Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für den Neubau der St.-Anna-Brücke in der Ortsgemeinde Mayschoß.Der Leistungsumfang umfasst folgende Leistungsbilder gemäß HOAI:- Ingenieurbauwerke gemäß § 44 HOAI- Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI- Verkehrsanlagen gemäß § 48 HOAI
Da die Ortsgemeinde zur Wiederherstellung der Brücke im Anschluss an die erste Leistungsstufe einen Förderantrag stellen muss, erfolgt die Beauftragung derPlanungsleistungen stufenweise.Die Aufteilung der Leistungsstufen erfolgt wie folgt:- Leistungsstufe 1 = Leistungsphase 1-3 gemäß HOAI- Leistungsstufe 2 = Leistungsphase 4-9 gemäß HOAI
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Die Brücke ist ein Ersatzneubau über die Ahr und erschließt landwirtschaftlicheFlächen im Flurbereinigungsgebiet sowie den Ahr-Radweg. Sie schließt unmittelbar andie Bundesstraße 267 im Mayschosser Ortsteil Laach an. Auf der gegenüberliegendenund ortsabgewandten Seite soll die Brücke an einen Wirtschaftsweg anschließen. Sieist entsprechend der Nutzung mit Traktoren und Anhängern zu planen.Der Ersatzneubau ist in Bezug auf den Verkehrsraum analog dembisherigen Bestandsbauwerk auszulegen.
Der Auftraggeber lädt die Formblätter für - Nachunternehmerverzeichnis- Eignungsleihe- Bietergemeinschaftnicht standardmäßig als Vergabeunterlagen hoch, um das Vergabeverfahren zu vereinfachen.
Sollte eine/mehrere der oben genannten Konstellationen auf Sie zutreffen, bitten wir innerhalb der Fragefrist um eine kurze Mitteilung über das Kommunikationstool dieses Vergabeportals. Die notwendigen Formblätter werden dann unverzüglich ergänzt.
Siehe Leistungsbeschreibung
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, hat der Bewerber/Bieter die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der vorgenannten Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Formblätter für Nachunternehmereinsatz / Eignungsleihe / Bietergemeinschaftserklärung sind den Vergabeunterlagen aus Vereinfachungsgründen nicht standardgemäß beigefügt. Sollten diese Fallgestaltungen auf Sie zutreffen, bitten wir um eine kurze Nachricht innerhalb der Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen. Die zu verwendenden Formblätter werden dann umgehend zur Verfügung gestellt-----
Die Nachforderung erfolgt nur bei Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen.
Bildung krimineller Vereinigungen
Bildung terroristischer Vereinigungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Zahlungsunfähigkeit
Insolvenz oder vergleichbare Verfahren
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Schwere Verfehlung
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung soweit keine angemessenen Ausgleichsmaßnahmen zumutbar sind.
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Eintragung in das Berufsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - national: Mitglied in einer Arch. / Ing. Kammer - EU: Europäischer Berufsausweis (EBA)
Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Formblatt) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mindestens 1 gleichwertiges Projekt aus den letzten 3 Jahren (mind. LP2-5).
Haftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Verpflichtung zum Abschluss / Nachweis einer vorhandenen Haftpflichtversicherung eines Versicherungsunternehmens mit einer Deckungssumme im Einzelfall für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR sowie für Sach-/ Vermögens- oder sonstige Schäden in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR und für Umweltschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR.
Umsätze (Gesamt) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Gesamtschuldnerische Haftung
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