Verfahrensangaben

Architekten-/ Objektplanungsleistungen zur energetischen Sanierung der Valentin-Os...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
01.10.2026
13.10.2026 10:00 Uhr
13.10.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Bad Dürkheim
073320002002-001-07
Mannheimer Straße 24
67098
Bad Dürkheim
Deutschland
DEB3C
vergabestelle@bad-duerkheim.de
+49 63229352412

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabeprüfstelle
07-0001801100000-05
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
Vergabekammer
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131162234

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabeprüfstelle
07-0001801100000-05
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131162234

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung) für die energetische Sanierung und Modernisierung der Valentin-Ostertag-Schule der Stadt Bad Dürkheim. Die Ausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb.

Das Vorhaben umfasst geförderte energetische Maßnahmen an Gebäudehülle und TGA (Dach- und Fassadendämmung, Austausch von Fenstern, Pfosten-Riegel-Fassaden und Außentüren, Jalousien/Sonnenschutzverglasung, Umstellung der Heizung von Gas auf Luft-Wasser-Wärmepumpe, Einbau dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und CO2-Steuerung).

Ergänzend gehören separat abzurechnende, nicht geförderte Maßnahmen zum Auftrag (Sanierung der Sanitäranlagen im EG, Treppeneinhausung als Brandschutzmaßnahme, Vergrößerung der UG-Fenster mit Schulausgängen sowie die planerische Berücksichtigung einer Photovoltaikanlage der Stadtwerke Bad Dürkheim

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Bad Dürkheim beabsichtigt die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sowie punktuelle Zusatzmaßnahmen an der Valentin-Ostertag-Schule.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9, stufenweise Beauftragung) inkl. Grund- und Besonderen Leistungen sowie die Beratungs- und Planungsleistungen der Bauphysik (Anlage 1 Nr. 1.2 HOAI).

Umfang der Baumaßnahmen:
Geförderte energetische Sanierung:
Erneuerung und Dämmung der Dach- und Fassadenaufbauten, Austausch aller Fenster, Pfosten-Riegel-Fassaden und Außentüren sowie Rückbau der Brüstungselemente. Installation von sommerlichem Wärmeschutz (Südseite: Jalousien; Nordseite: Sonnenschutzverglasung). Ersetzung der Gasheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. digitaler Thermostatventile. Einbau dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und CO2-Steuerung in Klassensälen/Lehrerzimmer sowie Einzelraumlüftern in den Büros.

Nicht geförderte / separat abzurechnende Maßnahmen: Sanierung der EG-Sanitäranlagen (zeitlich entkoppelbar), Treppeneinhausung (Brandschutz), Vergrößerung der UG-Fenster mit direkten Ausgängen zum Schulhof sowie Schnittstellenkoordination für eine PV-Anlage der Stadtwerke Bad Dürkheim.

Anforderungen und Randbedingungen:
Laufender Betrieb & Terminvorgabe:
Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Ganztags-Schulbetrieb, um die im EFRE-Zuwendungsbescheid festgelegte Fertigstellungsfrist zum 15.09.2028 verbindlich einzuhalten.

Ausweichflächen:
Auf den Einsatz von Interimscontainern soll verzichtet werden. Bei Bedarf stehen die Hausmeisterwohnung, der Hort sowie Fachräume im Untergeschoss als Ausweichflächen zur Verfügung.

Bauablauf & Vorfertigung:
Zur Einhaltung des Zeitplans ist eine Maximierung des Vorfertigungsgrades (z. B. Sandwichpaneele für Dächer, Holzrahmen-Bauteile für Brüstungen/Fenster) zwingend vorgesehen.

Immissions- & Terminmanagement:
Erstellung eines abgestimmten Termin- und Ablaufplans. Emissionsintensive Arbeiten (Lärm, Staub, Erschütterungen) sind zwingend in die Ferienzeiten zu legen.

Genehmigungspflicht:
Das Projekt ist aufgrund der Fassadenänderungen (insb. im Untergeschoss) und des Lüftungseinbaus genehmigungspflichtig; dies ist in der Ablaufplanung einzukalkulieren.

Schadstoffmanagement:
Vorhandene Gebäudeschadstoffe (asbesthaltige Faserbeton-Dacheindeckungen, KMF-/asbesthaltige Heizleitungsisolierungen) erfordern ein striktes Schadstoffmanagement mit räumlich und zeitlich vom Schulbetrieb getrennten Rückbauphasen.

Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (u. a. EFRE) umgesetzt. Die Vorgaben der Zuwendungsgeber sowie der Schulbaurichtlinie Rheinland-Pfalz sind zu beachten. Parallel werden Ingenieurleistungen für TGA und Tragwerksplanung ausgeschrieben.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
09.11.2026
15.09.2028

Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Eduard-Jost-Straße 24
67098
Bad Dürkheim
Deutschland
DEB3C

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Kosten
Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektplanung

Projektplanung

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektabwicklung

Projektabwicklung

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Unzulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXVHYRBDYDXV8E4N

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB
Verwiesen.
Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Unter der angegebenen Internetadresse sind nicht nur die Ausschreibungsunterlagen abrufbar, sondern es werden auch Antworten auf Fragen von Interessenten sowie gegebenenfalls aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen daher eigenverantwortlich sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere rechtzeitig vor Angebotsabgabe und Ablauf der Angebotsabgabefrist prüfen, ob auf der Vergabeplattform Antworten zu Interessentenfragen und/oder zusätzliche Informationen und Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Angebotsabgabe zu beachten sind.
2. Es ist ausschließlich die elektronische Angebotsabgabe in Textform (§126b BGB) über die genannte Vergabeplattform zugelassen. Andere Angebotsabgaben oder andere Übermittlungsarten der Angebote, wie etwa per Post, per Telefax oder per E-Mail sind ausgeschlossen. In diesem Fall müsste das Angebot schon mangels Formwahrung zwingend ausgeschlossen werden, ohne dass eine Nachforderungsmöglichkeit besteht.
Bei der Angebotsabgabe über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nimmt. Es ist daher ausreichend Zeit für das Hochladen des Angebotes auf der Vergabeplattform einzukalkulieren. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

24
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Angebote, bei denen eine Darstellung/Konzept zu den Zuschlagskriterien komplett fehlt, sind gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV zwingend von der Wertung auszuschließen.
Fehlen einzelne Angaben innerhalb einer vorgelegten Darstellung/Konzept, führt dies zwar nicht zum Angebotsausschluss, kann sich aber negativ auf die Bewertung auswirken.
Ein Nachfordern einer komplett fehlenden Darstellung/Konzept ist ebenso wenig möglich und zulässig wie das Nachfordern einzelner Angaben innerhalb der Darstellung/Konzept (§ 56 Abs. 3 S. 1 VgV).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Qualifikation Architekt (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Architekt" berechtigt ist, durch
Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden
Bescheinigung der Architektenkammer.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die
Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Architekt"
benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des
Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der
Architektenkammer nachweist.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Jahresgesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des
Jahresgesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre; mindestens Jahresgesamtumsatz von netto 400 000 EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren.
Bei Bietergemeinschaften genügt zum Nachweis des Mindest-Jahresumsatzes, wenn die Addition der nachgewiesenen Umsätze der Mitglieder der
Bietergemeinschaft die geforderte Mindest-Summe erreicht.

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Jahresumsätze Planung Gebäude und Innenräume (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung - des Jahresumsatzes im Leistungsbereich Planung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 Nr. 1 bis 7 HOAI einschließlich Beratungsleistungen Bauphysik gemäß Anlage 1 Ziffer 1.2 zu § 3 HOAI;
mindestens Jahresumsatz Planung Gebäude und Innenräume von netto 264 000
EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren.
Bei Bietergemeinschaften genügt zum Nachweis des Mindest-Jahresumsatzes, wenn die Addition der nachgewiesenen Umsätze der Mitglieder der
Bietergemeinschaft die geforderte Mindest-Summe erreicht.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung; zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden
von jeweils 3 000 000 EUR. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5
Jahren vorzusehen.
Alternativ genügt eine schriftliche Bestätigung der Versicherung, die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen, mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Summen erreicht.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Referenzleistungen des Bieters aus den letzten 5 Geschäftsjahren mit vergleichbaren Projekten. Als vergleichbar werden Planungsleistungen im Bereich Gebäude und Innenräume definiert.

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Projektleiter (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorstellung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Bauleiter (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorstellung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Eignung Projektleiter

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Eignung Bauleiter

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Architekt" berechtigt ist, durch
Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden
Bescheinigung der Architektenkammer.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die
Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Architekt"
benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des
Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der
Architektenkammer nachweist.
2. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bewerbererklärung" - dass
dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124
GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung