Aufstockung und Umbau Feuerwehrgebäude - Objektplanung Gebäude und Freianlagen
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe von Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, sowie Abschnitt 2 Freianlagen § 39 HOAI für den Umbau und die Erweiterung der Hauptfeuerwache der Stadt Frankenthal Nordring 3, 67227 Frankenthal (Pfalz)
Es ist eine Beauftragung im Rahmen eines Stufenvertrages vorgesehen:
Stufe 1: Lph. 1 - 3Stufe 2: Lph. 4 - 6Stufe 3: Lph. 7 . 9
Die Präsentationstermine finden voraussichtlich im Zeitraum vom 26.10.2026 bis zum 11.11.2026 statt.
Es wird gem. § 17 Abs. 7 VgV angestrebt, die Angebotsfrist im Einvernehmen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zu verkürzen.
Die Vergabestelle verweist insbesondere auf die Regelungen des § 160 (Einleitung, Antrag) des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), einzusehen z. B. unter:https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.htmlsowie die Regelungen des § 135 (Unwirksamkeit) GWB, einzusehen z. B. unter:https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.htmlund § 134 (Informations- und Wartepflicht) GWB, einzusehen z.B. unter:https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf.erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfallsausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatischinformiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. WerdenVergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen inder alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform von der genanntenKontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über dieVergabeplattform beantwortet.3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über dieVergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter dieFunktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für denZugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigemSchriftverkehr.4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben erfolgt über die Vergabeplattform an dasplattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichendenStelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle überdie Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds derBietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle.5.) Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb beteiligen, haben sie geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Spracheverfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.6.) Der Auftraggeber wendet die Regelungen des "Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue undMindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz" in der jeweils geltendenFassung an.
keine
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes oder Bescheinigung in Steuersachen, nicht älter als 13 Monate (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse), nicht älter als 13 Monate (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
aktueller Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen werden kann (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Mindestdeckungssumme: Personen- und sonstige Schäden 2.000.000 EUR
mindestens zwei Referenznachweise (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): über nach dem 01.01.2013 abgeschlossene vergleichbare Projekte, darunter mindestens 1 Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber
Eigene Datenblätter (max. je 2 Referenzobjekt) mit Bildern, Grundrissen oder Beschreibungen sind zusätzlich als Anlage zu den genannten Projekten beizulegen.
Handelsregisterauszug, nicht älter als 13 Monate, wenn nicht vorhanden Gewerbeanmeldung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, nicht älter als 13 Monate (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle oder IHK (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): z.B. Auszug aus der Handwerksrolle, Handwerkskarte, Bescheinigung der Handwerkskammer oder IHK
Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Nachzuweisender Mindestumsatz 0,47 Mio. EUR (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Eigenerklärung zur Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Amtliche Verzeichnispräqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich(https://amtlichesverzeichnis.ihk.de). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist aufgesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder dieVoraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignungmit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung"vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangendie Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmenpräqualifiziert, reicht die Angabe der Präqualifizierungsdatenbank und der Nummer,unter der sie geführt werden.Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch dieder Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der"Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zubestätigen.
Erklärung zur Verfügbarkeit des Bewerbers während der verschiedenen Leistungsphasen unter Angabe von Planungs- und Bauleitungskapazitäten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Auskunft über die Bürostruktur inkl. Organigramm und eine Erklärung, aus der die durchschnittliche Zahl seiner betriebszugehörigen Architekten / Ingenieure / Techniker in den letzten 3 Jahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): nachzuweisende Anzahl der betriebszugehörigen Architekten / Ingenieure: 2
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV (siehe auch §§ 123, 124 u. ggf. 125 GWB - Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Bescheinigung über das Vorliegen einer Bauvorlageberechtigung für gleichwertige Projekte in Rheinland-Pfalz,
Es müssen derzeit mindestens 2 Architekten / Ingenieure dem sich bewerbenden Unternehmen angehören.
weitere Einzureichende Unterlagen:
Mit dem Teilnahmeantrag** Mittels Eigenerklärung:- Eigenerklärung Sanktionen-EU
* Mit dem Teilnahmeantrag** Mittels Eigenerklärung:- vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag- Mustererklärung 3 Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG)