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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
Monschauer Straße Beleuchtung
 
Projektbezeichnung:
Monschauer Straße Beleuchtung
 

Vergabe-Daten

Ort der Angebotsabgabe:
 

LV-Daten

LV-Name:
Monschauer Straße Be
 
LV-Bezeichnung:
Monschauer Straße Beleuchtung
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
21.09.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: Monschauer Straße Beleuchtung Monschauer Straße Beleuchtung
LV: Monschauer Straße Be Monschauer Straße Beleuchtung
 
Titel
Bezeichnung
   
1

Straßenbauarbeiten

1.1

Baustelleneinrichtung

1.2

Verkehrssicherung

1.3

Auf- und Abbrucharbeiten

1.4

Erdarbeiten

1.5

Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel

1.6

Bord, Rinne, Pflaster

1.7

Beleuchtung

   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: Monschauer Straße Beleuchtung Monschauer Straße Beleuchtung
LV: Monschauer Straße Be Monschauer Straße Beleuchtung
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1

Straßenbauarbeiten

 
1.1

Baustelleneinrichtung

 
 

HINWEIS:

Die Auszahlung der nachfolgenden Positionen erfolgt dem

Fertigstellungsgrad der Gesamtmaßnahme entsprechend,

bezogen auf die Auftragssumme.


 
 
1.1.1
*** Pauschalposition
StL-Nr. (StLK) 1910110711

Baustelle einrichten

Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur

vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-

lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und

soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet

wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür

notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen

herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-

schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-

ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-

sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.

für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei

Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und

Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten

einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-

richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-

schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten

nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und

Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen

einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht

mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen

der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht

für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-

stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis

enthalten sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.

Zufahrt zur Baustelle vorhanden.


   
       
    1  psch
 
 
1.1.2
*** Pauschalposition
StL-Nr. (StLK) 1910111201

Baustelle räumen

Sämtl. LV-Abschn.

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und

dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem

ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für

bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.


   
       
    1  psch
 
 
1.1.3

Behelfsbrücke für Fußgänger

Behelfsbrücke für Fußgänger für öffentlichen Verkehr in

Geländehöhe bzw. Straßenbestandshöhe nach Wahl des AN

herstellen.

Für die Dauer der Bauzeit vorhalten und beseitigen.

mit Schutzgeländer, einer festen rutschhemmenden und

stolperfreien Bodenplatte in einer behindertengerechten

Ausführung. Entsprechend den Baustellenerfordernissen

müssen die Behelfsbrücken mehrfach umgesetzt werden.

Das ständige Anpassen der Behelfsbrücken an die

Erfordernisse der Baustelle sind einzurechnen.

Nutzbreite: mind. 1,0 m bis 2,0 m

Brückenlänge: je nach Baufortschritt bis zu 5,0 m

Länge.


   
       
    20  St
 
 
1.1.4

Straßenhilfsbrücke für öffentlichen Verkehr

Straßenhilfsbrücke für öffentlichen Verkehr in

Geländehöhe herstellen, für die Dauer der Bauzeit

vorhalten und beseitigen.

Straßenhilfsbrücke aus Stahlverlegeplatten.

Einschließlich erf. Umsetzungen je Überfahrt.

Für Brückenklasse 30 gem. DIN 1072.

Nutzbreite bis 3,0 m.

Länge: bis 5,0 m.


   
       
    10  Stck
 
 

Hinweise zu Stillstandspositionen:

Die nachfolgenden Oz. sind zur Verrechnung aller, durch

den AG zu vertretenden Baustillstände, Verzögerungen

und Arbeitsunterbrechungen des AN vorgesehen.

Durch den AN, seine Nachunternehmer, Lieferanten o. ä

versursachte Verzögerungen, Arbeitsunterbrechungen und

Stillstände gelten nicht als Stillstandszeiten im Sinne

nachfolgenden Oz.

Für die Inanspruchnahme der Stillstandspositionen gilt

folgendes:

- angebrochene Stunden werden nicht vergütet,

- angebrochene Tage werden nach Stunden vergütet und

- angebrochene Wochen werden nach Tagen vergütet .

In die Preise der Oz. sind alle Verluste und

Erschwernisse des AN infolge

der Arbeitsunterbrechungen und Stillstände

einzurechnen, insbes. Geräte- ,

Vorhalte -, Lohnkosten usw .) infolge der eingetretenen

A rbeitsunterbrechungen .


 
 
1.1.5

Stillstandskosten pro Woche

Stillstandskosten pro Woche.

Die Kosten beinhalten alle Verluste (Geräte-,Vorhalte-,

Lohnkosten usw.) infolge der eingetretenen

Arbeitsunterbrechungen.


   
       
    1  Wo
 
 
1.1.6

Stillstandskosten pro Tag

Stillstandskosten pro Tag, sonst wie vorstehend näher

beschrieben.


   
       
    1  Tag
 
 
1.1.7

Stillstandskosten pro Stunde

Stillstandskosten pro Stunde, sonst wie vorstehend

näher beschrieben.


   
       
    5  h
 
 
Summe 1.1
 

Baustelleneinrichtung


1.2

Verkehrssicherung

 
 

HINWEIS:

Nachfolgende Positionen gelten für die Dauer der

Bauphase 1.

Für die Bauphase 1 sind 9 Abschnitte angedacht. Hierbei

handelt es sich um die Herstellung der

Beleuchtungsmaste. Ein Abschnitt wird max. 3

Beleuchtungsmaste umfassen und der Abschnittsbereich

wird mit 100m begrenzt.

Die Fahrbahn wird mithilfe des Regelplans für die

kürzere Dauer (täglich) vollgesperrt und nach

Beendigung des Arbeitstages zurückgebaut.

Der Gehweg wird mithilfe des Regelplans für längere

Dauer (abschnittweise) vollgesperrt und wird nach

Beendigung des Arbeitstages nicht zurückgebaut.


 
 
1.2.1

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,

Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig

aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-

zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-

lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,

LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung

werden gesondert vergütet.

Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.

Nach RSA, Regelplan BII/9 ohne Notgehweg über die

Fahrbahn, an die Örtlichkeit angepasst.

Absperrschranken dem Baufortschritt mehrfach anpassen

und umsetzen.

Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird ge-

sondert vergütet.

Länge des Arbeitsbereiches max. 100m Absperrbereich

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.


   
       
    9  Stck
 
 
1.2.2
StL-Nr. (StLK) 2110511010

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten

wie Vorposition

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-

stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-

cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-

kehrssicherung wird gesondert vergütet.

Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.


   
       
    27  d
 
 
1.2.3

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen

VZ-Plan des AG*in Kraft ges.

... Freitext ...*... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-

bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen

durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,

transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,

mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert

vergütet.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Vorhandene Verkehrsschilder wieder in Kraft setzen wird

gesondert vergütet.

Länge des Arbeitsbereiches max. 100,00 m

Für Verkehrsführungsphase

Bauphase 1: Nach RSA, Regelplan BII/9 ohne Notgehweg

über die Fahrbahn, an die Örtlichkeit angepasst.


   
       
    9  Stck
 
 
1.2.4
StL-Nr. (StLK) 2110513590392119

Verk.sich. kürzerer Dauer durchf.

... Freitext ...*bew. Arbeitsst.

... Freitext ...*über 4 bis 8 Std.

bei Tageslicht*Anordnung n. Unt.

... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer

betriebsfertig aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen, betreiben und abbauen. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen.

Nach RSA, Regelplan

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'BI/15, an die Örtlichkeit
angepasst. '

Für bewegliche Arbeitsstelle.

Länge des Arbeitsbereiches

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'max. 100m
Absperrschranken dem Baufortschritt mehrfach anpassen
und umsetzen. '

Gesamtdauer der Verkehrsführung über 4 Std. bis 8 Std.

Bei Tageslicht.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'sind mit einzukalkulieren '

   
       
    27  St
 
 

HINWEIS:

Nachfolgende Positionen gelten für die Dauer der

Bauphase 2.

Für die Bauphase 2 sind 16 Abschnitte angedacht.

Hierbei handelt es sich um die Demontage der

Bestandsleuchten. Ein Abschnitt wird max. 2

Bestandsleuchten umfassen und der Abschnittsbereich

wird mit ca.70m begrenzt.

Die Fahrbahn wird mithilfe des Regelplans für die

kürzere Dauer (täglich) vollgesperrt und nach

Beendigung des Arbeitstages zurückgebaut.

Der Gehweg wird mithilfe des Regelplans für kürzere

Dauer (täglich) vollgesperrt und wird nach Beendigung

des Arbeitstages nicht zurückgebaut.


 
 
1.2.5
StL-Nr. (StLK) 2110513591392119

Verk.sich. kürzerer Dauer durchf.

... Freitext ...*VZ-Plan des AG

bew. Arbeitsst.*... Freitext ...

über 4 bis 8 Std.*bei Tageslicht

Anordnung n. Unt.*... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer

betriebsfertig aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen, betreiben und abbauen. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen.

Nach RSA, Regelplan

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'BI/15, in Kombination mit BII/9
ohne Notgehweg über die Fahrbahn,
Regelplan an die Örtlichkeit angepasst '

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Für bewegliche Arbeitsstelle.

Länge des Arbeitsbereiches

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'max. 70m '

Gesamtdauer der Verkehrsführung über 4 Std. bis 8 Std.

Bei Tageslicht.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'sind mit einzukalkulieren '

   
       
    16  St
 
 

Zusätzliche Verkehrssicherung:

Ein mobiles Halteverbot muss mindestens drei volle Tage

(72 Stunden) vor dem geplanten Einsatzbeginn

angekündigt und aufgestellt werden.

Eine Dokumentation ist abschnittsweise zu erstellen.


 
 
1.2.6
StL-Nr. (StLK) 2110520812200499

Verkehrsschild aufb., abb., vorh.

Ronde,Dreie.Quad.*Größe 2

Typ RA2*Höhe 2,20 m

... Freitext ...

Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen

Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma-

ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert

vergütet.

Verkehrsschild = Ronde, Dreieck, Quadrat.

Größe 2.

Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.

Einsatzzeit

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '

   
       
    43  St
 
 
1.2.7
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499

Verkehrsschild aufb., abb., vorh.

... Freitext ...*Größe 2

Typ RA2*Höhe 2,20 m

... Freitext ...

Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen

Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma-

ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert

vergütet.

Verkehrsschild

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z259, Z1000-12 '

Größe 2.

Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.

Einsatzzeit

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '

   
       
    100  St
 
 
1.2.8
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499

Verkehrsschild aufb., abb., vorh.

... Freitext ...*Größe 2

Typ RA2*Höhe 2,20 m

... Freitext ...

Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen

Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma-

ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert

vergütet.

Verkehrsschild

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z283-30, Z283-31 '

Größe 2.

Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.

Einsatzzeit

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '

   
       
    100  St
 
 
1.2.9
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499

Verkehrsschild aufb., abb., vorh.

... Freitext ...*Größe 2

Typ RA2*Höhe 2,20 m

... Freitext ...

Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand

setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen

Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma-

ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert

vergütet.

Verkehrsschild

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z457, Z454 '

Größe 2.

Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.

Einsatzzeit

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '

   
       
    50  St
 
 
1.2.10
StL-Nr. (StLK) 21105405051311

Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.

Abspsch. 250x2000*Typ RA1

3 Strah.eins.gelb*mit Tastleiste

Versorg. Wahl AN

Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-

bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-

standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-

bau, der Rest nach Abbau vergütet.

Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-

richtung.

Mit retroreflektierender Folie Klasse RA1.

Mit 3 Richtstrahlern einseitig, gelbes Dauerlicht, WL1.

Mit Tastleiste.

Energieversorgung nach Wahl des AN.


   
       
    50  St
 
 
1.2.11
StL-Nr. (StLK) 2110542001

Absperrger. oder Warneinr. umsetzen

wie Vorposition

Absperrgerät oder Warneinrichtung innerhalb des Ar-

beitsstellenbereiches umsetzen. Vorübergehende Ver-

kehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition

beschrieben.


   
       
    50  St
 
 
1.2.12
StL-Nr. (StLK) 2110590529

Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.

zwei bzw. einmal*... Freitext ...

Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

einschließlich temporärer Verkehrsschilder,

vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-

nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler

Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-

trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-

fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel

sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich

zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-

sondert vergütet.

Kontrolle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen ein-

mal täglich.

Dokumentation der Kontrolle

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'elektronische oder
schriftliche Dokumentation wöchentlich dem AG
übergeben. '

   
       
    27  d
 
 
1.2.13
StL-Nr. (StLK) 2110591029

Kontrolle d. Verkehrss. a. Uml.str.

zwei bzw. einmal*... Freitext ...

Kontrolle der temporären Verkehrsschilder, vorüberge-

henden Markierungen, transportablen Lichtsignalanlagen,

baulichen Leitelemente und transportablen Schutzein-

richtungen auf Umleitungsstrecke gemäß ZTV-SA durchfüh-

ren. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchfüh-

rung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und

Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit

zugänglich zu machen.

Kontrolle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen ein-

mal täglich.

Dokumentation der Kontrolle

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'elektronische oder
schriftliche Dokumentation wöchentlich dem AG
übergeben. '

   
       
    43  d
 
 
Summe 1.2
 

Verkehrssicherung


1.3

Auf- und Abbrucharbeiten

 
 

Fahrbahn:


 
 
1.3.1
StL-Nr. (StLK) 231130383105

Asphaltbefestigung trennen

Einzelfl.*schneiden

Dicke ü. 18-24 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.

in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,

Trennen durch Schneiden.

Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.


   
       
    215  m
 
 
1.3.2
StL-Nr. (StLK) 2311302841535003

Asphaltbefestigung aufnehmen

Fahrb./Randstr.*mit SoB

Dicke ü. 18-24 cm*Dicke ü. 20-30 cm

Tiefe ü. 45-60 cm*Aufbr. Verw. AN

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.

Fläche = Fahrbahn und Randstreifen.

Einschließlich Unterlage = Schicht ohne Bindemittel.

Dicke der Asphaltbefestigung über 18 cm bis 24 cm.

Dicke der gebundenen Befestigung über 20 bis 30 cm.

Gesamtaufbruchtiefe über 45 bis 60 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    65  m2
 
 
1.3.3
StL-Nr. (StLK) 24112010291041

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen

FSS*... Freitext ...

Fahrbahn*Bstoff. Verw. AN

Abrechng. Abtrag

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen

Schicht aus Baustoffgemisch für Frostschutzschichten.

Dicke

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'30-40cm '

Fläche = Fahrbahn.

Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten. Baustoffge-

misch nach Unterlagen des AG.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    23  m3
 
 

Gehweg:


 
 
1.3.4
StL-Nr. (StLK) 23115011911299

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.

... Freitext ...*ungeb. Fugenmat.

ungeb. Bettung*Steine lagern

... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.

Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Pflasterstein

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'8-10 cm '

Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.

Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.

Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.

Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'75%,
Wiederverwendbare Steine werden auf Paletten gelagert '

   
       
    500  m2
 
 
1.3.5
StL-Nr. (StLK) 2311302851425003

Asphaltbefestigung aufnehmen

Geh- und Radwege*mit SoB

Dicke ü. 12-18 cm*Dicke ü. 10-20 cm

Tiefe ü. 45-60 cm*Aufbr. Verw. AN

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.

Fläche = Geh- und Radwege.

Einschließlich Unterlage = Schicht ohne Bindemittel.

Dicke der Asphaltbefestigung über 12 cm bis 18 cm.

Dicke der gebundenen Befestigung über 10 bis 20 cm.

Gesamtaufbruchtiefe über 45 bis 60 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    75  m2
 
 
1.3.6
StL-Nr. (StLK) 2311504699912201

Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.

... Freitext ...*... Freitext ...

... Freitext ...*Fugenmörtel

Fund.bet. ü.10-20*Steine f.+lagern

säub. u. lag.

Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch

der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Dicke

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'bis 25 cm '

Breite des Streifens/der Rinne

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'2-Zeilige Rinne '

Pflasterstein

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'aus Naturstein '

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,

aufbrechen.

Steine zu einem Lagerplatz nach Unterlagen des AG

fördern und abladen. Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-

werten.

Pflastersteine säubern und lagern. Anteil nach Unterla-

gen des AG.


   
       
    10  m
 
 
1.3.7
StL-Nr. (StLK) 2311504699912201

Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.

... Freitext ...*... Freitext ...

... Freitext ...*Fugenmörtel

Fund.bet. ü.10-20*Steine f.+lagern

säub. u. lag.

Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch

der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Dicke

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'bis 12 cm '

Breite des Streifens/der Rinne

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'1-Zeilige Rinne '

Pflasterstein

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'aus Naturstein '

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,

aufbrechen.

Steine zu einem Lagerplatz nach Unterlagen des AG

fördern und abladen. Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-

werten.

Pflastersteine säubern und lagern. Anteil nach Unterla-

gen des AG.


   
       
    2  m
 
 
1.3.8
StL-Nr. (StLK) 23115036311201

Streifen/Rinne aus Betonst. aufn.

ü. 10-12 cm dick*Breite bis 20 cm

Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20

Verwertung AN

Streifen oder Rinne mit Pflastersteinen aus Beton auf-

nehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert

vergütet.

Pflasterstein über 10 bis 12 cm dick.

Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,

aufbrechen.

Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    7  m
 
 
1.3.9

Plattenbelag aus Beton aufnehmen

8-10 cm dick*Fugenmört. hydr.

Bettungsmörtel*Platten lagern

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen.

Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Platte 8 bis 10 cm dick.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Bettung aus hydraulisch gebundenem Bettungsmörtel.

Wiederverwendbare Platten säubern, auf Paletten sta-

peln, innerhalb der Baustelle fördern und lagern.

Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    110  m2
 
 
1.3.10

Bordsteine aufnehmen.

Tiefbordstein

Bordsteine aufnehmen, säubern, auf Palette bauseits

zwischenlagern.

Tiefbordsteine aus Beton, Höhe bis 30 cm.

Fundament aus Beton, über 20 bis 25 cm dick, und

Rückenstütze aus Beton aufbrechen.

Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut der Verwertung

nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    70  m
 
 
1.3.11

Bordsteine aufnehmen.

Hoch- u. Rundbordstein

Bordsteine aufnehmen, säubern, auf Palette bauseits

zwischenlagern.

Hoch-, Fase 2- und Rundbordsteine aus Beton, Breite bis

18 cm,

Höhe bis 30 cm.

Fundament aus Beton, über 20 bis 25 cm dick, und

Rückenstütze aus Beton aufbrechen.

Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut der Verwertung

nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    35  m
 
 
1.3.12
StL-Nr. (StLK) 22118013110901

Beton abbrechen

Fundament*Unbewehrter Beton

... Freitext ...*Verwerten

Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.

Bauteil = Fundament.

Material = Unbewehrter Beton.

Abbruch

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'erschütterungsarm '

Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    2  m3
 
 
Summe 1.3
 

Auf- und Abbrucharbeiten


1.4

Erdarbeiten

 
 

Fahrbahn:


 
 
1.4.1

Boden bzw. Fels lösen und verwerten

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und

der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zufüh-

ren. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen

des AG. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird ge-

sondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-

len

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'
- unterhalb der Fahrbahn, sowie Seitenbereiche '

Profilgerecht lösen.

Das Herstellen des Planums incl. Nachverdichten wird

nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2.

Nach EBV: bis BMF-3

Wiederverwendung/Verwertung nach Unterlagen des AG

nachweisen.


   
       
    16  m3
 
 

Gehweg:


 
 
1.4.2

Boden bzw. Fels lösen und verwerten

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und

der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zufüh-

ren. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird ge-

sondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-

len

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'
- unterhalb des Gehwegs, sowie Seitenbereiche '

Profilgerecht lösen.

Das Herstellen des Planums incl. Nachverdichten wird

nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2.

Nach EBV: bis BM-F3

Wiederverwendung/Verwertung nach Unterlagen des AG

nachweisen.


   
       
    15  m3
 
 
1.4.3
StL-Nr. (StLK) 241061602121

Oberboden liefern und andecken

Seitenstreifen*bündigFahrbahnrd.

Andeck. ü. 5-15cm*Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.

Andeckung auf Seitenstreifen.

Einbau bündig mit Fahrbahnrand.

Dicke der Andeckung über 5 bis 15 cm.

Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    2  m3
 
 
1.4.4
StL-Nr. (StLK) 21107202091210

Rasenansaat mit RSM herstellen

... Freitext ...*Feinplanum lock.

Menge 10 g/m2*RSM 7.1.1

Rasenansaat mit RSM herstellen. Saatgut ohne Entmi-

schung ausbringen, einarbeiten und andrücken.

Fläche

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'= Seitenbereiche von Fahrbahnen, private
Angleichungsflächen '

Feinplanum feinkrümelig lockern.

Saatgutmenge = 10 g/m2.

Regelsaatgutmischung (RSM) 7.1.1 Landschaftsrasen -

Standard ohne Kräuter.


   
       
    20  m2
 
 
1.4.5

Suchgraben herstelllen

Boden für Suchgraben auf Anweisung des AG

in vorsichtiger Maschinenarbeit und Handschachtung

ausheben.

Zur Wiederverwendung Aushub seitlich lagern und nach

Beendigung der Suche wieder lagenweise einbauen und

verdichten.

Vorschriften der Versorgungsunternehmen beachten.

Grabentiefe 0,5 m bis 1,25 m


   
       
    2  m3
 
 
Summe 1.4
 

Erdarbeiten


1.5

Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel

 
 
1.5.1
StL-Nr. (StLK) 23113108991009

Asphalttragsch. aus AC 32 TS herst.

... Freitext ...*... Freitext ...

Bitumen 50/70*... Freitext ...

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut

AC 32 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts

in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklasse BK1,8 '

Einbau

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'Dicke= 16cm,
in Streifen, Zwickel '

Bindemittel = 50/70.

Einbau

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'von Hand '

   
       
    35  m2
 
 
1.5.2
StL-Nr. (StLK) 23113063912223

Bitumenemulsion aufsprühen

... Freitext ...*Asphalt frisch

manuell*C40B5-S*Menge 250 g/m2

vor A.deckschicht

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes

aufsprühen.

Auf Verkehrsflächen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklassen BK1,8 '

Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.

Ausführung in Teilflächen manuell.

Bindemittel = C40B5-S.

Bindemittelmenge = 250 g/m2.

Vor Einbau Asphaltdeckschicht.


   
       
    35  m2
 
 
1.5.3
StL-Nr. (StLK) 2311331891110309

Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst

... Freitext ...*Dicke 4 cm

Bitumen 25/55-55A*Aufhellung

Kalk.füller CC 90*... Freitext ...

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-

schichten AC 11 D S herstellen. Anlieferung des

Asphaltmischguts in thermoisolierten

Transportbehältern.

In Verkehrsflächen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklasse BK1,8 '

Einbaudicke = 4 cm.

Bindemittel = 25/55-55 A.

Grobe Gesteinskörnung mit Anteil und Art von Aufhel-

lungsgestein nach Unterlagen des AG.

Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90.

Einbau

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'von Hand '

   
       
    35  m2
 
 
1.5.4
StL-Nr. (StLK) 2311391231051001

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.

Längs-/Querfuge*Deckschicht

Tiefe 35 mm*Breite 10 mm

Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.

Längs- und Querfuge.

In der Asphaltdeckschicht ausbilden.

Fugenspalttiefe = 35 mm.

Fugenspaltbreite = 10 mm.

Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-

ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-

mittel.


   
       
    120  m
 
 
1.5.5
StL-Nr. (StLK) 231139521121

Abstumpfungsmaßnahme durchführen

LFK 1/3*Gestein wie Decke

Menge 2 kg/m2*maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-

keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von

Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-

nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.

Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.

Aus Gestein wie grobe Gesteinskörnung in Asphaltdeck-

schicht.

Abstreumenge = 2 kg/m2.

Maschinell abstreuen.


   
       
    35  m2
 
 
1.5.6
StL-Nr. (StLK) 23113907930107

Naht in Asphaltschicht herst.

... Freitext ...*Längs-/Quernaht

PmB heiß*Dicke ü.14-18 cm

Naht in Asphaltschicht herstellen.

Naht

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Nahtflanke in Rückschnittsbereichen '

Längs- und Quernaht.

Heiß aufzubringendes Polymermodifiziertes Bitumen auf

die Nahtflanke volldeckend auftragen oder anspritzen,

Menge 50 g/m je cm Schichtdicke.

Dicke der Schicht über 14,0 bis 18,0 cm.


   
       
    105  m
 
 

FSS in der Fahrbahn:


 
 
1.5.7
StL-Nr. (StLK) 2381221020069991

Frostschutzschicht herstellen

Bk100 b.1,0 o.F.*0/45

... Freitext ...*... Freitext ...

... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.

In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis

Bk1,0, ohne Fertiger bei schwieriger Profilge-

staltung oder bei zahlreichen Einbauten.

Baustoffgemisch 0/45.

Umweltrelevante Anforderungen

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'Naturhartgestein oder
güteüberwachtes zertifiziertes RC1 Material unbelastet
'

Verdichtungsgrad/Verformungsmodul

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'DPr Mind. 120 MN/m²
'

Einbaudicke

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'30-40 cm '

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    23  m3
 
 

FSS im Gehweg:


 
 
1.5.8
StL-Nr. (StLK) 2381221050069991

Frostschutzschicht herstellen

Gehu.Radw. o.F.*0/45

... Freitext ...*... Freitext ...

... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Frostschutzschicht herstellen.

In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne

Fertiger.

Baustoffgemisch 0/45.

Umweltrelevante Anforderungen

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'Naturhartgestein oder
güteüberwachtes zertifiziertes RC1 Material unbelastet
'

Verdichtungsgrad/Verformungsmodul

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'DPr Mind. 100 MN/m²
'

Einbaudicke

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'30-40 cm '

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    110  m3
 
 
Summe 1.5
 

Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel


1.6

Bord, Rinne, Pflaster

 
 

Allgemeiner Hinweis:

Soweit nicht anderes in den einzelnen Positionen

explizit

ausgeschrieben ist, ist für die Borde, Rinnen und

Pflaster

die Lieferfarbe betongrau anzunehmen.

Die ausschließliche Wahl von nachfolgend aufgeführten

Fabrikate erfolgt auf Grundlage der einheitlichen

Festlegungen der Straßenbaudetails der Stadt Koblenz.

Alle anfallenden Reststücke, Schnittabfälle o.ä. sind

aufzunehmen, abzufahren und einer Verwertung

nach Wahl des AN zuzuführen. Sämtliche hiermit

verbundenen Kosten sind in die einzelnen LV-

Positionen einzukalkulieren.


 
 

Hochbordsteine:


 
 
1.6.1

Bordsteine aus Beton setzen

BSt. HB 150x300, Gerader Stein

Bordsteine aus Beton setzen.

Bordstein HB 150 x 300.

Bordstein an Rinne.

Gerader Stein.

Rückenstütze

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein '

Fundamentbeton

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '

   
       
    5  m
 
 
1.6.2

Bordsteine aus Beton setzen

BSt. HB 150x300, R 12-20

Bordsteine aus Beton setzen.

Bordstein HB 150 x 300.

Bordstein an Rinne.

Bordstein

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m '

Rückenstütze

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein '

Fundamentbeton

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton C20/25, XO'

   
       
    2  m
 
 
1.6.3

Fase 2- Stein aus Beton setzen

F2-St. 150x200, Gerader Stein

Fase 2- Stein aus Beton setzen.

Bordstein,Fase 2 150/200

Bordstein

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m '

Rückenstütze

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein '

Fundamentbeton

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '

   
       
    2  m
 
 
1.6.4

Bewegungsfuge in Borden herstellen

Bewegungsfuge in Borden herstellen,

alle 6 m im Verlauf der Bordanlage.

In Hochbord 15*30 bis 18*30

oder Rundbord 15*22 bis 18*22

Fugenfüllung = Dehnscheibe aus vernetztem

Polyolefin-Schaumstoff

Dicke 10mm

Stauchhärte 150 - 200 kPa nach DIN EN ISO 3386-1

Druck-Verformung <= 5 % bei Stauchung 25 % in 24 h,

Rohdichte 40 - 60 kg/m3

elastisch, alterungsbeständig, beständig gegen Frost-

und Tausalz.

Dehnscheibe passend für Bordsteinprofil liefern und

fest eingepresst zwischen die Bordsteine einbauen. Bei

Bedarf Schneidarbeiten zur Anpassung an das

Bordsteinprofil vornehmen.

Bewegungsfuge im Fundament mit EPS-Hartschaumplatte,

Dicke 10 mm ausbilden.

Bei Bord mit angrenzender Rinne sind die Dehnungsfugen

von Bord und Rinne an gleicher Stelle anzuordnen.


   
       
    50  Stck
 
 
1.6.5

Bordsteine trennen

15/30-15/25*BSt.nassschneiden

Bordsteine auf Passmaß trennen.

Bordstein aus Beton, ca. 15/30 bis 15/25 cm.

Bordstein trennen durch Nassschneiden.

Bordstein

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
' = Hochbord- und Fase 2- stein, bzw. dessen
Formstein
quer oder auf Gehrung trennen,
Rückschnitt entsorgen '

   
       
    15  St
 
 
1.6.6

Fase 2- Steine aus Beton setzen

BSt. HB 150x300*An Rinne

Fase 2- Steine aus Beton setzen, bauseits gelagert.

Bordstein HB 150 x 300.

Bordstein an Rinne.

Bordstein

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m '

Rückenstütze einschließlich Schalung,

15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein

Fundamentbeton 20cm stark, aus Beton C20/25, XO


   
       
    20  m
 
 
1.6.7

Hochbordsteine aus Beton setzen.

BSt. HB 150x300* R12-20

Hochbordsteine aus Beton setzen, bauseits gelagert.

Bordstein HB 150 x 300.

Bordstein an Rinne.

Bordstein

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m'

Rückenstütze einschließlich Schalung,

15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein

Fundamentbeton 20cm stark, aus Beton C20/25, XO


   
       
    15  m
 
 

Tiefbordsteine:


 
 
1.6.8

Bordsteine aus Beton setzen

BSt. TB 100x250*Gerader Stein

Bordsteine aus Beton setzen.

Bordstein TB 100 x 250.

Gerader Stein.

Rückenstütze

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein '

Fundamentbeton

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '

   
       
    10  m
 
 
1.6.9

Bordsteine trennen

10/30-8/20*BSt.nassschneiden

Bordsteine auf Passmaß trennen.

Bordstein aus Beton, ca. 10/30 bis 8/20 cm.

Bordstein trennen durch Nassschneiden.

Bordstein

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
' = Tiefbordstein
quer oder auf Gehrung trennen,
Rückschnitt entsorgen '

   
       
    25  St
 
 
1.6.10

Tiefbordsteine aus Beton setzen

BSt. TB 100x250*Gerader Stein

Tiefbordsteine aus Beton setzen, bauseits gelagert.

Bordstein TB 100 x 250.

Gerader Stein.

Rückenstütze

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein '

Fundamentbeton

Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '

   
       
    70  m
 
 

Rinnen:


 
 
1.6.11
StL-Nr. (StLK) 2311542615229900

Rinne mit Pflast. aus Nst. herst.

Bordrinne*St. 100/100/100

Basalt*2-zeilig*... Freitext ...

... Freitext ...

Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen.

Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten

herzustellen.

Bordrinne.

Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100

mm.

Pflasterstein aus Basalt.

Breite 2-zeilig.

Fundament und Rückenstütze

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO '

Fuge

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse
XF4,
Ausbreitmaßklasse F5 '

   
       
    10  m
 
 
1.6.12
StL-Nr. (StLK) 2311542615219900

Rinne mit Pflast. aus Nst. herst.

Bordrinne*St. 100/100/100

Basalt*1-zeilig*... Freitext ...

... Freitext ...

Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen.

Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten

herzustellen.

Bordrinne.

Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100

mm.

Pflasterstein aus Basalt.

Breite 1-zeilig.

Fundament und Rückenstütze

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO '

Fuge

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse
XF4,
Ausbreitmaßklasse F5 '

   
       
    2  m
 
 
1.6.13

Rinne mit Pflast. aus Nst. herst.

Bordrinne*St. 100/100/100

Basalt*2-zeilig*... Freitext ...

... Freitext ...

Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen,

bauseits gelagert.

Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten

herzustellen.

Bordrinne.

Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100

mm.

Pflasterstein aus Basalt.

Breite 2-zeilig.

Fundament und Rückenstütze 20cm stark, aus Beton

C20/25, XO

Fuge mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit

am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse

XF4,

Ausbreitmaßklasse F5


   
       
    10  m
 
 
1.6.14

Rinne mit Pflast. aus Nst. herst.

Bordrinne*St. 100/100/100

Basalt*1-zeilig*... Freitext ...

... Freitext ...

Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen,

bauseits gelagert.

Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten

herzustellen.

Bordrinne.

Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100

mm.

Pflasterstein aus Basalt.

Breite 1-zeilig.

Fundament und Rückenstütze 20cm stark, aus Beton

C20/25, XO

Fuge mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit

am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse

XF4,

Ausbreitmaßklasse F5


   
       
    2  m
 
 
1.6.15
StL-Nr. (StLK) 2311542112119900

Rinne mit Pflast. aus Beton herst.

Bordrinne*160/240/140, quer

o.F., m. Vorsatz.*1-zeilig

... Freitext ...*... Freitext ...

Rinne mit Pflastersteinen aus Beton herstellen. Mehr-

zeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzu-

stellen.

Bordrinne.

Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/240/140

mm. Verlegung quer zur Streifenrichtung.

Ohne Fase, mit Vorsatzbeton.

Breite 1-zeilig.

Fundament und Rückenstütze

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO '

Fuge

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse
XF4,
Ausbreitmaßklasse F5. '

   
       
    7  m
 
 

Hinweise zu Pflasterpositionen

Bettungsmaterial als ungebundenes Bettungsmaterial für

Pflasterbeläge ist grundsätzlich ein filterstabiles

Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem Hartgestein,

Körnung je nach Pflaster 0/5, 0/8, oder 0/11mm zu

verwenden. Für das Material sind folgende Anforderungen

nachzuweisen:

- Kornverteilung gem. Tab.4, 5 oder 6, jeweils Zeile 1,

TL Pflaster-StB 06

- Fließkoeffizient Kategorie ECS35

- Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3

- Widerstand gegen Zertrümmerung SZ 18.

Pflasterfugenfüllungen

Als ungebundenes Fugenmaterial ist grundsätzlich eine

filterstabiles Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem

Hartgestein der Körnung 0/5mm einzubauen. Es sind

folgende Anforderungen nachzuweisen:

- Kornverteilung gem. Tab. 11, Zeile 1, TL Pflaster StB

06

- Fließkoeffizient Kategorie ECS35

- Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3.

Nach Verlegung des Pflasters sind zunächst die Fugen

bis ca. 75% der Fugenhöhe mit dem v. g. Material zu

füllen.

Danach ist die Fläche abzurütteln. Abschließend ist

grundsätzlich ein besonderer Fugenschluss nach Abs.

2.4, ZTV Pflaster-StB 06 mit Baustoffgemisch 0/2mm

vorzunehmen. Hierfür gelten folgende Anforderungen:

- Fließkoeffizient Kategorie ECS35

- Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3

- Durchgang auf dem Sieb 1 mm mind. 40 bis 70 M.%

Für die Materialien hat der AN vor Verwendung die

Eignungsprüfungen vorzulegen. Die zu verwendenden

Bettungs- und Fugenmaterialien sind aufeinander

abzustimmen. Der Nachweis der Filterstabilität gem.

Abs. 1.5.1.2 der ZTV Pflaster StB 06 ist zu erbringen.


 
 
1.6.16

Plattenbelag aus Beton einbauen

8-10 cm dick*Fugenmört. hydr.

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufbauen.

Platte 8 bis 10 cm dick.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

RAL Anthrazit.

Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand-

hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter-

seite.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz
bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.
Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2
mm herstellen. '

   
       
    5  m2
 
 
1.6.17

Plattenbelag aus Beton einbauen

8-10 cm dick*Fugenmört. hydr.

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufbauen, bauseits

gelagert.

Platte 8 bis 10 cm dick.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

RAL Anthrazit.

Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand-

hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter-

seite.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz
bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.
Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2
mm herstellen. '

   
       
    105  m2
 
 
1.6.18
StL-Nr. (StLK) 2311511640941391

Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst.

Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ...

F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20

Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ...

n. Unterlagen AG

Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe-

ton herstellen. Oberfläche der Pflastersteine, Trassie-

rung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine

in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG.

In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Rutschwider-

stand SRT-Wert mind. 55.

Format

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'Pflastertyp und Hersteller:
nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz
Pflastersystem Duraton,
Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast
Stärke 8 cm
Fa. Kann, 56158 Bendorf '

Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand-

hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter-

seite.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz
bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.
Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2
mm herstellen. '

Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen.


   
       
    72  m2
 
 
1.6.19

Zulage Läuferreihe herstellen

Zulage Läuferreihe herstellen

Läuferreihe als Zulage zu Volrpositionen, entlang von

Einfassungen, herstellen

Verbundsteinpflaster "Duraton-Randstein 100/100/80" der

Fa. Kann auf Anordnug des AG einbauen.


   
       
    20  m
 
 
1.6.20

Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst.

Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ...

F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20

Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ...

n. Unterlagen AG

Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe-

ton herstellen, bausetis gelagert. Oberfläche der

Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und

Verlegung der Pflastersteine

in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG.

In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.

Format Pflastertyp und Hersteller:

nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz

Pflastersystem SF-Steine,

Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast

Stärke 8-10cm

Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand-

hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter-

seite.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2

mm herstellen.

Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen.


   
       
    260  m2
 
 
1.6.21

Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst.

Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ...

F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20

Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ...

n. Unterlagen AG

Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe-

ton herstellen, bausetis gelagert. Oberfläche der

Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und

Verlegung der Pflastersteine

in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG.

In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.

Format Pflastertyp und Hersteller:

nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz

Pflastersystem Duraton,

Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast

Stärke 8-10cm

Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand-

hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter-

seite.

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,

in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz

bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen.

Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2

mm herstellen.

Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen.


   
       
    240  m2
 
 
1.6.22
*** Bezugsbeschreibung

Zulage Bänderung herstellen

Zulage Bänderung herstellen

Bänderung als Zulage zu Pos 01.06.0020/0021, im

Kurvenbereich herstellen

Verbundsteinpflaster "Duraton-Randstein 100/100/80" der

Fa. Kann auf Anordnug des AG einbauen.


   
       
    20  m2
 
 
1.6.23

Umpflasterung von Einbauten herst.

Beleuchtungsmast

Umpflasterung von Einbauten befestigten Flächen

herstellen.

Einbauteil = Pflasterset, mehrteiliges Betonformteil

Umpflasterung für Beleuchtungsmast

Farbe: betongrau

Größe der Pflastersteine = 8-10cm

Fundament aus filterstabilem Brechsand-Splitt-Gemisch

aus Basalt 0-8 mm, Dicke in verdichtetem Zustand: 4

cm.

Fuge aus Fugenmaterial aus Brechsand-Splitt-Gemisch,

Basalt 0/2 mm, Fugenbreite 5-8 mm.

Fugenfüllung mehrlagig herstellen.

Fugenmaterial in die Fugen einkehren, abrütteln,

anschließend erneut füllen, einschlämmen, und

nochmals abrütteln.

Angrenzendes Pflaster beischneiden, stärke 8-10cm


   
       
    25  St
 
 
1.6.24

Umpflasterung von Einbauten herst.

Hydrantenkappen

Umpflasterung von Einbauten befestigten Flächen

herstellen.

Einbauteil = Pflasterset, mehrteiliges Betonformteil

Umpflasterung für Hydrantenkappen

Farbe: betongrau

Größe der Pflastersteine = 8-10cm

Fundament aus filterstabilem Brechsand-Splitt-Gemisch

aus Basalt 0-8 mm, Dicke in verdichtetem Zustand: 4

cm.

Fuge aus Fugenmaterial aus Brechsand-Splitt-Gemisch,

Basalt 0/2 mm, Fugenbreite 5-8 mm.

Fugenfüllung mehrlagig herstellen.

Fugenmaterial in die Fugen einkehren, abrütteln,

anschließend erneut füllen, einschlämmen, und

nochmals abrütteln.

Angrenzendes Pflaster beischneiden, stärke 8-10cm


   
       
    1  St
 
 
1.6.25

Pflastersteine zuarbeiten

aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine

an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und

Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-

schneiden.

Das Zuarbeiten, Nassschneiden der Pflas-

tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2

Einzelgröße wird gesondert vergütet.

Art = Pflastersteine aus Beton.

Dicke über 8 bis 10 cm.


   
       
    80  m
 
 
Summe 1.6
 

Bord, Rinne, Pflaster


1.7

Beleuchtung

 
 

Allgemeine Hinweise:

Die Leuchtenmaste, Leuchtenköpfe und Kabel werden

grundsätzlich durch den AG gestellt. Ihre Lieferung ist

nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Die Demontage sowie die Lieferung und Montage der

Leuchtenköpfe und Leuchtmittel erfolgt ebenfalls durch

den AG.

Sämtliche durch den AG gestellten Materialien sind am

Betriebshof des AG beim Kommunalen Servicebetrieb

Koblenz, Hans-Böckler-Straße 8 abzuholen. Sie sind dort

vom AN selbstständig aufzuladen. Die Abholung oder

Anlieferung kann nur zu üblichen Geschäftszeiten

erfolgen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem

Kommunalen Servicebetrieb ist unbedingt erforderlich.

Sämtlicher Koordinierungs- und Abstimmungsaufwand an

Schnittstellen zu anderen Gewerken sowie zur Abholung

und Anlieferung von Materialien wird nicht gesondert

vergütet und ist in die jeweiligen Leistungspositionen

einzurechnen.

Der AG legt besonderen Wert auf die Beachtung der

einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und

berufsgenossenschaftlichen Vorgaben.

Dies sind insbesondere:

- BGV A1 - Grundsätze der Prävention

- BGV A3 - Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

- BGV C22 - Bauarbeiten

- BG-Bau D55 - Arbeiten in der nähe von elektrischen

Freileitungen

- Betriebssicherheitsverordnung

Da die Kabelgräben im Zuge der Straßenbauarbeiten und

nicht vom späteren Fertigniveau aus erstellt werden,

ergeben sich ggf. geringere Aushubtiefen. Die

Beleuchtungskabel sind grundsätzlich ca. 80cm unter dem

späterem Fertigniveau zu verlegen.

Die max. Grabenbreite für Kabelgräben -soweit sie nur

Beleuchtungskabeln dienen- beträgt 40 cm. Aushub und

Füllmaterialal werden mit senkrechten Wänden

abgerechnet.

Bei der Herstellung von Mastfundamenten und der Montage

von Leuchtenmasten sind die Kabel mit einer Überlänge

von jeweils 2,50 m über OK fertiges Straßenniveau für

Zu- und Abgang einzuziehen. Daraus ergibt sich eine

Kabelschlaufe von 5 m Länge über OK Straße.

Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb

Anschrift:

Kommunaler Servicebetrieb Koblenz

Zentraler Betriebshof/Verwaltung

Hans-Böckler-Straße 8

56070 Koblenz

Ansprechpartner:

1. Herr Karl-Heinz Mayer

Tel. 0261/129-4314

mobil 0160/90175989

karl-heinz.mayer@stadt.koblenz.de

2. Herr Uwe Bleyell

Tel. 0261/129-4315

mobil 0177/3134360

uwe.bleyell@stadt.koblenz.de


 
 
1.7.1

Mast abbauen

Mast nach Angabe des AG abbauen. Abbrechen eines Beton-

fundamentes wird gesondert berechnet.

Stahlmast

Mastdurchmesser ca. 20cm

Nennhoehe bis 5 m.

Mast mit Eingrabtiefe bis 1,50 m.

Mast von Fundament trennen, abbrechen und nach Wahl des

AN verwerten.


   
       
    32  St
 
 
1.7.2

Mastfundament abbrechen

Mastfundament abbrechen;

Fundament freilegen.

Bewehrtes Mastfundament abbrechen

Abbruch ab GOK bis ca. 1,5 m unter Planum.

Abgerechnet wird die feste Masse des abzubrechenden

Materials.

Baugrube nach Abbruch mit geeignetem Bodenmaterial des

AN verfüllen und verdichten.

Abbruchgut trennen und zerkleinern und der Verwertung

nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    6,5  m3
 
 

Hinweis zum Kabelgraben:


 
 
1.7.3

Graben für Leitungen herst.

Graben für Sickerleitungen, Druckleitungen, Kabel,

Leerrohre oder dgl. herstellen. Straßenaufbruch wird

gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach der Länge des

Grabens, gemessen in der Achse.

In gewachsenem Boden. Homogenbereich nach Unterlagen

des AG.

Grabentiefe bis 0,70 m

Breite der Grabensohle 0,40 m

Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Verfüllen

des Grabens nach Verlegen der Leitung wird gesondert

vergütet.

Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2.

Zuordnungswert nach EBV bis BM-F3

Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub nach Wahl des AN

verwerten.


   
       
    130  m3
 
 
1.7.4

Zulage zum Kabelgraben herstellen

Zulage zum Kabelgraben herstellen für vorsichtiges

Arbeiten im Bereich von Wurzeln.

Von Hand oder mit dem Saugbagger.

Auf Anordnung des AG.


   
       
    5  m3
 
 
1.7.5

Vorhandenes Kabel desAG Freilegen und Sichern

DU bis 3O mm

Vorhandenes Kabel des AG freilegen und entsprechend den

Vorgaben des Betreibers sichern und wieder verlegen,

einschließlich Sandummantelung. Erdarbeiten werden ge-

sondert berechnet.

Kabeldurchmesser bis 3O mm.

Kabelart: Beleuchtungskabel


   
       
    30  m
 
 
1.7.6

Kabel trennen, aufnehmen und entsorgen

Kabel trennen, aufnehmen und entfernen.

Erdarbeiten werden gesondert berechnet.

Kabelmasse bis 0,5 kg/m.

Kabel geht in Eigentum des AN ueber und wird beseitigt.


   
       
    50  m
 
 
1.7.7

Bettung für Beleuchtungskabel herstellen

Bettung für Beleuchtungskabel herstellen,

Grabenbreite 40 cm, Stärke ca. 20 cm,

in zwei Lagen einbauen.

Material = steinfreier Sand, Körnung 0/2. Kein

Recycling-Material.

Abgerechnet wird der laufende Meter Kabelgraben.


   
       
    65  m3
 
 
1.7.8

Baustoff lief.,in Leitungsgr. einb.

Baustoff liefern und in Leitungsgraben, oberhalb der

Leitungszone einbauen und verdichten.

Baustoff = Körnung 0/32, Lava oder gebrochenes

Basaltmaterial, kein Recyclingmaterial.

Grabentiefe: ca. 0,3-0,50m

Grabenbreite: ca. 0,3-0,50m


   
       
    32  m3
 
 
1.7.9

Trassenwarnband einbauen

Trassenwarnband für Beleuchtungskabel,

aus Kunststoff mit verwitterungsfester Beschriftung,

liefern und im teilverfüllten Graben einbauen.


   
       
    800  m
 
 
1.7.10

Kabelschutzrohr einbauen

Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung,

liefern und einbauen. Rohröffnungen dicht

verschliessen.

Erschwernisse durch vorhandene Leitungen

werden nicht gesondert berechnet.

Abgerechnet wird nach Länge in der Achse

der Rohrleitung.

Material = PE weich-Rohr Durchmesser 110mm, DIN EN

61386

für schwere Druckbeanspruchung,

flexibel, gewellt, innen glatt, einschl. Bögen;

Verlegeart = Einrohrig;

Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser min. 3 mm,

mit je 2 m Ueberstand als Zugdraht einziehen.

Herstellung der Bettung und Trassenband werden

gesondert vergütet.


   
       
    65  m
 
 
1.7.11

Kabel des AG transportieren

Kabel am Betriebshof des AG eigenständig laden,

transportieren und am Einbauort abladen.

Einfache Wegstrecke ca. 5,0 km,

Kabelmasse bis 1,0 kg/m.


   
       
    1.000  m
 
 
1.7.12

Kabel des AG verlegen

Kabel des AG verlegen.

Antransport wird gesondert vergütet.

Auf-, Ab- und Umsetzen der Kabeltrommel und

Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden

nicht gesondert berechnet.

Schwachstromkabel,

Kabelmasse bis 1,0 kg/m.

Kabel in Graben verlegen.

Herstellung der Bettung und Trassenband werden

gesondert vergütet.


   
       
    875  m
 
 
1.7.13

Kabel in Schutzrohr einziehen

Kabel des AG in eingebautes Schutzrohr einziehen.

Antransport wird gesondert vergütet.

Auf-, Ab- und Umsetzen der Kabeltrommel werden

nicht gesondert berechnet.

Schwachstromkabel,

Kabelmasse bis 1,0 kg/m.

Abrechnungslänge wie Schutzrohr


   
       
    65  m
 
 
1.7.14

Mastfundament herstellen (gerader Mast)

Betonrohr-Mastfundament nach Unterlagen des AG

herstellen,

für geraden Mast mit 7,0 m Lichtpunkthöhe,

Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen,

Aushubmasse Boden gem.

-LAGA-Zuordnungswert: bis Z2

-EBV-Zuordnungswert: bis BM-F3

entsorgen,

Einbau in der Eifelstraße, Monschauer Straße,

Himmeroder Platz

Betonrohr, Innendurchmesser mind. 30 cm, Länge bis

1,2m,

mit zwei gegen??berliegenden Kabeleinführungsschlitzen,

auf Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15 aufsetzen.

Einbauhöhe des Rohres entsprechend fertige UK

Pflasterbettung.

Rohr ca. 20 cm hoch ausbetonieren,

Rohrfuß ca. 20 cm hoch und mind. 10 cm dick mit Beton

C20/25 ummanteln,

Gesamtdurchmesser mind. 60 cm.

Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen,

Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK,

Arbeitsraum mit geeignetem Boden verfüllen und

verdichten, Kabel einsanden,

Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum

Einbau des Mastes sichern.


   
       
    25  Stck
 
 
1.7.15

Leuchtenmast einbauen (gerader Mast)

Leuchtenmast für Lichtpunkthöhe 7,0 m

in vorh. Rohrfundament einbauen.

gerader Mast, Stahl, verzinkt,

rund, Durchmesser 18 cm,

Lichtpunkthöhe 7,0 m, Erdstück 1,2 m

Gesamtlänge des Mastes 8,2 m

Gewicht ca. 70 kg,

Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd,

einfache Wegstrecke ca. 5,0 km ,

Mast eigenständig laden, transportieren und abladen.

Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien

Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später

festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN.

Mast in vorh. Mastfundament einsetzen,

Kabelenden und ggf. Erdungseinrichtung einziehen,

Mast lotrecht ausrichten, Höhenunterschiede zu anderen

Lichtpunkten ausgleichen und fixieren,

Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig angleichen und

einschrumpfen,

Verfüllsand bzw. -kies liefern und einbauen,

oberer Abschluss der Verfüllung aus Beton C20/25,

20cm stark herstellen.

Herstellung der Oberfläche wird gesondert vergütet.


   
       
    25  Stck
 
 
1.7.16

Dokumentation

Anfertigung einer Dokumentation aller neu erstellten

Einrichtungen der Straßenbeleuchtung;

- Leitungspläne als Strangschema mit

Zielbezeichnungen mit Dimensions- bzw.Typenangaben.

- Lageplan aller Leitungen, Leuchtenstandorte,

Verteil-, Anschluß- und Abzweigeinrichtungen mit

Dimensionen, Typenbezeichnungen, techn. Daten,

Hüllrohren, Verwendungszwecken etc.;

georeferenziert mit UTM32 Koordinaten

- im Zuge der Herstellung angetroffene Fremdkabel

sind in den Lageplan aufzunehmen.

- Lieferung der Pläne 1-fach als Papierexemplar sowie

digital als Dateien im pdf-Format und als dwg-Datei

Format 2004 auf CD

Die Dokumentation ist spätestens vier Wochen nach

Abschluss der Baumaßnahmen dem AG zu übergeben. Die

Lieferung ist Voraussetzung für die förmliche Abnahme

und die Auszahlung der Vertragserfüllungsbürgschaft.


   
       
    1  Stck
 
 
Summe 1.7
 

Beleuchtung


 
Summe 1
 

Straßenbauarbeiten


 
 

Zusammenstellung

Projekt: Monschauer Straße Beleuchtung Monschauer Straße Beleuchtung
LV: Monschauer Straße Be Monschauer Straße Beleuchtung
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

Straßenbauarbeiten

 
1.1

Baustelleneinrichtung

 
1.2

Verkehrssicherung

 
1.3

Auf- und Abbrucharbeiten

 
1.4

Erdarbeiten

 
1.5

Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel

 
1.6

Bord, Rinne, Pflaster

 
1.7

Beleuchtung

 
 
Summe 1
 

Straßenbauarbeiten


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Monschauer Straße Be
 
1

Straßenbauarbeiten

 
  LV  Monschauer Straße Beleuchtung