| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.2' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | Monschauer Straße Beleuchtung | Monschauer Straße Beleuchtung |
| LV: | Monschauer Straße Be | Monschauer Straße Beleuchtung |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Straßenbauarbeiten |
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1.1 |
Baustelleneinrichtung |
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1.2 |
Verkehrssicherung |
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1.3 |
Auf- und Abbrucharbeiten |
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1.4 |
Erdarbeiten |
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1.5 |
Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel |
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1.6 |
Bord, Rinne, Pflaster |
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1.7 |
Beleuchtung |
| Projekt: | Monschauer Straße Beleuchtung | Monschauer Straße Beleuchtung |
| LV: | Monschauer Straße Be | Monschauer Straße Beleuchtung |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Straßenbauarbeiten |
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Baustelleneinrichtung |
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HINWEIS: Die Auszahlung der nachfolgenden Positionen erfolgt dem Fertigstellungsgrad der Gesamtmaßnahme entsprechend, bezogen auf die Auftragssumme.
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1.1.1
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*** Pauschalposition StL-Nr. (StLK) 1910110711Baustelle einrichten Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh. Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses. Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
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| 1 | psch |
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1.1.2
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*** Pauschalposition StL-Nr. (StLK) 1910111201Baustelle räumen Sämtl. LV-Abschn. Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses. |
| 1 | psch |
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1.1.3
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Behelfsbrücke für Fußgänger Behelfsbrücke für Fußgänger für öffentlichen Verkehr in Geländehöhe bzw. Straßenbestandshöhe nach Wahl des AN herstellen. Für die Dauer der Bauzeit vorhalten und beseitigen. mit Schutzgeländer, einer festen rutschhemmenden und stolperfreien Bodenplatte in einer behindertengerechten Ausführung. Entsprechend den Baustellenerfordernissen müssen die Behelfsbrücken mehrfach umgesetzt werden. Das ständige Anpassen der Behelfsbrücken an die Erfordernisse der Baustelle sind einzurechnen. Nutzbreite: mind. 1,0 m bis 2,0 m Brückenlänge: je nach Baufortschritt bis zu 5,0 m Länge. |
| 20 | St |
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1.1.4
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Straßenhilfsbrücke für öffentlichen Verkehr Straßenhilfsbrücke für öffentlichen Verkehr in Geländehöhe herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten und beseitigen. Straßenhilfsbrücke aus Stahlverlegeplatten. Einschließlich erf. Umsetzungen je Überfahrt. Für Brückenklasse 30 gem. DIN 1072. Nutzbreite bis 3,0 m. Länge: bis 5,0 m.
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| 10 | Stck |
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Hinweise zu Stillstandspositionen:
Die nachfolgenden Oz. sind zur Verrechnung aller, durch den AG zu vertretenden Baustillstände, Verzögerungen und Arbeitsunterbrechungen des AN vorgesehen.
Durch den AN, seine Nachunternehmer, Lieferanten o. ä versursachte Verzögerungen, Arbeitsunterbrechungen und Stillstände gelten nicht als Stillstandszeiten im Sinne nachfolgenden Oz.
Für die Inanspruchnahme der Stillstandspositionen gilt folgendes: - angebrochene Stunden werden nicht vergütet, - angebrochene Tage werden nach Stunden vergütet und - angebrochene Wochen werden nach Tagen vergütet .
In die Preise der Oz. sind alle Verluste und Erschwernisse des AN infolge der Arbeitsunterbrechungen und Stillstände einzurechnen, insbes. Geräte- , Vorhalte -, Lohnkosten usw .) infolge der eingetretenen A rbeitsunterbrechungen .
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1.1.5
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Stillstandskosten pro Woche Stillstandskosten pro Woche.
Die Kosten beinhalten alle Verluste (Geräte-,Vorhalte-, Lohnkosten usw.) infolge der eingetretenen Arbeitsunterbrechungen. |
| 1 | Wo |
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1.1.6
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Stillstandskosten pro Tag Stillstandskosten pro Tag, sonst wie vorstehend näher beschrieben. |
| 1 | Tag |
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1.1.7
|
Stillstandskosten pro Stunde Stillstandskosten pro Stunde, sonst wie vorstehend näher beschrieben. |
| 5 | h |
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Summe 1.1 |
Baustelleneinrichtung |
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Verkehrssicherung |
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HINWEIS:
Nachfolgende Positionen gelten für die Dauer der Bauphase 1.
Für die Bauphase 1 sind 9 Abschnitte angedacht. Hierbei handelt es sich um die Herstellung der Beleuchtungsmaste. Ein Abschnitt wird max. 3 Beleuchtungsmaste umfassen und der Abschnittsbereich wird mit 100m begrenzt.
Die Fahrbahn wird mithilfe des Regelplans für die kürzere Dauer (täglich) vollgesperrt und nach Beendigung des Arbeitstages zurückgebaut.
Der Gehweg wird mithilfe des Regelplans für längere Dauer (abschnittweise) vollgesperrt und wird nach Beendigung des Arbeitstages nicht zurückgebaut.
|
|
1.2.1
|
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver- kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset- zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan- lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle. Nach RSA, Regelplan BII/9 ohne Notgehweg über die Fahrbahn, an die Örtlichkeit angepasst. Absperrschranken dem Baufortschritt mehrfach anpassen und umsetzen. Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird ge- sondert vergütet. Länge des Arbeitsbereiches max. 100m Absperrbereich Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder- liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter- lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen. |
| 9 | Stck |
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1.2.2
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StL-Nr. (StLK) 2110511010 Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten wie Vorposition Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in- stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi- cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver- kehrssicherung wird gesondert vergütet. Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
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| 27 | d |
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1.2.3
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Verkehrssich. läng. Dauer abbauen VZ-Plan des AG*in Kraft ges. ... Freitext ...*... Freitext ... Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab- bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet. Nach Verkehrszeichenplan des AG. Vorhandene Verkehrsschilder wieder in Kraft setzen wird gesondert vergütet. Länge des Arbeitsbereiches max. 100,00 m Für Verkehrsführungsphase Bauphase 1: Nach RSA, Regelplan BII/9 ohne Notgehweg über die Fahrbahn, an die Örtlichkeit angepasst. |
| 9 | Stck |
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1.2.4
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StL-Nr. (StLK) 2110513590392119 Verk.sich. kürzerer Dauer durchf. ... Freitext ...*bew. Arbeitsst. ... Freitext ...*über 4 bis 8 Std. bei Tageslicht*Anordnung n. Unt. ... Freitext ... Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer betriebsfertig aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben und abbauen. Vorübergehende Verkehrs- sicherungsmaßnahmen durchführen. Nach RSA, Regelplan Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'BI/15, an die Örtlichkeit
angepasst. ' Für bewegliche Arbeitsstelle. Länge des Arbeitsbereiches Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'max. 100m
Absperrschranken dem Baufortschritt mehrfach anpassen und umsetzen. ' Gesamtdauer der Verkehrsführung über 4 Std. bis 8 Std. Bei Tageslicht. Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder- liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter- lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen. Anfallende Gebühren Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'sind mit einzukalkulieren '
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| 27 | St |
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HINWEIS:
Nachfolgende Positionen gelten für die Dauer der Bauphase 2.
Für die Bauphase 2 sind 16 Abschnitte angedacht. Hierbei handelt es sich um die Demontage der Bestandsleuchten. Ein Abschnitt wird max. 2 Bestandsleuchten umfassen und der Abschnittsbereich wird mit ca.70m begrenzt.
Die Fahrbahn wird mithilfe des Regelplans für die kürzere Dauer (täglich) vollgesperrt und nach Beendigung des Arbeitstages zurückgebaut.
Der Gehweg wird mithilfe des Regelplans für kürzere Dauer (täglich) vollgesperrt und wird nach Beendigung des Arbeitstages nicht zurückgebaut. |
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1.2.5
|
StL-Nr. (StLK) 2110513591392119 Verk.sich. kürzerer Dauer durchf. ... Freitext ...*VZ-Plan des AG bew. Arbeitsst.*... Freitext ... über 4 bis 8 Std.*bei Tageslicht Anordnung n. Unt.*... Freitext ... Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer betriebsfertig aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben und abbauen. Vorübergehende Verkehrs- sicherungsmaßnahmen durchführen. Nach RSA, Regelplan Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'BI/15, in Kombination mit BII/9
ohne Notgehweg über die Fahrbahn, Regelplan an die Örtlichkeit angepasst ' Nach Verkehrszeichenplan des AG. Für bewegliche Arbeitsstelle. Länge des Arbeitsbereiches Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'max. 70m '
Gesamtdauer der Verkehrsführung über 4 Std. bis 8 Std. Bei Tageslicht. Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder- liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter- lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen. Anfallende Gebühren Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'sind mit einzukalkulieren '
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| 16 | St |
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Zusätzliche Verkehrssicherung:
Ein mobiles Halteverbot muss mindestens drei volle Tage (72 Stunden) vor dem geplanten Einsatzbeginn angekündigt und aufgestellt werden.
Eine Dokumentation ist abschnittsweise zu erstellen.
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1.2.6
|
StL-Nr. (StLK) 2110520812200499 Verkehrsschild aufb., abb., vorh. Ronde,Dreie.Quad.*Größe 2 Typ RA2*Höhe 2,20 m ... Freitext ... Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma- ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrsschild = Ronde, Dreieck, Quadrat. Größe 2. Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2. Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m. Einsatzzeit Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '
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| 43 | St |
|
1.2.7
|
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499 Verkehrsschild aufb., abb., vorh. ... Freitext ...*Größe 2 Typ RA2*Höhe 2,20 m ... Freitext ... Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma- ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrsschild Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z259, Z1000-12 '
Größe 2. Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2. Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m. Einsatzzeit Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '
|
| 100 | St |
|
1.2.8
|
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499 Verkehrsschild aufb., abb., vorh. ... Freitext ...*Größe 2 Typ RA2*Höhe 2,20 m ... Freitext ... Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma- ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrsschild Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z283-30, Z283-31 '
Größe 2. Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2. Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m. Einsatzzeit Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '
|
| 100 | St |
|
1.2.9
|
StL-Nr. (StLK) 2110520892200499 Verkehrsschild aufb., abb., vorh. ... Freitext ...*Größe 2 Typ RA2*Höhe 2,20 m ... Freitext ... Verkehrsschild aufbauen, vorhalten, warten, instand setzen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsma- ßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrsschild Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Z457, Z454 '
Größe 2. Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2. Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m. Einsatzzeit Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'über die gesamte Bauzeit '
|
| 50 | St |
|
1.2.10
|
StL-Nr. (StLK) 21105405051311 Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb. Abspsch. 250x2000*Typ RA1 3 Strah.eins.gelb*mit Tastleiste Versorg. Wahl AN Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf- bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In- standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. 70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf- bau, der Rest nach Abbau vergütet. Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor- richtung. Mit retroreflektierender Folie Klasse RA1. Mit 3 Richtstrahlern einseitig, gelbes Dauerlicht, WL1. Mit Tastleiste. Energieversorgung nach Wahl des AN. |
| 50 | St |
|
1.2.11
|
StL-Nr. (StLK) 2110542001 Absperrger. oder Warneinr. umsetzen wie Vorposition Absperrgerät oder Warneinrichtung innerhalb des Ar- beitsstellenbereiches umsetzen. Vorübergehende Ver- kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition beschrieben. |
| 50 | St |
|
1.2.12
|
StL-Nr. (StLK) 2110590529 Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st. zwei bzw. einmal*... Freitext ... Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen einschließlich temporärer Verkehrsschilder, vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig- nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon- trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er- fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge- sondert vergütet. Kontrolle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen ein- mal täglich. Dokumentation der Kontrolle Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'elektronische oder
schriftliche Dokumentation wöchentlich dem AG übergeben. ' |
| 27 | d |
|
1.2.13
|
StL-Nr. (StLK) 2110591029 Kontrolle d. Verkehrss. a. Uml.str. zwei bzw. einmal*... Freitext ... Kontrolle der temporären Verkehrsschilder, vorüberge- henden Markierungen, transportablen Lichtsignalanlagen, baulichen Leitelemente und transportablen Schutzein- richtungen auf Umleitungsstrecke gemäß ZTV-SA durchfüh- ren. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchfüh- rung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Kontrolle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen ein- mal täglich. Dokumentation der Kontrolle Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'elektronische oder
schriftliche Dokumentation wöchentlich dem AG übergeben. ' |
| 43 | d |
|
Summe 1.2 |
Verkehrssicherung |
|
Auf- und Abbrucharbeiten |
|
Fahrbahn: |
|
1.3.1
|
StL-Nr. (StLK) 231130383105 Asphaltbefestigung trennen Einzelfl.*schneiden Dicke ü. 18-24 cm Asphaltbefestigung geradlinig trennen. in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse, Trennen durch Schneiden. Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm. |
| 215 | m |
|
1.3.2
|
StL-Nr. (StLK) 2311302841535003 Asphaltbefestigung aufnehmen Fahrb./Randstr.*mit SoB Dicke ü. 18-24 cm*Dicke ü. 20-30 cm Tiefe ü. 45-60 cm*Aufbr. Verw. AN Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Fläche = Fahrbahn und Randstreifen. Einschließlich Unterlage = Schicht ohne Bindemittel. Dicke der Asphaltbefestigung über 18 cm bis 24 cm. Dicke der gebundenen Befestigung über 20 bis 30 cm. Gesamtaufbruchtiefe über 45 bis 60 cm. Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 65 | m2 |
|
1.3.3
|
StL-Nr. (StLK) 24112010291041 Schicht ohne Bindemittel aufnehmen FSS*... Freitext ... Fahrbahn*Bstoff. Verw. AN Abrechng. Abtrag Schicht ohne Bindemittel aufnehmen Schicht aus Baustoffgemisch für Frostschutzschichten. Dicke Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'30-40cm '
Fläche = Fahrbahn. Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten. Baustoffge- misch nach Unterlagen des AG. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 23 | m3 |
|
Gehweg: |
|
1.3.4
|
StL-Nr. (StLK) 23115011911299 Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn. ... Freitext ...*ungeb. Fugenmat. ungeb. Bettung*Steine lagern ... Freitext ... Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen. Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'8-10 cm '
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial. Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial. Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern. Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'75%,
Wiederverwendbare Steine werden auf Paletten gelagert ' |
| 500 | m2 |
|
1.3.5
|
StL-Nr. (StLK) 2311302851425003 Asphaltbefestigung aufnehmen Geh- und Radwege*mit SoB Dicke ü. 12-18 cm*Dicke ü. 10-20 cm Tiefe ü. 45-60 cm*Aufbr. Verw. AN Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Fläche = Geh- und Radwege. Einschließlich Unterlage = Schicht ohne Bindemittel. Dicke der Asphaltbefestigung über 12 cm bis 18 cm. Dicke der gebundenen Befestigung über 10 bis 20 cm. Gesamtaufbruchtiefe über 45 bis 60 cm. Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 75 | m2 |
|
1.3.6
|
StL-Nr. (StLK) 2311504699912201 Streifen/Rinne aus Naturstein aufn. ... Freitext ...*... Freitext ... ... Freitext ...*Fugenmörtel Fund.bet. ü.10-20*Steine f.+lagern säub. u. lag. Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet. Dicke Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'bis 25 cm '
Breite des Streifens/der Rinne Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'2-Zeilige Rinne '
Pflasterstein Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'aus Naturstein '
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick, aufbrechen. Steine zu einem Lagerplatz nach Unterlagen des AG fördern und abladen. Aufbruchgut nach Wahl des AN ver- werten. Pflastersteine säubern und lagern. Anteil nach Unterla- gen des AG. |
| 10 | m |
|
1.3.7
|
StL-Nr. (StLK) 2311504699912201 Streifen/Rinne aus Naturstein aufn. ... Freitext ...*... Freitext ... ... Freitext ...*Fugenmörtel Fund.bet. ü.10-20*Steine f.+lagern säub. u. lag. Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet. Dicke Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'bis 12 cm '
Breite des Streifens/der Rinne Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'1-Zeilige Rinne '
Pflasterstein Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'aus Naturstein '
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick, aufbrechen. Steine zu einem Lagerplatz nach Unterlagen des AG fördern und abladen. Aufbruchgut nach Wahl des AN ver- werten. Pflastersteine säubern und lagern. Anteil nach Unterla- gen des AG. |
| 2 | m |
|
1.3.8
|
StL-Nr. (StLK) 23115036311201 Streifen/Rinne aus Betonst. aufn. ü. 10-12 cm dick*Breite bis 20 cm Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20 Verwertung AN Streifen oder Rinne mit Pflastersteinen aus Beton auf- nehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein über 10 bis 12 cm dick. Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm. Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick, aufbrechen. Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 7 | m |
|
1.3.9
|
Plattenbelag aus Beton aufnehmen 8-10 cm dick*Fugenmört. hydr. Bettungsmörtel*Platten lagern Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Platte 8 bis 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. Bettung aus hydraulisch gebundenem Bettungsmörtel. Wiederverwendbare Platten säubern, auf Paletten sta- peln, innerhalb der Baustelle fördern und lagern. Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 110 | m2 |
|
1.3.10
|
Bordsteine aufnehmen. Tiefbordstein Bordsteine aufnehmen, säubern, auf Palette bauseits zwischenlagern. Tiefbordsteine aus Beton, Höhe bis 30 cm. Fundament aus Beton, über 20 bis 25 cm dick, und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 70 | m |
|
1.3.11
|
Bordsteine aufnehmen. Hoch- u. Rundbordstein Bordsteine aufnehmen, säubern, auf Palette bauseits zwischenlagern. Hoch-, Fase 2- und Rundbordsteine aus Beton, Breite bis 18 cm, Höhe bis 30 cm. Fundament aus Beton, über 20 bis 25 cm dick, und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 35 | m |
|
1.3.12
|
StL-Nr. (StLK) 22118013110901 Beton abbrechen Fundament*Unbewehrter Beton ... Freitext ...*Verwerten Beton nach Unterlagen des AG abbrechen. Bauteil = Fundament. Material = Unbewehrter Beton. Abbruch Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'erschütterungsarm '
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 2 | m3 |
|
Summe 1.3 |
Auf- und Abbrucharbeiten |
|
Erdarbeiten |
|
Fahrbahn: |
|
1.4.1
|
Boden bzw. Fels lösen und verwerten Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zufüh- ren. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird ge- sondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi- len Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'
- unterhalb der Fahrbahn, sowie Seitenbereiche ' Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums incl. Nachverdichten wird nicht gesondert vergütet. Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2. Nach EBV: bis BMF-3
Wiederverwendung/Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen. |
| 16 | m3 |
|
Gehweg: |
|
1.4.2
|
Boden bzw. Fels lösen und verwerten Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zufüh- ren. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird ge- sondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi- len Ergänzung 62 des Ausschreibenden
'
- unterhalb des Gehwegs, sowie Seitenbereiche ' Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums incl. Nachverdichten wird nicht gesondert vergütet. Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2. Nach EBV: bis BM-F3 Wiederverwendung/Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen. |
| 15 | m3 |
|
1.4.3
|
StL-Nr. (StLK) 241061602121 Oberboden liefern und andecken Seitenstreifen*bündigFahrbahnrd. Andeck. ü. 5-15cm*Abrechng.Auftrag Oberboden liefern und profilgerecht andecken. Andeckung auf Seitenstreifen. Einbau bündig mit Fahrbahnrand. Dicke der Andeckung über 5 bis 15 cm. Abrechnung nach Auftragsprofilen. |
| 2 | m3 |
|
1.4.4
|
StL-Nr. (StLK) 21107202091210 Rasenansaat mit RSM herstellen ... Freitext ...*Feinplanum lock. Menge 10 g/m2*RSM 7.1.1 Rasenansaat mit RSM herstellen. Saatgut ohne Entmi- schung ausbringen, einarbeiten und andrücken. Fläche Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'= Seitenbereiche von Fahrbahnen, private
Angleichungsflächen ' Feinplanum feinkrümelig lockern. Saatgutmenge = 10 g/m2. Regelsaatgutmischung (RSM) 7.1.1 Landschaftsrasen - Standard ohne Kräuter. |
| 20 | m2 |
|
1.4.5
|
Suchgraben herstelllen Boden für Suchgraben auf Anweisung des AG in vorsichtiger Maschinenarbeit und Handschachtung ausheben. Zur Wiederverwendung Aushub seitlich lagern und nach Beendigung der Suche wieder lagenweise einbauen und verdichten. Vorschriften der Versorgungsunternehmen beachten. Grabentiefe 0,5 m bis 1,25 m
|
| 2 | m3 |
|
Summe 1.4 |
Erdarbeiten |
|
Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel |
|
1.5.1
|
StL-Nr. (StLK) 23113108991009 Asphalttragsch. aus AC 32 TS herst. ... Freitext ...*... Freitext ... Bitumen 50/70*... Freitext ... Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut AC 32 T S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern. In Verkehrsflächen Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklasse BK1,8 '
Einbau Ergänzung 22 des Ausschreibenden
'Dicke= 16cm,
in Streifen, Zwickel ' Bindemittel = 50/70. Einbau Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'von Hand '
|
| 35 | m2 |
|
1.5.2
|
StL-Nr. (StLK) 23113063912223 Bitumenemulsion aufsprühen ... Freitext ...*Asphalt frisch manuell*C40B5-S*Menge 250 g/m2 vor A.deckschicht Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes aufsprühen. Auf Verkehrsflächen Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklassen BK1,8 '
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch. Ausführung in Teilflächen manuell. Bindemittel = C40B5-S. Bindemittelmenge = 250 g/m2. Vor Einbau Asphaltdeckschicht. |
| 35 | m2 |
|
1.5.3
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StL-Nr. (StLK) 2311331891110309 Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst ... Freitext ...*Dicke 4 cm Bitumen 25/55-55A*Aufhellung Kalk.füller CC 90*... Freitext ... Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck- schichten AC 11 D S herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts in thermoisolierten Transportbehältern. In Verkehrsflächen Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'der Belastungsklasse BK1,8 '
Einbaudicke = 4 cm. Bindemittel = 25/55-55 A. Grobe Gesteinskörnung mit Anteil und Art von Aufhel- lungsgestein nach Unterlagen des AG. Fremdfüller = Kalksteinfüller Kategorie CC 90. Einbau Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'von Hand '
|
| 35 | m2 |
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1.5.4
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StL-Nr. (StLK) 2311391231051001 Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst. Längs-/Querfuge*Deckschicht Tiefe 35 mm*Breite 10 mm Fugenmasse N2 Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen. Längs- und Querfuge. In der Asphaltdeckschicht ausbilden. Fugenspalttiefe = 35 mm. Fugenspaltbreite = 10 mm. Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie- ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich- mittel. |
| 120 | m |
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1.5.5
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StL-Nr. (StLK) 231139521121 Abstumpfungsmaßnahme durchführen LFK 1/3*Gestein wie Decke Menge 2 kg/m2*maschinell Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig- keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör- nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten. Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3. Aus Gestein wie grobe Gesteinskörnung in Asphaltdeck- schicht. Abstreumenge = 2 kg/m2. Maschinell abstreuen. |
| 35 | m2 |
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1.5.6
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StL-Nr. (StLK) 23113907930107 Naht in Asphaltschicht herst. ... Freitext ...*Längs-/Quernaht PmB heiß*Dicke ü.14-18 cm Naht in Asphaltschicht herstellen. Naht Ergänzung 21 des Ausschreibenden
'Nahtflanke in Rückschnittsbereichen '
Längs- und Quernaht. Heiß aufzubringendes Polymermodifiziertes Bitumen auf die Nahtflanke volldeckend auftragen oder anspritzen, Menge 50 g/m je cm Schichtdicke. Dicke der Schicht über 14,0 bis 18,0 cm. |
| 105 | m |
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FSS in der Fahrbahn: |
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1.5.7
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StL-Nr. (StLK) 2381221020069991 Frostschutzschicht herstellen Bk100 b.1,0 o.F.*0/45 ... Freitext ...*... Freitext ... ... Freitext ...*Abrechng. Auftrag Frostschutzschicht herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis Bk1,0, ohne Fertiger bei schwieriger Profilge- staltung oder bei zahlreichen Einbauten. Baustoffgemisch 0/45. Umweltrelevante Anforderungen Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'Naturhartgestein oder
güteüberwachtes zertifiziertes RC1 Material unbelastet ' Verdichtungsgrad/Verformungsmodul Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'DPr Mind. 120 MN/m²
' Einbaudicke Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'30-40 cm '
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 23 | m3 |
|
FSS im Gehweg: |
|
1.5.8
|
StL-Nr. (StLK) 2381221050069991 Frostschutzschicht herstellen Gehu.Radw. o.F.*0/45 ... Freitext ...*... Freitext ... ... Freitext ...*Abrechng. Auftrag Frostschutzschicht herstellen. In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne Fertiger. Baustoffgemisch 0/45. Umweltrelevante Anforderungen Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'Naturhartgestein oder
güteüberwachtes zertifiziertes RC1 Material unbelastet ' Verdichtungsgrad/Verformungsmodul Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'DPr Mind. 100 MN/m²
' Einbaudicke Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'30-40 cm '
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 110 | m3 |
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Summe 1.5 |
Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel |
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Bord, Rinne, Pflaster |
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Allgemeiner Hinweis:
Soweit nicht anderes in den einzelnen Positionen explizit ausgeschrieben ist, ist für die Borde, Rinnen und Pflaster die Lieferfarbe betongrau anzunehmen.
Die ausschließliche Wahl von nachfolgend aufgeführten Fabrikate erfolgt auf Grundlage der einheitlichen Festlegungen der Straßenbaudetails der Stadt Koblenz.
Alle anfallenden Reststücke, Schnittabfälle o.ä. sind aufzunehmen, abzufahren und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Sämtliche hiermit verbundenen Kosten sind in die einzelnen LV- Positionen einzukalkulieren. |
|
Hochbordsteine: |
|
1.6.1
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. HB 150x300, Gerader Stein Bordsteine aus Beton setzen. Bordstein HB 150 x 300. Bordstein an Rinne. Gerader Stein. Rückenstütze Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein ' Fundamentbeton Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '
|
| 5 | m |
|
1.6.2
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. HB 150x300, R 12-20 Bordsteine aus Beton setzen. Bordstein HB 150 x 300. Bordstein an Rinne. Bordstein Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m ' Rückenstütze Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein ' Fundamentbeton Ergänzung 52 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton C20/25, XO'
|
| 2 | m |
|
1.6.3
|
Fase 2- Stein aus Beton setzen F2-St. 150x200, Gerader Stein Fase 2- Stein aus Beton setzen. Bordstein,Fase 2 150/200 Bordstein Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m ' Rückenstütze Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein ' Fundamentbeton Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '
|
| 2 | m |
|
1.6.4
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Bewegungsfuge in Borden herstellen Bewegungsfuge in Borden herstellen, alle 6 m im Verlauf der Bordanlage.
In Hochbord 15*30 bis 18*30 oder Rundbord 15*22 bis 18*22
Fugenfüllung = Dehnscheibe aus vernetztem Polyolefin-Schaumstoff Dicke 10mm Stauchhärte 150 - 200 kPa nach DIN EN ISO 3386-1 Druck-Verformung <= 5 % bei Stauchung 25 % in 24 h, Rohdichte 40 - 60 kg/m3 elastisch, alterungsbeständig, beständig gegen Frost- und Tausalz. Dehnscheibe passend für Bordsteinprofil liefern und fest eingepresst zwischen die Bordsteine einbauen. Bei Bedarf Schneidarbeiten zur Anpassung an das Bordsteinprofil vornehmen.
Bewegungsfuge im Fundament mit EPS-Hartschaumplatte, Dicke 10 mm ausbilden.
Bei Bord mit angrenzender Rinne sind die Dehnungsfugen von Bord und Rinne an gleicher Stelle anzuordnen.
|
| 50 | Stck |
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1.6.5
|
Bordsteine trennen 15/30-15/25*BSt.nassschneiden Bordsteine auf Passmaß trennen. Bordstein aus Beton, ca. 15/30 bis 15/25 cm. Bordstein trennen durch Nassschneiden. Bordstein Ergänzung 31 des Ausschreibenden
' = Hochbord- und Fase 2- stein, bzw. dessen
Formstein quer oder auf Gehrung trennen, Rückschnitt entsorgen ' |
| 15 | St |
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1.6.6
|
Fase 2- Steine aus Beton setzen BSt. HB 150x300*An Rinne Fase 2- Steine aus Beton setzen, bauseits gelagert. Bordstein HB 150 x 300. Bordstein an Rinne. Bordstein Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m ' Rückenstütze einschließlich Schalung, 15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein Fundamentbeton 20cm stark, aus Beton C20/25, XO |
| 20 | m |
|
1.6.7
|
Hochbordsteine aus Beton setzen. BSt. HB 150x300* R12-20 Hochbordsteine aus Beton setzen, bauseits gelagert. Bordstein HB 150 x 300. Bordstein an Rinne. Bordstein Ergänzung 41 des Ausschreibenden
' als halber Stein, in Radien größer 12 bis
20m' Rückenstütze einschließlich Schalung, 15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein Fundamentbeton 20cm stark, aus Beton C20/25, XO |
| 15 | m |
|
Tiefbordsteine: |
|
1.6.8
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. TB 100x250*Gerader Stein Bordsteine aus Beton setzen. Bordstein TB 100 x 250. Gerader Stein. Rückenstütze Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein ' Fundamentbeton Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '
|
| 10 | m |
|
1.6.9
|
Bordsteine trennen 10/30-8/20*BSt.nassschneiden Bordsteine auf Passmaß trennen. Bordstein aus Beton, ca. 10/30 bis 8/20 cm. Bordstein trennen durch Nassschneiden. Bordstein Ergänzung 31 des Ausschreibenden
' = Tiefbordstein
quer oder auf Gehrung trennen, Rückschnitt entsorgen ' |
| 25 | St |
|
1.6.10
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Tiefbordsteine aus Beton setzen BSt. TB 100x250*Gerader Stein Tiefbordsteine aus Beton setzen, bauseits gelagert. Bordstein TB 100 x 250. Gerader Stein. Rückenstütze Ergänzung 51 des Ausschreibenden
' einschließlich Schalung,
15 cm breit, bis 10 cm unter OK Bordstein ' Fundamentbeton Ergänzung 52 des Ausschreibenden
' 20cm stark, aus Beton C20/25, XO '
|
| 70 | m |
|
Rinnen: |
|
1.6.11
|
StL-Nr. (StLK) 2311542615229900 Rinne mit Pflast. aus Nst. herst. Bordrinne*St. 100/100/100 Basalt*2-zeilig*... Freitext ... ... Freitext ... Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen. Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Bordrinne. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100 mm. Pflasterstein aus Basalt. Breite 2-zeilig. Fundament und Rückenstütze Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO ' Fuge Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse XF4, Ausbreitmaßklasse F5 ' |
| 10 | m |
|
1.6.12
|
StL-Nr. (StLK) 2311542615219900 Rinne mit Pflast. aus Nst. herst. Bordrinne*St. 100/100/100 Basalt*1-zeilig*... Freitext ... ... Freitext ... Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen. Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Bordrinne. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100 mm. Pflasterstein aus Basalt. Breite 1-zeilig. Fundament und Rückenstütze Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO ' Fuge Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse XF4, Ausbreitmaßklasse F5 ' |
| 2 | m |
|
1.6.13
|
Rinne mit Pflast. aus Nst. herst. Bordrinne*St. 100/100/100 Basalt*2-zeilig*... Freitext ... ... Freitext ... Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen, bauseits gelagert. Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Bordrinne. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100 mm. Pflasterstein aus Basalt. Breite 2-zeilig. Fundament und Rückenstütze 20cm stark, aus Beton C20/25, XO Fuge mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse XF4, Ausbreitmaßklasse F5 |
| 10 | m |
|
1.6.14
|
Rinne mit Pflast. aus Nst. herst. Bordrinne*St. 100/100/100 Basalt*1-zeilig*... Freitext ... ... Freitext ... Rinne mit Pflastersteinen aus Naturstein herstellen, bauseits gelagert. Mehrzeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Bordrinne. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/100/100 mm. Pflasterstein aus Basalt. Breite 1-zeilig. Fundament und Rückenstütze 20cm stark, aus Beton C20/25, XO Fuge mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse XF4, Ausbreitmaßklasse F5 |
| 2 | m |
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1.6.15
|
StL-Nr. (StLK) 2311542112119900 Rinne mit Pflast. aus Beton herst. Bordrinne*160/240/140, quer o.F., m. Vorsatz.*1-zeilig ... Freitext ...*... Freitext ... Rinne mit Pflastersteinen aus Beton herstellen. Mehr- zeilige Rinne ist mit beidseitigen Schnurkanten herzu- stellen. Bordrinne. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/240/140 mm. Verlegung quer zur Streifenrichtung. Ohne Fase, mit Vorsatzbeton. Breite 1-zeilig. Fundament und Rückenstütze Ergänzung 41 des Ausschreibenden
'20cm stark, aus Beton
C20/25, XO ' Fuge Ergänzung 42 des Ausschreibenden
'mit Fertigzementmörtel vergießen. Druckfestigkeit
am Würfel mindestens 25-30 N/mm2, Expositionsklasse XF4, Ausbreitmaßklasse F5. ' |
| 7 | m |
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Hinweise zu Pflasterpositionen
Bettungsmaterial als ungebundenes Bettungsmaterial für Pflasterbeläge ist grundsätzlich ein filterstabiles Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem Hartgestein, Körnung je nach Pflaster 0/5, 0/8, oder 0/11mm zu verwenden. Für das Material sind folgende Anforderungen nachzuweisen: - Kornverteilung gem. Tab.4, 5 oder 6, jeweils Zeile 1, TL Pflaster-StB 06 - Fließkoeffizient Kategorie ECS35 - Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3 - Widerstand gegen Zertrümmerung SZ 18.
Pflasterfugenfüllungen Als ungebundenes Fugenmaterial ist grundsätzlich eine filterstabiles Brechsand-Splittgemisch aus natürlichem Hartgestein der Körnung 0/5mm einzubauen. Es sind folgende Anforderungen nachzuweisen: - Kornverteilung gem. Tab. 11, Zeile 1, TL Pflaster StB 06 - Fließkoeffizient Kategorie ECS35 - Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3. Nach Verlegung des Pflasters sind zunächst die Fugen bis ca. 75% der Fugenhöhe mit dem v. g. Material zu füllen. Danach ist die Fläche abzurütteln. Abschließend ist grundsätzlich ein besonderer Fugenschluss nach Abs. 2.4, ZTV Pflaster-StB 06 mit Baustoffgemisch 0/2mm vorzunehmen. Hierfür gelten folgende Anforderungen: - Fließkoeffizient Kategorie ECS35 - Anteil gebrochener Oberflächen Kategorie C90/3 - Durchgang auf dem Sieb 1 mm mind. 40 bis 70 M.% Für die Materialien hat der AN vor Verwendung die Eignungsprüfungen vorzulegen. Die zu verwendenden Bettungs- und Fugenmaterialien sind aufeinander abzustimmen. Der Nachweis der Filterstabilität gem. Abs. 1.5.1.2 der ZTV Pflaster StB 06 ist zu erbringen.
|
|
1.6.16
|
Plattenbelag aus Beton einbauen 8-10 cm dick*Fugenmört. hydr. Plattenbelag mit Platten aus Beton aufbauen. Platte 8 bis 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. RAL Anthrazit. Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand- hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter- seite. Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie SZ18/LA20. Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un- ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3. Fuge Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen. Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen. ' |
| 5 | m2 |
|
1.6.17
|
Plattenbelag aus Beton einbauen 8-10 cm dick*Fugenmört. hydr. Plattenbelag mit Platten aus Beton aufbauen, bauseits gelagert. Platte 8 bis 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu- genmörtel. RAL Anthrazit. Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand- hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter- seite. Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie SZ18/LA20. Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un- ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3. Fuge Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen. Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen. ' |
| 105 | m2 |
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1.6.18
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StL-Nr. (StLK) 2311511640941391 Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst. Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ... F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20 Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ... n. Unterlagen AG Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe- ton herstellen. Oberfläche der Pflastersteine, Trassie- rung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Rutschwider- stand SRT-Wert mind. 55. Format Ergänzung 31 des Ausschreibenden
'Pflastertyp und Hersteller:
nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz Pflastersystem Duraton, Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast Stärke 8 cm Fa. Kann, 56158 Bendorf ' Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand- hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter- seite. Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie SZ18/LA20. Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un- ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3. Fuge Ergänzung 51 des Ausschreibenden
'aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm,
in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen. Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen. ' Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen. |
| 72 | m2 |
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1.6.19
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Zulage Läuferreihe herstellen Zulage Läuferreihe herstellen
Läuferreihe als Zulage zu Volrpositionen, entlang von Einfassungen, herstellen Verbundsteinpflaster "Duraton-Randstein 100/100/80" der Fa. Kann auf Anordnug des AG einbauen. |
| 20 | m |
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1.6.20
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Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst. Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ... F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20 Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ... n. Unterlagen AG Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe- ton herstellen, bausetis gelagert. Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Format Pflastertyp und Hersteller: nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz Pflastersystem SF-Steine, Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast Stärke 8-10cm Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand- hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter- seite. Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie SZ18/LA20. Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un- ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3. Fuge aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm, in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen. Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen. Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen. |
| 260 | m2 |
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1.6.21
|
Pflasterdecke mit Verb.pfl. herst. Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ... F. AG ang. Abst u*SZ18/LA20 Bett.0/8 30 v. H.*... Freitext ... n. Unterlagen AG Pflasterdecke mit Verbundpflastersteinen mit Vorsatzbe- ton herstellen, bausetis gelagert. Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflasterdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbereichen nach Unterlagen des AG. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Format Pflastertyp und Hersteller: nach Straßenbaustandards der Stadt Koblenz Pflastersystem Duraton, Oberfläche betonglatt, Farbe grau, Kanten gefast Stärke 8-10cm Fase nach Unterlagen des AG, mit angeformten Abstand- hilfen an den Seitenflächen sowie profilierter Unter- seite. Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie SZ18/LA20. Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un- ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3. Fuge aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm, in mehreren Arbeitsgängen maschinell unter Wasserzusatz bis zur standfesten Vollfüllung in Fugen einschlämmen. Im letzten Arbeitsgang Fugenschluss mit Brechsand 0/2 mm herstellen. Steine im Verband nach Unterlagen des AG verlegen. |
| 240 | m2 |
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1.6.22
|
*** Bezugsbeschreibung
Zulage Bänderung herstellen Zulage Bänderung herstellen
Bänderung als Zulage zu Pos 01.06.0020/0021, im Kurvenbereich herstellen Verbundsteinpflaster "Duraton-Randstein 100/100/80" der Fa. Kann auf Anordnug des AG einbauen. |
| 20 | m2 |
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1.6.23
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Umpflasterung von Einbauten herst. Beleuchtungsmast Umpflasterung von Einbauten befestigten Flächen herstellen. Einbauteil = Pflasterset, mehrteiliges Betonformteil Umpflasterung für Beleuchtungsmast Farbe: betongrau Größe der Pflastersteine = 8-10cm Fundament aus filterstabilem Brechsand-Splitt-Gemisch aus Basalt 0-8 mm, Dicke in verdichtetem Zustand: 4 cm. Fuge aus Fugenmaterial aus Brechsand-Splitt-Gemisch, Basalt 0/2 mm, Fugenbreite 5-8 mm. Fugenfüllung mehrlagig herstellen. Fugenmaterial in die Fugen einkehren, abrütteln, anschließend erneut füllen, einschlämmen, und nochmals abrütteln. Angrenzendes Pflaster beischneiden, stärke 8-10cm |
| 25 | St |
|
1.6.24
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Umpflasterung von Einbauten herst. Hydrantenkappen Umpflasterung von Einbauten befestigten Flächen herstellen. Einbauteil = Pflasterset, mehrteiliges Betonformteil Umpflasterung für Hydrantenkappen Farbe: betongrau Größe der Pflastersteine = 8-10cm Fundament aus filterstabilem Brechsand-Splitt-Gemisch aus Basalt 0-8 mm, Dicke in verdichtetem Zustand: 4 cm. Fuge aus Fugenmaterial aus Brechsand-Splitt-Gemisch, Basalt 0/2 mm, Fugenbreite 5-8 mm. Fugenfüllung mehrlagig herstellen. Fugenmaterial in die Fugen einkehren, abrütteln, anschließend erneut füllen, einschlämmen, und nochmals abrütteln. Angrenzendes Pflaster beischneiden, stärke 8-10cm |
| 1 | St |
|
1.6.25
|
Pflastersteine zuarbeiten aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass- schneiden. Das Zuarbeiten, Nassschneiden der Pflas- tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2 Einzelgröße wird gesondert vergütet. Art = Pflastersteine aus Beton. Dicke über 8 bis 10 cm. |
| 80 | m |
|
Summe 1.6 |
Bord, Rinne, Pflaster |
|
Beleuchtung |
|
Allgemeine Hinweise: Die Leuchtenmaste, Leuchtenköpfe und Kabel werden grundsätzlich durch den AG gestellt. Ihre Lieferung ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Die Demontage sowie die Lieferung und Montage der Leuchtenköpfe und Leuchtmittel erfolgt ebenfalls durch den AG.
Sämtliche durch den AG gestellten Materialien sind am Betriebshof des AG beim Kommunalen Servicebetrieb Koblenz, Hans-Böckler-Straße 8 abzuholen. Sie sind dort vom AN selbstständig aufzuladen. Die Abholung oder Anlieferung kann nur zu üblichen Geschäftszeiten erfolgen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb ist unbedingt erforderlich.
Sämtlicher Koordinierungs- und Abstimmungsaufwand an Schnittstellen zu anderen Gewerken sowie zur Abholung und Anlieferung von Materialien wird nicht gesondert vergütet und ist in die jeweiligen Leistungspositionen einzurechnen.
Der AG legt besonderen Wert auf die Beachtung der einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und berufsgenossenschaftlichen Vorgaben.
Dies sind insbesondere: - BGV A1 - Grundsätze der Prävention - BGV A3 - Elektrische Anlagen und Betriebsmittel - BGV C22 - Bauarbeiten - BG-Bau D55 - Arbeiten in der nähe von elektrischen Freileitungen - Betriebssicherheitsverordnung
Da die Kabelgräben im Zuge der Straßenbauarbeiten und nicht vom späteren Fertigniveau aus erstellt werden, ergeben sich ggf. geringere Aushubtiefen. Die Beleuchtungskabel sind grundsätzlich ca. 80cm unter dem späterem Fertigniveau zu verlegen.
Die max. Grabenbreite für Kabelgräben -soweit sie nur Beleuchtungskabeln dienen- beträgt 40 cm. Aushub und Füllmaterialal werden mit senkrechten Wänden abgerechnet.
Bei der Herstellung von Mastfundamenten und der Montage von Leuchtenmasten sind die Kabel mit einer Überlänge von jeweils 2,50 m über OK fertiges Straßenniveau für Zu- und Abgang einzuziehen. Daraus ergibt sich eine Kabelschlaufe von 5 m Länge über OK Straße.
Abstimmung mit dem Kommunalen Servicebetrieb
Anschrift: Kommunaler Servicebetrieb Koblenz Zentraler Betriebshof/Verwaltung Hans-Böckler-Straße 8 56070 Koblenz
Ansprechpartner: 1. Herr Karl-Heinz Mayer Tel. 0261/129-4314 mobil 0160/90175989 karl-heinz.mayer@stadt.koblenz.de 2. Herr Uwe Bleyell Tel. 0261/129-4315 mobil 0177/3134360 uwe.bleyell@stadt.koblenz.de
|
|
1.7.1
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Mast abbauen Mast nach Angabe des AG abbauen. Abbrechen eines Beton- fundamentes wird gesondert berechnet. Stahlmast Mastdurchmesser ca. 20cm Nennhoehe bis 5 m. Mast mit Eingrabtiefe bis 1,50 m. Mast von Fundament trennen, abbrechen und nach Wahl des AN verwerten. |
| 32 | St |
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1.7.2
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Mastfundament abbrechen Mastfundament abbrechen;
Fundament freilegen. Bewehrtes Mastfundament abbrechen Abbruch ab GOK bis ca. 1,5 m unter Planum. Abgerechnet wird die feste Masse des abzubrechenden Materials. Baugrube nach Abbruch mit geeignetem Bodenmaterial des AN verfüllen und verdichten. Abbruchgut trennen und zerkleinern und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 6,5 | m3 |
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Hinweis zum Kabelgraben:
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1.7.3
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Graben für Leitungen herst. Graben für Sickerleitungen, Druckleitungen, Kabel, Leerrohre oder dgl. herstellen. Straßenaufbruch wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach der Länge des Grabens, gemessen in der Achse. In gewachsenem Boden. Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Grabentiefe bis 0,70 m Breite der Grabensohle 0,40 m Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Verfüllen des Grabens nach Verlegen der Leitung wird gesondert vergütet. Zuordnungswert nach LAGA bis Z 2. Zuordnungswert nach EBV bis BM-F3 Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub nach Wahl des AN verwerten. |
| 130 | m3 |
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1.7.4
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Zulage zum Kabelgraben herstellen
Zulage zum Kabelgraben herstellen für vorsichtiges Arbeiten im Bereich von Wurzeln. Von Hand oder mit dem Saugbagger. Auf Anordnung des AG.
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| 5 | m3 |
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1.7.5
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Vorhandenes Kabel desAG Freilegen und Sichern DU bis 3O mm Vorhandenes Kabel des AG freilegen und entsprechend den Vorgaben des Betreibers sichern und wieder verlegen, einschließlich Sandummantelung. Erdarbeiten werden ge- sondert berechnet. Kabeldurchmesser bis 3O mm. Kabelart: Beleuchtungskabel
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| 30 | m |
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1.7.6
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Kabel trennen, aufnehmen und entsorgen Kabel trennen, aufnehmen und entfernen. Erdarbeiten werden gesondert berechnet. Kabelmasse bis 0,5 kg/m. Kabel geht in Eigentum des AN ueber und wird beseitigt. |
| 50 | m |
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1.7.7
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Bettung für Beleuchtungskabel herstellen Bettung für Beleuchtungskabel herstellen, Grabenbreite 40 cm, Stärke ca. 20 cm, in zwei Lagen einbauen. Material = steinfreier Sand, Körnung 0/2. Kein Recycling-Material. Abgerechnet wird der laufende Meter Kabelgraben. |
| 65 | m3 |
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1.7.8
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Baustoff lief.,in Leitungsgr. einb. Baustoff liefern und in Leitungsgraben, oberhalb der Leitungszone einbauen und verdichten. Baustoff = Körnung 0/32, Lava oder gebrochenes Basaltmaterial, kein Recyclingmaterial. Grabentiefe: ca. 0,3-0,50m Grabenbreite: ca. 0,3-0,50m |
| 32 | m3 |
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1.7.9
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Trassenwarnband einbauen Trassenwarnband für Beleuchtungskabel, aus Kunststoff mit verwitterungsfester Beschriftung, liefern und im teilverfüllten Graben einbauen. |
| 800 | m |
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1.7.10
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Kabelschutzrohr einbauen Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung, liefern und einbauen. Rohröffnungen dicht verschliessen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert berechnet. Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung. Material = PE weich-Rohr Durchmesser 110mm, DIN EN 61386 für schwere Druckbeanspruchung, flexibel, gewellt, innen glatt, einschl. Bögen; Verlegeart = Einrohrig; Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser min. 3 mm, mit je 2 m Ueberstand als Zugdraht einziehen. Herstellung der Bettung und Trassenband werden gesondert vergütet. |
| 65 | m |
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1.7.11
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Kabel des AG transportieren Kabel am Betriebshof des AG eigenständig laden, transportieren und am Einbauort abladen. Einfache Wegstrecke ca. 5,0 km, Kabelmasse bis 1,0 kg/m. |
| 1.000 | m |
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1.7.12
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Kabel des AG verlegen Kabel des AG verlegen. Antransport wird gesondert vergütet. Auf-, Ab- und Umsetzen der Kabeltrommel und Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert berechnet. Schwachstromkabel, Kabelmasse bis 1,0 kg/m. Kabel in Graben verlegen. Herstellung der Bettung und Trassenband werden gesondert vergütet. |
| 875 | m |
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1.7.13
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Kabel in Schutzrohr einziehen Kabel des AG in eingebautes Schutzrohr einziehen. Antransport wird gesondert vergütet. Auf-, Ab- und Umsetzen der Kabeltrommel werden nicht gesondert berechnet. Schwachstromkabel, Kabelmasse bis 1,0 kg/m. Abrechnungslänge wie Schutzrohr |
| 65 | m |
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1.7.14
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Mastfundament herstellen (gerader Mast)
Betonrohr-Mastfundament nach Unterlagen des AG herstellen, für geraden Mast mit 7,0 m Lichtpunkthöhe, Aushub durchführen, Handschachtung ist einzurechnen, Aushubmasse Boden gem. -LAGA-Zuordnungswert: bis Z2 -EBV-Zuordnungswert: bis BM-F3 entsorgen, Einbau in der Eifelstraße, Monschauer Straße, Himmeroder Platz Betonrohr, Innendurchmesser mind. 30 cm, Länge bis 1,2m, mit zwei gegen??berliegenden Kabeleinführungsschlitzen, auf Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15 aufsetzen. Einbauhöhe des Rohres entsprechend fertige UK Pflasterbettung. Rohr ca. 20 cm hoch ausbetonieren, Rohrfuß ca. 20 cm hoch und mind. 10 cm dick mit Beton C20/25 ummanteln, Gesamtdurchmesser mind. 60 cm. Vorhandenes Beleuchtungskabel in Fundament einziehen, Gesamtlänge Kabelschlaufe 5,0 m über fertige OK, Arbeitsraum mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten, Kabel einsanden, Mastfundament in geeigneter Weise abdecken und bis zum Einbau des Mastes sichern. |
| 25 | Stck |
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1.7.15
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Leuchtenmast einbauen (gerader Mast) Leuchtenmast für Lichtpunkthöhe 7,0 m in vorh. Rohrfundament einbauen. gerader Mast, Stahl, verzinkt, rund, Durchmesser 18 cm, Lichtpunkthöhe 7,0 m, Erdstück 1,2 m Gesamtlänge des Mastes 8,2 m Gewicht ca. 70 kg,
Mast auf dem Betriebshof des AG lagernd, einfache Wegstrecke ca. 5,0 km , Mast eigenständig laden, transportieren und abladen.
Mast vor dem Aufladen auf einwandfreien Zustand der Beschichtung prüfen; evtl. später festgestellte Beschädigungen gehen zu Lasten des AN.
Mast in vorh. Mastfundament einsetzen, Kabelenden und ggf. Erdungseinrichtung einziehen, Mast lotrecht ausrichten, Höhenunterschiede zu anderen Lichtpunkten ausgleichen und fixieren, Korrosionsschutzmuffe höhenmäßig angleichen und einschrumpfen, Verfüllsand bzw. -kies liefern und einbauen, oberer Abschluss der Verfüllung aus Beton C20/25, 20cm stark herstellen. Herstellung der Oberfläche wird gesondert vergütet.
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| 25 | Stck |
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1.7.16
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Dokumentation Anfertigung einer Dokumentation aller neu erstellten Einrichtungen der Straßenbeleuchtung; - Leitungspläne als Strangschema mit Zielbezeichnungen mit Dimensions- bzw.Typenangaben. - Lageplan aller Leitungen, Leuchtenstandorte, Verteil-, Anschluß- und Abzweigeinrichtungen mit Dimensionen, Typenbezeichnungen, techn. Daten, Hüllrohren, Verwendungszwecken etc.; georeferenziert mit UTM32 Koordinaten - im Zuge der Herstellung angetroffene Fremdkabel sind in den Lageplan aufzunehmen. - Lieferung der Pläne 1-fach als Papierexemplar sowie digital als Dateien im pdf-Format und als dwg-Datei Format 2004 auf CD Die Dokumentation ist spätestens vier Wochen nach Abschluss der Baumaßnahmen dem AG zu übergeben. Die Lieferung ist Voraussetzung für die förmliche Abnahme und die Auszahlung der Vertragserfüllungsbürgschaft.
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| 1 | Stck |
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Summe 1.7 |
Beleuchtung |
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Summe 1 |
Straßenbauarbeiten |
| Projekt: | Monschauer Straße Beleuchtung | Monschauer Straße Beleuchtung |
| LV: | Monschauer Straße Be | Monschauer Straße Beleuchtung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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1
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Straßenbauarbeiten |
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1.1
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Baustelleneinrichtung |
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1.2
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Verkehrssicherung |
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1.3
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Auf- und Abbrucharbeiten |
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1.4
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Erdarbeiten |
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1.5
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Asphaltarbeiten, Schichten o. Bindemittel |
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1.6
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Bord, Rinne, Pflaster |
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1.7
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Beleuchtung |
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Summe 1 |
Straßenbauarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
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Monschauer Straße Be
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1
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Straßenbauarbeiten |
| LV | Monschauer Straße Beleuchtung |