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0295b Planung der Brücke "In Dangeln" (Brücke über den Sahrbach) in der Ortsgemei...
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Ortsgemeinde Altenahr, v.d.d. Verbandsgemeinde Altenahr
Hotel am Roßberg, Roßberg 143
53505
Altenahr
Deutschland
+49 2643-80954
vergabe@altenahr.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXVHYY1YTVGK65FB

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXVHYY1YTVGK65FB/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Planungsleistung für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen

Umfang der Leistung
Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern /
Aufgabenbereichen:
- Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke
- Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung
- Leistungsbild Fachplanung Verkehrsanlagen
Hierbei sind sowohl die Brücke selbst als auch das nähere Umfeld zu betrachten.
Dazu gehört die Ufergestaltung und die Zuwegungen zur Brücke.
Durch die Flutkatastrophe im Jahr 2021 wurde die Infrastruktur der Ortsgemeinde Altenahr massiv beschädigt. Dabei wurde auch die Brücke Im Dangeln stark beschädigt und soll im Zuge des Wiederaufbaus neu aufgebaut werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Brücke vorgesehen.
- (Leistungsphase 1+ teilweise 2) - bereits erbracht mit einer Machbarkeitsstudie
- Leistungsphase 2-4
- Leistungsphase 5-9
Unabhängig der stufenweisen Beauftragung, können nur Angebote in Betracht gezogen werden, die die Gesamtmaßnahme umfassen und somit alle Leistungsphasen enthalten.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Haupterfüllungsort

Ortsgemeinde Altenahr
53505
Altenahr

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Unverzüglich nach digitaler Zuschlagserteilung.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Haftpflichtversicherung; Verpflichtung zum Abschluss / Nachweis einer vorhandenen Haftpflichtversicherung eines Versicherungsunternehmens mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR im Einzelfall sowie für Sach-/ Vermögens- oder sonstige Schäden in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR im Einzelfall.
Dem Angebot ist eine Kopie des Versicherungsscheins oder einer Bestätigung des Versicherers über den Geltungszeitraum und Umfang (nicht älter als 3 Monate) beizufügen. Ersatzweise ist in dem Formular Angebot die Verpflichtung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfalle abzugeben.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Umsätze (Gesamt); Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Jahre (Angabe erfolgt im Angebotsschreiben).; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Formblatt); Mindestens 3 vergleichbare Projekte aus den letzten 3 Jahren.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Mitarbeiter; Mindestens 3 technische Mitarbeitende mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung des Projektleiters und des Bauüberwachers; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

10.06.2026 09:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

31.07.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Sollten Sie beabsichtigen, für die Leistungserbringung Nachunternehmer/Eignungsverleiher einzusetzen oder die Leistung als Bietergemeinschaft zu erbringen (siehe Ihre Angabe im Angebotsschreiben), bitten wir um eine kurze Nachricht über das Vergabeportal, damit wir die entsprechenden Formblätter zur Verfügung stellen können. Um das Verfahren nicht zu überfrachten haben wir bislang davon abgesehen, die entsprechenden Formblätter hochzuladen.

Rechtlicher Rahmen:
Die Vergabe erfolgt nach den landesrechtlichen Vorschriften in Rheinland-Pfalz, insbesondere der Verwaltungsvorschrift öffentliches Auftragswesen in Rheinland-Pfalz und den dort in Bezug genommenen Bestimmungen der UVgO.

Angaben zur Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß beim Auftraggeber zu beanstanden:

- soweit der beanstandende Bieter oder Bewerber den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor der Information nach § 4 Abs. 1 erkannt hat, innerhalb einer Frist von sieben Kalendertagen,
- soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
- soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe.

Hinweise zum weiteren Verfahren im Falle einer Beanstandung

Sie haben die Möglichkeit, Fehler im Vergabeverfahren wegen Vergaberechtsverlet-zung zu beanstanden.

2.1 Form der Beanstandung

Die Beanstandung bedarf der Schriftform nach § 126 BGB unter Darstellung des Sachverhalts und der Vergaberechtsverletzung.

2.2 Frist zur Beanstandung:

Die Frist zur Beanstandung beträgt mindestens sieben Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung dieser Information und endet am Tag vor dem o. a. Zuschlagstermin.

Während dieser Zeit darf der Zuschlag nicht erteilt werden (Wartefrist).

2.3 Adressat der Beanstandung

Die Beanstandung muss innerhalb der Beanstandungsfrist bei der Vergabestelle eingehen:

Anschrift eingeben

Hinweis: Die Frist zur Beanstandung wird nicht gewahrt, wenn die Beanstandung bei der Vergabeprüfstelle eingeht.

2.4 Abhilfeverfahren

Im Falle einer Beanstandung hat die Vergabestelle die geltend gemachte Vergaberechtsverletzung zu prüfen. Kommt sie im Rahmen der Abhilfeprüfung zu der Entscheidung, dass die Beanstandung nicht berechtigt ist, teilt sie dies dem Unternehmen in Textform (§ 126 b BGB) mit. Gleichzeitig ist ihm eine kurze Überlegungsfrist einzuräumen, ob er die Nachprüfung durch die Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau herbeiführen möchte.

Im Falle des Verzichts auf die Nachprüfung durch die Vergabeprüfstelle - der Verzicht kann bereits mit der Beanstandung erklärt werden - endet das Zuschlagsverbot und das Vergabeverfahren kann durch Erteilung des Zuschlags abgeschlossen werden.

2.5 Nachprüfungsverfahren

Soll das Verfahren vor der Vergabeprüfstelle fortgesetzt werden, leitet die Vergabestelle die voll-ständigen Vergabeakten zur Entscheidung an die Vergabeprüfstelle weiter. Vor einer Entscheidung der Vergabeprüfstelle darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Vergabeprüfstelle trifft ihre Ent-scheidung innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Eingang der vollständigen Vergabeakten. Bei besonderen tatsächlichen und rechtlichen Schwierigkeiten kann die Frist um höchstens eine Woche verlängert werden.

2.6 Gebühren des Nachprüfungsverfahrens

Für Amtshandlungen der Vergabeprüfstelle werden Gebühren zur Deckung des Verwaltungsauf-wands erhoben. Die Höhe der Gebühren bestimmt sich nach dem personellen und sachlichen Auf-wand der Vergabeprüfstelle unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegen-stands der Nachprüfung. Sie beträgt mindestens 100 Euro und maximal 2500 Euro.

Gebühren werden nicht erhoben, wenn das Unternehmen die Verletzung des Vergaberechts im konkreten Vergabeverfahren zu Recht beanstandet hat. Aufwendungen zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung (z. B. Anwaltskosten) werden nicht erstattet.

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