichtung


02.34.05

Stundensätze

 
 
02.34.05.1

Stundensatz Vorarbeiter, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Vorarbeiter


   
       
    10  h
 
 
02.34.05.2

Stundensatz Fachwerker, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Fachwerker


   
       
    10  h
 
 
02.34.05.3

Stundensatz Helfer, Malerarbeiten

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Helfer


   
       
    10  h
 
 
Summe 02.34.05
 

Stundensätze


 
Summe 02.34
 

Maler- und Lackierarbeiten


02.39

Trockenbauarbeiten

 
02.39.01

Schachtwand und Verkleidungen

 
 
02.39.01.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung
STLB-Bau: 04/2026 Leistungsbereich: 039

Schachtwand H bis 3 m Abst. 225 mm WD 75 mm F90-A UK

Stahlblechprofil verz Einfachständerwerk Mineralwolle MW D

40mm Beplankung einseitig Kalziumsilikatpl. einlagig D 25mm

Schachtwand DIN 4103-1, Einbaubereich 2 DIN 4103-1 (Bereiche mit großer Menschenansammlung sowie Trennwände zwischen Räumen mit einem Höhenunterschied der Fußböden größer gleich 1 m),
Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Höhe Wand bis '3'
m,
Ergänzung 12 des Ausschreibenden
Abstand zwischen Beplankung und Wand bis '225'
mm,
Ergänzung 13 des Ausschreibenden
Dicke Wand '75'
mm, Feuerwiderstandsklasse F 90 - A DIN 4102-2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar),
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195, als Einfachständerwerk, CW/UW 50,
Ergänzung 14 des Ausschreibenden
Ständerachsabstand '625'
mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 40 mm, in Platten, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig, Beplankung einseitig,
aus Kalziumsilikatplatten, Sichtseite beschichtet, Oberfläche glatt,
1. Seite einlagig, Dicke 1. Seite 1. Lage 25 mm, Fugen und Befestigungsmittel spachteln,
befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2.
   
       
    4,3  m2
 
 
02.39.01.2

Abschottung

Herstellen und Liefern einer freistehenden Abschottung / Schürzenwand als Brandschutzbekleidung in der Feuerwiderstandsklasse F30 (nach DIN 4102) bzw. EI 30 (nach DIN EN 13501) über einer ehemaligen geneigten Dachfläche ohne Ziegelbelag und Lattung (Befestigung auf den bauseits vorhandenen Sparren) Abrechnung erfolgt nach Längenmaß.

Abmessungen: Bauteilhöhe im Mittel ca. 50 cm, Bauteilbreite ca. 2,50 m.

Unterkonstruktion: Aus verzinkten Stahlblechprofilen (z. B. CW-/UW-Profilen, Mindestblechdicke 0,6 mm). Fachgerechte, statisch bemessene Befestigung am Bestand.

Beplankung: Aus zementgebundenen Brandschutzplatten, Plattendicke gemäß brandschutztechnischem Nachweis/Zulassung für F30/EI30. Die Platten müssen als Putzträger für einen späteren Dünnschicht-Gipsputz geeignet sein.

Oberer Anschluss: Starre, brandschutztechnisch dichte Befestigung an die neue Massivholzdecke. Ausführung des Anschlusses mit elastischer Brandschutz-Fugenmasse zum Ausgleich von Bauteilbewegungen.

Umlaufender Anschluss: Dichter, mechanisch befestigter Anschluss an alle angrenzenden, bestehenden Bauteile (Dachfläche, Wände). Fugenverschluss umlaufend mit elastischer Brandschutz-Fugenmasse.Verspachtelung: Verspachtelung der Stoßfugen und Befestigungsmittel mit systemkonformem Fugenspachtel und Fugendeckstreifen, oberflächenfertig vorbereitet für den nachfolgenden Putzauftrag.

Inklusive aller erforderlichen Befestigungsmittel, Dichtstoffe, elastischen Brandschutz-Fugenmassen, Kantenschutzprofile, Zuschnitte an die Dachneigung und eventuell erforderlicher Hilfskonstruktionen komplett betriebsfertig herstellen und anbieten.


   
       
    2,5  m
 
 
Summe 02.39.01
 

Schachtwand und Verkleidungen


02.39.02

Brandschutzverkleidungen

 
 
02.39.02.1
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung

Brandschutzbekl. Stütze F90 4seitig einlagig Kalziumsilikatpl D 40mm Abwicklung 0,32 m

Brandschutzbekleidung an Stütze, aus Stahl, senkrecht, Feuerwiderstandsklasse F 90 DIN 4102-2, 4-seitig, einlagig, mit Kalziumsilikatplatten, Rohdichte über 700 bis 900 kg/m3, Plattendicke 40 mm, Montage ohne Unterkonstruktion: Selbsttragender Kasten mit Klammer bzw. Schraubmontage. (4-seitige Verkleidung)

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0,32' m, Arbeitshöhe der

zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.


   
       
    27,5  m
 
 
02.39.02.2

Brandschutzbekl. Träger F90 3seitig einlagig Kalziumsilikatpl D

20mm Abwicklung 0,60 m

Brandschutzbekleidung an Träger, aus Stahl, senkrecht, Feuerwiderstandsklasse F 90 DIN 4102-2, 4-seitig, einlagig, mit Kalziumsilikatplatten, Rohdichte über 700 bis 900 kg/m3, Plattendicke 20 mm, Montage ohne Unterkonstruktion: Selbsttragender Kasten mit Klammer bzw. Schraubmontage. (3-seitige Verkleidung)

Ergänzung 11 des Ausschreibenden
Abwicklung der Bearbeitungsflächen '0,60' m, Arbeitshöhe der

zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche bis 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.


   
       
    26  m
 
 
Summe 02.39.02
 

Brandschutzverkleidungen


 
Summe 02.39
 

Trockenbauarbeiten


 
Summe 02
 

Verbindungsbau Barrierefreiheit


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 2506-MGE Mensa Essenheim Ausschreibungen kompl
LV: 05 Putz-, Maler-, Trockenbau-, Tapezierarbeiten
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01

Mensa

 
01.23

Putzarbeiten

 
01.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
01.39

Trockenbauarbeiten

 
 
Summe 01
 

Mensa


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.23

Putzarbeiten

 
01.23.01

Putzarbeiten Innenbereich

 
01.23.02

Wärmedämm-Verbundsysteme

 
01.23.03

Stundensätze, Putzarbeiten

 
 
Summe 01.23
 

Putzarbeiten


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.23.01

Putzarbeiten Innenbereich

 
01.23.01.01

Vorbereitende Arbeiten

 
01.23.01.02

Vorbehandlung/Haftgrund/Tiefgrund

 
01.23.01.03

Schlitze/Durchbrüche

 
01.23.01.04

Profile Innenputz

 
01.23.01.05

Innenputz, mineralisch

 
 
Summe 01.23.01
 

Putzarbeiten Innenbereich


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.23.02

Wärmedämm-Verbundsysteme

 
01.23.02.01

WDVS

 
01.23.02.02

Sockelbereich

 
 
Summe 01.23.02
 

Wärmedämm-Verbundsysteme


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
01.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

 
01.34.02

Spachtelungen

 
01.34.03

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

 
01.34.04

Holzuntergrund - Innenwände, Decken

 
01.34.05

Metall - Innentüren, Zarge, Türblatt

 
01.34.06

Beschichtung, Gewerbe- und Technikräume

 
01.34.07

Fugenabdichtung

 
01.34.08

Stundensätze

 
 
Summe 01.34
 

Maler- und Lackierarbeiten


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.39

Trockenbauarbeiten

 
01.39.01

Wände

 
01.39.02

Systemtrennwände

 
01.39.03

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen

 
01.39.04

Stunden-/Material-/Gerätesätze

 
 
Summe 01.39
 

Trockenbauarbeiten


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.39.01

Wände

 
01.39.01.01

Wände, Vorsatzschalen, Schürzen

 
01.39.01.02

Wandbekleidung

 
01.39.01.03

Aussparungen, Öffnungen

 
01.39.01.04

Besondere Leistungen Wände

 
 
Summe 01.39.01
 

Wände


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.39.02

Systemtrennwände

 
01.39.02.01

Systemtrennwände

 
 
Summe 01.39.02
 

Systemtrennwände


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.39.03

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen

 
01.39.03.01

Verstärkungen

 
01.39.03.02

Rohrdurchführungen, Dosen

 
 
Summe 01.39.03
 

Einbauten, Öffnungen, Verstärkungen


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.39.04

Stunden-/Material-/Gerätesätze

 
01.39.04.01

Stundensätze, Wände und Decken

 
 
Summe 01.39.04
 

Stunden-/Material-/Gerätesätze


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02

Verbindungsbau Barrierefreiheit

 
02.23

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme

 
02.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
02.39

Trockenbauarbeiten

 
 
Summe 02
 

Verbindungsbau Barrierefreiheit


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.23

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme

 
02.23.01

Vorarbeiten

 
02.23.03

Außenwandputz, Instandsetzung

 
02.23.04

WDVS

 
02.23.05

Innenwandputz

 
02.23.06

Stundensätze

 
 
Summe 02.23
 

Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.23.04

WDVS

 
02.23.04.01

Sockelbereich

 
 
Summe 02.23.04
 

WDVS


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.34

Maler- und Lackierarbeiten

 
02.34.01

Vorbereitende Arbeiten - Innenflächen

 
02.34.02

Mineralischer Untergrund - Innenwände, Decken

 
02.34.03

Holzuntergrund - Decken

 
02.34.04

Fugenabdichtung

 
02.34.05

Stundensätze

 
 
Summe 02.34
 

Maler- und Lackierarbeiten


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.39

Trockenbauarbeiten

 
02.39.01

Schachtwand und Verkleidungen

 
02.39.02

Brandschutzverkleidungen

 
 
Summe 02.39
 

Trockenbauarbeiten


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
05
 
01

Mensa

 
02

Verbindungsbau Barrierefreiheit

 
  LV  Putz-, Maler-, Trockenbau-, Tapezierarbeiten