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Verfahrensangaben

Neubau Feuerwehrhaus Bad Marienberg - Freianlagen

VO: VOB Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
11.05.2026
20.05.2026 09:00 Uhr
20.05.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verbandsgemeinde Bad Marienberg
071435001000-001-90
Kirburger Straße 4
56470
Bad Marienberg
Deutschland
DEB1B
vergabestelle@bad-marienberg.de
0266162680
026616268201

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
07-0001801100000-05
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131-16-2234
+49 6131-16-2113

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45232450-1
45100000-8
45112000-5
45112100-6
45112400-9
45112700-2
45232450-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Neubau Feuerwehrhaus Bad Marienberg - Freianlagen

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Erdarbeiten
ca. 4.200 m3 Boden lösen, laden und verwerten (Bodenklasse 3-5)
ca. 5.160 t Frostschutzmaterial
ca. 6.100 m2 Erdplanum

Entwässerungsanlagen:
ca. 1.150 m3 Leitungsgräben für Haupt- und Anschlusskanäle
ca. 1.300 m2 Grabenverbau für Tiefen bis 3,50 m herstellen und entfernen
ca. 550 m PP-Rohrleitungen (DN 160 bis DN 400) liefern und verlegen
1 Stk. Sedimentationsanlage (Bauwerk zur Regenwasservorbehandlung)
ca. 19 Stk. Schachtbauwerke (DN 800/1000) und Straßenabläufe

Oberflächenbefestigungen (Verkehrsflächen):
ca. 1.400 m2 Asphalttrag- und Deckschichten
ca. 2.300 m2 Betonsteinpflaster für Fahrgassen und Parkplätze

Stützbauwerke und Einfassungen:
ca. 240 Stk. L-Steine / Mauerwinkel aus Beton (Höhen von 0,55 m bis 2,80 m)
ca. 310 m Bordsteine verschiedener Art setzen (Hoch-, Rund- und Tiefborde)
ca. 680 m Rinnensteine (1-reihig bis 3-reihig) aus Beton

Landschaftsbau und Ausstattung:
ca. 725 m2 Pflanzflächen herstellen und mit ca. 4.000 Stauden und Gräsern bepflanzen
ca. 20.000 Stk. Blumenzwiebeln stecken
9 Stk. Solitärgehölze (Laubbäume, 3x verpflanzt)
ca. 312 m Stabgitterzaun (H=1,80 m) herstellen
Außenbeleuchtungsanlage mit 10 Mastleuchten und Verkabelung
Leistung inkl. 3-jähriger Fertigstellungs- und Entwicklungspflege für alle Pflanzflächen

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
15.07.2026
30.11.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
56470 Bad Marienberg
Deutschland
DEB1B

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXS0YMQYT7TJAL9V

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Mit Abgabe eines Angebotes / Teilnahmeantrag erklärt der Bieter / Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.

Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierenden Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.

Die Kommunikation ist ausschließlich über die Vergabeplattform zugelassen.

Bieterfragen müssen ausschließlich über die Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform. Bieterfragen können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

56
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg

Bieter und ihre Bevollmächtigten

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Es sind nur Unterlagen nachzufordern, die bereits mit dem Angebot vorzulegen waren. Wir bitten um Beachtung, dass insbesondere das Formblatt 213 sowie ein ausgefülltes Leistungsverzeichnis nicht nachgefordert werden. Fehlende Angaben und unvollständige Unterlagen in diesem Bereich, führen zum Ausschluss des Angebotes.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung Arbeitskräfte (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Freistellungsbescheinigung Finanzamt (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Insolvenzplan (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes
angegeben wurde)

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenznachweis (Auf Anforderung der Vergabestelle; Keine oder anderweitige Formerfordernis): drei Referenznachweise: aus den letzten drei Jahren über die Ausführung vergleichbarer Leistungen mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Unbedenklichkeitsbescheinigung BG (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, nicht älter als 3 Monate

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, nicht älter als 3 Monate

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Unbedenklichkeitsbescheinigung Sozialkasse (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, nicht älter als 3 Monate

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Unternehmensbezogene Unterlagen (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

Finanzierung

Abzugsregelung von der Schlussrechnung
- für Bauleistungsversicherung: 0,3 %
- für Bauwasser: 0,1 %
- für Baustrom: 0,1 %

Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Frist als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs 0,1 % der im Auftragsschreiben genannte Auftragssumme ohne Umsatzsteuer zu zahlen.
Die Strafe wird auf insgesamt 5 % der Auftragssumme ohne Umsatzsteuer begrenzt.

Rechtsform des Bieters

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Angebot
** Mittels Eigenerklärung:
- Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung
- Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblätter 221 oder 222
- Angebotsschreiben entsprechend Formblatt 213
- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft entsprechend Formblatt 234
- Mustererklärung 1 AEntG
- Mustererklärung 3 Mindestentgelt
- Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen entsprechend Formblatt 233
- Angaben zur Stoffpreisgleitklausel entsprechend dem Formblatt 225
** Mittels Dritterklärung:
- Güteschutz Kanalbau: der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu
machen:
RAL-GZ 961 für Beurteilungsgruppe AK 2 (oder AK 3 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den
letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind) sind zu erfüllen und mit
Angebotsabgabe nachzuweisen.
** Keine oder anderweitige Formerfordernis:
- Leistungsverzeichnis mi

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung