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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
P631009
 
Projektbezeichnung:
Brücke Mainzer Straße
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Stadtverwaltung Koblenz
 
-Tiefbauamt-
 
Straße:
Bahnhofstrasse 47
 
Ort:
56068 Koblnez
 

LV-Daten

LV-Name:
P631009
 
LV-Bezeichnung:
Brückenbauwerk über Neustadt B49
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
4. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
5. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
23.09.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: P631009 Brücke Mainzer Straße
LV: P631009 Brückenbauwerk über Neustadt B49
 
Titel
Bezeichnung
   
01

INGENIEUERBAUWERKE

01.01

ALLGEMEINE BAUKOSTEN

01.01.01

Technische Bearbeitung

01.01.02

Baustelleneinrichtung

01.01.03

Leistungen nach Baustellenverordnung

01.01.04

Hilfsleistungen

01.01.05

Vor- und Nacharbeiten

01.02

KAMPFMITTELSONDIERUNG

01.02.01

Technische Bearbeitung, Vorbereitung

01.02.02

Kampfmittelsondierungen

01.03

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE

01.03.01

Gerüste, Absenkung, Schutzzelte

01.03.02

Bohrebene, An- und Aufschüttung

01.03.03

Gründung, Baugrubensicherung

01.03.04

Beton, Stahlbeton

01.03.05

Sonstiges

01.03.06

Rückbau, Abbruch

01.04

ABBRUCH

01.04.01

Straßenbefestigung

01.04.02

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

01.04.03

Mauerwerk

01.04.04

An- und Einbauteile, Sonstiges

01.05

BW1 - BRÜCKENBAUWERK

01.05.01

Erarbeiten, Bauw.-Hinterfüllung

01.05.02

Gründung

01.05.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

01.05.04

Lager, ÜKO, Absturzsicherung

01.05.05

Entwässerung, Bauwerksfugen

01.05.06

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

01.05.07

Sonstige An- und Einbauteile

01.06

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE

01.06.01

Baugruben / Erdarbeiten

01.06.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

01.06.03

Winkelstützwand

01.06.04

Geländer

01.07

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE

01.07.01

Baugruben / Erarbeiten

01.07.02

Unterfangung DIN 4123 Trogbauwerk

01.07.03

Entwässerung d. Hinterfüllung

01.07.04

Winkelstützwand

01.07.05

Geländer

01.07.06

Bauwerksfugen

01.08

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE

01.08.01

Baugruben / Erdarbeiten

01.08.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

01.08.03

Beton, Stahlbeton

01.08.04

Geländer

01.08.05

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

01.09

ENTSORGUNG

01.09.01

Straßenbefestigung

01.09.02

Erdaushub

01.09.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

01.09.04

Mauerwerk

01.09.05

Stahl

01.09.06

Sonstiges

02

STRASSENBAU

02.01

Straßenbauarbeiten

02.01.01

Beräumung, Abbrüche, Schutzmaßnahmen

02.01.02

Provisorien und Schutzmaßnahmen allgemein

02.01.03

Abbruch Befestigungen

02.01.04

Erdarbeiten

02.01.05

Straßenentwässerung

02.01.06

Ungebundener Oberbau

02.01.07

Asphaltoberbau

02.01.08

Betonoberbau Haltestelle

02.01.09

Borde, Rinnen, Pflaster, Sonstiges

02.01.10

Treppenanlagen und Winkelstützwände

02.01.11

Anpassungsarbeiten an Grundstücken

02.01.12

Beschilderung

02.01.13

Erschwernisse aufgrund von Ver- und Entsorgungsleitungen

02.01.14

Hilfsleistungen, Bestandsunterlagen, Vermessung

02.02

Tiefbauarbeiten

02.02.01

Tiefbau Beleuchtung und Parkleitsystem

02.02.02

Tiefbau für LSA

03

KANALERNEUERUNG

03.01

Kanalbau

03.01.01

Baustelleneinrichtung und Verkehrsregelung

03.01.02

Auf- und Abbrucharbeiten

03.01.03

Provisorische Umfahrung Schachtbaugrube KR1

03.01.04

Erdarbeiten Kanal

03.01.05

Verbauarbeiten

03.01.06

Tragschichten und Deckschichten

03.01.07

Pflaster, Borde, Rinnen

03.01.08

Rohre und Formstücke

03.01.09

Schächte und Bauwerke Kanal

03.01.10

Tunnelierung / Stollen / Startbaugrube Stollenbau

03.01.11

Nachweise und Überprüfungen

03.01.12

Stundenlohnarbeiten

03.01.13

Straßenentwässerung

04

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG

04.01

Tiefbauarbeiten

04.01.01

Tiefbauarbeiten Versorgungsleitungen

   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: P631009 Brücke Mainzer Straße
LV: P631009 Brückenbauwerk über Neustadt B49
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
01

INGENIEUERBAUWERKE

 
 
*** Ausführungsbeschreibung 1AUSFÜHRUNGSHINWEISE
 

Ausführung in Teilabschnitten

Das Brückenbauwerk wird in Teilabschnitten in Anlehnung an das Bauphasenkonzept des AG hergestellt. Erschwernisse und Mehraufwendungen sind, falls keine gesonderten Positionen aufgeführt, in die betreffenden Einheitspreise einzukalkulieren.


 
   
01.01

ALLGEMEINE BAUKOSTEN

 
01.01.01

Technische Bearbeitung

 
 
01.01.01.0010
*** Pauschalposition

Baustelleneinrichtungsplan aufstellen

Baustelleneinrichtungsplan mit Angaben bezüglich Standort und Ausstattung von Baustellenbüros, Pausenräumen, Sanitärräumen und entsprechender Medienversorgung (Energie, Wasser etc.) aufstellen.

Zeichnerische Darstellung der Lagerflächen und Arbeitsplätze, der Baustellensicherung, Verkehrs- und Transportwege sowie Standorte von mobilen und stationären Großgeräten.

Anforderungen gemäß Vorschriften zum Sicherheits-/ Gesundheitsschutz integrieren.

Ausführungsunterlagen in digitaler Form (PDF-Format) auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD, USB-Stick) und in 3-facher Druckausfertigung fristgerecht übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0020
*** Pauschalposition

Bauablauf-/ Bauzeitenplan aufstellen

Bauablauf- und Bauzeitenplan inkl. Erläuterung des geplanten Bauablaufs auf Grundlage der vereinbarten Vertragsfristen sowie sämtlicher Vorgaben, Randbedingungen, Zwischenfristen und Ausführungszeiträume aufstellen.

Darstellung des Bauablaufs für alle wesentlichen Teilleistungen, Arbeitsprozesse, Bauteile und Gewerke unter Berücksichtigung der durch den AN zu planenden Bauphasen. Bau- und Zeitabschnitte mit Einschränkung für bestimmte oder sämtliche Arbeiten sind gesondert darzustellen.

Abstimmungen bzw. Koordinierungsleistungen mit dem AG und fachlich Beteiligten (Unternehmer, Behörden, TöB) durchführen und Ergebnisse in den Bauablauf- / Bauzeitenplan einarbeiten.

Unterlagen in digitaler Form (PDF-Format) auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD, USB-Stick) und in 3-facher Druckausfertigung übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0030

Bauablauf-/ Bauzeitenplan fortschreiben

Kontinuierliche Fortschreibung und Aktualisierung des zuvor genannten und zu Beginn der Ausführung erstellten detaillierten Bauablaufplans. Die Fortschreibung hat den tatsächlichen Baufortschritt sowie etwaige Abweichungen, Behinderungen oder Beschleunigungsmaßnahmen abzubilden.

Berücksichtigung aller wesentlichen Teilleistungen, Abhängigkeiten der Gewerke sowie kritischer Wege.

Aktualisierungsintervall: Monatlich oder nach besonderer Anforderung durch die Bauleitung bei wesentlichen Änderungen des Bauablaufs.

Darstellung des Soll-Ist-Vergleichs.

Übergabe in digitaler Form (PDF-Format) auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD, DVD, USB-Stick) und in 3-facher Druckausfertigung übergeben.

Die Abrechnung erfolgt als Monatspauschale. Voraussetzung für die Vergütung ist die Vorlage eines prüffähigen, aktualisierten Plans, der den tatsächlichen Bauverlauf widerspiegelt.


   
       
    23  Mt
 
 
01.01.01.0040
*** Pauschalposition

ZTV-ING Planungskoordinator stellen

Stellung eines ZTV-ING Planungskoordinators gem. ZTV-ING Teil 1, Abs 2. Kap. 1.2 (9) für die Dauer der Bauzeit.

Die Position umfasst die Leistungen der ZTV-ING-Koordination für sämtliche Ingenieurbauwerke der gegenständlichen Baumaßnahme einschließlich aller erforderlichen Baubehelfe.

Die Koordination beinhaltet ausdrücklich auch das Planmanagement der Gesamtmaßnahme.

Leistungen gem. ZTV-ING, Teil 1, Abs. 2, Kap. 2.1 (3).

Die erforderliche Qualifikation des Koordinators ist in ZTV-ING, Teil 1, Abs. 2, Kap. 2.1 (2) definiert.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0050
*** Pauschalposition

Bauablauf-Koordination durchführen

Koordinierung des Bauablaufs und der technischen Bearbeitung hinsichtlich genehmigungsrechtlicher Auflagen und Schnittstellen mit Fachbehörden, weiterer Träger öffentlicher Belange und der zuständigen Ver- bzw. Entsorgungsunternehmen durchführen.

Abstimmung bzgl. Bauausführung und Organisation der eigenen Leistung, Integration der Leistungen anderer Unternehmer und eigenverantwortliche Wahrnehmung von Ortsterminen.

Dokumentation der Abstimmungsergebnisse durch Protokolle. Protokolle in digitaler Form (PDF-Format) übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0060
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für sämtliche erforderliche Baubehelfe wie u. a. Gerüste, Verbaukonstruktionen,
etc. unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.
Standsicherheitsnachweis 5-fach liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0070
*** Pauschalposition

Ausführungszeichnungen herstellen

Ausführungszeichnungen für sämtliche erforderliche Baubehelfe wie u. a. Gerüste, Verbaukonstruktionen, etc. unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.
Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0080
*** Pauschalposition

Abbruchkonzept aufstellen

Ausführungsreifes Abbruchkonzept für den Abbruch des vorhandenen Brückenbauwerks inkl. aller Bauzustände unter Berücksichtigung aller Erschwernisse aufgrund von beengten Platzverhältnissen unter dem Bauwerk erstellen und dem AG spätestens 4 Wochen vor Beginn der Arbeiten übergeben.

Standsicherheitsnachweise und Ausführungszeichnungen für alle Bauzustände des Bauwerks und für alle erforderlichen Gerüste und Hilfskonstruktionen bzgl. des Bauwerksabbruches aufstellen und in geprüfter Form einreichen.


Mindestumfang der Angaben des Abbruchkonzeptes:

      - Beschreibung der Maßnahme

      - Gewählte Verfahrenstechnik, Geräte, Gerüste, Hilfskonstruktionen, Schutzeinrichtungen

      - Geprüfte Abbruchstatik inkl. Pläne für das abzubrechende Bauwerk, für sämtliche Gerüst- und Hilfskonstruktionen inkl. Gründung

      - Umfang der erforderlichen Arbeits- und Lagerflächen für Abbruchmaterial (Darst. in Plänen und Skizzen)

      - Erforderliche Schutzmaßnahmen während der Bauzeit

      - Baulicher und zeitlicher Ablauf der Abbrucharbeiten

Beim Abbruch sind die örtlichen Verhältnisse und die Art der abzubrechenden Konstruktionen nach Unterlagen des AG zu beachten.

Vor Beginn der Abbrucharbeiten ausführliche Unterweisung auf Grundlage des geprüften Abbruchkonzepts unter Mitwirkung des Aufstellers sowie ggf. des Prüfingenieurs mit allen am
Abbruch beteiligten Mitarbeitern des AN eigenverantwortlich durchführen und dokumentieren.

Abbruchkonzept 3-fach liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0090
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für BW1 - Ersatzneubau Brücke
unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.

Standsicherheitsnachweis 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0100
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachw. aufst. (Zul.)

Zulage für vorstehende Position für den statischen Nachweis infolge Erdbebenlasten.
Spektrale Antwortbeschleunigung S_AP,R = 1,478 m/s², Untergrundklasse R, Baugrundklasse B-C.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0110
*** Pauschalposition

Ausführungszeichnungen herstellen

Ausführungszeichnungen für BW1 - Ersatzneubau Brücke
unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING
aufstellen.

Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0120
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für BW2 - Stützwand Rhein-Mosel-Halle unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.

Standsicherheitsnachweis 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0130
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachw. aufst. (Zul.)

Zulage für vorstehende Position für den statischen Nachweis infolge Erdbebenlasten.
Spektrale Antwortbeschleunigung S_AP,R = 1,478 m/s², Untergrundklasse R, Baugrundklasse B-C.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0140
*** Pauschalposition

Ausführungszeichnungen herstellen

Ausführungszeichnungen für BW2 - Stützwand Rhein-Mosel-
Halle unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.

Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0150
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für BW3 - Trogbauwerk - Erneuerung Gesimse
BW4 - Unterführung - Erneuerung Gesimse
BW5 - Stützwand Nord - Erneuerung Gesimse
unter Berücksichtigung aller Bauzustände nach ZTV-ING aufstellen.

Standsicherheitsnachweis 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0160
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachw. aufst. (Zul.)

Zulage für vorstehende Position für den statischen Nachweis infolge Erdbebenlasten.
Spektrale Antwortbeschleunigung S_AP,R = 1,478 m/s², Untergrundklasse R, Baugrundklasse B-C.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0170
*** Pauschalposition

Ausführungszeichnungen herstellen

Ausführungszeichnungen für BW3 - Trogbauwerk - Erneuerung Gesimse
BW4 - Unterführung - Erneuerung Gesimse
BW5 - Stützwand Nord - Erneuerung Gesimse

aufstellen.

Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
01.01.01.0180
*** Pauschalposition

Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für Sondergeländer gem. Unterlage des AG aufstellen..

Standsicherheitsnachweis 5-fach liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0190
*** Pauschalposition

Ausführungszeichnungen herstellen

Ausführungszeichnungen für Sondergeländer nach Unterlage des AG aufstellen.

Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0200
*** Pauschalposition

Bestandunterlagen liefern

Bestandsunterlagen liefern, bestehend aus Standsicherheitsnachweis, der entsprechend dem Prüf- und Genehmigungsverfahren berichtigt wurde, als farbige PDF-Datei mit Lesezeichen auf Datenträger, einschließlich Inhaltsverzeichnis.
Ausführungszeichnungen, die entsprechend dem Prüf- und Genehmigungsverfahren und der Bauausführung berichtigt wurden, als Pause 1-fach, als Rasterformat TIFF G4 auf Datenträger mit Zeichnungsverzeichnissen.
Stücklisten einschließlich Mengen- und Beschichtungsflächenberechnung als Pause 1-fach sowie als PDF-Datei auf Datenträger.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0210
*** Pauschalposition

Bestandunterlagen liefern

Bestandsunterlagen liefern, bestehend aus Bestandsübersichtszeichnungen als Pause 1-fach, im CAD Originalformat mit Definitionsdatei auf Datenträger sowie als DXF-Datei, PDF-Datei und im TIF-Format auf Datenträger.
Bestandsunterlagen nach ZTV-ING aufstellen.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0220
*** Pauschalposition

Bestandunterlagen liefern

Bestandsunterlagen liefern, bestehend aus Bestandsdaten gemäß Anweisung Straßeninformationsbank, Teilsystem Bauwerksdaten, mit einem Erfassungsprogramm auf der Datenbasis der ASB-ING erfasst auf Datenträger sowie Bauwerksbuch als Pause 1-fach.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0230

Lichtbilder herstellen und liefern

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf der Bauwerke in digitaler Form, Auflösung mind. 5 Megapixel, herstellen.

Die Übergabe erfolgt monatlich (100 St.) mittels vom AN zur Verfügung gestellten Cloud.

Die Fotos sind nach Datum sortiert mit Datum und Uhrzeit im Bild zu übergeben.

Das Komprimierungsverhältnis bzw. die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komprimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bildinformationen verloren gehen.


   
       
    3.000  St
 
 
01.01.01.0240
*** Pauschalposition

Güteüberwachung Betoneinbau

Güteüberwachung des Einbaus von Beton der Überwachungsklasse 2 gemäß DIN 1045-3 durchführen.
Prüfungen durch zugelassene Überwachungsstelle.
Angaben über Überwachungsstelle Beton in der Anlage betontechnologische Überwachung Leistungsumfang gemäß DIN 1045-3, Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton, Teil 3 Bauausführung, bzw. ATV DIN 18331, Betonarbeiten.

Baustelle an anerkannte Überwachungsstelle melden;
Anmeldung dem Auftraggeber bzw. der örtlichen Bau-
Überwachung vor Beginn der Arbeiten nachweisen.
Ergebnisse der Überwachungen in Überwachungsberichten festhalten.
Unterlagen dem Auftraggeber nach Beendigung der Betonarbeiten bzw. auf Verlangen in 1-facher Ausfertigung übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0250
*** Pauschalposition

Vermessungsarbeiten

Ausführung und Dokumentation aller zur Durchführung der Baumaßnahme sowie zur Erstellung der Ausführungs- und Bestandspläne erforderlichen Absteckungen und Vermessungen auf der Baustelle und technische Bearbeitung gem. ZTV-ING Teil 1, Abschnitt 2, Nr. 2 und Nr. 3.

Einschließlich des Aufstellens des Messprogrammes gem. ZTV-VERM-StB. Hierfür sind alle Vermessungsschritte, Berechnungen und Besprechungen sind schriftlich und zeichnerisch zu dokumentieren und dem AG in digitaler Form (PDF-Format) zu übergeben.

Die Messergebnisse und das Messprogramm sind dem AG vorzulegen und fortzuführen.

Erforderliche Ergänzungsvermessungen des IST-Zustandes durchführen.

Erforderliche vermessungstechnische Aufnahmen in den entsprechenden Bauphasen bis zur Dokumentation als Grundlage für die abschließende Bestandsplanung durchführen.

Insbesondere wird auf die "Nullmessung" hingewiesen. Die Kosten für die Angaben in die Bestandsunterlagen sind in die Position einzurechnen.

Die Anordnung der Messpunkte ist den RiZ-ING Mess 1 und 2 zu entnehmen.

Einschließlich Vermarkung und Lieferung der Messmarken.

In diese OZ sind alle Kosten für Vermessungsarbeiten, einschl. der Einhaltung des Messprogrammes einzurechnen.

Vom AG wird das Festpunktfeld zur Verfügung gestellt. Das Festpunktfeld ist entsprechend den Erfordernissen zu verdichten.

Das Ausweisen aller erforderlichen Vermessungspunkte sowie sämtliche Vermessungsarbeiten zur Herstellung des vollständigen Bauwerks einschließlich der zugehörigen Baubehelfe hat der AN zu veranlassen und durch qualifizierte Fachkräfte ausführen zu lassen.

Vermessungsunterlagen für

BW1 - Ersatzneubau Brücke

BW2 - Stützwand Rhein-Mosel-Halle

BW3 - Trogbauwerk - Erneuerung Gesimse

BW4 - Unterführung - Erneuerung Gesimse

BW5 - Stützwand Nord - Erneuerung Gesimse

Jeweils inkl. aller Bauteile und alle Leistungen des gesamten Leistungsverzeichnisses.

Zur Herstellung der Bestandsübersichtszeichnungen eventuell erforderliche örtliche Aufmaße und sogar Vermessungsarbeiten werden nicht gesondert vergütet und sind hier einzurechnen.

Bestandsunterlagen sind in Gauß-Krüger-Koordinaten zu liefern.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.01.0260
*** Pauschalposition

Bohrbeginnsanzeige

Anzeige nach WHG §49 von Arbeiten, die in das Grundwasser eingreifen (z. B. Bohrpfähle, Verbauarbeiten etc.) bei den zuständigen Behörden.

Mind. 4 Wochen vor Ausführungsbeginn


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.01.01
 

Technische Bearbeitung


01.01.02

Baustelleneinrichtung

 
 
01.01.02.0010
*** Pauschalposition

Baustelle einrichten
Sämtl.LV-Abschnitte

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportieren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leistungsverzeichnisses.
Zufahrt zur Baustelle vorhanden.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.02.0020
*** Pauschalposition

Baustelle räumen
Sämtl. LV-Abschnitte

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leistungsverzeichnisses.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.02.0030
*** Pauschalposition

Baubüro für AG an- und abfahren

Baubüro für den AG anfahren, nach Unterlagen des AG, aufstellen, mit allen Einrichtungen, abbauen und abfahren.

Standplatz anlegen und herrichten.

Abmessungen min. 6,00 x 2,40 m.

Bürocontainer ausgestattet mit:

Stromanschluss inklusive Steckdosen

1 Arbeitsplatz mit Schreibtisch, Stuhl, Aktenbock und Aktenschrank

1 zusätzlicher Tisch mit 4 Stühlen

Kleiderschrank

Raum- und Arbeitsplatzbeleuchtung (blendfrei) entsprechend den Vorschriften für die Beleuchtung von Arbeitsplätzen herstellen

WC mit Waschgelegenheit mit fließend kaltem und warmen Wasser, für Abwasserbeseitigung sorgen

Heizgelegenheit im Container

Fensterklimagerät.

Container auf Plattenfundament gründen, Höhendifferenz mit tragfähigem Unterbau ausgleichen. Benutzte Fläche entsprechend dem ursprünglichen Zustand wieder herrichten.

70 v.H. der Pauschale werden nach Übernahme des Baubüros durch den AG, der Rest nach Erfüllung der Leistung vergütet.

Parkplätze für 2 PKW des AG abmarkieren.

Container zum Baubeginn schlüsselfertig bereitstellen.

Vor Aufbau ist der Standort und die entsprechende Ausführungsplanung vom AG freigeben zu lassen.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.02.0040

Baubüro vorhalten

Baubüro für den AG mit allen Einrichtungen vor- und unterhalten. Ver- und Entsorgung sicherstellen. Baubüro beheizen und klimatisieren.

Büro wöchentlich reinigen. Teilzeiten nach Tagen werden 1/30 des Einheitspreises vergütet.


   
       
    25  Mt
 
 
01.01.02.0050

Bauzaun aufstellen und entfernen
Zaunhöhe 2,0 m

Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderlichen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Beendigung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises werden nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bauzaunes vergütet.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.


   
       
    100  m
 
 
01.01.02.0060

Bauzaun vorhalten

Bauzaun, auf unbefestigtem Untergrund, aus Einzelelementen mit verzinktem Stahlrohrrahmen und Vergitterung, mit Standfüßen, Zaunoberkante über Oberfläche Gelände 2 m, vorhalten,
Positionsmenge = Produkt aus 20 m (Vorhaltemenge)
mal 20 d (Vorhaltedauer).


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 000
   
    400  md
 
 
01.01.02.0070

Baustellenschild anfertigen und aufstellen
Folie Typ 1

Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstellvorrichtung nach Unterlagen des AG anfertigen und beschriften, zur Baustelle anfahren und standsicher aufstellen. Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente herstellen. Statischen Nachweis erbringen. Bauschild während der Bauzeit unterhalten und säubern.
Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend.


   
       
    2  St
 
 
01.01.02.0080

Baustellenschild abbauen und verwerten

Baustelleninformationsschild und Aufstellvorrichtung abbauen, Fundamente abbrechen. Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Benutzte Fläche entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten.
Größe = 4,00/3,00 m.
Baustelleninformationsschild und Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    2  St
 
 
01.01.02.0090
*** Pauschalposition

Schutzkonstruktionen Leitungen Dritter herstellen

Schutzkonstruktionen für vorhandene Leitungen Dritter nach statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen, unterhalten und nach Fertigstellung der Maßnahme wieder beseitigen. Erdarbeiten ausführen.

Art und Ausführung nach Wahl des AN in Abhängigkeit des gewählten Maschinen- und Geräteeinsatzes. Es muss gewährleistet werden, dass die Leitungen während der Maßnahme nicht beeinträchtigt werden.

Ort = B 49 und Mainzer Straße, jeweils im Bereich der Fahrbahn.

Zu schützende Anlagen = Mischwasserkanal 500 SB, Regenwasserkanal 300 SB, Gasleitung DN 400, Trinkwasserleitung DN 500, Telekommunikationsleitung.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.02.0100
*** Pauschalposition

Spatenstich

Die Position beinhaltet das Liefern, Vorhalten (Betreiben) und Entfernen folgender Leistungen für den Spatenstich im Bereich des Brückenbauwerkes.

Dauer 1 Tag.

Herstellung einer Fläche nach Angaben des AG bis 500 m², 5 cm Splittbelag.

Stellung von 4m³ Rheinsand (0/2) und liefern von 15 Stck neuen Edelstahlspaten, diese gehen dann in den Besitz des AG.

Stellung: 1 x Baustromkasten für das Betreiben einer Mikrofon- und Beschallungsanlage, 1 x Rednerpult, 1 x geeignete Mikrofon- und Beschallungsanlage für den Außenbereich.

1 x Partyzelt PVC-Plane 500, weiß, Maße: Grundfläche 5 x 10 m, Seitenhöhe 2,0 m, Firsthöhe 2,8 m, Eingang 1 - 3,8 x 2,0 m, Eingang 2 - 1,6 x 2,0 m.
Bestückt mit 40 Stück Festzeltbänken 25 x 220 cm und 20 Stück Festzelttischen 50 x 220 cm.

8 Stück Stehtische weiß, Durchmesser 80 cm, inkl. Hussen "Stretch" schwarz, sowie Schutzplatten (Auflage/Acryl-durchsichtig).

4 Stück mobile Fahnenmasten einschließlich temporärer Gründung. Höhe: 5,00 m. Fahnen werden vom AG gestellt.

Stellung Toilettenwagen. Mit einzukalkulieren ist der Frischwasser- und Abwasseranschluss sowie der Stromanschluss/Zuleitung (230 V); Ausstattung:

Damen: 2 x WC, 1 x Waschbecken, 1 x Papierhandtuchspender, 1 x Seifenspender, 1 x Spiegel, 1 x Papierkorb, 1 x Wandheizung 2 kW, 1 x Dachentlüftung.

Herren: 3 x Urinal, 1 x WC, 1 x Waschbecken, 1 x Papierhandtuchspender, 1 x Seifenspender, 1 x Spiegel, 1 x Papierkorb, 1 x Wandheizung 2 kW, 1 x Dachentlüftung.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.02.0110
*** Pauschalposition

Anwohnerinformation

Erstellung, Organisation und Durchführung einer kommunalen Informationskampagne zur geplanten Bauarbeiten.

Inhalte: Baubetrieb, Zeitraum, betroffene Bereiche, Verkehr/Umleitung, Zugangsbeschränkungen, ÖPNV, Sicherheitsmaßnahmen, Lärm-/Staubreduktion, Ansprechpartner, Website/Anschluss.

Erstellung von verlässlichen Kommunikationsmitteln (Informationsblätter, Plakate, Website-Einträge, E-Mail-Verteiler) inkl. gezielter Ansprache von Anwohnern, Geschäftstreibenden und betroffenen Einrichtungen.

Vorab- und Zwischeninformation, regelmäßige Updates bei Plan- und Terminänderungen.

Koordination mit dem Bauleit- bzw. Projektteam des AG, Behörden und Verkehrsbetrieben.

Bereitstellung eines Feedback-Kanals (Rückmeldung der Anwohner erfassen und weiterleiten).

Folgende Leistungen sind zu erbringen:

Erstellung eines Informationskonzeptes (inkl. Kommunikationsziele, Zielgruppen, Kanäle, Frequenz).

Erstellung aller Inhalte (Textbausteine, FAQ, Ansprechpartner, Kontaktdaten).

Produktion von Druckvorlagen (Informationsschilder, Informationsblätter, Plakate) in relevanten Formen.

Terminplan für Veröffentlichung, Verteilstellen, Print- und Online-Verteilung.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.01.02
 

Baustelleneinrichtung


01.01.03

Leistungen nach Baustellenverordnung

 
 
01.01.03.0010
*** Pauschalposition

Zuarbeit SiGe-Plan

Mitwirkung am SiGe-Plan gem. BaustellV.

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, an der Erstellung und laufenden Fortschreibung des SiGe-Plans mitzuwirken. Hierzu gehört die Übergabe der tätigkeitsspezifischen Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisungen, Nachweise der Qualifikation für eingesetztes Personal sowie der Nachweise über die Unterweisung der Mitarbeiter vor Beginn der Arbeiten an den SiGe-Koordinator.

Die für die Arbeitssicherheit erforderlichen Unterlagen (Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisungen) sind in aktueller Form auf der Baustelle in der Landessprache der Beschäftigten vorzuhalten.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.01.03
 

Leistungen nach Baustellenverordnung


01.01.04

Hilfsleistungen

 
 
01.01.04.0010

Materialprobe entnehmen und übergeben

Materialprobe nach Unterlagen des AG entnehmen und im Baubereich dem AG übergeben.
Abmessungen 'DIN A 4.'
Material 'Polymerbitumen-Schweißbahn.'


   
       
    1  St
 
 
01.01.04.0020

Probegefäß liefern
Alu-Schale 25x25x4

Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kontrollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Probegefäß = Aluminium-Schale, 25 x 25 x 4 cm.
Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben des AG.


   
       
    2  St
 
 
01.01.04.0030

Probegefäß liefern
1-l-Blechdose

Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kontrollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Probegefäß = saubere unlackierte 1-l-Blechdose mit dicht schließendem Eindruckdeckel.
Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben des AG.


   
       
    1  St
 
 
01.01.04.0040

Belastungsfahrzeug bereitstellen

Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kontrollprüfungen bereitstellen.


   
       
    5  h
 
 
Summe 01.01.04
 

Hilfsleistungen


01.01.05

Vor- und Nacharbeiten

 
 
01.01.05.0010
*** Pauschalposition

Fläche abräumen

Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.
Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs bis zu 0,10 m Stammdurchmesser, 1,00 m über dem Erdboden gemessen, einschließlich Wurzelwerk.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10 m Durchmesser an der Schnittstelle roden.
Astwerk gefällter Bäume, Holzreste.
Steine, Betonreste, Mauerreste und abgängige Zäune.
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.05.0020

Wurzelstöcke roden
DU über 0,1 - 0,3 m

Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks vor dem Roden.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    5  St
 
 
01.01.05.0030

Suchgraben herstellen

Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Handschachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Homogenbereiche B1 (Auffüllungen), geotechnische Eigenschaften siehe Baugrundgutachten.
Grabentiefe bis ca. 1,25 m, Suchgraben zur Erkundung der Telekommunikationsleitung beidseits der Brücke.
Handschachtung mit Maschinenunterstützung.
Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    50  m3
 
 
01.01.05.0040

Suchgraben herstellen

Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Handschachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Homogenbereiche B1 (Auffüllungen), geotechnische Eigenschaften siehe Baugrundgutachten.
Grabentiefe bis ca. 5,00 m, Suchgraben zur Erkundung des Regenwasserkanals Seite Pfaffendorfer Brücke.
Handschachtung mit Maschinenunterstützung.
Verbau nach Wahl des AN.
Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    50  m3
 
 
Summe 01.01.05
 

Vor- und Nacharbeiten


 
Summe 01.01
 

ALLGEMEINE BAUKOSTEN


01.02

KAMPFMITTELSONDIERUNG

 
 

Vorbemerkungen Kampfmittelsondierung

VORBEMERKUNGEN KAMPFMITTELSONDIERUNG

Es liegen keine Erkenntnisse über das Vorhandensein von Kampfmittel im betreffenden Gebiet vor. Da eine Kampfmittel-

Freiheit nicht vollständig gewährleistet werden kann, erfolgt im Vorfeld der Errichtung der Hilfsbrücke, des Ersatzneubaus und der Stützwand, des Straßenbaus sowie den Arbeiten an den Entwässerungs- und Gasleitungen eine Kampfmittelsondierung.

Für die geplanten Baumaßnahmen ist durch den Auftragnehmer ein Konzept zur Kampfmittelsondierung zu erstellen. Dem AN ist dabei die Wahl der anzuwendenden Untersuchungsverfahren freigestellt.

Das Konzept hat sich am vom Auftragnehmer vorgesehenen Bauablauf zu orientieren und ist auf die jeweilige Eingrifftiefe der einzelnen Gewerke abzustimmen. Die für die finale Konzepterstellung erforderlichen planerischen Leistungen (z. B. Luftbildauswertung, etc.) sowie notwendige örtliche Besichtigungen sind in das Angebot ebenso einzukalkulieren wie die mehrmaligen Anfahrten zur Kampfmittelsondierung.

Bei der Erstellung des Konzeptes sind sämtliche der Ausschreibung beiliegende Unterlagen, wie z. B. Bauwerks-, Lage- und Bauphasenpläne, geotechnische Berichte, Baubeschreibung, etc. heranzuziehen. Diese Unterlagen dienen auch als Kalkulationsgrundlage.

Durch Auffüllungen bzw. Geländemodellierung entstehende Mehrtiefen sind sowohl massenmäßig als auch bei der Wahl des Verfahrens zu berücksichtigen.

Ein Grobkonzept sowie die Kalkulation sämtlicher Positionen dieses Abschnitts des LV sind mit Angebotsabgabe vorzulegen.

Die Vergütung der Pauschalen in diesem Abschnitt erfolgt gemäß Baufortschritt, die Vergütung der restlichen Positionen nach Erfordernis und nach vorheriger Rücksprache mit dem AG.


 
01.02.01

Technische Bearbeitung, Vorbereitung

 
 
01.02.01.0010
*** Pauschalposition

Grundlagenermittlung Kampfmittelsondierung

Die Grundlagenermittlung umfasst folgende Einzelleistungen:

-     Beschaffen, Zusammenstellen und Auswerten aller für die Untersuchung notwendigen Unterlagen, Dokumente, Infor mationen,

-     Sichten und auswerten von vorliegenden Bestandsunterlagen zum Untersuchungsgebiet, insbesonde re Lagepläne, Bestandspläne, Baupläne, Leitungspläne, Be richte zu Vorerkundungen, Baugrundberichte und derglei chen,

-     Beschaffung zusätzlicher benötigter Bestandsunterlagen

      (z. B. Lagefestpunkte, Höhenfestpunkte),

-     Beschaffung zusätzlicher benötigter Medien- und Leitungslagepläne,

-     Beschaffung zusätzlicher benötigter Daten zu schutzwürdigen Objekten (z. B. Naturschutz),

-     Beschaffung aller weiteren für die Durchführung der Arbeiten notwendigen Unterlagen, Daten und Informationen,

-     Begehung des Untersuchungsgebietes zur Ermittlung der für die Arbeiten relevanten Standortfaktoren, für die Einweisung in die Örtlichkeit durch den AG und die notwendigen Abstim mungen mit den örtlichen Vertretern des AG sowie den Ord nungsbehörden und dem Kampfmittelräumdienst.

-     Zusammenstellen und Werten aller Unterlagen, Anpassung der Planung an die Durchführung, bedarfsweise Geländebe gehung zur Überprüfung der Befunde aus den beschaffenen Unterlagen, Abstimmung der endgültigen Vorgehensweise mit dem AG,

Auslagen für Gebühren, Reproduktionskosten, etc. sind einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.01.0020
*** Pauschalposition

Sondierungskonzept erstellen, anmelden

Aufstellen eines Konzepts zur Durchführung der erforderlichen Kampfmittelsondierungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Grundlagenermittlung.

Abstimmen des Konzeptes mit dem AG und den zuständigen Behörden, fristgerechte Anmeldung der Räumstelle gemäß §14 SprengG bei den zuständigen Ordnungsbehörden.

Unterlagen in digitaler Form (PDF-Format) auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD, USB-Stick) und in 3-facher Druckausfertigung übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.01.0030
*** Pauschalposition

Baustelle einrichten

Baustelle zur Durchführung einer abschnittsweisen Kampfmittelsondierung und ggf. dessen Nachuntersuchungen einrichten.

Baustelleneinrichtung für alle Positionen dieses Abschnitts des LV.

Alle für die Untersuchungen erforderlichen Geräte, Werkzeuge und Betriebsmittel zur Baustelle fördern und für die Dauer der Untersuchungsarbeiten betriebsbereit vorhalten und unterhalten.

An- und Abmelden der Arbeiten bei den zuständigen Landesbehörden gem. §14 SprengG.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.01.0040
*** Pauschalposition

Baustelle räumen

Räumen der Baustelleneinrichtung nach Abschluss der Kampfmittelsondierung und ggf. dessen Nachuntersuchungen. Alle für die Untersuchungen erforderlichen Geräte, Werkzeuge und Betriebsmittel räumen.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.01.0050

Verrechnungssatz verantwort. Person

Stundenlohnarbeiten der verantwortlichen Person für die baubegleitende Kampfmittelräumung. Der Verrechnungssatz umfasst sämtliche Kosten für das hierfür eingesetzte Personal einschließlich aller Personalnebenkosten.


   
       
    25  h
 
 
01.02.01.0060
StL-Nr. 21126246

Verrechnungssatz KMR-Arbeiter

Stundenlohnarbeiten Kampfmittelräumarbeiter für die
baubegleitende Kampfmittelräumung. Der Verrechnungssatz
umfasst sämtliche Kosten für das hierfür eingesetzte
Personal einschließlich aller Personalnebenkosten.


   
       
    25  h
 
 
Summe 01.02.01
 

Technische Bearbeitung, Vorbereitung


01.02.02

Kampfmittelsondierungen

 
 
01.02.02.0010
*** Pauschalposition

Kampfmittelsondierung Ingenieurbauten

Sondierung zur Freimessung aller Ingenieurbauwerke nach Unterlagen des AG sowie nach dem Konzept des AN.

Vorhalten einer verantwortlichen Person. Erforderliche Leitungsfreigaben sind in die Pauschale einzurechnen.

Freimessung aller Ingenieurbauwerke bzw. deren Gründungen nach Unterlagen des AG.

Erforderliche Arbeitsebenen für sämtliche Sondierungsarbeiten der Kampfmittelerkundung herstellen, unterhalten und beseitigen. Ausführung nach statischen, konstruktiven, bautechnischen und bauablaufspezifischen Erfordernissen.

Ggf. erforderlicher Aufbruch der Bestandsoberfläche bis 30 cm, Umsetzen der Sondierausrüstung, Verschließen der Aufbrüche ist einzurechnen.

Ggf. anfallendes Bohrgut oder Aushub ordnungsgemäß entsorgen. Ggf. entstandene Bohrlöcher oder Schürfe mit entsprechendem Material verfüllen und verdichten.

Übergabe der Freigabemessung in Schriftform an den AG vor Beginn der Gründungsarbeiten.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.02.0020
*** Pauschalposition

Kampfmittelsondierung Straßenbau

Sondierung zur Freimessung aller für den Straßenbau benötigten Flächen nach Unterlagen des AG sowie nach dem Konzept des AN.

Vorhalten einer verantwortlichen Person. Erforderliche Leitungsfreigaben sind in die Pauschale einzurechnen.

Freimessungen aller für den Straßenbau benötigten Flächen nach Unterlagen des AG.

Erforderliche Arbeitsebenen für sämtliche Sondierungsarbeiten der Kampfmittelerkundung herstellen, unterhalten und beseitigen. Ausführung nach statischen, konstruktiven, bautechnischen und bauablaufspezifischen Erfordernissen.

Ggf. erforderlicher Aufbruch der Bestandsoberfläche bis 30 cm, Umsetzen der Sondierausrüstung, Verschließen der Aufbrüche ist einzurechnen.

Ggf. anfallendes Bohrgut oder Aushub ordnungsgemäß entsorgen. Ggf. entstandene Bohrlöcher oder Schürfe mit entsprechendem Material verfüllen und verdichten.

Übergabe der Freigabemessung in Schriftform an den AG vor Beginn der Straßenbauarbeiten.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.02.0030
*** Pauschalposition

Kampfmittelsondierung Kanalbau

Sondierung zur Freimessung aller für den Kanalbau benötigten Flächen bzw. Kanalgräben, Baugruben und Vortriebe (Tunnelierung) nach Unterlagen des AG sowie nach dem Konzept des AN.

Vorhalten einer verantwortlichen Person. Erforderliche Leitungsfreigaben sind in die Pauschale einzurechnen.

Freimessung aller für den Kanalbau benötigten Flächen bzw. Kanalgräben, Baugruben und Vortriebe (Tunnelierung) nach Unterlagen des AG.

Erforderliche Arbeitsebenen für sämtliche Sondierungsarbeiten der Kampfmittelerkundung herstellen, unterhalten und beseitigen. Ausführung nach statischen, konstruktiven, bautechnischen und bauablaufspezifischen Erfordernissen.

Ggf. erforderlicher Aufbruch der Bestandsoberfläche bis 30 cm, Umsetzen der Sondierausrüstung, Verschließen der Aufbrüche ist einzurechnen.

Ggf. anfallendes Bohrgut oder Aushub ordnungsgemäß entsorgen. Ggf. entstandene Bohrlöcher oder Schürfe mit entsprechendem Material verfüllen und verdichten.

Übergabe der Freigabemessung in Schriftform an den AG vor Beginn der Kanalarbeiten.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.02.0040
*** Pauschalposition

Kampfmittelsondierung Gasleitung

Sondierung zur Freimessung aller für den Leitungsbau benötigten Flächen bzw. Leitungsgräben, Baugruben und Vortriebe nach Unterlagen des AG sowie nach dem Konzept des AN.

Vorhalten einer verantwortlichen Person. Erforderliche Leitungsfreigaben sind in die Pauschale einzurechnen.

Freimessung aller für den Leitungsbau benötigten Flächen bzw. Leitungsgräben, Baugruben und Vortriebe nach Unterlagen des AG.

Erforderliche Arbeitsebenen für sämtliche Sondierungsarbeiten der Kampfmittelerkundung herstellen, unterhalten und beseitigen. Ausführung nach statischen, konstruktiven, bautechnischen und bauablaufspezifischen Erfordernissen.

Ggf. erforderlicher Aufbruch der Bestandsoberfläche bis 30 cm, Umsetzen der Sondierausrüstung, Verschließen der Aufbrüche ist einzurechnen.

Ggf. anfallendes Bohrgut oder anderer Aushub ordnungsgemäß entsorgen.

Übergabe der Freimessung in Schriftform an den AG vor Beginn der Leitungsarbeiten.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.02.0050

Tagessatz Nachuntersuchung der Verdachtspunkte
bis 2 m

Nachuntersuchung von ferromagnetischen Anomalien im Baugrund.

Erarbeitung und Durchführung von Sicherheitsvorkehrungen für das Freilegen der Verdachtspunkte. Öffnen von Verdachtspunkten bis zu einer Tiefe von 2 m, inklusive erforderlichem Verbau.

Bereits eingemessene Verdachtspunkte von Hand oder mit sprenggeschütztem Bagger aufgraben, verifizieren und bereinigen.

Die Beräumung muss durch einen fachkundigen Feuerwerker nach § 20 SprengG sowie einem Munitionsräumarbeiter als auch einen in der Kampfmittelräumung erfahrenen Baggerfahrer durchgeführt werden. Die Kampfmittel werden ausschließlich durch den KMRD abgeholt.

Aushub seitlich lagern und nach Abschluss der Arbeiten wieder lagenweise verfüllen und verdichten.

Die Abrechnung erfolgt unabhängig von der Anzahl der untersuchten Anomalien/Verdachtspunkte oder Räumung von Objekten je Einsatztag für sämtliche Aufwendungen an Gerät, Betriebsmittel und Personal. Der Tagessatz entspricht max. 10,0 Stunden Arbeitszeit. Leistung inkl. An- und Abfahrt.


   
       
    3  d
 
 
01.02.02.0060

Tagessatz Nachuntersuchung der Verdachtspunkte
bis 4,0m

Nachuntersuchung von ferromagnetischen Anomalien im Baugrund.

Erarbeitung und Durchführung von Sicherheitsvorkehrungen für das Freilegen der Verdachtspunkte. Öffnen von Verdachtspunkten bis zu einer Tiefe von 4 m, inklusive erforderlichem Verbau.

Bereits eingemessene Verdachtspunkte von Hand oder mit sprenggeschütztem Bagger aufgraben, verifizieren und bereinigen.

Die Beräumung muss durch einen fachkundigen Feuerwerker nach § 20 SprengG sowie einem Munitionsräumarbeiter als auch einen in der Kampfmittelräumung erfahrenen Baggerfahrer durchgeführt werden. Die Kampfmittel werden ausschließlich durch den KMRD abgeholt.

Aushub seitlich lagern und nach Abschluss der Arbeiten wieder lagenweise verfüllen und verdichten.

Die Abrechnung erfolgt unabhängig von der Anzahl der untersuchten Anomalien/Verdachtspunkte oder Räumung von Objekten je Einsatztag für sämtliche Aufwendungen an Gerät, Betriebsmittel und Personal. Der Tagessatz entspricht max. 10,0 Stunden Arbeitszeit. Leistung inkl. An- und Abfahrt.


   
       
    3  d
 
 
01.02.02.0070

Tagessatz Nachuntersuchung der Verdachtspunkte
bis 6,0m

Nachuntersuchung von ferromagnetischen Anomalien im Baugrund.

Erarbeitung und Durchführung von Sicherheitsvorkehrungen für das Freilegen der Verdachtspunkte. Öffnen von Verdachtspunkten bis zu einer Tiefe von 6 m, inklusive erforderlichem Verbau.

Bereits eingemessene Verdachtspunkte von Hand oder mit sprenggeschütztem Bagger aufgraben, verifizieren und bereinigen.

Die Beräumung muss durch einen fachkundigen Feuerwerker nach § 20 SprengG sowie einem Munitionsräumarbeiter als auch einen in der Kampfmittelräumung erfahrenen Baggerfahrer durchgeführt werden. Die Kampfmittel werden ausschließlich durch den KMRD abgeholt.

Aushub seitlich lagern und nach Abschluss der Arbeiten wieder lagenweise verfüllen und verdichten.

Die Abrechnung erfolgt unabhängig von der Anzahl der untersuchten Anomalien/Verdachtspunkte oder Räumung von Objekten je Einsatztag für sämtliche Aufwendungen an Gerät, Betriebsmittel und Personal. Der Tagessatz entspricht max. 10,0 Stunden Arbeitszeit. Leistung inkl. An- und Abfahrt.


   
       
    2  d
 
 
01.02.02.0080

An- und Abfahrt sprenggeschützter Bagger

An- und Abfahrt eines sprenggeschützten Baggers für die Nachuntersuchung der ferromagnetischen Anomalien auf der Baustellen.

Sämtliche Transportkosten inbegriffen.


   
       
    3  St
 
 
01.02.02.0090

Stundensatz sprenggeschützter Bagger

Nachuntersuchung von ferromagnetischen Anomalien mit Hilfe eines sprengeschützten Baggers im Anschluss an die ausgewertete Sondierung.

Für die Baggerarbeiten wird ein geschulter Geräteführer, welcher in der Kampfmittelräumung erfahren und fachkundig ist, vorausgesetzt. Der stundenweise Baggereinsatz erfolgt abschnittsweise.

Die Abrechnung erfolgt unabhängig von der Anzahl der untersuchten Anomalien/Verdachtspunkte oder Räumung von Objekten, sondern anhand der tatsächlich benötigten Betriebszeit ohne Arbeitsunterbrechung, für sämtliche Aufwendungen an Gerät, Betriebsmittel und Personal.


   
       
    50  h
 
 
Summe 01.02.02
 

Kampfmittelsondierungen


 
Summe 01.02
 

KAMPFMITTELSONDIERUNG


01.03

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE

 
01.03.01

Gerüste, Absenkung, Schutzzelte

 
 
01.03.01.0010
*** Pauschalposition

Traggerüst herstellen

Traggerüst der Bemessungsklasse B für gesamtes Bauwerk nach statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen, vorhalten, unterhalten und beseitigen.
Öffnungen nach Unterlagen des AG freihalten.
Gerüst Bauwerk = BW01 - Ersatzneubau Brücke, Bauteil Überbau.
Traggerüst für komplette Herstellung des Überbaus.
Traggerüst stützenfrei über Lichtraumprofil der unterführten Straße herstellen.
Hilfsunterstützungen sind maximal in Achse 20 zulässig. Lichtraumprofil gemäß Angabe und Abstimmung mit dem AG. Der Überbau wird in erhöhter Lage hergestellt. Entsprechende Vorrichtungen sind am Traggerüst vorzusehen.
Alle Konstruktionen und Einrichtungen, die im Bereich des Straßenquerschnittes vorgesehen sind, müssen für entsprechende Anpralllasten ausgelegt sein oder entsprechend geschützt werden.
Alle Leistungen in Verbindung mit dem beschriebenen Traggerüst einschließlich zugehöriger Leistungen für die Erstellung der Gründungen sind in diese Position einzurechnen. Die Herstellung in zwei Abschnitten ist einzukalkulieren. Die Absenkung wird gesondert vergütet.
Gründung herstellen und beseitigen.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0020
*** Pauschalposition

Einrichtung für Abstapelung Überbau

Einrichtung für Abstapelung Überbau herstellen.

Einbau von Pressen- und Absetzstapel, Führungsträgern, hydraulischen weggesteuerten Pressen.

Pressen- und Absetzstapel sind entsprechend dem Lagerungsschema des Überbaus anzuordnen.

Absenkvorrichtung liefern, vorhalten und nach Abschluss des Absenkvorganges von der Baustelle entfernen.

Die Ausführung in zwei Abschnitten ist einzukalkulieren.

Siehe hierzu auch Baubeschreibung Teil-I_Ingenieurbauwerke Abschnitt 3.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0030
*** Pauschalposition

Absenkung 1. Überbauabschnitt

Absenkung 1. Überbauabschnitt durchführen.

Absenken des in erhöhter Lage hergestellten und ausgerüsteten Überbaus in seine Endlage.

Die gesamte Durchführung hat gemäß dem gültigen Regelwerk und den einschlägigen zusätzlichen technischen Bestimmungen unter Beachtung der statischen und konstruktiven Erfordernissen zu erfolgen.

Eine geprüfte Absenkanweisung ist zur Genehmigung vorzulegen, siehe hierzu auch Baubeschreibung Teil-I_Ingenieurbauwerke Abschnitt 3.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0040
*** Pauschalposition

Absenkung 2. Überbauabschnitt

Absenkung 2. Überbauabschnitt durchführen.

Absenken des in erhöhter Lage hergestellten und ausgerüsteten Überbaus in seine Endlage.

Die gesamte Durchführung hat gemäß dem gültigen Regelwerk und den einschlägigen zusätzlichen technischen Bestimmungen unter Beachtung der statischen und konstruktiven Erfordernissen zu erfolgen.

Eine geprüfte Absenkanweisung ist zur Genehmigung vorzulegen, siehe hierzu auch Baubeschreibung Teil-I_Ingenieurbauwerke Abschnitt 3.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0050
*** Pauschalposition

Traggerüst herstellen

Traggerüst der Bemessungsklasse B für gesamtes Bauwerk
nach statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen, vorhalten, unterhalten und beseitigen.
Gerüst Bauwerk = BW01 - Ersatzneubau Brücke (außer Überbau)
Bauwerk = BW02 - Stützwand Rhein-Mosel-Halle
Bauwerk = BW03 - Gesimserneuerung Trogbauwerk
Bauwerk = BW04 - Gesimserneuerung Unterführung
Bauwerk = BW05 - Gesimserneuerung Stützwand Nord
Traggerüst für alle Positionen, in denen der AN ein Traggerüst benötigt, außer dem Traggerüst für den Überbau. Dieses wird gesondert vergütet.
Im Rahmen dieser Position sind alle erf. Traggerüste erfasst, die nicht gesondert ausgeschrieben sind. Alle zur Ausführung erforderlichen Arbeiten einschließlich Gründungsarbeiten sind einzukalkulieren.
Gründung herstellen und beseitigen.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0060
*** Pauschalposition

Arbeitsgerüst herstellen
Brücke

Arbeitsgerüste, einschließlich ggf. erforderlicher Gründung sowie ggf. erforderlicher Treppentürme und weiterer Leitergänge, nach statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen und beseitigen, für den Zeitraum der eigenen Leistung vorhalten und unterhalten.
Einsatzort = Brücke.
Tragsystem nach Wahl des AN.
Öffnungen nach Unterlagen des AG freihalten.
Gerüst Arbeitsgerüste inkl. erforderlicher Gründungsarbeiten für die Herstellung das gesamten Bauwerks.
Alle erf. Arbeitsgerüste zur Durchführung sämtlicher vertraglicher Leistungen sind im Rahmen dieser Position einzukalkulieren.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.01.0070
*** Pauschalposition

Schutzgerüst herstellen

Schutzgerüst, einschließlich ggf. erforderlicher Gründung, nach statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen und beseitigen, für den Zeitraum der eigenen Leistung vorhalten und unterhalten. Art, Zweck und geometrische Abmessung des Gerüstes nach Unterlagen des AG.
Gerüst 'Schutzgerüste und Einrichtungen inkl. erforderlicher Gründungsarbeiten für den Schutz des öffentlichen Verkehrs

(B 49 und Neustadt/MainzerStraße) sowie zum Schutz angrenzender Anlagen.'
Schutzgerüst je Bauphase umstellen.
Alle erf. Schutzgerüste zur Durchführung sämtlicher vertraglicher Leistungen sind im Rahmen dieser Position einzukalkulieren.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.03.01
 

Gerüste, Absenkung, Schutzzelte


01.03.02

Bohrebene, An- und Aufschüttung

 
 
01.03.02.0010

Baustoff liefern und einbauen

Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen profilgerecht einbauen und verdichten.
Baustoff 'Gemischtkörniger Boden nach ZTV E-StB.'

Der Boden muss für den späteren Wiedereinbau im Hinterfüllbereich des neuen Bauwerks (BA 2) geeignet sein. Verdichtungsfähiges Material. Lagenweiser Einbau (30 cm je Lage), jede Lage verdichten.
Einbaustelle im Böschungsbereich neben dem Bestandsbauwerk als bauzeitliche Bohrebene und Auf- bzw. Anschüttung der Behelfsbrücke. Der Boden bzw. die Bohrebene muss mit Großgeräten befahren werden können.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    3.000  m3
 
 
01.03.02.0020

Böschungssicherung herstellen

Böschungssicherung nach Wahl des AN herstellen.

Böschungen der bauzeitlichen Bohrebene bzw. Auf- und Anschüttung.

Schutz vor witterungsbedingten Einflüssen.

Böschungssicherung wieder beseitigen. Nicht wiederverwendbare Materialien entsorgen.


   
       
    280  m2
 
 
Summe 01.03.02
 

Bohrebene, An- und Aufschüttung


01.03.03

Gründung, Baugrubensicherung

 
 

Hinweise zu Position 01.03.03.0020 bis 01.03.03.0030

Hinweise zu Position 01.03.03.0020 bis 01.03.03.0030

Homogenbereiche für Bohrarbeiten

Die bei der Ausführung der Bohrarbeiten gemäß DIN 18301 zu durchfahrenden Bodenschichten sind in 2 Homogenbereich eingeteilt:

-     Homogenbereich B2 (Lockerboden), Abrasivität: überwiegend stark abrasiv

-     Homogenbereich X1 (Fels), Abrasivität: überwiegend niedrig bis mittel, teils hoch

Die Schichtenfolge und deren Mächtigkeiten sowie die jeweiligen bodenmechanischen Eigenschaften der Bodenschichten sind dem beigefügten geotechnischen Bericht 190078-BE02 vom 21.12.2020 zu entnehmen.

Hinweise zur Behandlung/Entsorgung des Bohrguts:

Die Entsorgung des Bohrguts erfolgt über die Entsorgungspositionen im Abschnitt 01.09. Entsorgung.


 
 
01.03.03.0010

Geräteeinsatz für Bohrpfahlwände

Geräte für das Herstellen von Bohrpfahlwänden nach Unterlagen des AG liefern und betreiben. Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und das Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils.
Bauteil 'Gründung bzw. Widerlager der Behelfsbrücke und Baugrubenverbau zwischen den Bauabschnitten.'
Das Umsetzen von Achse zu Achse und im Bereich des jeweiligen Bauteils wird nicht gesondert vergütet.
Bohrplanum herstellen.


   
       
    1  St
 
 
01.03.03.0020

Bohrpfahlwand herstellen
aufgelöste Bohrpfahlwand

Bohrpfahlwand entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Flachstahl für Abstandskreuze und Distanzringe werden als Betonstahl abgerechnet. Herrichten des Kopfes der Pfahlwand wird gesondert vergütet. Erforderliche Verankerung und die Durchführung von erforderlichen Probebelastungen werden gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge in der Wandachse, horizontal, multipliziert mit der Pfahllänge bis Unterkante Kopfbalken.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Pfahlwand zur Gründung bzw. als Widerlager der Behelfsbrücke.
Ausführung als aufgelöste Pfahlwand. Ausfachung der Zwischenräume herstellen.
Pfahldurchmesser = 90 cm.
Pfahllänge '8,0 - 12,0 m.'
Achsabstand bis ca. 2,25 m.
Baustoff 'Stahlbeton Druckfestigkeitsklasse C 30/37.'
Spritzbetonausfachung nach innen gewölbt (R = 5,0 m),
Stärke min. 20 cm.
Ausführung der Ausfachung in Teilabschnitten je nach Bauabschnitten.
Pfähle durch verrohrtes Bohren herstellen.
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    320  m2
 
 
01.03.03.0030

Bohrpfahlwand herstellen
tangierende Bohrpfahlwand

Bohrpfahlwand entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Flachstahl für Abstandskreuze und Distanzringe werden als Betonstahl abgerechnet. Herrichten des Kopfes der Pfahlwand wird gesondert vergütet. Erforderliche Verankerung und die Durchführung von erforderlichen Probebelastungen werden gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge in der Wandachse, horizontal, multipliziert mit der Pfahllänge bis Unterkante Kopfbalken.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Pfahlwand als Baugrubenverbau zwischen den Bauabschnitten. (Flügelwand der Behelfsbrücke).
Ausführung mit berührenden Pfählen.
Pfahldurchmesser = 90 cm.
Pfahllänge über 6,00 bis 10,00 m.
Baustoff 'Stahlbeton Druckfestigkeitsklasse C 30/37'
Pfähle durch verrohrtes Bohren herstellen.
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    113  m2
 
 
01.03.03.0040

Integritätsprüfung von Pfählen durchführen
Pfahl-DU 120 cm

Low-Strain-Integritätsprüfung von Pfählen nach Unterlagen des AG gemäß "Empfehlungen für statische und dynamische Pfahlprüfungen" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik durchführen. Pfähle für Prüfung vorbereiten.
Bauteil 'Aufgelöste Bohrpfahlwand, tangierende Bohrpfahlwand.'
Pfahl = Ortbetonbohrpfahl.
Pfahldurchmesser = 90 cm.


   
       
    20  St
 
 
01.03.03.0050

Betonstahl einbauen
aufgelöste Bohrpfahlwand

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'aufgelöste Bohrpfahlwand.'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    19  t
 
 
01.03.03.0060

Betonstahl einbauen
tangierte Bohrpfahlwand

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'tangierende Bohrpfahlwand.'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    15  t
 
 
01.03.03.0070

Kolonneneinsatz f. Hindernisbeseitigung
Bohrpfähle

Kolonne zur Beseitigung von Hindernissen einsetzen.

Vergütet wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie die Kosten für das Bedienungspersonal einschließlich sämtlicher Zuschläge umfasst. Abrechnung nach den tatsächlich geleisteten Einsatzstunden, ohne Stillstand.
Einsatz bei der Herstellung von Ortbetonbohrpfählen.


   
       
    10  h
 
 
01.03.03.0080

Bohrpfahlwand säubern
aufgelöste Bohrpfahlwand

Bohrpfahlwand säubern. Anhaftenden Boden von freigelegter Fläche der Bohrpfahlwand entfernen. Abrechnung nach Länge in der Wandachse, horizontal, multipliziert mit der freigelegten Höhe.
Pfahlwand 'Aufgelöste Bohrpfahlwand mit Ausfachung.'
Säubern durch Abkratzen.


   
       
    173  m2
 
 
01.03.03.0090

Bohrpfahlwand säubern
tangierende Bohrpfahlwand

Bohrpfahlwand säubern. Anhaftenden Boden von freigelegter Fläche der Bohrpfahlwand entfernen. Abrechnung nach Länge in der Wandachse, horizontal, multipliziert mit der freigelegten Höhe.
Pfahlwand 'Tangierende Bohrpfahlwand.'
Säubern durch Abkratzen.


   
       
    38  m2
 
 
01.03.03.0100

Kopf der Bohrpfahlwand herrichten

Kopf der Bohrpfahlwand für den Anschluss herrichten. Freigelegte Bewehrung richten. Abrechnung nach Länge in der Wandachse.
Pfahlwand 'Gründung bzw. Widerlager der Behelfsbrücke.
Aufgelöste Bohrpfahlwand mit Ausfachung (beide Widerlagerachsen).'
Pfahldurchmesser = 90 cm.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    34  m
 
 
01.03.03.0110

Kopf der Bohrpfahlwand herrichten

Kopf der Bohrpfahlwand für den Anschluss herrichten. Freigelegte Bewehrung richten. Abrechnung nach Länge in der Wandachse.
Pfahlwand 'Verbau zw. den Bauabschnitten.
Tangierende Bohrpfahlwand (beide Widerlagerachsen).'
Pfahldurchmesser = 90 cm.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    19  m
 
 
01.03.03.0120

Aufstockung Bohrpfahlwand herstellen

Trägerbohlwand entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG als Aufstockung der tangierenden Bohrpfahlwand herstellen.
Abgerechnet wird nach Länge in der Wandachse, horizontal, multipliziert mit der Höhe ab OK Bohrpfahl.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Träger einbringen 'im Kopfbereich des Baugrubenverbaus
bzw. der tangierenden Bohrpfahlwand zw. den Bauabschnitten.'

Träger = I-Träger.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Trägerlänge 'ca. 4-6 m.
Einbindelänge in den Bohrpfahl bis ca. 2 m.'


Ausfachung mit Holzbohlen.
Trägerbohlwand freistehend.
Träger ausbauen und entfernen.
Ausfachung ausbauen und entfernen.


   
       
    40  m2
 
 
01.03.03.0130

Geräteeinsatz für Verpressanker

Geräte für das Herstellen von Verpressankern nach Unterlagen des AG liefern und betreiben. Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und Abbauen, sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils.
Bauteil tangierende und aufgelöste Bohrpfahlwände im

nord-östlichen und nord-westlichen Baustellenbereich zur Gründung der Behelfsbrücke und zur Baugrubensicherung zwischen den beiden Bauabschnitten
Ankerlänge '10-15 m.'
Das Umsetzen von Achse zu Achse und im Bereich des jeweiligen Bauteile wird nicht gesondert vergütet.


   
       
    1  St
 
 
01.03.03.0140

Verpressanker einbauen
aufgelöste Bohrpfahlwand obere Ankerlage

Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einbauen. Verankerungsbohrung durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Verpressanker auf die Festlegekraft anspannen. Abnahmeprüfung durchführen. Herstellen der Endausbildung (Ankerkopf und Ankerfuß) wird gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge zwischen Außenkante Ankerplatte am Ankerkopf und Außenkante Stahlzugglied am Ankerfuß.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Rückverankerung der aufgelösten Bohrpfahlwand, obere Ankerlage, Neigung gegen die Horizontale bis 15°.'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerlänge über 10,00 bis 12,00 m.
Ankerkraft über 350 bis 400 KN.
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    168  m
 
 
01.03.03.0150

Verpressanker einbauen
aufgelöste Bohrpfahlwand untere Ankerlage

Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einbauen. Verankerungsbohrung durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Verpressanker auf die Festlegekraft anspannen. Abnahmeprüfung durchführen. Herstellen der Endausbildung (Ankerkopf und Ankerfuß) wird gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge zwischen Außenkante Ankerplatte am Ankerkopf und Außenkante Stahlzugglied am Ankerfuß.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Rückverankerung der aufgelösten Bohrpfahlwand, untere Ankerlage, Neigung gegen die Horizontale bis 15°.'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerlänge über 10,00 bis 12,00 m.
Ankerkraft über 450 bis 500 KN.
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    168  m
 
 
01.03.03.0160

Verpressanker einbauen
tangierende Bohrpfahlwand Bereich 1
bis 200 kN

Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einbauen. Verankerungsbohrung durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Verpressanker auf die Festlegekraft anspannen. Abnahmeprüfung durchführen. Herstellen der Endausbildung (Ankerkopf und Ankerfuß) wird gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge zwischen Außenkante Ankerplatte am Ankerkopf und Außenkante Stahlzugglied am Ankerfuß.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'tangierende Bohrpfahlwand, Bereich 1, Neigung gegen die Horizontale bis 15°.'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerlänge über 12,00 bis 14,00 m.
Ankerkraft bis 200 kN
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    56  m
 
 
01.03.03.0170

Verpressanker einbauen
tangierende Bohrpfahlwand Bereich 2
bis 200 kN

Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einbauen. Verankerungsbohrung durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Verpressanker auf die Festlegekraft anspannen. Abnahmeprüfung durchführen. Herstellen der Endausbildung (Ankerkopf und Ankerfuß) wird gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge zwischen Außenkante Ankerplatte am Ankerkopf und Außenkante Stahlzugglied am Ankerfuß.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'tangierende Bohrpfahlwand, Bereich 2, Neigung gegen die Horizontale bis 15°.'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerlänge über 10,00 bis 12,00 m.
Ankerkraft bis 200 kN
Bohrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    72  m
 
 
01.03.03.0180

Enden für Verpressanker herstellen
aufgelöste Bohrpfahlwand obere Ankerlage
350 bis 400 kN

Enden (Ankerkopf und Ankerfuß) für Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. Abrechnung nach Anzahl der Anker.
Bauteil 'Rückverankerung aufgelöste Bohrpfahlwand, Seite Ost und West, obere Ankerlage.'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerkraft über 350 bis 400 kN.


   
       
    14  St
 
 
01.03.03.0190

Enden für Verpressanker herstellen
aufgelöste Bohrpfahlwand untere Ankerlage
450 bis 500 kN

Enden (Ankerkopf und Ankerfuß) für Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. Abrechnung nach Anzahl der Anker.
Bauteil 'Rückverankerung aufgelöste Bohrpfahlwand, Seite Ost und West, untere Ankerlage'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerkraft über 450 bis 500 kN.


   
       
    14  St
 
 
01.03.03.0200

Enden für Verpressanker herstellen
tangierende Bohrpfahlwand
bis 200 kN

Enden (Ankerkopf und Ankerfuß) für Verpressanker entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. Abrechnung nach Anzahl der Anker.
Bauteil 'Rückverankerung tangierende Bohrpfahlwände Seite Ost und West, alle Teilbereiche'
Anker als Kurzzeitanker.
Ankerkraft bis 200 kN.


   
       
    10  St
 
 
01.03.03.0210
*** Pauschalposition

Böschungssicherung herstellen

Böschungssicherung zwischen bauzeitlicher Böschung bzw. Auf- und Anschüttung und öffentlichem Verkehr der unterführten Straße nach statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten, ggf. umsetzen und beseitigen.

Art nach Wahl des AN, beispielsweise mittels Betonblocksteinen oder Mauerscheiben.

Abmessungen: l/h = ca. 8/1,2 m.

Einbaustelle: Nordöstlicher bauzeitlicher Böschungsbereich.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.03.03
 

Gründung, Baugrubensicherung


01.03.04

Beton, Stahlbeton

 
 
01.03.04.0010

Beton f. Sauberkeitsschicht herstellen
C12/15
X0
Dicke min. 10 cm

Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen.
Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Dicke 'min. 10 cm'.
Ausführung unter dem Pfahlkopfbalken der aufgelösten Bohrpfahlwand.
Ausführung in Teilabschnitten.


   
       
    63  m2
 
 
01.03.04.0020

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
C30/37
XC2, XD2, XF1, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Pfahlkopfbalken inkl. Auflager- und Kammerwand.'
Oberer Abschluss der aufgelösten Bohrpfahlwand.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC2, XD2, XF1, WA .


   
       
    110  m3
 
 
01.03.04.0030

Bew. Beton einschl. Schalung herst.
C30/37
XC2, XD2, XF1, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Behelfsflügel zwischen den Bauabschnitten.'
Verbindungselement zwischen Widerlager BA1 und tangierender Bohrpfahlwand.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC2, XD2, XF1, WA


   
       
    43  m3
 
 
01.03.04.0040

Betonstahl einbauen
Pfahlkopfbalken

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Pfahlkopfbalken inkl. Auflager- und Kammerwand.'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    17  t
 
 
01.03.04.0050

Betonstahl einbauen
Behelfsflügel

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Behelfsflügel zwischen den Bauabschnitten.'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    7  t
 
 
01.03.04.0060

Auflagerplatten für Vekehrsbehelfsbrücke liefern und einbauen

Zur Montage der Verkehrsbehelfbrücke erforderliche Auflagerplatten liefern und einbauen.
Auflagerplatten in Pfalkopfbalken des Behelfswiderlagers lagegerecht einbauen.
Auflagerplatten aus Stahl inklusive Rückverankerung nach konstruktiven und statischen Erfordernis.
Größe mindestens 600x650x15 mm
Auflagerlasten zur Bemessung nach Unterlagen des AG.


   
       
    16  St
 
 
01.03.04.0070

Auflagerplatten für Fußgängerbehelfsbrücke liefern und einbauen

Zur Montage der Fußgängerbehelfsbrücke erforderliche Auflagerplatten liefern und einbauen.
Auflagerplatten in Pfalkopfbalken des Behelfswiderlagers lagegerecht einbauen.
Auflagerplatten aus Stahl inklusive Rückverankerung nach konstruktiven und statischen Erfordernis.
Größe mindestens 500x410x15mm
Auflagerlasten zur Bemessung nach Unterlagen des AG.


   
       
    4  St
 
 
Summe 01.03.04
 

Beton, Stahlbeton


01.03.05

Sonstiges

 
 
01.03.05.0010
*** Pauschalposition

Koodinationsleistung Einbau Behelfsbrücke

Koodinationsleistung für die Ausführung des Einbaus der bauseits gestellten Behelfsbrücken.

Der Leistungsumfang umfasst die Koordination der Ausführung, einschließlich Terminabstimmung.

Erstellung, Pflege und Fortschreibung eines Koordinationsplans (Bauablauf-, Sicherheits- und Fachkoordination).

Abstimmung der Terminketten der beteiligten Unternehmen; Schnittstellenmanagement und Bauablaufplanung.

Abstimmung der Baustelleneinrichtung, Lager- und Anfahrtswege.

Stellung eines qualifizierten, entscheidungsbefugten Ansprechpartners während des (nächtlichen) Einhubs der Behelfsbrücken.

Koordination der Arbeitssicherheit (SiGeKo) und Umsetzung einschlägiger Vorschriften, Normen und Richtlinien.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.05.0020
*** Pauschalposition

Koordinationsleistung Verkehrssicherung mit dem Verkehrssicherer des AG

Koordinationsleistung für die Abstimmung und Durchführung der Verkehrs- und Baustellensicherung mit dem vom AG separat beauftragten Verkehrssicherungsunternehmen.

Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:

Terminliche Abstimmung: Rechtzeitige Anzeige von benötigten Phasenwechseln, Auf-, Um- oder Abbauten der Verkehrssicherung unter Beachtung der in der verkehrsrechtlichen Anordnung genannten Fristen. Die Vorlaufzeit von 4 Wochen ist zu beachten.

Örtliche Einweisung. Gemeinsame Begehungen zur Festlegung von Baufeldgrenzen, Zufahrten und Lagerflächen unter Berücksichtigung der Verkehrsführung.

Sicherheitskoordination: Mitwirkung bei der Erstellung/Anpassung von Verkehrszeichenplänen, sofern diese die Arbeitsabläufe des AN betreffen.

Teilnahme an regelmäßigen Koordinationsgesprächen zur Synchronisation von Baufortschritt und Verkehrsführung.

Die Koordination dient der Vermeidung von Stillstandszeiten und der Gewährleistung der Verkehrs- und Arbeitssicherheit. Verzögerungen, die aus einer mangelhaften oder verspäteten Abstimmung durch den AN resultieren, gehen zu dessen Lasten.


   
       
    1  psch
 
 
01.03.05.0030

Temporäre Baustellenbeleuchtung für den nächtlichen Einhub der Behelfsbrücken


Ausreichende, blendfreie und schattenarme Beleuchtung der Baustelle für die Durchführung des nächtlichen Einhubs und der Montage der Behelfsbrücke planen, liefern, installieren, betreiben, während der Arbeiten vorhalten und anschließend vollständig zurückbauen und abtransportieren.

Die Beleuchtung ist jeweils für den Auf- und Abbau der Behelfsbrücken herrzurichten und zurückzubauen.
Auszuleuchten sind insbesondere:
Kranstandplätze und Kranarbeitsbereiche
Vormontage- und Anschlagbereiche
vollständiger Einhub- und Schwenkbereich
Widerlager und Lagerbereiche
Arbeitsgerüste und Arbeitsplattformen
Montage- und Verbindungsstellen
Zufahrten, Verkehrswege und Fluchtwege
Be- und Entladebereiche
Aufenthalts- und Bereitstellungsbereiche des Montagepersonals
In den Montage-, Anschlag- und Lagerbereichen ist eine mittlere Beleuchtungsstärke von mindestens 100 Lux sicherzustellen. Auf Verkehrs-, Zugangs- und Fluchtwegen ist eine Beleuchtungsstärke von mindestens 50 Lux vorzusehen. Sofern es die Gefährdungsbeurteilung oder die örtlichen Arbeitsbedingungen erfordern, ist die Beleuchtungsstärke entsprechend zu erhöhen.
Die Beleuchtung ist so anzuordnen, dass der Kranführer, die Anschläger und das Montagepersonal die Last, die Anschlagmittel, die Einweiser sowie die Auflagerbereiche jederzeit eindeutig erkennen können. Blendungen, harte Schlagschatten und Beeinträchtigungen angrenzender Verkehrsflächen sind zu vermeiden.
Die Beleuchtung ist redundant über mindestens zwei voneinander unabhängige Stromkreise auszuführen, sodass beim Ausfall eines Stromkreises keine vollständige Verdunkelung des Arbeitsbereichs eintritt. Beleuchtungsmasten und Leitungen sind außerhalb des Kran-, Schwenk- und Transportbereichs aufzustellen beziehungsweise sicher gegen Beschädigung zu schützen.
Die Beleuchtungsanlage muss für den Einsatz im Freien geeignet und gegen Witterungseinflüsse geschützt sein. Sämtliche elektrotechnischen Anlagen und Betriebsmittel sind nach den geltenden Vorschriften zu errichten, zu prüfen und zu betreiben.
Die genaue Anordnung ist vor Beginn der Arbeiten mit der Bauleitung, dem Kranunternehmen und dem Montageunternehmen abzustimmen.

Abgerechnet wird je Nacht Betrieb.


   
       
    6  St
 
 
01.03.05.0040

Arbeits- und Schutzgerüst an den Widerlagern für die Montage der Behelfsbrücken

Arbeits- und Schutzgerüst im Bereich der Widerlager zur sicheren Durchführung der Montage und des Einhubs der Behelfsbrücke liefern, standsicher aufbauen, für die Dauer der Arbeiten vorhalten, erforderlichenfalls anpassen und nach Abschluss der Montagearbeiten vollständig zurückbauen und abtransportieren. Die Arbeitsgerüste sind jeweils für den Auf- und Abbau der Behelfsbrücken herrzurichten und zurückzubauen.
Das Gerüst ist insbesondere für das Erreichen der Lagerbereiche, das Ausrichten und Absetzen der Brücke sowie für sämtliche Anschluss- und Restarbeiten vorzusehen.
Die genaue Lage, Höhe und Abmessung der Arbeitsplattformen ist rechtzeitig vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Brückenlieferanten und dem Montageunternehmen abzustimmen. Das Gerüst darf den Kranbetrieb, den vorgesehenen Einhubweg, das Absetzen der Brücke sowie die Montage der Lager und Anschlussbauteile nicht behindern.
Sämtliche erforderlichen Gerüstplanungen, statischen Nachweise, Montage- und Verankerungspläne sowie Prüfungen und Freigaben sind in die Leistung einzurechnen. Nach Fertigstellung ist das Gerüst durch eine befähigte Person zu prüfen und sichtbar zur Benutzung freizugeben.
Die Ausführung hat nach den geltenden Arbeitsschutzvorschriften, technischen Regeln sowie den einschlägigen Normen für Arbeits- und Schutzgerüste zu erfolgen.
In die Position einzurechnen sind insbesondere Lieferung, Auf- und Abbau, Transport, Vorhaltung, Verankerungen, Aussteifungen, Zugänge, Gerüstbeläge, Seitenschutz, statische Nachweise, Prüfungen, Freigaben und sämtliche erforderlichen Nebenleistungen.
Abrechnungseinheit: Stück je Widerlager für je Auf- und Abbau der Behelfsbrücken.


   
       
    4  St
 
 
Summe 01.03.05
 

Sonstiges


01.03.06

Rückbau, Abbruch

 
 
01.03.06.0010

Auf- und Anschüttung entfernen

Boden lösen und für den Wiedereinbau seitlich lagern.

Bohrebene bzw. An- und Aufschüttung im Bereich der Behelfsbrücke.

Ausführung in Teilabschnitten ist einzukalkulieren.

Material: Gemischtkörniger Boden nach ZTV E-StB.

Boden wird anschließend im Hinterfüllbereich des neuen Bauwerks (BA 2) eingebaut. Boden für den Wiedereinbau vorbereiten. Restliche Material nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    3.000  m3
 
 
01.03.06.0020

Beton abbrechen
Stahlbeton
C20/25 bis C35/45

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Pfahlkopfbalken und Kammerwände der aufgelösten Bohrpfahlwand im Bereich der Behelfsbrücken.'
Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    110  m3
 
 
01.03.06.0030

Beton abbrechen
Stahlbeton
C20/25 bis C35/45

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Teilbereiche der Bohrpfahlwände inkl. Spritzbetonausfachung im Bereich der Behelfsbrücken.'
Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    68  m3
 
 
Summe 01.03.06
 

Rückbau, Abbruch


 
Summe 01.03
 

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE


01.04

ABBRUCH

 
01.04.01

Straßenbefestigung

 
 

Hinweis zu den Positonen 01.04.01.0010 bis 01.04.01.0070

Die Positionen 01.04.01.0010 bis 01.04.01.0080 beziehen sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus des bestehenden Brückenbauwerks (BW1 - Ersatzneubau Brücke)


 
 
01.04.01.0010

Asphaltbefestigung trennen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Bereich 'Straßenbau im Baugrubenbereich vor und hinter dem Bauwerk.'
Die Ausführung in Teilabschnitten in Abhängigkeit von den Bauabschnitten ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung variabel, über 20 bis 30 cm


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    32  m
 
 
01.04.01.0020

Asphaltbefestigung aufnehmen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche 'Straßenbau im Baugrubenbereich vor und hinter dem Bauwerk.'
Die Ausführung in Teilabschnitten in Abhängigkeit von den Bauabschnitten ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Dicke der Asphaltbefestigung variabel.
Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.
Aufbruchstücke für den Abtransport zerkleinern.
Aufbruchgut beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    320  m2
 
 
01.04.01.0030

Asphaltbefestigung aufnehmen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche 'Straßenbau der unterführten Mainzer Straße/Neustadt.'
Dicke der Asphaltbefestigung variabel.
Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.
Aufbruchstücke für den Abtransport zerkleinern.
Aufbruchgut beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    688  m2
 
 
01.04.01.0040

Asphalt fräsen
Asphaltdeck- und Schutzschicht
Tiefe b. 8 cm

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinienabstand darf maximal 15 mm betragen.
Asphalt 'Asphaltdeck- und Schutzschicht.'
Frästiefe bis ca. 8 cm.
Fläche im Fahrbahnbereich auf dem Bauwerk. Die Ausführung in Teilabschnitten gem. Bauphasenkonzept ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Fräsasphalt entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    556  m2
 
 
01.04.01.0050

Asphalt fräsen
Asphalt im Kappenbereich
Tiefe b. 4 cm

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinienabstand darf maximal 15 mm betragen.
Asphalt 'Asphaltbelag im Kappenbereich.'
Frästiefe bis ca. 4 cm.
Fläche im Gehwegbereich auf dem Bauwerk. Erschwernisse aufgrund vorh. Einbauten sind einzukalkulieren.
Die Ausführung in Teilabschnitten gem. Bauphasenkonzept ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Fräsasphalt entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    197  m2
 
 
01.04.01.0060

Bordstein aufnehmen
Hochbord Beton

Bordstein 'Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite bis 18 cm, Höhe bis 30 cm. aufnehmen.'
Fundament und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Abmessungen nach Unterlagen des AG.
Aufbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Borde im Bauwerks- und Streckenbereich.


   
       
    146  m
 
 
01.04.01.0070

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
4 cm

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte 'ca. 4 cm dick.'
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus Mörtel und Magerbeton (Dicke ca. 10 cm) aufnehmen.
Waschbetonplatten im Geh- und Radwegbereich vor, hinter, neben und unter dem Bauwerk.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Unterlagen des AG fördern und beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    640  m2
 
 
01.04.01.0080

Fuge ausräumen

Bestehende Fuge ausräumen. Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten. Erforderliche Schutzmaßnahmen nach den Arbeitsschutzvorschriften beachten und ausführen. PAK belastete Fugenmasse.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fuge 'an den Fahrbahnübergängen.'

In Asphaltdeck- und -schutzschicht.
Einzellängen bis 20,00 m.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fugenspaltbreite 'ca. 20 mm'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fugenspalttiefe 'bis ca. 80 mm.'

Abfallschlüssel 170303*.

Gefährlicher Abfall (DK1).


   
       
    32  m
 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.01.0090 bis 01.04.01.0100

Hinweis zu den Positionen 01.04.01.0090 bis 01.04.01.0100

Die Positionen 01.04.01.0090 bis 01.04.01.0100 beziehen sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus der bestehenden Stützwand und des Neubaus der Stützwand entlang der B49 (BW2 - Stützwand Rhein-Mosel-Halle).


 
 
01.04.01.0090

Asphaltbefestigung trennen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Bereich 'Straßenbau im Baugrubenbereich.'
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung variabel, über 20 bis 30 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    84  m
 
 
01.04.01.0100

Asphaltbefestigung aufnehmen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche 'Straßenbau im Baugrubenbereich.'
Dicke der Asphaltbefestigung variabel.
Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.
Aufbruchstücke für den Abtransport zerkleinern.
Aufbruchgut beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    402  m2
 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.01.0110 bis 01.04.01.0130

Hinweis zu den Positionen 01.04.01.0110 bis 01.04.01.0130

Die Positionen 01.04.01.0110 bis 01.04.01.0130 beziehen sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus des bestehenden Gesimse der Stützwand entlang der B49 (Nord- und Südseite) und der Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle".


 
 
01.04.01.0110

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
4 cm dick

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte 'ca. 4 cm dick.'
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus Mörtel und Magerbeton (Dicke ca. 10 cm) aufnehmen.
Waschbetonplatten im Gehwegbereich neben der B49 im Bereich der neuen Stützwand.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Unterlagen des AG
fördern und beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    230  m2
 
 
01.04.01.0120

Bordstein aufnehmen
Hochbord Beton

Bordstein 'Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite bis 18 cm, Höhe bis 30 cm aufnehmen.'
Fundament und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Abmessungen nach Unterlagen des AG.
Aufbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Borde im Bauwerks- und Streckenbereich.


   
       
    73  m
 
 
01.04.01.0130

Asphaltbefestigung trennen

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Bereich BW03 - Trogbauwerk
BW04 - Unterführung
BW05 - Stützwand Nord
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung variabel, über 20 bis 30 außerhalb der Unterführung, bis 12 cm auf der Unterführung.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    93  m
 
 
01.04.01.0140

Asphaltbefestigung aufnehmen
Tiefe ü. 20-30 cm

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche 'Straßenbau im Baugrubenbereich.'
Dicke der Asphaltbefestigung variabel.
Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.
Aufbruchstücke für den Abtransport zerkleinern,
Aufbruchgut beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    125  m2
 
 
01.04.01.0150

Asphalt fräsen
Bauwerk mit Kappe
Tiefe b. 8 cm
Breite ü. 50-100 cm

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinienabstand darf maximal 15 mm betragen.
Asphalt 'Asphaltdeck- und -schutzschicht.'
Frästiefe 'bis ca. 8 cm.'
Auf Bauwerk mit Erschwernissen infolge Arbeiten bis an Kappen oder Fugen.
Fläche = Fahrbahn.
Breite der Fläche über 50 bis 100 cm.
Fräsasphalt entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    22  m2
 
 
01.04.01.0160

Bordstein aufnehmen
Hochbord Beton

Bordstein 'Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite bis 18 cm, Höhe bis 30 cm aufnehmen.'
Fundament und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Abmessungen nach Unterlagen des AG.
Aufbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Borde im Bauwerksbereich.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    97  m
 
 
Summe 01.04.01
 

Straßenbefestigung


01.04.02

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
 

Hinweis zum Abbruch

Der Abbruch der Lager und Übergangskonstruktionen erfolgt im Zuge des Abbruches des angrenzen Bauteils. Mehraufwendungen und Erschwernisse werden nicht gesondert vergütet und sind in die betreffenden Positionen einzukalkulieren.


 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.02.0010 bis 01.04.02.0060

Hinweis zu den Positionen 01.04.02.0010 bis 01.04.02.0060

Die Positionen 01.04.02.0010 bis 01.04.02.0060 beziehen sich auf den Abbruch des bestehenden Brückenbauwerks einschließlich der vorhandenen Stützwände unter der Brücke.


 
 
01.04.02.0010

Beton abbrechen
Stahlbeton
B 225 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Kappen und Gesims, Nordseite auf der Brücke.'
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse B 225 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruch subtanzschonend für den zu erhaltenden Überbau. Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.
Ausführung in Teilabschnitten unter zeitweise Sperrung der unterführten Straße.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    21  m3
 
 
01.04.02.0020

Beton abbrechen
Stahlbeton
B 225 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Kappen und Gesims, Südseite auf der Brücke.'
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse B 225 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruch in Teilabschnitten. Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    21  m3
 
 
01.04.02.0030

Beton abbrechen
Spannbeton
B 450 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil = Überbau.
Material = Spannbeton.
Druckfestigkeitsklasse B 450 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruch in Teilabschnitten. Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    327  m3
 
 
01.04.02.0040
*** Pauschalposition

Zulage für Abbruch Überbau

Zulage für den Abbruch des Überbaus aufgrund beengter Platzverhältnisse durch die angrenzende Behelfsbrücke (lichte Höhe unter Behelfsbrücke ? 1,10 m). In diese Pauschale sind alle Mehraufwendungen, Erschwernisse und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen aufgrund der beengten Platzverhältnisse als Zulage zum konventienellen Überbau-Abbruch einzukalkulieren.


   
       
    1  psch
 
 
01.04.02.0050

Beton abbrechen
Stahlbeton
B450 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Pfeiler, Widerlager und Gründung der Entlastungskonstruktion inkl. Betonschutzwand.'
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse ? B 450 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.

Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    164  m3
 
 
01.04.02.0060

Beton abbrechen
Stahlbeton
bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Stützwände neben und unter dem Bauwerk.'
Art: flachgegründete Stb.-Konstruktionen.
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse bis C60/67 (neue Bezeichnung)
Abbruchgut für den Abtransport zerkleinern.

Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    168  m3
 
 

Hinweise zu den Positionen 01.04.02.0070 bis 01.04.02.0080

Hinweise zu den Positionen 01.04.02.0070 bis 01.04.02.0080

Die Positionen 01.04.02.0070 bis 01.04.02.0080 beziehen sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus der bestehenden Stützwand und des Neubaus der Stützwand entlang der B49 (BW2 - Stützwand Rhein-Mosel-Halle).


 
 
01.04.02.0070

Beton abbrechen
Stahlbeton
B225 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'bestehende Stützwand entlang B 49.'
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse B 225 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    39  m3
 
 
01.04.02.0080

Beton abbrechen.
Unbewehrter Beton
B225 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Magerbeton- und Sauberkeitsschicht unter Stützwand.'
Material = Unbewehrter Beton.
Druckfestigkeitsklasse ? B 225 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruchdicke '15 cm Magerbetonschicht, 10 cm Sauberkeitsschicht.'
Beton in Teilbereichen abbrechen.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    50  m2
 
 

Hinweis zu Position 01.04.02.0090

Hinweis zu Position 01.04.02.0090

Die Position 01.04.02.0090 bezieht sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus des bestehenden Gesimse der Stützwand entlang der B49 (Nord- und Südseite), der Unterführungen BW M413 und M414 und der Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle" (BW3, BW4 und BW5 gem. Übersichtsplan).


 
 
01.04.02.0090

Beton abbrechen
Stahlbeton
B225 bis C60/67

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil 'Gesimse der Stützwand entlang B49 (Nord- und Südseite), der Unterführungen BW M413 und M414 und der Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle".'
Material = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse B 225 (alte Bezeichnung) bis C60/67 (neue Bezeichnung).
Abbruch substanzschonend für die zu erhaltende Stützwand.
Anschlussbewehrung erhalten.
Abbruchgut entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    28  m3
 
 
Summe 01.04.02
 

Beton, Stahlbeton, Spannbeton


01.04.03

Mauerwerk

 
 

Hinweis zu Position 01.04.03.0010

Position 01.04.03.0010 bezieht sich auf den Abbruch des bestehenden Brückenbauwerks einschließlich der vorhandenen Stützwände unter der Brücke.


 
 
01.04.03.0010

Mauerwerk abbrechen
Naturstein

Mauerwerk nach Unterlagen des AG abbrechen. Abgerechnet wird das abgebrochene Mauerwerk, wobei Öffnungen und Nischen bis zu 0,5 m³ Einzelgröße und Schlitze bis zu 0,1 m³/m übermessen werden.
Bauteil 'Verblendmauerwerk vor den Widerlagern bestehende Brücke.'
Mauerwerk aus Naturstein.
Sämtliche Steine und übriges Abbruchgut entsorgen, Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    22  m3
 
 

Hinweis zu Position 01.04.03.0020

Position 01.04.03.0020 bezieht sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus der bestehenden Stützwand und des Neubaus der Stützwand entlang der B49.


 
 
01.04.03.0020

Mauerwerk abbrechen
Naturstein

Mauerwerk nach Unterlagen des AG abbrechen. Abgerechnet wird das abgebrochene Mauerwerk, wobei Öffnungen und Nischen bis zu 0,5 m³ Einzelgröße und Schlitze bis zu 0,1 m³/m übermessen werden.
Bauteil 'Verblendmauerwerk der bestehenden Stützwand und am bestehenden Wandkopf.'
Mauerwerk aus Naturstein.
Sämtliche Steine und übriges Abbruchgut entsorgen, Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    7  m3
 
 

Hinweis zu Position 01.04.03.0030

Position 01.04.03.0030 bezieht sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus des bestehenden Gesimse der Stützwand entlang der B49 (Nord- und Südseite) und der Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle".


 
 
01.04.03.0030

Mauerwerk abbrechen
Naturstein

Mauerwerk nach Unterlagen des AG abbrechen. Abgerechnet wird das abgebrochene Mauerwerk, wobei Öffnungen und Nischen bis zu 0,5 m³ Einzelgröße und Schlitze bis zu 0,1 m³/m übermessen werden.
Bauteil 'Verblendmauerwerk der bestehenden Stützwand/Wandkopf im Rahmen der Erneuerung der Gesimse.'
Mauerwerk aus Naturstein.
Sämtliche Steine und übriges Abbruchgut entsorgen, Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    4  m3
 
 
Summe 01.04.03
 

Mauerwerk


01.04.04

An- und Einbauteile, Sonstiges

 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.04.0010 bis 01.04.04.0070

Die Positionen 01.04.04.0010 bis 01.04.04.0070 beziehen sich auf den Abbruch des bestehenden Brückenbauwerks.


 
 
01.04.04.0010

Geländer abbauen
Stahl
H = 1200 mm

Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer 'Holmgeländer auf dem Bauwerk.'
Erforderliche Schutzmaßnahmen beim Abbruch nach den Arbeitsschutzvorschriften beachten und ausführen.
Abfallschlüssel 170409*, Deponieklasse > DK2 (gefährlicher Abfall).
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1200 mm.
Pfosten abtrennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    76  m
 
 
01.04.04.0020

Geländer abbauen
Stahl
H = 1000 mm

Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer 'Holmgeländer auf den angrenzenden Stützwänden neben und unter dem Bauwerk.'
Erforderliche Schutzmaßnahmen beim Abbruch nach den Arbeitsschutzvorschriften beachten und ausführen.
Abfallschlüssel 170409*, Deponieklasse > DK2 (gefährlicher Abfall).
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Pfosten abtrennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    88  m
 
 
01.04.04.0030

Geländer abbauen
Stahl
H = 1000 mm

Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.

Geländer 'Rohrgeländer entlang der Geh- und Radwege
neben dem Bauwerk.'
Erforderliche Schutzmaßnahmen beim Abbruch nach den Arbeitsschutzvorschriften beachten und ausführen.

Abfallschlüssel 170409*, Deponieklasse > DK2 (gefährlicher Abfall).
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Pfosten abtrennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    74  m
 
 
01.04.04.0040

Stahlkonstruktion abbrechen

Stahlkonstruktion nach Unterlagen des AG abbrechen und nach Wahl des AN verwerten.
Bauteil 'Entlastungskonstruktion unter dem Überbau.'

Konstruktion bestehend aus:
Längsträger HEB 320, Länge ca. 5 m, Anzahl 18 St.
Stützen HEB 280, Länge ca. 3,1 m, Anzahl 24 St.
Elastomerlager Anzahl ca. 14 St.
Sonstige kleinere Anbauteile.
Abfallschlüssel 170405.
Abbruch einschl. Lager.
Abgerechnet wird nach Masse durch Wiegen.


   
       
    21  t
 
 
01.04.04.0050

Abdichtung aufnehmen

Abdichtung nach Unterlagen des AG aufnehmen. Erforderliche Trennschnitte herstellen.
Abdichtung auf 'Überbau Bestandsbrücke und Bestandsunterführungen.'
Dichtungsschicht aus bituminösen Dichtungsbahnen.
Abfallschlüssel 170302.
Ausführung in Teilflächen.
Ausgebaute Stoffe entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    797  m2
 
 
01.04.04.0060

Anstrich Widerlager entfernen

Erdseitiger Anstrich der Widerlager entfernen. Anstrich mittels geeigneten Verfahren (z. B. Fräsen o.ä.) entfernen. Erforderliche Schutzmaßnahmen ausführen. PAK belasteter Anstrich.

Fräsgut in geeigneten Behältern (Bigbags) sammeln und lagern.

Abfallschlüssel 170303*, Deponieklasse DK1 bis > DK2 (gefährlicher Abfall).

Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    97  m2
 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.04.0070 bis 01.04.04.0080

Hinweis zu den Positionen 01.04.04.0070 bis 01.04.04.0080

Die Positionen 01.04.04.0070 bis 01.04.04.0080 beziehen sich auf den Rückbau der vorhandenen Stützwand entlang der B49.


 
 
01.04.04.0070

Schutzeinrichtung aus Stahl abbauen
Profil A
A 1,33 m

Schutzeinrichtung (SE) aus Stahl einschließlich sämtlicher Einzelteile abbauen.
SE 'Einfache Schutzplanke.'
Holm Profil A.
Mit Pfosten, Abstand = 1,33 m.
Pfosten in Betonkonstruktion der Stützwand einbetoniert.
Konstruktionsteile in Baustelle lagern und entsorgen.
Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    15  m
 
 
01.04.04.0080

AEK aus Stahl abbauen
Profil A
Kurzabs. 4,37 m

Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) aus Stahl abbauen.
Anfangskonstruktion.

SE = Einfache Schutzplanke.
Holm Profil A.
Kurzabsenkung 4,37 m mit Zusatzpfosten.
Pfosten in Betonkonstruktion der Stützwand einbetoniert.
Konstruktionsteile in Baustelle lagern und entsorgen.
Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    1  St
 
 

Hinweis zu den Positionen 01.04.04.0090 bis 01.04.04.0100

Hinweis zu den Positionen 01.04.04.0090 bis 01.04.04.0100

Die Positionen 01.04.04.0090 bis 01.04.04.0100 beziehen sich auf Abbrucharbeiten im Zuge des Rückbaus des bestehenden Gesimse der Stützwand entlang der B49 (Nord- und Südseite), der Unterführungen M413 und M414 und der Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle".


 
 
01.04.04.0090

Schutzeinrichtung aus Stahl abbauen
Profil A
A 1,33 m

Schutzeinrichtung (SE) aus Stahl einschließlich sämtlicher Einzelteile abbauen.
SE 'Einfache Schutzplanke.'
Holm Profil A.
Mit Pfosten, Abstand = 1,33 m.
Pfosten in Betonkonstruktion der Stützwand einbetoniert
Konstruktionsteile in Baustelle lagern und entsorgen.
Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    85  m
 
 
01.04.04.0100

AEK aus Stahl abbauen
Profil A
Kurzabs. 4,37 m

Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) aus Stahl abbauen.
Endkonstruktion.
SE = Einfache Schutzplanke.
Holm Profil A.
Kurzabsenkung 4,37 m mit Zusatzpfosten.
Pfosten in Betonkonstruktion der Stützwand/Unterführung einbetoniert.
Konstruktionsteile in Baustelle lagern und entsorgen.
Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    3  St
 
 
Summe 01.04.04
 

An- und Einbauteile, Sonstiges


 
Summe 01.04
 

ABBRUCH


01.05

BW1 - BRÜCKENBAUWERK

 
 

Hinweis zu Abschnitt 01.05. Brückenbauwerk

HINWEIS ZU ABSCHNITT 01.05. BRÜCKENBAUWERK

Die Herstellung des Brückenbauwerks erfolgt in zwei Bauabschnitten:

Der 1. Abschnitt besteht aus dem südlichen Teil der Brücke, der hergestellt wird, während der Verkehr über die Behelfsbrücken geführt wird. Die Herstellung des Überbaus erfolgt in erhöhter Lage auf einem Traggerüst.

Der 2. Abschnitt besteht aus dem nördlichen Teil der Brücke und wird nach Fertigstellung des BA 1 (inkl. Absenkung des Überbaus) und Rückbau der Behelfsbrücken hergestellt. Die Herstellung des Überbaus erfolgt ebenfalls in erhöhter Lage auf einem Traggerüst.

Der Absenkvorgang wird gesondert vergütet. Ansonsten sind alle Mehraufwendungen für die Herstellung in zwei Bauabschnitten sowie für die Herstellung des Überaus in erhöhter Lage in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.


 
01.05.01

Erarbeiten, Bauw.-Hinterfüllung

 
 

Hinweis zu Erdarbeiten

HINWEIS ZU ABSCHNITT 01.05.01 ERDARBEITEN

Beschreibung der Homogenbereiche gemäß beigefügten geotechnischen Berichten.


 
 
01.05.01.0010

Oberboden abtragen
Abtrag ü. 10-30 cm

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Homogenbereich O1 (Oberboden)
Neigung der Abtragsfläche bis 1:1,5
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    360  m3
 
 
01.05.01.0020

Baugrube herstellen
Tiefe b. 6 m

Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen.
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Verbau wird gesondert vergütet.
Homogenbereiche 'B1 (Auffüllung).'
Baugrube zur Herstellung des neuen Brückenbauwerks.
Baugrube im Hinterfüll- und Böschungsbereich des
vorhandenen Bauwerks. Ausführung in Teilabschnitten ist einzukalkulieren.
Baugrubentiefe bis ca. 6 m.
Aushub entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.


   
       
    3.000  m3
 
 
01.05.01.0030

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
Widerlager/Flügelwand

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Widerlager und Flügelwand.
Baustoff verdichtungsfähiges, schwachdurchlässiges Material nach ZTV E-StB als Dichtungsschicht im Bereich des Betonsockels (Grundrohr).

Ausführung der Hinterfüllung nach RiZ-ING Was 7.
Hinterfüllbereich ohne Entwässerungsbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    226  m3
 
 
01.05.01.0040

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
Widerlager/Flügelwand
Entwässerungsbereich

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Widerlager und Flügelwand.
Baustoff grobkörniger Boden nach ZTV-E-StB. Einbau im Entwässerungsbereich. Einbaubreite >= 1,0 m.
Ausführung der Hinterfüllung nach RiZ-ING Was 7.
Entwässerungsbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    260  m3
 
 
01.05.01.0050

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
Widerlager/Flügelwand

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Widerlager und Flügelwand.
Baustoff gemischtkörniger Boden nach ZTV E-StB im
Hinterfüllbereich BA 1. Ausführung der Hinterfüllung nach RiZ-ING Was 7. Hinterfüllbereich bis Planum ausführen.
Hinterfüllbereich ohne Entwässerungsbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    957  m3
 
 
01.05.01.0060

Boden als BW-Hinterfüllung einbauen
Widerlager/Flügelwand

Boden des AG als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
Hinterfüllung für Widerlager und Flügelwand.
Boden gemischtkörniger Boden nach ZTV E-StB, Boden lagert innerhalb der Baustelle. Boden, der zuvor für die bauzeitliche Aufschüttung verwendet wurde. Einbau im übrigen Hinterfüllbereich BA 2. Ausführung der Hinterfüllung nach RiZ-ING Was 7. Hinterfüllung bis Planum ausführen.
Hinterfüllbereich ohne Entwässerungsbereich. Entwässerungsbereich wird gesondert vergütet.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    406  m3
 
 
01.05.01.0070

Gelagerten Boden bzw. Fels des AG aufnehmen

Gelagerten Boden bzw. Fels des AG aufnehmen. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Einbaustelle 'Böschungen und Anschüttungen im Flügelbereich.'

Herzustellende Böschungsneigung = 1:1,5.

Boden, der zuvor für die bauzeitliche Aufschüttung verwendet wurde und seitlich lagert. Ausführung in Teilmengen.
Boden bzw. Fels lagert innerhalb der Baustelle. Boden
bzw. Fels in Auftragsbereichen profilgerecht einbauen und verdichten einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    750  m3
 
 
01.05.01.0080

Oberboden liefern und andecken
Andeckung 20 cm

Oberboden liefern und profilgerecht andecken. Abrechnung nach angedeckten Flächen.
Andeckung auf Böschungen. Vorhandene Böschung vor Auftrag des Oberbodens aufrauen und mit Rillen versehen.
Einbau im Böschungsbereih mit der Neigung 1:1,5.
Böschungen und angrenzende Grünflächen im Flügelbereich des Bauwerks.
Dicke der Andeckung = 20 cm.


   
       
    400  m2
 
 
Summe 01.05.01
 

Erarbeiten, Bauw.-Hinterfüllung


01.05.02

Gründung

 
 

Hinweise zu Positionen 01.05.02.0010 bis 01.05.02.0040

Hinweise zu Position 01.05.02.0010 bis 01.05.02.0040

Homogenbereiche für Bohrarbeiten

Die bei der Ausführung der Bohrarbeiten gemäß DIN 18301 zu durchfahrenden Bodenschichten sind in 2 Homogenbereiche eingeteilt:

-     Homogenbereich B2 (Lockerboden), Abrasivität: überwiegend stark abrasiv

-     Homogenbereich X1 (Fels), Abrasivität: überwiegend niedrig bis mittel, teils hoch

Die Schichtenfolge und deren Mächtigkeiten sowie die jeweiligen bodenmechanischen Eigenschaften der Bodenschichten sind dem beigefügten geotechnischen Bericht 190078-BE02 vom 21.12.2020 zu entnehmen.

Hinweise zur Behandlung/Entsorgung des Bohrguts:

Die Entsorgung des Bohrguts erfolgt über die Entsorgungpositionen im Abschnitt 09.02 Erdaushub.


 
 
01.05.02.0010

Geräteeinsatz für Pfähle
Ortbetonbohrpfähle BA 1

Geräte für das Herstellen von Pfählen nach Unterlagen des AG liefern und betreiben. Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler (Achse 10, 20, 30) im Bauabschnitt 1.'

Das Umstellen von Achse zu Achse und im Bereich des jeweiligen Bauteils wird nicht gesondert vergütet.
Einsatz für Ortbetonbohrpfähle.
Arbeitsebene herstellen in jeder Achse.


   
       
    1  St
 
 
01.05.02.0020

Geräteeinsatz für Pfähle
Ortbetonbohrpfähle BA 2

Geräte für das Herstellen von Pfählen nach Unterlagen des AG einsetzen. Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler (Achse 10, 20, 30) im Bauabschnitt 2.'

Das Umstellen von Achse zu Achse und im Bereich des jeweiligen Bauteils wird nicht gesondert vergütet.
Einsatz für Ortbetonbohrpfähle.
Arbeitsebene herstellen in jeder Achse.


   
       
    1  St
 
 
01.05.02.0030

Ortbetonbohrpfahl herstellen
Pfahl-DU 120 cm
Länge ü. 15-20 m
vertikal bis n=10
C30/37
XC2, XD2, XF1, WA

Ortbetonbohrpfahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen.
Bewehrung wird gesondert vergütet. Flachstahl für Abstandskreuz und Distanzringe werden als Betonstahl abgerechnet. Herrichten des Pfahlkopfes bzw. Herstellen eines Köchers, Herstellen eines Pfahlfußes und Einbau eines Hülsenrohres sowie die Durchführung von Probebelastungen werden gesondert vergütet. Abrechnung nach Länge von der Pfahlsohle bis Unterkante der Pfahlkopfplatte bzw. des an den Pfahl anschließenden Bauteils.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler
(Achse 10, 20, 30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Pfahllänge über 15,00 bis 20,00 m.
Neigung vertikal bis n = 10.
Baustoff Stahlbeton C 30/37, XC2, XD2, XF1, WA, r < 0,3/0,5.
Abrasivitätskoeffizient Homogenbereich B2 (g/t):
LAK ? 1.020
Pfahl mindestens 1,5 m in den Fels einbinden.
Herstellung in Festgestein wird gesondert vergütet.
Pfahl durch verrohrtes Bohren herstellen.
Bohrgut beseitigen. Entsorgung wird gesondert vergütet.


   
       
    478  m
 
 
01.05.02.0040

Pfahl in Festgestein herstellen (Zulage)
Bohrpfahl
Pfahl-DU 120 cm
vertikal bis n = 10

Pfahl in Festgestein bzw. Fels mit einer einaxialen Druckfestigkeit > 100 MPa nach Unterlagen des AG herstellen.
Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen in Festgestein gegenüber dem Herstellen in Lockergestein.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler
(Achse 10, 20, 30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahl = Bohrpfahl.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Neigung vertikal bis n = 10.


   
       
    78  m
 
 
01.05.02.0050

Ortbetonpfahl in Wasser herstellen (Zulage)
vertikal bis leicht geneigt

Zulage für Ortbetonpfahl im Grundwasser herstellen. Abgerechnet wird der Mehraufwand gegenüber dem Herstellen außerhalb des Grundwassers.
Die Position beinhaltet die Mehraufwendungen bei der Bohrpfahlherstellung sowie das kontrollierte Auffangen des herausgedrückten Wassers während der Betonage. Dieses Wasser ist durch Absetzen im Absetzbecken von Schwebstoffen zu reinigen und vorzubehandeln.
Kriterien: ph-Wert zwischen 6,5 und 8,5 sowie Schwebstoffanteil < 0,3 ml pro Liter. Diese Kriterien sind vor Ort vor dem Abpumpen zu messen und entsprechend einzuhalten.
Das verunreinigte Restwasser muss vom AN auf seine Kosten entsorgt werden. Die Kosten für die Beprobung des Wassers sind einzukalkulieren.

Der Auf- und Abbau aller erforderlichen Anlagenteile ist einzukalkulieren.
Alle für die Durchführung dieses Verfahrens notwendigen Geräte, Dokumentation, Arbeiten und Materialien sind in die OZ einzukalkulieren.
Dokumentation ist bei Rechnungsstellung vorzulegen.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler
(Achse 10, 20 ,30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Pfahllänge über 15 bis 20 m.
Neigung vertikal bis leicht geneigt.


   
       
    308  m
 
 
01.05.02.0060

Ortbetonpfahl in Wasser herstellen (Zulage)
n bis = 10

Zulage für Ortbetonpfahl im Grundwasser herstellen. Abgerechnet wird der Mehraufwand gegenüber dem Herstellen außerhalb des Grundwassers.
Die Position beinhaltet die Mehraufwendungen bei der Bohrpfahlherstellung sowie das kontrollierte Auffangen des herausgedrückten Wassers während der Betonage. Dieses Wasser ist durch Absetzen im Absetzbecken von Schwebstoffen zu reinigen und vorzubehandeln.
Kriterien: ph-Wert zwischen 6,5 und 8,5 sowie Schwebstoffanteil < 0,3 ml pro Liter. Diese Kriterien sind vor Ort vor dem Abpumpen zu messen und entsprechend einzuhalten.
Das verunreinigte Restwasser muss vom AN auf seine Kosten entsorgt werden. Die Kosten für die Beprobung des Wassers sind einzukalkulieren.

Der Auf- und Abbau aller erforderlichen Anlagenteile ist einzukalkulieren.
Alle für die Durchführung dieses Verfahrens notwendigen Geräte, Dokumentation, Arbeiten und Materialien sind in die OZ einzukalkulieren.
Dokumentation ist bei Rechnungsstellung vorzulegen.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler
(Achse 10, 20 ,30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Pfahllänge über 15 bis 20 m.
Neigung bis n = 10.


   
       
    308  m
 
 
01.05.02.0070

Kolonneneinsatz für Hindernisbeseitigung
Bohrpfähle

Kolonne zur Beseitigung von Hindernissen einsetzen.
Vergütet wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie die Kosten für das Bedienungspersonal einschließlich sämtlicher Zuschläge umfasst. Abrechnung nach den tatsächlich geleisteten Einsatzstunden, ohne Stillstand.
Einsatz bei der Herstellung von Ortbetonbohrpfählen.


   
       
    25  h
 
 
01.05.02.0080

Pfahlkopf herrichten
Ortbetonbohrpfahl
Pfahl-DU 120 cm

Pfahlkopf für den Anschluss der Pfahlkopfplatte bzw. des an den Pfahl anschließenden Bauteils herrichten.
Freigelegte Bewehrung richten.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände und Pfeiler (Achse 10, 20, 30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahl = Ortbetonbohrpfahl.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    27  St
 
 
01.05.02.0090

Integritätsprüfung von Pfählen durchführen
Pfahl-DU 120 cm
vertikal bis n=10

Low-Strain-Integritätsprüfung von Pfählen nach Unterlagen des AG gemäß "Empfehlungen für statische und dynamische Pfahlprüfungen" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik durchführen. Pfähle für Prüfung vorbereiten.
Bauteil 'Gründung Widerlager, Flügelwände, und Pfeiler
(Achse 10, 20, 30).'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Pfahl = Ortbetonbohrpfahl.
Pfahldurchmesser = 120 cm.
Neigung vertikal bis n = 10.


   
       
    27  St
 
 
01.05.02.0100

Betonstahl einbauen

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Pfahlgründung.'
Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Flachstahl für Abstandskreuz und Distanzringe sowie Abstandshalter sind in die Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Stahlsorte B 500 B für Betonstahl, S 235 für Abstandskreuz und Distanzringe usw.


   
       
    72  t
 
 
Summe 01.05.02
 

Gründung


01.05.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
 
01.05.03.0010

Beton für Sauberkeitsschicht herstellen
C12/15
X0
Dicke min. 10 cm

Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen.
Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Dicke min. 10 cm. Ausführung unter den Pfahlkopfplatten und Pfahlkopfbalken Achse 10, 20, 30.
Die Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.


   
       
    356  m2
 
 
01.05.03.0020

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Pfahlkopfbalken Achse 10, 30
C30/37
XC2, XD2, XF1, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Pfahlkopfplatten Achse 10 und 30.'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC2, XD2, XF1, WA.


   
       
    369  m3
 
 
01.05.03.0030

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Pfahlkopfbalken Achse 20
C30/37
XC4, XD2, XF1, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Pfahlkopfbalken Achse 20.'

Ausführung in Teilabschnitten (Bauabschnitt 1 und 2) ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD2, XF1, WA.


   
       
    41  m3
 
 
01.05.03.0040

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Widerlager und Flügelwand Achse 10, 30
C30/37
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Widerlager und Flügelwand Achse 10 und 30.'
Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2) ist einzukalkulieren.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA..
Sichtflächenschalung gehobelte Brettschalung aus ca. 12 cm breiten Brettern. Brettstöße regelmäßig, min. 1 m versetzt anordnen. Ankerlöcher mit eingeklebten Betonstopfen bündig schließen. Sichtbetonklasse SB2 des DBV-Merkblattes "Sichtbeton". Schalungsverlauf vertikal.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    395  m3
 
 
01.05.03.0050

Unbewehrten Beton herstellen
C12/15
X0

Unbewehrten Beton nach Unterlagen des AG herstellen.
Beton zum Unterfüllen der Flügelwände
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Beton einschließlich Schalung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Abgerechnet wird die eingebaute Frischbetonmenge.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    21  m3
 
 
01.05.03.0060

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Gesimse der Flügelwände
C30/37
XC4, XD3, XF4, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Gesimse der Flügelwände.'
Ausführung in Teilabschnitten (BA1 und BA2) ist einzukalkulieren.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD3, XF4, WA..
Zusätzliche Anforderungen Mindestluftporengehalt nach ZTV-ING 3-1, Tab. 3.1.1, max w/z-Wert 0,50 nach ZTV-ING 3-1.
Sichtflächenschalung glatte, saugend mit regelmäßigen Fugenabständen in Sichtbetonklasse SB3 des DBV-Merkblattes
"Sichtbeton". Ankerlöcher sind in der Gesimskappenschalung nicht zulässig.
Schalungsverlauf parallel zur Gradiente.
Oberfläche mit Besenstrich (Rosshaar) versehen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    5  m3
 
 
01.05.03.0070

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Pfeilerreihe Achse 20
C30/37
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Pfeilerreihe Achse 20.'
Ausführung in Teilabschnitten (BA1 und BA2) ist einzukalkulieren.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA .
Sichtflächenschalung gehobelte Brettschalung aus ca. 12 cm breiten Brettern.
Brettstöße regelmäßig, min. 1 m versetzt anordnen.
Ankerlöcher mit eingeklebten Betonstopfen bindig schließen.
Sichbetonklasse SB2 des DBV-Merkblattes "Sichtbeton".
Schalungsverlauf vertikal.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    37  m3
 
 
01.05.03.0080
*** Pauschalposition

Zulage für Herst. der Ablaufrinne Auflagerbank

Zulage für die Herstellung der Ablaufrinnen in den Auflagerbänken der Widerlager in Achse 10 und Achse 30.

Ausführung nach Unterlage des AG. Alle Erschwernisse und Mehraufwendungen aufgrund der Herstellung der Ablaufrinnen ist in diese Position einzukalkulieren.

Bauteil = Auflagerbank Achse 10 und Achse 30.


   
       
    1  psch
 
 
01.05.03.0090
*** Pauschalposition

Zulage für Herst. der Fallrohrnische

Zulage für die Herstellung des nördlichen Pfeilers aufgrund der Herstellung der Fallrohrnische. Ausführung nach Unterlage des AG. Alle Erschwernisse und Mehraufwendungen aufgrund der Herstellung der Nische sind in diese Position einzukalkulieren.
Bauteil = Nördlicher Pfeiler (Achse 20).
Abdeckplatte wird gesondert vergütet.
Nischenbreite = ca. 40 cm
Nischentiefe = ca. 30 cm

Nischenlänge = ca. 3,8 m


   
       
    1  psch
 
 
01.05.03.0100
*** Pauschalposition

Zulage für Herst. Pfeilerköpfe

Zulage für die Herstellung der Pfeiler aufgrund von Mehraufwendungen und Erschwernisse bei der Herstellung der verbreiterten Pfeilerköpfe.

Alle Erschwernisse und Mehraufwendungen für die Herstellung der Geometrie im Bereich der Pfeilerköpfe (Abrundungen, Verbreiterungen etc.) sind einzukalkulieren und werden in dieser Position als Zulage zur Grundposition vergütet.
Bauteil = Pfeilerscheiben (Achse 20).

Ausführung nach Unterlage des AG.


   
       
    1  psch
 
 
01.05.03.0110

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Lagersockel Achse 10, 20, 30
C40/50
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Lagersockel Achse 10, 20, 30.'
Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2).
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C 40/50.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA.
Sichtflächenschalung 'glatte Schalung.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    2  m3
 
 
01.05.03.0120

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Spannbeton Überbau
C50/60
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil = Überbau.
Art der Verwendung = Spannbeton.
Druckfestigkeitsklasse C 50/60.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA.
Mehraufwendungen aufgrund der Herstellung in überhöhter Lage und das Herstellen der Bauabschnittsfuge wird gesondert vergütet.
Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2) ist einzukalkulieren.
Sichtflächenschalung gehobelte Brettschalung aus ca. 12 cm breiten Brettern. Brettstöße regelmäßig, min. 1 m versetzt anordnen. Ankerlöcher mit eingeklebten Betonstopfen bündig schließen. Sichtbetonklasse SB2 des DBV-Merkblattes "Sichtbeton".
Schalungsverlauf parallel zur Gradiente.


   
       
    453  m3
 
 
01.05.03.0130

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Kappe
C30/37
XC4, XD3, XF4, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil = Kappe.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD3, XF4, WA
Zusätzliche Anforderungen Mindestluftporengehalt nach ZTV-ING 3-1, Tab. 3.1.1, max w/z-Wert 0,50 nach ZTV-ING 3-1. Sichtflächenschalung glatte, saugende mit regelmäßigen
Fugenabständen in Sichbetonklasse SB3 des DBV-Merkblattes
"Sichtbeton". Ankerlöcher sind in der Gesimskappenschalung nicht zulässig.
Die Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2) ist einzukalkulieren.
Schalungsverlauf parallel zur Gradiente.
Oberfläche mit Besenstrich (Rosshaar) versehen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    62  m3
 
 
01.05.03.0140

Pos.-Schraubmuffen liefern und einbauen
d = 16 - 20 mm

Schraubmuffe zur Herstellung von Betonstahl-Verbindungen nach statischen und konstruktiven Erfordernissen liefern und einbauen.
Schraubmuffe inkl. Gewindeschutzstopfen, zur Verbindung von Bewehrungsstäben als Zug- oder Druckstoß liefern und gemäß Montageanleitung des Herstellers einbauen.
Erforderliche Gewinde am Betonstahl (Muffenteil und Anschlussteil) nach bauaufsichtlicher Zulassung und Herstellerrichtlinien aufbringen.
Schraubmuffenverbindung mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung für vorwiegend ruhende, nicht vorwiegend ruhende und außergewöhnliche Belastung.
Muffen und Anschlußstäbe mit einem Drehmomentschlüssel auf die vom Hersteller vorgeschriebenen Drehmomentwerte anziehen.
Muffen-Typ = Positionsmuffe.
Betonstahl-Durchmesser = 16 - 20 mm.
Einbau im Überbaubereich (Fuge zwischen den Bauabschnitten).


   
       
    560  St
 
 
01.05.03.0150

Fuge zw. Bauabschnitten vergießen

Herstellung der Bauabschnittsfuge im Überbau zwischen den Bauabschnitten. Ausführung nach Unterlage des AG. Betonstahl wird gesondert vergütet.

Bauteil = Fuge der Überbauteile in Längsrichtung.

Abmessungen b/h/l = 1,02/0,40/28,0 m.

Fuge im Vorfeld mit geeignetem Material abdichten.

Verwendung: Stahlbeton C 50/60.

Expositionsklassen XC4, XD1, XF2, WA.


   
       
    12  m3
 
 
01.05.03.0160

Betonstahl einbauen
Pfahlkopfplatten, Pfahlkopfbalken, Widerlager u. Flügelwand Achse 10 u. 30, Pfeiler Achse 20, Lagersockel

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Pfahlkopfplatten, Pfahlkopfbalken, Widerlager u. Flügelwand Achse 10 u. 30, Pfeiler Achse 20, Lagersockel.'
Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2).
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    128  t
 
 
01.05.03.0170

Betonstahl einbauen
Pfeiler Achse 20

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Horizontale Bewehrung Pfeiler Achse 20 bis ca. 1,30 m ü. GOK.'
Stahlsorte 'nichtrostender Betonstahl mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Werkstoffnummer 1.4401 o. glw.'
Die Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2) ist einzukalkulieren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    1,5  t
 
 
01.05.03.0180

Betonstahl einbauen
Überbau

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Überbau.'

Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2).
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    73  t
 
 
01.05.03.0190

Betonstahl einbauen
Kappe

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Kappe.'

Ausführung in Teilabschnitten (BA 1 und BA 2).
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    10  t
 
 
01.05.03.0200

Spannstahl einbauen
Überbau

Spannstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen. Unterstützungen sowie ggf. erforderliche Spanngliedkopplungen herstellen. Spanngliedverankerungen einschließlich Zubehör einbauen.
Spannglieder spannen. Bei der Ermittlung des Abrechnungsgewichtes wird nur das theoretische Gewicht des Spannstahls berücksichtigt, ermittelt aus den Nennquerschnitten und den Spanngliedlängen zwischen den Außenflächen der Ankerplatten bzw. bei Haftankern (z.B. Fächer-, Besen-, Haken-, Schlaufenanker usw.) bis zum Austritt aus dem Hüllrohr. Unterstützungen werden als Betonstahl gesondert vergütet.
Bauteil = Überbau.
Vorspannung längs.
Spannstahlgüte 1660/1860 N/mm².
Zul. Spannkraft/Glied bis 2500 kN.
Vorspannung mit nachträglichem Verbund. Spannglieder auspressen.


   
       
    21  t
 
 
Summe 01.05.03
 

Beton, Stahlbeton, Spannbeton


01.05.04

Lager, ÜKO, Absturzsicherung

 
 
01.05.04.0010

Elastomerlager einbauen
Widerlager
Achse 30, Lagerreihe 2

Elastomerlager einschließlich oberer und unterer Ankerplatte nach Unterlagen des AG einbauen. Für den Korrosionsschutz zu beachten:
Bei betonberührten Flächen Randstreifen von 5 cm mitbeschichten. Bei Berührungsflächen Stahl/Elastomer nur Randstreifen von 2 cm beschichten. Ggf. vorhandene Kontaktfläche zwischen Lager- und Ankerplatte vorbereiten, Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2, und beschichten mit einer Grundbeschichtung auf Alkalisilikat-Grundlage mit Zinkstaub nach Blatt 85, Sollschichtdicke = 40 mym.
Einbau 'Widerlager Achse 30, Lagerreihe 2.'
Art = allseits fest.
Ausführung nach RiZ-ING Lag 11.
Elastomerlager mit Festhaltekonstruktion für zwei Achsen.
Lager rechteckig, aufnehmbare Normalkraft bis ca. 3,9 MN
Aufnehmbare Kraft in Bauwerkslängsrichtung bis ca. 1,2 MN
Aufnehmbare Kraft in Bauwerksquerrichtung bis ca. 0,4 MN
Korrosionsschutz Stahlflächen vorbereiten, Vobereitungsgrad SA 3, spritzverzinken, Sollschichtdicke 100 mym. Zwischenbeschichtung und Deckbeschichtung mit Eisenglimmer auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke je 80 mym.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    1  St
 
 
01.05.04.0020

Elastomerlager einbauen
Widerlager
Achse 10, Lagerreihe 2

Elastomerlager einschließlich oberer und unterer Ankerplatte nach Unterlagen des AG einbauen. Für den Korrosionsschutz zu beachten:
Bei betonberührten Flächen Randstreifen von 5 cm mitbeschichten. Bei Berührungsflächen Stahl/Elastomer nur Randstreifen von 2 cm beschichten. Ggf. vorhandene Kontaktfläche zwischen Lager- und Ankerplatte vorbereiten, Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2, und beschichten mit einer Grundbeschichtung auf Alkalisilikat-Grundlage mit Zinkstaub nach Blatt 85, Sollschichtdicke = 40 mym.
Einbau 'Widerlager Achse 10 / Lagerreihe 2.'
Art = quer fest.
Ausführung nach RiZ-ING Lag 10.
Elastomerlager mit Festhaltekonstruktion für eine Ach-
se.
Zulässige Verschiebung bis ca. 45 mm
Lager rechteckig, aufnehmbare Normalkraft bis ca. 3,7 MN
Aufnehmbare Kraft in Bauwerksquerrichtung bis ca. 0,4 MN
Korrosionsschutz Stahlflächen vorbereiten, Vobereitungsgrad SA 3, spritzverzinken, Sollschichtdicke 100 mym. Zwischenbeschichtung und Deckbeschichtung mit Eisenglimmer auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke je 80 mym.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    1  St
 
 
01.05.04.0030

Elastomerlager einbauen
Widerlager und Pfeiler
Achse 10, Lagerreihen 1 und 3
Achse 20, Lagerreihen 1 bis 4
Achse 30, Lagerreihen 1 und 3

Elastomerlager einschließlich oberer und unterer Anker-
platte nach Unterlagen des AG einbauen. Für den Korro-
sionsschutz zu beachten:
Bei betonberührten Flächen Randstreifen von fünf cm
mitbeschichten. Bei Berührungsflächen Stahl/Elastomer
nur Randstreifen von zwei cm beschichten. Ggf. vorhan-
dene Kontaktfläche zwischen Lager- und Ankerplatte vor-
bereiten, Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2, und beschichten
mit einer Grundbeschichtung auf Alkalisilikat-Grundlage
mit Zinkstaub nach Blatt 85, Sollschichtdicke = 40 mym.
Einbau Widerlager und Pfeiler
Achse 10, Lagerreihen 1 und 3
Achse 20, Lagerreihen 1 bis 4
Achse 30, Lagerreihen 1 und 3
Art = allseits beweglich
Ausführung nach RiZ-ING Lag 9
Zulässige Verschiebung bis 41 mm
Lager rechteckig, aufnehmbare Normalkraft bis ca. 5,5 MN.
Korrosionsschutz Stahlflächen vorbereiten,Vobereitungsgrad SA 3, spritzverzinken,Sollschichtdicke 100 mym. Zwischenbeschichtung undDeckbeschichtung mit Eisenglimmer aufEpoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke
je 80 mym.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    8  St
 
 
01.05.04.0040

Übergangskonstruktion, wasserundurchl., einbauen
Achse 10 Fahrbahnbereich

Wasserundurchlässige Übergangskonstruktion aus Stahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einschliesslich Schrammbord- und Gesimsausbildung nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge der Konstruktion in der Profilachse, horizontal.
Einbau 'Achse 10 - im Fahrbahnbereich der B 49.'
Ausführung in Teilmengen je Bauabschnitt ist einzukalkulieren.
Konstruktion mit Dehnungshohl- oder Faltprofil und Unterkonstruktion nach RiZ Übe 1.
Übergangskonstruktion lärmgemindert.
Gesamtdilatation bis ca. 42 mm
Korrosionsschutz Stahlflächen vorbereiten.
Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2. Grundbeschichtung auf Epoxidharz-Zinkstaub-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke 70 mym. 3 Zwischenbeschichtungen und eine Deckbeschichtung auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    18  m
 
 
01.05.04.0050

Übergangskonstruktion, wasserundurchl., einbauen
Kappe

Wasserundurchlässige Übergangskonstruktion aus Stahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einschliesslich Schrammbord- und Gesimsausbildung nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge der Konstruktion in der Profilachse, horizontal.
Einbau in Kappe.
Konstruktion mit Dehnungshohl- oder Faltprofil und Unterkonstruktion nach RiZ Übe 1.
Gesamtdilatation bis ca. 42 mm.
Einbau in Achse 10
Ausführung in Teilmengen je Bauabschnitt ist einzukalkulieren.
Korrosionsschutz Stahlflächen vorbereiten.Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2. Grundbeschichtung auf Epoxidharz-Zinkstaub-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke 70 mym. 3 Zwischenbeschichtungen und eine Deckbeschcihtung auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym.
Abdeckung im Gesims- und Kappenbereich.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    9  m
 
 
01.05.04.0060

Fahrbahnabschlußprofil einbauen
hintere Kammerwände

Fahrbahnabschlußprofil für Abdichtung nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge in der Profilachse, horizontal.
Abschlußprofil T 90.
Ausführung in Teilmengen je Bauabschnitt ist einzukalkulieren.
Einbau = hintere Kammerwände
Verankerung gem. RiZ. Abs. 4 mit Ankerblech und Ankerhaken.
Sickerschlitze herstellen.
Korrosionsschutz feuerverzinkt.


   
       
    35  m
 
 
01.05.04.0070

Stahlgeländer einbauen
H = 1300 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer im Kappen- und Gesimsbereich.
Baustoff = Stahl
Höhe des Geländers 1,30 m.
Ausbildung als Sondergeländer mit vertikalen Füllstäben. Geländer zur Geh- und Fahrbahn leicht geneigt. Farbton: DB 703.
Ausführung nach Unterlage des AG.
Ausbildung von Montage- und Bewegungsstößen nach ZTV-Ing 6-9.
Im Handlauf feuerverzinktes Drahtseil, Durchmesser 20 mm, einziehen und verankern.
Anschlagkonstruktion für Drahtseil nach RiZ Gel 11 herstellen.
Verankerung mit Verbundankern M16 oder Betonschrauben M16 und Fußplatte 315 x 230 x 20 mm, Bohrungen gem. Dübelzulassungen, Mörtel nach ZTV-ING 6-11. Fußplatte im Bereich von Dilatationsstößen getrennt.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    75  m
 
 

Hinweis zu den Positionen 01.05.04.0080 bis 01.05.04.0210

Hinweis zu den Positionen 01.05.04.0080 bis 01.05.04.0210

In den folgenden Positionen werden die Geländer und deren Gründung im Erdreich außerhalb des Bauwerkes beschrieben.


 
 
01.05.04.0080

Stahlgeländer einbauen
H = 1300 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer außerhalb des Bauwerks als Verlängerung der Geländer auf dem Bauwerk.
Baustoff = Stahl
Höhe des Geländers 1,30 m.
Ausbildung als Sondergeländer mit vertikalen Füllstäben. Geländer zur Geh- und Fahrbahn leicht geneigt. Farbton DB 703.
Ausführung nach Unterlage des AG.
Ausbildung von Montage- und Bewegungsstößen nach ZTV-Ing 6-9.
Im Handlauf feuerverzinktes Drahtseil, Durchmesser 20 mm, einziehen und verankern.
Anschlagkonstruktion für Drahtseil nach RiZ Gel 11 herstellen.
Verankerung mit Verbundankern M16 oder Betonschrauben M16 und Fußplatte 315 x 230 x 20 mm, Bohrungen gem. Dübelzulassungen, Mörtel nach ZTV-ING 6-11. Fußplatte im Bereich von Dilatationsstößen getrennt.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    80  m
 
 
01.05.04.0090

Bew. Beton ohne Schalung herstellen
C20/25
XC2, XD1, XF1, W0

Bewehrten Beton ohne Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Bewehrung wird gesondert vergütet.
Bauteil 'Fundament für Sondergeländer außerhalb des Bauwerks' in Anlehnung an RiZ Ing Gel 7, Abmessungen des Fundamentes nach statischen und konstruktiven Erfordernissen
Druckfestigkeitsklasse C20/25.
Expositionsklasse XC2, XD1, XF1, W0.
Zusätzliche Anforderungen LP, F3.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    12  m3
 
 
01.05.04.0100

Betonstahl einbauen

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Fundament für Geländerpfosten (Sondergeländer).'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    0,6  t
 
 
01.05.04.0110

Boden Einzelfundament lösen mit Gerät laden transp. LKW AN entsorgen
B 0,5 bis 0,75 m
L 0,5 - 0,75 m
T bis 1 m GU

Boden für Einzelfundament, ab Geländeoberfläche, profilgerecht lösen, direkt laden, Arbeiten mit Gerät, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen,
Vergütung der Entsorgung übernimmt AG, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Werte gemäß Ersatzbaustoffverordnung 2023 sind eingehalten, Charakterisierung Bodenmaterial Klasse BM-0 bis BM-F2 nach EBV 2023, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, zur Bodenbehandlungsanlage, Transportweg bis 32 km,
Gesamtbreite über 0,5 bis 0,75 m,
Gesamtlänge über 0,5 bis 0,75 m,
Aushubtiefe bis 1 m,
Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 002
   
    12  m3
 
 
01.05.04.0120

Stahlgeländer einbauen
H = 1000 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer neben Treppe Nord-West auf Einzelfundamenten.
Baustoff = Stahl
Höhe des Geländers 1000 mm.
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ ING Gel 4 mit Bewegungs- und Montagefugen nach RiZ ING Gel 9, Ausführung in Teillängen.
Verankerung mit Fußplatte gem. RiZ ING Gel 14 und Verbundankern bzw. Betonschrauben nach statischen und konstruktiven Erfordernissen. Herstellung der Bohrung als Kernbohrung.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    10  m
 
 
01.05.04.0130

Handlauf einbauen

Handlauf einschließlich der Halterungen nach Unterlagen des AG einbauen.
Handlauf d = 42,4 x 2,5 mm mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen.
Baustoff = Stahl.
Korrosionsschutz 'Handlauf feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    10  m
 
 
01.05.04.0140

Stahlgeländer einbauen
H = 1300 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer neben nordwestlichem Gehweg B49 Altstadt.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1300 mm.
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ ING Gel 4 mit Bewegungs- und Montagefugen nach RiZ ING Gel 9, Ausführung in Teillängen.
Verankerung mit Fußplatte nach RiZ ING Gel 14 und Verbundanker bzw. Betonschrauben nach statischen und konstruktiven Erfordernissen. Herstellung der Bohrung als Kernbohrung.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    18  m
 
 
01.05.04.0150

Handlauf einbauen

Handlauf einschließlich der Halterungen nach Unterlagen des AG einbauen.
Handlauf d = 42,4 x 2,5 mm mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen.
Baustoff = Stahl.
Korrosionsschutz 'Handlauf feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    18  m
 
 
01.05.04.0160

Stahlgeländer einbauen
H = 1300 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer entlang Rampe Süd-West.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1300 mm.
Ausbildung als Rohrgeländer in Anlehnung an RiZ ING Gel 7 mit Rohren 60,3 x 2,9 mm, Ausführung ohne Zwischenholme.
Verankerung mit Fußplatte in Anlehnung an RiZ ING Gel 14 und
Verbundankern bzw. Betonschrauben nach statischen und konstruktiven Erfordernissen, Herstellung der Bohrung als Kernbohrung.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Expoidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    27  m
 
 
01.05.04.0170

Handlauf einbauen

Handlauf einschließlich der Halterungen nach Unterlagen des AG einbauen.
Handlauf d = 42,4 x 2,5 mm mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen, ca. 90 cm Höhe.
Baustoff = Stahl.
Korrosionsschutz 'Handlauf feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    27  m
 
 
01.05.04.0180

Handlauf einbauen

Handlauf einschließlich der Halterungen nach Unterlagen des AG einbauen.
Handlauf d = 42,4 x 2,5 mm mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen, ca. 65 cm Höhe.
Baustoff = Stahl.
Korrosionsschutz 'Handlauf feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    27  m
 
 
01.05.04.0190

Radabweiser einbauen

Radabweiser einschließlich Halterung nach Unterlagen des AG einbauen.

Radabweiser d = 42,4 x 2,5 mm mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen, ca. 10 cm Höhe.

Baustoff = Stahl.

Korrosionsschutz 'Handlauf feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
       
    27  m
 
 
01.05.04.0200

Stahlgeländer einbauen
H = 850 bis 900 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer entlang Treppe/Rampe Süd-West und Treppe Süd-Ost, teilweise beidseitig der Treppenläufe.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 850 mm bis 900 mm.
Ausbildung in Anlehnung an Rohrgeländer gem. RiZ ING Gel 7, mit Handlauf d = 42,4 x 2,5 mm, befestigt mit Rundstab d = 10 mm auf Pfosten 60,3 x 2,9 mm.
Freies Geländerende 180° nach unten gebogen.
Verankerung mit Fußplatte in Anlehnung an RiZ ING Gel 14 und Verbundankern bzw. Betonschrauben nach statischen und konstruktiven Erfordernissen, Herstellung der Bohrung als Kernbohrung.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    66  m
 
 
01.05.04.0210

Bew. Beton ohne Schalung herstellen
C25/30
XC2, XD1, XF1, WF

Bewehrten Beton ohne Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Bewehrung wird gesondert vergütet.
Bauteil 'Fundament für Geländerpfosten außerhalb des Bauwerks in Anlehnung an RiZ ING Gel 7, Abmessungen des Fundamentes nach statischen und konstruktiven Erfordernissen.'
Druckfestigkeitsklasse C25/30.
Expositionsklasse XC2, XD1, XF1, WF.
Zusätzliche Anforderungen LP, F3.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    13  m3
 
 
01.05.04.0220

Betonstahl einbauen

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Fundament für Geländerpfosten.'
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    1,13  t
 
 
01.05.04.0230

Boden Einzelfundament lösen mit Gerät laden transp. LKW AN entsorgen
B bis 0,5 m
L bis 0,5 m
T bis 1,25 m GU

Boden für Einzelfundament, ab Geländeoberfläche, profilgerecht lösen, direkt laden, Arbeiten mit Gerät, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen,
Vergütung der Entsorgung übernimmt AG, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Werte gemäß Ersatzbaustoffverordnung 2023 sind eingehalten, Charakterisierung Bodenmaterial Klasse BM-0 bis BM-F2 nach EBV 2023,

Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, zur Bodenbehandlungsanlage, Transportweg bis 32 km,
Gesamtbreite bis 0,5 m,
Gesamtlänge bis 0,5 m,
Aushubtiefe bis 1,25 m,
Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 002
   
    13  m3
 
 
Summe 01.05.04
 

Lager, ÜKO, Absturzsicherung


01.05.05

Entwässerung, Bauwerksfugen

 
 
01.05.05.0010

Dränschicht an Bauwerk herstellen
Widerlager

Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken nach Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die bedeckte Wandfläche.
Dränschicht für Widerlager.
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7.


   
       
    237  m2
 
 
01.05.05.0020

Grundrohr für Dränschicht verlegen
C12/15

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässerungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr aus teilporösem Beton außen quadratisch, Innendurchmesser 100 mm.
Sockel mit Gefälle aus Beton, Druckfestigkeitsklasse C 12/15, herstellen.


   
       
    47  m
 
 
01.05.05.0030

Rohr einbauen
Widerlager
nichtrost.Stahl
DN/ID 100

Rohr nach Unterlagen des AG einbauen.
Einbauort = Widerlager.
Verwendungszweck 'Entwässerung des Hinterfüllbereiches.'
Baustoff = nichtrostender Stahl, Werkstoff-Nr. 1.4571.
Rohr DN/ID 100.
Länge über 2,0 m bis 2,5 m.


   
       
    2  St
 
 
01.05.05.0040

Rohr einbauen
Widerlager
nichtrost.Stahl
DN/ID 100

Rohr nach Unterlagen des AG einbauen.
Einbauort 'Widerlager.'
Verwendungszweck 'Entwässerung der Auflagerbank.'
Baustoff = nichtrostender Stahl, Werkstoff-Nr. 1.4571.
Rohr DN/ID 100.
Länge über 1,5 m bis 2,5 m.
Endstück mit Überstand nach RiZ-ING Was 5.


   
       
    2  St
 
 
01.05.05.0050

Brückenablauf in Betonbauteil einbauen
Rost 300 x 500 mm

Brückenablauf aus Gusseisen mit Sickerschlitzen in Betonbauteil nach Unterlagen des AG einbauen. Dichtungs-
schicht anschließen. Sickerschicht aus kunstharzgebun-
denem Einkornbeton 8-16 mm rundum einbauen.
Einbauort Spannbetonüberbau nache Achse 20.
Rost 300 x 500 mm.
Ablauf mit dämpfender Einlage.
Unterteil mit seitlichem Abgang, DN/ID 150.
Rostverriegelung durch Verschraubung.


   
       
    1  St
 
 
01.05.05.0060

Rohrleitung aus nichtrost. Stahl herstellen
DN/ID 150
Wanddicke 2 mm

Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr. 1.4571, längsgeschweißt, für Brückenentwässerung aus muffenlosen Rohren und Formstücken einschließlich Reinigungsöffnungen, Verankerungen, Aufhängungen, Aussteifungen, Unterstützungen und Anschlüssen entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung.
Einbauort 'Überbau und Pfeiler Achse 20.'
Anschluss an Brückenablauf herstellen.
Rohr DN/ID 150.
Wanddicke = 2 mm.
Ankerschienen aus nichtrostendem Stahl der Werkstoff-Nr. 1.4401 oder 1.4571 einbauen.


   
       
    6  m
 
 
01.05.05.0070

Abdeckung für Fallrohrnische herstellen
Nichtrost. Stahl
Blechdicke min. 3 mm

Abdeckung für Fallrohrnische nach Unterlagen des AG herstellen.
Baustoff = nichtrostender Stahl Werkstoffnummer 1.4401 bzw. 1.4571. Blechdicke min. 3 mm.
Nischenbreite 40 cm.
Einbauort = Stirnseite nördlicher Pfeiler Achse 20.


   
       
    4  m
 
 
01.05.05.0080

Bauwerksfuge herstellen
Dicke 100 - 150 cm

Bauwerksfuge nach Unterlagen des AG herstellen. Fugenbänder und Fugeneinlagen einbauen. Stöße und Verbindungen herstellen.
Bauteil 'Widerlager Achse 10 und 30.'
Senkrechte Fugenausbildung.
Scheinfuge nach RiZ "Fug 2" Bild 2 ausbilden.
Mittlere Dicke des Bauteiles über 100 bis 150 cm.


   
       
    27  m
 
 
01.05.05.0090

Bauwerksfuge herstellen

Bauwerksfuge nach Unterlagen des AG herstellen. Fugenbänder und Fugeneinlagen einbauen. Stöße und Verbindungen herstellen.
Bauteil 'Zwischen hinterer Kammerwand und Überbau Achse 10.'
Fuge Ausführung gemäß RiZ-ING Abs 3 Blatt 1 mit Fugeneinlage und Fugenband AM 250.
Fugenband seitlich hoch führen.
Fugeneinlage nach der Fertigstellung wieder entfernen.


   
       
    19  m
 
 
01.05.05.0100

Bauwerksfuge herstellen

Bauwerksfuge nach Unterlagen des AG herstellen. Fugenbänder und Fugeneinlagen einbauen. Stöße und Verbindungen herstellen.
Bauteil 'Zwischen Kappe und aufgehende Widerlagerkonstruktion Achse 10.'
Fuge Ausführung gemäß RiZ-ING Abs 3 Blatt 1 bzw. RiZ-ING Fug 3 mit Fugeneinlage und Fugenband FAE 50.


   
       
    11  m
 
 
Summe 01.05.05
 

Entwässerung, Bauwerksfugen


01.05.06

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

 
 
01.05.06.0010

Betonunterlage vorbereiten

Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten. Vorbereitete Flächen säubern.
Bauteil Überbauoberseite und hintere Kammerwände.
Oberfläche waagerecht bis 20 v.H. geneigt.
Ausführung in Teilflächen.
Vorbereitungsverfahren = Betonunterlage mit festen Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaugen.
Abfall entsorgen.


   
       
    710  m2
 
 
01.05.06.0020

Betonunterlage versiegeln

Vorbereitete Betonunterlage vor dem Herstellen der Dichtungsschicht mit Epoxidharz nach ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 1 versiegeln:

Erste Epoxidharzschicht (400 g/m²) vollflächig mit Gummischieber auftragen, nach Einwirkzeit mit Fellrolle nachrollen.

Vollflächiges Absanden mit Quarzsand 0,7-1,2 mm in das frische Harz der ersten Epoxidharzschicht im Überschuss.

Überschüssiges Streugut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.

Zweite Epoxidharzschicht (600 g/m²) vollflächig auftragen.

Bauteil = Überbau und hintere Kammerwände.

Epoxidharz wird gesondert vergütet.

Ausführung in Teilflächen.

Letzte Lage der Versiegelung farbig.

Überlappungsbereich und Abstreugut sind einzukalkulieren.


   
       
    710  m2
 
 
01.05.06.0030

Epoxidharz liefern, Versiegelung

Epoxidharz liefern. Abgerechnet wird das Nettogewicht der Gebinde in der Lieferform.

Epoxidharz für Versiegelung unter bituminöser Schweißbahn. Reaktionsharz entsprechend den Anforderungen der TL-BEL-EP für die Verwendung auf jungem Beton.


   
       
    710  kg
 
 
01.05.06.0040

Dichtungsschicht aus 1 Bitumenbahn herstellen
Überbau im Kappenbereich

Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn gemäß ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG herstellen. Dichtungsschicht an bestehende Abdichtungen, Konstruktionen, Durchdringungskörper und sonstige
Einbauten anschließen. Anschlussflächen sind vorzubereiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen und Schutzlage wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Überbau im Kappenbereich.
Abgerechnet wird die von der Kappe bedeckten Fläche. Überlappungen sind einzukalkulieren.'


Ausführung in Teilflächen.


   
       
    225  m2
 
 
01.05.06.0050

Dichtungsschicht aus 1 Bitumenbahn herstellen
Überbau zwischen den Kappen

Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn gemäß ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG herstellen. Dichtungsschicht an bestehende Abdichtungen, Konstruktionen, Durchdringungskörper und sonstige
Einbauten anschließen. Anschlussflächen sind vorzubereiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen und Schutzlage wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Überbau zwischen den Kappen und auf den hinteren Kammerwänden.
Abgerechnet wird die Fläche zwischen den Kappen. Überlappungen sind einzukalkulieren.'


Ausführung in Teilflächen.


   
       
    485  m2
 
 
01.05.06.0060

Verstärkungsstreifen einbauen
Schrammbord

Verstärkungsstreifen nach Unterlagen des AG einbauen und ggf. an Konstruktionen und Durchdringungskörper anschließen.
Einbau im Schrammbordbereich.
Stoff = edelstahlkaschierte Bitumen-Schweißbahn.
Breite min. 30 cm.
Ausführung in Teilabschnitten.


   
       
    56  m
 
 
01.05.06.0070

Schutzlage herstellen

Schutzlage nach Unterlagen des AG aus GlasvliesBitumendachbahn V 13 unter Kappen herstellen. Bahn an Längs- und Querstößen min. 10 cm überlappen. Querstöße versetzt anordnen. Überstand im Fahrbahnbereich mindestens 30 cm, davon 25 cm lose auflegen und min. 5 cm aufkleben.


   
       
    225  m2
 
 
01.05.06.0080

Asphaltschutzschicht herstellen
MA 11 S
BK100 bis BK3,2
Dicke 4 cm

Asphaltschutzschicht auf Dichtungsschicht herstellen.
Fugen herstellen und verfüllen wird gesondert vergütet.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Vorlegestreifen am Schrammbord.'
Breite = 30 cm, Einbau nach Wahl des AN.
Erforderliche Schalung bereitstellen, entsprechend der Deckenplanung ausrichten und zurückbauen.
Asphaltschutzschicht aus MA 11 S. Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen BK100 bis BK3,2.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Art der Zusammensetzung: Anteil an feiner Gesteinskörnung mit

Ecs35 = 50 M.-%, Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30 Minuten < 0,3.

Erforderliche Abschlaung ist einzukalkulieren.
Ausführung in Teilflächen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    17  m2
 
 
01.05.06.0090

Asphaltschutzschicht herstellen
MA 11 S
BK100 bis BK3,2
Dicke 4 cm

Asphaltschutzschicht auf Dichtungsschicht herstellen.
Fugen herstellen und verfüllen wird gesondert vergütet.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Bauteil Überbau zwischen den Kappen bzw. zwischen den Vorlegestreifen.
Erforderliche Schalung (BA 1 und BA 2) bereitstellen, entsprechend der Deckenplanung ausrichten und zurückbauen.
Asphaltschutzschicht aus MA 11 S. Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen BK100 bis BK3,2.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Art der Zusammensetzung: Anteil an feiner Gesteinskörnung mit

Ecs35 = 50 M.-%. Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30 Minuten < 0,3.

Erforderliche Abschalung ist einzukalkulieren.
Ausführung in Teilflächen, Überlappungsbereich BA1 und BA2 herstellen
Einbau maschinell.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    468  m2
 
 

HINWEIS zu Pos. 01.05.06.0100 bis 01.05.06.0110

Hinweis zu Positionen 01.05.06.0100 bis 01.05.06.0110:

Es handelt sich um eine MA-Deckschicht mit lärmtechnisch verbesserten Eigenschaften.


 
 
01.05.06.0100

Asphaltdeckschicht herstellen
MA 8 S
Dicke 3,5 cm

Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt MA 8 S herstellen.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Auf Bauwerken in Randstreifen / Entwässerungsrinnen.
Einbaudicke = 3,5 cm einschl. eingedrückter Abstreukörnung.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz.
Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30

Minuten < 0,3.
Fremdfüller 'Kalksteinfüllter Kategorie CC 70.'

Erforderliche Schalung bereitstellen, entsprechend der Deckenplanung ausrichten und zurückbauen.
Erforderliche Abschalung ist einzukalkulieren.
Einbau von Hand.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    17  m2
 
 
01.05.06.0110

Asphaltdeckschicht herstellen
MA 8 S
BK100
Dicke 3,5 cm

Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt MA 8 S herstellen.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Auf Bauwerken mit Verkehrsflächen der Belastungsklasse BK100.
Einbaudicke = 3,5 cm einschl. eingedrückter Abstreukörnung.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30

Minuten < 0,3.

Erforderliche Schalunng (BA 1 und BA 2) bereitstellen, entsprechend der Deckenplanung ausrichten und zurückbauen. Erforderliche Abschalung ist einzukalkulieren.
Überlappungsbereich BA 1 und BA 2 herstellen.

Einbau maschinell.
Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 70.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    468  m2
 
 

HINWEIS

Hinweis zu Pos. 01.05.06.0120 bis 01.05.06.0130:

Die Korngrößenverteilung und Kornform des Abstreusplittes sind vom AN zu prüfen. Die Ergebnisse sind dem AG rechtzeitig vor dem Einbau vorzulegen. Der Abstreusplitt ist in Thermobehältern zu liefern und bis zum Einbau mit mind.

150 °C in diesen zu lagern.


 
 
01.05.06.0120

Gussasphaltoberfläche bearbeiten
Verfahren B

Oberfläche der Gussasphaltschicht bearbeiten.
Grobe Gesteinskörnung, leicht bituminiert, auf die noch heiße Oberfläche aufbringen.
Verfahren B, mit Lieferkörnung 2/4.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV angegeben (51).
Gesteinskörnung 'Quarzit als Aufheller.'
Erkaltete Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt abkehren, nicht gebundene grobe Gesteinskörnung durch Walzen lösen und nochmals abkehren. Nicht gebundene und gelöste Abstreukörnungen nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    468  m2
 
 
01.05.06.0130

Gussasphaltoberfläche bearbeiten
Verfahren C

Oberfläche der Gussasphaltschicht bearbeiten.
Feine Gesteinskörnung auf die noch heiße Oberfläche des Randstreifens/Vorlegestreifens aufbringen.
Verfahren C.
Erkaltete Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt abkehren und nicht gebundene und gelöste Abstreukörnungen nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    17  m2
 
 
01.05.06.0140

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Deckschicht
Tiefe 35 mm
Breite 20 mm
Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Fuge Querfuge über den Abschlussprofilen.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 20 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrichmittel.


   
       
    35  m
 
 
01.05.06.0150

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Fuge vor Kappen
Breite 20 mm
Fugenmasse N1

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Brückenkappen.
In Asphaltdeck- und -schutzschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe ca. 75 mm
Fugenspaltbreite = 20 mm.
Fugenspalt verfüllen in mehreren Lagen.
Ausführung nach RiZ-ING Dicht 9.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N1, einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrichmittel.


   
       
    56  m
 
 
01.05.06.0160

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Deckschicht
Tiefe 40 mm
Breite 20 mm
Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Fuge Längsfuge am Randstreifen und zwischen den Bauabschnitten (BA 1 und BA 2).
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 20 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrichmittel.


   
       
    85  m
 
 
Summe 01.05.06
 

Abdichtung, Belag, bit. Fugen


01.05.07

Sonstige An- und Einbauteile

 
 
01.05.07.0010

Jahreszahl-Matrize einbauen

Jahreszahl-Matrize nach RIZ "Jahr 1" einbauen.


   
       
    1  St
 
 
01.05.07.0020

Messbolzen einbauen
Kappe
Messing
DU 10 - 20 mm

Messbolzen einbauen.
Einbauort = Kappe.
Baustoff = Messing.
Schaftdurchmesser 10 bis 20 mm.
Einbau vertikal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen. Bohrungen herstellen und mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen mit Zentrierbohrung.
Messbolzen für Lage- und Höhenmessungen, Anordnung nach RiZ-ING Mess1, Blatt 1.


   
       
    18  St
 
 
01.05.07.0030

Messbolzen einbauen
Widerlager und Pfeiler
Stahl
DU 20 - 30 mm

Messbolzen einbauen.
Einbauort = Widerlager und Pfeiler.
Baustoff = Stahl, feuerverzinkt.
Schaftdurchmesser über 20 bis 30 mm.
Einbau horizontal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen. Bohrungen herstellen und mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen mit Zentrierbohrung.
Messbolzen für Höhenmessung, Einbau nach RiZ-ING Mess 2.


   
       
    16  St
 
 
01.05.07.0040

Kabelschutzrohr in Bauwerk verlegen

Kabelschutzrohr in Bauwerk vor dem Betonieren nach Unterlagen des AG verlegen, gegen Aufschwimmen sichern und Stöße dichten. Bögen, Passstücke, Tropfmanschetten, bewegliche Rohrverbindungen an den Bewegungsfugen und Abschlusskappen werden nicht gesondert vergütet.
Kabelschutzrohr in den Bauwerkskappen verlegen.
Rohr aus Kunststoff (Flexrohr), ? DN50.
Innenwand = glatt.
Einziehhilfe aus verzinktem rundem Stahldraht, Durchmesser mind. 3 mm, mit je 2,00 m Überstand einziehen.


   
       
    112  m
 
 
01.05.07.0050

Vogel-Einflugschutz einbauen

Vogel-Einflugschutz nach RiZ VES 1 einbauen.
Einbauort 'Widerlager Achse 10 und 30, Pfeiler Achse 20.'
Abdeckung aus Maschendraht auf Stahlrahmen, feuerverzinkt.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    39  m2
 
 
01.05.07.0060

Verankerung einbauen
Überbau

Verankerung aus Stahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einbauen.
Einbauort = Überbau.
Verankerung für Verkehrszeichen seitlich am Gesims in Anlehnung an RiZ-ING Mast 1.
Baustoff der Ankerteile und Verbindungsmittel aus nichtrostendem Stahl, Stahlsorte A4 oder A5 bzw. Werkstoff-Nr. 1.4401 oder 1.4571.
Korrosionsschutz gem. RiZ-ING Mast 1: Feuerverzinkung, 1 ZB 3P, 1 DB PUR nach ZTV-ING 4-3, Verbindungsmittel und Scheiben nach DIN EN ISO 10684.
Verankerung vor dem Betonieren einsetzen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    9  St
 
 
Summe 01.05.07
 

Sonstige An- und Einbauteile


 
Summe 01.05
 

BW1 - BRÜCKENBAUWERK


01.06

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE

 
01.06.01

Baugruben / Erdarbeiten

 
 
01.06.01.0010

Baugrube herstellen
Tiefe 1,00 m b. 4,00 m

Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen.
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Verbau wird gesondert vergütet.
Homogenbereiche B1 (Auffüllung) - Böschungsbereiche neben dem Widerlager.
Baugrube zur Herstellung der Stützwände. Ausführung in Teilmenge.
Baugrubentiefe variabel von ca. 1,00 bis 4,00 m.
Aushub entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.


   
       
    990  m3
 
 
01.06.01.0020

Baustoff liefern, in Baugrube einbauen

Baustoff nach Unterlagen des AG liefern, in Baugrube nach Unterlagen des AG einbauen und verdichten. Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben.
Baustoff 'Schottertrag- bzw. Frostschutzschicht.'

Material lagenweise verdichten (DPR = 98%). Bodenaustausch unter den Stützwänden in den Böschungsbereichen neben dem Brückenbauwerk und vor den Widerlagern; Einbaudicke nach statischer und konstruktiver Erfordernis.
Baugrube für Herstellung der Stützwände.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    47  m3
 
 
01.06.01.0030

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Stützwände in den Böschungsbereichen neben dem Brückenbauwerk und vor den Widerlagern.
Baustoff verdichtungsfähiges, schwach durchlässiges
Material.

Einbau im Bereich des Grundrohres.
Hinterfüllbereich ohne Entwässerungsbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    580  m3
 
 
01.06.01.0040

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
Entwässerungsbereich

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Stützwände in den Böschungsbereichen neben dem Brückenbauwerk und vor den Widerlagern.
Baustoff grobkörnige Böden nach ZTV-E StB.

Einbau im Bereich des Grundrohres.
Entwässerungsbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    187  m3
 
 
01.06.01.0050

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
gesamter Bereich

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Stützwände in den Böschungsbreichen neben dem Brückenbauwerk und vor den Widerlagern.
Baustoff gemischtkörniger Boden nach ZTV E-Stb.
Auffüllung bis OK Planum. Planum herstellen.
Gesamter Hinterfüllbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    565  m3
 
 
Summe 01.06.01
 

Baugruben / Erdarbeiten


01.06.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
 
01.06.02.0010

Dränschicht an Bauwerk herstellen

Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken nach Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die bedeckte Wandfläche.
Dränschicht an den Stützwänden in den Böschungsbereichen neben dem Brückenbauwerk und vor den Widerlagern.
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7.


   
       
    371  m2
 
 
01.06.02.0020

Grundrohr für Dränschicht verlegen
C12/15

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässerungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr aus teilporösem Beton außen quadratisch, Innendurchmesser 100 mm.
Sockel mit Gefälle aus Beton, Druckfestigkeitsklasse C 12/15, herstellen.


   
       
    182  m
 
 
01.06.02.0030

Kernbohrung herstellen

Kernbohrung herstellen.
Bauteil = Fertigteil-Stützwinkel vor den Widerlagern.
Material = Stahlbeton.
Rohrdurchführung für Entwässerungsrohr DN 100.
Bauteildicke bis 20 cm.


   
       
    8  St
 
 
01.06.02.0040

Rohrdurchführung herstellen
Mantel DN/ID 200
Außen-DU bis 145 mm

Rohrdurchführung mit Mantelrohr nach Unterlagen des AG herstellen.
Einbauort Stützwinkel.
Mantelrohr DN/ID 200.
Mantelrohr aus Faserzement.
Außendurchmesser des durchzuführenden Rohres bis 145 mm.
Rohrdurchführung mit Dichtungseinsatz aus Elastomer und nichtrostendem Stahl Werkstoffnummer 1.4401 bzw. 1.4571.
Dichtend gegen drückendes Wasser.


   
       
    8  St
 
 
Summe 01.06.02
 

Entwässerung d. Hinterfüllung


01.06.03

Winkelstützwand

 
 
01.06.03.0010

Unbewehrten Beton herstellen
C12/15
X0

Unbewehrten Beton nach Unterlagen des AG herstellen.
Beton unter den Stützwinkeln als Ausgleichsschicht bzw. zur Lastverteilung.
Dicke = ca. 20 cm.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Beton ohne Schalung herstellen.
Abgerechnet wird die eingebaute Frischbetonmenge.


   
       
    63  m3
 
 
01.06.03.0020

Beton für Sauberkeitsschicht herstellen
C12/15
X0

Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen.
Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Dicke 5 - 10 cm.
Abgrechnet wird über die von den Stützwinkeln abgedeckte Fläche.


   
       
    314  m2
 
 
01.06.03.0030

Betonfertigteile einbauen

Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen und einbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Stützwand aus Fertigteil-Stützwinkeln.
Einbauort = Vor den Widerlagern und in den Böschungsbereichen neben dem Bauwerk.'

Fertigteile aus Stahlbeton.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Druckfestigkeitsklasse 'C30/37.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Expositionsklasse 'XC4, XF1.
Höhe = von ca. 1,0 bis 2,0 m.
Baulänge = 1,0 m.
Fußlänge und Bauteildicke nach statischen und konstruktiven Erfordernissen bzw. nach Herstellerangaben, die Mindestabmessungen nach ZTV-ING sind zu beachten.'


   
       
    8  m2
 
 
01.06.03.0040

Betonfertigteile einbauen

Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen und einbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Stützwand aus Fertigteil-Stützwinkeln.
Einbauort = Vor den Widerlagern und in den Böschungsbereichen neben dem Bauwerk.'

Fertigteile aus Stahlbeton.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Druckfestigkeitsklasse 'C30/37.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Expositionsklasse 'XC4, XF1.
Höhe = von ca. 2,0 bis 3,0 m,
Baulänge = 1,0 m.
Fußlänge und Bauteildicke nach statischen und konstruktiven Erfordernissen bzw. nach Herstellerangaben. Die Mindestabmessungen nach ZTV-ING sind zu beachten.'


   
       
    328  m2
 
 
01.06.03.0050

Betonfertigteile einbauen

Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG herstellen und einbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Stützwand aus Fertigteil-Stützwinkeln.
Einbauort = Vor den Widerlagern und in den Böschungsbereichen neben dem Bauwerk.'

Fertigteile aus Stahlbeton.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Druckfestigkeitsklasse 'C30/37.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Expositionsklasse 'XC4, XF1.
Höhe = von ca. 3,0 bis 4,0 m,
Baulänge = 1,0 m.
Fußlänge und Bauteildicke nach statischen und konstruktiven Erfordernissen bzw. nach Herstellerangaben. Die Mindestabmessungen nach ZTV-ING sind zu beachten.'


   
       
    108  m2
 
 
Summe 01.06.03
 

Winkelstützwand


01.06.04

Geländer

 
 
01.06.04.0010

Stahlgeländer einbauen
H = 1300 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer auf Stützwand vor den Widerlagern und in den Böschungsbereichen neben dem Brückenbauwerk.
Baustoff = Stahl
Höhe des Geländers 1300 mm .
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ ING Gel 4 mit Bewegungs- und Montagefugen nach RiZ ING Gel 9 Ausführung in Teillängen.
Verankerung mit Fußplatte in Anlehnung an RiZ ING Gel 14 und Verbundankern bzw. Betonschrauben nach statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
Herstellung der Bohrung als Kernbohrung.
Korrosionsschutz Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    176  m
 
 
01.06.04.0020
*** Pauschalposition

Zulage zur vorher. Position

Zulage zur Position "Stahlgeländer einbauen" für Mehraufwendungen und Erschwernisse infolge der im Grundriss geknickten und abgewinkelten Geometrie sowie aufgrund der Höhenversprünge in der Ansicht nach Unterlage des AG.


   
       
    1  psch
 
 
01.06.04.0030

Handlauf einbauen

Handlauf einschließlich der Halterungen nach Unterlagen des AG einbauen.
Handlauf Handlauf d = 42,4 x 2,5 mit Rundstab d = 10 mm gem. den Vorgaben der DIN 18040-1 an vorgenanntem Geländer anbringen
Baustoff = Stahl.
Korrosionsschutz Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    132  m
 
 
Summe 01.06.04
 

Geländer


 
Summe 01.06
 

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE


01.07

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE

 
01.07.01

Baugruben / Erarbeiten

 
 
01.07.01.0010

Baugrube herstellen
Tiefe 2,00 m b. 3,50 m

Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen.
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Verbau wird gesondert vergütet.
Homogenbereiche B1 (Oberbau der Verkehrsfläche) und B2 (Auffüllungen)
Baugrube zur Herstellung der Stützwand.
Baugrubentiefe variabel von ca. 2,00 m bis 3,50 m
Aushub entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Abrechnung nach Abtragsprofilen


   
       
    895  m3
 
 
01.07.01.0020

Baustoff liefern, in Baugrube einbauen

Baustoff nach Unterlagen des AG liefern, in Baugrube nach Unterlagen des AG einbauen und verdichten. Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben.
Baustoff 'Schottertrag- bzw. Frostschutzschicht.'
Material lagenweise verdichten (DPR = 98 %). Bodenaustausch unter der Stützwand.
Baugrube für zur Herstellung der Stützwand.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    146  m3
 
 
01.07.01.0030

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Stützwand.
Baustoff grobkörniger Boden nach ZTV E-StB. Einbau im gesamten Verfüllbereich vor und hinter der Stützwand. Ausführung der Verfüllung nach RiZ-ING Was 7. Verfüllung bis Planum ausführen.
Gesamter Hinterfüllbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    515  m3
 
 
Summe 01.07.01
 

Baugruben / Erarbeiten


01.07.02

Unterfangung DIN 4123 Trogbauwerk

 
 

Hinweise zur Unterfangung Trogbauwerk

Hinweise zur Unterfangung Trogbauwerk

Angaben zu bodenmechanischen Eigenschaften

Angaben zu den bodenmechanischen Eingeschaften des anstehenden Bodens sind dem beiliegenden geotechnischen Bericht zu entnehmen.

Festlegung der Unterfangungsunterkante

Die Unterfangung des Trogbauwerks ist mindestens bis 50 cm unter UK des erforderlichen Bodenaustausch zur Gründung der Stützwand zu führen.

Gemäß den Baugrunderkundungen sowie den Angaben des Baugrundsachverständigen ist ein Aushub bis ca. +70,80 m ü. NHN erforderlich.

Die Unterkante der Unterfangung ist im Zuge der Bauausführung durch die Fachbauleitung vor Ort festzulegen.

Erd- und Ausschachtungsarbeiten

Zur abschnittweisen Herstellung der Unterfangungskörper sind Stichgräben zu erstellen und nach Herstellung der jeweiligen Segmente wieder zu verfüllen und zu verdichten.

Die Vorausschachtung erfolgt bis max. 50 cm über OK Bestandsfundament. Die Stichgräben zur Herstellung der Unterfangungswand sind abschnittsweise (4 Arbeitstakte) mit einer max. Breite von 1,25 m auszuführen. Die Ausschachtung erfolgt planmäßig bis zur Aushubtiefe der Baugrube der Stützwand. Die Schachttiefe beträgt über 2,00 bis 2,25 m.

Unterhalb der Bodenplatte des Trogbauwerks ist der Boden ab-schnittsweise mit einer Breite von max. 1,25 m bis zur planmäßigen Hinterkante des Unterfangungskörpers profilgerecht zu lösen. Die Stichgräben sind seitlich vollständig bis unter die bestehende Bodenplatte bzw. Hinterkante Unterfangungskörper zu vebauen.

Die Unterfangung ist mindestens bis zur Aushubsohle der Baugrube Stützwand zu führen. Die Unterkante der Unterfangung wird im Zuge der Bauausführung von der Fachbauleitung vor Ort festgelegt.

Betonarbeiten Unterfangungsköper

Der Unterfangungskörper wird abschnittsweise (4 Arbeitstakte) in einzelnen Segmenten mit einer max. Breite von 1,25 m her-gestellt. Die Stichgräben sind im Zuge der Ausschachtung bis zur planmäßigen Hinterkante der Unterfangung seitlich zu verbauen. Die Segmente sind an Vorderkante vorh. Bodenplatte mit einer Schalung abzustellen.

Die Größe der einzelnen Unterfangungssegmente beträgt ca. B/H/T = 1,25/1,25-1,75 / ? 0,50 m.

Die Herstellung der Unterfangungskörper erfolgt in Ortbeton C16/20 mit Quellmittelzugabe. Der Einbau erfolgt mit Fülltrichter. Dabei ist der Kraftschluss zu der bestehenden Bodenplatte sicher zu stellen.


 
 
01.07.02.0010

Boden Unterfangungen lösen, lagern, verfüllen, verdichten

Boden für Unterfangungen, ab Zwischensohle, profilgerecht lösen, seitlich lagern, verfüllen, verdichten, verdrängten Boden seitlich lagern.
Aushub für Stichräben bis Vorderkante vorh. Bodenplatte Trogbauwerk.
Aushub abschnittsweite in Stichgräben bis max. 1,25 m Breite.
Ausführung seitlich mit senkrechten Wänden, einschließlich seitlichem Verbau der einzelnen Stichgräben.
Grabenbreite über 1,00 bis 1,25 m,
Grabenlänge über 2,00 bis 2,50 m,
Aushub ab Zwischensohle,
Aushubtiefe über 2,00 bis 2,25 m.
Homogenbereich B1 (Auffüllung).

Ausführung gemäß Zeichnung, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.


   
       
    24  m3
 
 
01.07.02.0020

Boden Unterfangungen lösen, lagern, entsorgen

Boden für Unterfangungen, ab Zwischensohle, profilgerecht lösen, seitlich lagern und entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Aushub unterhalb vorh. Bodenplatte Trogbauwerk
Aushub abschnittsweise in Segmenten bis max. 1,25 m Breite.
Ausführung seitlich mit senkrechten Wänden, einschließlich seitlichem Verbau der einzelnen Segmente.
Grabenbreite über 1,00 bis 1,25 m,
Grabenlänge bis 0,50 m,
Aushub ab Zwischensohle,
Aushubtiefe über 1,50 m bis 1,75 m.

Homogenbereich B1 (Auffüllung).
Ausführung gemäß Zeichnung, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.


   
       
    4  m3
 
 
01.07.02.0030

Unbewehrten Beton herstellen
C16/20
X0

Unbewehrten Beton nach Unterlagen des AG herstellen.
Beton für Unterfangung einbauen.
Einbauabschnittsweise, mit Fülltrichter, kraftschlüssig, in Segmenten bis max. 1,25 m Breite.
Segmentbreite 1,25 m,
Segmentdicke >0,50 m,
Segmenthöhe 1,00 bis 1,25 m.
einschl. Schalung an Vorderkante Bestandsfundament.
Druckfestigkeitsklasse C 16/20.
Expositionsklasse X0.
Beton einschließlich Schalung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Abgerechnet wird die eingebaute Frischbetonmenge.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    4  m3
 
 
Summe 01.07.02
 

Unterfangung DIN 4123 Trogbauwerk


01.07.03

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
 
01.07.03.0010

Dränschicht an Bauwerk herstellen

Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken nach Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die bedeckte Wandfläche.
Dränschicht für Stützwand.
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7.


   
       
    137  m2
 
 
Summe 01.07.03
 

Entwässerung d. Hinterfüllung


01.07.04

Winkelstützwand

 
 
01.07.04.0010

Beton für Sauberkeitsschicht herstellen
C12/15
X0
Dicke min. 10 cm

Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen.
Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Dicke min. 10 cm.


   
       
    146  m2
 
 
01.07.04.0020

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Fundament
C30/37
XC2, XD2, XF1, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil = Fundament.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC2, XD2, XF1, WA.


   
       
    50  m3
 
 
01.07.04.0030

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Stützwand
C30/37
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil = Stützwand.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA.


   
       
    44  m3
 
 
01.07.04.0040

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Gesims der Stützwand
C30/37
XC4, XD3, XF4, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Gesims der Stützwand.'
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD3, XF4, WA.
Zusätzliche Anforderungen Mindestluftporengehalt nach ZTV-ING 3-1, Tab. 3.1.1, max w/z-Wert 0,50 nach ZTV-ING 3-1.
Sichtflächenschalung glatte, saugende mit regelmäßigen Fugenabständen in Sichtbetonklasse SB3 des DBV-Merkblattes "Sichtbeton". Ankerlöcher sind in der Gesimsschalung nicht zulässig.
Schalungsverlauf parallel zur Gradiente.
Oberfläche mit Besenstrich (Rosshaar) versehen.


   
       
    14  m3
 
 
01.07.04.0050

Betonstahl einbauen
Fundament

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Fundament.
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    6  t
 
 
01.07.04.0060

Betonstahl einbauen
Stützwand, Gesims

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Stützwand und Gesims.
Stahlsorte 'B 500 B.'


   
       
    6,5  t
 
 
01.07.04.0070

Querkraftdorn liefern, einbauen
d = 20mm
Querkraft bis 20 kN

Querkraftdorn als Set aus Einzelschubdorn und Gleithülse zur Querkraftübertragung in Dehnungsfuge gem. Unterlage AG liefern und einbauen für Verschiebungen in Dornlängsrichtung.

Hülse aus Edelstahl A2, Dorn aus Edelstahl A4 (Werkstoffnummer 1.4571/1.4462).

Hülsenlänge ? 160 mm,

Dorndurchmesser ? 20 mm,

Dornlänge ? 300 mm.

Ausführung nach statischen und konstruktiven Anforderungen. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten.


   
       
    42  St
 
 
01.07.04.0080

Ankerschienen gem. RiZ-ING Verb 1 liefern, einbauen

Ankerschienen für Verblendmauerwerk aus Natursteinen gem. RiZ-ING Verb 1 herstellen.

Ankerschienen einschl. Verankerungsteile liefern und einbauen.

Verankerungsteile aus nicht rostendem Stahl, Stahlsorte A4 bzw. A5, Werkstoff-Nr. 1.4401 bzw. 1.4571.

Ankerschiene mit bauaufsichtlicher Zulassung.


   
       
    203  m
 
 
01.07.04.0090

Naturstein-Verblendung herstellen
Hammerrechtes MW
Muschelkalk
Steinhöhe 10 - 30 cm
18 - 25 cm breit

Verblendung aus Natursteinen nach Unterlagen des AG einschließlich Form- und Ecksteinen sowie deren besondere Bearbeitung nachträglich herstellen. Verblendung verankern. Zwischenraum mit Mörtel verfüllen. Fugen auskratzen. Ausfugen wird besonders vergütet.
Verblendung für Stützwand.
Art = Hammerrechtes Schichtenmauerwerk.
Gesteinsart = Muschelkalk.
Sichtflächen bruchrauh.
Steinhöhe 10 bis 30 cm.
Steinbreite über 18 bis 25 cm.
Mörtel MG IIa.


   
       
    103  m2
 
 
01.07.04.0100

Naturstein- Mauerwerk ausfugen
MG IIa
Grau

Naturstein-Mauerwerk nach Unterlagen des AG ausfugen.
Abgerechnet werden die Sichtflächen des Mauerwerks.
Mauerwerk 'Verblendung aus Natursteinen.'
Mauerwerk aus Muschelkalk.
Mörtel MG IIa.
Farbton der Fugen = Grau.
Art = Hammerrechtes Schichtenmauerwerk.


   
       
    103  m2
 
 
Summe 01.07.04
 

Winkelstützwand


01.07.05

Geländer

 
 
01.07.05.0010

Stahlgeländer einbauen
H = 1000 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer für Stützwand.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ-ING Gel 4.
Im Handlauf feuerverzinktes Drahtseil, Durchmesser 20 mm, einziehen und verankern.
Anschlagkonstruktion für Drahtseil nach RiZ Gel 11 herstellen.
Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern oder Betonschrauben nach RiZ-ING Gel 14.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    68  m
 
 
01.07.05.0020

Geländerabschluss RiZ-Ing. Gel 19 Blatt 1

Ausführung als abgerundeter Geländeranfang/Geländerabschluss entsprechend den geometrischen Vorgaben der RiZ-ING Gel 19, Blatt 1.

Ausführung mit passgenauem Anschluss an das weiterführende Handlaufprofil und die Geländerpfosten. Alle Verbindungen sind nach statischen Erfordernissen und den konstruktiven Details der RiZ-ING Gel 19, Blatt 1 auszuführen.

Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt
100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
       
    1  St
 
 
Summe 01.07.05
 

Geländer


01.07.06

Bauwerksfugen

 
 
01.07.06.0010

Bauwerksfuge herstellen
Dicke 30 - 50 cm

Bauwerksfuge nach Unterlagen des AG herstellen. Fugenbänder und Fugeneinlagen einbauen. Stöße und Verbindungen herstellen.
Bauteil 'Anschluss neue Stützwand an Bestand.'
Raumfuge nach RiZ "Fug 1", Bild 2 ausbilden,
Fugenband einseitig einbetoniert und an Bestand angedübelt.
Luftseitiger Fugenabschluss nach RiZ "Fug 2", Bild 3.
Mittlere Dicke des Bauteiles über 30 bis 50 cm.


   
       
    3  m
 
 
01.07.06.0020

Bauwerksfuge herstellen
Dicke 30 - 50 cm

Bauwerksfuge nach Unterlagen des AG herstellen. Fugenbänder und Fugeneinlagen einbauen. Stöße und Verbindungen herstellen.
Bauteil = Stützwand.
Raumfuge nach RiZ "Fug 1", Bild 2 ausbilden.
Luftseitiger Fugenabschluss nach RiZ "Fug 2", Bild 3.
Mittlere Dicke des Bauteiles über 30 bis 50 cm.


   
       
    20  m
 
 
Summe 01.07.06
 

Bauwerksfugen


 
Summe 01.07
 

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE


01.08

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE

 
 

Ausführungshinweis

Ausführungshinweis:

Die nachfolgenden Positionen betreffen die Erneuerung der Gesimse folgender Bauwerke:

  • M413-1 - Unterführung: nördliches Gesims
  • M414-1 - Unterführung: nördliches und südliches Gesims
  • M414-2 - Trogbauwerk - Stützwand entlang B49 (Südseite) und Stützwand entlang Auffahrt "Rhein-Mosel-Halle"
  • M414-3 - Stützwand entlang B49 (Nordseite)

Dabei gilt folgende Zuordnung:

M414-2 = BW 3 - Trogbauwerk

M413-1, M414-1 = BW 4 - Unterführung

M414-3 = BW 5 - Stützwand Nord


 
01.08.01

Baugruben / Erdarbeiten

 
 
01.08.01.0010

Baugrube herstellen
Tiefe bis 1,25 m

Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen.
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Verbau wird gesondert vergütet.
Homogenbereiche B1 (Oberbau der Verkehrsfläche) und B2 (Auffüllungen).
Baugrube zur Erneuerung der Gesimse des bestehenden Trogbauwerks.
Baugrubentiefe bis 1,25 m.
Aushub entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 108
   
    68  m3
 
 
01.08.01.0020

Baustoff liefern, als BW-Hinterfüllung einbauen
gesamter Bereich

Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profilgerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für Erneuerung der Gesimse der bestehenden Stützwand.
Baustoff grobkörniger Boden nach ZTV E-StB. Verfüllung bis Planum Straßenbau ausführen.
Gesamter Hinterfüllbereich.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    67  m3
 
 
Summe 01.08.01
 

Baugruben / Erdarbeiten


01.08.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
 
01.08.02.0010

Dränschicht an Bauwerk herstellen

Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken nach Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die bedeckte Wandfläche.
Dränschicht für Stützwand.
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7.


   
       
    38  m2
 
 
Summe 01.08.02
 

Entwässerung d. Hinterfüllung


01.08.03

Beton, Stahlbeton

 
 
01.08.03.0010

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Stützwandkopf und Kappen
C30/37
XC4, XD3, XF4, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil 'Stützwandkopf und Kappen auf Unterführungen.'
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD3, XF4, WA.
Zusätzliche Anforderungen Mindestluftporengehalt nach ZTV-ING 3-1, Tab. 3.1.1, max w/z-Wert 0,50 nach ZTV-ING 3-1.
Sichtflächenschalung glatte, saugende mit regelmäßigen Fugenabständen in Sichtbetonklasse SB3 des DBV-Merkblattes "Sichtbeton". Ankerlöcher sind in der Gesimsschalung nicht zulässig.
Schalungsverlauf parallel zur Gradiente.
Oberfläche mit Besenstrich (Rosshaar) versehen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    20  m3
 
 
01.08.03.0020

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Stützwand
C30/37
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil = Stützwand.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA.
Zusätzliche Anforderungen r ? 0,3/0,5.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    21  m3
 
 
01.08.03.0030

Bew. Beton einschl. Schalung herstellen
Überbau
C35/45
XC4, XD1, XF2, WA

Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden gesondert vergütet.
Bauteil = Überbau.
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C35/45.
Expositionsklasse XC4, XD1, XF2, WA.
Zusätzliche Anforderungen r ? 0,3/0,5.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    7  m3
 
 
01.08.03.0040

Betonstahl einbauen
Gesimse der bestehenden Stützwand

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Gesimse der bestehenden Stützwand.'
Stahlsorte B 500 B.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    3,2  t
 
 
01.08.03.0050

Betonstahl einbauen
Überbau

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Überbau.
Stahlsorte B 500 B.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    0,5  t
 
 
01.08.03.0060

Betonstahl einbauen
Kappe

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Kappe.
Stahlsorte B 500 B.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    1,3  t
 
 
01.08.03.0070

Verbundanker herstellen
Länge 0,6 - 0,9 m
DU 12 mm

Verbundanker nach statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
Bauteil 'Gesimse Trogbauwerk und Unterführungen.'
Verbundanker in Stahlbeton.
Stahlsorte BSt 500 B.
Ankerlänge über 0,60 bis 0,90 m.
Anker-Durchmesser 12 mm.
Bohrloch herstellen.
Verfüllgut = Zementmörtel.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    729  St
 
 
01.08.03.0080

Naturstein-Verblendung herstellen
Hammerrechtes MW
Muschelkalk
Steinh. 10 - 30 cm
18 - 25 cm breit

Verblendung aus Natursteinen nach Unterlagen des AG einschließlich Form- und Ecksteinen sowie deren besondere Bearbeitung nachträglich herstellen. Verblendung verankern. Zwischenraum mit Mörtel verfüllen. Fugen auskratzen. Ausfugen wird besonders vergütet.
Verblendung 'bestehende Stützwand, Anschluss an bestehende Verblendung.'
Art = Hammerrechtes Schichtenmauerwerk.
Gesteinsart = Muschelkalk.
Sichtflächen bruchrauh.
Steinhöhe 10 bis 30 cm.
Steinbreite über 18 bis 25 cm.
Mörtel MG IIa.


   
       
    19  m2
 
 
01.08.03.0090

Naturstein- Mauerwerk ausfugen
MG IIa
Grau

Naturstein-Mauerwerk nach Unterlagen des AG ausfugen.
Abgerechnet werden die Sichtflächen des Mauerwerks.
Mauerwerk 'Verblendung aus Natursteinen.'
Mauerwerk aus Muschelkalk.
Mörtel MG IIa.
Farbton der Fugen = Grau.
Art = Hammerrechtes Schichtenmauerwerk.


   
       
    19  m2
 
 
Summe 01.08.03
 

Beton, Stahlbeton


01.08.04

Geländer

 
 
01.08.04.0010

Stahlgeländer einbauen
H = 1000 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer auf Stützwand und Brücke.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ-ING Gel 4.
Im Handlauf feuerverzinktes Drahtseil, Durchmesser 20 mm, einziehen und verankern.
Anschlagkonstruktion für Drahtseil nach RiZ Gel 11 herstellen.
Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern oder Betonschrauben nach RiZ-ING Gel 14.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    107  m
 
 
01.08.04.0020

Geländerabschluss RiZ-Ing. Gel 19 Blatt 1

Ausführung als abgerundeter Geländeranfang/Geländerabschluss entsprechend den geometrischen Vorgaben der RiZ-ING Gel 19, Blatt 1.

Ausführung mit passgenauem Anschluss an das weiterführende Handlaufprofil und die Geländerpfosten. Alle Verbindungen sind nach statischen Erfordernissen und den konstruktiven Details der RiZ-ING Gel 19, Blatt 1 auszuführen.

Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt
100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
       
    2  St
 
 
01.08.04.0030

Stahlgeländer einbauen
H = 1000 mm

Geschweißtes Stahlgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer außerhalb von Bauwerken entlang Ausfahrtsrampe Schloss.
Baustoff = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Ausbildung als Füllstabgeländer nach RiZ-ING Gel 4.
Im Handlauf feuerverzinktes Drahtseil, Durchmesser 20 mm, einziehen und verankern.
Anschlagkonstruktion für Drahtseil nach RiZ Gel 11 herstellen.
Verankerung gem. RiZ ING Gel 14 mit Fußplatte und Verbundankern oder Betonschrauben.
Korrosionsschutz 'Geländer feuerverzinken, zu beschichtende Flächen sweep-strahlen. Zwei Zwischenbeschichtungen auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 100, Sollschichtdicke je 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 100, mit Airless-Spritzgerät auftragen, Sollschichtdicke 80 mym, Farbton DB 703.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    95  m
 
 
01.08.04.0040

Bew. Beton ohne Schalung herstellen
C20/25
XC2, XD1, XF1, W0

Bewehrten Beton ohne Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Bewehrung wird gesondert vergütet.
Bauteil 'Fundament für Füllstabgeländer H = 10m0 mm außerhalb von Bauwerken in Anlehnung an RiZ ING Gel 7, Abmessungen des Fundamentes nach statischen und konstruktiven Erfordernissen.
Druckfestigkeitsklasse C20/25.
Expositionsklasse XC2, XD1, XF1, W0.
Zusätzliche Anforderungen LP, F3.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    10  m3
 
 
01.08.04.0050

Betonstahl einbauen
Fundament für Geländerpfosten

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Bauteil 'Fundament für Geländerpfosten.'
Stahlsorte B 500 B.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    0,7  t
 
 
01.08.04.0060

Boden Einzelfundament lösen mit Gerät laden transp. LKW AN entsorgen
B bis 0,5 m
L bis 0,5 m
T bis 1,25 m GU

Boden für Einzelfundament, ab Geländeoberfläche, profilgerecht lösen, direkt laden, Arbeiten mit Gerät, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen,
Vergütung der Entsorgung übernimmt AG, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Werte gemäß Ersatzbaustoffverordnung 2023 sind eingehalten, Charakterisierung Bodenmaterial Klasse BM-0 bis BM-F2 nach EBV 2023,

Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, zur Bodenbehandlungsanlage, Transportweg bis 32 km,
Gesamtbreite bis 0,5 m,
Gesamtlänge bis 0,5 m,
Aushubtiefe bis 1,25 m,
Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 002
   
    10  m3
 
 
Summe 01.08.04
 

Geländer


01.08.05

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

 
 
01.08.05.0010

Betonunterlage vorbereiten

Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten. Vorbereitete Flächen säubern.
Bauteil Überbauoberseite der Unterführungen.
Oberfläche waagerecht bis 20 v.H. geneigt.
Ausführung in Teilflächen.
Vorbereitungsverfahren = Betonunterlage mit festen Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaugen.
Abfall entsorgen.


   
       
    44  m2
 
 
01.08.05.0020

Betonunterlage versiegeln

Vorbereitete Betonunterlage vor dem Herstellen der Dichtungsschicht mit Epoxidharz nach ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 1 versiegeln:

Erste Epoxidharzschicht (400 g/m²) vollflächig mit Gummischieber auftragen, nach Einwirkzeit mit Fellrolle nachrollen.

Vollflächiges Absanden mit Quarzsand 0,7-1,2 mm in das frische Harz der ersten Epoxidharzschicht im Überschuss.

Überschüssiges Streugut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen.

Zweite Epoxidharzschicht (600 g/m²) vollflächig auftragen.

Bauteil = Überbau der Unterführungen.

Epoxidharz wird gesondert vergütet.

Ausführung in Teilflächen.

Letzte Lage der Versiegelung farbig.

Überlappungsbereich und Abstreugut sind einzukalkulieren.


   
       
    44  m2
 
 
01.08.05.0030

Epoxidharz liefern, Versiegelung

Epoxidharz liefern. Abgerechnet wird das Nettogewicht der Gebinde in der Lieferform.

Epoxidharz für Versiegelung unter bituminöser Schweißbahn. Reaktionsharz entsprechend den Anforderungen der TL-BEL-EP für die Verwendung auf jungem Beton.


   
       
    44  kg
 
 
01.08.05.0040

Dichtungsschicht aus 1 Bitumenbahn herstellen

Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn gemäß ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG herstellen. Dichtungsschicht an bestehende Abdichtungen, Konstruktionen, Durchdringungskörper und sonstige
Einbauten anschließen. Anschlussflächen sind vorzubereiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen und Schutzlage wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Überbau der Unterführungen im Kappenbereich.
Abgerechnet wird die von der Kappe bedeckten Fläche. Überlappungen sind einzukalkulieren, Überlappungen bauzeitlich schützen.'


Ausführung in Teilflächen.


   
       
    11  m2
 
 
01.08.05.0050

Dichtungsschicht aus 1 Bitumenbahn herstellen

Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn gemäß ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG herstellen. Dichtungsschicht an bestehende Abdichtungen, Konstruktionen, Durchdringungskörper und sonstige
Einbauten anschließen. Anschlussflächen sind vorzubereiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen und Schutzlage wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Überbau der bestehenden Unterführungen zwischen Kappe und bestehender Abdichtung.
Überlappungen sind einzukalkulieren, Überlappungen bauzeitlich schützen.'


Ausführung in Teilflächen.


   
       
    33  m2
 
 
01.08.05.0060

Verstärkungsstreifen einbauen
Schrammbord

Verstärkungsstreifen nach Unterlagen des AG einbauen und ggf. an Konstruktionen und Durchdringungskörper anschließen.
Einbau im Schrammbordbereich.
Stoff = edelstahlkaschierte Bitumen-Schweißbahn.
Breite min. 30 cm.
Ausführung in Teilabschnitten.


   
       
    22  m
 
 
01.08.05.0070

Schutzlage herstellen

Schutzlage nach Unterlagen des AG aus Glasvlies-Bitumendachbahn V 13 unter Kappen herstellen. Bahn an Längs- und Querstößen min. 10 cm überlappen. Querstöße versetzt anordnen. Überstand im Fahrbahnbereich mindestens 30 cm, davon 25 cm lose auflegen und min. 5 cm aufkleben.


   
       
    11  m2
 
 
01.08.05.0080

Asphaltschutzschicht herstellen
MA 11 S
BK100 bis BK3,2
Dicke 4 cm

Asphaltschutzschicht auf Dichtungsschicht herstellen.
Fugen herstellen und verfüllen wird gesondert vergütet.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Vorlegestreifen am Schrammbord.'
Breite = 30 cm, Einbau von Hand.
Asphaltschutzschicht aus MA 11 S. Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen BK100 bis BK3,2.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Art der Zusammensetzung: Anteil an feiner Gesteinskörnung mit

Ecs35 = 50 M.-%, Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30 Minuten < 0,3.

Ausführung in Teilflächen


   
       
    7  m2
 
 
01.08.05.0090

Asphaltschutzschicht herstellen
MA 11 S
BK100 bis BK3,2
Dicke 4 cm

Asphaltschutzschicht auf Dichtungsschicht herstellen.
Fugen herstellen und verfüllen wird gesondert vergütet.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Bauteil 'Überbau zwischen Kappe und bestehendem Asphalt. bzw. zwischen Vorlegestreifen und bestehendem Asphalt.
Asphaltschutzschicht aus MA 11 S. Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen BK100 bis BK3,2.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Art der Zusammensetzung: Anteil an feiner Gesteinskörnung mit

Ecs35 = 50 M.-%. Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30 Minuten < 0,3.

Ausführung in Teilflächen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    26  m2
 
 
01.08.05.0100

Asphaltszwischenschicht herstellen
MA11S
BK100 bis BK3,2
Dicke 4,5 cm

Asphaltzwischenschicht auf Asphaltschutzschicht herstellen.
Fugen herstellen und verfüllen wird gesondert vergütet.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Überbau zwischen Kappe und bestehendem Asphalt.'

Asphaltzwischenschicht aus MA 11 S. Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen BK100 bis BK3,2.
Einbaudicke = 4,5 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz. Art der Zusammensetzung: Anteil an feiner Gesteinskörnung mit Ecs35 = 50 M.-%. Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30 Minuten < 0,3.

Ausführung in Teilflächen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    33  m2
 
 

Hinweis zu Position 01.08.05.0110 bis 01.08.05.0120:

Hinweis zu Position 01.08.05.0110 bis 01.08.05.0120:

Es handelt sich um eine MA-Deckschicht mit lärmtechnisch verbesserten Eigenschaften.


 
 
01.08.05.0110

Asphaltdeckschicht herstellen
MA 8 S
Dicke 3,5 cm

Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt MA 8 S herstellen.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Auf Bauwerken in Randstreifen / Entwässerungsrinnen.
Einbaudicke = 3,5 cm einschl. eingedrückter Abstreukörnung.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz.
Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30
Minuten < 0,3.
Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 70.
Einbau von Hand.


   
       
    7  m2
 
 
01.08.05.0120

Asphaltdeckschicht herstellen
MA 8 S
BK100
Dicke 3,5 cm

Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt MA 8 S herstellen.
Einbaubreiten nach Unterlagen des AG.
Auf Bauwerken mit Verkehrsflächen der Belastungsklasse BK100.
Einbaudicke = 3,5 cm einschl. eingedrückter Abstreukörnung.
Bindemittel 20/30 und viskositätsvermindernder Zusatz.
Eindringtiefe 1,7 nach 30 Minuten, Zunahme nach 30
Minuten < 0,3.
Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 70.
Einbau von Hand.


   
       
    26  m2
 
 

Hinweis zu Pos. 01.08.05.0130 bis 01.08.05.0140

Hinweis zu Pos. 01.08.05.0130 bis 01.08.05.0140:

Die Korngrößenverteilung und Kornform des Abstreusplittes sind vom AN zu prüfen. Die Ergebnisse sind dem AG rechtzeitig vor dem Einbau vorzulegen. Der Abstreusplitt ist in Thermobehältern zu liefern und bis zum Einbau mit mind.

150 °C in diesen zu lagern.


 
 
01.08.05.0130

Gussasphaltoberfläche bearbeiten
Verfahren C

Oberfläche der Gussasphaltschicht bearbeiten.
Feine Gesteinskörnung auf die noch heiße Oberfläche des Randstreifens/Vorlegestreifens aufbringen.
Verfahren C.
Erkaltete Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt abkehren und nicht gebundene und gelöste Abstreukörnungen nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    7  m2
 
 
01.08.05.0140

Gussasphaltoberfläche bearbeiten
Verfahren B
PSV (51)

Oberfläche der Gussasphaltschicht bearbeiten.
Grobe Gesteinskörnung, leicht bituminiert, auf die noch heiße Oberfläche aufbringen.
Verfahren B, mit Lieferkörnung 2/4.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV angegeben (51).
Gesteinskörnung 'Quarzit als Aufheller.'
Erkaltete Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt abkehren, nicht gebundene grobe Gesteinskörnung durch Walzen lösen und nochmals abkehren. Nicht gebundene und gelöste Abstreukörnungen nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    26  m2
 
 
01.08.05.0150

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Fuge vor Kappen
Tiefe 75 mm
Breite 20 mm
Fugenmasse N1

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Brückenkappen.
In Asphaltdeck- und -schutzschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe ca. 75 mm
Fugenspaltbreite = 20 mm.
Fugenspalt verfüllen in mehreren Lagen
Ausführung nach RiZ-ING Dicht 9.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N1, einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrichmittel.


   
       
    22  m
 
 
Summe 01.08.05
 

Abdichtung, Belag, bit. Fugen


 
Summe 01.08
 

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE


01.09

ENTSORGUNG

 
 

HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Für alle folgenden Positionen gilt:

Entsorgung erfolgt beim Abfall-Zweckverband Rhein-Mosel Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe). Es ist von einer einfachen Wegstrecke von 30 km auszugehen. Die Durchführung des eANV hat zu erfolgen. Die aus der Wegstrecke und der Durchführung des eANV entstehenden Kosten sind in die einzelnen Positionen einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

Die anfallenden Deponiegebühren werden vom Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet und müssen nicht einkalkuliert werden.


 
01.09.01

Straßenbefestigung

 
 
01.09.01.0010

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Schwarzdecke

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Schwarzdecke, Abfallschlüssel 170302.
Verwertungsklasse A.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    886  t
 
 
01.09.01.0020

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Plattenbelag aus Waschbeton

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Plattenbelag aus Waschbeton, Abfallschlüssel 170101.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    293  t
 
 
01.09.01.0030

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Bordsteine

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Bordsteine, Abfallschlüssel 170101.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.


   
       
    35  t
 
 
Summe 01.09.01
 

Straßenbefestigung


01.09.02

Erdaushub

 
 
01.09.02.0010

Bodenprobe aus Haufwerken LAGA PN 98
200 bis 500 m³

Entnahme von Bodenproben aus Haufwerken, nach LAGA PN 98, Volumen über 200 bis 500 m3, einschl. Protokoll.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    48  St
 
 
01.09.02.0020
STLB-Bau: 04/2025 Leistungsbereich: 087

Untersuchung EBV Anl.1 Tab.3

Untersuchung nach EBV 2023, Anlage 1, Tabelle 3.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    48  St
 
 
01.09.02.0030

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Erdaushub

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Erdaushub, Abfallschlüssel 170504. Einstufung
nach LAGA Z0 - Z1.2. Einstufung nach EBV BM-0 - BM-F2.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    8.922  t
 
 
Summe 01.09.02
 

Erdaushub


01.09.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
 
01.09.03.0010

Probe aus Haufwerken LAGA PN 98
200 bis 500 m³

Entnahme von Proben aus Haufwerken, nach LAGA PN 98, Volumen über 200 bis 300 m3, einschl. Protokoll.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    28  St
 
 
01.09.03.0020
STLB-Bau: 04/2025 Leistungsbereich: 087

Untersuchung EBV Anl.1 Tab.1

Untersuchung nach EBV 2023, Anlage 1, Tabelle 1.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    28  St
 
 
01.09.03.0030

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Beton, Stahlbeton, Spannbeton

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Beton, Stahlbeton, Spannbeton, Abfallschlüssel 170101. Einstufung nach LAGA Z1.1 Einstufung nach EBV RC-1.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    2.383  t
 
 
01.09.03.0040

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Beton

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Beton. Abfallschlüsselnummer 17 01 01.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    120  t
 
 
Summe 01.09.03
 

Beton, Stahlbeton, Spannbeton


01.09.04

Mauerwerk

 
 
01.09.04.0010

Probe aus Haufwerken
bis 30m³

Entnahme von Proben aus Haufwerken, Volumen bis 30 m³, einschl. Protokoll.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    6  St
 
 
01.09.04.0020
STLB-Bau: 04/2025 Leistungsbereich: 087

Untersuchung EBV Anl.1 Tab.1

Untersuchung nach EBV 2023, Anlage 1, Tabelle 1.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 087
   
    6  St
 
 
01.09.04.0030

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Mauerwerk

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Mauerwerk, Abfallschlüssel 170904.'
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.


   
       
    93  t
 
 
Summe 01.09.04
 

Mauerwerk


01.09.05

Stahl

 
 
01.09.05.0010

Gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Metall

Gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Art der Belastung und Entsorgung nach Unterlagen des AG. Entsorgungsnachweis nach Unterlagen des AG führen.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Metallabfälle, die durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind, Abfallschlüsselnummer = 17 04 09.'
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.


   
       
    13  t
 
 
01.09.05.0020

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Eisen, Stahl

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Eisen und Stahl, Abfallschlüsselnummer 17 04 05.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    27  t
 
 
Summe 01.09.05
 

Stahl


01.09.06

Sonstiges

 
 
01.09.06.0010

Nicht gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
bituminöse Abdichtung

Nicht gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'bituminöse Abdichtung auf Überbau, Abfallschlüssel 170302.'
Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.
Nachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    5  t
 
 
01.09.06.0020

Gefährl. Abfall aus Abbruch entsorgen
Anstrich Rückseite Bestandswiderlager

Gefährlichen Abfall aus Abbruch laden, fördern und entsorgen. Art der Belastung und Entsorgung nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall 'Anstrich Rückseite Bestandswiderlager, Abfallnummer 170303*, Deponieklasse DK1 bis >DK2 (gefährlicher Abfall).'
Gebühren der Abfallentsorgung werden dem Entsorgungsträger vom AG vergütet.

Entsorgungsnachweis nach Unterlagen des AG führen.


   
       
    1  t
 
 
Summe 01.09.06
 

Sonstiges


 
Summe 01.09
 

ENTSORGUNG


 
Summe 01
 

INGENIEUERBAUWERKE


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02

STRASSENBAU

 
02.01

Straßenbauarbeiten

 
02.01.01

Beräumung, Abbrüche, Schutzmaßnahmen

 
 
02.01.01.0010
*** Pauschalposition
StL-Nr. 2410600311119111

Fläche abräumen
Aufwuchs*Wurzelstöcke
Astwerk*Steine/Mauer/Zaun
... Freitext ...*Wst. Verwert. AN
S.Abr.Verwert.AN*übr.Räumg.Verw.AN

Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.
Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs bis
zu 0,10 m Stammdurchmesser, 1,00 m über dem Erdboden
gemessen, einschließlich Wurzelwerk.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10 m
Durchmesser an der Schnittstelle roden.
Astwerk gefällter Bäume, Holzreste.
Steine, Betonreste, Mauerreste und abgängige Zäune.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Neigung der Abräumfläche 'bis 1:2, Fläche = gesamtes Baufeld'


Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1  psch
 
 
02.01.01.0020
StL-Nr. 24106010991101

Strauchbestand roden
... Freitext ...*... Freitext ...
verfüll/Boden AG*Wst.Verw.AN
S.Abr. Verw. AN

Strauchbestand und sonstiger Aufwuchs bis 0,10 m Stamm-
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen,
mit Wurzelwerk roden. Abrechnung nach Fläche der
größten Ausdehnung des Strauchwerks.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe 'bis 5,00 m'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Neigung der Rodungsfläche 'bis 1:2'


Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen.
Boden aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    600  m2
 
 
02.01.01.0030
StL-Nr. 24106023229501

Wurzelstöcke ausfräsen
DU über 0,3-0,5 m*Tiefe über30-60cm
... Freitext ...*verd.Grobk.Bod.
Fräsgut Verw. AN

Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des
Wurzelstocks.
Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m.
Frästiefe über 30 bis 60 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Neigung der Fräsfläche 'steiler als 1:2'


Wurzellöcher mit grobkörnigem Boden verfüllen und ver-
dichten.
Fräsgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    20  St
 
 
02.01.01.0040
StL-Nr. 24106023329501

Wurzelstöcke ausfräsen
DU über 0,5-0,75m*Tiefe über30-60cm
... Freitext ...*verd.Grobk.Bod.
Fräsgut Verw. AN

Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des
Wurzelstocks.
Durchmesser über 0,50 bis 0,75 m.
Frästiefe über 30 bis 60 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Neigung der Fräsfläche 'steiler als 1:2'


Wurzellöcher mit grobkörnigem Boden verfüllen und ver-
dichten.
Fräsgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    10  St
 
 
02.01.01.0050
StL-Nr. 21107004932301

Schutz für Baumstamm herstellen
... Freitext ...*Polst. Wahl AN
Bohle 40 mm*Höhe mind. 3,00m
Schutz Verwert.AN

Schutz für Baumstamm durch Mantel mit Polsterung her-
stellen und während der Bauzeit vor- und unterhalten.
Der Mantel darf den Baumstamm und die Wurzelanläufe
nicht berühren.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Stammumfang 'über 30 bis 100 cm. '


Polsterung des Stammes nach Wahl des AN.
Mantel aus Bohlen, 40 mm dick, lückenlos befestigen.
Mantelhöhe mindestens 3,00 m.
Schutz nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und nach
Wahl des AN verwerten.


   
       
    42  St
 
 
02.01.01.0060

Schutz f. Baumwurzelbereich herst.
... Freitext ...*Schutz entfernen

Schutz für Baumwurzelbereich, zum Schutz vor Verdich-
tung, nach Unterlagen des AG herstellen und während der
Bauzeit unterhalten. Pflanzendecken, Laub und sonstige
organische Stoffe von der Oberfläche des Wurzelbereichs
vorher von Hand entfernen und nach Wahl des AN verwerten.
Schutzschicht aufbringen und mit Stahlplatten, Bagger-
matratze oder dgl. Verrutsch sicher abdecken. Un-
geschützten Baumwurzelbereich nicht befahren
und belasten.
Schutzschicht = 20 cm Kisessand 0/35 mm.
Schutz nach Beendigung der Bauarbeiten entfernen. Materialreste von Hand abräumen und Oberfläche von Hand lockern. Material einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    3.300  m2
 
 
02.01.01.0070

Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
um Einzelbaum*Verl.1,50 m außen
Höhe 2,00 m*Bretter mind.24mm
Zaun Verwert. AN

Schutzzaun für Baumschutz, einschließlich der er-
forderlichen Verstrebungen, Tore und Pfosten zur Verhinderung von Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten
herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal-
ten.
Schutzzaun um Einzelbaum.
Verlauf 1,50 m außerhalb der Kronentraufe.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun = Bretter unbesäumt, mind. 24 mm dick, Zwischenab-
stand max. 20 cm.
Schutzzaun nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und
nach Wahl des AN verwerten.

70 v.H des Preises werden nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bauzauns vergütet.

Baumschutz nach DIN 18920 un R SBB mit Hohlbrettern.


   
       
    200  m
 
 
02.01.01.0080
StL-Nr. 2113001110051921

Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*... Freitext ...
Stoffe d.Verw.zuf*Boden a.Bst.verf.

Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schild 'neben oder über der der Fahrbahn. Abgerechnet
wird die Anzahl der Masten. Bis zu 3 Schilder je Mast.'


Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit Boden aus dem Baubereich flächen-
haft verfüllen und verdichten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 130
   
    15  St
 
 
02.01.01.0090
StL-Nr. 241213039193

Geländer abbauen
... Freitext ...*Stahl
... Freitext ...*Pfosten ausbauen

Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wahl
des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Geländer 'geschweißtes Hand- und
Knielaufgeländer,
Pfosten in Betonfundamenten, Fundament
abbrechen,Fundamentgröße bis 60 x 60 x 80
cm.'

Baustoff = Stahl.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Höhe des Geländers 'bis 1,20 m über
Gelände'


Pfosten ausbauen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 121
   
    320  m
 
 
02.01.01.0100
StL-Nr. 2112900390220001

SE aus Stahl abbauen
... Freitext ...*Pfost. A 2,00 m
Pfost.in bef.Fl.*Teile verwerten

Schutzeinrichtung (SE) aus Stahl einschließlich sämtli-
cher Einzelteile abbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
SE '= ESP,in Einzelabschnitten'


Mit Pfosten, Abstand = 2,00 m.
Pfosten in befestigter Fläche nach Unterlagen des AG.
Pfostenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche
schließen.
Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    210  m
 
 
02.01.01.0110
StL-Nr. 2112900701090201

AEK aus Stahl abbauen
ESP*... Freitext ...
Pfost. in bef.Fl.*Teile verwerten

Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) aus Stahl abbauen.
SE = Einfache Schutzplanke.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Konstruktion 'Kurzabsenkung, Länge ca. 5,00
m'


Pfosten in befestigter Fläche nach Unterlagen des AG.
Pfostenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche
schließen.
Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    2  St
 
 
02.01.01.0120
StL-Nr. 21129012909101

SE aus Beton abbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
Teile verwerten*Verwertung AN

Schutzeinrichtung (SE) aus Beton mit Bewehrung ein-
einschließlich sämtlicher Einzelteile
abbauen. SE nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
SE 'aus Betonfertigteilen oder Ortbeton'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fundament 'abbrechen'


Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    100  m
 
 
02.01.01.0130

Straßenmöblierung beräumen Papierkörbe

Straßenmöblierung beräumen,

Bestehend aus:

Papierkorb, Stahlausführung

1 Pfosten in Betonfundament,

Fundament bis 0,60 x 0,60 m, Tiefe bis 0,80 m,

Aufbruch und Erdarbeiten zur Freilegung in befestigter

Fläche ausführen,

Fundament abbrechen.

Stahlpfosten von Hand vom Fundamentbeton freistemmen,

Demontieren, aufnehmen, säubern, laden und

Transportieren zum Betriebshof der Stadt Koblenz,

Einfache Transportentfernung bis 10 km,

Material abladen und sortiert lagern.


   
       
    2  St
 
 
02.01.01.0140

Fussgängerhilfsbrücke herst.u.beseitig.

Fussgängerhilfsbrücke in Geländehöhe herstellen,

Über die gesamte Bauzeit vorhalten,

Ständig verkehrssicher unterhalten und beseitigen.

Mit 2 Aufgängen,

Mit Schutzgeländer,

Lauffläche rutschsicher,

Nutzbreite über 1,50 bis 2,25 m,

Länge bis 5,00 M.

Ausführung und Lauffläche nach Wahl des AN.

Mehrmaliges Umsetzen innerhalb eines Straßenabschnittes

Ist einzurechnen.


   
       
    4  St
 
 
02.01.01.0150

Kfz-Hilfsbrücke in Geländehöhe herst.u.beseitig.

Kfz-Hilfsbrücke in Geländehöhe herstellen,

Über die gesamte Bauzeit vorhalten,

Ständig verkehrssicher unterhalten und beseitigen.

Material: Stahlplatte,

Nutzbreite ueber 3,00 bis 3,50 m,

Laenge bis 3,00 M.

Dicke der Platte nach statischen und konstruktiven

Erfordernissen für Einzelachslast = 10 t.

Mehrmaliges Umsetzen innerhalb eines Straßenabschnittes

Ist einzurechnen.


   
       
    2  St
 
 
02.01.01.0160

Bauzaun aufstellen und entfernen
Zaunhöhe 2,0 m*Holzbretter

Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderli-
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been-
digung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises wer-
den nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Holzbrettern, dicht verschalt.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    250  m
 
 
02.01.01.0170

Asphalttragsch. aus AC 16 T S herst
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 16 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen für provisorische Anrampungen und Ankeilungen.
Einbau Dicke bis 20cm, ggf. mehrlagig und in mehreren Einzelabschnitten, Handeinbau.
Bindemittel = 50/70 // 50/80 VL.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    120  m3
 
 
02.01.01.0180

Geotextil als Schutzlage einbauen
... Freitext ...*Dicke mind. 10 mm
... Freitext ...*... Freitext ...

Geotextil als Schutzlage für Straßenbefestigungen für provisorische Nutzung einbauen.
Erforderliche Nutzungsdauer über die gesamte Bauzeit. Überlappung mind. 0,50 m. Abrechnung nach überdeckter Fläche ohne Überlappung.
Schutzlage für vorhandnen Asphaltbefestigungen.
Dicke mindestens 10 mm.
Schutzlage hitzebeständig, geeignet für das Überbauen mit Asphaltmischgut.
Material nach Nutzung einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Mehraufwendungen für das Trennen des Geotextils von der Asphaltbefestigung beim Aufbruch sind einzurechnen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    500  m2
 
 
02.01.01.0190
StL-Nr. 2311303390990903

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'provisorische Anrampungen
und Ankeilungen'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einschließlich 'unterlagerndes vom AN eingebautes Geotextil'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'bis 20 cm'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Gesamtaufbruchtiefe 'bis 20 cm,Material =
zuvor vom AN eingebaute
provisorische Asphalttragschicht, Aufwendunge
n für alle Maßnahmen zur Trennung
des Geotextils von der Unterlage und
vom Tragschichtmaterial sind enthalten.'


Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    120  m3
 
 
02.01.01.0200

Aufschüttung als Überfahrt

Aufschüttung als Überfahrt

Für Zufahrten und Überfahrten (Anliegerverkehr),

Material = Frostschutzmaterial Baustoffgemisch 0/45,

Herstellen, verdichten und beseitigen,

Nach Erfordernis Instandhalten,

Dicke bis 50 cm,

Nutzbare Breite der Überfahrt bis 5,00 M.


   
       
    150  m3
 
 
02.01.01.0210
StL-Nr. 22118338921020

Unbewehrten Beton herstellen
... Freitext ...*C12/15
X0*Mit Schalung

Unbewehrten Beton nach Unterlagen des AG herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Beton 'für Auflager, Unterstopfungen,Abfangungen und dgl. in Kleinmengen und Einzelabschnitten'


Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Beton einschließlich Schalung herstellen. Schalung vor-
halten und beseitigen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    50  m3
 
 
02.01.01.0220
StL-Nr. 2311334899119019

Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
Bitumen 70/100*Aufhellung
... Freitext ...*h.Zus. n. Unt.AG
... Freitext ...

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D N herstellen. Anlieferung des
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'zur Unterhaltung und Instandsetzung der provisorischen Fahrbahnen, '
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau 'in allen Bauabschnitten und Bauphasen, in Schad- und Fehlstellen, in nicht zusammenhängenden Kleinstflächen.
Kleinstmengen unter 1,0 To im Thermobehälter anliefern und einbauen.
Einsatzzeit außerhalb der verkehrsreichen Zeiten in den Morgenstunden vor 07:00 Uhr bzw. in den Abendstuden nach 18:00 Uhr. '

Bindemittel = 70/100.
Grobe Gesteinskörnung mit Anteil und Art von Aufhel-
lungsgestein nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV '53 '

Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Einbau 'inklusive provisorischer Verkehrssicherung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    400  m2
 
 
02.01.01.0230
StL-Nr. 231130389109

Asphaltbefestigung trennen
... Freitext ...*schneiden
... Freitext ...

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bereich 'zur Unterhaltung und Insatndsetzung der provisorischen Fahrbahnen,'

Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung '4 cm.
Einsatzzeit außerhalb der verkehrsreichen Zeiten in den Morgenstunden vor 07:00 Uhr bzw. in den Abendstuden nach 18:00 Uhr.
Einbau inklusive provisorischer Verkehrssicherung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    400  m
 
 
02.01.01.0240

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Aufbr. Verw. AN

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Bereich
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'zur Unterhaltung und Insatndsetzung der provisorischen Fahrbahnen,'

zur Unterhaltung der provisorischen Fahrbahnen in allen Bauabschnitten und Bauphasen, in Schad- und Fehlstellen, in nicht zusammenhängenden Kleinstflächen Dicke der Asphaltbefestigung bis 4 cm.
Einsatzzeit außerhalb der verkehrsreichen Zeiten in den Morgenstunden vor 07:00 Uhr bzw. in den Abendstuden nach 18:00 Uhr.
Einbau inklusive provisorischer Verkehrssicherung.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.500  m2
 
 
Summe 02.01.01
 

Beräumung, Abbrüche, Schutzmaßnahmen


02.01.02

Provisorien und Schutzmaßnahmen allgemein

 
 

Hinweis Herstellung und Betrieb

Hinweis:

Die Herstellung aller Leistungen dieses Abschnitts erfolgt ab Verkehrsführungsphase 5b.I, der Rückbau sukzessive nach Baufortschritt. Der AN hat während der gesamten Bauzeit die bauliche Anlage zu unterhalten, zu betreiben und bei Bedarf instand zu setzen.

Alle Aufwendungen hierfür sind einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.


 
 
02.01.02.0010
StL-Nr. 2410621391019101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum nicht ges.*... Freitext ...
Abrechnung Abtrag*Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E2'

Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK0
Abfallschlüssel AVV =170504 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    100  m3
 
 
02.01.02.0020
StL-Nr. 2410621391019101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum nicht ges.*... Freitext ...
Abrechnung Abtrag*Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 170504 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.02.0030
StL-Nr. 2410621391019101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum nicht ges.*... Freitext ...
Abrechnung Abtrag*Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.02.0040
StL-Nr. 24106243901001

Baustoff liefern und einbauen
... Freitext ...*Auftragsbereich
Abrechng. Auftrag

Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff 'grob- oder gemischtkörniger Bodender Bodengruppen GW, GI oder GU nach DIN18196 oder güteüberwachter Recyclingbaustoffmax. LAGA Einstufung Z 1.1; Körnung 0/45,0/56mm,Feinanteil (d< = 0,063mm) max.10,0%'


Einbaustelle = Auftragsbereich nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1.700  m3
 
 
02.01.02.0050
StL-Nr. 2411221090061991

Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*0/45
URA+Einbaudoku*... Freitext ...
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'Provisorium Überleitung West und Ost auf die Behelfsbrücke'

Baustoffgemisch 0/45.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'EV2 = 120 MN/m2'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbaudicke '40 cm'


Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    800  m3
 
 
02.01.02.0060
StL-Nr. 23113108999000

Asphalttragsch. aus AC 32 TS herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 32 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'Bk 3,2 Fahrbahn für Provisorium Überleitung West und Ost auf die Behelfsbrücke'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau 'Dicke 16 cm.'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '30/45 // 35/50 VL'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    2.100  m2
 
 
02.01.02.0070
StL-Nr. 23113063911133

Bitumenemulsion aufsprühen
... Freitext ...*Asphalt frisch
Rampenspritzgerät*C60BP4-S
Menge 300 g/m2*vor A.deckschicht

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Auf Verkehrsflächen 'Fahrbahn für Provisorium Überleitung West und Ost auf die Behelfsbrücke'


Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzgerät.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    2.100  m2
 
 
02.01.02.0080

Asphaltdecksch. aus AC 11 D SP herst
Bk3,2*Dicke 4 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*h.Zus. n. Unt.AG
... Freitext ...

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 11 D SP herstellen. Anlieferung des
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel 25/55-55A // PMB 25/45 VL
Grobe Gesteinskörnung =C95/1
Aufhellungsgestein von mindestens 20 M% Quarzit oder alternativ 30 M% alpine Moräne. Die ANteil beziehn sich auf die Gesamtmasse aller Gesteinskörner.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 53
Fremdfüller Kalksteinmehl mit einem Anteil von 1,5 M% Calciumhydroxid bezogen auf das gesamt Asphaltmischgut.
Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.
Einbau in Fahrbahn.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    2.100  m2
 
 
02.01.02.0090
StL-Nr. 231139523291

Abstumpfungsmaßnahme durchführen
bit.LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
... Freitext ...*maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = leicht bituminierte Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Abstreumenge '1,5 kg/m2'


Maschinell abstreuen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    2.100  m2
 
 
02.01.02.0100
StL-Nr. 2311303390090903

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'Provisorium West und Ost'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'nach Unterlagen des AG'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Gesamtaufbruchtiefe 'bis 25 cm, Material = zuvor vom AN eingebaute provisorische Asphalttrag- und Deckschicht'


Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    400  m3
 
 
02.01.02.0110
StL-Nr. 24112010999041

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Bstoff. Verw. AN
Abrechng. Abtrag

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht 'zuvor vom AN eingebautes
Frostschutzmaterial '
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke 'nach Unterlagen des AG'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche 'Provisorium West und Ost'


Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten. Baustoffge-
misch nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    800  m3
 
 
02.01.02.0120
StL-Nr. 2410621301019101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
profilg. lösen*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'zuvor vom AN eingebauter grob- oder gemischtkörniger Boden asu dem Provisorium West und Ost. '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1.700  m3
 
 
Summe 02.01.02
 

Provisorien und Schutzmaßnahmen allgemein


02.01.03

Abbruch Befestigungen

 
 
02.01.03.0010
StL-Nr. 231130383109

Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
... Freitext ...

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'bis 20 cm'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    90  m
 
 
02.01.03.0020
StL-Nr. 231130383109

Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
... Freitext ...

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'über 20 bis 30 cm'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    30  m
 
 
02.01.03.0030
StL-Nr. 231130383109

Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
... Freitext ...

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'über 30 bis 40 cm'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    20  m
 
 
02.01.03.0040
StL-Nr. 2311303390090903

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'Fahrbahn und Nebenflächen'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'bis 10 cm'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Gesamtaufbruchtiefe 'bis 10 cm,
Zuordnung nach RuVA-StB Klasse
AAVV-Schlüssel 17 03 02
Materialwert BM-F3'


Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    30  m3
 
 
02.01.03.0050
StL-Nr. 2311303390090903

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'Fahrbahn und Nebenflächen'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'über 10 bis 30 cm'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Gesamtaufbruchtiefe 'über 10 bis 30 cm
Zuordnung nach RuVA-StB Klasse
AAVV-Schlüssel 17 03 02
Materialwert BM-F3'


Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.600  m3
 
 
02.01.03.0060
StL-Nr. 2311303390090903

Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'Fahrbahn und Nebenflächen'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung 'über 30 bis 40 cm'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Gesamtaufbruchtiefe 'über 30 bis 40 cm
Zuordnung nach RuVA-StB Klasse
AAVV-Schlüssel 17 03 02
Materialwert BM-F3'


Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.000  m3
 
 
02.01.03.0070
StL-Nr. 22118013913001

Beton abbrechen
... Freitext ...*Unbewehrter Beton
C20/25 bis C35/45*Verwerten

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Inselköpfe, Treppen und dgl.'


Material = Unbewehrter Beton.
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    27  m3
 
 
02.01.03.0080
StL-Nr. 22118013912001

Beton abbrechen
... Freitext ...*Unbewehrter Beton
C12/15 bis C20/25*Verwerten

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Fundamente, Kleinbauteile,
Tragschichtrestein Kleinabschnitten'


Material = Unbewehrter Beton.
Druckfestigkeitsklasse über C12/15 bis C20/25.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    50  m3
 
 
02.01.03.0090
StL-Nr. 23115011911100

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
... Freitext ...*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflasterstein '= Pflastersteine aus Beton,
bis 10 cm dick.'


Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    600  m2
 
 
02.01.03.0100
StL-Nr. 23115021911300

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
... Freitext ...*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Platte mit Dicke 'Gehwegplatten aus Beton,
Plattenformat bis 40 x 40 cm,
Dicke bis 10 cm,'


Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    1.500  m2
 
 
02.01.03.0110
StL-Nr. 23115036421201

Streifen/Rinne aus Betonst. aufn.
ü. 12-15 cm dick*Breite ü. 20-35cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN

Streifen oder Rinne mit Pflastersteinen aus Beton auf-
nehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert
vergütet.
Pflasterstein über 12 bis 15 cm dick.
Breite des Streifens/der Rinne über 20 bis 35 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    1.200  m
 
 
02.01.03.0120
StL-Nr. 23115031950200

Bordstein aufnehmen.
... Freitext ...*Fund.ü10-20/R-St.
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Betonbordsteine aller Bauformen,
Breite bis 18 cm,
Höhe bis 30 cm'


Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    700  m
 
 
02.01.03.0130
StL-Nr. 24110506122001

Straßenablauf ausbauen
Betonfertigteile*Tiefe ü1,25-1,75m
StrA in bef. Fl.*Ausbau verwerten

Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, vollständig aus-
bauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz über 1,25 bis 1,75 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    17  St
 
 
02.01.03.0140
StL-Nr. 24110506212101

Straßenablauf ausbauen
BetonFT, teilw.*Tiefe bis 1,25 m
StrA in bef. Fl.*Aufs.s.+lagern
Ausbau verwerten

Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, Bodenteil ver-
bleibt im Boden.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz bis 1,25 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Aufsatz säubern und innerhalb der Baustelle lagern.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    5  St
 
 
Summe 02.01.03
 

Abbruch Befestigungen


02.01.04

Erdarbeiten

 
 
02.01.04.0010
StL-Nr. 24106120909101

Oberboden abtragen
... Freitext ...*... Freitext ...
Oberb.Verw. AN*Abrechnung Abtrag

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'Oberbodengemische mit Anteilen aus mineralischen Fremdbestandteilen, Steinen und Bauschutt,Siedlungsabfällen.Oberboden ist durchwurzelt.'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke 'über 10 bis 50 cm'


Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    500  m3
 
 
02.01.04.0020

Mehraufwand Oberbod.abtr.a.steilen Flächen

Mehraufwand Oberbodenabtrag auf steilen Flächen

Alle Mehraufwendungen beim Abtrag des Oberbodens

Auf Flächen mit einer Neigung steiler 1:4.

Ausführung auch in Teilflächen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 906
   
    900  m2
 
 
02.01.04.0030
StL-Nr. 241061609091

Oberboden liefern und andecken
... Freitext ...*... Freitext ...
Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung 'auf Böschungen, Grünflächen,
Seitenflächen, Angleichflächen'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Andeckung '10 bis 50 cm'


Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    300  m3
 
 
02.01.04.0040
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E2'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.04.0050
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E2'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1.700  m3
 
 
02.01.04.0060
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E2'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-F2
Deponieklasse nach DepV = DK II
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04'


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.04.0070
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E2'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    300  m3
 
 
02.01.04.0080
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    700  m3
 
 
02.01.04.0090
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.04.0100
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK I
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    200  m3
 
 
02.01.04.0110
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse ' BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04'


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    600  m3
 
 
02.01.04.0120
StL-Nr. 2410621391119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse ' > BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04
Boden laden, abfahren zum Abfall-Zweckverband
Rhein-Mosel-Eifel in Ochtendung (Deponie
Eiterköpfe);einfache Wegstrecke ca. 25 km;
Durchführung des eANV;Die anfallenden
Deponiegebühren werden vom Betreiber der
Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.'


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    800  m3
 
 
02.01.04.0130
StL-Nr. 24106220910101

Boden lös. m.gefährl. Inhaltsstoff.
... Freitext ...*profilger. lösen
Felsvert.B. verf.*Abrechnung Abtrag

Boden bzw. Fels mit gefährlichen Inhaltsstoffen sowie
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG
aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen und laden.
Entsorgen wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3
Materialklasse > BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK I
Abfallschlüssel AVV = 17 05 03*
Boden laden, abfahren zum Abfall-Zweckverband Rhein-Mosel-Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe);einfache Wegstrecke ca. 25 km; Durchführung des eANV;Die anfallenden Deponiegebühren werden vom Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet.'


Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1.200  m3
 
 
02.01.04.0140
StL-Nr. 2410621392119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*bis 0,5 m lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Mehraushub unterhalb des Planums bzw. des Dammauflagers
bis 0,50 m Tiefe lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04 '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    900  m3
 
 
02.01.04.0150
StL-Nr. 2410621392119101

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*bis 0,5 m lösen
Felsvert.B. verf.*Planum nicht ges.
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Verwertung nachw.

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3'

Mehraushub unterhalb des Planums bzw. des Dammauflagers
bis 0,50 m Tiefe lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse '> BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04
Boden laden, abfahren zum Abfall-Zweckverband Rhein-Mosel-Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe);einfache Wegstrecke ca. 25 km; Durchführung des eANV;Die anfallenden Deponiegebühren werden vom Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. '


Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    600  m3
 
 
02.01.04.0160
StL-Nr. 24106220910101

Boden lös. m.gefährl. Inhaltsstoff.
... Freitext ...*profilger. lösen
Felsvert.B. verf.*Abrechnung Abtrag

Boden bzw. Fels mit gefährlichen Inhaltsstoffen sowie
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG
aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen und laden.
Entsorgen wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'E3
Mehraushub unterhalb des Planums bzw. Dammauflagers bis 0,50 m Tiefe lösen.
Materialklasse > BM-F3
Deponieklasse nach DepV = DK I
Abfallschlüssel AVV = 17 05 03*
Boden laden, abfahren zum Abfall-Zweckverband Rhein-Mosel-Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe);einfache Wegstrecke ca. 25 km; Durchführung des eANV;Die anfallenden Deponiegebühren werden vom Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet.'


Profilgerecht lösen.
Örtliche Vertiefungen im Planum, die beim Felsabtrag
entstehen, mit geeignetem, nicht frostempfindlichem Bo-
den verfüllen.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    1.500  m3
 
 
02.01.04.0170
StL-Nr. 241063309101

Baustoff für Bodenaustausch einb.
... Freitext ...*Baustoff liefern
Abrechng. Auftrag

Baustoff für Bodenaustausch profilgerecht
einbauen und verdichten einschließlich ggf. erforderli-
cher Wasserzugabe. Boden bzw. Fels lösen und verwerten
wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff 'grob- oder gemischtkörniger Bodender Bodengruppen GW, G I oder GU nach DIN18196 oder güteüberwachter Recyclingbaustoff
max. LAGA Einstufung Z 1.1;
Körnung 0 /45,0/56mm,
Feinanteil ( d< = 0,063mm) max .10,0%'


Baustoff nach Unterlagen des AG liefern. Einbaudokumen-
tation nach Unterlagen des AG übergeben.
Abrechnung nach Auftragsprofilen


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    3.000  m3
 
 
02.01.04.0180
StL-Nr. 2410634090

Untergrundverbesserung durchführen
... Freitext ...

Untergrundverbesserung nach Unterlagen des AG durchfüh-
ren. Baustoff in nicht genügend tragfähigen Boden ein-
bringen. Baustoff nach Unterlagen des AG liefern.
Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff 'Grobschlag 100/200 mm.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    700  t
 
 
02.01.04.0190

Probefeld für Untergrundverbesserung herstellen

Probefeld zur Prüfung und Festlegung des Bauverfahrens und der Tragfähigkeitswerte unter Einsatz der für die Verwendung vorgesehenen Erdbaustoffe im Bereich der Fahrbahn (innerhalb des Baufeldes nach Wahl des AN herstellen.

Probebau beinhaltet kompletten Straßenaufbau ab Unterkante Bodenaustausch bis OK Frostschutzschicht.

Der Einbau der einzelnen Aufbauschichten erfolgt entsprechend der Leistungsbeschreibung der Hauptpositionen für die Herstellung der Untergrundverbesserung, der Frostschutzschicht und ungebundenen Schichten bei Einhaltung aller in der Leistungsbeschreibung der einzelnen vorgegebenen Einbaudicken und sonstigen Einbauparameter.

Probefeld Abmessung (L/B): ca. 10,0 m x 5,0 m

Gesamtdicke 35 cm Oberbau zuzüglich Bodenverbesserung

Dicke der Bodenverbesserung nach Angabe des Bodengutachters einbauen.

Einschl. Abtreppung für unterschiedliche Dicken der Bodenverbesserung.

Somit sind zwei Bereiche mit je 5,0 x 5,0 m herzustellen.

Vergütet wird 1 Probefeld mit 10,0 x 5,0 m = 1 Stk.


   
       
    10  St
 
 
02.01.04.0200

Rückbau Probefeld

Probefeld der Vorposition nach Abschluss des Prüf- und Festsetzungsverfahrens abbauen. Wiedergewonnene Erdbaustoffe, soweit erforderlich, innerhalb der Baustelle zwischenlagern und einer Wiederverwertung bei der Herstellung des Straßenoberbaus zuführen.


   
       
    10  St
 
 
02.01.04.0210
StL-Nr. 24106243901001

Baustoff liefern und einbauen
... Freitext ...*Auftragsbereich
Abrechng. Auftrag

Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff 'grob- oder gemischtkörniger Bodender Bodengruppen GW, GI oder GU nach DIN18196 oder güteüberwachter Recyclingbaustoff
max. LAGA Einstufung Z 1.1;
Körnung 0/45,0/56mm,
Feinanteil (d< = 0,063mm) max.10,0%'


Einbaustelle = Auftragsbereich nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 106
   
    700  m3
 
 
02.01.04.0220

Nassansaat mit Regiosaatgut

Nassansaat (Anspritzbegrünung) nach DIN 18918

Regiosaatgut RSM-Regio nach AG-Angaben,

Grundmischung,

Saatmenge 7g/m²

Herkunftsnachweis ist zu erbringen

Schnellbegrünung mit Bromus secalinus: 2 g/m²

Zuschlagstoff ' 60 g/ m² Zellulose, absolut trocken'

Kleber Kunststoff- Emulsion, 25g / m² , bei

Konzentraten 10 g / m².

Begrünung auf saatfertig vorbereitetem Oberboden nach

DIN 18915

Flächenneigung bis 1:1,5

Fläche = Böschungen und Nebenflächen.


   
       
    2.200  m2
 
 
Summe 02.01.04
 

Erdarbeiten


02.01.05

Straßenentwässerung

 
 

Hinweis:
Anschlussleitungen einschl.

Hinweis:

Anschlussleitungen einschl. Anschluss an die Vorflut sind im Los Entwässerung enthalten.


 
 
02.01.05.0010
StL-Nr. 2411051714129249

Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Boden Form 1a*Schaftkonus 11
1 ZwTeil 6a*Aufl-Ring 10b
... Freitext ...*T ü. 1,25-1,75 m
Homogenb.,verf.*... Freitext ...

Straßenablauf aus Betonfertigteilen einbauen. Fugen mit
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge-
sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen.
Boden Form 1a, Abfluss im Boden.
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch).
Ein Zwischenteil Form 6a (295 mm hoch).
Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Auflager 'aus Beton C 20/25 X0, 20 cmdick herstellen. Erdarbeiten ausführen.
Anschluß an vorverlegte Anschlußleitung herstellen.'

Aushubtiefe ab OK Straßenablauf über 1,25 bis 1,75 m.
Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Aushub seitlich
lagern und zum Verfüllen verwenden. Überschüssigen Aus-
hub nach Wahl des AN verwerten.
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-0*
Deponieklasse nach DepV = DK 0
Abfallschlüssel AVV = 17 05 04'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    53  St
 
 
02.01.05.0020

Auflagering zusätzlich einbauen

Zusätzlichen Auflagering 10b einbauen.

Fugen mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.


   
       
    10  St
 
 
02.01.05.0030

Zwischenteil zusätzlich einbauen

Zusätzliches Zwischenteil 6b, 195 mm hoch, einbauen.

Fugen mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.


   
       
    10  St
 
 
02.01.05.0040
StL-Nr. 2411052303000421

Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
300x500, D,34,5mm*Zinkeimer C 3
Höhe Zug um Zug*Mörtel M20

Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm.
Verzinkter Eimer, Form C 3.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig
herstellen, Fugen glattstreichen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    49  St
 
 
02.01.05.0050

Aufsatz für Straßenablauf liefern, zum KSB transportieren

Aufsatz für Straßenablauf liefern,

Produkt wie Vorposition

Aufsatz liefern und auf den Zentralen Betriebshof des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz transportieren. Abdeckung eigenständig abladen

Entfernung zur Baustelle ca. 12 km

Die Anlieferung kann nur zu üblichen Geschäftszeiten erfolgen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb ist erforderlich.


   
       
    3  St
 
 
02.01.05.0060
StL-Nr. 2411052399000421

Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
... Freitext ...*Zinkeimer C 3
Höhe Zug um Zug*Mörtel M20

Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Klasse 'D 400, mit Schlitzweite 16 mm,300 x 500 mm'


Verzinkter Eimer, Form C 3.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig
herstellen, Fugen glattstreichen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    4  St
 
 
02.01.05.0070

Aufsatz für Straßenablauf liefern, zum KSB transportieren

Aufsatz für Straßenablauf liefern,

Produkt wie Vorposition

Aufsatz liefern und auf den Zentralen Betriebshof des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz transportieren. Abdeckung eigenständig abladen

Entfernung zur Baustelle ca. 12 km

Die Anlieferung kann nur zu üblichen Geschäftszeiten erfolgen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb ist erforderlich.


   
       
    2  St
 
 
02.01.05.0080
StL-Nr. 24110369080403

Formstück einbauen (Zul.)
Bogen DN 150*Kunststoff-Rohr
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Bogen DN/ID 150.
Rohr aus Kunststoff.
Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    50  St
 
 
02.01.05.0090
StL-Nr. 24110369020403

Formstück einbauen (Zul.)
Abzweig DN 150*Kunststoff-Rohr
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig, Anschlussrohr DN/ID 150.
Rohr aus Kunststoff.
Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    25  St
 
 
02.01.05.0100
StL-Nr. 24110369990403

Formstück einbauen (Zul.)
... Freitext ...*Kunststoff-Rohr
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Formstück 'Überschiebmuffe'


Rohr aus Kunststoff.
Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 110
   
    29  St
 
 
02.01.05.0110

Handschachtung und kleinvolumiger Aushub

Handschachtung und geräteunterstützter kleinvolumiger Aushub (handgeführte Kleingeräte) in Bereichen, in denen durch Leitungen, Kanäle, Schächte, Bauwerke, Kabel etc. das Arbeiten mit Maschinen nicht möglich ist, wo dieses aufgrund der Zugänglichkeit erforderlich ist bzw. nach Anweisung durch die örtliche Bauüberwachung.


   
       
    450  m3
 
 
02.01.05.0120
StL-Nr. 22118338921020

Unbewehrten Beton herstellen
... Freitext ...*C12/15
X0*Mit Schalung

Unbewehrten Beton nach Unterlagen des AG herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Beton 'für Auflager, Unterstopfungen,
Abfangungen und dgl. in Kleinmengen und
Einzelabschnitten'


Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0.
Beton einschließlich Schalung herstellen. Schalung vor-
halten und beseitigen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    200  m3
 
 
02.01.05.0130
*** Pauschalposition

Dokumentation

Anfertigung einer Dokumentation aller neu erstellten Einrichtungen der Straßenentwässerungsleitungen.

In einem Lageplan sind darzustellen :

Alle Leitungs- und Rohrtrassen einschl. Schutzrohren, Abzweigen , Bögen und jeder Richtungsänderung, Straßenabläufen,

Dimensions- und Typenangaben, Verwendungszweck.

Alle Objekte sind georeferenziert im Koordinatensystem ETRS89/UTM32 Format sowie mit Abstandsbemaßung zu oberirdischen Festpunkten (Gebäudeecken o. ä.) zu erfassen. Fremdleitungen, die im Zuge der Arbeiten angetroffen wurden, sind in die Pläne aufzunehmen .

Lieferung der Pläne 1-fach als Papierexemplar sowie als digital im

PDF-Format

DXF-Format

DWG-Datei Format 2004

Auf CD (jeder Leitungsträger auf einem eigenen Layer).

Die Dokumentation ist spätestens vier Wochen nach Abschluss der Baumaßnahmen dem AG zu übergeben. Die Lieferung ist Voraussetzung für die förmliche Abnahme und die Auszahlung der Vertragserfüllungsbürgschaft.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 02.01.05
 

Straßenentwässerung


02.01.06

Ungebundener Oberbau

 
 
02.01.06.0010
StL-Nr. 2411221010069991

Frostschutzschicht herstellen
Bk100 bis Bk1,0*0/45
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk1,0, mehrlagig, obere Lage mit Fertiger.
Baustoffgemisch 0/45.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Anforderungen 'nach Unterlagen des AG.'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'DPr mind. 103%,
Verformungsmodul mind. 120 MPa'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbaudicke 'nach Unterlagen des AG,
in Verkehrsflächen Bk 3,2,
Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und
Straßenabläufe werden gesondert vergütet.'


Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    300  m3
 
 
02.01.06.0020
StL-Nr. 2411221010069991

Frostschutzschicht herstellen
Bk100 bis Bk1,0*0/45
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk1,0, mehrlagig, obere Lage mit Fertiger.
Baustoffgemisch 0/45.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Anforderungen 'nach Unterlagen des AG.'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'DPr mind. 103%,
Verformungsmodul mind. 120 MPa'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbaudicke 'nach Unterlagen des AG,
in Verkehrsflächen Bk 10,
Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und
Straßenabläufe werden gesondert vergütet.'


Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    2.100  m3
 
 
02.01.06.0030
StL-Nr. 2411221090061911

Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*0/45
URA+Einbaudoku*... Freitext ...
Dicke Unterl. AG*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'für Gehwege und Geh-/Radwege'

Baustoffgemisch 0/45.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'mind. 80 MPa '


Einbaudicke nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    700  m3
 
 
02.01.06.0040
StL-Nr. 2411221090061911

Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*0/45
URA+Einbaudoku*... Freitext ...
Dicke Unterl. AG*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'für Radwege'

Baustoffgemisch 0/45.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'mind. 80 MPa '


Einbaudicke nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    300  m3
 
 
02.01.06.0050
StL-Nr. 2411270231111101

Bankett profilgerecht herstellen
Lage Unterl.AG*Baustoff. C 90/3
URA+Einbaudoku*Breite U.AG
12 tief+ 6 hoch*3 cm tiefer
EV2 mind. 100MPa

Bankett gemäß ZTV E-StB profilgerecht herstellen.
Lage nach Unterlagen des AG.
Baustoffgemisch, Kategorie C 90/3, Größtkorn
von 32 mm. Der Feinkornanteil muss im eingebauten Zu-
Stand 8 M.-v.H. bis 12 M.-v.H. betragen.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Einbaubreite nach Unterlagen des AG.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand.
Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand.
Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens
100 MPa.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    200  m3
 
 
Summe 02.01.06
 

Ungebundener Oberbau


02.01.07

Asphaltoberbau

 
 

Hinweis zur Folgeposition

Hinweis zur Folgeposition:

Die Vergütung dieser Position erfolgt nur einmalig, auch wenn mehrere Arbeitseinsätze und somit mehrere Konzepterstellungen erforderlich werden.

Der Mehraufwand ist in die OZ einzukalkulieren.


 
 
02.01.07.0010
*** Pauschalposition

Einbaukonzept erstellen.

Einbaukonzept erstellen.

Einbaukonzept für die Asphaltarbeiten erstellen nach Vorgabe AG. Es sind Angaben zum Lieferwerk, Umlaufplan, Einbau- und Verdichtungstechnik, Thermoisolierung, Einbauplan, Eigenüberwachung sowie Verantwortliche (Organigramm) einzureichen.

Die Unterlagen sind digital und drei-Fach in Papier drei Wochen vor Beginn der Asphaltarbeiten dem AG zu übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
02.01.07.0020

Asphaltaufkantung herstellen

Asphaltaufkantung zur Wasserführung herstellen. Asphaltmischgut dreieckförmig einbauen.

Breite mindestens 15 cm, Höhe bis 4 cm.

Asphaltmischgut AC 5 DL

Einbaudicke = 0 bis 4 cm.

Bindemittel = 70/100 // 50/80 VL.

Grobe Gesteinskörnung mit Anteil und Art von Aufhel-

lungsgestein nach Unterlagen des AG.

Fremdfüller Kalksteinmehl mit einem Anteil von

1,5 M-% Calciumhydroxid bezogen auf das gesamte

Asphaltmischgut.

Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.

Ausführung als Kantenschutz der Rinnen auf der Asphaltbinderschicht.

Ableitungen in vorhande Straßenabläufe. Entsprechende Aussparungen in der Ankeilung und den Abdeckungen herstellen.


   
       
    550  m
 
 
02.01.07.0030
StL-Nr. 2311397299

Asphaltaufkantung ausbauen
... Freitext ...*... Freitext ...

Asphaltaufkantung ausbauen. Ausbaustoffe nach Wahl des
AN verwerten. Zeitpunkt des Ausbaus nach Unterlagen des
AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Ausführung 'als Kantenschutz der Rinnen auf der Asphaltbinderschicht. '
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Ableitungen 'in vorhandene Straßenabläufe. Entsprechende Aussparungen in der Ankeilung und den Abdeckungen herstellen. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    550  m
 
 
02.01.07.0040

Asphaltbefestigung Rückschnitt

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.

Bereich Rückschnitt inklusive aufnehmen und verwerten des Aufbruchgutes nach Wahl des AN.

In Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse.

Trennen durch Schneiden.

Dicke der Asphaltbefestigung über 24 bis 30 cm.

Breite 15 cm.


   
       
    140  m
 
 

Hinweis zur Folgeposition

Hinweis zur Folgeposition

Ergänzende Mindestanforderungen:

Hohlraumgehalt: ca 16 - 18 Vol %

Marshall-Stabilität: mind 4 N/mm2

Wasserdurchlässigkeitsbeiwert: kf >= 1 x 10 5 m/s

Bindemittelgehalt: 4,0 - 5,4 M %

Versteifende Zusätze: 0,3 - 0,5 M %

Kein Ablaufen des Bindemittels im Bindemittelablauftest


 
 
02.01.07.0050
StL-Nr. 23113877999999

Wd. Asphalttr. a. PA 22 T WDA herst
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...

Wasserdurchlässige Asphalttragschicht aus PA 22 T WDA
nach Unterlagen des AG herstellen. Anforderungen an
Gesteinskörnungen wie AC B S nach TL Asphalt-StB. Wi-
derstand gegen Zertrümmerung Kategorie SZ 22. Anteil
gebrochener Kornoberflächen Kategorie C 90/1. Anlie-
ferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'BK 10, unter Betondecke Bushaltestelle'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbaudicke '10 cm'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '50/70 // 50/80 VL.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fremdfüller =Kalksteinfüller Kategorie CC '70'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Seitliche Abböschungen 'entfallen'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Asphaltmischgut 'Verwendung von Asphaltgranulat nach Unterlagen des AG zugelassen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    150  m2
 
 
02.01.07.0060

Zulage Handarbeit PA 22 T WDA 10 cm

Zulage Handarbeit PA 22 T WDA 10 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    20  m2
 
 
02.01.07.0070
StL-Nr. 23113108449100

Asphalttragsch. aus AC 32 TS herst.
Bk3,2*Dicke 12 cm*... Freitext ...
Kalksteinfüller

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 32 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbaudicke = 12 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel ' 30/45 // 35/50 VL'


Fremdfüller = Kalksteinfüller.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    500  m2
 
 
02.01.07.0080

Zulage Handarbeit AC 32 TS 12 cm

Zulage Handarbeit AC 32 TS 12 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    100  m2
 
 
02.01.07.0090
StL-Nr. 23113108339100

Asphalttragsch. aus AC 32 TS herst.
Bk10*Dicke 14 cm*... Freitext ...
Kalksteinfüller

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 32 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk10.
Einbaudicke = 14 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '30/45 // 35/50 VL '


Fremdfüller = Kalksteinfüller.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    5.200  m2
 
 
02.01.07.0100

Zulage Handarbeit AC 32 TS 14 cm

Zulage Handarbeit AC 32 TS 14 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    400  m2
 
 
02.01.07.0110
StL-Nr. 231131781391

Asphalttragsch. aus AC 22 T L herst
Geh- und Radwege*Dicke 8 cm
... Freitext ...*Kalksteinfüller

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T L herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Einbaudicke = 8 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '50/70 // 50/80 VL '


Fremdfüller = Kalksteinfüller.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    600  m2
 
 
02.01.07.0120

Zulage Handarbeit AC 22 TL 8 cm

Zulage Handarbeit AC 22 TL 8 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    100  m2
 
 
02.01.07.0130
StL-Nr. 2311321944911110

Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk3,2*Dicke 6 cm*... Freitext ...
Kategorie C 100/0*Gestein SZ 18
Kalksteinfüller*h.Zus. n. Unt.AG

Asphaltbinderschicht aus Asphaltbinder AC 16 B S her-
stellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in
thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbaudicke = 6 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '10/40-65 A // PmB 10/25 VL '


Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18.
Fremdfüller = Kalksteinfüller.
Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    500  m2
 
 
02.01.07.0140

Zulage Handarbeit AC 16 BS 6 cm

Zulage Handarbeit AC 16 BS 6 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    100  m2
 
 
02.01.07.0150
StL-Nr. 2311321932911110

Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk10*Dicke 8 cm*... Freitext ...
Kategorie C 100/0*Gestein SZ 18
Kalksteinfüller*h.Zus. n. Unt.AG

Asphaltbinderschicht aus Asphaltbinder AC 16 B S her-
stellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in
thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk10.
Einbaudicke = 8 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel '10/40-65 A // PmB 10/25 VL '


Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 100/0.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18.
Fremdfüller = Kalksteinfüller.
Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    5.200  m2
 
 
02.01.07.0160

Zulage Handarbeit AC 16 BS 8 cm

Zulage Handarbeit AC 16 BS 8 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    400  m2
 
 
02.01.07.0170

Asphaltdecksch. aus AC 11 D SP herst 4 cm Bk 3,2

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeckschichten AC 11 D SP gemäß AP AC D S SP herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.

Einbaudicke = 4 cm.

Bindemittel = 25/55-55 A // PmB 25/45 VL.

Grobe Gesteinskörnung mit Anteil von 20 M% Quarzit oder 30 M%
alpiner Moräne als Aufhellungsgestein. Die

Anteile beziehen sich auf die Gesamtmasse

Aller Gesteinskörnungen.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C95/1,

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18,

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 53

Fremdfüller Kalksteinfüller, Haftverbessernde Zusätze
nach Unterlagen des AG.

Einbau in Fahrbahn Rampe Neustadt/FE-Ring


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    500  m2
 
 
02.01.07.0180

Zulage Handarbeit AC 11 D SP 4 cm

Zulage Handarbeit AC 11 D SP 4 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    100  m2
 
 
02.01.07.0190

Asphaltdecksch. aus AC 11 D SP herst 4 cm Bk 10

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeckschichten AC 11 D SP gemäß AP AC D S SP herstellen. Anlieferung des

Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 10.

Einbaudicke = 4 cm.

Bindemittel = 25/55-55 A // PmB 25/45 VL.

Grobe Gesteinskörnung mit Anteil von 20 M% Quarzit oder 30 M%
alpiner Moräne als Aufhellungsgestein. Die

Anteile beziehen sich auf die Gesamtmasse

Aller Gesteinskörnungen.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C95/1,

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18,

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 53

Fremdfüller Kalksteinfüller, haftverbessernde Zusätze
nach Unterlagen des AG.

Einbau in Fahrbahnen B49, Einfahrrampe B49 Ost, Neustadt, Am Mainzer Tor.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    5.200  m2
 
 
02.01.07.0200

Zulage Handarbeit AC 11 D SP 4 cm

Zulage Handarbeit AC 11 D SP 4 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    400  m2
 
 
02.01.07.0210
StL-Nr. 2311336819999910

Asphaltdecksch. aus AC 5 D L herst.
Geh- und Radwege*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
h.Zus. n. Unt.AG

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 5 D L herstellen. Anlieferung des
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau 'Dicke 4 cm, '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bindemittel ' 70/100 // 50/80 VL.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung 'mit Anteil von 20 M% Quarzit oder 30 M% alpine Moräne als Aufhellungsgestein. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV '53 '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fremdfüller 'Kalksteinfüller '


Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    600  m2
 
 
02.01.07.0220

Zulage Handarbeit AC 5 DL 4 cm

Zulage Handarbeit AC 5 DL 4 cm

Einbau in Streifen und Zwickel in Handarbeit als Zulage zur Vorposition. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    100  m2
 
 
02.01.07.0230
StL-Nr. 231130581122

Unterlage reinigen
Asphaltbefestig.*lose Teile aufn.
Einzelflächen*Hochdr.-Sauganl.

Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Unterlage = Asphaltbefestigung.
Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Nicht zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    12.300  m2
 
 
02.01.07.0240
StL-Nr. 23113063111132

Bitumenemulsion aufsprühen
Bk100-Bk3,2*Asphalt frisch
Rampenspritzgerät*C60BP4-S
Menge 300 g/m2*vor A.bindersch.

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk3,2.
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzgerät.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2.
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    5.700  m2
 
 
02.01.07.0250
StL-Nr. 23113063111133

Bitumenemulsion aufsprühen
Bk100-Bk3,2*Asphalt frisch
Rampenspritzgerät*C60BP4-S
Menge 300 g/m2*vor A.deckschicht

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk3,2.
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzgerät.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    5.700  m2
 
 
02.01.07.0260
StL-Nr. 23113063311233

Bitumenemulsion aufsprühen
Geh- und Radwege*Asphalt frisch
Rampenspritzgerät*C40B5-S
Menge 300 g/m2*vor A.deckschicht

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzgerät.
Bindemittel = C40B5-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    600  m2
 
 
02.01.07.0270
StL-Nr. 231139521291

Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
... Freitext ...*maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Abstreumenge '1,5 kg/m2'


Maschinell abstreuen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    6.300  m2
 
 
02.01.07.0280
StL-Nr. 23113907230199

Naht in Asphaltschicht herst.
Naht ABS*Längs-/Quernaht
PmB heiß*... Freitext ...

Naht in Asphaltschicht herstellen.
Naht in Asphaltbinderschicht.
Längs- und Quernaht.
Heiß aufzubringendes Polymermodifiziertes Bitumen auf
die Nahtflanke volldeckend auftragen oder anspritzen,
Menge 50 g/m je cm Schichtdicke.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Dicke der Schicht 'über 6 bis 9 cm'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.300  m
 
 
02.01.07.0290
StL-Nr. 23113907330199

Naht in Asphaltschicht herst.
Naht ATS*Längs-/Quernaht
PmB heiß*... Freitext ...

Naht in Asphaltschicht herstellen.
Naht in Asphalttragschicht.
Längs- und Quernaht.
Heiß aufzubringendes Polymermodifiziertes Bitumen auf
die Nahtflanke volldeckend auftragen oder anspritzen,
Menge 50 g/m je cm Schichtdicke.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Dicke der Schicht 'über 10 bis 16 cm'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.300  m
 
 
02.01.07.0300
StL-Nr. 2311391231061301

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Längs-/Querfuge*Deckschicht
Tiefe 40 mm*Breite 10 mm
2 Lag. mit Trstr.*Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Längs- und Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Fugenspalt verfüllen in zwei Lagen mit Trennstreifen
zwischen erster und zweiter Lage.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    300  m
 
 
02.01.07.0310
StL-Nr. 2311391291061001

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
... Freitext ...*Deckschicht
Tiefe 40 mm*Breite 10 mm
Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fuge 'Randfuge vor Borden, Rinnen, Übergängen, Abläufenu.ä.'


In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 113
   
    1.800  m
 
 
Summe 02.01.07
 

Asphaltoberbau


02.01.08

Betonoberbau Haltestelle

 
 
02.01.08.0010
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910161099

Ausführungszeichnungen herstellen
... Freitext ...*... Freitext ...

Ausführungszeichnungen herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Ausführungszeichnungen für 'Fugenplan der Betonfahrbahn, Alle herzustellenden Fugen (Querschein-,Raum- sowie Pressfugen sind im Plan farblich darzustellen und zu bemaßen.'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Ausführungszeichnungen 'in zweifacher Ausfertigung in Papierform dem AG zwei Wochen vor Ausführung der Betonarbeiten vorlegen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    1  psch
 
 
02.01.08.0020
StL-Nr. 2311421002

Unterlage f. Betondecke herstellen.
Vlies 500 g/m2

Unterlage für Betondecke auf Tragschicht mit hydrauli-
schem Bindemittel herstellen. Abgerechnet wird die
überdeckte Fläche ohne Berücksichtigung der Überlappun-
gen.
Mit Vliesstoff mit Masse 500 g/m2.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    150  m2
 
 
02.01.08.0030
StL-Nr. 22118113900099

Schalung herstellen und beseitigen.
... Freitext ...*... Freitext ...

Schalung für Betonbauteil einschließlich Aussparungen
und Schlitzen nach Unterlagen des AG herstellen, vor-
halten und beseitigen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil 'Betonfahrbahn inklusive Endfelder'
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schalungsverlauf 'parallel zur Gradiente,keine Holzschalung zugelassen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    150  m2
 
 
02.01.08.0040
StL-Nr. 2311421513631112

Betondecke herstellen
Bk100 bis Bk3,2*Busverkehrsfläche
Deckendicke 24 cm*einlagig
C30/37*über 8mm =C 90/1
PSV angeg. (53)*m.Stahlbesen abz.

Betondecke herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk3,2.
Einbau in Busverkehrsfläche.
Deckendicke = 24 cm.
Ausführung einlagig.
Festigkeitsklasse C30/37.
Gesteinskörnungen größer 8 mm = 100 M. v.H. Gesteins-
körnung C 90/1.
Kategorie PSV angegeben (53).
Oberfläche mit Stahlbesen in Querrichtung abziehen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    150  m2
 
 

Hinweis zur Folgeposition

Hinweis zur Folgeposition

Endfeldergröße je rd 30 qm

Stärke des Betonendfeldes = 50 cm

Herstellung gemäß Bild 10 der ZTV Beton StB 07

Inklusive Verdübelung


 
 
02.01.08.0050
StL-Nr. 2311423501

Betonendfeld herstellen (Zulage)
Deckverst. Unt AG

Zulage für Betonendfeld herstellen. Vergütet wird der
Mehraufwand gegenüber dem Herstellen der Betondecke.
Mit Deckenverstärkung nach Unterlagen des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    20  m2
 
 
02.01.08.0060
StL-Nr. 2311424099

Betondecke nachbeh. und schützen
... Freitext ...

Betondecke nachbehandeln und schützen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Nachbehandlung 'gemäß ZTV Beton StB 07,
jedoch Aufbringen von Folie ist nicht zulässig.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    150  m2
 
 
02.01.08.0070

Erschwernis Abläufe

Erschwernis bei Herstellung der Betondecke durch Abläufe


   
       
    2  St
 
 

Hinweis zur Folgeposition

Raumfugen entlang fester Einbauten (z. B. Borde, Rinnen, Abläufe, Schächte)


 
 
02.01.08.0080
StL-Nr. 2311432756991200

Raumfuge herstellen
entlang Einbauten*Deckendicke 24 cm
... Freitext ...*... Freitext ...
einschneiden*20/35, N1 verf.

Raumfuge in Betondecke mit einer Fugeneinlage herstel-
len.
Raumfuge entlang fester Einbauten.
Deckendicke = 24 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fugeneinlage 'Weichfaserplatte'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fugeneinlagendicke '18 mm'


Oberen Fugenspalt nach dem Erhärten des Betons ein-
schneiden.
Fugenspaltbreite 20 mm, Fugenspalttiefe 35 mm, verfül-
len mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ
N1.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    70  m
 
 

Hinweis zur Folgeposition

Körbe nach Wahl des AN auf Unterlage aus Asphalttragschicht gegen Verschiebung befestigen,

Einbau nach Fugenplan des AN


 
 
02.01.08.0090
StL-Nr. 2311430719100001

Querscheinfuge herstellen
Fb.Bk100 bis Bk10*... Freitext ...
Dübelabst. 25 cm*8/27, N2 verf.

Querscheinfuge in Betondecke herstellen. Fugenkerbe
herstellen. Schutzeinlage einbringen. Fugenkerbe durch
Schneiden zum Fugenspalt aufweiten. Fuge verfüllen.
Fuge in Fahrbahn der Belastungsklassen Bk100 bis Bk10.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Deckendicke '24 cm'


Dübel, Regelabstand 25 cm einbauen.
Fugenspaltbreite 8 mm, Fugenspalttiefe 27 mm, Un-
terfüllstoff einbringen, verfüllen mit heiß verarbeit-
barer Fugenmasse Typ N2.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 114
   
    24  m
 
 
02.01.08.0100
*** Pauschalposition

Fremdüberwachung

Fremdüberwachung für die Herstellung der Betonfahrbahn gemäß DIN 1045/1084 durch anerkannte Überwachungsstelle,

Inklusive der erforderlichen Prüfungen, Laboruntersuchungen und Dokumentation der Prüfungsergebnisse.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 02.01.08
 

Betonoberbau Haltestelle


02.01.09

Borde, Rinnen, Pflaster, Sonstiges

 
 
02.01.09.0010
StL-Nr. 2311531106099199

Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 10x25 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*gerader Stein
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 10 x 25 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein 'Farbe= anthrazit '

Gerader Stein.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    800  m
 
 
02.01.09.0020

TB 10x25 Radien R = 1 bis 4 m

Wie vor, jedoch

Schneidarbeiten und Radien herstellen mit Bordlängen 0,25 M.

TB 10x25

Außenradien 1 m bis 4 M.


   
       
    10  m
 
 
02.01.09.0030

TB 10x25 Radien R = 5 bis 12 m

Wie vor, jedoch

Schneidarbeiten und Radien herstellen mit Bordlängen 0,50 M.

TB 10x25

Außenradien 5 m bis 12 M.


   
       
    30  m
 
 
02.01.09.0040
StL-Nr. 2311531103099199

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*gerader Stein
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein 'Farbe= anthrazit '

Gerader Stein.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton ' und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    300  m
 
 
02.01.09.0050
StL-Nr. 2311531103099599

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*Halbm. bis 1 m
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein 'Farbe= anthrazit '

Kurvenstein, Halbmesser bis 1,00 m.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    10  m
 
 
02.01.09.0060

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*Halbm. ü. 1-4 m
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Fuge Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen.
Bordstein 'Farbe= anthrazit
Kurvenstein, Halbmesser größer 1,00 bis 4,00 m.
Rückenstütze 15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick.
Fundamentbeton und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    10  m
 
 
02.01.09.0070
StL-Nr. 2311531103099299

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*Halbm. ü. 5-12 m
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein 'Farbe= anthrazit '

Kurvenstein, Halbmesser größer 5,00 bis 12,00 m.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    40  m
 
 
02.01.09.0080
StL-Nr. 2311531103099699

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*... Freitext ...
... Freitext ...*Überg./Absenker
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein ' Farbe= anthrazit'

Übergangsstein/Absenkungsstein.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    10  m
 
 

Hinweis: Flachbordfarbe

Alle Flachbordsteine sind in der Farbe betongrau auszuführen und nachträglich weiß zu beschichten.


 
 
02.01.09.0090
StL-Nr. 2311531113090199

Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 20x25 cm*... Freitext ...
gerader Stein*... Freitext ...
... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 20 x 25 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Fugen Stoßfugen versetzen. '

Gerader Stein.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein.
Bordsteinfundament 20 cm dick. '
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0,
einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    110  m
 
 
02.01.09.0100

Beschichtung Flachbordsteine

Nachträgliche Beschichtung aller Flachbordsteine vor Ort auf Anordnung des AG;

Bordsteine reinigen und aufrauhen durch Sandstrahlen;

Herstellung einer weiß reflektierenden MMA-Harzbeschichtung einschl. Glasreflexkörpern, mehrfach auftragen bis zur vollständigen Sättigung der Oberfläche;

einschl. Aller Nebenarbeiten; Auftrag auch auf Kopfseiten und Steigungsflächen; einschl. 1 cm Überstand der Borde über anliegende Befestigungen.


   
       
    110  m
 
 
02.01.09.0110
StL-Nr. 231153262101

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    190  St
 
 
02.01.09.0120
StL-Nr. 2311551699

Bewegungsfuge in Borden herstellen
... Freitext ...*... Freitext ...

Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
den herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fugenlänge 'bis 30 cm.'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Verfüllen mit 'Dehnscheibe aus Physikalisch vernetzter Polyolefin-Schaumstoff XPE., Dicke 10mm,Stauchhärte 150 - 200 kPa Druckverformung <= 5% bei Stauchung 25% in 24h.Raumdichte von 410 - 60 kg/m³nach DIN EN ISO 3386-1beständig gegen Frost- und Tausalz.Dehnscheibe passend für Bordsteinprofil liefern und fest eingepresst zwischen die Bordsteine einbauen. Bei Bedarf Schneidarbeiten zur Anpassung an das Bordsteinprofil vornehmen.In Hochbord 15x30 bis 18x30oder Rundbord 15x22 bis 18x22. Einbau alle 6 m im Verlauf der Bordanlage.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    220  St
 
 
02.01.09.0130
StL-Nr. 2311550649

Bewegungsfuge im Fundament herst.
Fuge unter B.m.R.*... Freitext ...

Bewegungsfuge im Fundament von Streifen, Rinnen und
Borden mit einer Dicke von 8 mm bis 15 mm herstellen.
Fuge unter Bord mit Rinne.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bewegungsfuge 'im Fundament mit EPS-Hartschaumplatte,Dicke 10 mm ausbilden.Bei Bord mit angrenzender Rinne sind dieDehnungsfugen von Bord und Rinne an gleicher Stelle anzuordnen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    220  St
 
 
02.01.09.0140
StL-Nr. 23115031759100

Bordstein aufnehmen.
Naturstein A2-A5*Fund.ü10-20/R-St.
... Freitext ...*Verwertung AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = aus Naturstein, Größe A2 bis A5.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Wiederverwendbare Bordsteine 'säubern,
auf Paletten stapeln, zum Lagerplatz nach Unterlagen des AG fördern, selbsständig abladen.
Förderweg ca. 12 km '


Nicht wiederverwendbare Bordsteine und übriges Auf-
bruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    1.040  m
 
 
02.01.09.0150

Natursteinborde Lager AG, aufladen

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343

Am Lagerplatz des AG auf Paletten gelagert aufladen,

Zu einem natursteinverarbeitenden Fachbetrieb nach Wahl des AN transportieren und nach der Aufarbeitung wieder zur Baustelle zurück transportieren und zwischenlagern.

Abrechnung erfolgt pro laufendem Meter Bordstein.


   
       
    400  m
 
 
02.01.09.0160

Natursteinborde aufarbeiten, Schnitt

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343,

Vorhandene Steine in einem natursteinverarbeitenden

Fachbetrieb aufarbeiten.

Herstellen eines Schnittes senkrecht zur Bordsteinlängskante,

Zum Ablängen gebrochener Ecken (nur unbedingt notwendige Kürzung), und zur Herstellung von Kurzbordsteinen / Paßsteinen.

Abrechnung erfolgt pro Schnitt.

(Vergütung nur bei verwertbaren Bordsteinen)

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    800  St
 
 
02.01.09.0170

Natursteinborde aufarbeiten, Diagonalschnitt

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343,

Vorhandene Steine in einem natursteinverarbeitenden

Fachbetrieb aufarbeiten.

Leistung wie zuvor beschrieben,

Jedoch:

Diagonalschnitte von Hochbordsteinen, bei fehlenden Radiensteinen.

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    45  St
 
 
02.01.09.0180

Natursteinborde aufarbeiten, Anlauf A5

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343,

Vorhandene Steine in einem natursteinverarbeitenden

Fachbetrieb aufarbeiten.

Herstellen eines gleichmäßigen Querschnittes "A5".

Ausführung Schnitt zur Herstellung der Anlauffläche.

Abrechnung erfolgt pro laufendem Meter Bordstein.

(Vergütung nur bei verwertbaren Bordsteinen)

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    400  m
 
 
02.01.09.0190

Natursteinborde aufarbeiten, Querriffelung

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343

Aufarbeiten von Natursteinen,

Herstellen einer gleichmässigen für Naturbordsteine aus

Basaltlava typischen Querriffelung,

Ausführen auf beiden Ansichtsflächen (spätere luftseitige Flächen), Abwicklungslänge ca. 35 cm.

Abrechnung erfolgt pro laufendem Meter Bordstein.

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    400  m
 
 
02.01.09.0200

Natursteinborde aufarbeiten, Querriffelung, Zul. Formsteine

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343

Aufarbeiten von Natursteinen,

Herstellen einer gleichmässigen für Naturbordsteine aus

Basaltlava typischen Querriffelung,

Zulage zur vorangeführten Aufarbeitung für den Mehraufwand bei der Bearbeitung von Radiensteinen und Hängern

(Übergangssteine von Hochbord auf abgesenkte Borde)

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    15  m
 
 
02.01.09.0210

Natursteinborde aufarbeiten, Querriffelung, Absenksteine

Bordsteine aus Naturstein DIN 482 und DIN EN 1343

Aufarbeiten von Natursteinen,

Herstellen einer gleichmässigen für Naturbordsteine aus

Basaltlava typischen Querriffelung,

Ausführen auf der oberen Ansichtsfläche (spätere luftseitige Fläche), von Absenksteinen.

Abwicklungslänge ca. 20 cm.

Abrechnung erfolgt pro laufendem Meter Bordstein.

Steine zur Baustelle transportieren, abladen und lagern.


   
       
    15  m
 
 
02.01.09.0220
StL-Nr. 231153265101

Bordstein trennen
NBSt. 30/25-18/30*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Naturstein ca. 30/25 bis 18/30 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    30  St
 
 
02.01.09.0230
StL-Nr. 23115321991199

Bordstein des AG setzen
... Freitext ...*... Freitext ...
gerader Stein*St.gelag. i. Bau.
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein des AG setzen. Breite der Rückenstütze mind.
15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Basalt mit typischer Querriffelung,auf beiden Ansichtsflächen(spätere luftseitige Flächen), Abwicklungslänge ca.35 cm, Aufgearbeitete Steine des AG.
Bordsteinformat A5.'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Stoßfugenversetzen.'

Gerader Stein.
Steine lagern innerhalb der Baustelle.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unterOKBordstein, Betonfundament 20 cm dick.'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus BetonC20/25, XO.Einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    400  m
 
 
02.01.09.0240
StL-Nr. 23115321996199

Bordstein des AG setzen
... Freitext ...*... Freitext ...
Überg./Absenker*St.gelag. i. Bau.
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein des AG setzen. Breite der Rückenstütze mind.
15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Basalt mit typischer Querriffelung,auf beiden Ansichtsflächen(spätere luftseitige Flächen),Abwicklungslänge ca. 35 cm.Aufgearbeitete Steine des AG.
Format: Absenkstein'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Stoßfugenversetzen.'

Übergangsstein/Absenkungsstein.
Steine lagern innerhalb der Baustelle.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein,Betonfundament 20 cm dick.'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C20/25, XO.Einschließlich Schalung. '


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    15  m
 
 
02.01.09.0250
StL-Nr. 2311531605991999

Bordstein aus Naturstein setzen
Naturbordst. A 5*... Freitext ...
... Freitext ...*gerader Stein
... Freitext ...*... Freitext ...

Bordstein aus Naturstein mit gleichmäßiger Färbung set-
zen. Breite der Rückenstütze mind. 15 cm.
Bordsteinformat = A 5.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bordstein 'Basalt mit typischer Querriffelung,auf beiden Ansichtsflächen(spätere luftseitige Flächen),Abwicklungslänge ca. 35 cm.
Steine liefern und einbauen.'
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Stoßfugen versetzen.'

Gerader Stein.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein,Betonfundament 20 cm dick.'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton C20/25, XO.Einschließlich Schalung.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    50  m
 
 
02.01.09.0260

Profilstein für Haltestellen setzen

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze

mind. 15 cm.

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Kasseler Sonderbord, Grundelement Pos. 1.18,

Breite 30/43,5cm, Höhe15,0/33,4cm,

Länge 1,0m, Gewicht ca. 270 kg/m,

Hersteller:

Fa. Profilbeton GmbH,

34582 Borken

Fuge Dehnscheiben in jeder Fuge werden gesondert vergütet.

Gerader Stein.

Rückenstütze 15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein

Betonfundament 20 cm dick

Fundamentbeton und Rückenstütze aus Beton C20/25, XO.

Einschließlich Schalung.


   
       
    23  m
 
 
02.01.09.0270

Profilstein Übergangsstein

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze

mind. 15 cm.

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Kasseler Sonderbord, Übergangsstein (rechts/links) von KSB auf HB 150/180*300 (Pos. 7.18 a/b),

Breite 40,1/43,5cm, Höhe15,0/33,4 cm,

Länge 1,0m, Gewicht ca. 270 kg/m,

Hersteller:

Fa. Profilbeton GmbH,

34582 Borken '

Fuge Dehnscheiben in jeder Fuge werden gesondert vergütet.

Gerader Stein.

Rückenstütze 15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein

Betonfundament 20 cm dick.

Fundamentbeton und Rückenstütze aus Beton C20/25, XO.

Einschließlich Schalung.


   
       
    2  St
 
 
02.01.09.0280

Fugenscheiben für Profilstein

Elastische Dehnscheiben passend zum System Kasseler Sonderbord nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz, liefern und nach Herstellerangaben einbauen.

Einbau in jeder Fuge.

Fugenscheiben aus vulkanisiertem Neukautschuk-Recycling- Material, PU-gebunden, ca. 1200 kg/m3.

Sichtbare Kanten weiß beschichtet


   
       
    10  St
 
 

Hinweis: Einsatzorte für Querungsstellen

Hinweis: Einsatzorte für Querungsstellen


 
 
02.01.09.0290

Querungsstelle Nullabsenkung

Bordstein aus Beton setzen

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Kasseler Querungsbord Profilstein Nullabsenkung,

Grundtyp Pos. Q10.3,

Länge 50 cm; Breite 30 cm, Höhe 15/18 cm,

Gewicht ca. 120 kg/m,

Farbe weiß,

Auftrittsfläche rautenförmig genoppt, SRT > 60,

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

engfugig versetzen;

Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein,

Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    54  m
 
 
02.01.09.0300

Querungsstelle Kantenstein

Bordstein aus Beton setzen

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Profilstein Kantenstein 6 cm, Pos. SBK.6,

Länge 50 cm; Breite 30 cm, Höhe 21/21,4 cm,

Gewicht ca. 160 kg/m,

Farbe weiß,

Auftrittsfläche rautenförmig genoppt, SRT > 60

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

engfugig versetzen,

Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein,

Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    39  m
 
 
02.01.09.0310

Querungsstelle Übergangsstein Nullabsenkung auf Kantenstein

Bordstein aus Beton setzen

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Profilstein Übergang Nullabsenkung auf Kantenstein rechts/links,

Pos. 7.Q10.3 als/bls,

Länge 50 cm; Breite 30 cm, Höhe 18/21,4 cm,

Gewicht ca. 150 kg/m,

Farbe weiß,

Auftrittsfläche rautenförmig genoppt, SRT > 60,

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

engfugig versetzen,

Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein,

Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    12  m
 
 
02.01.09.0320

Querungsstelle Übergangsstein Nullabsenkung auf Rundbord

Bordstein aus Beton setzen

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Profilstein Übergang Nullabsenkung auf Rundbord rechts/links,

Pos. 7.Q10.3.a/b RBr5,

Länge 50 cm; Breite 30 cm, Höhe 18/21,4 cm,

Gewicht ca. 150 kg/m,

Farbe weiß,

Auftrittsfläche rautenförmig genoppt, SRT > 60

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

engfugig versetzen;

Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein,

Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    12  m
 
 
02.01.09.0330

Querungsstelle Übergangsstein Kantenstein auf Rundbord

Bordstein aus Beton setzen

Bordstein nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz:

Profilstein Übergang Kantenstein auf Rundbord rechts/links,

Pos. 7.SBK.6 a/b,

Länge 50 cm; Breite 30 cm, Höhe 21/21,4 cm,

Gewicht ca. 160 kg/m,

Farbe weiß;

Auftrittsfläche rautenförmig genoppt, SRT > 60

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

engfugig versetzen,

Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein,

Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    12  m
 
 
02.01.09.0340

Querungsstelle Profilsteine auf Gehrung schneiden

Profilstein der Vorposition auf Gehrung schneiden

In Kurven zur Anpassung an beliebige Radien > 7,5 m,

Nass schneiden,

einschl. Ermittlung des örtlich anzupassenden Winkels,

Abrechnung erfolgt pro Schnitt.


   
       
    50  St
 
 
02.01.09.0350
StL-Nr. 2311542199229901

Rinne mit Pflast. aus Beton herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
m.F., m. Vorsatz.*2-zeilig
... Freitext ...*... Freitext ...
Querschn. Unt. AG

Rinne mit Pflastersteinen aus Beton herstellen. Mehr-
zeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzu-
stellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rinne 'Spitzrinne, Querneigung nach Unterlagen des
AG'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '160/240/140 mm,
Verlegung längs zur Streifenrichtung.'

Mit Fase, mit Vorsatzbeton.
Breite 2-zeilig.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament und Rückenstütze 'aus Beton C20/25, XO. Einschließlich Schalung.
Inklusive herstellen einer Haftbrücke zwischen Rinnenstein und der Betonbettung.Unmittelbar vor dem Einbau ist die Unterseite der Pflastersteine in einen, für den Verwendungszweck abgestimmten Haftkleber (Haftbrücke) einzutauchen. Anschliessend sind die Rinnensteine in die vorverdichtete Bettung mit dem Pflasterhammer einzuklopfen.
Der Beton ist nach entsprechender Anfangsfestigkeit senkrecht abzustechen. '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'mit Fertigzementmörtel vergießen,Druckfestigkeitam Würfel mind. 30 N/mm2, ExpositionsklasseXF4, Ausbreitmaßklasse F5.'


Rinnenquerschnitt nach Unterlagen des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    800  m
 
 
02.01.09.0360
StL-Nr. 2311540699219990

Streifen aus Betonpfl.st. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
m.F., m. Vorsatz.*1-zeilig
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...

Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG.
Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten
herzustellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Streifen 'als Läuferreihe'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '160/240/140 mm, Verlegung längs zur
Streifenrichtung.'

Mit Fase, mit Vorsatzbeton.
Breite 1-zeilig.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze 'aus Beton C 20/25 X0,
Einschl. Schalung'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'aus Beton C 20/25, X0,einschließlich Schalung.
Inklusive herstellen einer Haftbrücke zwischen Rinnenstein und der Betonbettung. Unmittelbar vor dem Einbau ist die Unterseite der Pflastersteine in einen, für den Verwendungszweck abgestimmten Haftkleber (Haftbrücke) einzutauchen. Anschliessend sind die Rinnensteine in die vorverdichtete Bettung mit dem Pflasterhammer einzuklopfen. Der Beton ist nach entsprechender Anfangsfestigkeit senkrecht abzustechen.'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fuge 'mit Fertigzementmörtel vergießen,
Druckfestigkeit
am Würfel mind. 50 N/mm2, Expositionsklasse
XF4,
Ausbreitmaßklasse F5.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    510  m
 
 
02.01.09.0370

Rinnensteine auf Paßmaß trennen

Rinnensteine auf Paßmaß trennen.

Rinnensteine aus Beton, Dicke 14 cm,

Rastermaß 160/140/140 mm und 160/240/140 mm,

Rinnensteine quer trennen durch Nassschneiden.


   
       
    200  St
 
 
02.01.09.0380
StL-Nr. 231155112399

Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Rinnen*Breite ü. 30-40cm
... Freitext ...

Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Rinne.
Streifen-/Rinnenbreite über 30 bis 40 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllen mit 'Dehnscheibe aus Physikalisch vernetzter Polyolefin-Schaumstoff XPE., Dicke 10mm, Stauchhärte 150 - 200 kPa Druckverformung <= 5% bei Stauchung 25% in 24h.Raumdichte von 410 - 60 kg/m³nach DIN EN ISO 3386-1beständig gegen Frost- und Tausalz.Dehnscheibe passend für Bordsteinprofil liefern und fest eingepresst zwischen die Bordsteine einbauen. Bei Bedarf Schneidarbeiten zur Anpassung an das Bordsteinprofil vornehmen.Einbau alle 6 m im Verlauf der Rinnenanlage.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    140  St
 
 
02.01.09.0390
StL-Nr. 231155111199

Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Streifen*Breite bis 20 cm
... Freitext ...

Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Streifen.
Streifen-/Rinnenbreite bis 20 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllen mit 'Dehnscheibe aus Physikalisch vernetzter Polyolefin-Schaumstoff XPE., Dicke 10mm, Stauchhärte 150 - 200 kPa Druckverformung <= 5% bei Stauchung 25% in 24h.Raumdichte von 410 - 60 kg/m³nach DIN EN ISO 3386-1beständig gegen Frost- und Tausalz.Dehnscheibe passend für Bordsteinprofil liefern und fest eingepresst zwischen die Bordsteine einbauen. Bei Bedarf Schneidarbeiten zur Anpassung an das Bordsteinprofil vornehmen.Einbau alle 6 m im Verlauf der Rinnenanlage.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    85  St
 
 

Folgeposition Trennung Geh- und Radweg

Folgeposition zur linienhaften Trennung von Geh- und Radweg


 
 
02.01.09.0400

Trennstreifen mit Trennstein

Trennstreifen herstellen.

Trennstein nach Straßenbaustandard der Stadt Koblenz:

In Verkehrsflächen für Rad- oder Gehwege.

Herstellung aus:

Kasseler Rad-Gehweg-Trennstein

Aus Weißbeton DIN EN 13748/2

Mit hohem Widerstand gegen Frost/Tausalz

Betongüte C 55/67.

Hersteller:

Profilbeton GmbH, 34582 Borken oder gleichwertig

Format: Breite 30 cm, Dicke 8 cm,

Versetzlänge 52,5 cm,

Zweischichtige Ausführung mit Weißzement (Kern- und

Vorsatzbeton), Oberfläche weiß beschichtet,

rutschhemmend nach DIN 13748 / BGR 181,

Asymmetrisches Schuppenprofil,

radwegseitig asymmetrische Pyramidenstümpfe

mind. 4 mm, max. 5 mm.

Einbau als Trennstreifen zwischen Geh- und Radweg.

Fundament aus Beton C 20/25,

Fundament mind. 20 cm dick.

Mit geradem Abschluss.

Fuge vergießen mit Fertigzementmörtel.

Druckfestigkeit am Würfel mindestens 30 N/mm2,

Ausbreitmaßklasse F5.

Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichnung: '

....................................................'


   
       
    280  m
 
 
02.01.09.0410

Endstein für Trennstreifen

Endstein für Trennstreifen der Vorposition.

Mit konvexem oder konkavem Anschluß.

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
Hersteller: '

....................................................'

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
Produktbezeichung: '

....................................................'


   
       
    2  St
 
 

Hinweis Pflasterbettungsmaterial

Hinweis zu allen Pflasterpositionen

Als ungebundenes Bettungsmaterial für Pflasterbeläge ist grundsätzlich ein filterstabiles Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem Hartgestein, Körnung je nach Pflaster 0/5, 0/8, oder 0/11mm zu verwenden. Für das Material sind folgende Anforderungen nachzuweisen:

Kornverteilung gem. Tab.4, 5 oder 6, jeweils Zeile 1, TL Pflaster-StB 06

Fließkoeffizient Kategorie ECS35

Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3

Widerstand gegen Zertrümmerung SZ 18.


 
 

Hinweis Pflasterfugenfüllungen

Hinweis zu allen Pflasterpositionen

Als ungebundenes Fugenmaterial ist grundsätzlich eine filterstabiles Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem Hartgestein der Körnung 0/5mm einzubauen. Es sind folgende Anforderungen nachzuweisen:

Kornverteilung gem. Tab. 11, Zeile 1, TL Pflaster StB 06

Fließkoeffizient Kategorie ECS35

Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3.

Nach Verlegung des Pflasters sind zunächst die Fugen bis ca. 75% der Fugenhöhe mit dem v. g. Material zu füllen. Danach ist die Fläche abzurütteln. Abschließend ist grundsätzlich ein besonderer Fugenschluss nach Abs. 2.4, ZTV Pflaster-StB 06 mit Baustoffgemisch 0/2mm vorzunehmen. Hierfür gelten folgende Anforderungen:

Fließkoeffizient Kategorie ECS35

Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3

Durchgang auf dem Sieb 1 mm mind. 40 bis 70 M.% Für die Materialien hat der AN vor Verwendung die

Eignungsprüfungen vorzulegen. Die zu verwendenden Bettungs- und Fugenmaterialien sind aufeinander abzustimmen. Der Nachweis der Filterstabilität gem. Abs. 1.5.1.2 der ZTV Pflaster StB 06 ist zu erbringen.


 
 
02.01.09.0420

Pflasterd. aus Betonsteinen herst. F. AG ang. Abst u Läuferverband

Pflasterdecke aus Verbundsteinpflaster aus Beton herstellen.

In Geh- und Radwegflächen oder Fahrbahnen bis Bk 1,0.

4 cm Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm,

Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

Bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm und unter Wasserzusatz herstellen.

Pflastertyp und Hersteller:

Nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz

Pflastersystem Duraton,

Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast

Stärke 8 cm.

Fa. Kann, 56158 Bendorf


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    1.800  m2
 
 
02.01.09.0430

Zulage Kurvenbereiche in Bändern

Zulage zur Vorposition

Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen herstellen

Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen in Bändern.

Mindestbreite der Bänder beträgt zwei ganze Steine.


   
       
    200  m2
 
 
02.01.09.0440

Läuferreihe herstellen

Zulage zur Vorposition

Läuferreihe als Zulage zur Pflasterpostion herstellen

Verbundsteinpflaster "Duraton-Randstein 100/100/80" Fa. Kann auf Anordnung des AG einbauen.


   
       
    300  m
 
 
02.01.09.0450
StL-Nr. 231151959101

Pflastersteine zuarbeiten
... Freitext ...*aus Beton
Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflastersteine 'aus Beton,im Naßschneidverfahren trennen,minimale Steingröße nach erfolgtem Zuschnitt
darf nicht die Hälfte der ursprünglichen
Steingröße unterschreiten.'


Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    500  m
 
 
02.01.09.0460

Pflasterdecke Betonpflastersteine Wartezone basananthrazit

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton mit Vorsatzbeton herstellen.

Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG.

In Flächen für Wartezone Bushaltestelle.

Einzelflächen nach Unterlagen des AG.

Format für Rastermaß '30x30x8 cm

Erforderliche Rand- und Abschlusssteine sind einzurechnen.

Pflaster: VIANOVA der Firma Kann

Farbe:basananthrazit, wassergestrahlt

Die Vorgabe diese Produktes erfolgt aufgrund der einheitlichen Festlegung der Straßenbaudetails der Stadt Koblenz.

Fase max. 2/2 mm.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung unter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge 'Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

Bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Steine im Läuferverband verlegen.


   
       
    10  m2
 
 
02.01.09.0470

Pflasterdecke Betonpflastersteine Wartezone atlasrot

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton mit Vorsatzbeton herstellen.

Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG.

In Flächen für Wartezone Bushaltestelle.

Einzelflächen nach Unterlagen des AG.

Format für Rastermaß '30x30x8 cm

Erforderliche Rand- und Abschlusssteine sind einzurechnen.

Pflaster: VIANOVA der Firma Kann

Farbe:atlasrot, kugelgestrahlt

Die Vorgabe diese Produktes erfolgt aufgrund der einheitlichen Festlegung der Straßenbaudetails der Stadt Koblenz.

Fase max. 2/2 mm.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung unter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge 'Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

Bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Steine im Läuferverband verlegen.


   
       
    20  m2
 
 
02.01.09.0480
StL-Nr. 231151959901

Pflastersteine zuarbeiten
... Freitext ...*... Freitext ...
Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflastersteine 'trennen durch Naßschneiden.'
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Art 'Pflastersteine aus Beton 30x30.'


Dicke 6 bis 8 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    100  m
 
 
02.01.09.0490

Pflasterdecke Mosaikpflaster Einzelgr. bis 0,5 m2

Pflasterdecke mit Mosaikpflastersteinen herstellen.

Bearbeitung der Oberfläche der Mosaikpflastersteine nach Unterlagen des AG.

In Flächen zur Umpflasterung von Einbauten wie beispielsweise Ampelmasten, Straßenleuchten, aber auch zur Angleichung an bestehende Bebauung.

Verlegen im Läufer- oder Reihenverband ohne Kreuzfugen. Das Behauen der Zwischenformate, Passstücke ist einzurechnen, ebenso anfallende Erdarbeiten.

Einzelflächen bis 0,5 m2.

Größe = 60/60/60 mm.

Pflastersteine aus Granit.

Bettung aus 10cm Mörtelbett mit Trasszement.

Fuge Fugenmörtel mit Epoxidharz einschichtig verfüllen.

Pflasterdecke Verlegen im Läufer- oder

Reihenverband ohne Kreuzfugen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    20  St
 
 
02.01.09.0500

Umpflasterung Einbauteil Kanalschacht

Umpflasterung um Einbauteil mit Pflasterset aus Betonsteinen herstellen.

Einbauteil = Kanalschachtabdeckung, Durchmesser ca. 785 mm, Pflasterset bestehend aus Einzelsteinen

Gesamtaußenmaß ca. 1200 x 1200 mm. Öffnung für Einbauteil Durchmesser 800 mm

Oberfläche mit Vorsatz, betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast. Liefern und unter Beachtung der Herstellerangaben einbauen.

Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm. Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Einschl. Pflasterschnitt zur Anpassung der umliegenden Pflasterflächen.


   
       
    6  St
 
 
02.01.09.0510

Umpflasterung Einbauteil Hydrantenkappe

Umpflasterung um Einbauteil mit Pflasterset aus Betonsteinen herstellen.

Einbauteil = Hydrantenkappe, oval, Außenmaße ca. 262/367 mm, Pflasterset bestehend aus Einzelsteinen

Gesamtaußenmaß ca. 600 x 600 mm. Öffnung für Einbauteil oval, ca. 265/370 mm

Oberfläche mit Vorsatz, betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast. Liefern und unter Beachtung der Herstellerangaben einbauen.

Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm. Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Einschl. Pflasterschnitt zur Anpassung der umliegenden Pflasterflächen.


   
       
    4  St
 
 
02.01.09.0520

Umpflasterung Einbauteil Streckenschieber

Umpflasterung um Einbauteil mit Pflasterset aus Betonsteinen herstellen.

Einbauteil = Streckenschieber, Durchmesser ca. 190 mm Pflasterset bestehend aus Einzelsteinen

Gesamtaußenmaß ca. 400 x 400 mm

Öffnung für Einbauteil Durchmesser 200 mm

Oberfläche mit Vorsatz, betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast. Liefern und unter Beachtung der Herstellerangaben einbauen.

Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm. Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Einschl. Pflasterschnitt zur Anpassung der umliegenden Pflasterflächen.


   
       
    4  St
 
 
02.01.09.0530

Umpflasterung Einbauteil Hauanschlussschieber

Umpflasterung um Einbauteil mit Pflasterset aus Betonsteinen herstellen.

Einbauteil = Hausanschlussschieber, Durchmesser ca. 145 mm Pflasterset bestehend aus Einzelsteinen

Gesamtaußenmaß ca. 400 x 400 mm

Öffnung für Einbauteil Durchmesser 150 mm

Oberfläche mit Vorsatz, betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast. Liefern und unter Beachtung der Herstellerangaben einbauen.

Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm. Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.

Einschl. Pflasterschnitt zur Anpassung der umliegenden Pflasterflächen.


   
       
    10  St
 
 

Hinweis:
Einsatzorte Haltestellen und

Hinweis:

Einsatzorte Haltestellen und Querungsstellen


 
 
02.01.09.0540

Pflasterdecke taktile Leitsteine Rillen

Pflasterdecke aus Betonpflaster herstellen,

In Geh- und Radwegen,

Bettung 0/8 mm, Fugenfüllung 0/5 mm,

Steine in Reihen verlegen,

Einzelflächen bis 2 m2,

Taktile Blindenleitsteine mit Rillenprofil

Nach DIN 32984 (Ausgabe 2012),

Format 30 x 30 cm; Stärke 8 cm,

Farbe weiß: Weißbeton oder Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment,

Einbau talbündig (die Täler zwischen den Rillen sind bündig mit der umliegenden Pflasteroberfläche.)


   
       
    38  m2
 
 
02.01.09.0550

Pflasterdecke taktile Leitsteine Noppen

Pflasterdecke aus Betonpflaster herstellen,

In Geh- und Radwegen,

Bettung 0/8 mm, Fugenfüllung 0/5 mm,

Steine in Reihen verlegen,

Einzelflächen bis 2 m2,

Taktile Blindenleitsteine mit Noppenprofil

Nach DIN 32984 (Ausgabe 2012),

Format 30 x 30 cm; Stärke 8 cm,

Farbe weiß: Weißbeton oder Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment,

Einbau talbündig (die Täler zwischen den Noppen sind bündig mit der umliegenden Pflasteroberfläche.)


   
       
    26  m2
 
 
02.01.09.0560

Pflasterdecke Kontraststreifen

Pflasterdecke aus Betonpflaster herstellen.

An Querungsstellen in Geh- und Radwegen als Kontraststreifen.

Bettung aus Brechsand-Splittgemisch 0/8 mm

Fugenfüllung 0/5mm zzgl. Fugenschluss.

Format 30/30 cm, Stärke 8 cm

Farbe anthrazit, mit Fase, mit Vorsatzbeton,

Einzelflächen bis 2 m2.


   
       
    33  m2
 
 
Summe 02.01.09
 

Borde, Rinnen, Pflaster, Sonstiges


02.01.10

Treppenanlagen und Winkelstützwände

 
 
02.01.10.0010

Blockstufen einbauen Treppe Südost

Treppenstufen aus Betonwerksteinen DIN 18500

Entsprechend statischen und konstruktiven

Erfordernissen einbauen

Bewehrung wird nicht gesondert vergütet

Steigungshöhe/Auftrittstiefe nach Zeichnung.

Erdarbeiten ausführen und Planum herstellen.

Auflager herstellen.

Stufenlängen = 2,50 m

Farbe: Anthrazit.

Festigkeitsklasse C 30/37 XC4 XD2 XF2.

Oberfläche geschliffen und sandgestrahlt.

Rutschfestigkeitsklasse mind. R11

einschl. Fugenabdichtung nach Herstellerangaben,

Stufen versetzen auf Betonfundament C 20/25 X0, mind. 15 cm stark mit abgestimmtem hydraulischem Haftvermittler gemäß Herstellerangaben,

Auf Kiessand-Sauberkeitsschicht, mind. 10 cm stark.

Gesamte Anlage einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    55  m
 
 
02.01.10.0020

Blockstufen einbauen Treppe Südwest

Treppenstufen aus Betonwerksteinen DIN 18500

Entsprechend statischen und konstruktiven

Erfordernissen einbauen

Bewehrung wird nicht gesondert vergütet

Steigungshöhe/Auftrittstiefe nach Zeichnung.

Erdarbeiten ausführen und Planum herstellen.

Auflager herstellen.

Stufenlängen = 2,00 m

Farbe: Anthrazit.

Festigkeitsklasse C 30/37 XC4 XD2 XF2.

Oberfläche geschliffen und sandgestrahlt.

Rutschfestigkeitsklasse mind. R11

einschl. Fugenabdichtung nach Herstellerangaben,

Stufen versetzen auf Betonfundament C 20/25 X0, mind. 15 cm stark mit abgestimmtem hydraulischem Haftvermittler gemäß Herstellerangaben,

Auf Kiessand-Sauberkeitsschicht, mind. 10 cm stark.

Gesamte Anlage einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    30  m
 
 
02.01.10.0030

Blockstufen einbauen Treppe Nordwest

Treppenstufen aus Betonwerksteinen DIN 18500

Entsprechend statischen und konstruktiven

Erfordernissen einbauen

Bewehrung wird nicht gesondert vergütet

Steigungshöhe/Auftrittstiefe nach Zeichnung.

Erdarbeiten ausführen und Planum herstellen.

Auflager herstellen.

Stufenlängen = 2,00 m

Farbe: Anthrazit.

Festigkeitsklasse C 30/37 XC4 XD2 XF2.

Oberfläche geschliffen und sandgestrahlt.

Rutschfestigkeitsklasse mind. R11

einschl. Fugenabdichtung nach Herstellerangaben,

Stufen versetzen auf Betonfundament C 20/25 X0, mind. 15 cm stark mit abgestimmtem hydraulischem Haftvermittler gemäß Herstellerangaben,

Auf Kiessand-Sauberkeitsschicht, mind. 10 cm stark.

Gesamte Anlage einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    22  m
 
 
02.01.10.0040

Winkelstützwandelemente Wand 1

Betonwinkelstützwandelemente für Wand 1

Stahlbetonfertigteil als Stützwandkonstruktion.

Freistehende Höhe Fertigteil 20 bis 80 cm.

Höhen- , Lot- und fluchtgerecht nach Herstellerangaben versetzen.

Farbe anthrazit,

Sichtflaechen in Sichtbeton, einschl. Fugenabdichtung,

Versetzen auf Betonfundament und Frostschutzschicht nach statischen und konstruktiven Erfordernissen und Herstellerangaben,

Dicke Betonfundament mind. 15 cm.

Wandstärke und Gesamthöhe Fertigteil nach statischen und konstruktiven Erfordernissen.

Verkehrslast auf der Hinterfüllung nach Lastmodell LM 1 mit Berücksichtigung von Geländeneigungen nach Unterlagen des AG.

Hinterfüllung mit frostsicherem Filtermaterial bis Höhe Fahrbahn- oder Gehwegplanum,

Lagenweise einbauen und bis zur Standsicherheit verdichten.

Einschließlich aller Erdarbeiten für Fundamentbaugruben.

Einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    15  m
 
 
02.01.10.0050

Winkelstützwandelemente Wand 2

Betonwinkelstützwandelemente für Wand 2

Stahlbetonfertigteil als Stützwandkonstruktion.

Freistehende Höhe Fertigteil 20 bis 70 cm.

Höhen- , Lot- und fluchtgerecht nach Herstellerangaben versetzen.

Farbe anthrazit,

Sichtflaechen in Sichtbeton, einschl. Fugenabdichtung,

Versetzen auf Betonfundament und Frostschutzschicht nach statischen und konstruktiven Erfordernissen und Herstellerangaben,

Dicke Betonfundament mind. 15 cm.

Wandstärke und Gesamthöhe Fertigteil nach statischen und konstruktiven Erfordernissen.

Verkehrslast auf der Hinterfüllung nach Lastmodell LM 1 mit Berücksichtigung von Geländeneigungen nach Unterlagen des AG.

Hinterfüllung mit frostsicherem Filtermaterial bis Höhe Fahrbahn- oder Gehwegplanum,

Lagenweise einbauen und bis zur Standsicherheit verdichten.

Einschließlich aller Erdarbeiten für Fundamentbaugruben.

Einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    15  m
 
 
02.01.10.0060

Winkelstützwandelemente Wand 3

Betonwinkelstützwandelemente für Wand 3

Einbau als Treppenwange,

Einschließlich Abwinkelung mit 100 Gon.

Stahlbetonfertigteil als Stützwandkonstruktion.

Freistehende Höhe Fertigteil 60 bis 200 cm.

Höhen- , Lot- und fluchtgerecht nach Herstellerangaben versetzen.

Farbe anthrazit,

Sichtflaechen in Sichtbeton, einschl. Fugenabdichtung,

Versetzen auf Betonfundament und Frostschutzschicht nach statischen und konstruktiven Erfordernissen und Herstellerangaben,

Dicke Betonfundament mind. 15 cm.

Wandstärke und Gesamthöhe Fertigteil nach statischen und konstruktiven Erfordernissen.

Verkehrslast auf der Hinterfüllung = Treppenanlage mit Fußgängerverkehr.

Hinterfüllung mit frostsicherem Filtermaterial bis Höhe Fahrbahn- oder Gehwegplanum,

Lagenweise einbauen und bis zur Standsicherheit verdichten.

Einschließlich aller Erdarbeiten für Fundamentbaugruben.

Einschließlich technische Bearbeitung = Ausführungszeichnungen erstellen, einschließlich erforderliches örtliches Aufmaß, einschließlich geprüfter Standsicherheitsnachweis mit äußerer und innerer Standsicherheit aufstellen.


   
       
    10  m
 
 
Summe 02.01.10
 

Treppenanlagen und Winkelstützwände


02.01.11

Anpassungsarbeiten an Grundstücken

 
 
02.01.11.0010
StL-Nr. 23115011911299

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
... Freitext ...*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Steine lagern
... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflasterstein '= Pflastersteine aus Beton,
bis 10 cm dick.'

Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine ' 80%.
Restlichen Steine ca. 20% zur Wiederverlegung beistellen.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    50  m2
 
 
02.01.11.0020

Pflasterd. aus Betonsteinen herst. F. AG ang. Abst u Läuferverband

Pflasterdecke aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.

Pflasterdecke mit zuvor gelagerten Pflastersteinen

Wieder herstellen.

Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung und Verband

Der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in

Einzel- und Kleinabschnitten gemäß Bestand.

4 cm Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/8 mm,

Fugenfüllung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

In mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

Bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    50  m2
 
 
02.01.11.0030
StL-Nr. 231151959101

Pflastersteine zuarbeiten
... Freitext ...*aus Beton
Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflastersteine 'aus Beton,
im Naßschneidverfahren trennen,
minimale Steingröße nach erfolgtem Zuschnitt darf nicht die Hälfte der ursprünglichen Steingröße unterschreiten.'


Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    100  m
 
 
02.01.11.0040
StL-Nr. 23115031950200

Bordstein aufnehmen.
... Freitext ...*Fund.ü10-20/R-St.
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Betonbordsteine aller
Bauformen,Breite bis 18 cm, Höhe bis 30 cm'


Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    200  m
 
 
02.01.11.0050
StL-Nr. 2311531106090199

Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 10x25 cm*... Freitext ...
gerader Stein*... Freitext ...
... Freitext ...

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 10 x 25 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fuge 'Steine mit engen Stoßfugen versetzen.'

Gerader Stein.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Rückenstütze '15 cm breit, bis 10 cm unter
OK Bordstein,
Betonfundament 20 cm dick.'
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentbeton 'und Rückenstütze aus Beton
C 20/25, X0.
Einschließlich Schalung.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    200  m
 
 
02.01.11.0060
StL-Nr. 231153262101

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 115
   
    100  St
 
 
02.01.11.0070
StL-Nr. 2411221090069991

Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*0/45
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen 'Wiederherstellung und Aufprofilierung von Tragschichten in Höfen und Zufahrten'

Baustoffgemisch 0/45.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Anforderungen 'beim Einsatz von Baustoffen einschließlich Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG.
Einbaudokumentation übergeben.'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'mind. 80
MPa/m2'
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbaudicke 'nach Unterlagen des AG'


Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    100  m3
 
 
Summe 02.01.11
 

Anpassungsarbeiten an Grundstücken


02.01.12

Beschilderung

 
 
02.01.12.0010

Bodenhülse für Beschilderung

Bodenhülse nach Standard der Stadt Koblenz:

Modell A System "Bremicker" liefern und einbauen in befestigter Fläche

Länge: 50 cm.


   
       
    40  St
 
 

Hinweis SE

Die nachbeschriebene Schutzeinrichtung dient der konstruktiven Leitung des Verkehrs in der Einfahrrampe Neustadt - Mainzer Straße / /Mainzer Tor Fahrtrichtung Süd.


 
 
02.01.12.0020
StL-Nr. 2112910311231009

SE am äußeren Fahrbahnrand herst.
Stahl*N2*max. W2*max. C
o.gel.u.formag.T.*... Freitext ...

Schutzeinrichtung (SE) am äußeren Fahrbahnrand ein-
schließlich erforderlicher systembedingter Arbeiten
herstellen. Abgerechnet wird die Baulänge. SE nach den
"Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-
Rückhaltesystemen in Deutschland".
SE aus Stahl.
Aufhaltestufe = N2.
Wirkungsbereichsklasse maximal W2.
Anprallheftigkeitsstufe maximal C.
Schutzeinrichtung ohne gelöste Teile mit einer Masse
größer 2 kg im Anprallversuch nach DIN EN 1317. Schutz-
einrichtung ohne formaggressive Teile.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Aufstellung 'nach Unterlagen des AG.
einschl. technische Bearbeitung = Erstellen der
Ausführungszeichnungen, Werk- und Montageplanung.'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    104  m
 
 
02.01.12.0030

Passstück herstellen (Zulage)

Zulage zur Vorposition

Passstück des Fahrzeug-Rückhaltesystems (FRS) herstel-

len. Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber der Her-

Stellung der angegebenen Position als Zulage.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 129
   
    2  St
 
 
Summe 02.01.12
 

Beschilderung


02.01.13

Erschwernisse aufgrund von Ver- und Entsorgungsleitungen

 
 

Hinweis

Die Erschwernisse gelten für alle erforderlichen Arbeiten im Zuge des Rückbaus, der Anpassungen und des Einbaus (Erdbau, Asphaltbau, Pflasterbau etc.).

Die Positionen gelten für alle v.g. Arbeitsgänge und werden je Objekt nur 1 mal vergütet.

Die Vergütung dieser Positionen erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass die Erschwernisse nicht anderweitig von einem Versorgungsunternehmen übernommen werden.


 
 
02.01.13.0010

Erschwernisse infolge Einbauten Hydranten

Erschwernis infolge Einbauten.

Erschwernis beim Ausführen von Straßenbauarbeiten.

Hydranten.


   
       
    4  St
 
 
02.01.13.0020

Erschwernisse infolge Einbauten Schieberkappen

Erschwernis infolge Einbauten.

Erschwernis beim Ausführen von Straßenbauarbeiten.

Schieberkappen.


   
       
    4  St
 
 
02.01.13.0030

Erschwernisse infolge Einbauten Kontrollschächte

Erschwernis infolge Einbauten.

Erschwernis beim Ausführen von Straßenbauarbeiten.

Kontrollschächte von Entwässerungsleitungen.


   
       
    22  St
 
 
02.01.13.0040

Erschwernisse infolge Einbauten Kabelschächte

Erschwernis infolge Einbauten.

Erschwernis beim Ausführen von Straßenbauarbeiten.

Kabelschächte.


   
       
    15  St
 
 
02.01.13.0050

Erschwernisse infolge Einbauten Straßenabläufe

Erschwernis infolge Einbauten.

Erschwernis beim Ausführen von Straßenbauarbeiten.

Straßenabläufe.


   
       
    53  St
 
 
02.01.13.0060

Einbauteile anpassen Hydranten

Einbauteile in Asphaltbefestigung oder Pflasterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen.

Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Auf- bruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Gehweg.

Aufbruchtiefe über 20 cm. Höher setzen über 5 bis 10 cm.

Verfüllung = Beton, oberer Bereich aus Pflaster und Verguss.

Einbauteile = Hydranten


   
       
    4  St
 
 
02.01.13.0070

Einbauteile anpassen Schieberkappen

Einbauteile in Asphaltbefestigung oder Pflasterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen.

Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Auf- bruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Gehweg.

Aufbruchtiefe über 20 cm. Höher setzen über 5 bis 10 cm.

Verfüllung = Beton, oberer Bereich aus Pflaster und Verguss.

Einbauteile = Schieberkappen


   
       
    4  St
 
 
02.01.13.0080

Schachtabdeckung anpassen

Schachtabdeckung freilegen und nach Bauablauf Zug um Zug an die neue planmäßige Höhe anpassen.

Aufbrucharbeiten zum Freilegen der Schachtabdeckung ausführen. Ausbauen sowie eventuelles Liefern und Einbauen von Schachtteilen werden gesondert vergütet.

Fläche aus Pflaster bzw. Plattenbelag. Schachtabdeckung höher setzen über 5 bis 10 cm.

Fuge mit Schachtkopfmörtel nach DIN 19573 unter Verwendung von mindestens 3 Distanzstücken entsprechender Festigkeit füllen. Füllung glattstreichen.


   
       
    7  St
 
 
02.01.13.0090

Einbauteile anpassen Kabelschächte

Einbauteile in Asphaltbefestigung oder Pflasterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen.

Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Aufbruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Gehweg.

Aufbruchtiefe über 20 cm. Höher setzen über 5 bis 10 cm.

Verfüllung = Beton, oberer Bereich aus Pflaster und Verguss.

Einbauteile = Kabelschächte


   
       
    6  St
 
 
Summe 02.01.13
 

Erschwernisse aufgrund von Ver- und Entsorgungsleitungen


02.01.14

Hilfsleistungen, Bestandsunterlagen, Vermessung

 
 
02.01.14.0010
StL-Nr. 19101707

Belastungsfahrzeug bereitstellen

Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend
beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon-
trollprüfungen bereitstellen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    100  h
 
 
02.01.14.0020
StL-Nr. 1910171211

Probegefäß liefern
10-l-Blecheimer*Mithilfe Kprüf.

Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon-
trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Probegefäß = sauberer 10-l-Blecheimer mit dicht schlie-
ßendem Deckel.
Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben
des AG.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    50  St
 
 
02.01.14.0030
StL-Nr. 191017371304

Gegenpole für Kontrollpr. verlegen
AL 30x100cm,0,3mm*Schicht o.Bindem.

Gegenpole für Kontrollprüfungen nach Anweisung des AG
für die elektromagnetische Dickenmessung verlegen.
Gegenpol = Aluminium-Blech (0,3mm, 30x100cm),
max. Messtiefe 50 cm
Unterlage = Schicht ohne Bindemittel.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    20  St
 
 
02.01.14.0040
StL-Nr. 191017371101

Gegenpole für Kontrollpr. verlegen
AL 30x100cm,0,1mm*Asphalt

Gegenpole für Kontrollprüfungen nach Anweisung des AG
für die elektromagnetische Dickenmessung verlegen.
Gegenpol = Aluminium-Folie (0,1 mm 30x100 cm)
max. Messtiefe 50 cm
Unterlage = Asphaltschicht.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 101
   
    40  St
 
 
Summe 02.01.14
 

Hilfsleistungen, Bestandsunterlagen, Vermessung


 
Summe 02.01
 

Straßenbauarbeiten


02.02

Tiefbauarbeiten

 
02.02.01

Tiefbau Beleuchtung und Parkleitsystem

 
 

Hinweis:
Kabel, Gräben, Fundamente,

Hinweis:
Kabel, Gräben, Fundamente, Schächte


 
 
02.02.01.0010

Demontage Bestands- Lichtmast, LPH ca. 7,00 m Mastfundament

Demontage Bestands- Lichtmast, LPH ca. 7,00 m

Bestandsmast mit Erdstück,

Lichtpunkthöhe von ca. 7,00 m

Zu- und Abgangskabel im Kabelübergangskasten abklemmen

Und lösen, Mast im Mastfundament lösen, Magerbeton

Aufstemmen und seitlich lagern, Verfüllsand aufnehmen

Und seitlich lagern, Mast lösen, Mast aufnehmen

Lichtmast komplett demontieren, laden und auf den

Lagerplatz

Des AG transportieren, eigenständig abladen und

Zwischenlagern, einfache Entfernung bis 10 km.

Die Leuchte wird vor der Demontage von den Elektrikern

Des KSK freigeschaltet. Die erforderliche Koordination

Ist

Entsprechend einzukalkulieren

Sämtliche Aufwendungen sind einzurechnen, insbes. Hebe-

Und Steigeinrichtungen.


   
       
    2  St
 
 
02.02.01.0020

Rohr- Mastfundament abbrechen

Rohr-Mastfundament abbrechen

Rohr-Mastfundament abbrechen;

Rohrfundament aus Betonfalzrohr oder Kunststoffrohr,

Rohrdurchmesser bis ca. 40 cm,

Mit unbewehrtem oder gering bewehrtem Beton abbrechen.

Fundament freilegen.

Abbruch ab GOK bis ca. 1,2 m unter Planum.

Abgerechnet wird die feste Masse des abzubrechenden

Materials.

Baugrube nach Abbruch mit geeignetem Material des AN

Verfüllen und verdichten.

Abbruchgut trennen und zerkleinern und der Verwertung

Nach

Wahl des AN zuführen.

Wiederherstellung der Oberfläche wird gesondert

Vergütet.


   
       
    2  m3
 
 
02.02.01.0030

Kabel aufnehmen

Kabel aufnehmen

Im Zuge der Erdarbeiten wird das

Bestands-Beleuchtungskabel freigelegt. Das

Bestandskabel ist in diesem Zuge aufzunehmen und der

Wiederverwertung zuzuführen. Die

Entsorgungsnachweise sind der Dokumentation

Beizufügen.

Erdarbeiten werden gesondert berechnet,

Kabelmasse bis 1,0 kg/M.

Kabel geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt.


   
       
    200  m
 
 
02.02.01.0040

Mastfundament herstellen (gerader Mast, LPH </= 7,0m)

Mastfundament herstellen (gerader Mast, LPH </= 7,0m)

Betonrohr-Mastfundament nach "Systemskizze

Leuchten-Fundament", siehe Anhang, des AG

Herstellen,

Für gerade Maste mit 5,00 bis 7,0 m Lichtpunkthöhe,

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG.

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Die Betonrohrhöhe ist der Oberflächengestaltung

(Grünfläche, Pflaster, etc.) anzupassen. Die

Entsprechende Koordination mit den Beteiligten

Obliegt dem AN.

Betonrohr, (Rohr innen ca. 20 cm hoch ausbetonieren,)

Innendurchmesser mind. 30 cm,

Länge in Abhängigkeit der Erdstücklänge, bei

Masten mit Erdstück 0,80 m mind. Bis 1,0 m Rohrlänge,

Bei Masten mit Erdstück 1,00 m mind. 1,2 m Rohrlänge,

Mit zwei gegenüberliegenden Kabeleinführungsschlitzen

Und zwei

Kunststoffkabelzugrohren NW 50,

Auf Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15,

Dicke mind. 5 cm aufsetzen,

Einbauhöhe des Rohres entsprechend fertige OK Straße,

Rohr ca. 20 cm hoch ausbetonieren,

Rohrfuß ca. 20 cm hoch und mind. 10 cm dick mit Beton

C20/25 ummanteln,

Gesamtdurchmesser mind. 60 cm.

Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen,

Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0050

Lichtmast des AG, aus Stahl, LPH 7,00m mit Erdstück aufstellen

Leuchtenmast einbauen ( gerader Mast)

Leuchtenmast für Lichtpunkthöhe 7,00 m

In vorh. Rohrfundament einbauen.

Gerader Mast, Stahl verzinkt und farbig

Lackiert/beschichtet,

Rund, Durchmesser ca. 17 cm,

Lichtpunkthöhe 7,00 m, Erdstück 1,00 m

Gesamtlänge des Mastes 8,00 m

Gewicht ca . 65 kg ,

Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd,

Einfache Wegstrecke bis 10 km ,

Mast eigenständig laden, transportieren und abladen .

Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien

Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später

Festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN .

Mast in vorh. Mastfundament einsetzen,

Kabelenden und ggf . Erdungseinrichtung einziehen ,

Mast lotrecht ausrichten , Höhenunterschiede zu anderen

Lichtpunkten ausgleichen und fixieren ,

Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig angleichen und

Einschrumpfen,

Verfüllsand bzw . -kies liefern und einbauen ,

Oberer Abschluss der Verfüllung aus Beton C 20/25 ,

20 cm stark herstellen.

Herstellung der Oberfläche wird gesondert vergütet.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0060

Kabelgraben herstellen

Kabelgraben herstellen,

Kabelgraben für Beleuchtungskabel herstellen.

Boden bzw. Fels nach Unterlagen des AG aus

Abtragsbereichen lösen, laden, fördern und der

Entsorgung nach Wahl des AN zuführen.

Boden gem. Beiliegendem Bodengutachten.

Grabenbreite: max. 0,40m

Grabentiefe: ca. 0,30m (ab Planum)

Bereich: Gehweg, Fahrbahn

Aufgrund der Lage verschiedener Homogenbereiche im

Baugrund, ist das lagenweise Aufnehmen des Aushub-/

Bodenmaterials einzukalkulieren. Das Herstellen des

Planum wird nicht gesondert vergütet. Die Entsorgung

Ist nachzuweisen.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    390  m
 
 
02.02.01.0070

Trassenwarnband einbauen

Trassenwarnband einbauen

Trassenwarnband für Beleuchtungskabel,

Aus Kunststoff mit verwitterungsfester Beschriftung,

Liefern und im teilverfüllten Graben einbauen


   
       
    390  m
 
 
02.02.01.0080

Bettung für Beleuchtungskabel herstellen

Bettung für Beleuchtungskabel herstellen

Bettung für Beleuchtungskabel herstellen,

Grabenbreite 40 cm, Stärke ca. 20 cm,

In zwei Lagen einbauen.

Material = steinfreier Sand, Körnung 0/2.

Abgerechnet wird der laufende Meter Kabelgraben


   
       
    390  m
 
 
02.02.01.0090

Kabelschutzrohr einbauen

Kabelschutzrohr einbauen

Kabelschutzrohr, einschl. Fester Rohrverbindung,

Liefern und einbauen. Rohröffnungen dicht verschließen.

Erschwernisse durch vorhandene Leitungen

Werden nicht gesondert berechnet.

Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der

Rohrleitung.

Material = PE weich-Rohr Durchmesser 110mm, EN 61386 .

Verlegeart = einrohrig, für schwere Druckbeanspruchung,

Flexibel, gewellt, innen glatt, Verlegung geschlossen,

einschl. Bögen

Und verzinktem runden Zugdraht, Durchmesser min. 3 mm,

Mit je 2 m Überstand einziehen.

Herstellung der Bettung und Trassenband werden

Gesondert vergütet.


   
       
    100  m
 
 
02.02.01.0100

Versorgungsleitungen untergraben

Versorgungsleitungen untergraben

Versorgungsleitungen untergraben, im Bereich des

Kabelgrabens befindliche Versorgungsleitungen (Strom-,

Telefon-Wasserleitungen usw.) in Handschachtung

Vorsichtig

Untergraben, Einzelleistung bis ca. 0,50 m³ Erdaushub

Freilegen und sichern. Nach der Kabelverlegung

Lagenweise wieder Einsanden, Kabeltrassenwarnband

Einlegen. Genaue

Lage einmessen und dokumentieren


   
       
    10  St
 
 
02.02.01.0110

Baustoff in Leitungsgraben einbauen,

Baustoff in Leitungsgraben einbauen,

Baustoff liefern und in Leitungsgraben, oberhalb der

Leitungszone einbauen und verdichten.

Baustoff Bodenmaterial Körnung 0/32, Lava oder

Gebrochenes Basaltmaterial, kein Recyclingmaterial.

Grabentiefe bis ca. 0,85 m,

Grabenbreite bis ca. 0,45 M.


   
       
    390  m
 
 
02.02.01.0120

Gründung für Kabelzugschacht (0,6 x 0,6m) herstellen

Gründung für Kabelzugschacht (0,6 x 0,6m) herstellen

Mittels Lavaschotter und Magerbeton als untere

Aufnahmefläche in ausreichender Stärke,

Lavaschotter mind. 25 cm Stärke

Auf einer Fläche von ca. 1,00m x 1,00 m,

Also ca. 0,25 m³, sowie mind. Ca. 0,20 m Stärke

Magerbeton

In Größe der Schachtgrundfläche mit dem Setzen der

Schacht-Bodenplatte einbringen, Schachtbodenplatte

Waagerecht und höhenmäßig an das Aussenniveau

Anpassen/ausrichten, sodass nach fertigem Aufbau des

Zugschachtes der Deckel bündig mit dem Aussenniveau

abschließt!

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden nach Unterlagen des AG.

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0130

Kabelschacht ca. 0,60x 0,60m Kleinschacht Belastungsklasse B 125

Kabelschacht ca. 0,60x 0,60m Kleinschacht Belastungsklasse B 125

Liefern und einbauen

Kabelschacht - Kleinschacht aus Stahlbetonfertigteilen,

Brückenklasse 60 DIN 1072, Abdeckung DIN 1229 und DIN

EN 124 Klasse B, Stoß - und Lagerfugen der Elemente mit

Dichtungsprofilen abdichten

Außenabmessungen ca. 0,60 x 0,60 x 0,70 m (lxbxh) mit

Deckel, bestehend aus Bodenplatte, Kastenrahmen mit 1

Aussparung je Seitenwand, 2

Kabel -/ Rohreinführungsplatten

Für 1 Rohr 75 mm, 2 Verschlussplatten für

Ungenutzte Aussparungen, Zwischenrahmen und

Schachtabdeckung mit Deckel und Schmutzschale, Deckel

Mit Entlüftung und an allen 4 Ecken je 2 Aufnahmehülsen

Für Deckelheber mittels Krallen, Deckelabmessung ca. 60

x 60 cm, Montagegrube mit geeignetem Material verfüllen und

Verdichten. Rohre / Kabel einsanden. Herstellung der

Oberfläche wird gesondert vergütet.

Anmerkung: Übergang Zuleitung für Deckenleuchten vom

Erdreich ins Bauwerk


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0140

Rohr NW 75 in Öffnungen einziehen und verschließen 1stk

Rohr NW 75 in Öffnungen einziehen und verschließen 1stk

Leerrohr in Kabeleinführungsplatte / Öffnung

Einziehen und verschließen

Leerrohre NW 75 in den Kabelzugschacht einführen

Und die Einführungsöffnungen unter Zulieferung von

Zementmörtel dauerhaft verschließen, abdichten der

Rohre mittels dafür vorgesehenem selbstklebenden

Dichtungsband


   
       
    1  St
 
 

Hinweis zu 3 Folgepositionen Kabelverlegung

Hinweis zu 3 Folgepositionen Kabelverlegung:

Es gelten die Verlegevorschriften des Kabelherstellers und die Regelungen des Netzbetreibers.

Bei nachfolgenden Positionen ist die Lieferung und fertige Montage der aufgeführten Kabel zu kalkulieren,

einschl. Evtl. erforderlicher Befestigungen, auch wenn in den einzelnen Positionen nicht darauf hingewiesen wird.


 
 
02.02.01.0150
STLB-Bau: 04/2017 Leistungsbereich: 053

Kabel NYY-J 5x6RE vorh.Rohr/Unterflurkanal

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE,

Cu-Zahl 288, in vorh. Rohre/Unterflurkanäle.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 53
   
    100  m
 
 
02.02.01.0160

Kabel NYY-J 5x6RE vorh.Rohrfundament/Mastschlaufe

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603)

NYY-J 5 x 6 RE, Cu-Zahl Cu-Zahl 288,

In vorh. Rohrfundamente als Mastschlaufe in

Rohrfundamente und Maste einziehen.


   
       
    75  m
 
 
02.02.01.0170
STLB-Bau: 04/2017 Leistungsbereich: 053

Kabel NYY-J 5x6RE vorh.Graben/Kabelkanalform

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE,

Cu-Zahl 288, in vorh. Gräben oder geteilte

Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 53
   
    290  m
 
 
02.02.01.0180

Kabel NYY -J 5 x 10RE vorh. Graben/ Kabelkanalform

Kabel NYY -J 5 x 10RE vorh. Graben/ Kabelkanalform

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY - J 5 x 10 R,

Cu - Zahl 480 , in vorh . Gräben oder geteilte

Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.


   
       
    100  m
 
 

Hinweis:
Kabelverteilerschränke

Hinweis:

Kabelverteilerschränke


 
 
02.02.01.0190

Erdungseinrichtung aus Runddraht

Erdungseinrichtung aus Runddraht herstellen.

Runddraht, Durchmesser 10mm aus V4A-Stahl,

Liefern und gem. VDEW-Richtlinien, DIN 18014 und

DIN VDE 01805 im teilverfüllten Graben verlegen.

In Kurzlängen.

Einführung in den Sockel des Verteilerkastens

Wird nicht gesondert vergütet.


   
       
    50  m
 
 
02.02.01.0200

Sockel für Kabelverteilerschrank

Sockel für Kabelverteilerschrank aufbauen.

Sockel aus glasfaserverstärktem Polyester,

Gewicht ca. 25 kg,

Maße (Breite * Höhe * Tiefe) = ca. 125*85*35 cm.

Sockel am Betriebshof des AG eigenständig laden,

Transportieren und abladen,

Einfache Wegstrecke bis 10 km.

Aushub für Fundament und Montagegrube

Durchführen, Aushubmasse entsorgen

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Einbautiefe ca. 60 cm unter OK fertige Höhe.

Fundament aus Beton C12/15, unbewehrt herstellen,

Maße (Breite * Höhe * Tiefe) = ca. 130*40*20 cm.

Sockel Lot- und lagegerecht aufstellen.

Kabeleinführung von unten mit Kabelabfangschiene.

Kabel einführen und bis zum Aufbau des

Kabelverteilerschrankes fixieren und sichern.

Montagegrube mit geeignetem Material verfüllen und

Verdichten. Herstellung der Oberfläche wird gesondert

Vergütet.

Sockel bis zum Einbau des Schaltschrankes in geeigneter

Weise sichern.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    2  St
 
 

Hinweis:
Beleuchtungsmasten 23 m

Hinweis:
Beleuchtungsmasten 23 m aufnehmen und setzen


 
 
02.02.01.0210

Leuchtenmast 23 m demontieren

Leuchtenmast 23 m demontieren.

Vorhandenen Leuchtenmast aus Stahl demontieren;

Gerader, runder, konischer Mast, Lichtpunkthöhe

Ca. 20m; Masthöhe ca. 23m, Erdstück ca. 2,5m, Gesamtlänge ca. 25,5m,

Durchmesser unten ca. 70cm, Gewicht bis 5t

In Rohrfundament eingebaut

Leuchte freigeschaltet.

Leuchtenköpfe, Aufhängung, Verkabelung und sonstige

Installationen demontieren, Mast ausbauen,

Mast laden und fachgerecht entsorgen, einschl. Entsorgungsnachweis.

6 Hütchen, 6 Leuchten, Verstrebungen und Aufhängungen ohne Beschädigung abbauen. Diese werden nicht entsorgt, sondern auf dem Betriebshof des AG eingelagert.

Transport durch den AN, einfache Wegstrecke bis 10 km, alle Teile eigenständig nach Abstimmung abladen.

Anfallendes Aufbruchgut beseitigen und entsorgen.

Für die vollständige Demontage und Transport

Erforderliche Fahrzeuge sowie Steig - und

Hebeeinrichtungen, sonstige Hilfsmittel, Aufwand für verkehrsbehördliche Anordnungen und

Verkehrssicherungen sind einzurechnen.

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Leuchte wird vorab durch AG freigeschaltet.

Die Freischaltung ist durch den AN zu koordinieren.


   
       
    4  St
 
 
02.02.01.0220

Mastfundamente 23-m-Masten abbrechen

Mastfundamente 23-m-Masten abbrechen;

Betonfundament aus bewehrtem Beton abbrechen.

Fundament freilegen.

Abbruch ab GOK bis ca. 3 m unter Planum.

Abgerechnet wird die feste Masse des abzubrechenden

Materials.

Baugrube nach Abbruch mit geeignetem Material des AN

Verfüllen und verdichten.

Abbruchgut trennen und zerkleinern und der Verwertung

Nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    24  m3
 
 
02.02.01.0230

Ausführungsplanung inkl. Maststatik

Erstellung der Ausführungsplanung inkl. der Maststatik für einen

Stahl-Lichtmast gemäß den folgenden Vorgaben: Lichtmast 23 m,

Gemäß beigefügten Unterlagen (siehe beigefügtes Dokument

"Hochmasten Brücke Mainzer Straße", jedoch Abmessungen

Und Konstruktionen der Bestandshochmasten in der Örtlichkeit übernehmen, Kosten dafür sind in dieser Position mit einzukalkulieren)

Mast aus Stahl, konisch, Durchmesser unten ca. 70 cm,

Lichtpunkthöhe ca. 20 m, Masthöhe ab GOK ca. 23 m, Erdstück

Ca. 2,5 m, Gesamtlänge ca. 25,5m, mit allen Anbauteilen und Aufhängungen (6x Hütchen, Verstrebungen, jeweils aus Metall, 6x Leuchten vom Typ: "FLEXIA FG MIDI 5307", Fa.Schreder, Leuchten werden beigestellt, Aufhängung der Leuchte

Abhängig von der Konstruktion, deswegen selbständige Abstimmung des AN mit dem Leuchtenhersteller zur Auswahl des genauen Typs der Leuchte) gemäß beigefügten Unterlagen,

Gewicht ca. 5t, Erdungsanschlusspunkt außen am Mast ca. 25 cm über dem Fußpunkt, mittels innen angeschweißter Mutter M 10 mit Mastbohrung außen nach vorne gerichtet mit Erdungsschraube M 10 von außen aufschraubbar, zum Anschluss des Mastes an eine Erdungseinrichtung, bestehend aus einem umgeformten und längsnahtgeschweißten

Stahlblech, mit einer Stahlqualität von S355J2 und nach

DIN EN ISO 1461 und DASt Richtlinie 022 feuerverzinkt, Fertigung nach DIN EN 40

pulverbeschichtet DB 703 (alle Bestandteile des Mastes) 2x Stahl-Mast-Tür mit Dreikantverschluss aus V2A, Kantenlänge 12 mm, jeweils vorbereitet für die Aufnahme eines geeigneten Verteilerkastens- bzw.- Feldes bzw.

Kabelübergangskastens durch Gerätesteg und Schiebemuttern im Mastinneren und Erdungsschraube, Fertigungsnachweis:

Eignungsnachweis EN 40-5

Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung für den Mast

Mit den vor genannten Eigenschaften und Anbauten und dessen

Einbau in ein Erdfundament, diese ist dem AG zur Genehmigung vorzulegen, Erstellung einer Ausführungsplanung mit Freigabezeichnung des Mastes, die dem AG zur Genehmigung vorzulegen ist. Änderungswünsche des AG und daraus folgende Anpassungen der Ausführungsplanung sind in dieser Position zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet. Die fertige Ausführungsplanung inkl. Maststatik soll 6 Wochen nach Auftragsvergabe an den AG geliefert werden.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0240

Statik und Schal- und Bewehrungspläne Mastgründung

Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung sowie zugehöriger Schal- und Bewehrungspläne, für die Gründung und Aufstellung des 23m - Mastes der Vorposition.

Bei der Auslegung der Fundamentierung und der statischen Berechnung dafür sind Versorgungsleitungen und sonstige Einbauten in der Nähe des Fundamentes zu berücksichtigen! D.h., wenn z.B. Aufgrund der Lage des Kanals die Breite des Fundamentes eingeschränkt wird, ist dies dann geometrisch und statisch über eine andere Alternative zu lösen.

Änderungswünsche des AG und daraus folgende Anpassungen der Statik sind in dieser Position zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet.

Die Unterlagen sind dem AG mind. Zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten an dem Bauteil zur Verfügung zu stellen.

In dieser Position sind alle notwendigen Varianten der Statiken für die 23m-Masten zu berücksichtigen.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0250

Mastfundament 23 m-Mast erstellen

Mastfundament für 23m-Mast

Nach statischer Berechnung der Vorposition als bewehrtes Betonfundament herstellen,

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen, Aushubmasse entsorgen, Boden nach Unterlagen des AG.

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Überdeckung bis fertiges Geländeniveau mind. 20cm.

Die entsprechende Koordination mit den Beteiligten obliegt dem AN

Bewehrtes Blockfundament mit Köcher, Kubatur zur Angebotserstellung analog Fundament FGÜ-Mast nach Planunterlage des AG.

Abmessungen des Fundamentes und Bewehrung nach statischer Berechnung.

Volumen der äußeren Kubatur bis zu 6 m3.

Schalung herstellen. Bewehrung wird gesondert berechnet.

Beton C25/30, Expositionsklasse XC4/XF1,

Überwachungsklasse 1,

Kabelzuführung mit zwei gegenüberliegenden

Kabeleinführungsschlitzen und zwei

Kunststoffkabelzugrohren NW 50, liefern und einbauen,

Sauberkeitsschicht aus Beton, C12/15, Dicke 5cm

Herstellen

Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen,

Gesamtlänge Kabelschlaufe 10,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0260
StL-Nr. 2111821319

Betonstahl einbauen
Fundament*... Freitext ...

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Fundament.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Stahlsorte 'B 500 B'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    2,5  t
 
 
02.02.01.0270

Leuchtenmast 23 m der Vorposition herstellen, liefern und montieren

Leuchtenmast 23 m gemäß der Vorposition herstellen, liefern und aufstellen.

Mast aus Stahl, konisch, Durchmesser unten ca. 70cm, Lichtpunkthöhe ca. 20m, Masthöhe ab GOK ca. 23m, Erdstück ca. 2,5m, Gesamtlänge ca. 25,5m, Gewicht bis 5t,

Mast in nach Vorposition erstelltes Fundament nach statischer Berechnung fachgerecht aufstellen, lotrecht ausrichten, fixieren und standsicher einbauen einschl. Aller notwendigen Materialien. Leuchten (beigestellt), Aufhängung und sonstige Anbauteile gemäß Ausführungsplanung montieren, Verkabelung einziehen (auch in Verstrebungen), komplett im Mast verkabeln und Leuchten anschließen.

Erdkabel und Leerrohre in den Mast einführen, Erdungseinrichtung anschließen, Netzanschluss und Inbetriebnahme erfolgen durch den AG.

Sämtliche für die Aufstellung und Transport erforderlichen Fahrzeuge, Steig- und Hebeeinrichtungen, sonstige Hilfsmittel, Aufwand für verkehrsbehördliche Anordnungen und Verkehrssicherungen sind einzurechnen.

Wiederherstellung der Oberfläche wird gesondert berechnet.

Diese Position beinhaltet ebenfalls den Nachweis einer Standsicherheitsprüfung mit Protokoll für alle neu aufzustellenden Hochmasten.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0280

Erdungseinrichtung aus Runddraht

Erdungseinrichtung aus Runddraht herstellen.

Runddraht, Durchmesser 10mm aus V4A-Stahl,

Liefern und gem. VDEW-Richtlinien, DIN 18014 und

DIN VDE 01805 im teilverfüllten Graben verlegen.

In Kurzlängen.

Einführung in das Fundament des 23-m-Mastes.


   
       
    125  m
 
 
02.02.01.0290

Ertüchtigg. Bel.kränze (Hütchen, Verstr, Aufhänggn., Anbauten)

Ertüchtigung der Beleuchtungskränze aller abzubauenden und wieder neu zu errichtenden Bestandshochmasten (5 Stück), damit diese wiederverwendet werden können.

Ein Beleuchtungskranz besteht aus 6 Hütchen, den Verstrebungen, Aufhängungen und sonstigen damit zusammenhängenden Anbauten.

Diese Position beinhaltet alle erforderlichen Maßnahmen (Prüfung, Erstellung Statik, Instandsetzung inkl. Beschichtung, Einbeziehung in die statischen Berechnungen (Mast, Fundament usw.) zur Ertüchtigung aller Beleuchtungskränze der abzubauenden und wieder neu zu errichtenden Bestandshochmasten (5 Stück).


   
       
    5  St
 
 

Hinweis:
FGÜ-Masten

Hinweis:

FGÜ-Masten


 
 
02.02.01.0300

Demontage FGÜ-Rohrmast LPH bis 5,0 m

Demontage FGÜ-Rohrmast LPH bis 5,0 m

FGÜ-Rohrmast 3-teilig für Fußgängerüberweg bestehend

Aus geradem Grundmast, Bogen- und Verlängerungsstück,

Inkl. Anbauelemente (wie Fußgängerschilder beleuchtet

Über Fahrbahn und im Rohrrahmen seitlich).

Masthöhe inkl. Ausleger ca. 6,0 m ü. GOK.

Einbindetiefe ca. 1,20 M.

Auslegerlänge bis 4,5 M.

Lichtpunkthöhe ca. 5,00 m

Nach bauseitiger Freischaltung fachgerecht demontieren,

Zum Betriebshof des AG transportieren, eigenständig

Abladen. Einfache Entfernung bis 10 km.


   
       
    3  St
 
 
02.02.01.0310

Abbruch Betonfundament für FGÜ-Rohrmast bis LPH 5,0 m

Abbruch Betonfundament für FGÜ-Rohrmast bis LPH 5,0 m

Betonfundament des FGÜ-Rohrmast abbrechen

Bewehrtes Fundament, Abmessungen bis ca. 1,0 x 1,0 x

1,25 m

Aus Beton, inkl. Kunststoffrohr DN 400 für Mastführung,

Rohrlänge (bis 1,20 m Tiefe), einschl. 10 cm

Sauberkeitsschicht

Aus Magerbeton, fachgerecht abbrechen,

Abbruchmaterialien separieren und fachgerecht

Entsorgen, Entsorgungsnachweis führen.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG.

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.


   
       
    9  m3
 
 
02.02.01.0320

Fundamentstatik FGÜ-Mast

Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung sowie

Zugehöriger Schal- und Bewehrungspläne, für die

Gründung und Aufstellung eines FGÜ-Mastes.

Leuchtenmast aus Stahl, LPH bis 6 m, Ausleger bis 5 m,

Mit FGÜ-Transparent; eingespanntes, bewehrtes

Blockfundament aus Beton mit Köcher zur Mastaufnahme.

Berechnung auf Grundlage der Mastdaten der zugeh.

Anlage LMPFGÜ60 und der anstehenden

Bodenverhältnisse

Die Unterlagen sind dem AG mind. Zwei Wochen vor Beginn

Der Arbeiten an dem Bauteil zur Verfügung zu stellen.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0330

Betonfundament für FGÜ-Rohrmast

Mastfundament gem. Stat. Berechnung und Planung für

FGÜ-Mast herstellen.

Bewehrtes Ortbetonfundament mit Kunststoffrohr DN 400

Zur Aufnahme des Mastes.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Bewehrtes Blockfundament mit Köcher, Kubatur analog

Fundament FGÜ-Mast nach Planunterlage des AG.

Schalung und Bewehrung herstellen.

Abmessungen des Fundamentes bis L*B*H=120*120*170 cm,

Bewehrung Betonstabstahl, bis zu 150 kg pro Fundament.

Überdeckung ab OK fertiges Niveau ca. 20 cm

Schalung und Bewehrung herstellen,

Beton C25/30, Expositionsklasse XC4/XF1,

Überwachungsklasse 1,

Kabelzuführung Leerrohr FFKUS DN75 liefern und

Einbauen,

Sauberkeitsschicht aus Beton, C12/15, Dicke 5cm

Herstellen

Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen,

Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.

Die Koordination mit allen Beteiligten wird nicht

Gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04

Boden abfahren zum Abfall-Zweckverband

Rhein-Mosel-Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe);

Einfache Wegstrecke ca. 30 km.

Durchführung des eANV.

Die anfallenden Deponiegebühren werden vom

Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0340

FGÜ-Mast des AG aufstellen, mit Ausleger

Leuchtenmast des AG bis 5,0 m LPH im Mastfundament als

FGÜ-Rohrmast 3-teilig für Fußgängerüberweg bestehend

Aus geradem Grundmast, Bogen- und Verlängerungsstück,

(Anbauelemente (wie Fußgängerschilder beleuchtet

Über Fahrbahn und im Rohrrahmen seitlich) werden durch

Den AG montiert).

Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd,

Einfache Wegstrecke bis 10 km.

Mast eigenständig laden, transportieren und abladen .

Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien

Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später

Festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN .

Masthöhe inkl. Ausleger ca. 6,0 m ü. GOK.

Einbindetiefe ca. 1,20 M.

Auslegerlänge bis 4,5 M.

Lichtpunkthöhe ca. 5,00 m

Im bauseitigen Beton-Mastfundament

Aufstellen, Kabelenden einziehen,

Mast lotrecht ausrichten,

Evtl. Höhenunterschiede zu anderen Lichtpunkten

Ausgleichen und fixieren.

Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig anpassen und

Beischrumpfen (die Korrosionsschutzmuffe ist höhenmäßig

So zu platzieren, dass diese an allen Lichtmasten

Mit gleicher Höhe über dem fertigen Außenniveau

Platziert ist!)

Gemäß Statik (unter Zulieferung der erforderlichen

Materialien) fachgerecht einbauen.


   
       
    1  St
 
 

Hinweis:
Provisorische Beleuchtung

Hinweis:

Provisorische Beleuchtung


 
 
02.02.01.0350

Fundamentstatik prov. Beleuchtungsmast

Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung und

-soweit erforderlich- zugehöriger Herstellungspläne,

Für die Gründung und Aufstellung eines provisorischen

Mastes.

Mobiles Mastfundament für provisorische

Straßenbeleuchtung aus ausbetoniertem Betonschachtring;

Durchmesser max. 1,0 m, Höhe 1,00 m,

Betonschachtring mit Köcher zur Mastaufnahme.

Für gerade Leuchtenmaste bis ca. 7,0 m LPH

Mit mind. 1 Leuchtentraverse 2-fach und 2

Aufsatzleuchten

Bis je ca. 15 kg Gewicht,

Mastdaten für LPH: bis 7,0m, gerader Mast,

Zopfdurchmesser 76mm

Leuchtendaten: Leuchtenfamilie Axia der Firma Schréder

Oder Leuchtefamilie Luma der Fa. Signify/Philips

Max. Durchmesser des Fundamentes: 1,0m.

Die Unterlagen sind dem AG mind. Zwei Wochen vor Beginn

Der Arbeiten an dem Bauteil zur Verfügung zu stellen.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0360

Mastfundament für prov. Straßenbeleuchtung

Mobiles Mastfundament für provisorische

Straßenbeleuchtung aus ausbetoniertem Betonschachtring

Herstellen (Durchmesser max. 1,0m, Höhe 1,00 m).

Betonschachtring mit einer mittig eingebauten

Hülse aus KG-Rohr DN 250 oder Köcher zur Mastaufnahme.

Einschließlich Lieferung aller Stoffe und Materialien,

Mit Transport-/Umsetzoesen zum versetzen des

Fundamentes mit montiertem Leuchtenmast mittels Kran

Oder geeignetem Hubgerät

Die Fundamente sind so zu erstellen, dass sie den

Statischen und Windlastbeanspruchungen standhalten.

Nach Abschluss der Bauarbeiten Betonfundamente

Fachgerecht, nach Wahl des AN, entsorgen.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0370

Prov. Beleuchtungsmast aufstellen

Beleuchtungsmast LPH 7,0m liefern und in vorhandene

Betonschachtring-Fundamente setzen und als

Provisorische Straßenbeleuchtung auf Anweisung der

Örtlichen Bauüberwachung aufstellen. Während der

Bauzeit vorhalten.

Maste mit Lichtpunkthöhe bis 7,0 m und Gesamthöhe bis

8 M.

Mast in einbetoniertem KG Rohr DN 250 mittig setzen und

Mit Sand und Betonkranz verfüllen (gemäß Statik).

Nach Abschluss der Bauarbeiten Maste vom Betonfundament

Lösen, aufnehmen und zum städtischen Lagerplatz fahren

Und dort nach Anweisung eigenständig ablagern.

An- und Abklemmen und Verkabelung inkl. Beistellung

Leuchte erfolgt durch den

Kommunalen Servicebetrieb der Stadt Koblenz. Der

Koordinierungsaufwand ist mit einzurechnen.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0380

Prov. Beleuchtung umsetzen

Prov. Beleuchtungsmast inkl. mobiles Fundament auf

Anweisung der örtlichen Bauüberwachung innerhalb der

Baustelle umsetzen. An- und Abklemmen erfolgt durch den

Kommunalen Servicebetrieb der Stadt Koblenz. Der

Koordinierungsaufwand ist mit einzurechnen.

Einschließlich aller Nebenarbeiten wie Mast vom

Fundament lösen, beide Teile zum neuen Standort

Transportieren

Und dort den Mast wieder in das

Betonschachtringfundament

Einbauen.


   
       
    4  St
 
 
02.02.01.0390

Mastfundament für provisorische Straßenbeleuchtung

Mastfundament nach Systemskizze Leuchtenfundament (siehe Anlage) des AG herstellen, Lichtpunkthöhe bis 7,0 m,

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen, Aushubmasse entsorgen, Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet, Boden nach Unterlagen des AG.

Betonrohr DN300, Länge bis 1,20m auf Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15, Dicke mind. 5 cm aufsetzen, Einbauhöhe des Rohres entsprechend fertige OK Straße, Rohr ca. 20 cm hoch ausbetonieren, Rohrfuß ca. 20 cm hoch und mind. 10 cm dick mit Beton C20/25 ummanteln, Gesamtdurchmesser mind. 60 cm. Kabelzuführung PVC-Flexrohr DN 100 liefern und einbauen.

Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen, Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern. Die entsprechende

Koordination mit den Beteiligten obliegt dem AN

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0400

Prov. Beleuchtungsmast liefern und aufstellen

Prov. Beleuchtungsmast aufstellen

Beleuchtungsmast LPH 7,0m liefern und in vorhandene

Fundamente setzen, als provisorische Straßenbeleuchtung auf Anweisung der örtlichen Bauüberwachung aufstellen. Während der Bauzeit vorhalten.

Maste mit Lichtpunkthöhe bis 7,0 m und Gesamthöhe bis 8m.

Mast in einbetoniertem KG Rohr DN 300 mittig setzen und mit Sand und Betonkranz verfüllen (gemäß Statik).

Nach Abschluss der Bauarbeiten Maste vom Betonfundament

Lösen, aufnehmen und zum städtischen Lagerplatz fahren und dort nach Anweisung eigenständig ablagern.

Betonfundamente fachgerecht, nach Wahl des AN,

Entsorgen.

An- und Abklemmen und Verkabelung inkl. Beistellung

Leuchte erfolgt durch den

Kommunalen Servicebetrieb der Stadt Koblenz. Der

Koordinierungsaufwand ist mit einzurechnen.

Einschließlich aller Nebenarbeiten.


   
       
    5  St
 
 
02.02.01.0410

Elektroplanung für temporären Geh- und Radweg Behelfsbrücke

Elektroplanung für temporären Geh- und Radweg Behelfsbrücke

Planung der Beleuchtung im Bereich des temporären Geh- und Radweges der Behelfsbrücke der Nachfolgeposition,

Koordination aller Beteiligten für Montagetermine, Installation und Montage etc., Erstellung der Ausführungspläne.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0420

Beleuchtungsanlage temporärer Geh- und Radweg Behelfsbrücke

Beleuchtungsanlage temporärer Geh- und Radweg Behelfsbrücke mit Rampen östlich und westlich

Beleuchtung des temporären Geh- und Radwegs herstellen und nach Beendigung der Maßnahme wieder abbauen.

Beleuchtung nach Wahl des AN

Beleuchtungsstärke im Mittel 5 Lux, Minimalwert 1 Lux.Schutzklasse 1 IP 54

Spannungsversorgung 230 VBeleuchtung mit Energieversorgung und aller erforderlicher Baustoffe und Befestigungsmittel.

Das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung erfolgt durch einen Rundsteuerempfänger, der dem AN vom AG beigestellt wird.

Vorhalten, Warten und Betreiben wird gesondert vergütet.

Stromversorgung vandalismusgeschützt verlegen.

Einsatzort : temporäre Behelfsbrücke mit Rampen

Länge ca. 160 M. 


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0430

Beleuchtung temporärer Geh- und Radweg vorhalten

Beleuchtung temporärer Geh- und Radweg Behelfsbrücke mit Rampen vorhalten, warten und unterhalten

Abgängige Teile ersetzen.

Einschließlich Energieversorgung.


   
       
    104  Wo
 
 

Hinweis:
Elektrische Installationen

Hinweis:

Elektrische Installationen unter Brückenbauwerk - Beleuchtung und dgl.


 
 

Hinweis:
Hinweis zu den Installationen:

Hinweis:

Hinweis zu den Installationen:

Die Rohre sind überwiegend an Stahlbetonwänden und Decken zu montieren. Die Verlegung erfolgt offen.

Installationsgeräte mind. Schutzart IP 54


 
 
02.02.01.0440

Einbaugehäuse Kunststoff elektr. Betriebsmittel H 100mm Ortbetonwand

Einbau einer Doppel-Geräte-Verbindungsdose in Betonwand des Brückenbauwerks, nähe Übergang Wand/Decke ca. 15cm unter UK Decke

Einbaugehäuse aus Kunststoff, für elektrische Betriebsmittel, Auslassöffnung, Durchmesser 75 mm, Gehäuseeinbauhöhe mind. 100 mm, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, in Ortbetonwand, Ortbetondose als Doppel-Geräte-Verbindungsdose, geeignet für alle Schalungsarten, Dosenrückteil mit Aufnahme für Stützelemente, Norm-Kombinationsabstand 71 mm,

Dosenlänge 160 mm, reite 75 mm, Tiefe 91 mm, mind. 2 Rohreinführungen bis 40 mm, mit manuell erstellter Rohreinführung 63mm, liefern und an der Schalung, einschl. Stützelement befestigen, Rohr Typ FFKuS NW63 einführen und gegen das Eindringen von Betonschlämpe abdichten,

Nähe Übergang Wand/Decke ca. 15cm unter UK Decke.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0450

Demontage Anbauleuchten inkl. Elektroinstallationen unter der Brücke

Komplette Demontage und fachgerechte Entsorgung von vorhandenen Anbauleuchten sowie der dazugehörigen Installationskomponenten unter dem Brückenbauwerk.

Die Leistung umfasst insbesondere:

- Koordination und Abstimmung: Rechtzeitige Anmeldung, Terminabstimmung und Beantragung der Freischaltung und Spannungsfreiheit der betroffenen Anlage durch den zuständigen Kommunalen Servicebetrieb.

- Demontage Leuchten: Fachgerechte Demontage von wand- bzw. deckenmontierten Anbauleuchten (inkl. Leuchtmittel).

- Demontage Kabel- und Leitungsnetz: Demontage der freiliegenden bzw. auf Beton verlegten Zuleitungen, Kabel, Leitungen und Kabelschutzrohre im Brückenbereich, die zu den Leuchten führen.

- Demontage Zubehör: Demontage aller zugehörigen Abzweigdosierungen, Kabelabzweigkästen, Befestigungsschellen, Dübel und Montageprofile.

- Entsorgung: Fachgerechter Abtransport und Entsorgung aller demontierten Materialien, Kabel und Altgeräte, inklusive aller anfallenden Entsorgungsgebühren und Nachweise.

Die Arbeiten erfolgen in einer Höhe von bis zu 3m über Geländeoberkante. Alle Hilfsmittel und Werkzeuge sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.


   
       
    6  St
 
 
02.02.01.0460

Elektroinstallationsrohr PVC-U AD 75mm Beton

Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus PVC-U, Außendurchmesser 75 mm,

Druckbeanspruchung schwer, Schlagbeanspruchung schwer,

Verlegung in Beton, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m.

Als Elektroinstallationsrohr, geeignet für den Betonbau und für die Verlegung im Erdreich, Typ FFKuS-EM-F, mit hochgleitfähiger Innenschicht, 75 mm Außendurchmesser und 50,5 mm Innendurchmesser, einschl. Zugdraht liefern und in der Schalung an der Armierung und im Erdreich in den Kabelschacht (Übergang Zuleitung für Deckenleuchten vom Erdreich ins Bauwerk) verlegen und befestigen.


   
       
    15  m
 
 
02.02.01.0470

Elektroinstallationsrohr Stahl niro AD 32mm AP Abstandsschellen

Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr 1.4571,
einwandig, glatt, starr, mit Gewinde beidseitig.

Außendurchmesser 32 mm, Druckbeanspruchung schwer,

Schlagbeanspruchung schwer, min. Dauergebrauchs- und Installationstemperatur - 15 Grad C, max. Dauergebrauchs- und Installationstemperatur 60 Grad C, Verlegung offen, auf Putz,

Mit Abstandsschellen, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m. Elektroinstallationsrohr aus Edelstahl V4A, Verlegung offen auf Betonwänden mit Abstandsschellen aus Edelstahl und bauaufsichtlich zugelassenen Metalldübel, liefern und montieren.


   
       
    60  m
 
 
02.02.01.0480

Rohrbogen 90Grad Stahl Niro AD 32mm liefern

Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr 1.4571,

90°-Bogen aus Edelstahl für Elektroinstallationsrohre mit Außendurchmesser 32mm, nach EN 61386-1 mit beidseitigem Gewindeenden nach DIN EN 60423 mit gratfreier Innenwand, je Rohrbogen ist eine Verbindungsmuffe als Schraubmuffe mitzuliefern.


   
       
    4  St
 
 
02.02.01.0490

Endtülle NW 32 zum Aufstecken auf Rohrenden

Endtülle NW 32 zum Aufstecken auf Rohrenden

Teilbare Rohrendtülle aus Polyethylen zum Aufstecken auf metrische Elektroinstallationsrohre.

Eine nachträgliche Montage ohne das Abklemmen der Kabel muss möglich sein.

Farbe Lichtgrau RAL 7035.


   
       
    12  St
 
 
02.02.01.0500

Anbauleuchte rechteckig LED IP65 IK10 Einzell., beig., mont., anschl.

Anbauleuchte, Bauform rechteckig, Betriebsgerät in der Leuchte, mit LED-Leuchtmittel, Farbwiedergabeeigenschaften Ra 80 DIN EN 12665, Farbtemperatur '3000' K,Farbtemperaturtoleranz '100' K,

Lichtstrom Leuchte '6660' lm,

Anschlussleistung '47' W, Lebensdauer mind. 100000 h,Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Schutzart IK10

DIN EN 62262 (VDE 0470-100), direkt strahlend, für Decke und Wand, anschlussfertig, Schutzrohr aus Kunststoff, klar und bruchsicher, funkentstört DIN EN 55015 (VDE 0875-15-1), mit integriertem Betriebsgerät, Energieeffizienzklasse A++, A+, A,als Einzelleuchte, Schutzklasse II, vom AG beigestellt,

Montieren.

Bei dieser Leuchte handelt es sich um eine vandalengeschützte Leuchte des Herstellers Norka-Leuchten Typ BELFAST mit einer Baulänge von 1540 mm, 75 mm breit und 75 mm hoch und einem Gewicht von ca. 7,6 kg, Durchgangsverdrahtung 5x1,5qmm.

Abweichungen gegenüber dem Seriendatenblatt: Kabeleinführung stirnseitig,

Mit PG-Verschraubung.


   
       
    6  St
 
 
02.02.01.0510

Abzweigk. Kunstst. 150/150mm T 65mm IP65 5x6mm2 Beton

Verbindungsdose DIN EN 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, mit Einführungen für Elektroinstallationsrohre mit Gewinde, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 150/150 mm, Tiefe mind. 65 mm, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen 6 mm2, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, auf Beton,

Als UV-beständige Übergangsdose mitseitlicher Kabel-Rohreinführung für Stahl-/Alurohr NW32 herstellen und über Verschraubungen abdichten, Kabel 5x6 durchverbinden.


   
       
    2  St
 
 
02.02.01.0520

Abzweigk. Einf. Rückw., Kunststoff 150/150mm T 65mm IP65 5x6mm2

Verbindungsdose DIN EN 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, mit Einführungen für Elektroinstallationsrohre mit Gewinde, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 150/150 mm,

Tiefe mind. 65 mm, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen 6 mm2, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, auf Beton.

Als UV-beständige Übergangsdose über der UP-Abzweigdose montieren, Kabeleinführung in der Rückwand herstellen für FFKuS NW63 mit NYY-J 5x6 und fachgerecht abdichten, seitliche Kabel-Rohreinführung für Stahl-/Alurohr NW32 herstellen und über Verschraubung abdichten, Kabel 5x6 durchverbinden.


   
       
    1  St
 
 

Hinweis zur Kabelverlegung

Es gelten die Verlegevorschriften des Kabelherstellers und die Regelungen des Netzbetreibers.

Bei nachfolgenden Position ist die Lieferung und fertige Montage der aufgeführten Kabel zu kalkulieren,

einschl. Evtl. erforderlicher Befestigungen, auch wenn in den einzelnen Positionen nicht darauf hingewiesen wird.


 
 
02.02.01.0530

Kabel NYY-J 5x6RE vorh. Rohr/Unterflurkanal

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE, Cu-Zahl 288, in vorh. Rohre/Unterflurkanäle, Arbeitshöhe über 4 bis 6 M.


   
       
    35  m
 
 
02.02.01.0540

Kabel NYY-J 5x6RE anschließen Betriebsmittel

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE, Cu-Zahl 288, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.


   
       
    2  St
 
 
02.02.01.0550

Kabel NYY-J 5x6RE Kennzeichnung

Kabel NYY - J 5x 6RE vorh. Rohr/ Unterflurkanal

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE, Cu-Zahl 288, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, nur kennzeichnen je Ende.


   
       
    2  St
 
 
02.02.01.0560

Kabel NYY-J 5x1,5RE vorh. Rohr/Unterflurkanal

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 58, in vorh. Rohre/Unterflurkanäle, Arbeitshöhe über 4 bis 6 M.


   
       
    50  m
 
 
02.02.01.0570

Kabel NYY-J 5x1,5RE anschließen Betriebsmittel

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 58, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.


   
       
    6  St
 
 
02.02.01.0580

Kabel NYY-J 5x1,5RE Kennzeichnung

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 58, Arbeitshöhe über 4 bis 6 m, nur kennzeichnen je Ende.


   
       
    4  St
 
 

Hinweis:
Parkleitsystem

Hinweis:

Parkleitsystem


 
 
02.02.01.0590

Demontage Parkleitsystem-Schild mit Mast

Demontage Parkleitsystem-Schild mit Mast

Vorhandenes PLS-Schild mit Mast demontieren.

Schild abbauen, Abmessungen ca. L x B x H = 1700mm x 1200mm x 300mm.

Mast: Höhe ca. 4m, Erdstück ca. 1m, Stahl, Durchmesser ca. 18cm, Gewicht ca. 80kg, im

Fundament mit Ankerkorb.

Mast ausbauen ohne den Mast zu beschädigen, laden und zum Betriebshof des AG

Transportieren, eigenständig nach Vorgaben des AG abladen,

Einfache Wegstrecke bis 10km

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Schild wird vorab durch AG freigeschaltet.

Die Freischaltung ist durch den AN zu koordinieren.

Anfallendes Aufbruchgut entsorgen.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0600

Abbruch Betonfundament für PLS Rohrmast bis LPH 5,0 m

Abbruch Betonfundament für PLS Rohrmast bis LPH 5,0m

Abbruch Betonfundament für PLS-Rohrmast bis LPH 5,0m

Betonfundament des PLS - Rohrmast abbrechen

Bewehrtes Fundament, Abmessungen bis ca. 1,0 x 1,0 x 1,25m

Aus Beton, inkl. Ankerkorb, einschl. 10cm Sauberkeitsschicht

Aus Magerbeton, fachgerecht abbrechen,

Abbruchmaterialien separieren und fachgerecht entsorgen, Entsorgungsnachweis führen.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen, Aushubmasse entsorgen, Boden gem.

Unterlagen des AG. Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.


   
       
    3  m3
 
 
02.02.01.0610

Fundament Parkleitsystem (PLS) erstellen

Fundament Parkleitsystem (PLS) erstellen

Mastfundament gemäß beigestellter statischer Berechnung herstellen.

Bewehrtes Ortbetonfundament mit Ankerkorb zur Aufnahme des Mastes

Ankerkorb, Abmessungen bis ca. 1,0 x 1,0 x 1,25m

Bewehrung: Lieferung durch AN, siehe Nachfolgeposition

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Bewehrtes Blockfundament mit Ankerkorb, Kubatur analog nach Vorgabe AG

Schalung und Bewehrung herstellen.

Überdeckung ab OK fertiges Niveau ca. 20cm

Schalung und Bewehrung herstellen,

Kabelzuführung Leerrohr FFKUS DN 75 liefern und einbauen,

Sauberkeitsschicht aus Beton, C12/15, Dicke 5 cm herstellen

Vorhandenes Stromkabel in Fundament einziehen,

Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum Einbau des Mastes sichern.

Die Koordination mit allen Beteiligten wird nicht gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04

Boden abfahren zum Abfall - Zweckverband

Rhein - Mosel - Eifel in Ochtendung (Deponie Eiterköpfe);

Einfache Wegstrecke ca. 30 km.

Durchführung des eANV.

Die anfallenden Deponiegebühren werden vom

Betreiber der Deponie direkt mit dem AG abgerechnet.


   
       
    1  St
 
 
02.02.01.0620
StL-Nr. 2211821319

Betonstahl einbauen
Fundament*... Freitext ...

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen.
Bauteil = Fundament.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Stahlsorte 'B 500 B'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 118
   
    0,5  t
 
 
02.02.01.0630
STLB-Bau: 04/2017 Leistungsbereich: 053

Kabel NYY-J 5x6RE vorh.Graben/Kabelkanalform

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 6 RE,

Cu-Zahl 288, in vorh. Gräben oder geteilte

Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 53
   
    50  m
 
 
02.02.01.0640

PLS-Schild mit Mast transportieren und aufstellen

PLS-Schild mit Mast transportieren und aufstellen

PLS-Schild und Mast auf Betriebshof des AG eigenständig ohne Beschädigungen laden, zur

Baustelle transportieren, eigenständig abladen, einfache Wegstrecke bis 10 km

PLS-Mast gemäß Statik mit Mastfuß / Flanschplatte lotrecht auf Ankerkorb montieren, dabei Zuleitungskabel vorher einziehen

(Überlänge von 5m),

PLS-Schild auf Mast montieren (Abmessungen und Gewicht: siehe Vorposition)

An - und Abklemmen und Verkabelung erfolgt durch den Kommunalen Servicebetrieb der Stadt

Koblenz. Der Koordinierungsaufwand ist mit einzurechnen.

Einschließlich aller Nebenarbeiten


   
       
    1  St
 
 

Hinweis:
Dokumentation

Hinweis:

Dokumentation


 
 
02.02.01.0650

Bestandsdokumentation Beleuchtung & PLS

Bestandsdokumentation, in 3-facher Ausfertigung, wie

In der Baubeschreibung beschrieben.

Hinweis:

Diese Position beinhaltet auch Grund- und

Nebenleistungen nach VOB/C, die bei der Bildung des

E.P. Entsprechend zu berücksichtigen sind.

Die vollständige Dokumentation ist mind. 5 Werktage vor

Der Abnahme an den Bauherren und Fachplaner zu

Übergeben, auch Digital!

Anfertigung einer Dokumentation aller neu erstellten

Einrichtungen der Straßenbeleuchtung und des Parkleitsystems;

- Leitungs- und Verkabelungspläne als Strangschema mit

Zielbezeichnungen mit Dimensions- bzw. Typenangaben.

- Lageplan aller Leitungen, Leuchtenstandorte,

Verteil-, Anschluss- und Abzweigeinrichtungen mit

Dimensionen, Typenbezeichnungen, techn. Daten,

Hüllrohren, Verwendungszwecken etc.; georeferenziert

Mit UTM32 Koordinaten

- im Zuge der Herstellung angetroffene Fremdkabel sind

In den Lageplan aufzunehmen.

- Lieferung der Pläne als Papierexemplar sowie digital

Als Dateien im PDF-Format und als DWG-Datei Format 2004

Auf CD.


   
       
    1  St
 
 
Summe 02.02.01
 

Tiefbau Beleuchtung und Parkleitsystem


02.02.02

Tiefbau für LSA

 
 

Hinweis:
Die Signalmaste und Kabel

Hinweis:

Die Signalmaste und Kabel werden grundsätzlich durch den AG gestellt. Ihre Lieferung ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Die Demontage und Montage von Signalgebern, Steuergeräten etc. erfolgt durch den AG bzw. einen von ihm direkt beauftragten Unternehmer.

Sämtliche durch den AG gestellten Materialien sind am Betriebshof des AG beim Kommunalen Servicebetrieb Koblenz, Hans-Böckler-Straße 8 abzuholen. Sie sind dort vom AN selbstständig aufzuladen. Die Abholung oder Anlieferung kann nur zu üblichen Geschäftszeiten erfolgen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb ist unbedingt erforderlich.

Sämtlicher Koordinierungs- und Abstimmungsaufwand an Schnittstellen zu anderen Gewerken sowie zur Abholung und Anlieferung von Materialien wird nicht gesondert vergütet und ist in die jeweiligen Leistungspositionen einzurechnen.

Der AG legt besonderen Wert auf die Beachtung der einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und berufsgenossenschaftlichen Vorgaben.

Dies sind insbesondere:

-A1 - Grundsätze der Prävention

-A3 - Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

-C22 - Bauarbeiten

-Bau D55 - Arbeiten in der nähe von elektrischen

Da die Kabelgräben im Zuge der Straßenbauarbeiten und nicht vom späteren Fertigniveau aus erstellt werden, ergeben sich ggf. geringere Aushubtiefen. Die Beleuchtungskabel sind grundsätzlich ca. 80cm unter dem späterem Fertigniveau zu verlegen.

Die max. Grabenbreite für Kabelgräben -soweit sie nur Beleuchtungskabeln dienen- beträgt 40 cm. Aushub und Füllmaterialal werden mit senkrechten Wänden

Abgerechnet.

Bei der Herstellung von Mastfundamenten und der Montage von Leuchtenmasten sind die Kabel mit einer Überlänge von jeweils 2,50 m über OK fertiges Straßenniveau für Zu- und Abgang einzuziehen. Daraus ergibt sich eine Kabelschlaufe von 5 m Länge über OK Straße.


 
 
02.02.02.0010

Betonfundament für Signalrohrmast 3500 mm

Betonfundament für Signalrohrmast 3500 mm ohne

Ausleger.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Betonrohr, Innendurchmesser mind. 30 cm, Länge bis 1,20

m,

Mit Kabeleinführungsöffnungen,

Auf Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15, Stärke mind.

10 cm,

Einbauhöhe des Rohres entsprechend Fertighöhe Straße,

Überdeckung 20 cm,

Rohr ca. 20 cm hoch ausbetonieren,

Rohrfuß ca. 20 cm hoch und mind. 10 cm dick mit Beton

C20/25 ummanteln,

Gesamtdurchmesser mind. 60 cm.

Flexibles Leerrohr DN75 aus PE-HD, außen gewellt, innen

Glatt einbauen.

Vorhandenes Signalkabel in Fundament einziehen,

Arbeitsraum verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.

Die entsprechende Koordination mit den Beteiligten

Obliegt

Dem AN.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    5  St
 
 
02.02.02.0020

Betonfundament für Signalrohrmast 3500 mm mit Ausleger

Betonfundament für Signalrohrmast 3500 mm mit Ausleger.

Auslegerlänge 3000-4000 mm

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Mastfundament nach Unterlagen des AG herstellen,

Unbewehrtes Betonfundament als Köcherfundament,

Abmessungen des Fundamentes L*B*H=160*160*120 cm,

Überdeckung ab OK fertiges Straßenniveau ca. 20 cm

Schalung herstellen,

Beton C25/30, Expositionsklasse XC4/XF1,

Überwachungsklasse 1,

Mittige Aussparung für Mastköcher = Betonrohr DN 300,

Tiefe bis 1000 mm

Kabelzuführung PVC-Flexrohr DN 75, außen gewellt, innen

Glatt, liefern und einbauen,

Sauberkeitsschicht aus Beton, C12/15, Dicke 5cm

Herstellen

Vorhandenes Signalkabel in Fundament einziehen,

Arbeitsräume verfüllen und verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.

Die entsprechende Koordination mit den Beteiligten

Obliegt

Dem AN.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    1  St
 
 
02.02.02.0030

Signalrohrmast des AG, 3500mm einbauen

Signalmast des AG nach statisch-konstruktiven

Erfordernissen einschließlich systembedingtem Zubehör

Nach Unterlagen des AG in vorh. Rohrfundament einbauen.

Gerader Mast aus Stahl, verzinkt, rund,

Masthöhe bis 4000 mm über umgebende Fläche,

Erdstück bis 1000 m

Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd,

Einfache Wegstrecke bis 10 km ,

Mast eigenständig laden, transportieren und abladen.

Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien

Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später

Festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN.

Mast in vorh. Mastfundament einsetzen,

Kabelenden und ggf. Erdungseinrichtung einziehen,

Mast lotrecht ausrichten, Höhenunterschiede zu anderen

Lichtpunkten ausgleichen und fixieren,

Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig angleichen und

Einschrumpfen,

Verfüllsand bzw. -kies liefern und einbauen,

Oberer Abschluss der Verfüllung aus Beton C20/25,

20cm stark herstellen.

Herstellung der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Die entsprechende Koordination mit den Beteiligten

Obliegt

Dem AN.


   
       
    5  St
 
 
02.02.02.0040

Signalrohrmast des AG, 3500mm mit Ausleger einbauen

Signalmast des AG nach statisch-konstruktiven

Erfordernissen einschließlich systembedingtem Zubehör

Nach Unterlagen des AG in vorh. Rohrfundament einbauen.

Auslegermast aus Stahl, verzinkt, rund,

Masthöhe bis 4000 mm über umgebende Fläche,

Erdstück bis 1000 mm, Ausladung 3000-4000 mm

Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd,

Einfache Wegstrecke bis 10 km ,

Mast eigenständig laden, transportieren und abladen.

Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien

Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später

Festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN.

Mast in vorh. Mastfundament einsetzen,

Kabelenden und ggf. Erdungseinrichtung einziehen,

Mast lotrecht ausrichten, Höhenunterschiede zu anderen

Lichtpunkten ausgleichen und fixieren,

Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig angleichen und

Einschrumpfen,

Verfüllsand bzw. -kies liefern und einbauen,

Oberer Abschluss der Verfüllung aus Beton C20/25,

20cm stark herstellen.

Herstellung der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Die entsprechende Koordination mit den Beteiligten

Obliegt

Dem AN.


   
       
    1  St
 
 
02.02.02.0050

Fundament für Steuergerätesockel herstellen

Fundament für Steuergerätesockel herstellen.

Fundament für Sockel mit Abmessungen

Ca. 1,50x0,80x 0,40 m (B*H*T),

Samt Öffnungen für Stromzuführung nach Angaben

Des AG herstellen.

Fundament aus Beton C 20/25 hertellen.

Fundamentsockel einschalen und nach Angaben

Des AG beiarbeiten.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    2  St
 
 
02.02.02.0060

Banderder liefern und verlegen

Banderder, bestehend aus feuerverzinktem Band liefern,

Montieren und fachgerecht an Steuerschrank anschließen

Incl. aller Kleinteile.

Boden für Leitungsgraben ca. 30 cm breit und 60 cm

Tief ausheben, Banderder verlegen, Boden wieder

Einbauen und verdichten. Fehlende Verfüllmassen

Liefern.


   
       
    50  m
 
 
02.02.02.0070

Leitungsgraben herstellen Tiefe bis 1,25 m

Kabelgraben herstellen,

Kabelgraben für Signalkabel herstellen.

Boden bzw. Fels nach Unterlagen des AG aus

Abtragsbereichen lösen, laden, fördern und der

Entsorgung nach Wahl des AN zuführen.

Boden gem. Beiliegendem Bodengutachten.

Grabenbreite:

2 bis 4-rohrige Verlegung = 0,55 m,

5 bis 6-rohrige Verlegung = 0,65 m

Grabentiefe: bis 1,25 m

Bereich: Gehweg, Fahrbahn

Aufgrund der Lage verschiedener Homogenbereiche im

Baugrund, ist das lagenweise Aufnehmen des Aushub-/

Bodenmaterials einzukalkulieren. Das Herstellen des

Planums wird nicht gesondert vergütet. Die Entsorgung

Ist nachzuweisen.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    140  m3
 
 
02.02.02.0080

Kabelschutzrohr OD 110 in Leitungsgraben einbauen

Kabelschutzrohr OD 110 aus PE- schwarz für schwere

Druckbeanspruchung, flexibel, gewellt, innen glatt,

Mit verzinktem Zugdraht, einschl. Bögen und festen

Rohrverbindungen liefern und im Leitungsgraben inkl.

Sandbettung aus steinfreiem Sand (Rheinsand o.ä.)

Verlegen.

Sandbettung = 10 cm dick.

Rohröffnungen dicht verschließen.

Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht

Gesondert berechnet.

Verlegeart = ein- bis mehrrohrig, bei mehrrohriger

Verlegung sind auf das Rohrsystem abgestimmte

Abstandhalter zu verwenden.

Diese werden gesondert vergütet.

Verlegung unterhalb Fahrbahnflächen, Nebenflächen

Und im Bankettbereich.

Abgerechnet wird nach Länge je verlegte Rohrleitung.

Das Verfüllen der Leitungszone wird gesondert vergütet.


   
       
    290  m
 
 
02.02.02.0090

Abstandhalter für DN 110 liefern, 3-zügig

Abstandhalter aus PP oder PE-Material für Kabelschutz-

Rohre DN 110 an Rohrsystem angepasst liefern und

In Leitungsgraben der mehrrohrigen Schutzrohrverlegung

Einbauen.

Abstandshalter 3-zügig.

Farbe: schwarz.


   
       
    20  St
 
 
02.02.02.0100

Abstandhalter für DN 110 liefern, 2-zügig

Abstandhalter aus PP oder PE-Material für Kabelschutz-

Rohre DN 110 an Rohrsystem angepasst liefern und

In Leitungsgraben der mehrrohrigen Schutzrohrverlegung

Einbauen.

Abstandshalter 2-zügig.

Farbe: schwarz.


   
       
    29  St
 
 
02.02.02.0110

Kabelschutzrohr OD 70 in Leitungsgraben einbauen

Kabelschutzrohr OD 70 aus PE- schwarz für schwere

Druckbeanspruchung, flexibel, gewellt, innen glatt,

Mit verzinktem Zugdraht, einschl. Bögen und festen

Rohrverbindungen liefern und im Leitungsgraben inkl.

Sandbettung aus steinfreiem Sand (Rheinsand o.ä.)

Verlegen.

Sandbettung = 10 cm dick.

Rohröffnungen dicht verschließen.

Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht

Gesondert berechnet.

Verlegeart = ein- bis mehrrohrig, bei mehrrohriger

Verlegung sind auf das Rohrsystem abgestimmte

Abstandhalter zu verwenden.

Diese werden gesondert vergütet.

Verlegung unterhalb Fahrbahnflächen, Nebenflächen

Und im Bankettbereich.

Abgerechnet wird nach Länge je verlegte Rohrleitung.

Das Verfüllen der Leitungszone wird gesondert vergütet.


   
       
    17  m
 
 
02.02.02.0120

Kabel des AG in Kabelschutzrohr einziehen

Kabel des AG in Kabelschutzrohr einziehen.

Material vom Lager des AG abholen, einschl. Auf- und

Abladen.

Einfache Förderstrecke ca. 10 km.

Auf-, Ab- und Umsetzen der Kabeltrommel werden nicht

Gesondert berechnet.

Kabelmasse bis 2 kg/M.

Abgerechnet wird nur die tatsächlich im Kabelschutzrohr

Umhüllte Kabellänge.

Kabelschlaufen nach Vorgaben des AG ausbilden.

Das Einziehen von Kabelschlaufen in Fundamente,

Abzweigkästen und ähnlich wird nicht gesondert

Vergütet.


   
       
    307  m
 
 
02.02.02.0130

Kabelschacht 80/80 liefern und versetzen

Kabelschacht 80/80 aus Betonfertigteilen mit

Schmutzschale aus verzinktem Stahlblech liefern und

Einbauen.

- Deckelrahmen Klasse D 400 incl. Betonabdeckung

- Zwischenrahmen, 15 cm

- Kastenrahmen, 42 cm

- Bodenplatte

Einführungsöffnungen verschließen und mit Zementmörtel verputzen.

Größe = 80/80 cm mit Leerrohraussparungen,

Abdeckung Klasse D 400.

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.

Bettung aus Splitt 11/16 mm, 5 cm dick, herstellen

Montagegrube mit geeignetem Material verfüllen und

Verdichten. Kabel einsanden. Herstellung der Oberfläche

Wird gesondert

Vergütet.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    4  St
 
 
02.02.02.0140

Distanzkranz für Kabelschacht H=15,0 cm

Distanzkranz für Kabelschacht liefern

Und fachgerecht einbauen.

80/80 cm, H = 15,0 cm

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


   
       
    2  St
 
 
02.02.02.0150

Distanzkranz für Kabelschacht H=7,5 cm

Distanzkranz für Kabelschacht liefern

Und fachgerecht einbauen.

80/80 cm, H = 7,5 cm

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


   
       
    2  St
 
 
02.02.02.0160

Abzweigkasten 80/40, liefern und versetzen

Abzweigkasten 80/40 aus Betonfertigteilen mit

Schmutzschale aus verzinktem Stahlblech liefern und

einbauen.

- Deckelrahmen Klasse D 400 incl. Betonabdeckung

- Zwischenrahmen, 15 cm

- Kastenrahmen, 42 cm

- Bodenplatte

Einfuehrungsoeffnungen verschliessen und mit Zement-

moertel verputzen.

Groesse = 80/40 cm mit Leerrohraussparungen,

Abdeckung Klasse D 400.

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.

Bettung aus Splitt 11/16 mm, 5 cm dick, herstellen

Montagegrube mit geeignetem Material verfüllen und

verdichten. Kabel einsanden. Herstellung der Oberfläche

wird gesondert

vergütet.

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse entsorgen, Boden gem. Unterlagen des AG

Aufbruch der Oberfläche wird gesondert vergütet.

Boden gem. geotechnischem Gutachten:

Homogenbereich E3

Materialklasse BM-F3

Deponieklasse nach DepV = DK 0

Abfallschlüssel-Nr. AVV = 17 05 04.


   
       
    8  St
 
 
02.02.02.0170

Distanzkranz für Abzweigkasten H=15,0 cm

Distanzkranz für Abzweigkasten liefern

und fachgerecht einbauen.

80/40 cm, H = 15,0 cm

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


   
       
    4  St
 
 
02.02.02.0180

Distanzkranz für Abzweigkasten H=7,5 cm

Distanzkranz für Abzweigkasten liefern

und fachgerecht einbauen.

80/40 cm, H = 7,5 cm

Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Zementmörtel

(MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


   
       
    4  St
 
 
02.02.02.0190

Material lief.,in Leitungsgr. einb. steinfreier Sand in Leitungszone

Material liefern, in Leitungsgraben einschließlich

Schachtbaugruben einbauen und verdichten.

Material, steinfreier Sand (Rheinsand o.ä.)

aus Mineralgemisch 0/11mm, verdichtungsfähig,

zum Ein- und Absanden der verlegten Kabelschutzrohre.

Eindeckung oberhalb der Schutzrohre 10 cm dick.

Material nach Verlegen der Leitung in Graben in der

Leitungszone einbauen und verdichten.

Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend

der Abrechnung beim Aushub, abzüglich der durch Baukör-

per mit mehr als 0,1 m2 Querschnitt sowie durch Teil-

verfüllungen verdrängten Mengen.


   
       
    40  m3
 
 
02.02.02.0200

Kabeltrassenwarnband liefern und verlegen

Kunststoff-Kabeltrassenwarnband mit dauerhafter

verwitterungsfester Beschriftung liefern und

im teilverfüllten Kabelgraben auf Anordnung

des AG oberhalb sandumhüllten Leitungstrasse

ein- oder mehrbahnig verlegen.

Abgerechnet wird die tatsächlich verlegte Länge

vom Kabeltrassenwarnband.


   
       
    175  m
 
 
02.02.02.0210

Material lief.,in Leitungsgr. einb. Körnung 0/32 - 0/45 ob.Leitungsz.

Material liefern, in Leitungsgraben einschließlich

Schachtbaugruben einbauen und verdichten.

Material der Körnung 0/32 - 0/45.

Material nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten.

Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend

der Abrechnung beim Aushub, abzüglich der durch Baukör-

per mit mehr als 0,1 m2 Querschnitt sowie durch Teil-

verfüllungen verdrängten Mengen.


   
       
    50  m3
 
 
02.02.02.0220
*** Pauschalposition

Dokumentation für Schutzrohrtrasse LSA

Anfertigung von Bestandsplänen sämtlicher

ausgeführenden Arbeiten z.B. Trasse Schutzrohre mit

Abzweigkästen.

Abstand zur Fahrbahn bzw. zu festen Gebäuden sind

einzutragen.

Die Lagepläne für die Eintragung der o. g. Arbeiten

werden vom AG in dxf- oder dwg-Format zur Verfügung

gestellt.

Die Pläne sind auf CAD mit DWG- oder DXF-Format zu

erstellen. Neben den Papierpausen sind die

Zeichnungsunterlagen 1 x im DWG-/DXF-Format auf CD zu

übergeben.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 02.02.02
 

Tiefbau für LSA


 
Summe 02.02
 

Tiefbauarbeiten


 
Summe 02
 

STRASSENBAU


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
03

KANALERNEUERUNG

 
03.01

Kanalbau

 
03.01.01

Baustelleneinrichtung und Verkehrsregelung

 
 

Hinweise zur Verkehrsregelung / Verkehrssicherung

Hinweise zur Verkehrsregelung / Verkehrssicherung

--------------------------------------------------------------------

Die folgenden Positionen umfassen lediglich Leistungen für den Kanalbau innerhalb der Gesamtbaumaßnahmen, sowie für die Herstellung der provisorischen Umfahrung von Schacht KR1 und für den Streckenabschnitt Kanalbau ca. zwischen den Schächten KR5 und KR8.

Die entsprechenden Leistungen zur Verkehrsregelung und Verkehrssicherung werden von einem vom AG separat beauftragten Verkehrssicherungsunternehmen ausgeführt. Die Koordinationsleistungen für die Abstimmung und Durchführung von Verkehrssicherungsmaßnahmen werden über die OZ 01.03.05.0020 abgerechnet und sind hier nicht weiter einzukalkulieren.


 
 

Hinweis zur Vorhaltung von Stahlplatten

Hinweis zur Vorhaltung von Stahlplatten
----------------------------------------------------

Um jederzeit die Zufahrt für Feuerwehr und
Rettungsfahrzeuge zu den Häusern zu gewährleisten sind
Stahlplatten vorzuhalten, die auf Feuerwehrfahrzeuge
26 to Gewicht ausgelegt sein müssen.
Im Katastrophenfall sind die Stahlplatten umgehend zur
Abdeckung von Gräben und Baugruben einzusetzen.
Die Aufwendungen hierfür sind in die Kosten der
Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Eine gesonderte
Vergütung erfolgt nicht.
(Siehe u.a. Auch ZTV Ziffer 01.00.0210.1)


 
 
03.01.01.0010
*** Pauschalposition

Einrichten der Baustelle

Einrichten der Baustelle für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Abrechnung und Vergütung nach Baufortschritt.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.01.0020

Baustelleneinrichtung vorhalten

Vorhalten der Baustelleneinrichtung für die Dauer der Umsetzung der vertraglich vereinbarten Leistungen.
Abrechnung und Vergütung nach Baufortschritt.


   
       
    51  Wo
 
 
03.01.01.0030
*** Pauschalposition

Baustelle räumen

Räumen der Baustelle.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.01.0040

Einstellen, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes

Die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B. Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.

Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen / Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.

Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle abgegolten wie z.B.:

- Einstellung der Kanalarbeiten

- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile

- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem Material

- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter, sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW

- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle

Hinweis und Abrechnungsbasis:

Mehr als vier Stunden gelten als Tag


   
       
    4  h
 
 
03.01.01.0050

Einstellung, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes

Die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B. Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.

Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen / Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.

Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle abgegolten wie z.B.:

- Einstellung der Kanalarbeiten

- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile

- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem Material

- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter, sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW

- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle

Hinweis und Abrechnungsbasis:

Mehr als drei Tage gelten als Woche


   
       
    2  Tag
 
 
03.01.01.0060

Einstellung, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes

Die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B. Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.

Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen / Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.

Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle abgegolten wie z.B.:

- Einstellung der Kanalarbeiten

- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile

- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem Material

- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter, sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW

- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle


   
       
    1  Wo
 
 
03.01.01.0070

Schutzzaun aufstellen H= 2,00 m

Schutzzaun aufstellen, für die Dauer der vertraglichen Ausführung vorhalten und beseitigen. Ausführung nach Wahl des AN. Nach Baufortschritt umsetzen.

Die Elemente sind untereinander zu verschrauben.
Zaunoberkante über dem Boden 2

M.


   
       
    120  m
 
 
03.01.01.0080

Schutzzaun aufstellen H=1,00m

Schutzzaun aufstellen, für die Dauer der vertraglichen Ausführung vorhalten und beseitigen. Schutzzaun nach Wahl des AN. Nach Baufortschritt umsetzen zur Absicherung der Kanalgräben und Schachtbaugruben im Bereich von Fussgängerwegen.

Die Zaunelemente sind untereinander zu verbinden. Zaunoberkante über dem Boden ca. 1,00 M.


   
       
    200  m
 
 
03.01.01.0090

Behelfsmäßiger Fußweg

Behelfsmäßigen Fußweg als Holzkonstruktion herstellen, für die Dauer der vertraglichen Ausführung vorhalten und beseitigen. Schutzgeländer einseitig mit gehobeltem Handlauf.
Nutzbreite: ca.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'

Länge: ca.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'3'


   
       
    2  St
 
 
03.01.01.0100

Behelfsmäßiger Fußweg

Behelfsmäßigen Fußweg als Fußgängerhilfsbrücke herstellen, für die Dauer der Kanalverlegung vorhalten und beseitigen. Schutzgeländer beidseitig mit Handlauf.
Nutzbreite:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'2 '
m, Länge:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'4 '

m
Nur auf besondere Anforderung durch die Bauleitung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.01.0110

Baumschutz

Baumschutz gegen mechanische Schäden für Bäume und Sträucher aufstellen und beseitigen durch Brettermantel oder Stangengeviert.
Bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'3 '
m Höhe.
Durchmesser bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'20 '

cm.


   
       
    3  St
 
 
03.01.01.0120

Baumschutz

Baumschutz gegen mechanische Schäden für Bäume und Sträucher aufstellen und beseitigen durch Brettermantel oder Stangengeviert.
Bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'3 '
m Höhe.
Durchmesser bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'30 '

cm.


   
       
    2  St
 
 
03.01.01.0130

Behelfsmäßige Baustraße

Behelfsmäßige Baustraße für nichtöffentlichen Verkehr nach Wahl des AN herstellen einschl. Erforderlicher Erdarbeiten. Vorhalten während der Bauzeit und beseitigen.
Breite bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'5'

M.

Dicke Schottertragschicht: 30 cm

Ausführung nur auf besondere Anordnung des AG.


   
       
    150  m2
 
 
03.01.01.0140

Straßenhilfsbrücke

Straßenhilfsbrücke aus Stahlverlegeplatten für öffentlichen Verkehr in Fahrbahnhöhe liefern, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, verlegen, nach Baufortschritt und Bedarf umlegen. Ausführung nach Wahl des AN mit Schutzgeländer. Für Brückenklasse 30/300 DIN 1072.
Nutzbreite: bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'4 '
M.
Länge: bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'4 '

M.

Verlegeplatten bleiben im Eigentum des AN.


   
       
    1  St
 
 
Summe 03.01.01
 

Baustelleneinrichtung und Verkehrsregelung


03.01.02

Auf- und Abbrucharbeiten

 
 
03.01.02.0010

Baugelände abräumen

Baugelände abräumen von Aufwuchs mit Stämmen bis 10 cm Durchmesser einschl. Wurzelwerk, von Steinen, Mauerresten, Zäunen, Schutt und Unrat. Das Räumgut wird Eigentum des AN und ist zu beseitigen.


   
       
    300  m2
 
 
03.01.02.0020

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 11 bis 20 cm

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 11 bis 20 cm

Wurzelstöcke roden. Alles Holz ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Wurzellöcher verfüllen und verdichten.
Von Bäumen mit Durchmesser von
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'11 '
cm bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'20
'

cm.


   
       
    5  St
 
 
03.01.02.0030

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 21 bis 40 cm

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 21 bis 40 cm

Wurzelstöcke roden. Alles Holz ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Wurzellöcher verfüllen und verdichten.
Von Bäumen mit Durchmesser von
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'21 '
cm bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'40
'

cm.


   
       
    2  St
 
 
03.01.02.0040

Mauerwerk abbrechen

Mauerwerk abbrechen, sowie Beton über Gelände.

Abbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


   
       
    2  m3
 
 
03.01.02.0050

Stahlbeton abbrechen

Stahlbeton abbrechen über Gelände.

Abbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


   
       
    2  m3
 
 
03.01.02.0060

Bit. Befestigung aufbrechen Fahrbahn und Nebenflächen

Bit. Befestigung in Fahrbahnen und Nebenflächen, in Teilleistungen entsprechend dem Baufortschritt, erschütterungs-

arm aufbrechen, aufnehmen und laden.

Die Art und Weise des Aufbrechens ist so auf die vorhandene Stärke der Straßenbefestigung (Schwarzdecke) abzustimmen, dass keine schädigenden Auswirkungen auf die Randbebauung entstehen.

Grundsätzlich ist ein Zerschlagen des Aufbruchs mit der Baggerschaufel, zur Erlangung entsprechender Kubaturen gem. den Vorgaben der annehmenden Stellen bzw. in Abhängigkeit des Ladevolumens der eingesetzten Fahrzeuge, nicht zulässig.

Möglicherweise erforderlich werdende Schnitte des Aufbruchs, zur Erlangung der vor genannten Kriterien, sind in den Einheitspreis einzurechnen.

Der Aufbruch ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Dicke der Befestigung bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'22 '

cm (im Mittel 18 cm)

Unterlage
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'ungebundener Oberbau'

Bereich Hauptkanal DN 500 Mainzer Straße - Neustadt

Als Zulage zum Aushub.                                                            


   
       
    375  m2
 
 
03.01.02.0070

Bit. Befestigung aufbrechen Fahrbahn und Nebenflächen

Bit. Befestigung in Fahrbahnen und Nebenflächen, in Teilleistungen entsprechend dem Baufortschritt, erschütterungs-

arm aufbrechen, aufnehmen und laden.

Die Art und Weise des Aufbrechens ist so auf die vorhandene Stärke der Straßenbefestigung (Schwarzdecke) abzustimmen, dass keine schädigenden Auswirkungen auf die Randbebauung entstehen.

Grundsätzlich ist ein Zerschlagen des Aufbruchs mit der Baggerschaufel, zur Erlangung entsprechender Kubaturen gem. den Vorgaben der annehmenden Stellen bzw. in Abhängigkeit des Ladevolumens der eingesetzten Fahrzeuge, nicht zulässig.

Möglicherweise erforderlich werdende Schnitte des Aufbruchs, zur Erlangung der vor genannten Kriterien, sind in den Einheitspreis einzurechnen.

Der Aufbruch ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Dicke der Befestigung bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'26 '

cm (im Mittel 22 cm)

Unterlage
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'ungebundener Oberbau'

Bereich Seitenkanäle DN 300 B 49 - Fiedrich-Ebert-Ring

Als Zulage zum Aushub.                                                            


   
       
    200  m2
 
 
03.01.02.0080

Bit. Oberbau anschneiden

Bit. Oberbau anschneiden mit Fugenschneidgerät.

Tiefe bis 40 mm. Restdicke trennen nach Wahl des AN.

Gesamtdicke bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 26'

cm.


   
       
    980  m
 
 
03.01.02.0090

Betondecke aufbrechen

Betondecke aufbrechen in Fahrbahnen und Nebenflächen.

In Teilleistungen entsprechend dem Baufortschritt,

Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Dicke bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20'

cm.
Als Zulage zum Aushub.


   
       
    10  m2
 
 
03.01.02.0100

Borde aufbrechen

Borde aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton und Rückenstütze. Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


Abmessungen der Borde:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'B bis 18 cm; H bis 30 cm '

Material:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' Beton'

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    80  m
 
 
03.01.02.0110

Borde aufbrechen

Borde aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton und Rückenstütze. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe sind entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


Abmessungen der Borde:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' B bis 18 cm; H bis 30 cm '

Material:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' Beton'

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    80  m
 
 
03.01.02.0120

Rinnenpflaster aufbrechen

Rinnenpflaster aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe sind entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


Pflaster:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Rechteckrinnenpflaster 16x24x10 cm
'

Anzahl der Pflasterzeilen :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'1 '

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    25  m
 
 
03.01.02.0130

Rinnenpflaster aufbrechen

Rinnenpflaster aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton.
Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


Pflaster:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' Rechteckrinnenpflaster 16x24x10 cm
'

Anzahl der Pflasterzeilen:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' `1'

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    50  m
 
 
03.01.02.0140

Sicherungspfosten und Straßenverkehrsschilder

Sicherungspfosten und Verkehrsschilder in Beton versetzt abbauen in Straßen und Nebenflächen nach besonderer Anordnung des AG. Ausgebaute Teile zur Wiederverwendung lagern. Pfosten von anhaftenden Betonteilen befreien.
Fundamentgröße bis 0,50 x 0,50 0,60 M.


   
       
    2  St
 
 
03.01.02.0150

Verkehrsschild abdecken

Verkehrsschild abdecken für die Dauer der Bauzeit. Abdeckung wieder entfernen.


   
       
    4  St
 
 
03.01.02.0160

Rückbau bestehender Schächte

Rückbau der best. Schächte innerhalb der Verkehrsfläche im Rahmen einer Totalabbruchmaßnahme. Geräteeinsatz ist möglich. Ausführung staubarm. Aufgenommene Stoffe sammeln, zerkleinern, auf LKW des AN laden und zur Verwertungsanlage transportieren. Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Tiefe bis: 6,50 m

Abmessungen:

Material: Mauerwerk

Es handelt sich um die Schächte 00800117, 00800110,

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    2  St
 
 
03.01.02.0170

Rückbau bestehender Schächte

Rückbau bestehender Schächte

Rückbau der best. Schächte innerhalb der Verkehrsfläche im Rahmen einer Totalabbruchmaßnahme. Geräteeinsatz ist möglich. Ausführung staubarm. Aufgenommene Stoffe sammeln, zerkleinern, auf LKW des AN laden und zur Verwertungsanlage transportieren. Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Tiefe bis: 4 m

Abmessungen:

Material: Mauerwerk

Es handelt sich um die Schächte 00800112, 00800104, 00800103, 00800100, 00800393, 0080099, 00800109, 00800111, 00800108, 0800367 .

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    10  St
 
 
03.01.02.0180

Schachthals aufnehmen

Schachthals aus Beton/Stahlbeton ausbauen in Straßen und Nebenflächen. Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Schachthals DN: 1000

Höhe: 650 mm

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    3  St
 
 
03.01.02.0190

Schachtabdeckung ausbauen

Schachtabdeckungen ausbauen in Fahrbahnen und Nebenflächen. Zum Wiedereinbau lagern. Beschädigte Teile

Sind entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    3  St
 
 
Summe 03.01.02
 

Auf- und Abbrucharbeiten


03.01.03

Provisorische Umfahrung Schachtbaugrube KR1

 
 
03.01.03.0010

Baugelände abräumen

Baugelände abräumen von Aufwuchs mit Stämmen bis 10 cm Durchmesser einschl. Wurzelwerk, von Steinen, Mauerresten, Zäunen, Schutt und Unrat. Das Räumgut wird Eigentum des AN und ist zu beseitigen.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0020

Oberboden abtragen und lagern

Oberboden DIN 18320 fräsen, abtragen und lagern aus Grünflächen einschl. Vegetationsdecke in vorh. Dicke. Unrat vorher und während der Arbeiten aussondern und beseitigen. Oberboden im Baustellenbereich fördern und auf Flächen des AG in Mieten lagern Abgerechnet werden Einzelflächen mit gemittelter Aushubtiefe.
Abtragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20'
cm
Förderweg i.M.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'50'

m


   
       
    20  m3
 
 
03.01.03.0030

Oberboden gelagert andecken

Oberboden DIN 18320 gelagert, andecken. Gelagerten Oberboden profilgerecht andecken. Gelagerten Oberboden aufnehmen und fördern. Der aufgebrachte Oberboden ist zu fräsen. Steine und Unrat sind zu entfernen.
Abgerechnet wird nach Fläche und gemittelter Auftragsdicke.
Auftragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20'

cm


   
       
    20  m3
 
 
03.01.03.0040

Oberboden liefern und andecken

Oberboden DIN 18320 liefern und profilgerecht andecken.
Der aufgebrachte Oberboden ist zu fräsen. Steine und Unrat sind zu entfernen. Abgerechnet wird nach Fläche und gemittelter Auftragsdicke.
Auftragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20'

cm


   
       
    10  m3
 
 
03.01.03.0050

Feinplanum für Rasensaatflächen

Feinplanum für Rasensaatflächen herstellen.

Die Flächen sind so herzustellen, dass nachträgliche Setzungen vermieden werden. Steine, Unrat und Fremdkörper ab 3 cm Durchmesser und Pflanzenteile ablösen. Anfallendes Material aufnehmen und entsorgen.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0060

Aussaat von Rasen

Aussaat von Rasen Saatgutmenge 25 g/m2 Regel-Saatgut-mischung für Landschaftsrasen nach DIN 18917.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0070

Boden für Verkehrsfläche lösen

Boden für Verkehrsfläche lösen, profilgerecht,

Ab Unterkante Oberboden/Geländeoberfläche innerhalb der Baustelle lagern.
Mengenermittlung nach Abtragsprofilen.

Art des Bodens:
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'Verfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'UK Oberboden '
bis
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'-0,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'5,00 m'


   
       
    20  m3
 
 
03.01.03.0080

Boden für Verkehrsflächen einbauen

Boden für Verkehrsflächen, im Baubereich lagernd, fördern, profilgerecht einbauen und verdichten.

Art des Bodens:
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Homogenbereich:
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'E3'

Einbaustärke bis
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
'0,50 m'

Einbaubbreite bis
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'5,00 m'


   
       
    20  m3
 
 
03.01.03.0090

Straßenbauvlies GRK 3 als Trennschicht liefern und verlegen

Straßenbauvlies GRK 3 als Trennschicht liefern und verlegen

Vlies als Trennung zwischen anstehendem Erdreich und der Schottertragschicht liefern und verlegen.

Überlappungsbreite 15 cm

Masse > 150 g/m²


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0100

Straßenbauvlies GRK 3 als Trennschicht

Straßenbauvlies GRK 3 als Trennschicht nach Beendigung der provisorischen Umfahrung von Schachtbaugrube KR1 zurückbauen.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0110

Schottertragschicht herstellen

Schottertragschicht als Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen(Brechsand-Splitt-Schottergemisch), güteüberwacht nach TL Gestein - StB 04/18 und gem. Den Anforderungen der ZTV Beton-StB 07, TL Beton-StB 07, ZTV Asphalt-StB 07, TL Asphalt-StB 07, ZTV SoB-StB 20,sowieTL SoB-StB 20.
Einbau in Fahrbahn und Nebenflächen der Belastungsklassen gem. Regelquerschnitt.
Verdichtungsanforderung: Dpr>103 %, Ev2/Ev1 < 2,2
Körnung 0/32 bis 0/56 mm.
Toleranz zur profilgerechten Lage: +/- 2 cm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Schichtdicke (verdichtet):
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'35'

cm
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    30  m3
 
 
03.01.03.0120

Asphalttragdeckschicht aus AC 16 TD herst.

Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD entsprechend den ZTV Asphalt-StB 07/13 herstellen.

In Verkehrsflächen der Belastungsklasse
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'0,3'

Einbaudicke = 10 cm -einschichtiger Aufbau.

Bindemittel = 70/100.

Aufhellungsgestein = 20% Quarzit in der Groben Gesteinskörnung.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1, Feine Gesteinskörnung = Fließkoeffizient Kategorie E CS 35

Mindestanteil 35 M.-v.H.

Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0130

Bit. Befestigung aufbrechen Fahrbahn und Nebenflächen

Bit. Befestigung in Fahrbahnen und Nebenflächen,

In Teilleistungen entsprechend dem Baufortschritt, erschütterungs-

Arm aufbrechen, aufnehmen und laden.

Die Art und Weise des Aufbrechens ist so auf die vorhandene Stärke der Straßenbefestigung (Schwarzdecke) abzustimmen, dass keine schädigenden Auswirkungen auf die Randbebauung entstehen.

Grundsätzlich ist ein Zerschlagen des Aufbruchs mit der Baggerschaufel, zur Erlangung entsprechender Kubaturen gem. Den Vorgaben der annehmenden Stellen bzw. in Abhängigkeit des Ladevolumens der eingesetzten Fahrzeuge, nicht zulässig.

Möglicherweise erforderlich werdende Schnitte des Aufbruchs, zur Erlangung der vor genannten Kriterien, sind in den Einheitspreis einzurechnen.

Der Aufbruch ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Dicke der Befestigung bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'10'

cm

Unterlage
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'Schottertragschicht'

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    80  m2
 
 
03.01.03.0140

Rückbau Schottertragschicht

Rückbau Schottertragschicht.

Schottertragschicht ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Entsorgung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Maschineneinsatz möglich.


   
       
    30  m3
 
 
Summe 03.01.03
 

Provisorische Umfahrung Schachtbaugrube KR1


03.01.04

Erdarbeiten Kanal

 
 

Hinweis zu den Erdarbeiten

Hinweis zu den Erdarbeiten
-------------------------------------------------------------------------------

Beim Aushub von Böden in Bereichen von belasteten Straßenoberlächen mit belastetem Unterbau ist besonders darauf zu achten, dass bei Nachschachtungsarbeiten keine belasteten Teile mit unbelasteten Material vermischt werden. Verunreinigungen von unbelasteten Böden, die auf unsachge-mäße Behandlung und Durchführung der Erd- und Aushubarbeiten zurückzuführen sind, gehen zu Lasten des AN und werden n i c h t durch den AG übernommen. Um einen kraftschlüssigen Verbau der Baugruben und Leitungsgräben zu erzielen, ist die vorh. Schwarzdecke entsprechend den vorgegebenen Grabenbreiten der Stadtentwässerung anzuschneiden und aufzunehmen. Nach dem Einbau der ungebundenen Tragschichten sind die vorhandenen Asphaltschichten um das Maß der Auflockerung der Randzonen gem. ZTV A-StB 12 zurückzunehmen.

Der AG veranlasst, wenn erforderlich, die Entnahme und Analyse von Bodenproben und übernimmt auch die hieraus resultierenden Kosten, wenn sich im Zuge der Erdarbeiten Abweichungen zu den Erkenntnissen des vorliegenden Baugrundgutachtens ergeben. Die Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen und Gemischen wird im Bereich der Wasserschutzzone I nicht zugelassen.

In der Wasserschutzzone II dürfen mineralische Ersatzbaustofffe und Gemische nach BM-O, BG-O,SKG, GS-O sowie Gemische der v.g. mineralischen Ersatzbaustoffen eingebaut werden.

In der Wasserschutzzone III A darf der Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen nur in der jeweils zulässigen Einbauweise nach den Anlagen 2 und 3 der EBV erfolgen. Darüberhinaus die Einbaukriterien der TR Boden eingehalten sind.

Hinweise zum Zulassungsverfahren und vertraglichen Auswirkungen bei der Verwendung von RCL-Materialien siehe ZTV ?Zustand von Baustoffen und Bauteilen?

Technische Vorbemerkungen zur mechanischen Bodenverbesserung:
Die im bestehenden Altkanalgraben/im Bereich der Kanaltrasse anstehenden Böden der Verdichtbarkeitsklassen V2 und V3 sind im natürlichen Zustand nicht zum Wiedereinbau als Kanalgrabenverfüllung geeignet. Der Baugrunduntersuchungs- bericht Büro Umweltgeotechnik GmbH vom 28.10.2025 wird zur Verfügung gestellt und wird Vertragsbestandteil.

Im Bereich der Kanalabschnitte DN 300 Bereich der Wiederlager der vorhandenen Brücke (Haltungen KR12-KR13 und KR9-KR10) sind die Erdarbeiten in Geländeneigungen bis 1:2,5 herzustellen. Sämtliche Erschwernisse hierdurch sind in die nachfolgenden Erdbaupositionen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.

Hinweis zu den Verdichtungsarbeiten:

-------------------------------------------------------------------------------

Bei sämtlichen Verdichtungsarbeiten, die im Rahmen der Maßnahme anfallen, ist auf den Einsatz von geeigneten Verdichtungsgeräten zu achten, so dass die Grenzwerte gemäß DIN 4150-3 zum Schutgsgz von angrenzenden baulichen Anlagen nicht überschritten we >rden.

A


 
 

Hinweise zu Erschwernissen infolge Versorgungsleitungen ENM

Hinweise zu Erschwernissen infolge Versorgungsleitungen ENM

------------------------------------------------------------------------------------

Alle Erschwernisse im Bereich Kanalbau (Verbau, Erdaushub, Grabenverfüllung, Kanalverlegung, Herstellung Rohrbettung, etc.), die sich infolge des Leitungsbestandes durch Leitungen der ENM (Gas-Wasser-Strom) ergeben, werden durch die ENM über Teil 4 vergütet.

Entsprechende Leistungspositionen befinden sich in Teil 4, ENM (Gas-Wasser-Strom). Alle v.g. Erschwernisse sind in die jeweiligen Positionen bzw. in die Baustelleneinrichtung zu Teil 4 ENM einzukalkulieren.


 
 
03.01.04.0010

Oberboden abtragen und lagern

Oberboden DIN 18320 fräsen, abtragen und lagern aus Grünflächen einschl. Vegetationsdecke in vorh. Dicke. Unrat vorher und während der Arbeiten aussondern und beseitigen. Oberboden im Baustellenbereich fördern und auf Flächen des AG in Mieten lagern Abgerechnet werden Einzelflächen mit gemittelter Aushubtiefe.
Abtragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20 '
cm
Förderweg i.M.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'50 '

m


   
       
    50  m3
 
 
03.01.04.0020

Oberboden gelagert andecken

Oberboden DIN 18320 gelagert, andecken. Gelagerten Oberboden profilgerecht andecken. Gelagerten Oberboden aufnehmen und fördern. Der aufgebrachte Oberboden ist zu fräsen. Steine und Unrat sind zu entfernen.
Abgerechnet wird nach Fläche und gemittelter Auftragsdicke.
Auftragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20 '

cm


   
       
    50  m3
 
 
03.01.04.0030

Oberboden liefern und andecken

Oberboden DIN 18320 liefern und profilgerecht andecken.
Der aufgebrachte Oberboden ist zu fräsen. Steine und Unrat sind zu entfernen. Abgerechnet wird nach Fläche und gemittelter Auftragsdicke.
Auftragsdicke i.M.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'20 '

cm


   
       
    20  m3
 
 
03.01.04.0040

Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante Schwarzdecke bis Unterkante Tragschicht ohne Bindemittel ausheben, laden und verwerten.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH '
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025 '

ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:

Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O, Anteil ca.
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'50'

%

Zuordnungswert nach EBV BM-O*, Anteil ca.
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'50'

%

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Tragschicht ohne Bindemittel'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E2'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK Schwarzdecke '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'UK TSoB '

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,70 m'


   
       
    330  m3
 
 
03.01.04.0050

Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante Tragschicht ohne Bindemittel ausheben, laden und verwerten.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH '
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025 '

ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:

Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O, Anteil ca.
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'50'

%

Zuordnungswert nach EBV BM-O*, Anteil ca.
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'50'

%

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'6,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,70 m'


   
       
    900  m3
 
 
03.01.04.0060

Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante Tragschicht ohne Bindemittel ausheben, laden und verwerten.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH '
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025 '

ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:

Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-F2, Anteil ca.
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'5'

%

Zuordnungswert nach EBV BM-F3, Anteil ca.
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'95'

%

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'6,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,70 m'


   
       
    275  m3
 
 
03.01.04.0070

Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante Tragschicht ohne Bindemittel ausheben, laden und verwerten.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH '
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025 '

ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:

Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-F2, Anteil ca.
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'5'

%

Zuordnungswert nach EBV BM-F3, Anteil ca.
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'95'

%

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <50 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'6,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,70 m'


   
       
    275  m3
 
 
03.01.04.0080

Boden ausheben für Gräben > BM-F3 Fremdbest. <10 Vol.-%

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante ungebundene Tragschicht ausheben, laden und transportieren.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 28.10.2025'

ist entsprechend den einschlägigen

Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben als gefährlicher Abfall einzustufen.

Gem. Der ZTV des AG sind in die Position einzurechnen:

Der Transport zur Zentraldeponie Eiterköpfe

Das Verbringen des Materiales auf der Deponie nach Anweisung des Deponiebetreibers

Die eingeschränkten Öffnungs-/ Annahmezeiten.

Die anfallenden Deponiegebühren werden gem. Der ZTV des AG direkt zwischen dem Deponiebetreiber und dem AG abgerechnet.

Abfallschlüssel 17 05 03*

Zuordnung nach EBV > BM-F3

Art des Bodens:
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-% '

Schichten:
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'E3 '

Aushubtiefe von
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
'6,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'1,70 m'

Umrechnungsfaktor t/m³ gem. Baugrunderkundung:
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'i.M.: 1,7'

Die Abrechnung erfolgt auf Basis der nachgewiesenen Wiegescheine.


   
       
    210  m3
 
 
03.01.04.0090

Boden ausheben für Gräben > BM-F3 Fremdbest. <50 Vol.-%

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante ungebundene Tragschicht ausheben, laden und transportieren.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 28.10.2025'

ist entsprechend den einschlägigen

Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben als gefährlicher Abfall einzustufen.

Gem. Der ZTV des AG sind in die Position einzurechnen:

Der Transport zur Zentraldeponie Eiterköpfe

Das Verbringen des Materiales auf der Deponie nach Anweisung des Deponiebetreibers

Die eingeschränkten Öffnungs-/ Annahmezeiten.

Die anfallenden Deponiegebühren werden gem. Der ZTV des AG direkt zwischen dem Deponiebetreiber und dem AG abgerechnet.

Abfallschlüssel 17 05 03*

Zuordnung nach EBV > BM-F3

Art des Bodens:
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <50 Vol.-% '

Schichten:
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'E3 '

Aushubtiefe von
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
'6,50 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'1,70 m'

Umrechnungsfaktor t/m³ gem. Baugrunderkundung:
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'i.M.: 1,7'

Die Abrechnung erfolgt auf Basis der nachgewiesenen Wiegescheine.


   
       
    210  m3
 
 
03.01.04.0100

Grabenaushub unter Grabensohle

Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht ab Unterkante Kanalgrabensohle ausheben, laden und verwerten.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten Baugrunderkundung des Büro
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Umweltgeotechnik GmbH '
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025 '

ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu verwerten.

Der Auftragnehmer hat den geplanten Verwertungsweg vor Baubeginn aufzuzeigen.

Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. Der ZTV des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:

Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O, Anteil ca.
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'50'

%

Zuordnungswert nach EBV BM-O*, Anteil ca.
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'50'

%

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK Kanalgrabensohle'
; Dicke
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'0,30 m'

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,70 m'


   
       
    20  m3
 
 
03.01.04.0110

Zulage für Bodenklasse 6 und 7, DIN 18300-2012

Zulage zu den vorgenannten Erdaushubpositionen für das
Lösen Bodenklasse 6 und 7 gemäß ehem. DIN 18300-2012.


   
       
    50  m3
 
 
03.01.04.0120

Grabensohle verdichten

Grabensohle des Kanals nach Aushub verdichten.


   
       
    600  m2
 
 
03.01.04.0130

Körnung liefern und einbauen

Geeigneten Boden nach besonderer Anordnung des AG und den Forderungen der DIN EN 1610 liefern und unter Grabensohle einbauen und verdichten.
Material: Lava oder gebrochenes Basaltmaterial.
Material: Körnung der Größe 63 bis 80 bzw. 80 bis 120 mm. Die Abrechnung erfolgt nach anerkannten Lieferscheinen.


   
       
    30  to
 
 
03.01.04.0140

Austauschboden liefern und einbauen

Austauschboden liefern, in Leitungsgraben (Bodenaustausch unter Grabensohle) einbauen und verdichten.

Bodenaushub und Verwertung (Entsorgung) der Verdrängungsmassen wird über die Aushubposition vergütet.
Material: Kiessand bzw. Lava oder gebrochenes Basaltmaterial,
nichtbindiger Boden, z. B. Grubenkies 0/63.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofil, abzüglich eventueller Teilfüllung.
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    20  m3
 
 
03.01.04.0150

Verdichtungsfähiges Füllmaterial liefern und einbauen

Verdichtungsfähiges Füllmaterial nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 liefern; in Leitungszone ab OK der Bettungsschibt b einbauen und verdichten.

Bodenaushub und Entsorgung der Verdrängungsmassen wird über die Aushubposition vergütet.
Einbetten der Rohre bis 30 cm über Rohrscheitel.
Material: Kiessand bzw. Lava oder gebrochenes Basaltmaterial.

Korngröße gem. DIN EN 1610 Punkt 5.2.1

Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofil, abzüglich eingebauter Leitung und eventueller Teilfüllung.



   
       
    400  m3
 
 
03.01.04.0160

Austauschboden liefern und einbauen

Geeigneten Boden nach besonderer Anordnung des AG und den Forderungen der DIN EN 1610 und DWA-A 139 liefern, in Leitungsgraben (Grabenhauptverfüllung) einbauen und verdichten.

Bodenaushub und Verwertung (Entsorgung) der Verdrängungsmassen wird über die Aushubposition vergütet.
Material: Kiessand bzw. Lava oder gebrochenes Basaltmaterial.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofil, abzüglich eventueller Teilfüllung.
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    1.800  m3
 
 
03.01.04.0170

Boden für Suchgräben ausheben

Boden für Suchgraben ausheben einschl. Verbau nach DIN 18303. Aushub seitlich lagern, Wiedereinbau, verfüllen und verdichten. Angetroffene Hindernisse im Boden sind nach Lage und Höhe einzumessen.

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Tragschicht ohne Bindemittel'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E2'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK Schwarzdecke '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'UK TSoB '

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,00 m'


   
       
    5  m3
 
 
03.01.04.0180

Boden für Suchgräben ausheben

Boden für Suchgraben ausheben einschl. Verbau nach DIN 18303. Aushub seitlich lagern, Wiedereinbau, verfüllen und verdichten. Angetroffene Hindernisse im Boden sind nach Lage und Höhe einzumessen.

Art des Bodens:
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'

Schichten:
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
'Kanalgrabenverfüllung'

Homogenbereich:
Ergänzung 72 des Ausschreibenden
'E3'

Aushubtiefe von
Ergänzung 73 des Ausschreibenden
'UK TSoB '
bis
Ergänzung 74 des Ausschreibenden
'2,00 m '

Aushubbreite bis
Ergänzung 75 des Ausschreibenden
'1,00 m'

                   


   
       
    5  m3
 
 
03.01.04.0190

Zulage zum Aushub für Hindernisse durch

Zulage zum Aushub für Hindernisse durch Findlinge,

Größe bis 1,00 m im Durchmesser


   
       
    5  St
 
 
03.01.04.0200

Zulage zum Aushub Hindernis Mauerwerk u. Beton

Zulage zum Aushub für Hindernis aus Mauerwerk oder Beton.


   
       
    10  m3
 
 
03.01.04.0210

Zulage zum Aushub Hindernis Stahlbeton

Zulage zum Aushub für Hindernis aus Stahlbeton.


   
       
    10  m3
 
 
03.01.04.0220

Zulage zum Aushub, Abbruch Kanal

Zulage zum Aushub für Abbruch eines Entwässerungskanals aus Steinzeugrohren DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '

incl. Betonauflager.


   
       
    325  m
 
 
03.01.04.0230

Sicherungsbeton C 16/20

Beton C 16/20; X0 zu Sicherungszwecken einbauen. Nur mit Zustimmung des AG. Der Nachweis erfolgt durch Lieferschein.


   
       
    2  m3
 
 
03.01.04.0240

Kabelabdeckung aufnehmen und lagern

Kabelabdeckung aus Ziegelsteinen, Hauben und dergleichen aufnehmen und zum Wiedereinbau lagern.


   
       
    5  m
 
 
03.01.04.0250

Vorh. Kabelabdeckung einbauen

Vorhandene Kabelabdeckung aus Ziegelsteinen, Hauben und dergleichen wieder einbauen.
Einsanden der Kabel nach den Vorschriften der Leitungseigentümer.


   
       
    5  m
 
 
03.01.04.0260

Trassenband auslegen

Trassenband bauseits beigestellt über Versorgungs- Leitungen/Kabel auslegen.


   
       
    5  m
 
 
03.01.04.0270

Umgang mit querenden Kabeln und Kabelpaketen der Telekommunikationsunternehmen im Grabenbereich

Mehraufwendungen im Bereich von querenden Kabeln und Kabelpaketen der Telekommunikationsunternehmen im Grabenbereich

Hinweis:

Es sind alle im Nachfolgenden näher bezeichneten Erschwernisse, sowie ggf. erforderliche Handschachtung einzurechnen. Eine Handschachtung wird deshalb in der Position Suchgräben nicht gesondert abgerechnet oder vergütet.
Versorgungsleitungen die innerhalb einer Querschnittsfläche von max. 50 x 50 cm liegen, gelten als 1 Stück.

Die maximal zu berücksichtigende Abweichung von der Kanalachse beträgt 45°.

Kabel/Kabelpakete nach Angaben der Netzbetreiber suchen; vorsichtig freilegen; für die Dauer der Kanalbauarbeiten sichern; im Zuge der Grabenverfüllung mit Sand ummanteln

Zulage für den Aushub ab Unterkante Kabel/Kabelpaket bis zur planmäßigen Grabentiefe

Zulage für entsprechende Aufwendungen zur Herstellung, Unterhaltung und den Rückbau des Verbaus i. B. Der Querung

Zulage für die Herstellung des Auflagers im Bereich der Querung

Zulage für den Rohreinbau im Bereich der Querung

Zulage für die Rohrgrabenverfüllung im Bereich der Querung

Grabenbreite bis: 1,64 m

Grabentiefe bis: 5,00 m


   
       
    2  St
 
 
03.01.04.0280

Fließfähige selbstverdichtende Verfüllbaustoffe

Zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe (ZFSV) unter Verwendung eines Bindemittels gemäß ZFSV o. glw. Auf Grundlage der "Hinweise für die Herstellung und Verwendung zeitweise fließfähiger, selbstverdichtender Verfüllbaustoffe im Erdbau" (H ZFSV) des FGSV herstellen, liefern und volumenstabil, Hohlraum- und setzungsfrei einbauen.

Anwendungsbereich:

Der Einbau der ZFSV/Verfüllbaustoffes erfolgt zur Verfüllung von Rohr- und Leitungsgräben

Art des Ausgangsbodens:

Werkgemischt, Anlieferung mit Fahrmischer

Größtkorn

Größtkorn ZFSV/Verfüllbaustoff = 40 mm

Einbaukonsistenz

Einbaukonsistenz nach DIN EN 12350 gut fließfähig F5/F6

Wiederaushubfähigkeit

Wiederaushubfähigkeit/Druckfestigkeit nach TP BF-StB/B11.3

Mittel, wiederaushubfähig mit einaxialer Druckfestigkeit nach 28 Tagen 0,3 bis 0,8 N/mm²

Lastverformungsmodul nach DIN 18134

Die Tragfähigkeit auf Oberkante ZFSV/ Verfüllbaustoff ist

Nachzuweisen mit Ev2=45 MN/m²

Wasserdurchlässigkeit nach DIN 18130

Durchlässig 10-4 bis 10-8 m/s

Auftriebsicherung

Zur Verhinderung des temporären Auftriebs während des Einbaus fließfähiger ZFSV / Verfüllbaustoffe sind Auftriebssicherungen nach Wahl des AN einzubauen

Abschottung gegenüber nicht zu verfüllenden Bereichen

Zur Trennung des zu verfüllenden Bauabschnittes von nicht zu verfüllenden angrenzenden Baubschnitten sind Querabschottungen zu setzen inkl. der Abdichtung zu umbauender Bereiche nach Wahl AN

Abrechnung:

Die Abrechnung erfolgt nach anerkannten Lieferscheinen


   
       
    10  m³
 
 
Summe 03.01.04
 

Erdarbeiten Kanal


03.01.05

Verbauarbeiten

 
 

Hinweis zu Verbauarbeiten

Hinweis zu Verbauarbeiten
----------------------------------------------------

Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörenden Stoffe und Bauteile einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist. Bei Ausführung der Verbauarbeiten abschnittsweise ist die Zwischenlagerung der mehrfach zu verwendenden Materialien einzurechnen. Durch vorhandene Versorgungsleitungen oder sonstige Einbauten können im Grabenbereich großflächige Verbauelemente nur in Verbindung mit Kammerdielen, Spundbohlen oder klassischem Holzverbau eingesetzt werden. Für den Einbau der tragenden Verbauelemente wird bindend die Verwendung von Geräten vorgeschrieben, die einen Geräusch- und erschütterungsarmen Einbau garantieren. Falls sich der AN für Verbauarbeiten mit Rammen entscheidet, sind Explosionsrammen ausgeschlossen. Schäden an Anlagen Dritter im Bereich der Verbauwände wie an Gebäuden, innen wie außen, Zäunen, Gartenmauern, Einfahrten etc., aufgrund vom Rammarbeiten, bzw. der gewählten Verbauart werden vom Auftraggeber nicht anerkannt. Die Kosten zur Beseitigung trägt der Auftragnehmer.

Eventuelles Umrüsten von Geräten auf ein anderes Verbausystem während der Verbauarbeiten ist einzurechnen. Wird z.B. Bei Einsatz eines Elektrorüttlers mit Haltebagger und
Aggregat die Grenze dieser Einbauart erreicht, die Bohle bzw. der Träger sind noch nicht voll planmäßig niedergebracht, so ist ein anderes Einbaugerät zu wählen, z.B. Ein hydraulisch betrie-
bener Rüttler, oder nur auf Anweisung der Bauleitung, ein kompressorbetriebener Schnellschlaghammer etc. Die Gestellung der Geräte hierzu, sowie deren Vorhaltung, muss für die Baustellenabwicklung ohne Störung erfolgen. Kosten hierzu werden nicht gesondert vergütet. Unterbrechungen und Ausfallstunden der Rammung aufgrund von begründeten Anweisungen der Bauleitung, bei Kreuzungen vorhandener Leitungen oder Antreffen von Rammhindernissen werden nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung und Räumung für den Verbau ist in den Titel 1 "Baustelleneinrichtung, Verkehrsführung" einzurechnen. Sollten über der Straße hängende Beleuchtungskörper umgehängt werden oder müssen Ausleger von Lichtsignalanlagen entfernt oder in ihrer Lage verändert werden, hat sich der AN direkt an den zuständigen Energieträger bzw. Betreiber der Anlage zu wenden. Alle mit der Umhängung oder Änderung einhergehenden Kosten, werden unmittelbar zwischen dem Betreiber der Anlage und dem AG verrechnet.

Erschwernisse beim Einbau der Rohre unterhalb der Steifen und Gurtungen, besonders in vorgenannten Verbaubereich, sind einzurechnen.

Die statischen Berechnungen sowie die zugehörigen Konstruktionspläne sind vor Baubeginn der Verbauarbeiten in prüffähiger Form vorzulegen. Alle Ausgangswerte für die statischen Berechnungen sind den "Bodenmechanischen Untersuchungen" zu entnehmen.en

Schleppverbau wird nicht zugelassen.

Der Verbau ist während der gesamtpveen Vorhaltezeit durch den AN zu kontrollieren. Die Aufwendungen hierzu sind einzurechnen.

Im Bereich der Kanalabschnitte DN 300 Bereich der Wiederlager der vorhandenen Brücke (Haltungen KR12-KR13 und KR9-KR10) sind die Verbauarbeiten in Geländeneigungen bis 1:2,5 herzustellen. Sämtliche Erschwernisse hierdurch sind in die nachfolgenden Verbaupositionen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.


 
 

Hinweise zu Erschwernissen infolge Versorgungsleitungen

Hinweise zu Erschwernissen infolge Versorgungsleitungen ENM

------------------------------------------------------------------------------------

Alle Erschwernisse im Bereich Kanalbau (Verbau, Erdaushub, Grabenverfüllung, Kanalverlegung, etc.), die sich infolge des Leitungsbestandes durch Leitungen der ENM (Gas-Wasser-Strom) ergeben, werden durch die ENM über Teil 4 vergütet.

Entsprechende Leistungspositionen befinden sich in Teil 4, ENM (Gas-Wasser-Strom). Alle v.g. Erschwernisse sind in die jeweiligen Positionen bzw. in die Baustelleneinrichtung zu Teil 4 ENM einzukalkulieren.


 
 

Hinweis zu Lasteintrag aus Lichtmastfundamenten

Hinweis zu Lasteinträgen aus Lichtmastfundamenten

----------------------------------------------------------------------

Es ist geplant, die Beleuchtungsmaste einschließlich der Mastfundamente vom AN der Gesamtbaumaßnahme liefern und einbauen zu lassen. Mastzeichnungen, inkl. Erstellung einer Mast- und Fundamentstatik, sind durch den AN nach Auftragsvergabe zu erstellen.

An 4 Stellen des Hauptkanals DN 500 gibt es ggf., in Abhängigkeit vom Bauablauf des AN, Lasteinträge durch die Fundamente der vorhandenen bzw. der neu herzustellenden großen Beleuchtungsmaste in den Kanalgraben. In den betreffenden Kanalgrabenbereichen ist ein ggf. vorhandener Lasteintrag bei der Dimensionierung und der Auswahl der Verbauart zu berücksichtigen.

Mehrkosten hierdurch sind in die Einheitspreise des Titels "Verbauarbeiten" einzukalkulieren.


 
 
03.01.05.0010

Verbau

Verbau nach DIN 4124 in Kombination mit DIN 18303, lückenloser und kraftschlüssiger Verbau für Baugruben und Leitungsgraben im Absenkverfahren mittels randgestützten Verbauboxen nach DIN EN 13331.
Verbau ausführen und nach Herstellung der Einbauten mit dem Zufüllen fortschreitend zurückbauen.
Lichte Breite des Grabens/der Baugrube
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'bis 1,34 m '

Tiefe: bis
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'4,50 '

m


   
       
    2.400  m2
 
 
03.01.05.0020

Zulage zum Verbau

Zulage zum Verbau für alle Erschwernisse und Anpassungen des Verbaumaterials in Folge von Hindernissen (z.B. Verbau aus Einzeldielen oder Berliner Verbau; incl. Aussteifungen) im Bereich von Leitungskreuzungen.
Abgerechnet wird die tatsächliche Breite der Auswechslung ab OK Gelände bis Grabensohle.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.05.0030

Gleitschienenverbau

Verbau nach DIN 4124 in Kombination mit DIN 18303, lückenloser und kraftschlüssiger Verbau für Baugruben und Leitungsgräben entspr. statischen und konstruktiven Erfordernissen. Verbau ausführen und nach Herstellung der Einbauten mit dem Zufüllen fortschreitend zurückbauen.
Art des Verbaus: Gleitschienenverbau
Lichte Breite des Grabens/d.Baugrube:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1,34 m '

Grabentiefe: bis
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'6,50 '

m


   
       
    300  m2
 
 
03.01.05.0040

Kammerdielenverbau

Verbau nach DIN 4124 in Kombination mit DIN 18303, lückenloser und kraftschlüssiger Verbau für Baugruben und Leitungsgräben entspr. statischen und konstruktiven Erfordernissen. Verbau ausführen und nach Herstellung der Einbauten mit dem Zufüllen fortschreitend zurückbauen.
Art des Verbaus: Kammerdielenverbau.
Lichte Breite des Grabens/der Baugrube:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'bis 1,34 '

Grabentiefe: bis
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'7,00 '

M.


   
       
    300  m2
 
 
Summe 03.01.05
 

Verbauarbeiten


03.01.06

Tragschichten und Deckschichten

 
 

Hinweis zu Schwarzdeckenpositionen/Asphaltarbeiten

Hinweis für die Asphaltarbeiten:

-----------------------------------------

Die Einbauten (Schächte, Abläufe) sind vor Verschmutzungen zu schützen.

Einbauten sind fachgerecht abzudecken und nach Asphalteinbau freizulegen, so dass ein Verschmutzen vermieden wird.

Versprünge in den Längsnähten, die eine einwandfreie Verdichtung verhindern, sind zu beseitigen.

Vor Beginn der Asphaltarbeiten hat der AN das Mischgut durch Eignungsprüfung nachzuweisen und vom AG genehmigen zu lassen.

Evtl. vom AG im Rahmen der technischen Vorschriften geforderte Änderung im Mischungsverhältnis berechtigen nicht zu Mehrforderungen.

Für die Lieferung und Einbau sind die einschlägigen Regelwerke in Ihrer zur Zeit gültigen Fassung bindend.

Für die Verklebung bit. Schichten dürfen nur unstabile kationische Bitumenemulsionen und lösungsmittelhaltige Bitumenemulsionen in Mengen zwischen 0,3 und 0,4 kg/m² verwendet werden.

Als Zuschlagsstoffe sind nur die Mineralien Basalt, Melphyr, Gabbro, Granit, Kalkstein, Quarzit und Diabas zugelassen.

Das bit. Mischgut muss auch im Sommer auf dem LKW abgedeckt transportiert werden damit Wärmeverluste oder Oxidation so gering wie möglich gehalten werden.

Die Einbautemperatur des Mischgutes muss bei der Asphalttragschicht und der Asphaltbinderschicht mindestens 120 C° betragen, bei der Asphaltbetondeckschicht mindestens 130 C°. Bei allen Schichten sollte die Temperatur 180 C° nicht überschreiten.

Werden diese Temperaturen unter- oder überschritten darf dieses Mischgut nicht eingebaut werden. Dies berechtigt nicht zu Mehrforderungen.

Die Mindestlufttemperatur für den Einbau von bit. Schichten muss eingehalten werden. Diese beträgt bei der Asphalttragschicht -3 C°, bei der Asphaltbinderschicht 0 C° und bei der Asphaltbetondeckschicht >= 3 cm, +5 C°. Bei Unterschreitung dieser Temperaturen wird ein Einbau der Schichten untersagt.

Bei maschinellen Einbau des bit. Mischgutes ist für die Aufweitungen und Einengungen Handeinbau in den jeweiligen Einheitspreis abgegolten.


 
 
03.01.06.0010

Feinplanum herstellen

Feinplanum nach ZTV E-StB 17 profilgerecht
herstellen einschl. Verdichten des
Untergrundes.
Planum für Unterbau Tragdeckschicht
Toleranz zur profilgerechten Lage: +/- 2 cm


   
       
    190  m2
 
 
03.01.06.0020

Schottertragschicht herstellen

Schottertragschicht als Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen (Brechsand-Splitt-Schottergemisch), güteüberwacht nach TL Gestein - StB 04/18 und gem. Den Anforderungen der ZTV Beton-StB 07, TL Beton-StB 07, ZTV Asphalt-StB 07, TL Asphalt-StB 07, ZTV SoB-StB 20,sowie TL SoB-StB 20.
Einbau in Fahrbahn und Nebenflächen der Belastungsklassen gem. Regelquerschnitt.
Verdichtungsanforderung: Dpr>103 %, Ev2/Ev1 < 2,2
Körnung 0/32 bis 0/56 mm.
Toleranz zur profilgerechten Lage: +/- 2 cm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Schichtdicke (verdichtet):
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'42 '

cm
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    150  m3
 
 
03.01.06.0030

Asphalttragdeckschicht aus AC 16 TD herst.

Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD entsprechend den ZTV Asphalt-StB 07/13 herstellen. Zur Profilregulierung und zum Angleichen bei Anschlüssen, Schadenstellen und Übergängen aus gebrochenen Mineralstoffen

Bindemittel = 70/100.

Aufhellungsgestein = 20% Quarzit in der Groben Gesteinskörnung.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1, Feine Gesteinskörnung = Fließkoeffizient Kategorie E CS 35

Mindestanteil 35 M.-v.H.

Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.


   
       
    5  to
 
 
03.01.06.0040

Asphalttragdeckschicht aus AC 16 TD herst.

Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD entsprechend den ZTV Asphalt-StB 07/13 herstellen.

In Verkehrsflächen der Belastungsklasse, als Zwischeneinbau bis zur Herstellung des endgültigen Straßenoberbaus.

Einbaudicke = 10 cm -einschichtiger Aufbau.

Bindemittel = 70/100.

Aufhellungsgestein = 20% Quarzit in der Groben Gesteinskörnung.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1, Feine Gesteinskörnung = Fließkoeffizient Kategorie E CS 35

Mindestanteil 35 M.-v.H.

Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.


   
       
    275  m2
 
 
03.01.06.0050

Bit. Bindemittel aufspritzen

Bituminöses Bindemittel aufspritzen auf bit. Flächen einschl. Vorheriger Reingung. Bitumen-Emulsion U 60 K

Bindemittelmenge 0,3 kg/m2.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.06.0060

Asphalttragschicht AC 32 T S herstellen

Asphalttragschicht mit bit. Bindemitteln nach ZTV Asphalt-StB 0/13 in der jeweils gültigen Fassung in Verkehrsflächen aller Art, Fahrbahnen und Nebenflächen.

Einbau in Einzelflächen und zum Profilausgleich von Hand.

Mischgutart C, Anteil an gebrochenem Korn über 70 Gew.-%.
Bindemittel: Bitumen 50/70 nach DIN EN 12591

Fremdfüller = Kalksteinfüller

Mischgut: AC 32 T S

Anlieferung des Asphaltmischgutes in thermoisolierten Transportbehältern.

Schichtdicke:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'10 '


Zugabe von ausgebautem Asphalt bis zu 30 Gew.-% unter Einhaltung der TL Asphalt-StB 07/13.
Das Mischwerk ist verpflichtet, die Güteüberwachung nach der TL Asphalt-StB 07/13 auf den Lieferscheinen zu kennzeichnen. Auf das "Merkblatt für die Verwendung von Asphaltgranulat" der FGSV wird hingewiesen. Der Abschnitt 5 wird Vertrags- Bestandteil.
Auf das "Merkblatt für die Lieferung von Asphaltgranulat" der FGSV wird hingewiesen.
Die Abschnitte 4 und 5 werden Vertragsbestandteil.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.06.0070

Aspahltbinderschicht AC 16 B S herstellen

Asphaltbinderschicht ZTV Asphalt-StB 07/13 in Verkehrsflächen aller Art, Fahrbahnen und Nebenflächen.

Einbau in Einzelflächen und zum Profilausgleich von Hand.

Anlieferung des Asphaltmischgutes in thermoisolierten Transportbehältern.
Mischgut: AC 16 B S

Bindemittel: 25/55-55 A

Fremdfüller = Kalksteinfüller

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 95/1

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18

Schichtdicke:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'8 '

cm.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.06.0080

Abstumpfungsmaßnahme durchführen

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der
Anfangsgriffigkeit durch gleichmäßiges Aufbringen und
Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht
gebundene Abstreukörnung aufnehmen und der Verwertung
nach Wahl des AN zuführen.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in
Asphaltdeckschicht.
Abstreumenge = 1 kg/m2.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.06.0090

Straßeneinbauten anpassen

Straßeneinbauten anpassen an die neue Höhe im Zuge der
Deckenarbeiten.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Art des Einbauteils: 'Schieber- und Hydrantenkappen'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Höhenänderung bis : '10' cm.



   
       
    3  St
 
 
03.01.06.0100

Deckschicht abkanten

Vorh. Deckschicht im Bereich der Anschlussstellen: ca. 4
cm tief und 20 cm breit abkanten, abbrennen oder
abfräsen, damit die neue Deckschicht ordnungsgemäß
angeschlossen werden kann.


   
       
    160  m
 
 
03.01.06.0110

Anschluss mit Fugenband herstellen

Anschluss an bestehende Asphaltschicht oder Bauteil
in der Dicke der Asphaltschicht mit Fugenband
herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschicht.
Längs- und Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht = 10 cm.
Einzellängen bis 20,00 M.
Breite des Fugenbandes = 10 mm.


   
       
    160  m
 
 
03.01.06.0120

Trennfuge ausbilden

Trennfuge zwischen alter und neuer Decke mit Fugenband
40 mm hoch und 8 mm dick verschweißt ausbilden.
Anschlußkanten und Vorarbeiten nach Vorschrift des
Fugenbandherstellers.


   
       
    10  m
 
 
Summe 03.01.06
 

Tragschichten und Deckschichten


03.01.07

Pflaster, Borde, Rinnen

 
 
03.01.07.0010

Rinne aus Betonpflastersteinen

Pflasterstreifen als Randeinfassung oder Rinne aus Betonpflastersteinen. DIN 1338.
Pflasterbett aus Beton C 16/20 X0,
Dicke
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 20'
cm.
Pflasterfugen mit Mörtel einschlämmen,
Flächen reinigen. Einschließlich Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318
Anschlüsse an Einbauten und Begrenzungen sind einzurechnen.
Format :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'16x24x10 '

Anzahl der Pflasterzeilen :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'1 '

Farbe :
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'grau '


Steinmuster sind vorzulegen


   
       
    80  m
 
 
03.01.07.0020

Zulage für Schnitte

Zulage für Schneiden von Platten und Pflaster an Kanten und Einfassungen im Nasschnittverfahren.


   
       
    2  m
 
 
03.01.07.0030

Bordsteine aus Beton

Bordsteine aus Beton DIN 483, einschichtig. Zuschlag aus gebrochenem Hartgestein als Hochbord/Flachbord verlegen einschl. Absenkungen.
Betonbettung mit Rückenstütze 15 cm. C 16/20, X0 Einschließlich Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318. Abmessung:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'18x30'


Steinlänge: 1,00 m
.


   
       
    60  m
 
 
03.01.07.0040

Bordsteine aus Beton

Bordsteine aus Beton DIN 483, einschichtig. Zuschlag an gebrochenem Hartgestein als Tiefbord verlegen. Betonbettung mit Rückenstütze 15 cm. C 16/20, X0

Einschließlich Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318.
Abmessung:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'18x30'


Steinlänge: 1,00 m


   
       
    15  m
 
 
03.01.07.0050

Borde auf der Baustelle lagernd einbauen

Borde auf der Baustelle lagernd als Hoch- oder Tiefborde verlegen. Betonbettung C 16/20, X0 mit Rückenstütze.
Einschließlich Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318.
Abmessungen:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'18x30 '


Steinlänge: 1,00 m


   
       
    40  m
 
 
03.01.07.0060

Bordsteine schneiden

Bordsteine aus Beton schneiden.

Abmessungen: b/h=
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'18x30 '


   
       
    10  St
 
 
03.01.07.0070

Borde ausrichten

Borde ausrichten höhen- und fluchtgerecht als Hochbord mit Rückenstütze. Vorh. Bettung aus Beton und Rückenstütze aus Beton. Borde freilegen und säubern. Ersatzsteine sind vom lager des AG abzuholen.

Nicht verwendbare Stoffe sind entsprechend den einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen. Unterfüllen mit Zementmörtel.

Dicke bis 10 cm.

Einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten.

Abmessungen:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'18x30x100 '


   
       
    10  m
 
 
03.01.07.0080

Zulage für Radien > 10 m

Zulage für Radien > 10 m für Ausbildung von Radien durch gerade Bordsteine in Längen von 25 bis 50 cm einschl aller Schnitte.


   
       
    10  m
 
 
03.01.07.0090

Zulage für Radien > 5 m

Zulage für Radien > 5 m für Ausbildung von Radien mit Radienbordsteinen einschl. Aller Schnitte.


   
       
    10  m
 
 
Summe 03.01.07
 

Pflaster, Borde, Rinnen


03.01.08

Rohre und Formstücke

 
 

Hinweis Erschwernisse durch Geländeneigung bis 1:2,5

Im Bereich der Kanalabschnitte DN 300 Bereich der Wiederlager der vorhandenen Brücke (Haltungen KR12-KR13 und KR9-KR10) sind die Rohrverlegearbeiten in Geländeneigungen bis 1:2,5 herzustellen. Sämtliche Erschwernisse hierdurch sind in die nachfolgenden Positionen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.


 
 
03.01.08.0010

Steinzeugrohre DIN EN 295-1, Verbundungssystem C

Steinzeugrohre nach DIN EN 295
Anforderungen:
- DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '

- Scheiteldruckkraft FN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'48 '

kN/m
- innen und außen glasiert
- Verbindungssystem C
Verlegung/ Einbau nach DIN EN 1610/ DWA-A 139 auf vorh. Auflager in verbauten Gräben.


   
       
    10  m
 
 
03.01.08.0020

Zulage zum Steinzeugrohr für Gelenkstück GZ

Zulage zum Stzg.-Rohr DIN EN 295 innen und außen glasiert Scheiteldruckkraft FN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 48'
kN/m
Verbindungs-System C
Formstück: Gelenkstück für Zulauf GZ.
DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden

'
300               

'


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0030

Zulage zum Steinzeugrohr für Gelenkstück GA

Zulage zum Stzg.-Rohr DIN EN 295 innen und außen glasiert Scheiteldruckkraft FN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'48 '
kN/m
Verbindungs-System C
Formstück: Gelenkstück für Ablauf GA
DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'300 '


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0040

Passring für Steinzeugrohre

Passring (P-Ring) für Steinzeugrohre als Dichtelement für das Spitzende von abgeschnittenen Rohren, Verbindungssystem C, Steckmuffe K oder S
DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0050

Stahlbetonrohre DIN EN 1916, DIN V 1201

Stahlbetonrohre DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '

kreisförmig mit Muffe einschl. Gleitringdichtung.
Verlegung/ Einbau nach DIN EN 1610/ DWA-A 139 auf vorh. Auflager in verbauten Gräben.
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'300 '



   
       
    200  m
 
 
03.01.08.0060

Stahlbetonrohre DIN EN 1916, DIN V 1201

Stahlbetonrohre DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '

kreisförmig mit Muffe einschl. Gleitringdichtung.
Verlegung/ Einbau nach DIN EN 1610/ DWA-A 139 auf vorh. Auflager in verbauten Gräben.
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'500 '


   
       
    215  m
 
 
03.01.08.0070

Zulage zum SB-Rohr für Gelenkstück SS

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 1'
, für Gelenkstück SS
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300'


   
       
    10  St
 
 
03.01.08.0080

Zulage zum SB-Rohr für Gelenkstück SS

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 1'
, für Gelenkstück SS
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500'


   
       
    7  St
 
 
03.01.08.0090

Zulage zum SB-Rohr für Gelenkstück SM

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'
für Gelenkstück SM
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'300'


   
       
    10  St
 
 
03.01.08.0100

Zulage zum SB-Rohr für Gelenkstück SM

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'
für Gelenkstück SM
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'500'


   
       
    7  St
 
 
03.01.08.0110

Zulage zum SB-Rohr für Passrohr

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '
für Paßrohr
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'300 '


   
       
    10  St
 
 
03.01.08.0120

Zulage zum SB-Rohr für Passrohr

Zulage zum SB-Rohr DIN EN 1916, DIN V 1201, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '
für Paßrohr
DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'500 '

                   


   
       
    7  St
 
 
03.01.08.0130

Nachträgliches Anbohren eines SB-Rohres für Anschluss PVC

Flexibles Sattelstück mit bauaufsichtlicher Zulassung zum seitlichen Anschluss von PVC-U Rohren SN 12, DN/ID 150/90° an Stahlbetonrohre liefern und gemäß Herstellerangaben einbauen.

Materialanforderungen:

Sattelanschlussdichtung aus säure- und laugenbeständigem Elastomer

Zusätzliche Lippendichtung an der Rohrinnenseite des angebohrten Rohres und vollständige Abdeckung der Bohrlochlaibung mittels thermoplastischem Elastomer oder Epoxidharzverpressung zum Schutz der freigelegten Bewehrung gegen Korrosion.

Mit Kugelgelenk, schwenkbar bis mind. 10 °

Herstellen des Anschlusses mittels Kernbohrgerät.

Die Bohrkerne sind zu kennzeichnen und der örtlichen Bauüberwachung - vor der Entsorgung durch den AN- vorzulegen.

Der Einbau des Formstückes -gemäß Herstellerangaben- ist durch Fotos zu dokumentieren. Die Dokumentation ist an den AG zu übergeben.

Hauptrohr SB DN: 300


   
       
    11  St
 
 
03.01.08.0140

Nachträgliches Anbohren eines SB-Rohres für Anschluss PVC

Flexibles Sattelstück mit bauaufsichtlicher Zulassung zum seitlichen Anschluss von PVC-U Rohren SN 12, DN/ID 150/90° an Stahlbetonrohre liefern und gemäß Herstellerangaben einbauen.

Materialanforderungen:

Sattelanschlussdichtung aus säure- und laugenbeständigem Elastomer

Zusätzliche Lippendichtung an der Rohrinnenseite des angebohrten Rohres und vollständige Abdeckung der Bohrlochlaibung mittels thermoplastischem Elastomer oder Epoxidharzverpressung zum Schutz der freigelegten Bewehrung gegen Korrosion.

Mit Kugelgelenk, schwenkbar bis mind. 10 °

Herstellen des Anschlusses mittels Kernbohrgerät.

Die Bohrkerne sind zu kennzeichnen und der örtlichen Bauüberwachung - vor der Entsorgung durch den AN- vorzulegen.

Der Einbau des Formstückes -gemäß Herstellerangaben- ist durch Fotos zu dokumentieren. Die Dokumentation ist an den AG zu übergeben.

Hauptrohr SB DN: 500


   
       
    8  St
 
 
03.01.08.0150

Nachträgliches Anbohren eines SB-Rohres für Anschluss PVC

Flexibles Sattelstück mit bauaufsichtlicher Zulassung zum seitlichen Anschluss von PVC-U Rohren SN 12, DN/ID 200/90° an Stahlbetonrohre liefern und gemäß Herstellerangaben einbauen.

Materialanforderungen:

Sattelanschlussdichtung aus säure- und laugenbeständigem Elastomer

Zusätzliche Lippendichtung an der Rohrinnenseite des angebohrten Rohres und vollständige Abdeckung der Bohrlochlaibung mittels thermoplastischem Elastomer oder Epoxidharzverpressung zum Schutz der freigelegten Bewehrung gegen Korrosion.

Mit Kugelgelenk, schwenkbar bis mind. 10 °

Herstellen des Anschlusses mittels Kernbohrgerät.

Die Bohrkerne sind zu kennzeichnen und der örtlichen Bauüberwachung - vor der Entsorgung durch den AN- vorzulegen.

Der Einbau des Formstückes -gemäß Herstellerangaben- ist durch Fotos zu dokumentieren. Die Dokumentation ist an den AG zu übergeben.

Hauptrohr SB DN: 500


   
       
    8  St
 
 
03.01.08.0160

Flexible Rohrkupplung (gleiche Rohrnennweite und unterschiedlicher Werkstoff)

Flexible Rohrkupplung

bauaufsichtllich zugelassene Rohrkupplung zur axialen Verbindung von Freispiegelleitungen -Kanalrohre gleicher Nennweite aus unterschiedlichen Werkstoffen- liefern und nach Herstellervorgaben einbauen.

Rohrkupplung zur Verbindung von biegesteifen und biegeelastischen Rohren mit glattwandiger, gerippter oder gewellter Wandung in beliebiger Kombination.

Rohr 1: DN 300, Werkstoff: SB

Rohr 2: DN 300, Werkstoff: Stz

Dichtung nach DIN EN 681-1 mit Mehrfachdichtprofil.

Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtheit bis mind. 2,5 bar Innendruck.


   
       
    4  St
 
 
03.01.08.0170

Dichtmanschette in Edelstahl

Dichtmanschette in Edelstahl für Steinzeugrohre zur Verbindung von Spitzenden
DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 300'


   
       
    6  St
 
 
03.01.08.0180

Dichtmanschette in Edelstahl

Dichtmanschette in Edelstahl für Stahlbetonrohre zur Verbindung von Spitzenden
DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 300'


   
       
    2  St
 
 
03.01.08.0190

Dichtmanschette in Edelstahl

Dichtmanschette in Edelstahl für Stahlbetonrohre zur Verbindung von Spitzenden
DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 500'


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0200

Flexible Rohrkupplung (gleiche Rohrnennweite und unterschiedlicher Werkstoff)

Flexible Rohrkupplung

bauaufsichtllich zugelassene Rohrkupplung zur axialen Verbindung von Freispiegelleitungen -Kanalrohre gleicher Nennweite aus unterschiedlichen Werkstoffen- liefern und nach Herstellervorgaben einbauen.

Rohrkupplung zur Verbindung von biegesteifen und biegeelastischen Rohren mit glattwandiger, gerippter oder gewellter Wandung in beliebiger Kombination.

Rohr 1: DN 300, Werkstoff: Stz

Rohr 2: DN 300, Werkstoff: SB

Dichtung nach DIN EN 681-1 mit Mehrfachdichtprofil.

Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtheit bis mind. 2,5 bar Innendruck.


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0210

Rohrbettung DIN EN 1610, Typ 1, Bild 3, 1/10 DN Sand-Kies

Rohrbettung DIN EN 1610 Bettung Typ 1, Bild 3, / DWA- A 139, Bettung Typ 1, Bild 13: a=10 cm + 1/10 DN und b=0,15 OD bei 90° Auflagerwinkel aus abgestimmter Sand/ Kies-Körnung oder gebrochenem Basaltmaterial herstellen.
Korngröße 0/16 mm.

Für Rohre DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '

Auflagerwinkel:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'90 '


   
       
    200  m
 
 
03.01.08.0220

Rohrbettung DIN EN 1610, Typ 1, Bild 3, 1/10 DN Sand-Kies

Rohrbettung DIN EN 1610 Bettung Typ 1, Bild 3, / DWA- A 139, Bettung Typ 1, Bild 13: a=10 cm + 1/10 DN und b=0,15 OD bei 90° Auflagerwinkel aus abgestimmter Sand/ Kies-Körnung oder gebrochenem Basaltmaterial herstellen.
Korngröße 0/16 mm.

Für Rohre DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'500 '

Auflagerwinkel:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'90 '


   
       
    215  m
 
 
03.01.08.0230

Rohrschnitte herstellen

Rohrschnitte herstellen innerhalb des Grabens.
Art der Rohre:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'SB '

DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300'


   
       
    4  St
 
 
03.01.08.0240

Rohrschnitte herstellen

Rohrschnitte herstellen innerhalb des Grabens.
Art der Rohre:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'Stz '

DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300'


   
       
    4  St
 
 
03.01.08.0250

Rohrschnitte herstellen

Rohrschnitte herstellen innerhalb des Grabens.
Art der Rohre:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'SB '

DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500'


   
       
    6  St
 
 
03.01.08.0260

Umbinden von Anschlussleitungen

In Betrieb befindliche Straßenentwässerungsleitungen aus Rohren DN 150 - 250 provisorisch bis zur Herstellung der Anschlussleitungen umbinden.
Freilegen der Spitzenden und Aufrechterhalten der Vorflut.

Einzurechnen sind alle erforderlichen Formteile.


   
       
    27  St
 
 
03.01.08.0270

Umbinden von Entwässerungsleitungen Bereich KR3

Provisorisches Umbinden der in Betrieb befindlichen Entwässerungsleitungen aus Rohren DN 300 Stz im Bereich Schacht KR3 an die vorverlegten Gelenkstücke DN 300 SB.
Freilegen der Spitzenden und Aufrechterhalten der Vorflut.

Einzurechnen sind alle erforderlichen Formteile.


   
       
    2  St
 
 
03.01.08.0280

Rohrleitung zur Weiterverlegung freilegen

Rohrleitungen zur Weiterverlegung freilegen. Zulage zu den Aushubpositionen, wenn die bereits verlegten Rohrleitungen durch den Bauablauf in 2 Abschnitten hergestellt werden müssen.
Die Pos. beinhaltet die Erschwernisse für Sicherung, Verbau, Aushub und Freilegung der bereits verlegten Rohrleitungen aus Rohren DN 300.


   
       
    8  St
 
 
03.01.08.0290

Rohrleitung zur Weiterverlegung freilegen

Rohrleitungen zur Weiterverlegung freilegen. Zulage zu den Aushubpositionen, wenn die bereits verlegten Rohrleitungen durch den Bauablauf in 2 Abschnitten hergestellt werden müssen.
Die Pos. beinhaltet die Erschwernisse für Sicherung, Verbau, Aushub und Freilegung der bereits verlegten Rohrleitungen aus Rohren DN 500.


   
       
    3  St
 
 
03.01.08.0300

Entwässerungskanal und Schachtbauwerke verfüllen

Entwässerungskanal und Schachtbauwerke abschnittsweise abschotten und mit hydraulisch gebundenem, fließfähigem Füllmaterial mit einer Endfestigkeit von mind. 5 N/mm2 verfüllen. Einschl. Herstellen und Rückbau der erforderlichen Entlüftungs- und Einfüllöffnungen.
Der Nachweis der eingebrachten Menge erfolgt durch Lieferschein.
Für Rohre DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '

Hinweis:

Im Bereich von Umbindungen ist die Durchgängigkeit zum Einbau von fließfähigen Füllmaterial durch den Einbau von PVC-U Rohren mit einem Mindestdurchmesser von 150 mm sicherzustellen. Der Einbau der PVC-U Rohre ist in den EP "Entwässerungskanal verfüllen" einzurechnen.


   
       
    10  m3
 
 
03.01.08.0310
*** Pauschalposition

Abmauern / Verschließen alte Anbindung an Schacht 00800118

Stillgelegten alten Zulauf zu Schacht 00800118 abmauern / verschließen.

Die Vergütung der Verfüllung/Verdämmung des Altkanals erfolgt separat.
Einzurechnen sind alle mit dem Verschluss der Öffnung
im Bestandskanal verbundenen Leistungen
/ Materialien.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.08.0320

Entwässerungskanal reinigen

Entwässerungskanal reinigen

Anfallendes Räumgut ist zu beseitigen.
Für Rohre DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'300 '

Ausführung nur auf besondere Anordnung des AG.


   
       
    100  m
 
 
Summe 03.01.08
 

Rohre und Formstücke


03.01.09

Schächte und Bauwerke Kanal

 
 

Höhenmäßiges Anpassen von Schachtabdeckungen

Höhenmäßiges Anpassen von Schachtabdeckungen

----------------------------------------------------------------------

Das höhenmäßige Anpassen der Schachtabdeckung incl. Auflagering an die Straßenoberfläche ist gem. DIN 19573 "Mörtel für Neubau und Sanierung von Entwässerungsanlagen außerhalb von Gebäuden" auszuführen.

Die verwendeten Schachtkopfmörtel müssen mind. Die in Tabelle 13 der DIN 19573 genannten Mindestanforderungen erfüllen.


 
 

Hinweis Erschwernisse durch Geländeneigung bis 1:2,5

Im Bereich der Kanalabschnitte DN 300 Bereich der Wiederlager der vorhandenen Brücke (Haltungen KR12-KR13 und KR9-KR10) sind die Schachtbauarbeiten in Geländeneigungen bis 1:2,5 herzustellen. Sämtliche Erschwernisse hierdurch sind in die nachfolgenden Positionen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.


 
 
03.01.09.0010

Sauberkeitsschicht aus Beton C 8/10

Sauberkeitsschicht aus Ortbeton C 8/10 unbewehrt,
Expositionsklasse:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'XO '

Dicke
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'10 cm '


   
       
    90  m2
 
 
03.01.09.0020

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schacht KR8
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 300 Stz'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 500 SB'

Sohle Zulauf :
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'66,98 mNN'

Sohle Ablauf:
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'66,65 mNN'

Erorderliche Sonderbauhöhe SU wegen höher liegendem Zulauf: 1270 mm ist einzukalkulieren.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0030

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schächte KR2, KR4, KR6
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 500 SB'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 500 SB'


   
       
    3  St
 
 
03.01.09.0040

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schacht KR16
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'

Sohle 1. Zulauf :
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'65,53 mNN'

Sohle 2. Zulauf :
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'66,05 mNN'

Sohle Ablauf:
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'65,53 mNN'

Erforderliche Sonderbauhöhe SU wegen höher liegendem 2. Zulauf: 1270 mm ist einzukalkulieren.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0050

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schächte KR10, KR9, KR12, KR14
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'


   
       
    4  St
 
 
03.01.09.0060

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'ohne'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'


   
       
    3  St
 
 
03.01.09.0070

Schachtunterteil SU-M 1000

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schacht KR17
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 300 Stz'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 300 SB'


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0080

Schachtunterteil SU-M 1200

Schachtunterteil DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SU-M 1200, für Schacht KR5
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 800

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 700

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,
Zulauf aus
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'500 SB '

Ablauf aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'500 SB '

Erforderliche Sonderbauhöhe SU 1270 mm wegen seitlichem Zulauf DN 300 SB ist einzukalkulieren.

Der innen liegenden Untersturz für den seitlichen Zulauf, sowie der seitliche Zulauf werden separat vergütet.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0090

Schachtunterteil SU-M 1200

Schachtunterteil DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SU-M 1200, für Schacht KR13
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 800

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 700

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,
Zulauf aus
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' ohne'

Ablauf aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'300 SB '

Der innen liegenden Untersturz bzw. der Zulauf aus KR14 wird im Schachtaufbau angebunden und separat vergütet.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0100

Schachtunterteil SU-M 1500

Schachtunterteil DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SU-M 1000, für Schächte KR1 und KR3
- mit angeformten Muffen für Anschlüsse bis DN 600,

- mit eingebauten Anschlussstücken bis DN 500

Mit im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.
Berme und Gerinne geklinkert,

Zulauf aus :
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'DN 500 SB'

Ablauf aus :
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'DN 500 SB'

Die innen liegenden Unterstürze für die seitlichen Zuläufe, sowie die seitlichen Zuläufe im Schachtaufbau werden separat vergütet.


   
       
    2  St
 
 
03.01.09.0110

Zulage für zweiten Zulauf

Zulage für 2. Zulauf im Schacht.

DN: 300

Rohrmaterial: SB


   
       
    2  St
 
 
03.01.09.0120

Zulage für Abwinklung

Zulage für Abwinklung im Schacht.


   
       
    9  St
 
 
03.01.09.0130

Zulage für Dimensionswechsel

Zulage für Dimensionswechsel im Schacht KR8
Zulauf DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 300'

Ablauf DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500'


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0140

Zulage für Anschlußstück

Zulage für Anschlussstücke bei Gefälle größer 5 %.


   
       
    2  St
 
 
03.01.09.0150

Zulage für Einbau Gefällestutzen

Zulage für den Einbau von Gefällestutzen im Schachtunterteil oder Rohrschacht.
Spitze/Muffe für Längsgefälle bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'8 %'

Rohrmaterial/Dimension:
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'SB / DN 300 '

Einbau in Schächte DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'1000 '

Als Zulage zur Rohrposition.


   
       
    2  St
 
 
03.01.09.0160

Schachtring mit Muffe SR-M 1000 x 500

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1000 x 500

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0170

Schachtring mit Muffe SR-M 1000 x 750

Schachtring mit Muffe DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1000 x 750

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    6  St
 
 
03.01.09.0180

Schachtring mit Muffe SR-M 1000 x 1000

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SR-M 1000 x 1000

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    14  St
 
 
03.01.09.0190

Schachtring mit Muffe SR-M 1200 x 500

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1200 x 500

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0200

Schachtring mit Muffe SR-M 1200 x 750

Schachtring mit Muffe DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1200 x 750

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0210

Schachtring mit Muffe SR-M 1200 x 1000

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SR-M 1200 x 1000

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0220

Schachtring mit Muffe SR-M 1500 x 500

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1500 x 500

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0230

Schachtring mit Muffe SR-M 1500 x 750

Schachtring mit Muffe DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SR-M 1500 x 750

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0240

Schachtring mit Muffe SR-M 1500 x 1000

Schachtring DIN EN 1917 DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1'


SR-M 1500 x 1000

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung und im Zuge der Bauausführung separat aufzulegendem Lastübertragungselement aus Elastomer, einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm.

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    5  St
 
 
03.01.09.0250

Schachthals mit Muffe SH-M 1000/625 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1000/625 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.



   
       
    10  St
 
 
03.01.09.0260

Schachthals mit Muffe SH-M 1000/625 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '

SH-M 1000/625x850
mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    3  St
 
 
03.01.09.0270

Schachthals mit Muffe SH-M 1200/625 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1200/625 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0280

Schachthals mit Muffe SH-M 1200/625 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '

SH-M 1200/625x850
mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0290

Schachthals mit Muffe SH-M 1500/625 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1500/625 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0300

Schachthals mit Muffe SH-M 1500/625 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '

SH-M 1500/625x850
mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm

Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0310

Schachthals mit Muffe SH-M 1000/800 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1000/800 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0320

Schachthals mit Muffe SH-M 1000/800 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1000/800 x 850

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0330

Schachthals mit Muffe SH-M 1200/800 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1200/800 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0340

Schachthals mit Muffe SH-M 1200/800 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1200/800 x 850

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0350

Schachthals mit Muffe SH-M 1500/800 x 600

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1500/800 x 600

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0360

Schachthals mit Muffe SH-M 1500/800 x 850

Schachthals mit Muffe DIN EN 1917, DIN 4034-1 Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


SH-M 1500/800 x 850

Mit werkseitig integrierter Dichtung aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung zur Bauteilverbindung

einschl. Steigbügel DIN 19555, Form B, Steigmaß: 250 mm. Ausführung: Edelstahlvollkern mit Kunststoffummantelung.


   
       
    1  St
 
 
03.01.09.0370

Auflagering AR-V 625 x 60/80/100

Auflagering DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


AR-V 625 x 60/80/100.


   
       
    25  St
 
 
03.01.09.0380

Auflagering AR-V 800 x 60/80/100

Auflagering DIN EN 1917, DIN 4034-1, Typ:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1 '


AR-V 800 x 60/80/100.


   
       
    5  St
 
 
03.01.09.0390

Schachtabdeckung Klasse D

Schachtabdeckung D400 / Rahmen: Be-Gu / Deckel: Be-Gu

Schachtabdeckung Klasse D 400 Form C1 -rund- nach DIN 19584-1 mit Lüftungsöffnungen inkl. integrierter Aufnahmebuchse für Haltestange, horizontal und vertikal dämpfende Einlage im Deckel aus Gusseisen mit Beton, vertikal dämpfende Einlage im Rahmen aus Gusseisen mit Beton, mit vier innenliegenden Taschen zum Einhängen eines Schmutzfängers nach DIN 1221, kompatibel zum Deckel DIN 19584,

Min. LW = 600mm

Einbauhöhe = 160mm


   
       
    2  St
 
 
03.01.09.0400

Selbstnivellierende Schachtabdeckung mit Be-Gu-Deckel

Schachtabdeckung D400 / Rahmen: Gusseisen selbstnivellierend nach DIN 1229 und DIN EN 124/ Deckel: Be-Gu nach DIN 19584

Einwalzbare, selbstnivellierende Schachtabdeckung Klasse D 400 Form C -rund- mit Lüftungsöffnungen inkl. integrierter Aufnahmebuchse für Haltestange.

Deckel aus Gusseisen mit Beton nach DIN 19584 mit horizontal und vertikal dämpfender Einlage

Rahmen aus Gusseisen nach DIN EN 124 mit vertikal dämpfender Einlage, hochziehbar, mit vier innenliegenden Taschen zum Einhängen eines Schmutzfängers nach DIN 1221, kompatibel zum Deckel DIN 19584, mit Adapterring aus Gusseisen oder Stahl.

Min. LW = 800mm

Einbauhöhe = 140 - 230mm


   
       
    3  St
 
 
03.01.09.0410

Selbstnivellierende Schachtabdeckung mit Be-Gu-Deckel

Schachtabdeckung D400 / Rahmen: Gusseisen selbstnivellierend nach DIN 1229 und DIN EN 124/ Deckel: Be-Gu nach DIN 19584

Einwalzbare, selbstnivellierende Schachtabdeckung Klasse D 400 Form C -rund- mit Lüftungsöffnungen inkl. integrierter Aufnahmebuchse für Haltestange.

Deckel aus Gusseisen mit Beton nach DIN 19584 mit horizontal und vertikal dämpfender Einlage

Rahmen aus Gusseisen nach DIN EN 124 mit vertikal dämpfender Einlage, hochziehbar, mit vier innenliegenden Taschen zum Einhängen eines Schmutzfängers nach DIN 1221, kompatibel zum Deckel DIN 19584, mit Adapterring aus Gusseisen oder Stahl.

Min. LW = 600mm

Einbauhöhe = 140 - 230mm


   
       
    12  St
 
 
03.01.09.0420

Schmutzfänger DN 625

Schmutzfänger DIN 1221 für Schachtabdeckungen.DN 625


   
       
    14  St
 
 
03.01.09.0430

Schmutzfänger DN 800

Schmutzfänger DIN 1221 für Schachtabdeckungen.DN 800


   
       
    3  St
 
 
03.01.09.0440

Zweiholm-Fallschutzleiter

Zweiholm-Leiter incl. Fallschutz vollständig aus Edelstahl V4A, Werkstoff 1.4571, gebeizt, einschl.:

a)Fallschutzschiene und Fallschutzläufer incl. Endanschlägen und fest installiertem Gegenhalter zum Einsetzen einer systemkonformen Einstiegshilfe

b) Fußplatten

c) Befestigungs- und Montagematerial aus Edelstahl liefern und gemäß den Vorgaben des Herstellers sowie den Anforderungen der UVV in Schächten und Schachtbauwerken montieren.
System: Fa. Haca, Lorenz Hasenbach, 65517 Bad Camberg

Abgestimmt auf das beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung eingesetzte Einstiegssystem.

Einzellängen:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'bis 6 '

M.


   
       
    17  m
 
 
03.01.09.0450
*** Pauschalposition

Absturz innen liegend Schacht KR1

Absturz innen liegend mittels eines Kunstoff-Formteils gemäß beiliegenden Planunterlagen herstellen.

RW-Kanal ankommend, in Betrieb: Stz DN 300

Das Fallrohr PVC-U DN 200 soll durch anhängen an das Formteil angeschlossen werden. Das Fallrohr ist mittels Rohrschellen aus Edelstahl an der Schachtwandung, Abstand der Schellen max. 1,00 m, zu befestigen.

Höhe Absturz: bis 2,65 m

Es handelt sich um das Schachtbauwerk KR1, DN 1500

Diese Position beinhaltet:

- Herstellen der Anschlussöffnung durch Anbohren der Schachtwandung mittels Kernbohrung (Schachtwandung bis 20 cm; Borhlochdurchmesser nach Erfordernis)

- Lieferung und Einbau der Fallrohre PVC-U DN 200 (Vollwand)

- Lieferung und Einbau der Edelstahlrohrschellen

- Lieferung und Einbau des Kunststoff-Formteils

- Lieferung und Einbau eines Gelenkstückes DN 300 Stz

- Herstellen des wasserdichten Anschlusses des ankommenden Bestandskanals, z.Bsp. Mittels vorgefertigtem Schachtfutter, Ringraumdichtung oder mittels Dichtkombi-Set.

Als Bögen dürfen nur 45°-Bögen eingebaut werden. Das Arbeitsblatt der DWA A 157 ist beim Einbau zu beachten.

Dichtmanschette und erforderliche Rohrschnitte für den Anschluss an den Bestandskanal Stz DN 300 werden separat vergütet.

Das Freilegen des ankommenden Rohres wird separat vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.09.0460
*** Pauschalposition

Abstürze innen liegend Schacht KR3

2 Abstürze innen liegend mittels Kunstoff-Formteilen gemäß beiliegenden Planunterlagen herstellen.

RW-Kanäle ankommend, in Betrieb: SB DN 300

Die Fallrohre PVC-U DN 200 sollen durch anhängen an die Formteile angeschlossen werden. Die Fallrohre sind mittels Rohrschellen aus Edelstahl an der Schachtwandung, Abstand der Schellen max. 1,00 m, zu befestigen.

Höhe der Abstürze: bis ca. 2,40 m

Es handelt sich um das Schachtbauwerk KR3, DN 1500

Diese Position beinhaltet:

- Herstellen der Anschlussöffnungen durch Anbohren der Schachtwandungen mittels Kernbohrungen (Schachtwandung bis 20 cm; Borhlochdurchmesser nach Erfordernis)

- Lieferung und Einbau der Fallrohre PVC-U DN 200 (Vollwand)

- Lieferung und Einbau der Edelstahlrohrschellen

- Lieferung und Einbau der Kunststoff-Formteile

- Lieferung und Einbau der Gelenkstücke DN 300 SB

- Herstellen der wasserdichten Anschlüsse der ankommenden Bestandskanäle, z.Bsp. Mittels vorgefertigtem Schachtfutter, Ringraumdichtung oder mittels Dichtkombi-Set.

Als Bögen dürfen nur 45°-Bögen eingebaut werden. Das Arbeitsblatt der DWA A 157 ist beim Einbau zu beachten.

Das Freilegen der ankommenden Rohre wird separat vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.09.0470
*** Pauschalposition

Absturz innen liegend Schacht KR5

Absturz innen liegend mittels Kunstoff-Formteilen gemäß beiliegenden Planunterlagen herstellen.

RW-Kanal ankommend, in Betrieb: SB DN 300

Das Fallrohr PVC-U DN 200 soll durch anhängen an die Formteile angeschlossen werden. Das Fallrohr ist mittels Rohrschellen aus Edelstahl an der Schachtwandung, Abstand der Schellen max. 1,00 m, zu befestigen.

Höhe Absturz: bis ca. 0,75 m

Es handelt sich um das Schachtbauwerk KR5, DN 1200

Diese Position beinhaltet:

- Lieferung und Einbau Fallrohr PVC-U DN 200 (Vollwand)

- Lieferung und Einbau der Edelstahlrohrschellen

- Lieferung und Einbau der Kunststoff-Formteil

Als Bögen dürfen nur 45°-Bögen eingebaut werden. Das Arbeitsblatt der DWA A 157 ist beim Einbau zu beachten.

Das Freilegen der ankommenden Rohre wird separat vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.09.0480
*** Pauschalposition

Absturz innen liegend Schacht KR13

Absturz innen liegend mittels Kunstoff-Formteilen gemäß beiliegenden Planunterlagen herstellen.

RW-Kanal ankommend, in Betrieb: SB DN 300

Das Fallrohr PVC-U DN 200 soll durch anhängen an die Formteile angeschlossen werden. Das Fallrohr ist mittels Rohrschellen aus Edelstahl an der Schachtwandung, Abstand der Schellen max. 1,00 m, zu befestigen.

Höhe Absturz: bis ca. 1,87 m

Es handelt sich um das Schachtbauwerk KR13, DN 1200

Diese Position beinhaltet:

- Lieferung und Einbau Fallrohr PVC-U DN 200 (Vollwand)

- Lieferung und Einbau der Edelstahlrohrschellen

- Lieferung und Einbau der Kunststoff-Formteil

Als Bögen dürfen nur 45°-Bögen eingebaut werden. Das Arbeitsblatt der DWA A 157 ist beim Einbau zu beachten.

Das Freilegen der ankommenden Rohre wird separat vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.09.0490
*** Pauschalposition

Schacht KR3 freilegen für Weiterverlegung Anschlussrohre

Schacht KR3 für die Weiterverlegung der beiden seitlichen Anschlussrohre DN 300 freilegen


   
       
    1  psch
 
 
Summe 03.01.09
 

Schächte und Bauwerke Kanal


03.01.10

Tunnelierung / Stollen / Startbaugrube Stollenbau

 
 

Vorbemerkungen:

Vorbemerkungen:


Allgemeines:

Die Arbeiten sind entsprechend der VOB DIN 18312 Untertagebauarbeiten, den einschlägigen UVV des berufsgenossenschaftlichen Vorschriften- und Regelwerkes, wie z. B. GUV-V C 22 DWA Arbeits- und Merkblätter wie z. B. DWA- A 125, auszuführen.
Der durch den AN gewählte Querschnitt des Stollens muss
die in der DWA-A 125 angegebenen Mindestlichtmaße
sicherstellen.

Da der neue Kanal im Bereich des Stollenbaus innerhalb der Trasse des bestehenden Kanals hergestellt wird, wird eine Wasserhaltung bei der Herstellung des neu zu verlegenden Kanals DN 500 SB, sowie für den Anschluss an den Bestandskanal EI 1000/1500 MA in der Straße Am Mainzer Tor erforderlich.
Die gesamte Stollensicherung verbleibt im Boden und ist
als verlorener Verbau zu kalkulieren.
Das Liefern, Einbauen, Vorhalten, Betreiben und
Beseitigen sämtlicher für die Durchführung der
Stollenarbeiten notwendigen Materialien, Geräte,
Maschinen, Hilfseinbauten, der Fördereinrichtungen usw.,
sowie Beleuchtung, Be- und Entlüftung der
Stollenstrecke, einschließlich der Hilfs- und
Betriebsstoffe, sowie alle besonderen und speziellen
Einrichtungen, die für die Herstellung des
Stollenvortriebes erforderlich sind, sind in die
entsprechenden Leistungspositionen einzurechnen.
Bei der Abrechnung des Stollens, wird die Stollenachse
zugrunde gelegt.
Anschlussmöglichkeiten für Strom und Wasser werden vom
AG nicht zur Verfügung gestellt. Die Kosten für das
Herstellen des Anschlusses werden nicht gesondert
vergütet. Die Kosten für den Verbrauch trägt der AN. Er
hat auch die Anschlusswerte festzulegen.

Statische Berechnung:
Die statischen Nachweise für den Stollen und für die Startbaugrube sind vom AN in geprüfter Form zu erbringen und in 2-facher Ausfertigung, mind. 10 Arbeitstage vor dem angedachten Baubeginn an den AG zu übergeben. Die statischen Nachweise sind einschließlich der erforderlichen
Systempläne anzufertigen und vorzulegen.
Sämtliche Bauzustände, Übergangs- und Sonderbereiche
(Stollenanstich, Baugrube/Stollen, Stollen/Querstollen)
sind in den Berechnungen nachzuweisen.
Die Kosten der Aufstellung und Prüfung der statischen
Nachweise sind in die jeweiligen Einheitspreise
einzurechnen.
Folgende Lastannahmen sind der statischen Berechnung
zugrunde zu legen:
Straßenverkehrslast LMM 1 (früher SLW 60) gemäß DIN EN
1991-2
Eigengewicht des zu unterfahrenden Erdreiches gemäß
beigefügtem Baugrundgutachten.

Ausführung:
Der AN hat die jederzeitige Sicherung der Ortsbrust
und des Stollenanstichbereiches mit geeigneten
Maßnahmen sicherzustellen.
D@r bergmännische ialStollenvortrieb isialt mittels
geeigneten und ialzugelassenen Stahlprofilen und
Aufgelegten Verzugsblechen aus Stahl, die vorauseilend
eingeschlagen werden, auszuführen.

Für den Stollenbau sind unter Berücksichtigung des
Baugrundgutachtens des Büro Umweltgotechnik GmbH vom
30.09.2025:
DIN 18300
DWA-A 125:2014 und die DIN EN 12889:2000
DIN 4124:2012
Homogenbereich 3 (Kanalgrabenverfüllung)

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O,

Zuordnungswert nach EBV BM-O*

DIN 18196
DIN 18319
sowie die Ausbruchsklasse nach DIN EN 18312
DGUV Regel 103-004 Arbeiten in umschlossenen Räumen von
Abwasser- technischen Anlagen (bisher BGR 126)
DGUV Regel 101-007 Bauarbeiten unter Tage (bisher BGR
160)
zu berücksichtigen.

Bei Veränderungen des anstehenden Bodens im Zuge des
Stollenvortriebes, hat der AN unverzüglich den AG zu
informieren.
Die Gesamtüberdeckung des Kanals DN 500 SB beträgt i.M. Ca.
5,70 M.
Der Stollen ist von Schacht Nr. KR1 auf einer Haltungslänge
von ca. 15 m Richtung Bestandskanal in der Straße Am Mainzer Tor / Julius-Wegeler-Straße auszuführen.
Der verdrängte Boden im Ausbruchquerschnitt des
Stollens ist profilgerecht zu lösen und Übertage zu
fördern und durch den AN entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
Entstehende Hohlräume sind durch das Einbringen
geeigneter Füllstoffe nach Wahl des AN zwischen
anstehenden Boden und Auskleidung zu schließen. Diese
Sicherungsleistungen sind in die Einheitspreise
einzurechnen.

Grundwasserstände: Bei der Baugrunderkundung wurde
weder Grund- noch Schichtwasser festgestellt. Bedingt
durch die Nähe zum Rhein ist davon auszugehen,
dass der Grundwasserspiegel mit geringer zeitlicher
Verzögerung mit den Wasserständen des Rheins
korrespondiert. Die Ausführung der Tunnelierung erfolgt nur bei entsprechend niedrigen Wasserständen des Rheins.

Vor dem Einfahren in den Bestandskanal EI 1000/1500 MA
ist die Kanalwandung (Dicke bis zu 0,25 m) zur Aufnahme
des Muffenstücks als Passrohr DN 500 Material
SB aufzustemmen. Eine ggf. erforderliche Aufweitung des Stollenquerschnittes im Anschlussbereich an den Bestandskanal EI 1000/1500 MA ist einzurechnen.
Nach Fertigstellung der Einbauten ist der verbleibende
Lichtraum/Ringraum im Stollen vollständig mit
hydraulisch gebundenen, fließfähigen,
volumenbeständigen Stoffen mit einer
Mindestdruckfestigkeit von 5 N/mm² zu verfüllen.

Beim Einfahren in den Bestandskanal EI 1000/1500 MA ist
zu berücksichtigen, dass die Sohle des Anschlusskanals
DNSB DN 500 aus der Mainzer Straße nur ca. 0,20 m über der
Sohle des Eiprofils des Bestandskanals in der Straße Am Mainzer Tor / Julius-Wegeler-Straße liegt. Die Ausführung des Anschlusses an den Bestandskanal ist nur bei Trockenwetterabfluss möglich. Der Trockenwetterabfluß Qt beträgt 54 l/s, was einem Wasserstand von ca. 14 cm im Bestandskanal (EI 1000/1500) entspricht. Um sicher an den Bestandskanal anschließen zu können, wird eine Wasserhaltung im Bestandskanal erforderlich.

Die für die Herstellung der Startbaugrube und für die Durchführung der Stollenbauarbeiten erforderlichen Kampfmittelsondierungen sind auf den Bauablauf des AN und auf die vom AN gewählte Ausführungsart abzustimmen.

Alle v. g.. Erschwernisse sind in die Positionen des Titels
einzurechnen.


 
 

Hinweis zur Startbaugrube Stollenbau

Hinweis zur Startbaugrube Stollenbau

Die Festlegung der geplanten lichten Baugrubenabmessung (ca. 3,00 m x 4,00 m) erfolgte anhand des Flächenbedarfs der geplanten Bauwerksgeometrie des Schachtbauwerkes KR1 (Fertigteilschacht DN 1500 mit innen liegendem Untersturz) und einer Abschätzung des zur Ausführung der Tunnelierung bzw. der Herstellung des Stollens erforderlichen Platzbedarfes.

Im Rahmen seiner technischen Bearbeitung hat der Auftragnehmer auf Basis dieser Festlegungen eine vollständige statische Berechnung mit Ausführungsplanung (Konstruktionspläne, Positionspläne) der Baugrube anzufertigen, und die Erfordernisse der baubetrieblichen Belange des Auftragnehmers zu berücksichtigen. Dies kann eine größere und/oder geänderte Baugrubengeometrie ergeben.

Die Startbaugrube ist aufgrund der Baugrubentiefe in allen Bauphasen mit einer Absturzsicherung und einem Einstieg gem. UVV auszustatten (z.B. Treppenturm). Am Einstieg ist sichtbar ein Freigabeschein anzubringen.

Die nachfolgenden Positionen beschreiben die Leistungen zur Herstellung der Startbaugrube für den Stollenbau in fix- und fertiger Leistung.


 
 
03.01.10.0010
*** Pauschalposition

Einrichten, Vorhalten und Räumen der

Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle für die
Ausführung des bergmännischen Stollens im
Stahlverzug.
Die Vergütung erfolgt prozentual gemäß Baufortschritt.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0020
*** Pauschalposition

Technische Bearbeitung Baugrube Stollenbau

Technische Bearbeitung für die Herstellung der Startbaugrube

Herstellung mit Trägerbohlwandverbau

Leistungsumfang:

Aufstellen des Festigkeits- und Standsicherheitsnachweises;

Erstellung detaillierter Ausführungspläne (Konstruktionsplänen) für die Verbaukonstruktion, einschl. Gurtungen, Aussteifungen, Ausfachungen, etc. unter Berücksichtigung der örtlichen Randbedingungen;

Statische und konstruktive Bearbeitung der Arbeitssohle und Sohle der Baugrube unter Berücksichtigung der Stollenarbeiten, einschließlich Erstellen von Ausführungsplänen (Schal- und Bewehrungspläne);

Die statische und konstruktive Bearbeitung der Einfahröffnung im Verbau, einschließlich Erstellen von Ausführungsplänen;

Sämtliche Vermessungsleistungen (Planung und örtliches Abstecken) für die Verbaukonstruktion, einschließlich Dokumentation;

Koordination der für die Herstellung der Startbaugrube und für die Durchführung der Stollenbauarbeiten erforderlichen Kampfmittelsondierungen;

Sämtliche Ausführungsunterlagen sind durch einen Prüfstatiker prüfen zu lassen (Prüfkosten sind einzurechnen).

Die geprüften Unterlagen sind dem Auftraggeber rechtzeitig vor Ausführungsbeginn in 2-facher Ausfertigung in Papierform und zusätzlich in digitaler Form auf Datenträger im "dwg"- und "pdf"-Format zur Prüfung und Freigabe einzureichen.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0030
*** Pauschalposition

Startbaugrube Stollenbau

Startbaugrube aus Trägerbohlwandverbau für den Kanalbau DN 500 SB in den zur Durchführung der Leistungen erforderlichen Abmessungen in Lage und Höhe in nachfolgend beschriebenem Umfang herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten beseitigen.

Boden ausheben bis auf UK Baugrubensohle, Aushub laden und fachgerecht entsorgen

Gewerk Erdarbeiten (DIN 18300) / Bohrarbeiten (DIN 18301) / Verbauarbeiten (DIN 18303)

Herstellung in den Homogenbereichen gemäß Bodengutachten mit folgenden Anteilen:

Homogenbereich 3 (Kanalgrabenverfüllung)

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O, 50%

Zuordnungswert nach EBV BM-O*, 50%

Weitere Angaben und Kennwerte gemäß Bodengutachten.

Abmessung / Form der Baugrube: gem. Technischer Bearbeitung des AN

Tiefen:

OKG = ca. 70,37 mNHN,

Sohle Kanal = 64,13 mNHN,

Sohle Baugrube = ca. 63,30 mNHN,

Evtl. Mehrtiefe für das Einfahren in den Stollen ist entsprechend zu berücksichtigen.

Verbau:

Trägerbohlwandverbau, mit in Bohrung eingestellte Träger und Holzausfachung, gem. Technischer Bearbeitung.

Bohrlöcher beim Ziehen der Bohrrohre mit anzulieferndem, nichtbindigem und hydraulisch gebundenem Füllboden verfüllen;

Vollständiger Rückbau der Bohlträger, der Gurtung, der Ausfachung aus Bohlen;

Von Baugrubensohle bis unter Geländeoberkante, einschließlich der Entsorgung des hierbei anfallenden Materials (Entsorgungskosten sind einzurechnen);

Einzurechnen sind weiterhin:

Herstellen der Einfahröffnung im Verbau, einschließlich Abdichtung des Ringspaltes zwischen Baugrubenwand und dem Vortriebsrohren. Etwaige Einfahrdichtungen als auf der Verbauwand aufgebrachtes Dichtelement (z.B. Brillendichtung) können nach Abdichtung des Ringspaltes verbleiben.

Lagenweises Verfüllen des Arbeitsraumes der Baugrube nach Herstellung des Bauwerkes KR1 mit vom AN zu liefernden, volumenbeständigem, gut verdichtungsfähigen, wasserunempfindlichen, schwach bindigen bis nicht bindigen Erdbaustoff nach DIN 18196 (SW, GW, SU, GU)

Verdichten der Arbeitsraumverfüllung, Verdichtungsgrad DPr 97 %

Feste Absturzsicherung an der Baugrube, lückenlos mittels fest verankertem Elementen, h=1,40 m herstellen und beseitigen, sicherer Bestaugrubenzugang ¿Arfür Schachttie¿Arfen über 5 m (¿Arz.Bsp.Treppenturm)

Herstellen und Beseitigen der erforderlichen
Arbeitssohlen nach `P@»¿statischen Erfordernissen

Geprüfte statische Berechnung /
Standsicherheitsnachweis für die Baugrube

Offene Wasserhaltung für anfallendes Grund- und Schichtenwassers

Geschlossene Wasserhaltung für vorhandenen Bestandskanal DN 300 Stz


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0040
*** Pauschalposition

Herstellen und Betreiben der sicherheitstechnischen Einrichtungen

Herstellen und Betreiben der sicherheitstechnischen
Einrichtungen (z.B. Beleuchtung, Belüftung) unter
Beachtung und Einhaltung aller sicherheitsrelevanten
Maßnahmen.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0050
*** Pauschalposition

Stollenanstich als Zulage

Zulage für den Anstich des bergmännischen Stollens aus
der Verbauwand der Startgrube, lichte
Querschnittsbreite nach Wahl des AN.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0060

Herstellung und Ausbruch des Stollens

Bergmännischer Stollen mit Ausbaurahmen aus Stahl mit aufgelegten Verzugsblechen aus Stahl in den zur Durchführung der Leistungen erforderlichen Abmessungen in Lage und Höhe herstellen. Das Verfüllen des Stollens erfolgt gemäß separater LV-Position.

Profile und Abmessungen nach Wahl des AN, unter Berücksichtigung der Randbedingungen gem. Vorbemerkungen, unter Berücksichtigung der geprüften Statik, zur späteren Verlegung eines Rohres DN 500 SB. Verzugsbleche vorauseilend einschlagen.

Boden ausheben/abbauen, Aushub laden, zur Startbaugrube transportieren und fachgerecht entsorgen.

Gewerk Erdarbeiten (DIN 18300) / Bohrarbeiten (DIN 18301) / Verbauarbeiten (DIN 18303)

Herstellung in den Homogenbereichen gemäß Bodengutachten mit folgenden Anteilen:

Homogenbereich 3 (Kanalgrabenverfüllung)

Abfallschlüsselnummer 17 05 04

Zuordnungswert nach EBV BM-O, 50%

Zuordnungswert nach EBV BM-O*, 50%

Weitere Angaben und Kennwerte gemäß Bodengutachten.

Abmessung / Form des Stollens gem. Technischer Bearbeitung des AN.


   
       
    15  m
 
 
03.01.10.0070
*** Pauschalposition

Profilaufweitung des Stollens als Zulage

Zulage für Profilaufweitung des bergmännischen Stollens
für den Anschluss an den Bestandskanal Ei 1000/1500 MA
in der Julius-Wegeler-Straße / Straße Am Mainzer Tor.
Die kraftschlüssige Ausbildung der Aufweitung im
Anschlussbereich erfolgt nach Wahl des AN unter
Berücksichtigung der Vorgaben gem. Geprüftem statischem
Nachweis.
Länge entsprechend den ausführungstechnischen
Erfordernissen.
Konstruktiv erforderliche Stützen und Abstrebungen im
Aufweitungs- und Abwinklungsbereich sind einzurechnen.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0080
*** Pauschalposition

Zulage für Herstellung Anschluss an Bestandskanal

Zulage für die Herstellung des Anschlusses an den Bestandskanal Ei 1000/1500 MA unter Berücksichtigung der Vorbemerkungen.

Sohle DN 500 SB nur ca. 20 cm über der Sohle des Bestandskanals Ei 1000/1500 MA.

Anschluss mittels Kernbohrung / Aufstemmen, nach Wahl des AN.
Einzurechnen sind alle mit der Herstellung der Öffnung
im Bestandskanal und der Herstellung der wasserdichten
Einbindung in den Bestandskanal verbundenen Leistungen
/ Materialien, sowie das Beseitigen von Aufbruchgut,
welches beim Öffnen des Bestandskanals anfällt, bzw.
dass ggf. erforderliche Reinigen des Bestandskanals.

Einzurechnen sind insbesondere auch alle mit der räumlichen Anschlusssituation gem. Beiliegenden Planunterlagen verbundenen Aufwendungen bei der Herstellung des Anschlusses an den Bestandskanal (u.a. Vom rechten Winkel abweichender Zulaufwinkel, Sohlhöhe Zulauf / Zulauf im unteren Bereich des Eiprofils, etc.).


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0090
*** Pauschalposition

Zulage für Wasserhaltung im Bestandskanal

Zulage für Wasserhaltung im Bestandskanal EI 1000/1500 MA für die Herstellung des Anschlusses DN 500 SB an den
Bestandskanal , z. B.. Mittels Absperrblasen mit integriertem Bypass oder durch überpumpen.
Einzurechnen sind u. a.:
- Herstellen, Betreiben und Rückbau der bauzeitlichen
Wasserhaltung bis zur vollständigen Herstellung des
Stollens und dem Anschluss an den Bestandskanal
- Erforderliche Arbeiten im Bestandskanal, unter
Betrieb, einschl. Aller erforderlicher technischer
Sicherungs-/Belüftungsmaßnahmen, Einsatz von
Gasmessgeräten etc.

- Eingeschränkter/erschwerter Zugang zum Bestandskanal.

Der Bestandskanal ist nur über zwei Schachteinstiege in der

Julius-Wegeler-Straße zugänglich. Die beiden Schachtdeckel liegen im Bereich der Verkehrsfläche und sind bis zu ca. 15 m vom eigentlichen Anschlusspunkt des ankommenden Kanals DN 500 SB an den Bestandskanal EI 1000/1500 MA entfernt.

- Mehraufwendungen für temporäre Verkehrssicherungen und Absicherungen, sowie für die v.g. Entfernungen vom Schachteinstieg bis zur Lage der Wasserhaltung im Bestandskanal.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0100
*** Pauschalposition

Zulage für Wasserhaltung im Stollen

Zulage für die Herstellung und das Betreiben einer Wasserhaltung für den bestehenden RW-Kanal DN 300 im Bereich des Stollenvortriebes, nach Wahl des AN.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0110
*** Pauschalposition

Zulage für temporäre Abmauerung oder Absperrblase

Zulage für temporäre Abmauerung oder das Setzen und
Betreiben einer Absperrblase in der Leitung DN 500 im Bereich des bereits hergestellten Anschlusses an den Bestandskanal, nach Wahl des AN, zur Verhinderung von Rückläufen aus dem Bestandskanal in den neu verlegten Kanal DN 500 SB.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0120

Zulage Hindernissbeseitigung Ziegel- und Bruchsteine

Hindernisse im Boden aus Ziegel- und
Bruchsteinmauerwerk und alten Bauwerksresten aller
Dimensionen und Festigkeiten beim Auffahren des
Stollens abbrechen, als Zulage zum Stollenausbruch


   
       
    5  m3
 
 
03.01.10.0130

Zulage Hindernissbeseitigung Beton

Hindernisse im Boden aus unbewehrtem Beton aller
Dimensionen und Festigkeiten beim Auffahren des
Stollens abbrechen, als Zulage zum Stollenausbruch


   
       
    5  m3
 
 
03.01.10.0140

Zulage zum Aushub, Abbruch Bestandskanal DN 300 Stz

Zulage zum Aushub, Abbruch Bestandskanal DN 300 Stz

Zulage zum Aushub für Abbruch eines Entwässerungskanals aus Rohren DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
' 300 Stz'

incl. Auflager.


   
       
    15  m
 
 
03.01.10.0150

Zulage für Herstellung Rohrauflager und Rohrverlegung

Zulage für Herstellung Rohrauflager DN 500 SB und Rohrverlegung im Stollen.
Herstellung Rohrauflager und Verlegung der Rohre gem.
DIN EN 1610 im Stollen, als Zulage zu den
Rohrpositionen/Rohrauflager im Titel "Rohre und
Formstücke".
Einzurechnen sind alle Aufwendungen, die mit der
fachgerechten Verlegung im Bereich des Stollens
verbunden sind


   
       
    15  m
 
 
03.01.10.0160
*** Pauschalposition

Stollenprofil nach dem Einbau des Rohres

Stollenprofil nach dem Einbau des Rohres DN 500 SB
mit hydraulisch gebundenen, fließfähigen,
volumenbeständigen Stoffen, Mindestdruckfähigkeit 5
N/mm², kraftschlüssig und lagenweise gem. Den Anforderungen der Vorbemerkung verfüllen.
Einschließlich der Sicherstellung der Auftriebssicherheit der im Stollen eingebauten Kanalrohre. Die Sicherung der verlegten Rohre gegen Auftrieb bzw. gegen Lageverschiebung innerhalb des Stollenprofils erfolgt nach Wahl des AN.
Einschließlich der Abmauerung des Stollenprofils sowie
das Ein- und Ausbauen von Be- und Entlüftungsleitungen.
Die Zusammensetzung des Materials muss vor dem Einbau
dem AG aufgezeigt und vom AG freigegeben werden.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.10.0170

Stillstandskosten der Stollenbaukolonne

Stillstandskosten der Stollenbaukolonne (Mannschaft und
Geräte), bedingt durch Gründe, die nicht vom AN zu
vertreten sind wie z. B. Archäologische Funde,
Hochwasser etc.
Einzurechnen sind sämtliche Kosten der Arbeitskolonne
(Geräte, Lohn, Mieten, Vorhaltung etc.) infolge der
eingetretenen Arbeitsunterbrechung.
Der Stillstand ist dem AG unverzüglich anzuzeigen.


   
       
    4  h
 
 
03.01.10.0180

Stillstandskosten der Stollenbaukolonne

Stillstandskosten der Stollenbaukolonne (Mannschaft und
Geräte), bedingt durch Gründe, die nicht vom AN zu
vertreten sind wie z. B. Archäologische Funde,
Hochwasser etc.
Einzurechnen sind sämtliche Kosten der Arbeitskolonne
(Geräte, Lohn, Mieten, Vorhaltung etc.) infolge der
eingetretenen Arbeitsunterbrechung.

Mehr als vier Stunden gelten als Tag.
Der Stillstand ist dem AG unverzüglich anzuzeigen.


   
       
    1  Tag
 
 
Summe 03.01.10
 

Tunnelierung / Stollen / Startbaugrube Stollenbau


03.01.11

Nachweise und Überprüfungen

 
 

Hinweis zu den Positionen "Nachweise und Überprüfungen"

Leistungen aus diesem Titel "Nachweise und Überprüfungen" sind nicht im Formblatt 233 "Nachunternehmerleistungen" aufzuführen.


 
 
03.01.11.0010

Dichtheitsprüfung Schacht KR1

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1500 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'300 '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 6,25'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR1 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0020

Dichtheitsprüfung Schacht KR2

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 5,85'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR2 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0030

Dichtheitsprüfung Schacht KR3

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1500 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

1. seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'300 '

2. seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'300 '

Tiefe: bis
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
' 4,25'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
'KR3 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0040

Dichtheitsprüfung Schacht KR4

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,90'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR4 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0050

Dichtheitsprüfung Schacht KR5

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1200 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'300 '

Tiefe: bis
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
' 2,55'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
'KR5 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0060

Dichtheitsprüfung Schacht KR6

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,10'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR6 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0070

Dichtheitsprüfung Schacht KR7

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 500 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'300 '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,35'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR7 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0080

Dichtheitsprüfung Schacht KR8

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 500'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,50'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR8 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0090

Dichtheitsprüfung Schacht KR9

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 5,45'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR9 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0100

Dichtheitsprüfung Schacht KR10

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 4,40'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR10 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0110

Dichtheitsprüfung Schacht KR11

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' ohne '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 3,10'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR11 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0120

Dichtheitsprüfung Schacht KR12

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,35'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR12 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0130

Dichtheitsprüfung Schacht KR13

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' ohne '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 4,70'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR13 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0140

Dichtheitsprüfung Schacht KR14

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne'

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,65'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR14 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0150

Dichtheitsprüfung Schacht KR15

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' ohne '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 2,35'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR15 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0160

Dichtheitsprüfung Schacht KR16

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'300 '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 1,85'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR16 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0170

Dichtheitsprüfung Schacht KR17

Schacht-Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit DWA-A 139 aus Beton, DN
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1000 '

Mit Zu- und Ablauf und ggf. seitlichem Zulauf.

Einschl. Aller erforderlichen Geräte (Absperrelemente incl. Sicherungen)

Wasserhaltung auf-/abbauen und betreiben Verfahren W, Wasser liefern und schadlos beseitigen.

Zulauf: DN
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
' 300 '

Ablauf: DN
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
' 300'

Seitlicher Zulauf: DN
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'ohne '

Tiefe: bis
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
' 1,85'

m

Es handelt sich um den Schacht mit der Nummer
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
'KR17 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.11.0180

Prüfung auf Wasserdichtheit -- Muffenprüfung DN 300

Prüfung aller Verbindungen (Muffenprüfung) auf Dichtheit nach DIN EN 1610 Absatz 13.2 in Verbindung mit DWA-A 139 Punkt 13.4.2 mit Luftüberdruck.

Verfahren LD bis DN 900

Verfahren LC ab DN 1000

Rohrwerkstoff: SB

DN: 300

Anforderungen an die Durchführung und Protokollierung:

Angabe der technischen Daten des Packers

Prüfabschnitt unmittelbar vor der Prüfung reinigen

Oberirdische Nullmessung - Funktionsprüfung des Prüfgerätes

Referenzmessung des Druckabfalls an einem optisch dichten Rohrstück

Positionierung des Prüfgerätes

Abdichten des Prüfraumes

Druckaufbau gem. DIN EN 1610 Tabelle 3

Einhaltung der Beruhigungszeit von mind. 30 Sekunden

Zul. Druckabfall und Prüfzeiten gem. Tabelle 3

Tabellarische Zusammenstellung aller Ergebnisse einschl. Unterschrift des verantwortlichen Prüfers.

Prüfverfahren mit negativem Druck werden nicht zugelassen


   
       
    200  m
 
 
03.01.11.0190

Prüfung auf Wasserdichtheit -- Muffenprüfung DN 500

Prüfung aller Verbindungen (Muffenprüfung) auf Dichtheit nach DIN EN 1610 Absatz 13.2 in Verbindung mit DWA-A 139 Punkt 13.4.2 mit Luftüberdruck.

Verfahren LD bis DN 900

Verfahren LC ab DN 1000

Rohrwerkstoff: SB

DN: 500

Anforderungen an die Durchführung und Protokollierung:

Angabe der technischen Daten des Packers

Prüfabschnitt unmittelbar vor der Prüfung reinigen

Oberirdische Nullmessung - Funktionsprüfung des Prüfgerätes

Referenzmessung des Druckabfalls an einem optisch dichten Rohrstück

Positionierung des Prüfgerätes

Abdichten des Prüfraumes

Druckaufbau gem. DIN EN 1610 Tabelle 3

Einhaltung der Beruhigungszeit von mind. 30 Sekunden

Zul. Druckabfall und Prüfzeiten gem. Tabelle 3

Tabellarische Zusammenstellung aller Ergebnisse einschl. Unterschrift des verantwortlichen Prüfers.

Prüfverfahren mit negativem Druck werden nicht zugelassen


   
       
    215  m
 
 
03.01.11.0200

Verdichtungskontrolle-Künzelung

Die Position wird nur vergütet, wenn die Prüfungen zusätzlich zur Eigenüberwachung des AN vom AG angeordnet wurden. Künzelstabsondierungen durchführen zur Überprüfung der Grabenverdichtung. Ausführung mittels Sondierung nach DIN EN ISO 22476-2 durch ein anerkanntes Prüfinstitut.
Für Sondierungstiefe bis
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'7,00 '

m


   
       
    40  m
 
 
03.01.11.0210

Verdichtungskontrolle-Lastplattendruckversuch

Die Position wird nur vergütet, wenn die Prüfungen zusätzlich zur Eigenüberwachung des AN vom AG angeordnet wurden. Lastplattendruckversuch durchführen zur Überprüfung der Verdichtung der ungebundenen Schichten des Oberbaus. Ausführung mittels statischem Versuch incl. Gestellung des erforderlichen Gegengewichtes.

Nach DIN 18134 und ZTV E-StB 17 durch ein anerkanntes Prüfinstitut.


   
       
    3  St
 
 
Summe 03.01.11
 

Nachweise und Überprüfungen


03.01.12

Stundenlohnarbeiten

 
 
03.01.12.0010

Stundenlohnarbeiten Polier

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.

Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält.
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht eingerechnet.
Poliere, Schachtmeister oder dgl.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0020

Stundenlohnarbeiten Baufachwerker LG 1

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht eingerechnet.
Baufachwerker (Lohngruppe LG 1)


   
       
    15  h
 
 
03.01.12.0030

Stundenlohnarbeiten Bauwerker LG 1

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht eingerechnet.
Bauwerker (Lohngruppe LG 1)


   
       
    15  h
 
 
03.01.12.0040

Stundenlohnarbeiten Bagger über 0,4 bis 1,0 m3

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für das Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 Ladevolumen der Schaufel.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0050

Stundenlohnarbeiten Bagger über 1,0 m3

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für das Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Bagger über 1,0 m3 Ladevolumen der Schaufel.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0060

Stundenlohnarbeiten Frontlader luftbereift bis 75 kw

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für das Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Frontlader, luftbereift bis 75 kw.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0070

Stundenlohnarbeiten Kompressor bis 10 m3/min

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG

Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendung zum Stemmen enthält, einschl. der Kosten für das

Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Kompressor bis 10 m3/min.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0080

Stundenlohnarbeiten Bohr- und Abbruchhammer bis 20 kg

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG

Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für das Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Bohr- und Abbruchhammer bis 20 kg.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0090

Stundenlohnarbeiten LKW über 5 bis 12 t

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für den Fahrer.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
LKW über 5 bis 12 t Nutzlast.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0100

Stundenlohnarbeiten LKW über 12 t

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für den Fahrer.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
LKW über 12 t Nutzlast.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0110

Stundenlohnarbeiten Kleintransporter

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für den Fahrer.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Kleintransporter ca. 1,5 t Nutzlast.


   
       
    5  h
 
 
03.01.12.0120

Stundenlohnarbeiten Tauchpumpe

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der Kosten für aufbauen, abbauen, vorhalten und betreiben und den erforderlichen Leitungen zum Vorfluter.
Tauchpumpe Leistung 3 kw.


   
       
    15  h
 
 
Summe 03.01.12
 

Stundenlohnarbeiten


03.01.13

Straßenentwässerung

 
 

Hinweis zu den Anschlussleitungen für die

Hinweis zu den Anschlussleitungen für die
Straßenentwässerung
----------------------------------------------------
Anschlussleitungen sind Kanäle vom öffentlichen
Straßenkanal bis zum Straßenablauf.
Jeder Anschluss ist separat abzurechnen. Zur
Dokumentation zu den Aufmaßen je Anschluss 2 Bilder
beizufügen aus denen die verwendeten Rohre, Formstücke
und Verbindungselemente
zu erkennen sind. Sämtliche Leistungen sind mit Bilder
zu dokumentieren.

Die Anschlüsse an den Hauptkanal sind mit Rohre in der
Farbe Blau auszuführen.

Fehlende Positionen die zur Ausführung benötigt werden
sind im Gesamtleistungsverzeichniss enthalten und
werden über dieses abgerechnet.
Die BE wird anteilig über die Anzahl der Anschlüsse
abgerechnet.


 
 

Baustelleneinrichtung

Baustelleneinrichtung


 
 
03.01.13.0010
*** Pauschalposition

Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle

Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle für
sämtliche zusätzlich zum Hauptkanal-LV in der
Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen.
Die BE wird anteilig über die Anzahl der Hausanschlüsse
abgerechnet.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.13.0020

Straßenablaufleitung einmessen und dokumentieren

Abzweig/Anbohrung, Bögen und Rohrende/Umbindung nach
Lage & Tiefe auf Grenzpunkte oder neue Schächte
einmessen.
Es sind den Aufmaßen je Anschluss 2 Bilder beizufügen
aus denen die verwendeten Rohre, Formstücke und
Verbindungselemente zu erkennen sind.


   
       
    57  St
 
 
03.01.13.0030

Grabenabsturzsicherung für Anschlusslängen bis 5,0 m

Grabenabsturzsicherung (Baken, Schutzzaun, Warnleuten)
für die Absicherung der Straßenablaufgräben und der
Baugruben gegen Abstürzen von Personen, aufstellen,
vorhalten, warten, umsetzen entsprechend Baufortschritt
und beseitigen.
Länge der Straßenabläufe: 2,50m - 5,00m


   
       
    57  St
 
 
03.01.13.0040

Grabenabsturzsicherung für Anschlusslängen bis 15,0 m

Grabenabsturzsicherung (Baken, Schutzzaun, Warnleuten)
für die Absicherung der Straßenablaufgräben und der
Baugruben gegen Abstürzen von Personen, aufstellen,
vorhalten, warten, umsetzen entsprechend Baufortschritt
und beseitigen.
Länge der Straßenabläufe: 5,00m - 15,00m


   
       
    25  St
 
 
03.01.13.0050

Grabenabsturzsicherung für Anschlusslängen bis 25,0 m

Grabenabsturzsicherung (Baken, Schutzzaun, Warnleuten)
für die Absicherung der Straßenablaufgräben und der
Baugruben gegen Abstürzen von Personen, aufstellen,
vorhalten, warten, umsetzen entsprechend Baufortschritt
und beseitigen.
Länge der Straßenabläufe: 15,00m - 25,00m


   
       
    5  St
 
 
03.01.13.0060

Fußgängerhilfsbrücke Für Leitungsgräbengraben

Graben im Bereich eines Fußweges mit behelfsmäßigem
Fußweg als Fußgängerhilfsbrücke für die
uneingeschränkte Nutzbarkeit des Fußweges abdecken,
für die Dauer der Kanalanschlussleitungsverlegung
vorhalten, warten und zurückbauen entsprechend
Baufortschritt. Mittels Foto zu belegen.
Schutzgeländer beidseitig mit Handlauf.
Nutzbreite: 1,50 m, Länge: 3,00 m
Fußgängerhilfsbrücken bleiben im Eigentum des AN.


   
       
    10  St
 
 
03.01.13.0070

Straßenhilfsbrücke über Anschlussgräben

Straßenhilfsbrücke aus Stahlverlegeplatten für
öffentlichen Verkehr in Fahrbahnhöhe aufstellen,
vorhalten, warten, und zurückbauen entsprechend
Baufortschritt.
Ausführung nach Wahl des AN mit
Schutzgeländer. Für Brückenklasse 300 DIN 1072.
Nutzbreite: bis 3,00 m.
Länge: bis 5,00 m.
Verlegeplatten bleiben im Eigentum des AN.


   
       
    5  St
 
 
03.01.13.0080

Einstellen, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes
die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B.
Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.
Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes
während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des
Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und
planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem
vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen /
Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.
Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und
Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der
Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle
abgegolten wie z.B.:
- Einstellung der Kanalarbeiten
- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile
- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem
Material
- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter,
sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW
- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle
Hinweis und Abrechnungsbasis:
mehr als vier Stunden gelten als Tag


   
       
    4  h
 
 
03.01.13.0090

Einstellung, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes
die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B.
Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.
Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes
während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des
Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und
planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem
vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen /
Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.
Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und
Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der
Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle
abgegolten wie z.B.:
- Einstellung der Kanalarbeiten
- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile
- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem
Material
- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter,
sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW
- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle
Hinweis und Abrechnungsbasis:
mehr als drei Tage gelten als Woche


   
       
    2  Tag
 
 
03.01.13.0100

Einstellung, Räumung und Wiederinbetriebnahme der Baustelle

Für Unterbrechungen des Baubetriebes
die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wie z.B.
Kampfmittelfunde, oder sonstige Einflüsse durch Dritte.
Witterungsbedingte Unterbrechungen des Baubetriebes
während der Ausführungszeit, mit denen bei Abgabe des
Angebotes normalerweise gerechnet werden musste, und
planmäßige Unterbrechungen entsprechend dem
vorgegebenen Bauablauf (siehe allg. Vorbemerkungen /
Bauablauf), gelten nicht als Behinderung.
Mit dieser Position sind alle Aufwendungen und
Erschwernisse aus der Einstellung, der Räumung und der
Wiederaufnahme der Arbeiten auf der Baustelle
abgegolten wie z.B.:
- Einstellung der Kanalarbeiten
- Sicherung der Baugruben, Kanalrohre und Bauteile
- Sicherung von Baustelleneinrichtung und lagerndem
Material
- Kosten des Baustellenstillstands der Mitarbeiter,
sämtlicher Maschinen und Geräte sowie LKW
- Räumen und Wiedereinrichtung der Baustelle


   
       
    1  Wo
 
 
03.01.13.0110

Baumschutz

Baumschutz gegen mechanische Schäden für Bäume und
Sträucher aufstellen und beseitigen durch Brettermantel
oder Stangengeviert.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Bis '3 ' m Höhe.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Durchmesser bis '20 ' cm.


   
       
    4  St
 
 
03.01.13.0120

Baumschutz

Baumschutz gegen mechanische Schäden für Bäume und
Sträucher aufstellen und beseitigen durch Brettermantel
oder Stangengeviert.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Bis '3 ' m Höhe.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Durchmesser bis '30 ' cm.


   
       
    4  St
 
 

Hinweis zu den Erdarbeiten

Hinweis zu den Erdarbeiten
-------------------------------------------------------
------------------------
Beim Aushub von Böden in Bereichen von belasteten Straßenoberlächen mit belastetem Unterbau ist besonders darauf zu achten, dass bei Nachschachtungsarbeiten keine belasteten Teile mit unbelasteten Material vermischt werden. Verunreinigungen von unbelasteten Böden, die auf unsachge-mäße Behandlung und Durchführung der Erd- und Aushubarbeiten zurückzuführen sind, gehen zu Lasten des AN und werden nicht durch den AG übernommen.

Um einen kraftschlüssigen Verbau der Baugruben und Leitungsgräben zu erzielen, ist die vorh. Schwarzdecke entsprechend den vorgegebenen Grabenbreiten der Stadtentwässerung anzuschneiden und aufzunehmen. Nach dem Einbau der ungebundenen Tragschichten sind die vorhandenen Asphaltschichten um das Maß der Auflockerung der Randzonen gem. ZTV A-StB 12 zurückzunehmen.
Der AG veranlasst, wenn erforderlich, die Entnahme und Analyse von Bodenproben und übernimmt auch die hieraus resultierenden Kosten, wenn sich im Zuge der Erdarbeiten Abweichungen zu den Erkenntnissen des vorliegenden Baugrundgutachtens ergeben. Die Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen und Gemischen wird im Bereich der Wasserschutzzone I nicht zugelassen. In der Wasserschutzzone II dürfen mineralische Ersatzbaustofffe und Gemische nach BM-O, BG-O,SKG, GS-O sowie Gemische der v.g. mineralischen Ersatzbaustoffen eingebaut werden.
In der Wasserschutzzone III A darf der Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen nur in der jeweils zulässigen Einbauweise nach den Anlagen 2 und 3 der EBV erfolgen. Darüber hinaus sind die die Einbaukriterien der TR Boden einzuhalten.
Hinweise zum Zulassungsverfahren und vertraglichen Auswirkungen bei der Verwendung von RCL-Materialien siehe ZTV "Zustand von Baustoffen und Bauteilen" Technische Vorbemerkungen zur mechanischen Bodenverbesserung:
Die im bestehenden Altkanalgraben/im Bereich der Kanaltrasse anstehenden Böden der Verdichtbarkeitsklassen V2 und V3 sind im natürlichen Zustand nicht zum Wiedereinbau als Kanalgrabenverfüllung geeignet. Der
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunduntersuchungs- bericht des 'Umweltgeotechnik
GmbH (UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' wird zur Verfügung gestellt und wird

Vertragsbestandteil.

Die mechanische Bodenverbesserung sieht die Aufwertung der im Kanalgraben anstehenden Böden zu einem tragfähigen, gut verdichteten Erdbaustoff vor. Die Aufwertung erfolgt durch das gezielte und dosierte Zumischen von Stützkorn aus geeigneten Materialien. Die bodenmechanische Aufbereitung des mineralischen Ersatzbaustoffes ist einer zertifizierten Aufbereitungsanlage nach § 52 KrW/AbtG durchzuführen.
Der mineralische Ersatzbaustoff ist güteüberwacht herzustellen. Ein Konzept zur Durchführung der mechanischen Aufbereitung ist dem AG mind. 10 Arbeitstage vor Baubeginn zur Prüfung und Zustimmung vorzulegen.
Bodenmechanische Anforderungen: Verformungsmodul Ev2>45
MN/m2, Ev2/Ev1<2,2, Proctordichte Dpr>97 %, Wasserdurchlässigkeitsbeiwert kf<1x10E-6 m/s bei Dpr>97%

Im Bereich der Kanalabschnitte DN 300 Bereich der Wiederlager der vorhandenen Brücke (Haltungen KR12-KR13 und KR9-KR10) sind die Erdarbeiten in Geländeneigungen
bis 1:2,5 herzustellen. Sämtliche Erschwernisse hierdurch sind in die nachfolgenden Erdbaupositionen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.

Hinweis zu den Verdichtungsarbeiten:
Bei sämtlichen Verdichtungsarbeiten, die im Rahmen der Maßnahme anfallen, ist auf den Einsatz von geeigneten Verdichtungsgeräten zu achten, so dass die Grenzwerte gemäß DIN 4150-3 zum Schutz von angrenzenden baulichen Anlagen nicht überschritten werden.


 
 
03.01.13.0130

Baugelände abräumen

Baugelände abräumen von Aufwuchs mit Stämmen bis 10 cm
Durchmesser einschl. Wurzelwerk, von Steinen,
Mauerresten, Zäunen, Schutt und Unrat. Das Räumgut wird
Eigentum des AN und ist zu beseitigen.


   
       
    200  m2
 
 
03.01.13.0140

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 11 bis 20 cm

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 11 bis 20 cm
Wurzelstöcke roden. Alles Holz ist entsprechend den
einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu
entsorgen.
Wurzellöcher verfüllen und verdichten.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Von Bäumen mit Durchmesser von '11 ' cm bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'20
'
cm.


   
       
    5  St
 
 
03.01.13.0150

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 21 bis 40 cm

Wurzelstöcke roden, Durchmesser 21 bis 40 cm
Wurzelstöcke roden. Alles Holz ist entsprechend den
einschlägigen Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu
entsorgen.
Wurzellöcher verfüllen und verdichten.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Von Bäumen mit Durchmesser von '21 ' cm bis
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'40
'
cm.


   
       
    2  St
 
 
03.01.13.0160

Mauerwerk abbrechen

Mauerwerk abbrechen, sowie Beton über Gelände.
Abbruchgut ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


   
       
    2  m3
 
 
03.01.13.0170

Stahlbeton abbrechen

Stahlbeton abbrechen über Gelände.
Abbruchgut ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


   
       
    2  m3
 
 
03.01.13.0180

Plattenbelag aufbrechen - Betonplatten DIN 485

Plattenbelag aufbrechen und aufnehmen einschl.
Unterlage.
Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum des AN
und sind zu beseitigen.
Art des Pflasters: Betonplatten DIN 485


   
       
    80  m2
 
 
03.01.13.0190

Bit. Oberbau anschneiden, Gesamtdicke bis 22 cm

Bit. Oberbau anschneiden bzw. nachschneiden
(Rückschnitt) mit Fugenschneidgerät.
Tiefe bis 40 mm. Restdicke trennen nach Wahl des AN.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Gesamtdicke bis '22' cm.


   
       
    300  m
 
 
03.01.13.0200

Bit. Oberbau anschneiden, Gesamtdicke bis 30 cm

Bit. Oberbau anschneiden bzw. nachschneiden
(Rückschnitt) mit Fugenschneidgerät.
Tiefe bis 40 mm. Restdicke trennen nach Wahl des AN.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Gesamtdicke bis '30' cm.


   
       
    180  m
 
 
03.01.13.0210

Bit. Befestigung aufbrechen, d= 20 cm, Unterlage Schotter

Bit. Befestigung aufbrechen in Fahrbahnen und
Nebenflächen
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Dicke der bit. Befestigung bis: '20' cm
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
einschl. Unterlage ' Sand / Schotter'


Aufbruch geht in das Eigentum des AN über und ist
entsprechend den einschlägigen Vorschriften und
gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.


Als Zulage zum Aushub.


   
       
    165  m2
 
 
03.01.13.0220

Bit. Befestigung aufbrechen, d= 30 cm, Unterlage Schotter

Bit. Befestigung aufbrechen in Fahrbahnen und
Nebenflächen
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Dicke der bit. Befestigung bis: '30' cm
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
einschl. Unterlage ' Sand / Schotter'


Aufbruch geht in das Eigentum des AN über und ist
entsprechend den einschlägigen Vorschriften und
gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.

Als Zulage zum Aushub.


   
       
    100  m2
 
 
03.01.13.0230

Betondecke aufbrechen

Betondecke aufbrechen in Fahrbahnen und Nebenflächen.
In Teilleistungen entsprechend dem Baufortschritt,
Aufbruchgut ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke bis '10- 30' cm.


Als Zulage zum Aushub.


   
       
    10  m2
 
 
03.01.13.0240

Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*


Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*
Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht
ab Geländeoberfläche ausheben.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunderkundung des Büro 'Umweltgeotechnik GmbH
(UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor
Baubeginn aufzuzeigen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. der ZTV
des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:
Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG
zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des
Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche
Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit
einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden
Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine
der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-O Anteil ca. '85' %
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-O* Anteil ca. '15' %


Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Art des Bodens: 'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
Schichten: 'Tragschicht ohne Bindemittel'
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
Homogenbereich: 'E2/E3'



Ergänzung 69 des Ausschreibenden
Aushubtiefe von '0,00' bis
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'-2,00 m '
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
Aushubbreite bis '1,10 m '



   
       
    500  m3
 
 
03.01.13.0250

Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*


Boden ausheben für Gräben BM-O bis BM-0*
Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht
ab Geländeoberfläche ausheben.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunderkundung des Büro 'Umweltgeotechnik GmbH
(UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor
Baubeginn aufzuzeigen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. der ZTV
des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:
Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG
zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des
Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche
Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit
einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden
Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine
der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-O Anteil ca. '85' %
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-O* Anteil ca. '15' %


Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Art des Bodens: 'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
Schichten: 'Tragschicht ohne Bindemittel'
Ergänzung 67 des Ausschreibenden
Homogenbereich: 'E2/E3'



Ergänzung 69 des Ausschreibenden
Aushubtiefe von '0,00' bis
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
'-5,50 m '
Ergänzung 71 des Ausschreibenden
Aushubbreite bis '1,10 m '



   
       
    85  m3
 
 
03.01.13.0260

Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3


Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3
Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht
ab Geländeoberfläche ausheben.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunderkundung des Büro 'Umweltgeotechnik GmbH
(UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor
Baubeginn aufzuzeigen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. der ZTV
des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:
Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG
zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des
Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche
Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit
einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden
Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine
der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-F2 Anteil ca. '20' %
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-F3 Anteil ca. '80' %


Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Art des Bodens: 'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
Schichten: 'Tragschicht ohne Bindemittel'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden
Homogenbereich: 'E2/E3'

Ergänzung 68 des Ausschreibenden
Aushubtiefe von '0,00 m ' bis
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'-2,00 m '
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
Aushubbreite bis '1,10 m '



   
       
    100  m3
 
 
03.01.13.0270

Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3


Boden ausheben für Gräben BM-F2 bis BM-F3
Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht
ab Geländeoberfläche ausheben.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunderkundung des Büro 'Umweltgeotechnik GmbH
(UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor
Baubeginn aufzuzeigen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. der ZTV
des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:
Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG
zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des
Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche
Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit
einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden
Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine
der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 04
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-F2 Anteil ca. '20' %
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV BM-F3 Anteil ca. '80' %


Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Art des Bodens: 'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'
Ergänzung 66 des Ausschreibenden
Schichten: 'Tragschicht ohne Bindemittel'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden
Homogenbereich: 'E2/E3'

Ergänzung 68 des Ausschreibenden
Aushubtiefe von '0,00 m ' bis
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
'-5,50 m '
Ergänzung 70 des Ausschreibenden
Aushubbreite bis '1,10 m '



   
       
    50  m3
 
 
03.01.13.0280

Boden ausheben für Gräben > BM-F3


Boden ausheben für Gräben > BM-F3
Gräben für Kanäle, Schächte und Bauwerke profilgerecht
ab Geländeoberfläche ausheben.

Der verdrängte Boden - gem. Analytik der beigefügten
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Baugrunderkundung des Büro 'Umweltgeotechnik GmbH
(UGG)'
vom
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'28.10.2025' ist entsprechend den einschlägigen
Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben zu entsorgen.
Der Auftragnehmer hat den geplanten Entsorgungsweg vor
Baubeginn aufzuzeigen.
Die Gebühren der Abfallentsorgung sind gem. der ZTV
des AG in den EP einzurechnen.

Anmerkung:
Sollte die vom AN vorgesehene Annahmestelle die vom AG
zur Verfügung gestellten Analysen auf Grund des
Erstellungsdatums nicht anerkennen, sind zusätzliche
Analysen durch den AN zu veranlassen. Die damit
einhergehenden Kosten sind in die Aushubposition
einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach den entsprechenden
Abtragsprofilen. Die Verwertung ist über Lieferscheine
der Annahmestelle nachzuweisen.

Abfallschlüsselnummer 17 05 03*
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Zuordnungswert nach EBV >BM-F3 Anteil ca. '100' %


Folgende Leitungen sind betroffen:
S24, S25, S26, S33, S34, S53, S54, S55

Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Art des Bodens: 'Boden mit min. Fremdbest. <10 Vol.-%'
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Schichten: 'Tragschicht ohne Bindemittel'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden
Homogenbereich: 'E2/E3'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden
Aushubtiefe von '0,00 m ' bis
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'-5,50 m '
Ergänzung 69 des Ausschreibenden
Aushubbreite bis '1,10 m '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden
Umrechnungsfaktor t/m³ gem. Baugrunderkundung: 'i.M.:
1,7'


Die Abrechnung erfolgt auf Basis der nachgewiesenen
Wiegescheine.


   
       
    120  m3
 
 
03.01.13.0290

Zulage zum Grabenaushub, erschwerter Aushub

Zulage zum Grabenaushub für erschwerten Aushub und
Verfüllung in Bereichen, in denen Leitungskreuzungen in
einer Häufigkeit folgen, dass eine Länge von größer
1,00 m unterfahren werden muss.
Die Abrechnung erfolgt ab Unterkante tiefstes Hindernis
bis Grabensohle.


   
       
    25  m3
 
 
03.01.13.0300

Erschwerniszulage für Steigleitung innerhalb des Kanalgraben bis -5,5
m

Erschwerniszulage bei Verfüllarbeiten durch senkrecht,
aufsteigende Anschlussleitungen innerhalb des
Kanalgrabens ab einer Tiefe von -1,75 m bis -5,50m

Einzurechnung in die Posisiton sind, Erschwernisse beim
lageweisen Verdichten des Kanalgrabens.


   
       
    25  Stck
 
 
03.01.13.0310

Kabel und Leitungen sichern, kreuzend

Kabel und Leitungen sichern, kreuzend
Kabel und Leitungen (kreuzend) bis DN 300 in Betrieb
sichern nach Vorschrift der Eigentümer.
Versorgungsleitungen die innerhalb einer
Querschnittsfläche von max. 50 x 50 cm liegen, gelten
als 1 Stück.


   
       
    50  m
 
 
03.01.13.0320

Kabel und Leitungen sichern, längslaufend

Kabel und Leitungen sichern, längslaufend
Kabel und Leitungen (längslaufend) bis DN 300 in
Betrieb sichern nach Vorschrift der Eigentümer.
Versorgungsleitungen die innerhalb einer
Querschnittsfläche von max. 50 x 50 cm liegen, gelten
als 1 Stück.


   
       
    30  m
 
 
03.01.13.0330

Kabel und Leitungen sichern, schleifender Schnitt

Kabel und Leitungen sichern, schleifender Schnitt
Kabel und Leitungen (schleifender Schnitt) bis DN 300
in Betrieb sichern nach Vorschrift der Eigentümer.
Versorgungsleitungen die innerhalb einer
Querschnittsfläche von max. 50 x 50 cm liegen, gelten
als 1 Stück.


   
       
    10  m
 
 
03.01.13.0340

Trassenband auslegen

Trassenband bauseits beigestellt über Versorgungs-
leitungen/Kabel auslegen.


   
       
    80  m
 
 
03.01.13.0350

Rohrauflager DIN EN 1610

Rohrbettung DIN EN 1610 Bettung Typ 1, Bild 3, / DWA- A 139, Bettung Typ 1, Bild 13: a=10 cm + 1/10 DN und b=0,15 OD bei 90° Auflagerwinkel aus abgestimmter Sand/ Kies-Körnung oder gebrochenem Basaltmaterial herstellen.
Korngröße 0/16 mm.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Für Rohre DN '160 bis 200'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Auflagerwinkel: '90 Grad'


   
       
    550  m
 
 
03.01.13.0360

Zulage zum Aushub, Abbruch Kanal

Zulage zum Aushub für Abbruch eines Entwässerungskanals
aus Rohren DN/ID160 bis 200.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Rohr 'Stzg, Kunststoff '



   
       
    60  m
 
 
03.01.13.0370

Rohrauflager DIN EN 1610 für Steigleitungen (Anschlussleitung)

Die Steigleitung im Bereich des Kanalgrabens ist
vollständig mit
Sand- oder Kies-zu umhüllen. Die Dicke der Schicht ist
wie das Rohrauflager zu gestallten. einschl. der
erforderlichen Verdichting. siehe DWA-Arbeitsblatt A
139, Bild 3 (a=10 cm + 1/10 DN; b=0,15 OD bei 90 Grad Auflagerwinkel)
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Für Rohre DN '160 bis DN 200'


   
       
    65  m
 
 
03.01.13.0380

Verdichtungsfähiges Füllmaterial

Verdichtungsfähiges Füllmaterial nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 liefern; in Leitungszone ab OK der Bettungsschibt b einbauen und verdichten.

Bodenaushub und Entsorgung der Verdrängungsmassen wird über die Aushubposition vergütet.
Einbetten der Rohre bis 30 cm über Rohrscheitel.
Material: Kiessand bzw. Lava oder gebrochenes Basaltmaterial.

Korngröße gem. DIN EN 1610 Punkt 5.2.1

Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    280  m3
 
 
03.01.13.0390

Austauschboden liefern und einbauen

Austauschboden liefern und einbauen.
Geeigneten Boden gemäß Bodengutachten und den
Forderungen der DIN EN 1610 liefern, in Leitungsgraben
einschl. Leitungszone einbauen und verdichten.
Material: Kiessand bzw. Lava oder gebrochenes
Basaltmaterial.
Verdrängter Boden wird Eigentum des AN und ist zu
beseitigen.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofil, abzüglich
eingebauter Leitung und eventueller Teilfüllung.
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    480  m3
 
 
03.01.13.0400

Oberboden liefern und andecken

Oberboden DIN 18320 liefern und profilgerecht andecken
Der aufgebrachte Oberboden ist zu fräsen. Steine und
Unrat sind zu entfernen. Abgerechnet wird nach Fläche
und gemittelter Auftragsdicke.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Auftragsdicke i.M. '20' cm


   
       
    100  m2
 
 
03.01.13.0410

Rohrleitung zur Weiterverlegung freilegen

Rohrleitungen zur Weiterverlegung freilegen. Zulage zu
den Aushubpositionen, wenn Hausanschluss- und
Straßenablauf-
leitungen durch den Bauablauf in 2 Abschnitten
hergestellt werden müssen.
Die Pos. beinhaltet die Erschwernisse für das Einmessen/Dokumentieren, die Sicherung,
Aushub und Freilegung der bereits verlegten
Rohrleitungen aus Rohren DN/OD 160 bis DN/OD 200.


   
       
    150  St
 
 

Hinweis zu Verbauarbeiten

Hinweis zu Verbauarbeiten
----------------------------------------------------
Die Verbauart kann vom AN eigenständig gewählt werden.
Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der
dazugehörenden Stoffe und Bauteile einschl. Abladen und
Lagern auf der Baustelle, wenn in der
Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben
ist. Bei Ausführung der Verbauarbeiten abschnittsweise
ist die Zwischenlagerung der mehrfach zu
verwendenden Materialien einzurechnen. Durch vorhandene
Versorgungsleitungen oder sonstige Einbauten können im
Grabenbereich großflächige Verbauelemente nur in
Verbindung mit Kammerdielen, Spundbohlen oder
klassischem Holzverbau eingesetzt werden. Für den
Einbau der tragenden Verbauelemente wird bindend die
Verwendung von Geräten vorgeschrieben, die einen
geräusch- und erschütterungsarmen Einbau garantieren.
Falls sich der AN für Verbauarbeiten mit Rammen
entscheidet sind Explosionsrammen ausgeschlossen.
Schäden an Anlagen Dritter im Bereich der Verbauwände
wie an Gebäuden, innen wie außen, Zäunen, Gartenmauern,
Einfahrten etc., aufgrund vom Rammarbeiten, bzw. der
gewählten Verbauart werden vom Auftraggeber nicht
anerkannt. Die Kosten zur Beseitigung trägt der
Auftragnehmer.
Eventuelles Umrüsten von Geräten auf ein anderes
Verbausystem während der Verbauarbeiten ist
einzurechnen. Wird z.B. bei Einsatz eines
Elektrorüttlers mit Haltebagger und
Aggregat die Grenze dieser Einbauart erreicht, die
Bohle bzw. der Träger sind noch nicht voll planmäßig
niedergebracht, so ist ein anderes Einbaugerät zu
wählen, z.B. ein hydraulisch betrie-
bener Rüttler, oder nur auf Anweisung der Bauleitung,
ein kompressorbetriebener Schnellschlaghammer etc. Die
Gestellung der Geräte hierzu, sowie deren Vorhaltung,
muss für die Baustellenabwicklung ohne Störung
erfolgen. Kosten hierzu
werden nicht gesondert vergütet. Unterbrechungen
und Ausfallstunden der Rammung aufgrund von begründeten
Anweisungen der Bauleitung, bei Kreuzungen vorhandener
Leitungen oder Antreffen von Rammhindernissen werden
nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung und
Räumung für den Verbau ist in den Titel 1
"Baustelleneinrichtung, Verkehrsführung" einzurechnen.
Sollten über der Straße hängende Beleuchtungskörper
umgehängt werden oder müssen
Ausleger von Lichtsignalanlagen entfernt oder in ihrer
Lage verändert werden, hat sich der AN direkt an den
zuständigen Energieträger zu wenden. Kosten der
Umhängung oder Änderung werden nicht gesondert
vergütet. Erschwernisse beim Einbau der Rohre unterhalb
der Steifen und Gurtungen, besonders in vorgenannten
Verbaubereich, sind einzurechnen.
Die statische Berechnung sowie die zugehörigen
Konstruktionspläne sind vor Baubeginn der
Verbauarbeiten geprüft zur Genehmigung vorzulegen. Alle
Ausgangswerte für die statische Berechnung sind den beigefügten "Bodenmechanischen Untersuchungen" zu entnehmen.
Schleppverbau wird nicht zugelassen.


 
 
03.01.13.0420

Verbau nach DIN 4124

Verbau nach DIN 4124 in Kombination mit DIN 18303,
lückenloser und kraftschlüssiger Verbau für Baugruben
und Leitungsgraben im Absenkverfahren mittels
randgestützten Verbauboxen nach DIN EN 13331.
Verbau ausführen und nach Herstellung der Einbauten mit
dem Zufüllen fortschreitend zurückbauen.
Lichte Breite des Grabens/ der Baugrube: 1,10 bis 1,30m
Tiefe: von 1,25m bis 5,5m


   
       
    1.580  m2
 
 
03.01.13.0430

Umbindung von Anschlussleitungen

Umbinden der in Betrieb befindlichen Grundstücks-
und Straßenentwässerungsleitungen
aus Rohren DN/OD 160 bis DN/OD 200
Freilegen der Spitzenden und Aufrechterhalten der
Vorflut.
Einschl. Wasserhaltung und der hiermit erforderlichen
Arbeiten und Materialien.


   
       
    10  St
 
 
03.01.13.0440

Anschlussleitungen aus PVC-U SN 12 DN/OD 160

Anschlussleitung verlegen, Hochlast-Kanalrohr,
wandverstärkt aus PVC-U SN 12 vollwandig, nicht
kerngeschäumt,
nach DIN EN 1401-1. Ringsteifigkeit SN: >12 KN/m2.
Mit Steckmuffe und ML-Sicherheitsdichtsystem
nach DIN V19534, höhen- und fluchtgerecht auf
vorhandenes Auflager in vorhandene Gräben
für Anschlusskanäle verlegen.
Farbe: blau
Verlegetiefe bis 5,50 m
DN/OD: 160
Einschl. aller Rohrschnitte.


   
       
    550  m
 
 
03.01.13.0450

Anschlussleitungen aus PVC-U SN 12 DN/OD 200

Anschlussleitung verlegen, Hochlast-Kanalrohr,
wandverstärkt aus PVC-U SN 12 vollwandig, nicht
kerngeschäumt,
nach DIN EN 1401-1. Ringsteifigkeit SN: >12 KN/m2.
Mit Steckmuffe und ML-Sicherheitsdichtsystem
nach DIN V19534, höhen- und fluchtgerecht auf
vorhandenes Auflager in vorhandene Gräben
für Anschlusskanäle verlegen.
Farbe: blau
Verlegetiefe bis 5,50 m
DN: 200
Einschl. aller Rohrschnitte.


   
       
    100  m
 
 
03.01.13.0460

Zulage zum PVC-U-Rohr für Bögen

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Bögen KGB passend zu den Rohren
PVC_U. wandverstärkt.
Bögen in allen Gradzahlen 15 bis 30 Grad.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: '160'


   
       
    235  St
 
 
03.01.13.0470

Zulage zum PVC-U-Rohr für Bögen

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Bögen KGB passend zu den Rohren
PVC_U. wandverstärkt.
Bögen in allen Gradzahlen 15 bis 30 Grad.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: '200'


   
       
    55  St
 
 
03.01.13.0480

Zulage zum PVC-U-Rohr für AbzweigeDN/OD 160/160, blau

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Abzweig KGEA passend zu den Rohren PVC_U,
wandverstärkt.
Farbe: blau
SN: 12
DN/OD: 160/160


   
       
    5  St
 
 
03.01.13.0490

Zulage zum PVC-U-Rohr für Abzweige DN 200/160, blau

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Abzweig KGEA passend zu den Rohren PVC_U,
wandverstärkt.
Farbe: blau
SN: 12
DN/OD: 200/160


   
       
    15  St
 
 
03.01.13.0500

Zulage zum PVC-U-Rohr für Übergangsrohr KGR DN/OD200/160

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Übergangsrohr KGR passend zu den
Rohren PVC-U, wandverstärkt.
Farbe: blau
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: '200' /
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
'160'


   
       
    15  St
 
 
03.01.13.0510

Zulage zum PVC-U-Rohr für Überschiebmuffe

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Überschiebmuffe KGU passend zu den
Rohren PVC-U, wandverstärkt.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: '160'


   
       
    20  St
 
 
03.01.13.0520

Zulage zum PVC-U-Rohr für Überschiebmuffe

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Überschiebmuffe KGU passend zu den
Rohren PVC-U, wandverstärkt.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: '200'


   
       
    20  St
 
 
03.01.13.0530

Zulage zum PVC-U-Rohr für Muffenstopfen

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Muffenstopfen KGM passend zu den
Rohren PVC_U, wandverstärkt.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: ' 160 '


   
       
    30  St
 
 
03.01.13.0540

Zulage zum PVC-U-Rohr für Muffenstopfen

Zulage für Formstücke zu Anschlussleitung verlegen.
Muffenstopfen KGM passend zu den
Rohren PVC_U, wandverstärkt.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
SN: '12'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN/OD: ' 200 '


   
       
    30  St
 
 
03.01.13.0550

Adapter - Rohrkupplung DN 150

Adapter - Kupplung DN 150 zur variablen, stufenlosen
Verbindung von Abwasserrohren der gleichen Nennweite
aus unterschiedlichen Materialien, liefern und
einbauen.
Spannbereich: 160 - 192 mm
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN '150 '



   
       
    2  St
 
 
03.01.13.0560

BI-Adapter DN 150

Bi-Adapter DN 150 für die Verbindung von Rohren aus
verschiedenen Materialien mit innerem Kreisprofil DN
150 und unterschiedlichen äußeren
Rohrwandkonstruktionen einschl. Adapter-Rohrkupplung,
Einschlagmedium & Gleitmittel.
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
DN '150 '


   
       
    1  St
 
 
03.01.13.0570

Nachträgliches Anbohren eines SB-Rohres

Flexibles Sattelstück mit bauaufsichtlicher Zulassung
zum seitlichen Anschluss von Stahlbetonrohren, DN
150/90° an Stahlbetonrohre liefern und gemäß
Herstellerangaben einbauen.

Materialanforderungen:
Sattelanschlussdichtung aus säure- und
laugenbeständigem Elastomer
Sattelanschlussdichtung zusätzlich mit innenliegender
Lippendichtung und Quelldichtung zur Bohrlochlaibung
aus thermoplastischem Elastomer zum Schutz der
freigelegten Bewehrung gegen Korrosion.

Herstellen des Anschlusses mittels Kernbohrgerät.
Die Bohrkerne sind zu kennzeichnen und der örtlichen
Bauüberwachung vorzulegen.
Hauptrohr DN: bis DN 500


   
       
    1  St
 
 
03.01.13.0580

Nachträgliches Anbohren eines Stz -Rohres

Flexibles Sattelstück mit bauaufsichtlicher Zulassung
zum seitlichen Anschluss von PVC- U Rohren, DN
160/90° an Steinzeugrohre liefern und gemäß
Herstellerangaben einbauen.

Materialanforderungen:
Sattelanschlussdichtung aus säure- und
laugenbeständigem Elastomer
Sattelanschlussdichtung zusätzlich mit innenliegender
Lippendichtung und Quelldichtung zur Bohrlochlaibung
aus thermoplastischem Elastomer zum Schutz der
freigelegten Bewehrung gegen Korrosion.

Herstellen des Anschlusses mittels Kernbohrgerät.
Die Bohrkerne sind zu kennzeichnen und der örtlichen
Bauüberwachung vorzulegen.
Hauptrohr DN: 300


   
       
    10  St
 
 
03.01.13.0590

Sicherungsbeton C 16/20

Beton C 16/20; X0 zu Sicherungszwecken einbauen. Nur
mit
Zustimmung des AG. Der Nachweis erfolgt durch
Lieferschein.


   
       
    5  m3
 
 
03.01.13.0600

Dichtheitsprüfung Anschlussleitungen von Revisionöffnungen

Dichtheitsprüfung Anschlussleitungen von
Revisionöffnungen / Straßeneinlauf (offener Graben)
Dichtheitsprüfung einer Anschlussleitung nach DIN EN
1610 in Verbindung mit DWA A 139 mit Luft (Verfahren LC
oder LD) oder mit Wasser. Während der Prüfung ist ein
Druckschreiber anzuschließen. Der Prüfvorgang sowie die
Ergebnisse sind zu protokollieren und dem AG vom Prüfer
unterschrieben zu übergeben.
Prüfung von Revisionsöffnung / Straßeneinlauf offener
Graben aus.
Dimension Anschlussleitung:
DN 150 bis DN 200, mit Einzellängen bis zu 15,00 m
In die Position sind die Ab- und Abfahrten, das
Bedienpersonal, alle Umrüst- und Umsetzarbeiten, sowie
sämtliche Nebenarbeiten, Geräte und Betriebsstoffe
einzurechnen.


   
       
    57  St
 
 
03.01.13.0610

Schottertragschicht für Zwischeneinbau Bereich bit. Oberbau

Schottertragschicht für den zwischenzeitlichen Einbau
bis OK Fahrbahn zur Aufrechterhaltung des
Anliegerverkehrs.
Einzurechnen sind im einzelnen Lieferung,
Einbau und Rückbau der Schottertragschicht in der
Stärke des herzustellenden bituminösen Oberbaus,
Herstellung des Feinplanums der Schottertragschicht
nach erfolgtem Rückbau.
Das Material der Schottertragschicht darf nur dann
weiterverwendet werden, wenn keine Verunreinigungen
eingebracht werden.


   
       
    15  m2
 
 
03.01.13.0620

Schottertragschicht herstellen

Schottertragschicht als Frostschutzschicht aus
gebrochenen Mineralstoffen
(Brechsand-Splitt-Schottergemisch),
güteüberwacht nach TL SOB-StB 04 und TL Gestein - StB
04/07
und gem. den Anforderungen der ZTVT-StB 95/02
Einbau in Fahrbahn und Nebenflächen
Verdichtungsanforderung: Dpr>103 %, Ev2/Ev1 < 2,2
Körnung 0/32 bis 0/56 mm.
Toleranz zur profigerechten Lage: +/- 2 cm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Schichtdicke (verdichtet): 35 cm
Die Lieferung ist durch Wiegescheine zu belegen.


   
       
    15  m3
 
 
03.01.13.0630

Planum herstellen

Planum nach ZTVE - StB 09 profilgerecht herstellen
einschl. verdichten auf der Frostschutzschicht bzw. der
Schottertragschicht.
Die Standfestigkeit ist im Rahmen der Eigenüberwachung
nachzuweisen.
Geforderter Tragfähigkeitswert im LP- Versuch: 120
MPa/m²


   
       
    15  m2
 
 
03.01.13.0640

Asphalttragdeckschicht aus AC 16 TD herst.

Asphalttragdeckschicht aus
Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD entsprechend
den ZTV Asphalt-StB 07/13 herstellen. Zur
Profilregulierung und zum Angleichen bei Anschlüssen,
Schadenstellen und Übergängen aus gebrochenen
Mineralstoffen
Bindemittel = 70/100.
Aufhellungsgestein = 20% Quarzit in der Groben
Gesteinskörnung.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1, Feine
Gesteinskörnung = Fließkoeffizient Kategorie E CS 35
Mindestanteil 35 M.-v.H.
Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.


   
       
    5  to
 
 
03.01.13.0650

Asphalttragdeckschicht aus AC 16 TD herst.

Asphalttragdeckschicht aus
Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD entsprechend
den ZTV Asphalt-StB 07/13 herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse, als
Zwischeneinbau bis zur Herstellung des endgültigen
Straßenoberbaus.
Einbaudicke = 10 cm -einschichtiger Aufbau.
Bindemittel = 70/100.
Aufhellungsgestein = 20% Quarzit in der Groben
Gesteinskörnung.
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1, Feine
Gesteinskörnung = Fließkoeffizient Kategorie E CS 35
Mindestanteil 35 M.-v.H.
Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.


   
       
    265  m2
 
 
03.01.13.0660

Bit. Bindemittel aufspritzen

Bituminöses Bindemittel aufspritzen auf bit. Flächen
einschl. vorheriger Reingung. Bitumen-Emulsion U 60 K
Bindemittelmenge 0,3 kg/m2.


   
       
    50  m2
 
 
03.01.13.0670

Asphalttragschicht AC 32 T S herstellen

Asphalttragschicht mit bit. Bindemitteln nach ZTV
Asphalt-StB 0/13 in der jeweils gültigen Fassung in
Verkehrsflächen aller Art, Fahrbahnen und Nebenflächen.

Einbau in Einzelflächen und zum Profilausgleich von
Hand.
Mischgutart C, Anteil an gebrochenem Korn über 70
Gew.-%.
Bindemittel: Bitumen 50/70 nach DIN EN 12591
Fremdfüller = Kalksteinfüller
Mischgut: AC 32 T S
Anlieferung des Asphaltmischgutes in thermoisolierten
Transportbehältern.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Schichtdicke: '10 '


Zugabe von ausgebautem Asphalt bis zu 30 Gew.-% unter
Einhaltung der TL Asphalt-StB 07/13.
Das Mischwerk ist verpflichtet, die Güteüberwachung
nach der TL Asphalt-StB 07/13 auf den Lieferscheinen zu
kennzeichnen. Auf das "Merkblatt für die Verwendung von
Asphaltgranulat" der FGSV wird hingewiesen. Der
Abschnitt 5 wird Vertrags- bestandteil.
Auf das "Merkblatt für die Lieferung von
Asphaltgranulat" der FGSV wird hingewiesen.
Die Abschnitte 4 und 5 werden Vertragsbestandteil.


   
       
    50  m2
 
 
03.01.13.0680

Aspahltbinderschicht AC 16 B S herstellen

Asphaltbinderschicht ZTV Asphalt-StB 07/13 in
Verkehrsflächen aller Art, Fahrbahnen und Nebenflächen.
Einbau in Einzelflächen und zum Profilausgleich von
Hand.
Anlieferung des Asphaltmischgutes in thermoisolierten
Transportbehältern.
Mischgut: AC 16 B S
Bindemittel: 25/55-55 A
Fremdfüller = Kalksteinfüller
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 95/1
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie SZ 18
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Schichtdicke: '8 ' cm.


   
       
    50  m2
 
 
03.01.13.0690

Aspahltdeckschicht AC 11 D SP herstellen

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck- schichten AC 11 D SP gem. AP AC D S SP herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk32.

Einbaudicke = 4 cm.

Bindemittel = 25/55-55 A.

Grobe Gesteinskörnung = C95/1, mit Aufhellungsgestein von mindestens 20% Quarzit oder alternativ mind. 30% alpine Moräne. Die Anteile beziehen sich auf die Gesamtmasse aller Gesteinskörner.

Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 53

Widerstand gegen Zertrümmerung SZ18 / LA20

Mindestanteil an Lieferkörnung 0/2 mit ECS35 = 100%

Fremdfüller Kalksteinmehl mit einem Anteil von 1,5 M-% Calciumhydroxid bezogen auf das gesamte Asphaltmischgut.

Haftverbessernde Zusätze nach Unterlagen des AG.

Einbau in Fahrbahn als Deckenerneuerung im gesamten Kreuzungsbereich.

Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern.


   
       
    50  m2
 
 
03.01.13.0700

Abstumpfungsmaßnahme durchführen LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
Menge 1 kg/m2

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der
Anfangsgriffigkeit durch gleichmäßiges Aufbringen und
Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht
gebundene Abstreukörnung aufnehmen und der Verwertung
nach Wahl des AN zuführen.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in
Asphaltdeckschicht.
Abstreumenge = 1 kg/m2.


   
       
    50  m2
 
 
03.01.13.0710

Straßeneinbauten anpassen

Straßeneinbauten anpassen an die neue Höhe im Zuge der
Deckenarbeiten.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Art des Einbauteils: 'Schieber- und Hydrantenkappen'
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Höhenänderung bis : '10' cm.



   
       
    3  St
 
 
03.01.13.0720

Deckschicht abkanten

Vorh. Deckschicht im Bereich der Anschlußstellen: ca. 4
cm tief und 20 cm breit abkanten, abbrennen oder
abfräsen, damit die neue Deckschicht ordnungsgemäß
angeschlossen werden kann.


   
       
    20  m
 
 
03.01.13.0730

Anschluss mit Fugenband herstellen

Anschluss an bestehende Asphaltschicht oder Bauteil
in der Dicke der Asphaltschicht mit Fugenband
herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschicht.
Längs- und Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht = 10 cm.
Einzellängen bis 20,00 m.
Breite des Fugenbandes = 10 mm.


   
       
    60  m
 
 
03.01.13.0740

Trennfuge ausbilden

Trennfuge zwischen alter und neuer Decke mit Fugenband
40 mm hoch und 8 mm dick verschweißt ausbilden.
Anschlußkanten und Vorarbeiten nach Vorschrift des
Fugenbandherstellers.


   
       
    10  m
 
 
03.01.13.0750

Rinnenstein aufbrechen und aufnehmen

Rinnenstein aufbrechen und aufnehmen einschl.
Unterbeton. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich
lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum
des AN und sind zu beseitigen.
Rinnenstei: 15 * 15*15 cm
Anzahl der Plattenzeilen: 1


   
       
    30  m
 
 
03.01.13.0760

Rinnenstein aufbrechen und aufnehmen

Rinnenstein aufbrechen und aufnehmen einschl.
Unterbeton. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich
lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum
des AN und sind zu beseitigen.
Rinnenstei: 15 * 15*15 cm
Anzahl der Plattenzeilen: 2


   
       
    10  m
 
 
03.01.13.0770

Rinnenplatten auf der Baustelle lagernd einbauen

Seitlich gelagerte Rinnensteine aufnehmen und
entsprechend der ursprünglichen Ausführung
wiedereinbauen. Pflasterbett aus Beton C 16/20 X0.
Fugen mit Mörtel einschlämmen, Flächen reinigen.
Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318
Anschlüsse an Einbauten und Begrenzungen sind
einzurechnen.
Art der Rinnenplatten: 15 * 15*15 cm
Anzahl der Plattenzeilen: 1


   
       
    20  m
 
 
03.01.13.0780

Rinnenplatten auf der Baustelle lagernd einbauen

Seitlich gelagerte Rinnenplatten aufnehmen und
entsprechend der ursprünglichen Ausführung
wiedereinbauen. Pflasterbett aus Beton C 16/20 X0.
Fugen mit Mörtel einschlämmen, Flächen reinigen.
Dehnungsfugenausbildung gem. DIN 18318
Anschlüsse an Einbauten und Begrenzungen sind
einzurechnen.
Art der Rinnenplatten: 15 * 15 * 15 cm
Anzahl der Plattenzeilen: 2


   
       
    10  m
 
 
03.01.13.0790

Bordsteine aufbrechen

Bordsteine aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton
und
Rückenstütze. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich
lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum
des AN und sind zu beseitigen.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '8*20 '


Steinlänge: 1,00 m


   
       
    20  m
 
 
03.01.13.0800

Bordsteine aufbrechen

Bordsteine aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton
und
Rückenstütze. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich
lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum
des AN und sind zu beseitigen.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '12/15*25 '


Steinlänge: 1,00 m


   
       
    20  m
 
 
03.01.13.0810

Bordsteine aufbrechen

Bordsteine aufbrechen und aufnehmen einschl. Unterbeton
und
Rückenstütze. Zur Wiederverwendung säubern und seitlich
lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum
des AN und sind zu beseitigen.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '15*22*30 '


Steinlänge: 1,00 m


   
       
    20  m
 
 
03.01.13.0820

Bordsteine auf der Baustelle lagernd einbauen

Borde auf der Baustelle lagernd als Hochborde verlegen.
Betonbettung C 16/20, X0 Mit Rückenstütze.
Fugenausbildung gem. DIN 18318
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '8*12 '


Steinlänge: 1,00 m
einschl. aller erforderlichen Schnitte.


   
       
    15  m
 
 
03.01.13.0830

Bordsteine auf der Baustelle lagernd einbauen

Borde auf der Baustelle lagernd als Hochborde verlegen.
Betonbettung C 16/20, X0 Mit Rückenstütze.
Fugenausbildung gem. DIN 18318
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '12/15*25 '


Steinlänge: 1,00 m
einschl. aller erforderlichen Schnitte.


   
       
    15  m
 
 
03.01.13.0840

Bordsteine auf der Baustelle lagernd einbauen

Borde auf der Baustelle lagernd als Rundborde verlegen.
Betonbettung C 16/20, X0 Mit Rückenstütze.
Fugenausbildung gem. DIN 18318
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '15*22*30 '


Steinlänge: 1,00 m
einschl. aller erforderlichen Schnitte.


   
       
    15  m
 
 
03.01.13.0850

Bordsteine aus Beton

Bordsteine aus Beton DIN 483, einschichtig. Zuschlag
aus
gebrochenem Hartgestein als Hochbord/Flachbord verlegen
einschl. Absenkungen.
Betonbettung mit Rückenstütze 15 cm. C 16/20, X0
Fugenausbildung gem. DIN 18318
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Abmessung: '12/15*25 '


Steinlänge: 1,00 m
einschl. aller erforderlichen Schnitte.


   
       
    5  m
 
 
03.01.13.0860

Pflaster aufnehmen

Pflaster aufnehmen
Pflaster aufnehmen, in Sand verlegt. Zur
Wiederverwendung säubern und seitlich lagern. Nicht
verwendbare Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitien.
Art des Pflaster: SF-Verbundsteinpflaster
Pflasterstärke: 'bis 16' cm


   
       
    24  m2
 
 
03.01.13.0870

Pflaster auf der Baustelle lagernd einbauen

Seitlich gelagertes Pflaster aufnehmen und entsprechend
der ursprünglichen Ausführung wiedereinbauen.
Pflasterbett mit Basaltsand einschlämmen.
Art des Pflasters: SF-Verbundsteinpflaster
Pflasterstärke: 10 - 16 cm


   
       
    24  m2
 
 
03.01.13.0880

Stundenlohnarbeiten Handschiebekamera

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG.
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der sämtliche
Aufwendungen für den Einsatz enthält, einschl. der
Kosten für das Bedienpersonal und Helfer sowie das
Vorhalten der Kamera
auf der Baustelle während der gesamten Bauzeit.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
Handschiebekamera


   
       
    5  h
 
 
03.01.13.0890

Stundenlohnarbeiten Bohr- und Abbruchhammer bis 20 kg

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der
sämtliche Aufwendungen für den Einsatz
enthält, einschl. der Kosten für das
Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich
geleisteten Arbeitsstunden.
Bohr- und Abbruchhammer bis 20 kg.


   
       
    1  h
 
 
03.01.13.0900

Stundenlohnarbeiten Kompressor bis 10 m3/min

Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG
Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der
sämtliche Aufwendung zum Stemmen
enthält, einschl. der Kosten für das
Bedienungspersonal.
Abgerechnet wird nach tatsächlich
geleisteten Arbeitsstunden.
Kompressor bis 10 m3/min.


   
       
    1  h
 
 
Summe 03.01.13
 

Straßenentwässerung


 
Summe 03.01
 

Kanalbau


 
Summe 03
 

KANALERNEUERUNG


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
04

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG

 
04.01

Tiefbauarbeiten

 
04.01.01

Tiefbauarbeiten Versorgungsleitungen

 
 
04.01.01.0010

Kopflöcher herstellen

Kopflöcher/Baugruben herstellen.
Abgerechnet werden nur die Aushubmassen, die über die
Aushubsohle für den Straßenausbau hinausgehen.
Abmessungen der Kopflöcher nach Angaben des
Versorgungsunternehmens.
Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Verfüllen
der Gruben nach Verlegen der Leitung wird gesondert
vergütet.
Aushub laden.


   
       
    14,4  m3
 
 
04.01.01.0020

Leitungsgraben herstellen, T bis 1,25 m

Leitungsgraben profilgerecht herstellen.
Straßenaufbruch wird gesondert vergütet.
Homogenbereich 1 bis 6 nach DIN 18300.
gemäß DVGW Information GW 20
Grabentiefe bis 1,25 m.
Graben für Versorgungsleitungen Gas.
Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Verfüllen
des Grabens nach Verlegen der Leitung wird gesondert
vergütet.
Aushub laden.


   
       
    63  m3
 
 
04.01.01.0030

Zulage Handschachtung

Zulage für Handschachtung auf alle Aushubpositionen,
Homogenbereich 1 bis 6 nach DIN 18300.
gemäß DVGW Information GW 20.
Ausführung nach besonderer Anordnung des AG.
Diese Position wird nicht gemeinsam mit Positionen für
Erschwernisse durch Leitungsbestand vergütet.


   
       
    2,4  m3
 
 
04.01.01.0040

Abtransport Bodenaushub

Geladenen Bodenaushub auf eine zu der Baustelle
nächstgelegenen Deponie abfahren und abladen.


   
       
    77,4  m3
 
 
04.01.01.0050

Rohre ausbauen

Rohre von Versorgungsleitungen ausbauen.
Als Zulage zu den Erdarbeiten. Die Rohre sind
freizulegen und sorgfältig auszubauen.
Material in Eigentum des AN über und ist zu beseitigen.
Die auszubauende Leitung wird nicht als Erschwernis für
Erdarbeiten anerkannt.
Leitungsbestand: Stahl DN 400


   
       
    70  m
 
 
04.01.01.0060

Sand liefern, einbauen und verdichten

Sand liefern, profilgerecht einbauen und verdichten,
für
Einbettung von Kabeln und Leitungen, in Gräben und
Gruben, Körnung 0/2, Schichtdicke entsprechend
Leitungsdurchmesser.


   
       
    43  m3
 
 
04.01.01.0070

Kabel-/Leitungsgräben verfüllen und verdichten

Kabel-/Leitungsgräben und Baugruben profilgerecht
verfüllen einschl. Stoffe verdichten,
Kies-Sand-Gemisch, liefern, Körnung 0/32.


   
       
    34,4  m3
 
 
04.01.01.0080

Warn- und Ortungsband des AG verlegen

Warn- und Ortungsband nach Vogaben des AG im Kabel-
bzw. Leitungsgraben verlegen.
Material ist am Hauptlager des AG abzuholen:

Schützenstraße 80-82, 56068 Koblenz


   
       
    70  m
 
 
Summe 04.01.01
 

Tiefbauarbeiten Versorgungsleitungen


 
Summe 04.01
 

Tiefbauarbeiten


 
Summe 04
 

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG


 
 

Zusammenstellung

Projekt: P631009 Brücke Mainzer Straße
LV: P631009 Brückenbauwerk über Neustadt B49
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01

INGENIEUERBAUWERKE

 
01.01

ALLGEMEINE BAUKOSTEN

 
01.02

KAMPFMITTELSONDIERUNG

 
01.03

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE

 
01.04

ABBRUCH

 
01.05

BW1 - BRÜCKENBAUWERK

 
01.06

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE

 
01.07

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE

 
01.08

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE

 
01.09

ENTSORGUNG

 
 
Summe 01
 

INGENIEUERBAUWERKE


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.01

ALLGEMEINE BAUKOSTEN

 
01.01.01

Technische Bearbeitung

 
01.01.02

Baustelleneinrichtung

 
01.01.03

Leistungen nach Baustellenverordnung

 
01.01.04

Hilfsleistungen

 
01.01.05

Vor- und Nacharbeiten

 
 
Summe 01.01
 

ALLGEMEINE BAUKOSTEN


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.02

KAMPFMITTELSONDIERUNG

 
01.02.01

Technische Bearbeitung, Vorbereitung

 
01.02.02

Kampfmittelsondierungen

 
 
Summe 01.02
 

KAMPFMITTELSONDIERUNG


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.03

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE

 
01.03.01

Gerüste, Absenkung, Schutzzelte

 
01.03.02

Bohrebene, An- und Aufschüttung

 
01.03.03

Gründung, Baugrubensicherung

 
01.03.04

Beton, Stahlbeton

 
01.03.05

Sonstiges

 
01.03.06

Rückbau, Abbruch

 
 
Summe 01.03
 

BAUBEHELFE, BEHELFSBRÜCKE


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.04

ABBRUCH

 
01.04.01

Straßenbefestigung

 
01.04.02

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
01.04.03

Mauerwerk

 
01.04.04

An- und Einbauteile, Sonstiges

 
 
Summe 01.04
 

ABBRUCH


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.05

BW1 - BRÜCKENBAUWERK

 
01.05.01

Erarbeiten, Bauw.-Hinterfüllung

 
01.05.02

Gründung

 
01.05.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
01.05.04

Lager, ÜKO, Absturzsicherung

 
01.05.05

Entwässerung, Bauwerksfugen

 
01.05.06

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

 
01.05.07

Sonstige An- und Einbauteile

 
 
Summe 01.05
 

BW1 - BRÜCKENBAUWERK


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.06

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE

 
01.06.01

Baugruben / Erdarbeiten

 
01.06.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
01.06.03

Winkelstützwand

 
01.06.04

Geländer

 
 
Summe 01.06
 

BW1 - FERTIGTEILSTÜTZWÄNDE UNTER BRÜCKE


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.07

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE

 
01.07.01

Baugruben / Erarbeiten

 
01.07.02

Unterfangung DIN 4123 Trogbauwerk

 
01.07.03

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
01.07.04

Winkelstützwand

 
01.07.05

Geländer

 
01.07.06

Bauwerksfugen

 
 
Summe 01.07
 

BW2 - STÜTZWAND RHEIN-MOSEL-HALLE


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.08

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE

 
01.08.01

Baugruben / Erdarbeiten

 
01.08.02

Entwässerung d. Hinterfüllung

 
01.08.03

Beton, Stahlbeton

 
01.08.04

Geländer

 
01.08.05

Abdichtung, Belag, bit. Fugen

 
 
Summe 01.08
 

BW3, BW4, BW5 - ERNEUERUNG GESIMSE


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01.09

ENTSORGUNG

 
01.09.01

Straßenbefestigung

 
01.09.02

Erdaushub

 
01.09.03

Beton, Stahlbeton, Spannbeton

 
01.09.04

Mauerwerk

 
01.09.05

Stahl

 
01.09.06

Sonstiges

 
 
Summe 01.09
 

ENTSORGUNG


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02

STRASSENBAU

 
02.01

Straßenbauarbeiten

 
02.02

Tiefbauarbeiten

 
 
Summe 02
 

STRASSENBAU


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.01

Straßenbauarbeiten

 
02.01.01

Beräumung, Abbrüche, Schutzmaßnahmen

 
02.01.02

Provisorien und Schutzmaßnahmen allgemein

 
02.01.03

Abbruch Befestigungen

 
02.01.04

Erdarbeiten

 
02.01.05

Straßenentwässerung

 
02.01.06

Ungebundener Oberbau

 
02.01.07

Asphaltoberbau

 
02.01.08

Betonoberbau Haltestelle

 
02.01.09

Borde, Rinnen, Pflaster, Sonstiges

 
02.01.10

Treppenanlagen und Winkelstützwände

 
02.01.11

Anpassungsarbeiten an Grundstücken

 
02.01.12

Beschilderung

 
02.01.13

Erschwernisse aufgrund von Ver- und Entsorgungsleitungen

 
02.01.14

Hilfsleistungen, Bestandsunterlagen, Vermessung

 
 
Summe 02.01
 

Straßenbauarbeiten


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02.02

Tiefbauarbeiten

 
02.02.01

Tiefbau Beleuchtung und Parkleitsystem

 
02.02.02

Tiefbau für LSA

 
 
Summe 02.02
 

Tiefbauarbeiten


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03

KANALERNEUERUNG

 
03.01

Kanalbau

 
 
Summe 03
 

KANALERNEUERUNG


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03.01

Kanalbau

 
03.01.01

Baustelleneinrichtung und Verkehrsregelung

 
03.01.02

Auf- und Abbrucharbeiten

 
03.01.03

Provisorische Umfahrung Schachtbaugrube KR1

 
03.01.04

Erdarbeiten Kanal

 
03.01.05

Verbauarbeiten

 
03.01.06

Tragschichten und Deckschichten

 
03.01.07

Pflaster, Borde, Rinnen

 
03.01.08

Rohre und Formstücke

 
03.01.09

Schächte und Bauwerke Kanal

 
03.01.10

Tunnelierung / Stollen / Startbaugrube Stollenbau

 
03.01.11

Nachweise und Überprüfungen

 
03.01.12

Stundenlohnarbeiten

 
03.01.13

Straßenentwässerung

 
 
Summe 03.01
 

Kanalbau


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
04

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG

 
04.01

Tiefbauarbeiten

 
 
Summe 04
 

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
04.01

Tiefbauarbeiten

 
04.01.01

Tiefbauarbeiten Versorgungsleitungen

 
 
Summe 04.01
 

Tiefbauarbeiten


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
P631009
 
01

INGENIEUERBAUWERKE

 
02

STRASSENBAU

 
03

KANALERNEUERUNG

 
04

TIEFERLEGUNG GASLEITUNG

 
  LV  Brückenbauwerk über Neustadt B49