| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.2' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | Projekt | KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26 |
| LV: | Sportplatzbau | Sportplatzbau |
|
Titel
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Bezeichnung
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1 |
Sportplatzbau |
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1.1 |
BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG. |
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1.2 |
ERDARBEITEN. |
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1.3 |
ENTWÄSSERUNGSARBEITEN |
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1.4 |
VERSICKERUNGSMULDE |
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1.5 |
BEWÄSSERUNG |
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1.6 |
UNTERBAUARBEITEN |
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1.7 |
RANDEINFASSUNGEN |
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1.8 |
PFLASTERARBEITEN. |
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1.9 |
NATURRASENFLÄCHE |
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1.10 |
ZAUNANLAGE |
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1.11 |
AUSSTATTUNG SPORTPLATZ |
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1.12 |
ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER |
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1.13 |
AUSGLEICHSBEPFLANZUNG |
|
1.14 |
STUNDENLOHNARBEITEN. |
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2 |
Elektroinstallation/Fluter |
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2.1 |
Verteiler |
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2.2 |
Gerätedosen, Schalter und Steckdosen |
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2.3 |
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
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2.4 |
LEUCHTEN |
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2.5 |
SONSTIGES / STUNDENLOHN |
LEISTUNGSVERZEICHNIS
( Sportplatzbau )
PFAFFENDORFER HÖHE
Neubau eines Naturrasenspielfeldes
in der Stadt
K O B L E N Z
Abgabetermin: ?? ,
...............................
( Firmenstempel )
Erläuterungsbericht und Baubeschreibung
Die Stadt Koblenz beabsichtigt den Neubau eines Naturrasenplatzes in Koblenz-Pfaffendorf. Der Naturrasenplatz ist als Ersatz für den Hartplatz ?Fort-Asterstein? bestimmt und dient den Sportvereinen SV Pfaffendorf und SV Reinhards-Elf als Heimstätte.
Der Platz wird unmittelbar neben dem Stadion (Hartplatz) SV Pfaffendorf auf städtischem Grund- und Boden errichtet. Auf den Flurstücken 198/2, 257/13 (Zufahrt), 243/7 (Zufahrt) in der Flur 7.
Wegen dem schlechten Baugrund mit hohem Wassergehalt muss eine Bodenverbesserung mit einem Kalk/Zementgemisch erfolgen.
Der neue Rasenplatz hat eine Spielfläche von 57,00m x 96,00m und eine Gesamtrasenfläche in der Größe von 60,00m x 102,00m. Die Rasenfläche wird durch einen Tiefbord eingefasst. Rund um die Rasenfläche führt ein 2,00 m breiter Standstreifen mit Drainpflaster befestigt. Die Ableitung des Oberflächenwassers erfolgt über eine, an den Längsseiten angelegte Versickerungsmulde. Die eigentliche Entwässerung der Rasenfläche erfolgt über Drainsammler DN 80 mit Anschluss über einen Spühlschacht an den Drainsammler an der nördlichen Kopfseite. Über einen Kontrollschacht mit Schlammfang wird das Wasser einer Großflächigen Versickerungsmulde zu geführt.
Der Aufbau der Naturrasenfläche besteht aus einer 12 cm starker Rasentragschicht mit Raseneinsaat und einer 15 cm starken ungebundene Drainschicht auf Erdplanum.
Die Beregnungsanlage besteht aus 3 Vollkreisregner und 10 Halbkreisregner. Die Beregnung wird von einem Übergabeschacht, der vom Ortsnetz aus versorgt wird, mit Wasser versorgt und vom Versorgungsraum aus, gesteuert.
Die Flutlichtanlage besteht aus 6 Fluter und wird ebenfalls vom Versorgungsraum aus, gesteuert.
Die gesamte Sportanlage wird mit einem 2,00 m hohen Stahlgitterzaun versehen, an den Kopfseiten mit einem 3,00 m hohen Stahlgitterzaun und im Bereich des Strafraumes mit zusätzlichem 3,00 m hohem Ballfangnetz versehen.
Die äußere Erschließung für die Stromversorgung erfolgt von einer nördlich gelegenen Trafostation bis zur Übergangssäule vor dem Sportplatzbereich.
Die äußere Erschließung für die Wasserversorgung erfolgt von einem Anschluss am Ortsnetz in der Lindenallee bis zum Übergabeschacht am Sportplatzgelände.
Die verkehrsmäßige Erschließung erfolgt von der Lindenallee über über die vorh. befestigte Platzfläche der bestehenden Sportanlage. Die Pflegezufahrt erfolgt von der Lindenallee über den nördlichen Wirtschaftsweg.
| Projekt: | Projekt | KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26 |
| LV: | Sportplatzbau | Sportplatzbau |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Sportplatzbau |
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BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG. |
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1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung anfahren und aufstellen.
Die Baustelle ist mit den notwendigen Geräten und Maschinen und sonstigen Einrichtungsgegenständen einzurichten, einschl. Anlegen evtl. notwendiger Lagerplätze und Zufahrten, sowie Herstellen der not- wendigen Anschlüsse für Strom, Wasser und evtl. Telefon. Die Abrechnung erfolgt nach Baufortschritt.
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| 1 | Psch |
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1.1.20
|
*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung abbauen und abfahren.
Die gesamte Baustelle und der evtl. angelegte Lagerplatz ist ordnungsgemäß zu räumen und die benutzten Wege und Flächen wieder Instand zu setzen.
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| 1 | Psch |
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1.1.30
|
Bauzaun auf- und abbauen.
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen Tore standsicher herstellen, während der Bauzeit vor- halten und unterhalten sowie nach Beendigung der Bauzeit ordnungsgemäß entfernen. Zaunhöhe: 2,00m über Gelände Zaun aus Betonstahlmatten o.ä. Nach ordnungsgemäßer Aufstellung werden 70% des Preises vergütet, der Rest nach Entfernen des Zaunes. Die Errichtung des Bauzaunes wird nur an besonders gefährdeten Stellen und auf Anordnung Bauleitung vergütet. Die Vergütung der übrigen Absicherung der Baustelle erfolgt über die Position "Baustellensicherung".
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| 70 | lfdm |
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1.1.40
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Bauzaun umbauen.
Vorgenannter Bauzaun während der Baumaßnahme abbauen, innerhalb der Baustelle transportieren und nach Angaben des AG ordnungsgemäß aufbauen.
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| 100 | lfdm |
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1.1.50
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*** Pauschalposition
Vermessungsarbeiten
Durch den AG bzw. die Bauleitung werden die Hauptver- messungspunkte, wie Spielfeldeckpunkte, Radienpunkte digital übergeben. Die Erstvermessung und Sicherung der Vermessungspunkte während der Bauzeit sowie sämtliche weitere notwendige Vermessungs- und Absteckarbeiten sind durch den AN durchzuführen.
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| 1 | Psch |
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1.1.60
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*** Pauschalposition
Digitale Erfassung
Alle verlegten Leitungen , Kabel etc. sind digital zu erfassen und zu dokumentieren.
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| 1 | Psch |
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1.1.70
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*** Pauschalposition
Behördliche Genemigung zum Befahren mit LKW (Garage)
Der Grenzweg ist für LKW-Verkehr gesperrt. Zum Transport der Fertiggarage zur Baustelle ist ein entsprechender Antrag auf Genehmigung zum Befahren des Grenzweges mittels LKW zu stellen. Alle entstehende Kosten und Gebühren werden mit dieser Position vergütet.
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| 1 | Psch |
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1.1.80
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*** Pauschalposition
Behördliche Genemigung zum Befahren mit LKW
Der Grenzweg ist für LKW-Verkehr gesperrt. Zur Herstellung der Pflegezufahrt zur Fertiggarage als Schotterbefestigte Zufahrt ist ein entsprechender Antrag auf Genehmigung zum Befahren des Grenzweges mittels LKW, einschl. Einrichtung einer Ampelanlage zu stellen. Alle entstehende Kosten und Gebühren werden mit dieser Position vergütet.
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| 1 | Psch |
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1.1.90
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*** Pauschalposition
Ampelanlage einrichten.
Zur Verkehrsregelung im Bereich des Grenzweges ist während der Herstellung der Pflegezufahrt zur Fertig- garage als Schotterbefestigte Zufahrt eine funkgesteuerte Signalanlage betriebsfertig einzurichten, ggf. umzu- setzten und nach Fertigstellung abzubauen. 60% werden nach der Einrichtung vergütet, der Rest nach kompletter Räumung.
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| 1 | psch |
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1.1.100
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Verkehrsregelung mittels Ampelanlage.
Verkehrsregelung im Bereich des Grenzweges mittels funkgesteuerter Signalanlage einschl. notwendigem Bedienungspersonal durchführen.
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| 10 | d |
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1.1.110
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Verkehrsregelung mittels Verkehrsposten.
Verkehrsregelung im Bereich der Baustellenzufahrten mittels Verkehrsposten durchführen.
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| 20 | h |
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Summe 1.1 |
BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG. |
|
ERDARBEITEN. |
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1.2.10
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Baufeldfläche räumen.
Die Baufeldfläche ist von Aufwuchs bis 10cm Stamm- durchmesser, Bauschutt, Unrat etc. zu räumen und ordnungsgemäß zu entsorgen.
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| 500 | m2 |
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1.2.20
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Strauchwerk roden, Häckseln
Vorhandenes Strauchwerk roden, vor Ort hächseln, seitl. lagern und im Böschungsbereich einbauen.
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| 300 | m2 |
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1.2.30
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Wurzelstöcke 15-35 cm roden.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume, Stammdurch- messer 15-35 cm roden und entsorgen.
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| 20 | St |
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1.2.40
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Wurzelstöcke 35-60 cm roden.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume, Stammdurch- messer 35-60 cm roden und entsorgen.
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| 5 | St |
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1.2.50
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Vorh. Rasensoden abtragen
Vorh. Rasensoden, durchwurzelter Oberbodenschicht etc. abtragen und auf Deponie entsorgen, einschl. Deponiekosten.
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| 8.500 | m2 |
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1.2.60
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Oberboden abtragen, lagern, einbauen
Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca. 20 - 30 cm abtragen, seitlich lagern und als Angleichungen, Freifläche etc. in verschiedenen Stärken wieder einbauen. Ausführung: Im Bereich Zufahrt vom Grenzweg.
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| 80 | m3 |
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1.2.70
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Oberboden abtragen, seitlich einplanieren
Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca. 20 - 30 cm abtragen, fördern und auf angrenzender Ackerfläche in einer Stärke von ca. 20 cm einebnen. Ausführung: Abtrag-Platzfläche, Einbau - angrenzende Ackerffäche.
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| 600 | m3 |
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1.2.80
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Oberboden abtragen, auf Mieten lagern
Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca. 20 - 30 cm abtragen, fördern und außerhalb der Baufläche in Mieten fachgerecht lagern. Mittl. Entfernung ca. 150 m. Ausführung: Abtrag-Platzfläche, Einbau - ca. 150m entfernte Ackerffäche.
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| 500 | m3 |
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1.2.90
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Oberboden abtragen, lagern, einbauen
Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca. 20 - 30 cm abtragen, seitlich lagern und im Bereich der Platzanlage im Grünstreifen etc. in verschiedenen Stärken wieder einbauen. Ausführung: Im Bereich Platzfläche.
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| 300 | m3 |
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1.2.100
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Oberboden Fläche fräsen und einsäen
Angedeckte Oberbodenfläche kreuzweise fräsen, Feinplanum herstellen. Unrat absammeln, laden und entsorgen. Ebenflächigkeit nach DIN 18917, max Abweichung +- 5 cm. Vegetationsfläche mit einer Landschaftsrasenmischung RSM 7.1.1/FLL (Saatgutmenge 20 g/qm) einsäen, einrechen und abwalzen.
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| 1.000 | m2 |
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1.2.110
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Erdaushub und Einbau
Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld profilgerecht lösen, laden und auf der Platzfläche einbauen. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Aushubtiefe: ca. 10 - 30 cm, Breite: ca. 4,00m Zufahrt vom Grenzweg.
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| 60 | m3 |
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1.2.120
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Erdaushub auf Deponie
Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld profilgerecht lösen, laden und auf Deponie entsorgen einschl. Deponiegebühr. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Aushubtiefe: ca. 30 cm, Breite: ca. 3,50m Nordlicher Wirtschaftsweg von der Lindenallee bis zur Baustelle mit leichter Splittbefestigung.
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| 220 | m3 |
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1.2.130
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Erdaushub und Einbau (Umgang)
Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld profilgerecht lösen, laden und auf der angrenzenden Platzfläche einbauen. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Aushubtiefe: ca. 20 - 30 cm, Breite: ca. 2,70m Pflasterumgang um Platzfläche.
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| 250 | m3 |
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1.2.140
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Erdplanum
Vorh. Platzfläche nach Oberbodenabtrag profil- und gefällegerecht planieren. Auftrag / Antrag ca. +- 50cm. Erdfeinplanum nach DIN 18035 herstellen. Zulässige Abweichungen von der Nennhöhe +/- 30mm. Spalt unter der 4-m Latte: max 30 mm.
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| 7.100 | m2 |
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1.2.150
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Erdplanum Zulage Umgang
Zulage für Erschwernis im Bereich des Umganges. Breite und Vertiefung.
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| 920 | m2 |
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1.2.160
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Erdplanum stabilisieren.
Zur Verbesserung der Tragfähigkeit ist der Boden maschinell (Mindestfrästiefe 40cm) mit einem Misch- binder in einem Verhältnis von 50% Kalk und 50% Zement zu verbessern. Bindemittelzugabe ca. 3% - 5%, entspricht einer Menge von ca. 50,7 kg/m3 - 80,45 kg/m3. Bei einer Frästiefe von 40 cm ergeben sich Bindemittel- mengen von ca. 20 kg/m2 bis 32 kg/m2. Die notwendige und zweckmäßige Bindemittelzugabe ist durch Feldversuche permanent festzulegen und zu kontrollieren und erfolgt in Abstimmung mit der Bau- leitung. Die hierdurch entstehenden Mehr-Kosten durch Verzögerungen etc. werden nicht gesondert vergütet und sind mit einzukalkulieren. Geforderte Kennwerte: Ev2=>45 M/mm2, Ev2:Ev1 =>2,5, Verdichtungsgrad Dpr =>0,97. Mischbinder wird gesondert vergütet !!
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| 7.100 | m2 |
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1.2.170
|
Erdplanum stabilisieren, Zulage Umgang
Zulage für Erschwernis im Bereich des Umganges. Breite und Vertiefung.
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| 920 | m2 |
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1.2.180
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Bindemittel als Mischbinder liefern.
Bindemittel als Mischbinder liefern und auf der Baustelle vorhalten, einschl. evtl. Silomieten etc. Mischbinder Anteile: ca. 50% Kalk, 50% Zement. Die Abrechnung erfolgt auf Lieferscheinnachweis.
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| 190 | t |
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1.2.190
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Lastplattendruckversuche
Die Lastplattendruckversuche werden durch ein neutrales Bodenuntersuchungslabor durchgeführt, vom AG direkt beauftragt und vergütet. Für die Durchführung der Last- plattendruckversuche sind die erforderlichen Geräte (Gegengewichte etc.) zur Verfügung zu stellen, einschl. aller Nebenleistungen.
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| 4 | St |
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Summe 1.2 |
ERDARBEITEN. |
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ENTWÄSSERUNGSARBEITEN |
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1.3.10
|
*** Bezugsbeschreibung
Gräben für Drainageleitung DN 80
Gräben für Drainageleitung (Sauger) DN 80 herstellen. Lage und Gefälle nach Planzeichnung. Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung Grabentiefe: ca. 0,25 - 0,30m Grabenbreite: ca. 30cm. Abrechnung ab OK Erdplanum. Der Aushub im Baufeld einbauen.
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| 760 | m |
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1.3.20
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gräben für Drainageleitung DN 100
Für Drainageleitung DN 100, Grabentiefe: ca. 0,30 - 0,50m Grabenbreite: ca. 30cm. Lage und Gefälle nach Planzeichnung. Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung Abrechnung ab OK Erdplanum. Der Aushub im Baufeld einbauen.
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| 10 | m |
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1.3.30
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gräben für Sammlerleitung DN 160
Für Sammlerleitung DN 160, Grabentiefe: ca. 0,40 - 0,65m Grabenbreite: ca. 30cm. Lage und Gefälle nach Planzeichnung. Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung Abrechnung ab OK Erdplanum. Der Aushub im Baufeld einbauen.
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| 350 | m |
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1.3.40
|
*** Bezugsbeschreibung
Grabensohle für Saugerdrainage herstellen
Grabensohle für Saugerdrainage mit Sand 0/2, im Mittel 5cm stark, herstellen. Planumsgenauigkeit: Max. +/- 10 mm Abweichung von der Nennhöhe Spaltweite: unter der 4 m Richtlatte max. 5 mm Die Grabensohle muss so standfest sein, damit oben (Platzebene) die geforderte Verdichtung von min. EV2 = 60 MN/m2 erreicht wird.
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| 770 | m |
|
1.3.50
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Grabensohle für Sammlerdrainage herstellen
Grabensohle für Sammlerdrainage mit Sand 0/2, im Mittel 5cm stark, herstellen.
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| 350 | m |
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1.3.60
|
*** Bezugsbeschreibung
Saugerdrainage DN 80
Saugerdrainage für Sportplatzentwässerung herstellen. Drainagerohr DN 80mm auf der Oberfläche markieren, fachgerecht in den Graben verlegen und an die Spühl- schächte anschließen (Formteile werden gesondert vergütet). Sickerrohrleitung, Wellrohr mit glatter Fließsohle aus PVC-U, Typ C1 nach DIN 4262-1. Stangenware, mit einseitig aufgesteckter Muffe (keine Rollenware) im geplanten Gefälle auf die vorbereitete Grabensohle verlegen. Lage: Unter Rasenfläche.
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| 760 | m |
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1.3.70
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Saugerdrainage DN 100
Saugerdrainage DN 100mm fachgerecht in den Graben verlegen. Verbindungsleitung zwischen Spühlschacht und Sammlerleitung, einschl. aller erforderlichen Form- teile und Verbindungsteile und kompletter Einbau. Sickerrohrleitung, Wellrohr mit glatter Fließsohle aus PVC-U, Typ C1 nach DIN 4262-1. Stangenware, mit einseitig aufgesteckter Muffe (keine Rollenware) im geplanten Gefälle auf die vorbereitete Grabensohle verlegen. Lage: Unter Rasenfläche.
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| 10 | m |
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1.3.80
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Sammlerdrainage DN 160mm
Sammlerdrainage DN 160 mm.
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| 350 | m |
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1.3.90
|
Ummantelung Drainage DN 80 - DN 160mm
Ummantelung (Drainpackung) der Drainage DN 80 - DN 160mm aus gebrochenem Natursteinmaterial der Körnung 5/32mm nach DIN 18035-3 beidseitig der Drainrohrleitung und bis OK Frostschutzschicht anschütten und entsprechend der in der rohrstatischen Berechnung des gelieferten Rohres zugrunde gelegten Lagerungsdichte verdichten. Geforderte Verdichtung: min. EV2 = 60 MN/m2
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| 100 | m3 |
|
1.3.100
|
Endstopfen für Sauger DN 80mm
Endstopfen für Sauger DN 80 liefern und einbauen.
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| 8 | St |
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1.3.110
|
*** Bezugsbeschreibung
Kontrollschacht DN 400
Kontrollschacht DN 400 mm aus Kunststoff PP gemäß DIN EN 476 sowie DIBt -Zulassung einschl. Steigrohr und Teleskopabdichtung (ohne Lüftung) mit Fließgerinne, abgewinkelt, und mindestens 2 Anschlussstutzen für Sammlerdrainage DN 160 mm komplett liefern und einbauen. Ausführung der zusätzlichen Erdarbeiten und Anschluß der Sammlerleitungen einschl. notwendiger Formstücke. Tiefe: ca. 0, 80 - 0,90 m.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 3 | St |
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1.3.120
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Kontrollschacht DN 400
Kontrollschacht DN 400 mm, Fließgerinne abgewinkelt mit zusätzlichem Ablauf für PVC DN 160. Tiefe: ca. 0,80 - 0,90 m.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 1 | St |
|
1.3.130
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Spül- u. Kontrollschacht m. 3 Anschlussstutzen
Spül-, Kontrollschacht DA 315 mm aus aus Kunststoff PP/PE mit Fließgerinne, Steigrohr DA 315 mit glatter Innenwand und profilierter Außenwand nach DIN 16961, allgemein bauaufsichtliche Zulassung DIBt mit 2 Stück Anschlussstutzen DN 200 mm inkl. 2 Reduzierungen bis auf DN 80 mm für den direkten Anschluss von Saugleitungen DN 80 mm an den Schacht, sowie 1 Reduzierungen von 200/100 zum Anschluss an die Drainageleitung DN 100 mm höhen- und fluchtgerecht gemäß DIN EN 1610 einbauen. Mögliche weitere Anschlussöffnungen sind zu verschließen. Schachttiefe: ca.0,58 - 0,65m, Ausführung der zusätzlichen Erdarbeiten und Anschluß der Drainageleitungen.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 4 | St |
|
1.3.140
|
Verzinkte Stahlschachtabdeckung Klasse B 125
Schachtabdeckung rechteckig aus Stahl (verzinkt), Klasse B 125, individull befüllbar bestehend aus Rahmen und Wanne. Außenmaß 50x 50 cm, Innenmaß 48 x 48 cm, Wannentiefe ca. 50 mm, mit Ablauflöcher in Wanne, 2 Aushebeöffnungen mit Blindstopfen, incl. 2 Aushebe- Schlüsseln liefern und einbauen.
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| 8 | St |
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1.3.150
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Schachtabdeckungen mit Kunststoffrasen
Vorhandene Schachtabdeckungen mit Elastiktragschicht (35mm) und Kunstrasen belegen.
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| 4 | St |
|
1.3.160
|
Schachtabdeckungen mit ZM-Estrich
Vorhandene Schachtabdeckungen mit ZM-Estrich befüllen.
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| 4 | St |
|
1.3.170
|
Mulde herstellen, 1,00m.
Mulde in einer Breite von ca. 1,00m und in einer Tiefe ca. 0,20 - 0,30m profilgerecht herstellen. Der Aushub- boden ist seitlich einzubauen bzw. ein zu planieren. Über Sammlerdrainage südliche Kopfseite.
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| 60 | m |
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1.3.180
|
Mulde herstellen, 0,50m.
Mulde in einer Breite von ca. 0,50 m und in einer Tiefe ca. 0,20 m profilgerecht herstellen. Der Aushubboden ist seitlich einzubauen bzw. ein zu planieren. Über Sammlerdrainage Längsseiten.
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| 210 | m |
|
1.3.190
|
Straßenabläufe (300)muldenförmig.
Straßenabläufe aus Betonfertigteilen(niedriger Einbau) mit verzinktem Eimer, Form D, nach DIN 4052 mit Längs- aufsatz 300/500 (Muldenform-Rostschlitze 30mm)nach DIN 1229 mit dämpfenden Einlagen und Eimerauflage liefern, fachgerecht einbauen und der neuen Muldenhöhe angleichen. Herstellung des 20cm starken Splittunterbaues und einer 15 cm starken Betonsohle sowie Ausführung der notwendigen Erdarbeiten und Anschluß an Drainsammler DN 160 einschl. Formstück
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| 2 | St |
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1.3.200
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Straßenabläufe (500)muldenförmig.
Straßenabläufe aus Betonfertigteilen(niedriger Einbau) mit verzinktem Eimer, Form D, nach DIN 4052 mi Längs- aufsatz 500/500 (Muldenform-Rostschlitze 30mm)nach DIN 1229 mit dämpfenden Einlagen und Eimerauflage liefern, fachgerecht einbauen und der neuen Muldenhöhe angleichen. Herstellung des 20cm starken Splittunterbaues und einer 15 cm starken Betonsohle sowie Ausführung der notwendigen Erdarbeiten und Anschluß an Drainsammler DN 160 einschl. Formstück.
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| 1 | St |
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1.3.210
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Hochlast-Kanalrohr DN 160.
Hochlastkanalrohr DN 160 in Kurzlängen liefern und zwischen Muldeneinläufen und Drainsammler einbauen, einschl. Anschluss an Drainsammle.
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| 2 | m |
|
1.3.220
|
PVC-Bögen DN 160 liefern und einbauen, als Zulage.
PVC-Bögen liefern und fachgerecht einauen, als Zulage.
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| 3 | St |
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1.3.230
|
Überschiebmuffe DN 160 liefern und einbauen, als Zulage.
Überschiebmuffe DN 160 liefern und einbauen, als Zulage.
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| 3 | St |
|
1.3.240
|
Betonaussteifung bzw. Ummantelung
Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bauleitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohrleitungen an besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung des Baugrundes in jeder Tiefenlage einbauen, einschl. lösen und abfahren des erforderlichen Mehraushubes.
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| 2 | m3 |
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1.3.250
|
Umpflasterung Regeneinläufe
Die Regeneinläufe sind mit bauseits geliefertem Natur- pflaster (Mittelpflaster) zu umpflastern. Das Pflaster wird in Beton (Pos. 01.03.0240) versetzt und mit Zementschlämme eingeschlämmt.
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| 2 | m2 |
|
1.3.260
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Betonabflußrinne LW 150
Betonabflußrinne mit Gefälle und verzinktem Gitterrost (Maschenrost, Maschenweite 38/20mm), Klasse C 250, liefern und fachgerecht einbauen, einschl. Betonbett und Splittunterbau. In 2 Teillängen.
|
| 6 | m |
|
1.3.270
|
Rinnenendstück LW 150
Rinnenendstück mit Schlammeimer und Geruch- verschluß liefern und einbauen, einschl. aller Neben- arbeiten, als Zulage.
|
| 2 | St |
|
1.3.280
|
Rohranschluß
PVC-Anschlußleitung NW 110 an Abflußrinne anschließen, als Zulage.
|
| 2 | St |
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1.3.290
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Rohrleitungsgräben bis 0,80 m Tiefe.
Boden der Rohrleitungsgräben lösen, seitlich lagern und im Baufeld einbauen. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Grabenbreite: ca. 0,60 m. Grabentiefe: i.M. bis 0,70 m. Grabenaushub für Anschlussleitungen aus PVC DN 110
|
| 1,5 | m3 |
|
1.3.300
|
Hochlast-Kanalrohr DN 110
Hochlastkanalrohr DN 110 blau liefern und fachgerecht verlegen. In Kurzlängen.
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| 5 | m |
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1.3.310
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Bögen DN 110 , als Zulage.
Bögen DN 110 aus Hochlastkanalrohr liefern und verlegen, als Zulage.
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| 4 | St |
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1.3.320
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Hochlast-Überschiebmuffen DN 110 , als Zulage.
Hochlast-Überschiebmuffen DN 110 liefern und ein- bauen, als Zulage.
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| 3 | St |
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1.3.330
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Hochlast-Abzweige DN 110/110 , als Zulage.
Hochlast-Abzweig DN 110/110 liefern und ein- bauen, als Zulage.
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| 1 | St |
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1.3.340
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Hochlast-Abzweige DN 160/110 , als Zulage.
Hochlast-Abzweig DN 160/110 liefern und in den Drainsammler einbauen, als Zulage.
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| 1 | St |
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Summe 1.3 |
ENTWÄSSERUNGSARBEITEN |
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VERSICKERUNGSMULDE |
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1.4.10
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Grabenaushub für PVC-Leitungen
Grabenaushub für Anschlussleitungen aus PVC DN 160, Grabentiefe: 1,00 - 1,50 m, Aushub seitlich lagern und im Baufeld einbauen. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 30 | m3 |
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1.4.20
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Handschachtung.
Boden in Handschachtung im Rohrleitungsgraben lösen, als Zulage zu den Erdpositionen. Die Handschachtung wird bei Bedarf vom AG angeordnet.
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| 2 | m3 |
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1.4.30
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Grabenverbau nach Wahl des AN.
Verbau der Grabenwände mittels geeignetem Grabenver- baugerät herstellen. Für die Standsicherheit und vor- schriftsmäßige Ausführung trägt in jedem Fall der AN die alleinige Verantwortung. Die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlichen verbauten Flächen der Grabenwände.
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| 15 | m2 |
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1.4.40
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Hochlast-Kanalrohr DN 160
Hochlast-Kanalrohr DN 160 liefern und fachgerecht verlegen, einschl. Anschluss an Schacht.
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| 28 | m |
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1.4.50
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PVC Bögen DN 160
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| 4 | St |
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1.4.60
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PVC Übergangsrohr (Red. Stück) DN 200/160
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| 1 | St |
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1.4.70
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PVC Überschiebmuffe DN 160
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| 2 | St |
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1.4.80
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Splittumhüllung der Leitungszone, 0/32.
Gebrochenes Natursteinmaterial der Körnung 0/32 liefern und im Bereich der Leitungszone und Rohr- bettung bis 15 cm über Rohrscheitel, einbauen und ordnungsgemäß verdichten. Die Vorgaben des Rohrherstellers sind besonders zu beachten.
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| 20 | t |
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1.4.90
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Grabenverfüllung mit Splitt
Gebrochenes Natursteinmaterial 0/32 liefern und fachgerecht im Grabenbereich und Schachtbereich einbauen und verdichten. Geforderte Kennwerte: Ev2=>45 M/mm2, Ev2:Ev1 =>2,5, Verdichtungsgrad Dpr =>0,97.
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| 40 | t |
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1.4.100
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Betonaussteifung bzw. Ummantelung
Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bauleitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohrleitungen an besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung des Baugrundes in jeder Tiefenlage einbauen.
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| 1 | m3 |
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1.4.110
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Baugrube für Sedimentationsschacht
Baugrube für Sedimentationsschacht, Tiefe ca. 2,00m herstellen. Nach dem koml. Versetzen des Schachtes ist der Arbeitsraum wieder fachgerecht zu verfüllen und zu verdichten. Überschüssige Bodenmassen sind in der Baufeldfläche einzubauen. Einschl. Verbau der Baugrube. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 1 | St |
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1.4.120
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Sedimentationsschacht Innen-du 1,00m
Regenwasserfilterschacht zur Sedimentation der Schmutzstoffe. PE-HD Schacht, Innen-du =1,00m, mit Schlammspeicher, Leichtflüssigkeitsrückhalt und Filter- sieb 5 mm, 2 Anschlüsse DN 160, verschiebesicherer Betonauflagering mit Abdeckung Klasse D 400. Gesamtschachthöhe ca. 2,00m. Einschl. Anschluss der Sammlerdränage. Einbau nach Werksvorgaben.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 1 | St |
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1.4.130
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Bodenaushub für Sickermulde
Bodenaushub für Rigolensystem in einer Tiefe bis ca. 1,80m ausheben einschl. Anlegung der Böschung. Bodenaushub seitl. lagern und im Baufeld einbauen. Die Mengenermittlung erfolgt im Abtrag. Planumsabweichung von der Nennhöhe: +-5cm. Einschl. Verbau/Sicherung der Baugrube. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 660 | m3 |
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1.4.140
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Oberboden andecken
Der Oberboden, in einer mittleren Stärke von ca. 20 cm Stärke einbauen. Ausführung: Im Bereich der Sickermulde einschl. Böschungsbereich.
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| 600 | m2 |
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1.4.150
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Oberboden Fläche fräsen und einsäen
Angedeckte Oberbodenfläche kreuzweise fräsen, Feinplanum herstellen. Unrat absammeln, laden und entsorgen. Ebenflächigkeit nach DIN 18917, max Abweichung +- 5 cm. Vegetationsfläche mit einer Landschaftsrasenmischung RSM 7.1.1/FLL (Saatgutmenge 20 g/qm) einsäen, einrechen und abwalzen.
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| 600 | m2 |
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1.4.160
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Steinschüttung im Auslaufbereich
Wasserbaupflaster frei Baustelle liefern und im Auslaufbereich der Kanalleitung einbauen, als Steinsatz.
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| 3 | t |
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1.4.170
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Froschklappe DN 160
Froschklappe DN 160 aus Edelstahl liefern und in PVC-Rohr DN 160 komplett einbauen einschl. Übergandstück auf PVC-Rohr DN 160.
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| 1 | St |
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Summe 1.4 |
VERSICKERUNGSMULDE |
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BEWÄSSERUNG |
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1.5.10
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Bodenaushub Zisterne
Erdaushub für Zisterne herstellen. Größe ca. 4,00m x 4,00m x 3,50m (L/B/T). Der Bodenaushub ist seitlich zu lagern einschl. Baugrubenverbau bzw. Sicherung. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 65 | m3 |
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1.5.20
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Erdplanum
Erdplanum in der Baugrubensohle herstellen und verdichten.
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| 20 | m2 |
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1.5.30
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Sauberkeitsschicht
Gebrochenes Natursteinmaterial, Splitt Körnung 0/32, ohne Feinsandanteile, liefern, einbauen und vedichten. Schichtdicke (Sauberkeitsschicht): ca. 20cm. Flächengröße: ca. 4,00m x 4,00m. Geforderte Verdichtung: Ev2 = 40 MN/m²
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| 16 | m2 |
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1.5.40
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Zisterne
Zisterne, bestehend aus Beton-Elementen mit 10m3 Nutz-Inhalt liefern und versetzen
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| 1 | St |
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1.5.50
|
Boden einbauen
Seitl. gelagerter Boden aufnehmen und in der Baugrube wieder lagenweise einbauen und verdichten. Überschüssige Erdmassen sind im Baufeld einzubauen.
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| 65 | m3 |
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1.5.60
|
*** Pauschalposition
Wasserhaltung
Einrichten, Betreiben und Entfernen einer Wasser- haltung, aus Rohren / Schläuchen. In den EP mit Einzu- rechnen ist das Umverlegen der Wasserhaltung sowie Vorhalten und Abbauen von Pumpen und Aggregaten, einschl. Betriebsstoffen. Pumpenleistung bis 20 l/s. Wasserhaltungslänge, Saugleitungslänge bis 2,00m, Abflusslänge bis 10,00m aus Rohren / Schläuchen etc. Vorhaltezeit bis 48 Stunden.
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| 1 | psch |
|
1.5.70
|
Teleskop-Domschacht
Teleskop-Domschacht PKW- und LKW-befahrbar für handelsübliche Betonringe undAbdeckungen. Ermöglicht das stufenlose Anpassen an gegebene Geländesituationen von 455-755 mm. Aufbaubar mit handelsüblichen Betonringen und Gusseisen Abdeckung. Abgedichtet bis Erdoberkante Teleskop durch EPDM- Profildichtung. Teleskop bis 5° neigbar. Für asphaltierte Geländeoberflächen. PKW-befahrbar Klasse B125. Länge: 460 mm, D: Innen: 600 mm D: Außen: 855 mm. Inkl. Abdeckung und Rahmen gemäß DIN EN 124 und DIN 19584 der Klasse B 125.
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| 1 | St |
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1.5.80
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*** Pauschalposition
Druckerhöhungsanlage
Druckerhöhungsanlage zur Bewässerung Naturrasen platzes aus dem Wasserreservoir. Tauch- Unterwasser- pumpe für den vertikalen oder horizontalen Einbau, zur Förderung von sauberem Wasser aus dem Trinkwasser- netz. Stahlteile ausschließlich aus hochwertig korrosions- beständigem Edelstahl 1.4301. Pumpe mit Übertempera- tur- sowie Trockenlaufschutz. Steigleitung von der Tauch- pumpe bis in die Beregnungsanlage liefern und montieren. Förderleistung der Pumpe 18m3/h / 7bar.
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| 1 | psch |
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1.5.90
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*** Pauschalposition
Niveausteuerung
Herstellen einer Niveausteuerung zur Sicherstellung des Trockenlaufschutzes und Nachspeisung mit Tauch- elektroden. Inkl. Elektrodenkabel sowie Befestigung, Verdrahtung und Einbindung in die Pumpensteuerung.
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| 1 | psch |
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1.5.100
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*** Pauschalposition
Verkabelung-Niveausteuerung
Niveausteuerung sowie Trockenlaufschutz und Druckerhöhungsanlage in die Steuerung und vorh. Gebäudeinstallation / Kleinverteiler einbinden und verdrahten. Inkl. Kleinmaterial und Verbindungsteilen.
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| 1 | psch |
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1.5.110
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NYY-J 7x4 mm2
NYYJ 7*4qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern und im Graben verlegen.
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| 30 | m |
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1.5.120
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NYY-J 5x1,5mm2
NYYJ 5*1,5qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern und im Graben verlegen.
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| 30 | m |
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1.5.130
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NYY-J 3x1,5mm2
NYYJ 3*1,5qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern und im Graben verlegen.
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| 30 | m |
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1.5.140
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NYY-J 5x1,5mm2
NYY-J 5*1,5qmm für die Versenkregner liefern und im Graben verlegen.
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| 480 | m |
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1.5.150
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Kabelgarnitur-/Abzweigdose
Gel-Kabelgarnitur oder Abzweigdose mit Verbindungs- block zum Verbinden von Erdkabeln, Verbindung geeignet für die Verlegung im Erdreich, Wasserdicht. Anschluss von bis zu drei Kabeln NYY-J 5*1,5qmm, liefern und montieren.
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| 25 | St |
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1.5.160
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*** Pauschalposition
Kleinverteiler
Installationskleinverteiler aus Polycarbonat (UV- beständig), nach DIN EN 60670-24, nach DIN 43871 liefern. Zum Einbau von Geräten bis 63 A nach Maß- norm DIN 43 880 mit 70 mm oder 85 mm Einbautiefe, Bemessungsspannung AC 400 V/50 Hz. Bestehend aus Kunststoffunterteil mit Hutprofilschiene aus verzinktem Stahlblech, Vorprägung für metrische Leitungsein- führungstüllen (oben, unten); seitliche Vorprägungen für Verbindungstüllen zur Verbindung von zwei oder mehreren Verteilern nebeneinander. Oberteil mit 46 mm Geräteschlitz. Klarsichttür frontbündig, rechts oder links anschlagbar, plombierbar, abschließbar, Verteiler anflanschbar. Kleinverteiler inkl. Kleinmaterial und Bohrungen auf Wand befestigen.
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| 1 | psch |
|
1.5.170
|
*** Pauschalposition
Fi-Schutzschalter
Fehlerstrom-Schutzschalter nach EN 61008-1, DIN EN 61008-2-1 und VDE 0664 Teil 10 + 11. QuickConnect Klemme nach DIN EN 60898-1, VDE 0641-11 am Zugang bis 63 A, Berührungsschutz IP2x nach DIN VDE 0106 Teil 100, blaue Test-Taste und Fehlerstromanzeige. Einfache Einzelentnahme aus dem Phasenschienen- verbund. Mit VDE Zeichen. Geeignet zum nachträg- lichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Beschriftungs- möglichkeit direkt am Gerät. Geeignet zum nachträg- lichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Technische Merkmale: Bemessungsbetriebsspannung Ue: 230 V Nennstrom: 25 A Art des Differenzialschutzes: A Empfindlichkeit: 30 mA Frequenz: 50 Hz Polanzahl: 4 P
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| 1 | psch |
|
1.5.180
|
Leitungsschutzschalter
Leitungsschutzschalter mit QuickConnect - Klemme nach DIN EN 60898-1 (VDE 0641 Teil 11):2003-12, EN 60898-1:2003 EN 60898-1, pr A1:2003, Am Abgang bis 16A und am Zugang für die Verschienung bis 63A. Berührungsschutz nach IP2x DIN VDE 0106 Teil 100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzögertem thermischen Auslöser für Überlastschutz und elektromagnetischem Auslöser für Kurzschlussschutz. Geeignet zum nachträglichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Beschriftungsmöglichkeit direkt am Gerät und Einzelentnahme aus dem Phasenschienenverbund durch Entriegelung der Hutschienenschnell- befestigung.
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| 5 | St |
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1.5.190
|
*** Pauschalposition
Unterverteilung
Herstellen einer Unterverteilung sowie einbinden dieser aus dem Zählerfeld des Vereinsgebäudes. Kleinteile und Verdrahtungsmaterial wie Aderendhülsen, Phasenschienen, Phasenschienenabdeckungen /-end- stücke, Einzeladern H07V-U / H07V-K etc. zur Installation einer Unterverteilung, Übergabepunkt Haus- anschlusspunkt zur Hybridrasenplatz Bewässerung sind einzurechnen. Der Kleinverteiler kann im Hausanschluss- raum unmittelbar neben dem Starkstromanschluss / Zählerfeld des Vereinsgebäudes installiert werden
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| 1 | psch |
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1.5.200
|
*** Pauschalposition
Steuergerät
Modulares Steuergerät zur Innen und Außenmontage von 4 bis 24 Stationen mit Modulen mit 4 oder 8 Stationen für Flexibilität. Benötigte Stationen 12. Module mit normalem oder hohem Überspannungsschutz zur Erfüllung örtlicher Überspannungsschutz An- forderungen. Überwachung und Reaktion auf undichte Stellen oder Rohrleitungsbrüche in der Anlage. Steuer- gerät abgestimmt auf das angebotene Bewässerungs system und Niveausteuerung zur Steuerung dieser. Steuergerät mit LCD Display sowie verschiedenen Programmen (Wochentage etc.) und manueller Bewäs- serung. Gesamte Steuerung Abschließbar und somit Geschützt gegen unbefugte Verwendung. Steuergerät inkl. Kleinmaterial montieren.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
|
| 1 | psch |
|
1.5.210
|
*** Pauschalposition
Anschluss Steuergerät
Steuergerät in die vorh. Gebäudeinstallation / Kleinver- teiler einbinden und verdrahten. Inkl. Kleinmaterial und Verbindungsteilen.
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| 1 | psch |
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1.5.220
|
PE-HD Druckleitung
Polyethylen (High Density) / PE-HD / PE100 / Druck- rohrleitung, PN 16, DN 50, SDR 11, im Ringbund, hohe chemische Beständigkeit, physiologisch und toxi- kologisch unbedenklich, durch hohe Elastizität frost- beständig, hohe Abriebfestigkeit, gemäß DIN EN 12201 und mit DVGW-Zulassung, im Graben auf Bettung verlegen.
|
| 450 | m |
|
1.5.230
|
PE-HD Bögen
Bögen 11° bis 45° für die zuvor beschrieben PE-HD Druckrohrleitung DN 50, PN 16, als Elektroschweiß muffe einbauen.
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| 22 | St |
|
1.5.240
|
PE-HD Elektroschweißmuffe
Verbindungsmuffen für die zuvor beschrieben PE-HD Druckrohrleitung DN 50, PN 16, als Elektroschweiß- muffe einbauen.
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| 15 | St |
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1.5.250
|
Teilkreisversenkregner
Teilkreisversenkregner mit 1,5 Zoll Einlass, Einstellung von zwei Abwurfwinkel an der Hauptdüse 25° oder 15°, Sektoreinstellung mind. 40° bis 330° und echter Voll- kreis in einem, mit eingebauter Magnetspule passend zur Steuerung, Aufsteigerhöhe ca. 82,6mm, Wurfweite 13 22m. Betriebsdrücke abgestimmt auf die angebotene Bewässerungsanlage. Regner versetzen und elektrisch Anschließen.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
|
| 10 | St |
|
1.5.260
|
Vollkreisversenkregner
Vollkreisversenkregner mit 1,5 Zoll Einlass, Einstellung von zwei Abwurfwinkel an der Hauptdüse 25° oder 15°, Sektoreinstellung mind. 40° bis 330° und echter Voll- kreis in einem, mit eingebauter Magnetspule passend zur Steuerung, Aufsteigerhöhe ca. 82,6mm, Wurfweite 13 28m. Betriebsdrücke abgestimmt auf die angebotene Bewässerungsanlage. Regner versetzen und elektrisch Anschließen.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
|
| 3 | St |
|
1.5.270
|
Kunstrasen-Deckel
Kunstrasenabdeckung und Ring, passend zu den ange- botenen Voll- und Teilkreisversenkregnern.
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| 13 | St |
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1.5.280
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Regnergelenkanschluss
Regnergelenkanschluss, Winkelgelenken an beiden Enden für maximale Vielseitigkeit, Anschlüsse abge- stimmt auf das angebotene System, PN 16, inkl. notwen- diger Form- und Verbindungsstücke. Länge 300mm.
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| 13 | St |
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1.5.290
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*** Pauschalposition
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme der gesamten Anlage, Überprüfung aller Regler etc. auf Funktionsfähigkeit, Programmierung der Steuerung, Durchführung eines Test-/ Probelaufs. Einweisung des technischen Personals in den Aufbau sowie die Bedingung und Wartung der Anlage. Übergabe der vollständigen technischen Dokumentation
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| 1 | psch |
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Summe 1.5 |
BEWÄSSERUNG |
|
UNTERBAUARBEITEN |
|
1.6.10
|
Vlies, 300 gr./m2 liefern und einbauen.
Textiles Vlies, vernadelt, min. 300 gr./m2, liefern und bei nicht standfestem Baugrund nach Anweisung der Bauleitung unter der Zufahrt Fertiggarage und Wirt- schaftsweg fachgerecht einbauen, einschl. aller Neben- leistungen. Die ausreichende Überlappung wird nicht gesondert vergütet und ist mit einzukalkulieren.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 960 | m2 |
|
1.6.20
|
Unterbau aus Splitt 30 cm stark
Frostsicheres Material liefern und in einer fertigen Stärke von ca. 30 cm einbauen und verdichten. Material: Splitt 0/32 mm. Geforderte Verdichtung: Ev2 = 100 MN/m² Zufahrt Fertiggarage und Wirtschaftsweg.
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| 600 | t |
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1.6.30
|
Unterbau aus Splitt 35 cm stark
Frostsicheres Material liefern und in einer fertigen Stärke von ca. 35 cm einbauen und verdichten. Material: Splitt 0/32 mm. Geforderte Verdichtung: Ev2 = 80 MN/m². Umgang etc.
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| 630 | t |
|
1.6.40
|
Frostschutzmaterial als Angleichungen
Frostschutzschicht ZTV SoB-StB aus gebrochenem Natursteinmaterial, Splitt Körnung 0/32, liefern und als Angleichungen, Mehreinbau etc. in verschiedenen Stärken einbauen und verdichten.
|
| 50 | t |
|
1.6.50
|
Rauschlag oder Grobschlag.
Rau- oder Grobschlag der Körnung 0/100 - 0/150 zur Bodenstabilisierung o. ä. liefern, profilgerecht auf das Vlies einbauen und verdichten. Geforderte Verdichtung: Ev2 = 45 MN/m² Zufahrt Fertiggarage und Wirtschaftsweg.
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| 100 | t |
|
1.6.60
|
Steinerde
Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und als Angleichungen etc. in verschiedenen Stärken einbauen und verdichten.
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| 50 | t |
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Summe 1.6 |
UNTERBAUARBEITEN |
|
RANDEINFASSUNGEN |
|
*** Ausführungsbeschreibung 10Randeinfassungen
Randeinfassungen. Die Randeinfassungen aus Basaltsplittbeton, DIN EN 1340, DIN 483: 200-10 sind zu liefern und fachgerecht zu versetzen, einschl. Herstellung eines Betonbettes (20 cm stark)und einer Rückenstütze (15 cm stark) aus C 20/25 und eines Splitt- bzw. Lavaunterbaues in einer Stärke von mindestens 20 cm und Ausführung der Erdarbeiten. Es kommen ausschließlich maschinell gefertigte Bordsteine (auch Radiensteine) ohne Vorsatz zur Anwendung. Die Rückenstütze und der Unterbeton (auch der Rinne) sind zu schalen. Die Leistensteine, Rinne etc. sind fachgerecht, mit Kunstharz vergütetem Mörtel, (z.B. PFM 575>50 N/mm2 oder gleichwertig) zu verfugen.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
|
|
1.7.10
|
Randeinfassungen aus Tiefbord 8/20.
|
| 710 | m |
|
1.7.20
|
Randeinfassungen aus Tiefbord 8/30
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| 20 | m |
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1.7.30
|
Tiefbord 8/20 bis 8/30 in Bögen.
Tiefbordsteine in Bögen versetzen,unter Verwendung von Kurzlängen, als Zulage. |
| 5 | m |
|
1.7.40
|
Tiefbordschnitte.
Tiefbordsteine 8/20 bis 8/40 passend auf Länge und Gehrung zuschneiden.
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| 20 | St |
|
1.7.50
|
Bordsteinhinterfüllung etc.
Hinterfüllung der Bordsteine etc. mit vorhandenem Material und ordnungsgemäße Angleichung. Fehlendes Material wird gesondert vergütet. |
| 350 | m |
|
1.7.60
|
Randeinfassungen aus Leistensteinen, 15cm breit.
Beidseitig der Kastenrinnen.
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| 12 | m |
|
*** Ausführungsbeschreibung 20Bewegungsfugen in Bord- und Rinnen.
Bewegungsfugen
Bewegungsfugen in Bord- und Rinnen nach ATV-DIN 18318-2019 herstellen. Abstand ca. 5 - 10 m, abhängig von der Verkehrsbelastung. Zusätzlich ca. 75 cm vor und hinter den Straßenabläufen Bewegungsfugen herzustellen. Bewegungsfugen in Bord- und Rinnenanlagen sind durchgängig an gleicher Stelle vollständig im gesamten Querschnitt der Bord- und Rinnenanlage einschl. Fundamentbeton und Rückenstütze herzustellen. Materialanforderungen: - Komprimierbarkeit min. 40% der Fugenbreite. - Stauchhärte: ca. 0,2 MPa bei 40% Stauchung bzw. ca. 0,3 MPabei 60% Stauchung. - Vollständig rückstellfähig (Druckverformung < 5% bei 25 % Stauchung). - Alterungsbeständig, beständig gegen aggressive Medien und gegen chemische Einflüsse, mikrobebfest, frost- und tausalzbeständig. - Keine Wasseraufnahme (geschlossenzellig). - Material: vernetzter Polyodefin-Schaumstoff aus Polyethylen (XPE). z.B. Plexband DS oder gleichwertig
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
|
|
1.7.70
|
Bewegungsfuge in Tiefbordanlage
|
| 100 | St |
|
1.7.80
|
Blockstufen.
Betontreppenstufen 15/35 in Sichtbeton liefern und fachgerecht in Beton versetzen. (Beton wird gesondert vergütet) für Treppenbreite ca.=1,50m.
|
| 6 | m |
|
1.7.90
|
Betonaussteifung bzw. Ummantelung
Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bauleitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohrleitungen etc. an besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung des Baugrundes und Unterbau in jeder Tiefenlage einbauen.
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| 2 | m3 |
|
*** Ausführungsbeschreibung 30Betonwinkelsteine/Mauerscheiben.
Betonwinkelsteine/Mauerscheiben. Einfassungen aus Betonwinkelsteinen/Mauerscheiben aus Stahlbeton nach DIN 1045-4, Betonfestigkeitsklasse C35/45, Expositionsklasse XD1/XF2 (Luftseitig) und XC2/XF2 (Erdseitig) mit glatter Oberfläche einschl. eines 20cm starken Betonbettes aus C15/20 mit 40 cm starkem Splittbettunterbau herstellen. Die Fugen zwischen 2 Elementen sind mittels Spezial- Bitumenbahn o. gleichwertig abzudichten. Lastfall: 3
|
|
1.7.100
|
Mauerscheibe H=55 cm.
|
| 5 | m |
|
1.7.110
|
Kurzlänge.
Zulage für Baulängen von 50 cm. |
| 2 | m |
|
1.7.120
|
Mauerscheibe H=80 cm.
|
| 5 | m |
|
1.7.130
|
Kurzlänge.
Zulage für Baulängen von 50 cm. |
| 2 | m |
|
Summe 1.7 |
RANDEINFASSUNGEN |
|
PFLASTERARBEITEN. |
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Pflasterdecke und Plattenbelag Pflasterdecke bzw. Plattenbelag aus Beton, DIN EN 1338, herstellen. Qualität DI, Differenzen K, Witterungswiederstand D, Abribwiederstand I. Zur Verwendung kommt nur Pflaster bzw. kommen Betonplatten unter ausschließlicher Verwendung von Basaltsplittbeton sowie Portlandzement der Güteklasse CEM I 42,5 R ohne Zusatz von Flugasche (Füller). Für die Einfärbung ist ausschließlich Oxyd Farbe zu verwenden. Die Kanten sind in der Regel gefast. Das Pflaster bzw. die Platten ist/sind auf ein ca. 3-5 cm starkes Bett aus Basaltsplitt der Körnung 0/8 o.ä. höhen- und fluchtgerecht zu verlegen. Das Pflaster ist standfest und profilgerecht abzurütteln, mit Sand (Lava oder Basalt) abzudecken und vollfugig einzukehren. Die Pflasterfläche ist nach ca. 4 Wochen nochmals nachzu- decken und einzukehren.
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1.8.10
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Verbundpflasterdecke, betongrau, 8 cm stark.
Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau herstellen. Zugang vom Sportlerheim.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 20 | m2 |
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1.8.20
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Verbundpflasterdecke, betongrau, 8 cm stark.
Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau herstellen. Umgang.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 720 | m2 |
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1.8.30
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VB-Pflasterdecke, betongrau, Drainpflaster, Zulage
Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau als Drain- pflaster, herstellen, als Zulage. Umgang.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 720 | m2 |
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1.8.40
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Schnittkanten-Pflaster (Steinknacker).
Schnittkanten bei Verbundsteinpflaster bzw. Betonstein- pflaster mittels "Steinknacker" ausführen, als Zulage. |
| 10 | m |
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1.8.50
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Schnittkanten-Pflaster (Naßschneidegerät).
Schnittkanten bei Verbundstein- zw. Betonsteinpflaster mittels Naßschneidegerät ausführen, als Zulage. |
| 120 | m |
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1.8.60
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Pflasterset-Kontrollschacht
Pflasterset für Schachtumpflasterung, 1,20 x 1,20 m, mit Öffnung DU 80 cm, 10 cm stark, liefern und als Zulage fachgerecht verlegen ( sonst wie Pflasterdecke). Farbe:
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| 4 | St |
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1.8.70
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Plattenbelag-grau, 6 cm stark.
Plattenbelag aus Betonplatten 40x40x6 bzw. 40x20x6 (ungefast) herstellen, einschl. Splitt/Sandbettung.
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| 15 | m2 |
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1.8.80
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Verlegung in Estrich als Zulage
Verlegen des Plattenbelages in Estrichbettung
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| 15 | m2 |
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1.8.90
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Schnittkanten-Betonplatten (Naßschneidegerät).
Schnittkanten bei Betonplatten mittels Naßschneidegerät ausführen, als Zulage.
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| 3 | m |
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Summe 1.8 |
PFLASTERARBEITEN. |
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NATURRASENFLÄCHE |
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1.9.10
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Erdfeinplanum
Planum herstellen und nach Beendigung der Arbeiten an den Entwässerung- und Beregnungsanlagen sowie Randeinfassungen nacharbeiten und verdichten gemäß DIN 18035 T.4. Das Planum hat eine Schichtdicke von bis zu 10 cm, ist profilgerecht im angegebenen Gefälle anzulegen, Gefälle Rasenfläche 0,7%.
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| 6.120 | m2 |
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1.9.20
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Rasendrainschicht, 15 cm
Rasendränschicht gem. DIN 18035-4 profilgerecht einbauen. Material: Lava 0/32 nach Sieblinie DIN 18035-4, Bild 1, Krg. < 0,063 mm max. 5 % Massenanteil Abweichung von der Nennhöhe: 20 mm, Spaltmaß unter der 4-m-Latte: max. 20 mm
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| 6.120 | m2 |
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1.9.30
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Rasentragschicht, 12 cm
Herstellen der Rasentragschicht aus einer Oberboden- haltigen, werkseitig fertigen Mischung gemäß DIN 18035 T.4 sowie RAL GZ 515/2. Der Einbau erfolgt ausschließlich vor Kopf. Ein Befahren der fertiggestellten Tragschicht sollte vermieden werden. Es erfolgt keine zusätzliche Vergütung für das Arbeiten vor Kopf. Ver- dichtung mit einer geeigneten Walze und zyklisch, nach Erfordernis, Durchmischen. Schichtdicke mind. 12,00 cm, Abweichung von der Nennhöhe: ± 20 mm, Spaltmaß unter der 4-m-Latte: max. 20 mm. Vor Einbau hat der AN das aktuelle Eignungsprüfungszeugnis des Materials gem. DIN 18035-4 von einem anerkannten Prüfinstitut vorzulegen.
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| 6.120 | m2 |
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1.9.40
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Lockernde Verzahnung
Lockernde Verzahnung zwischen Rasentragschicht und Drainschicht mittels Vertidraingerät herstellen.
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| 6.120 | m2 |
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1.9.50
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Einsaat
Spielfläche einsäen gemäß DIN 18035 T.4, Einsaat mit RSM 3.1 Sportrasen Neuanlagen-, Saatgutmischung 25 g/m2, Saatgutmischung 30 % Lolium perenne, Sorte Gator, 20 % Lolium perenne, Sorte Elegana, 15 % Poa pratensis, Sorte Julia, 20 % Poa pratensis, Sorte Nuglade, 15 % Poa pratensis, Sorte Miracle. Qualität: Lolium perenne mind. 8,0, Poa pratensis mind. 8,0. Saatgut mit Headstart zum schnelleren Auflaufen. Saatverfahren im Kreuzgang maschinell mit je halber Saatgutmenge, mit einigeln und anwalzen.
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| 6.120 | m2 |
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1.9.60
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Starterdüngung
Düngen der Rasentragschicht als Starter Düngung 25g/m2. Dünger mit Düngerstreuer gleichmäßig aus- bringen und oberflächennah einarbeiten, direkt vor der Ansaat. Dünger Starter Rasendünger mit Pflanzenstärkungsmittel, N/P/K 20/20/8.
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| 6.120 | m2 |
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1.9.70
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*** Pauschalposition
Erstmarkierung
Markieren der Spielfläche, Mittelkreis, Außenfläche, Ecken, 5er-Bereich, 16er-Bereiche, nach Vorgaben des Auftraggebers.
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| 1 | psch |
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1.9.80
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Fertigstellungspflege
Fertigstellungspflege bis zum abnahmefähigem Zustand lt. DIN 18035 T.4. Gefordert sind 5 Schnitte von 8 cm auf 4 cm Rasenhöhe. Das Schnittgut ist aufzusammeln und bauseits zu lagern. Bei Bedarf nachsäen. Notwendige Bewässerung ist enthalten. Das Wasser wird bauseits gestellt. Je nach Witterung ist im Abstand von etwa 4 Wochen erneut mit Stickstoff zu düngen.
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| 6.120 | m2 |
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Summe 1.9 |
NATURRASENFLÄCHE |
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ZAUNANLAGE |
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1.10.10
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*** Bezugsbeschreibung
Gittermattenzaun min. 2,03m hoch,Spielfeld
Gittermattenzaun, Ausführung Doppelstab, senkrechte Stäbe d=6 mm waagerechte Stäbe d=8 mm, doppelt angeordnet Maschenweite: 50/200 mm Mattenhöhe : min. 2.030 mm Mattenlänge: 2.500 mm Pfosten aus Rechteckrohr 60/40/2 mm, Länge: min. 2.500 mm montieren. Befestigung der Gittermatten mit durchgehenden Abdeckleisten aus Flachstab 40/5 mm, Befestigung alle 20 cm. Alle Stahlteile nach DIN 10210-2, feuerverzinkt nach DIN 1461. Die Pfosten in einem Abstand von ca. 2,50m setzen, einschl. Ausführung der Erdarbeiten und Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,50/ 0,50 m und 0,80 m tief. Überschüssige Erdmassen im Baufeld einbauen. Einzäunung Spielfeld.
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| 175 | m |
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1.10.20
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gittermattenzaun min. 2,03m hoch, Sickermulde..
Einzäunung Versickerungsmulde.
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| 80 | m |
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1.10.30
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gittermattenzaun min. 3,10m hoch, Spielfeld.
Maschenweite: 50/200 mm, ab 2,00m 100/200 Zaunhöhe : min. 3.100 mm Mattenlänge: 2.500 mm Pfosten aus Rechteckrohr 100/40/3 mm Länge: min 4.200 mm montieren. Fundamente aus C 12/15, 0,70/ 0,70 m und 1,00 m tief. Einzäunung Spielfeld.
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| 145 | m |
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1.10.40
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*** Bezugsbeschreibung
Endpfosten min. H=2,03m, Spielfeld.
Zusätzlich benötigte Endpfosten für Zaunhöhe min. 2,03 m, Befestigung der Gittermatten mit durchgehen- den Abdeckleisten aus Flachstab 40/5 mm, Befestigung alle 20 cm. Alle Stahlteile feuerverzinkt setzen, einschl. Ausführung der Erdarbeiten und Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,50/ 0,50 m und 0,80 m tief. Überschüssige Erdmassen im Baufeld einbauen. Einzäunung Spielfeld.
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| 4 | St |
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1.10.50
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*** Wiederholungsbeschreibung
Endpfosten min. H=2,03m, Sickermulde.
Einzäunung Sickermulde.
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| 2 | St |
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1.10.60
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*** Wiederholungsbeschreibung
Endpfosten min. H=3,10m.
Endpfosten für Zaunhöhe min. 3,10 m Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,70/ 0,90 m und 1,00 m tief.
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| 4 | St |
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1.10.70
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*** Bezugsbeschreibung
Gitterpaßstücke min H=2,03m, Spielfeld.
Gitterpaßstücke an End- und Eckpfosten für Gittermattenzaun, H min. 2,03 m, herstellen. Die Gitter sind passend auf Länge zu kürzen, die Schnittstellen zu entgraten und mit Zinkspray nach zu behandeln. Einzäunung Spielfeld.
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| 2 | St |
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1.10.80
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gitterpaßstücke min H=2,03m, Sickermulde.
Einzäunung Sickermulde.
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| 2 | St |
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1.10.90
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*** Wiederholungsbeschreibung
Gitterpaßstücke min. H=3,10m.
Gittermattenzaun, H min.3,10 m.
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| 2 | St |
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1.10.100
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*** Bezugsbeschreibung
Eckausbildung min. H=2,03m, Spielfeld.
Eckausbildungen für Gittermattenzaun min. H=2,03m, ausführen. Die Gitter sind mit Stufenleisten bzw. Spezial-Eckverbinder mit den Pfosten zu verbinden. Beschädigungen der Verzinkung sind mit Zinkspray nachzuarbeiten. Passend zum angebotenen Zaunsystem. Einzäunung Spielfeld.
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| 3 | St |
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1.10.110
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Eckausbildung min. H=2,03m, Sickermulde.
Einzäunung Sickermulde.
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| 4 | St |
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1.10.120
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Eckausbildung min. H=3,10m
Eckausbildungen für Gittermattenzaun min. H=3,10m, ausführen. Die Gitter sind mit Stufenleisten bzw. Spezial-Eckverbinder mit den Pfosten zu verbinden. Beschädigungen der Verzinkung sind mit Zinkspray nachzuarbeiten. Passend zum angebotenen Zaunsystem.
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| 2 | St |
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1.10.130
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*** Bezugsbeschreibung
Drehflügeltür 1,00m.
1-flügelige Drehtür höhen-, lot- und fluchtgerecht in Zaunanlage montieren. Höhe: 2,00 m, Breite: 1,00 m. Rahmen: Rechteckrohr 60/40/3 mm Pfosten: Rechteckrohr 80/80/3 mm Füllung: Stabfüllung 30/20 mm Türgehänge: 3-dimensional verstellbar, geschmiedete Augenschrauben und Bolzen mit den Pfosten verbunden, starke Ausführung, Profilzylinder und Schloß im Rahmen eingebaut, gleichschließend bei allen Drehflügeltüren und -toren. incl. Drückergarnitur, beidseitig bedienbar, feuer- verzinkte Seitenfeststeller, Material und Farbe wie Zaun- anlage. Alle Stahlteile feuerverzinkt, einschl. Ausführung der Erdarbeiten und Herstellung der Fundamente aus C 12/15,0,40/ 0,40 m und 0,80 m tief. Überschüssige Erdmassen im Baufeld einplanieren.
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| 1 | St |
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1.10.140
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*** Wiederholungsbeschreibung
Drehflügeltür 1,00m in Gittermatten 3,10m.
1-flügelige Drehtür in Gittermatten H=3,10m einbauen.
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| 1 | St |
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1.10.150
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*** Wiederholungsbeschreibung
Drehflügeltür 1,50m.
1-flügelige Drehtür Breite: 1,50 m. Pfosten: Rechteckrohr 100/100/3 mm Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,80/ 0,80 m und 0,80 m tief.
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| 1 | St |
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1.10.160
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*** Wiederholungsbeschreibung
Drehflügeltoranlage 3,50m , Spielfeld.
Zweiflügelige Drehflügeltoranlage . Durchfahrtsbreite: 3,50 m, Höhe: 3,00 m Torbreite: 2,50 m, Türbreite: 1,00 m Pfosten: Rechteckrohr 140/140/3 mm incl. Hebelverschluß, Bodenriegel, Drückergarnitur, 2 Seiten Feststeller, Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,80/ 0,80 m und 0,80 m tief. Einzäunung Spielfeld.
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| 2 | St |
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1.10.170
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*** Wiederholungsbeschreibung
Drehflügeltoranlage 3,00m, Sickermulde.
Zweiflügelige Drehflügeltoranlage . Durchfahrtsbreite: 3,00 m, Höhe: 2,00 m Torbreite: 2,00 m, Türbreite: 1,00 m Pfosten: Rechteckrohr 120/120/3 mm incl. Hebelverschluß, Bodenriegel, Drückergarnitur, 2 Seiten Feststeller, Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,60/ 0,60 m und 0,80 m tief.
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| 1 | St |
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1.10.180
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*** Wiederholungsbeschreibung
Pfosten für zusätzliches Ballfangnetz, Zulage
Pfosten aus Rechteckrohr 120/60/3 mm Länge: min 6.700 mm für zusätzliches Ballfangnetz, 3,00 m hoch mit entsprechendem Netzhalter etc.montieren. Fundamentgröße min. 70/90/100 cm. Zulage zu 3,10 m Gittermattenzaun.
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| 34 | St |
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1.10.190
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*** Wiederholungsbeschreibung
Ballfangzaun (Netz) 3,00m hoch.
Ballfangnetz, Materialstärke 3,0 mm, Maschenweite 120 mm, aus Polypropylen hochfest, knotenlos mit umlaufender Abschlusskante. Farbe: grün. Gesamtmaß: ca. 3,00 m x 20,00m liefern und befestigen. mit Netzhalter liefern, Stahldrahtseil 4 mm, verzinkt liefern und befestigen einschl. notwendiger Spann- schlösser, Karabinerhaken, Nylonringe etc. zum losen aufhängen des Netzes. Montage jeweils im Bereich des Strafraumes.
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| 80 | m |
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1.10.200
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Vorh. Maschendrahtzaun ausnehmen
Vorh. Maschendrahtzaun mit Metallpfosten, ca. 2,00m hoch, einschl. Fundamente aufnehmen und entsorgen.
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| 50 | m |
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Summe 1.10 |
ZAUNANLAGE |
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AUSSTATTUNG SPORTPLATZ |
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1.11.10
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Mobile Fußballtore
Mobile Fußballtore aus Aluminium nach aktueller DFB- Vorschrift liefern (Stichtag - Submissionstermin). (Mobile Trainingstore 7,32m x 2,44m, mobil+kippsicher) Anforderungen an die Fußballtore: Aluminium-Oval-Profil, Verbindung in den Torpfosten eingearbeitet. Netztiefe: 2,00 m Angeschweißte Netzhaken, Verschweißte Gehrungen Netzbügelbefestigung durch 16 mm-V2A-Bolzen- schrauben, Netz aus Polyäthylen, grün , 4 mm Faden- dicke inkl. Montagematerial.
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| 2 | St |
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1.11.20
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Jugendfußballtore 2x5m
Mobile Jugendfußballtore 2x5m (mobil+kippsicher) aus Aluminium nach aktueller DFB- Vorschrift fertig liefern (Stichtag - Submissionstermin). Anforderungen an die Jugendfußballtore: Typ 4 Abmessungen 2x5m Aluminium-Oval-Profil, mit ovalem Bodenrahmen für Rasen, Wandstärke 4/6mm, Netztiefe: 1,50 m eingefräste Netzaufhängung, Verschweißte Gehrungen Torbügel in Torrahmen eingelassen und verschweißt Netz aus Polyäthylen, grün, 4 mm Fadendicke
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| 2 | St |
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1.11.30
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Fahrbares Gewicht für Jugendtore liefern
Fahrbares Gewicht zum Auflegen für v. g. Jugendtore. Mit Quarzsand befüllbares, feuerverzinktes Stahl- gewicht mit extra breiten Fahrrollen (fahrbare Variante) zum Auflegen liefern.
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| 2 | St |
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1.11.40
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Bodenhülsen für Grenzstangen
Spezial-Bodenhülsen für Grenzstangen aus Aluminium mit Deckel sowie herausnehmbaren Kunststoffeinsatz in Betonfundament einbauen, einschl. Ausführung der Erdarbeiten in Bkl. 3-5 und Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,25/ 0,25 m und 0,40 m tief. Überschüssige Erdmassen im Gelände einplanieren. Hülse geeignet für den Einbau in Kunstrasenbelag.
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| 6 | St |
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1.11.50
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Grenzstangen
Grenzstangen-Fußball aus elastischem Kunststoffrohr (PVC) Rohr und Fahne in gelber Farbe, passend zu den Bodenhülsen der Pos. 01.12.0040, einsetzen
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| 6 | St |
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1.11.60
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Trainerkabinen
Trainerkabinen für 6 Personen komplett liefern und montieren, einschl. Fundamente und Ausführung der notwendigen Erdarbeiten, Einbau erfolgt auf einer befestigten Fläche aus VB-Pflaster bzw. Betonplatten. Ausführung der Kabinen: kräftige Aluminium-Hohl- profilen, schwerer verwindungssteifer Aluminium- Grundrahmen, stabile Sitzbank mit 6 Kunststoffsitz- schalen mit Rückenlehne, Verglasung aus widerstands fähigem, bruchsicherem Acrylglas, 100% UV-beständig, verstärkte Konstruktion mit Zusatzquerstreben und Bodenverankerung.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 2 | St |
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1.11.70
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Fertiggarage-Installationsraum
Fertiggarage aus Stahlbeton als Installationsraum liefern und fachgerecht auf Streifenfundamente versetzen, einschl. Herstellung der Streifenfundamente und Aus- führung der Erdarbeiten. Grundriss: ca. 6,00 x 3,00 m H=2,50m. Mit Schwingtor und Dachentlüfter ausserdem mit Zugangstür (1,00m breit) an der Längsseite und Fester ca. 1,00 x 1,00 m an der Kopfseite.
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
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| 1 | St |
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Summe 1.11 |
AUSSTATTUNG SPORTPLATZ |
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ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER |
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Hinweistext.
Von der Enm wird im Einfahrtsbereich von der Linden- alle zum Sportplatz des SV Pfaffendorf ein Übergabe- schacht mit einer 2" Anschlussmöglichkeit für die Wasserversorgung installiert. Von der Enm wird von der Trafo-Station Thälerweg ein Stromversorgungskabel NAYY-J 4 x 70 mm2 bis zur nördlichen Kopfseite des Sportplatzes verlegt.
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1.12.10
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Grabenaushub für Wasserleitung
Grabenaushub für Wasserleitung (PEHD), Grabentiefe: ca. 1,50 m, Grabenbreite ca. 0,80m, Aushub seitlich lagern und im Grabenbereich wieder einbauen.
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| 180 | m3 |
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1.12.20
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Vorh. Schotter- bzw. Kiesdecke, Zulage
Die vorh. Schotter- bzw. Kiesdecke ist aufzubrechen, seitlich zu lagern und und im Grabenbereich wieder einzubauen, als Zulage.
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| 50 | m2 |
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1.12.30
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Handschachtung.
Boden in Handschachtung im Rohrleitungsgraben lösen, als Zulage zu den Erdpositionen. Die Handschachtung wird bei Bedarf vom AG angeordnet.
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| 5 | m3 |
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1.12.40
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Grabenverbau nach Wahl des AN.
Verbau der Grabenwände mittels geeignetem Graben- verbaugerät herstellen. Für die Standsicherheit und vor- schriftsmäßige Ausführung trägt in jedem Fall der AN die alleinige Verantwortung. Die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlichen ver- bauten Flächen der Grabenwände.
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| 100 | m2 |
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1.12.50
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Vorh. Verbundpflasterdecke aufn. u. herst.
Das Verbundpflaster ist aufzunehmen, seitlich zu lagern, zu säubern und wieder fachgerecht in ein Splittbett zu verlegen und einzusanden.
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| 6 | m2 |
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1.12.60
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Vorh. Transportleitung unterfahren.
Vorh. Transportleitung (Wasserversorgung) DN 300 mit Steuerkabel unterfahren und während der Arbeiten sichern. Als Zulage zu den Erdarbeiten.
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| 2 | St |
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1.12.70
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Vorh. Maschendrahtzaun unterfahren.
Als Zulage zu den Erdarbeiten.
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| 2 | St |
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1.12.80
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Betonaussteifung bzw. Ummantelung.
Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bau- leitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohren an besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung des Baugrundes in jeder Tiefenlage einbauen.
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| 1 | m3 |
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1.12.90
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Sandumhüllung .
Basaltsand zur Auflagerung und Umhüllung von Rohren, frei gelegten Versorgungsleitungen etc. liefern und einbauen.
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| 2 | m3 |
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1.12.100
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*** Grundposition 1.0
Grabenverfüllung mit Steinerde
Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und fachgerecht in Lagen von 30cm Stärke einbauen und verdichten. Verdrängte Bodenmassen sind im Baufeld einzubauen.
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| 40 | t |
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1.12.110
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Suchgräben
Suchgräben (Querschläge) im Bereich des Weges mit verschiedenen Leitungen (Kanal + Wasser) herstellen. Der Aushub ist seitlich zu lagern und wieder fach- gerecht einzubauen und zu verdichten.
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| 2 | m3 |
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1.12.120
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Längsverlaufende Versorgungsleitungen.
Die längs, am Grabenrand verlaufende Versorgungs- leitungen, Kabel, Kabelkanäle etc. in Betrieb, sind sorg- fältig freizulegen. Alle Erschwernisse beim Aushub, Verbau, Wiederver- füllung etc. werden mit dieser Pos. vergütet. Versor- gungsleitungen, die in einem Abstand bis zu 20 cm zu einander liegen, werden nur einmal abgerechnet.
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| 150 | m |
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1.12.130
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PE-Rohr PE 100 63 / 5,8.
PE-Druckrohr, PE 100 da 63x5,8 liefern, ver- legen und mit Sand umhüllen, einschl. Sandlieferung und Ausführung aller Nebenarbeiten. Der Abrechnung werden 0,10 m3 Sand pro lfdm zugrunde gelegt.
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| 160 | m |
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1.12.140
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Trassenwarnband
Trassenwarnband liefern und fachgerecht verlegen.
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| 160 | m |
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1.12.150
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Ortungsband
Ortungsband liefern, fachgerecht verlegen und anklemmen.
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| 160 | m |
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1.12.160
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Durchführung der Druckprüfung
Durchführung der Druckprüfung nach DIN EN 805 und DVGW-Arbeitsblatt W 400-2. Die Druckprüfung ist mittels eines Druckschreibers durchzuführen.
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| 160 | m |
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1.12.170
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Rotgußverschraubungen 2 " (63/5,8).
Rotgußverschraubungen liefern und fachgerecht einbauen.
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| 2 | St |
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1.12.180
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Stromanschlußsäule setzen
Bauseits gelieferte Stromanschlußsäule veresetzen einschl. Betonfundament und Erdarbeiten.
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| 1 | St |
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1.12.190
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Grabenaushub bis 0,80 m Tiefe.
Boden der Rohrleitungsgräben lösen, setlich lagern und wieder einbauen und verdichten. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Grabenbreite: ca. 0,40 m. Grabentiefe: i.M. bis 0,80 m. Für Leerrohre.
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| 80 | m3 |
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1.12.200
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Handschachtung
Boden in Handschachtung bei Kreuzungen mit anderen Leitungen etc. lösen, als Zulage zu den Erdpositionen.
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| 2 | m3 |
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1.12.210
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Leerrohr DN 100
Leerrohr DN 100 liefern und fachgerecht verlegen.
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| 110 | m |
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1.12.220
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Sandumhüllung
Sand zur Auflagerung und Umhüllung von Rohren etc. liefern und einbauen.
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| 20 | m3 |
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1.12.230
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Kabel NYY-J 5x50RM vorh.Graben/Kabelkanalform
Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 50 RM, Cu-Zahl 2400, in vorh. Gräben oder geteilte Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung. Versorgungskabel von Zähleranschlußsäule (Übergabe) zum Container.
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| 150 | m |
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Summe 1.12 |
ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER |
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AUSGLEICHSBEPFLANZUNG |
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Hinweistext
Vorbemerkungen Ausführung der Pflanzarbeiten gemäß einschlägigen DIN-Normen und FLL-Regelwerken, DIN 18916 und DIN insbesondere DIN 1891518919, jeweils in aktueller Fassung. Es sind ausschließlich standortgerechte, heimische bzw. gebietsheimische/autochthone Gehölze entsprechend der Pflanzliste zu verwenden. Herkunftsnachweise sind auf Verlangen vorzulegen. Pflanzungen sind arten- und strukturreich auszuführen; Monokulturen sind unzulässig. Die konkrete Artenverteilung ist vor Ausführung mit Bauleitung/ÖBB abzustimmen. Pflanzzeit: vorzugsweise Herbst bis Frühjahr außerhalb von Frostperioden und außerhalb extremer Trockenphasen. Pflanzungen sind unmittelbar nach Herstellung ausreichend einzuschlämmen/anzugießen. Alle Pflanzungen sind bis zum gesicherten Anwuchs zu pflegen. Ausfälle sind im Rahmen der vertraglich geschuldeten Pflege- und Gewährleistungsleistungen zu ersetzen.
5. Pflanzliste
Bäume I. Ordnung Quercus robur - Stieleiche Quercus petraea - Traubeneiche Fagus sylvatica - Rotbuche Acer pseudoplatanus - Bergahorn Acer platanoides - Spitzahorn Tilia cordata - Winterlinde Tilia platyphyllos - Sommerlinde Populus alba - Silberpappel
Bäume II. Ordnung Carpinus betulus - Hainbuche Acer campestre - Feldahorn Prunus avium - Vogelkirsche Sorbus aucuparia - Vogelbeere Sorbus torminalis - Elsbeere Sorbus aria - Mehlbeere Malus sylvestris - Wildapfel Pyrus pyraster - Wildbirne
Sträucher Crataegus monogyna - Eingriffeliger Weißdorn Crataegus laevigata - Zweigriffeliger Weißdorn Prunus spinosa - Schlehe Cornus sanguinea - Blutroter Hartriegel Corylus avellana - Gemeine Hasel Euonymus europaeus - Pfaffenhütchen Ligustrum vulgare - Gemeiner Liguster Rosa canina - Hundsrose Rosa rubiginosa - Weinrose Viburnum lantana - Wolliger Schneeball Viburnum opulus - Gemeiner Schneeball Sambucus nigra - Schwarzer Holunder Frangula alnus - Faulbaum
Maßnahme Lage / Inhalt Fläche / Menge Ansatz im LV V1 Erhalt und Schutz südliche Baumreihe Bestandsgehölz Schutzposition pauschal A1 Baumgruppe südlicher Bereich ca. 174 m²; 1 Baum I. Ordnung + 2 Bäume II. Ordnung in Baumpositionen enthalten A2 Baumgruppe nördlicher Bereich ca. 418 m²; 4-5 Bäume I. Ordnung Kostenschätzung mit 5 Bäumen A3 Baumgruppe nordöstlicher Bereich ca. 165 m²; 4 Bäume II. Ordnung in Baumpositionen enthalten A4 Gebüsch-/Strauchstreifen westlicher Bereich ca. 308 m² m²-Position A5 Ersatz Höhlen-/Quartierstrukturen bei unvermeidbarer Gehölzentnahme je entfallender Höhlenbaum Bedarfsposition
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1.13.10
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*** Pauschalposition
Schutz Gehölzbestand / Baumreihe V1
Schutz zu erhaltender Gehölzbestand / Baumreihe V1
Kronentrauf- und Wurzelbereich vor Befahren, Materiallagerung, Bodenauftrag und sonstigen Beein- trächtigungen sichern. Schutzmaßnahmen vor Bau- beginn herstellen, über die gesamte Bauzeit unterhalten und nach Abschluss rückbauen. Einschließlich Abstim- mung mit Bauleitung/ÖBB.
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| 1 | psch |
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1.13.20
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*** Pauschalposition
Bodenschutz
Bodenschutz / Baustellenorganisation in Pflanzbereichen
Flächeninanspruchnahmen. Fahr- und Lagerflächen eindeutig abgrenzen. Bodenarbeiten bei geeigneter Witterung ausführen. Ober- und Unterboden getrennt behandeln; Vermischung, Verdichtung und Erosion ver- meiden. Bodenschutz / Baustellenorganisation in Pflanz- bereichen Baustellenorganisation zur Vermeidung un- nötiger Flächeninanspruchnahmen. Fahr-und Lagerflächen eindeutig abgrenzen. Bodenarbeiten bei geeigneter Witterung ausführen. Ober- und Unterboden getrennt behandeln; Vermischung, Verdichtung und Erosion vermeiden.
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| 1 | psch |
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1.13.30
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Vegetationsflächen vorbereiten
Vegetationsflächen für Gehölzpflanzungen vorbereiten Pflanzflächen für Baumgruppen und Gebüschstreifen herstellen. Fläche lockern, Fremdstoffe entfernen, Feinplanum herstellen, Oberboden fachgerecht vorbe- reiten. Abrechnung nach hergestellter Pflanzfläche
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| 1.065 | m² |
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1.13.40
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Baum I. Ordnung liefern und pflanzen
Baum I. Ordnung als Hochstamm liefern und pflanzen Heimischer, standortgerechter Laubbaum I. Ordnung nach Pflanzliste, z. B. Quercus robur, Quercus petraea, Fagus sylvatica, Acer pseudoplatanus, Acer platanoides, Tilia cordata, Tilia platyphyllos oder Populus alba. Qualität: Hochstamm, 3 x verpflanzt, Stammumfang 18-20 cm, mit Ballen. Einschließlich Pflanzgrube, Bodenverbesserung, Pflanzschnitt, Dreibock-/Baum- verankerung, Stammschutz, Gießrand und Angießen.
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| 6 | St |
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1.13.50
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Baum II. Ordnung liefern und pflanzen
Baum II. Ordnung als Hochstamm liefern und pflanzen Heimischer, standortgerechter Kleinbaum/Feldgehölz nach Pflanzliste, z. B. Carpinus betulus, Acer campestre, Prunus avium, Sorbus aucuparia, Sorbus torminalis, Sorbus aria, Malus sylvestris oder Pyrus pyraster. Qualität: Hochstamm, 3 x verpflanzt, Stammumfang 18-20 cm, mit Ballen. Einschließlich Pflanzgrube, Bodenverbesserung, Pflanzschnitt, Baumverankerung, Stammschutz, Gießrand und Angießen.
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| 6 | St |
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1.13.60
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Gebüsch-/Strauchstreifen herstellen
Gebüsch-/Strauchstreifen A4 herstellen Gebüsch- bzw. Strauchstreifen aus standortgerechten, autochthonen Sträuchern anlegen. Arten gemischt und strukturreich, z. B. Crataegus monogyna, Crataegus laevigata, Prunus spinosa, Cornus sanguinea, Corylus avellana, Euonymus europaeus, Ligustrum vulgare, Rosa canina, Rosa rubiginosa, Viburnum lantana, Viburnum opulus, Sambucus nigra, Frangula alnus. Einschließlich Lieferung, Pflanzung, Pflanzschnitt, Wässerung, Mulch-/ Saumsicherung und Anwuchssicherung. Pflanzdichte nach Ausführungsplanung.
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| 308 | m² |
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1.13.70
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*** Pauschalposition
Standortgerechte Ansaat Randflächen
Standortgerechte Ansaat / Wiederbegrünung temporär beanspruchter Randflächen. Temporär beanspruchte Neben- und Randflächen nach Abschluss der Bauarbeiten rekultivieren und mit standortgerechter Saatgutmischung begrünen. Einschließlich Feinplanum, Saatbettbereitung, Ansaat, Anwalzen und Erstpflege bis gesicherter Aufgang. Menge nach örtlichem Aufmaß.
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| 1 | psch |
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1.13.80
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Fertigstellungpflege Bäume
Fertigstellungs- und Entwicklungspflege Bäume, 5 Jahre Pflege der gepflanzten Hochstämme über fünf Vege- tationsperioden. Einschließlich bedarfsgerechter Bewäs- serung, Kontrolle und Nachstellen der Verankerung, Pflege der Baumscheiben, Freischneiden, Mulch ergän- zen, Pflanzschnitt/Erziehungsschnitt soweit erforderlich, Kontrolle auf Schäden sowie Ersatz ausgefallener Gehölze nach VOB-/vertraglicher Regelung.
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| 12 | St |
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1.13.90
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Fertigstellungspflege Gebüschstreifen
Fertigstellungs- und Entwicklungspflege Gebüschstreifen, 5 Jahre. Pflege des Gebüsch-/Strauchstreifens bis zur stabilen Bestandsentwicklung, mindestens fünf Jahre. Einschließlich Wässerung nach Bedarf, Freihalten von Konkurrenzvegetation, Nachmulchen, Entwicklungs- schnitt soweit erforderlich, Kontrolle und Nachbesserung ausgefallener Pflanzen nach VOB-/vertraglicher Regelung.
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| 308 | m² |
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Summe 1.13 |
AUSGLEICHSBEPFLANZUNG |
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STUNDENLOHNARBEITEN. |
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Hinweis für Stundenlohnarbeiten. Stundenlohnarbeiten bedürfen der Zustimmung des AG.
Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet. In die Verrechnungssätze für die Baumaschinen sind die Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten, alle Zuschläge und die Kosten für das Bedienungspersonal einzurechnen.
Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden auf der Baustelle.
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1.14.10
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Schachtmeister, Polier
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| 1 | h |
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1.14.20
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Bauvorarbeiter oder dgl. (Berufsgruppe II)
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| 1 | h |
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1.14.30
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Spezialbaufacharbeiter (Berufsgruppe III 1)
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| 5 | h |
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1.14.40
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Gehobene Baufacharbeiter (Berufsgruppe IV)
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| 8 | h |
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1.14.50
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Bauhelfer.
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| 12 | h |
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1.14.60
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Kompressor bis 5 m3, mit Bedienung.
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| 4 | h |
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1.14.70
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Bagger bis 0,4 m3 Löffelinhalt, einschl. Fahrer.
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| 3 | h |
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1.14.80
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Bagger bis 1,00m3 Löffelinhalt, einschl. Fahrer.
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| 2 | h |
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1.14.90
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LKW-Kipper bis 8 to Nutzlast, einschl. Fahrer.
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| 3 | h |
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1.14.100
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LKW-Kipper bis 13 to Nutzlast, einschl. Fahrer.
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| 2 | h |
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1.14.110
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LKW-Kipper bis 8 to Nutzlast mit Ladegerät, einschl. Fahrer.
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| 4 | h |
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1.14.120
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Kleintransporter mit ca. 1,5 t Nutzlast, einschl. Fahrer.
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| 5 | h |
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1.14.130
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Verdichtungsgerät mit Bedienung. (z.B. Doppelvibrationswalze, Leistung ca. 8,2 KW)
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| 2 | h |
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1.14.140
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Verdichtungsgerät mit Bedienung. (z.B. Rüttelplatte)
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| 3 | h |
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1.14.150
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Radlader bis 45 kW, einschl. Fahrer.
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| 3 | h |
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1.14.160
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Planierraupe bis D 6 o.ä. einschl. Fahrer.
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| 2 | h |
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1.14.170
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Bohr- bzw. Abbauhammer bis 20 kg mit Bedienung.
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| 6 | h |
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Summe 1.14 |
STUNDENLOHNARBEITEN. |
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Summe 1 |
Sportplatzbau |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Elektroinstallation/Fluter |
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Sauberkeit und Ordnung auf der Baustelle
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Fachbauüberwachung
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Abweichungen von der Planung
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Bestandsunterlagen
Das Fehlen dieser Unterlagen gilt als schwerwiegender Mangel im Sinne der VOB. Umfang
und Art der Bestandsunterlagen sind in der Leistungsbeschreibung als eigene Leistungsposition(en)
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Leistungsumfang
Angegebene technische Daten sind insoweit bindend, als sie für Mindest- bzw. Höchstwerte angegeben sind.
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Verteiler |
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Allgemeines zu den Verteilungen:
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Alle abgehenden und ankommenden Leitungen sind über Klemmen zu führen. Einzeln aufgeführte Verteilungseinbaugeräte sind mit der entsprechenden Verdrahtung und Klemmenanteil anzubieten.
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Bei Einbaugeräten für Installationsverteiler und Schaltanlage ist
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Die Kosten für die anteilige Verdrahtung und die Verdrahtungskanäle bis zur Klemmenleiste in Installationskleinverteilern, Zählerplätzen, Installations-
verteilern, Schaltanlagen und Rangierverteilern sind mit den
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|
Nicht benutzte Felder und Gerätereihen/Reserveplätze sind mit
Blindabdeckungen zu versehen und sind mit den Einheits-
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2.1.10
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Installationsverteiler Gehäuse Alu U 400 V I 150 A Freiluftaufstellung
Installationsverteiler DIN EN 61439-3 (VDE 0660-600-3), U Index e tiefgestellt kleiner
gleich 300 V AC gegen Erde, Bedienung durch elektrotechnischen Laien, Gehäuse aus
Aluminium, Oberfläche pulverbeschichtet, Schutzklasse I (Erdung),
Basisschutz gegen elektrischen Schlag, Fehlerschutz gegen elektrischen Schlag durch
Abschaltung, Freiluftaufstellung geschützt, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1),
Schutzart IK07 DIN EN 62262 (VDE 0470-100),
Verschmutzungsgrad 2 (mittel) DIN EN 61010-1 (VDE 0411-1),
EMV-Umgebung A Gewerbe Industrie, geschlossene Bauform, Wandmontage.
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| 1 | St |
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(Die Einheitspreise des jeweiligen Einbauteiles sind in den entsprechenden Positionen anzugeben, und nicht in dem Einheitspreis der Position des Verteilerschrankes zu berücksichtigen)
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2.1.20
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Ausschalter Hauptschalter 400VAC 80A einpolig
Ausschalter DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), als Hauptschalter, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 60715 (VDE 0660-520), Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Bemessungsstrom 80 A, einpolig.
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| 1 | St |
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2.1.30
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Überspannungsschutzgerät Typ1/2 Reiheneinbau 230/400VAC Nennableitstoß
Überspannungsschutzgerät DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11), Typ 1 und 2, Einbauort am Betriebsmittel, als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, mit Funktionsanzeige, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, Nennableitstoßstrom (8/20) je Leiter mind. 10 kA, für TN-S-System mit Schutzschaltung DIN VDE 0100-534, Blitzstoßstrom (10/350) mind. 50 kA je Pol, Blitzstoßstrom (10/350) zwischen N und PE mind. 50 kA, Folgestromlöschfähigkeit mind. 25 kA effektiv, Schutzpegel max. 1,5 kV.
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| 6 | St |
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2.1.40
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Sicherungslasttrennschalter Gr.D02 400VAC AC-22 3-polig Sicherungseins
Sicherungslasttrennschalter DIN EN 60947-3 (VDE 0660-107), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, einschl. Passeinsatz, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), mit Sammelschienenadapter, Baugröße D 02, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Gebrauchskategorie AC-22, 3-polig, mit Sicherungseinsatz, Bemessungsstrom 63 A.
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| 10 | St |
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2.1.50
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Fehlerstromschutzschalter RCCB TypA unverzögert 40A Fehlerstrom 30mA 3
Fehlerstromschutzschalter (RCCB) DIN EN 61008-1 (VDE 0664-10), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), Typ A pulsstromsensitiv, Auslösung unverzögert, Bemessungs- strom 40 A, Bemessungsfehlerstrom 30 mA, 3-polig + N, 400 V AC, Kurzschlussfestigkeit 6 kA, stoßstromfest bis 250 A, mit Handbetätigung.
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| 4 | St |
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2.1.60
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Leitungsschutzschalter 230/400VAC einpolig Charakter.B 10A
Leitungsschutzschalter DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11), als Reiheneinbau-
gerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514),
Bemessungsstrom 10 A.
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| 5 | St |
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2.1.70
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Leitungsschutzschalter 230/400VAC einpolig Charakter.B 16A
Leitungsschutzschalter DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11), als Reiheneinbau-
gerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514),
16 A.
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| 13 | St |
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2.1.80
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Fehlerstromschutzschalter RCBO TypA unverzögert Charakter.B 32A Fehler
Fehlerstromschutzschalter mit Überstromschutz (RCBO) DIN EN 61009-1 (VDE 0664-20), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), Typ A pulsstromsensitiv, Auslösung unverzögert, Auslösecharakteristik B, DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11), Bemessungsstrom 32 A, Bemessungsfehlerstrom 30 mA, 3-polig + N, 400 V AC, Kurzschlussfestigkeit 6 kA, stoßstromfest bis 250 A, mit Handbetätigung.
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| 1 | St |
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2.1.90
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DALI USB Schnittstelle
USB-Schnittstelle für Hutschienenmontage, ermöglicht über die Verbindung zu einem PC die Konfiguration aller DALI-Lichtsteuerungsmodule. Adressierung, Konfiguration, Statusabfragen, Parametervorgaben von DALI-Komponenten. Überwachung der DALI-Buskommunikation. Anschlussklemmen 0,5-1,5 qmm.
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| 1 | St |
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2.1.100
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DALI Spannungsversorgung
DALI-2 Stromversorgung für Hutschienenmontage, versorgt DALI Betriebs- geräte, die keine eigene Stromversorgung integriert haben. Versorgungsspannung 120-240 V 50/60 Hz. DALI-Ausgangsspannungs- bereich 12-20,5 V DC, 16 V typ. Maximaler Ausgangsstrom 250 mA, garantierter Ausgangsstrom 200 mA. Schutzart IP 20.
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| 2 | St |
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2.1.110
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DALI Repeater
DALI-Repeater für Hutschienenmontage, zur Verlängerung des DALI-Bus. Die DALI-Leitung ist so von 300 m auf bis zu 600 m verlängerbar. Der Repeater trennt die Busteilnehmer galvanisch (DS = DALI-SELV). Für max. 64 Busteilnehmer auf der gesamten DALI-Linie. Strombegrenzung ca. 250 mA, Busspannung 16 V typ. (? 10 %). Steckklemmen für 0,5 - 2,5 qmm massive Drähte, 0,5 - 1,5 qmm flexible Drähte mit Aderendhülse. Versorgungsspannung: 24-48 V ? 5 %, Strombelastbarkeit: >300 mA. Der DALI-Repeater benötigt für die Stromversorgung ein 24 V Netzteil. Abmessungen: 38 x 92 x 67 mm.
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| 2 | St |
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Summe 2.1 |
Verteiler |
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Gerätedosen, Schalter und Steckdosen |
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Installationsgeräte auf Putz:
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2.2.10
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Schlüsseltaster einpolig Aus/Wechsel 10A 250V AP Beschriftungsfeld
Schlüsseltaster DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1) mit Profilhalbzylinder einpolig, Schlüssel abziehbar bei 0-Stellung, Aus/Wechsel, 10 A, 250 V AC, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Einsatz mit Schrauben befestigen.
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| 2 | St |
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2.2.20
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Wippschalter einpolig Aus/Wechsel 10A 250V AP Beschriftungsfeld
Wippschalter DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1) einpolig, Aus/Wechsel, 10 A, 250 V AC, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Einsatz mit Schrauben befestigen.
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| 1 | St |
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2.2.30
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Schutzkontaktsteckdose 250V 16A AP Beschriftungsfeld IP54
Schutzkontaktsteckdose DIN VDE 0620-1 (VDE 0620-1), 250 V AC, 16 A, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Einsatz mit Schrauben befestigen.
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| 10 | St |
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2.2.40
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CEE-Steckdose 5polig 230/400VAC 32A AP IP65
CEE-Steckdose DIN EN 60309-2 (VDE 0623-2), 5-polig, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, 32 A, in Aufputzausführung, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Einsatz mit Schrauben befestigen.
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| 1 | St |
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2.2.50
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Verbindungsdose Kunststoff IP54 5x2,5mm2 AP Mauerwerk
Verbindungsdose DIN EN IEC 60670-1 (VDE 0606-1) aus Kunststoff, mit Deckel, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen 2,5 mm2, Aufputz, auf Mauerwerk.
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| 6 | St |
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2.2.60
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DALI2 1-Kanal Tastkopler
Kompaktes DALI-2 Steuermodul mit 1 Schalteingang. Für Einbaumontage.
59 mm lang, 33 mm breit,
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| 2 | St |
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Summe 2.2 |
Gerätedosen, Schalter und Steckdosen |
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Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
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Kabel Flutlichtanlage
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2.3.10
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Bodenaushub u. Wiedereinbau für Elektroleitungen
Boden für Elektroleitungen, Blitzschutz und PA, Grabenbreite: ca. 0,50 m Grabentiefe: im Mittel 0,60 m ausheben, seitlich lagern, nach Verlegung der Leitungen wieder einbauen und verdichten, Bodenverdrängung über 20 bis 35 %, Überschüssige Bodenmassen in der Böschung einbauen und verdichten. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 30 | m3 |
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2.3.20
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Bodenaushub u. Wiedereinbau für Blitzschutzleitungen
Boden für Elektroleitungen, Blitzschutz und PA, Grabenbreite: ca. 0,40 Grabentiefe: im Mittel 0,60 m ausheben und im Böschungsbereich einbauen und verdichten. Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).
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| 10 | m3 |
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2.3.30
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Sandbett u. Ummantelung von Elektroleitungen
Einbettung von Elektroleitungen mit steinfreiem Füllsand 0/2 mm. Einbaustärke: im Mittel 20 cm Sohlenbreite: im Mittel 40 cm
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| 42 | m3 |
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2.3.40
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Grabenverfüllung mit Steinerde.
Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und fach- gerecht in Lagen von 30cm Stärke einbauen und ver- dichten. Mengennachweis lt. Lieferschein.
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| 10 | m3 |
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2.3.50
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Kabel NYY-J 5x10RE vorh.Graben/Kabelkanalform
Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 10 RE, Cu-Zahl 480, in vorh. Gräben oder geteilte Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.
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| 580 | m |
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2.3.60
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Verbindungsdose Kunststoff 100/100mm T 50mm IP68 5x10mm2 AP
Verbindungsdose DIN EN IEC 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 100/100 mm, Tiefe mind. 50 mm, Schutzart IP 68 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen 10 mm2, Aufputz.
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| 6 | St |
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LEITUNG WEGEBELEUCHTUNG
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2.3.70
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Mastfundamente, Durchmesser 30 cm.
Mastfundamente aus Betonrohr bzw. Kunststoffrohr, Durchmesser 30 cm, Länge: 1,00 m, in Beton versetzt herstellen, einschl. der notwendigen Erdarbeiten, der Herstellung der Kabelöffnung und Einführen der Kabelschlaufe bzw. Zugdraht.
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| 1 | St |
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2.3.80
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Grabenaushub bis 0,60 m Tiefe.
Boden der Rohrleitungsgräben lösen, setlich lagern und wieder einbauen und verdichten. Überschüssiger Boden ist seitl. einzuplanieren Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Grabenbreite: ca. 0,50 m. Grabentiefe: i.M. bis 0,60 m. Für Leerrohre.
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| 2 | m3 |
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2.3.90
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Handschachtung
Boden in Handschachtung bei Kreuzungen mit anderen Leitungen etc. lösen, als Zulage zu den Erdpositionen.
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| 0,5 | m3 |
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2.3.100
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Leerrohr DN 100
Leerrohr DN 100 liefern und fachgerecht verlegen einschl. Lieferung und Einführung eines Zugdrahtes.
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| 25 | m |
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2.3.110
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Warnband verlegen.
Warnband liefern und fachgerecht verlegen.
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| 25 | m |
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2.3.120
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Kabel NYY-J 5x4RE
Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 4 RE, Cu-Zahl 192.
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| 25 | m |
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ERDUNGSANLAGE
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2.3.130
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Anschluss-Verbindungsltg Stahl niro Rd10 Erder
Anschluss- und Verbindungsleitung, DIN EN IEC 62561-2 (VDE 0185-561-2), aus nichtrostendem Stahl, Rd 10, Werkstoff-Nr 1.4571, an Erdern.
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| 360 | m |
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2.3.140
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Regenrohrschelle für Barriere
Regenrohrschelle Typ RV verstellbar St/tZn
Der Anschluss der Schellen an die Barriere bzw. an die Erdungsanlage ist mit in die Einheitspreise einzukalkulieren.
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| 25 | St |
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2.3.150
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Einbindung Flutlichtmaste an Erdungsanlage
Die Position beschreibt die Einbindung der Flutlichtmasten/Fundamente der Leuchten an die Erdungsanlage. Alle erforderlichen Verbindungen sind mit in die Einheitspreise einzukalkulieren.
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| 6 | St |
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2.3.160
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Kabel- und Trassenwarnband
Kabel- und Trassenwarnband aus PE-Material mit Schriftzug -Kabel- verlegen.
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| 560 | m |
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2.3.170
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Kabelschutzrohr PVC-U AD 63mm WD 1,9mm
Kabelschutzrohr aus PVC-U DIN 8061, Maße DIN 16873, Nenn-Außendurchmesser 63 mm, Wanddicke 1,9 mm.
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| 80 | m |
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Summe 2.3 |
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
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LEUCHTEN |
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Nachfolgende Technische Angaben sind für alle Leuchten, sowie deren Zubehör verbindlich. Alle Leuchten funkentstört. Alle LED Beleuchtungskörper müssen entstört sein. Die Positionen umfassen neben Lieferung, Montage und betriebsfertigem Anschluss auch alle erforderlichen Klein- und Verbindungsteile und der Schutzart entsprechende Einführungen. Bei gleichen Leuchtentypen sind diese durchgängig von einem Hersteller als gleiche Type mit den unterschiedlichen Wattagen anzubieten.Alle Leuchten einschliesslich Montagezubehör, Anschlussmittel und Leuchtmittel. Sind auf Grund der Leuchte zur Anbindung vorkonfektionierter Leitungen an die Stromkreiszuleitung zusätzliche Klemmdosen erforderlich, sind diese mit in die Leuchte einzukalkulieren.
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Sportplatzbeleuchtung
Die Folgenden Positionen beschreiben die Flutlichtanlage für den Sportplatz. Die vorhandene Beleuchtungsanlage basiert auf einer detaillierten lichttechnischen Berechnung nach DIN EN 12193 für Sportstättenbeleuchtung. Diese Planung ist exakt auf die photometrischen Daten des konkret benannten Flutlichtstrahlers abgestimmt. Abweichende Produkte würden die geforderten Beleuchtungsstärken, Gleichmäßigkeit und Blendungsbegrenzung nicht sicherstellen. Außerdem soll die Anlage später auf das Niveau der Beleuchtungsklasse I erweitert werden. Die bestehenden Masten, Ausleger und Befestigungssysteme sind statisch und geometrisch auf das konkret benannte Leuchtenmodell ausgelegt. Abweichende Bauformen würden Anpassungen an der Tragstruktur erforderlich machen, die aus statischen, sicherheitsrelevanten und wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar sind.
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2.4.10
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*** Pauschalposition
Prüfstatik für Mastfundament
Prüfstatik für die Mastfundamente erstellen.
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| 1 | psch |
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2.4.20
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*** Bezugsbeschreibung
Erdaushub für Beleuchtungsmastfundamente
Erdaushub für 6 Beleuchtungsmastfundament herstellen, Dimension: nach statischen Anforderungen, Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0 nach LAGA: ZO Homogenbereich: 1 Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t). Aushubmassen sind auf AN-Kippe zu entsorgen, einschl. Deponiekosten.
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| 60 | m3 |
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2.4.30
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*** Wiederholungsbeschreibung
Erdaushub für Beleuchtungsmastfundamente, Wiedereinbau
Aushubmassen seitlich lagern und nach Fertigstellung der Fundamente im Arbeitsraum wieder, in Lagen von max. 30cm Stärke, einbauen und verdichten. Überschüssige Bodenmassen sind im Baufeld einzu- bauen.
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| 150 | m3 |
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2.4.40
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Betonsauberkeitsschicht unter Mastfundamente
Betonsauberkeitsschicht unter Mastfundament (6 Stück) Abmessungen: nach statischen Anforderungen, aus Beton C 20/25, 10cm stark,. herstellen.
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| 55 | m2 |
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2.4.50
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Stahlbetonfundament für Beleuchtungsmasten
Stahlbetonfundamente für Beleuchtungsmasten (6 Stück), Abmessungen: nach statischen Anforderungen, Beton: C25/30, DIN 1045-1, herstellen.
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| 50 | m3 |
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2.4.60
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Bewehrung für Stahlbetonfundamente
Betonstahl BST 500S, DIN 488-2, nach statischen Anforderungen biegen, zuschneiden und gemäß Bewehrungsplan verlegen.
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| 700 | kg |
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2.4.70
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Schalung für Stahlbetonfundament
Rauhe Schalung für Stahlbetonfundamente gegen das Erdreich herstellen
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| 100 | m2 |
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2.4.80
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Vertikale Schalung in Beleuchtungsmast
Vertikale Schalung für Beleuchtungsmast, Abmessung: ca. 0,6x0,6x1,5m, Die vertikale Schalung ist vor dem Einsetzen der Masten zu entfernen.
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| 6 | St |
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2.4.90
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Leerrohr horizontal PVC DN 150mm
Leerrohr PVC DN 150 horizontal in das Mastfundament für Kabeleinführung einsetzen. Abmessung: L= ca. 1,00 m.
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| 6 | St |
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2.4.100
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LED-Hochleistungsflutlichtstrahler
Liefern und montieren von LED-Hochleistungsflutlichtscheinwerfern für die normgerechte
Beleuchtung von Sportanlagen.
Fabrikat / Typ: EWO / RIVAL oder gleichwertig
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
................................................................................................................ Die Leuchte ist betriebsfertig (inkl. Klemmmaterial, Klemmdosen, usw.) anzubieten. Die Detailabstimmungen der Optiken erfolgt nach Auftragserteilung.
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| 18 | St |
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2.4.110
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Flutlichtmast
Flutlichtmast als Stahlvollwandmast LPH 18m zur Aufnahme von bis zu 5 Scheinwerfern
Typ EWO Rival mit Aw=0,41m² und m=0,29kN, Anordnung 180°. Traverse als Längstraverse
mittels Flansch mit dem Mast verbunden.
Fabrikat: Fuchs Europoles oder gleichwertig
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
................................................................................................ Die Aufstellung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Masten ist betriebsfertig anzubieten.
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| 6 | St |
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2.4.120
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*** Pauschalposition
Ausrichtung der Strahler
Ausrichtung: Die Position umfasst die lasergestütze Ausrichtung der betriebsfertig montierten Strahler nach Vorgabe der Lichtberechnung. Hierzu sollte der zuständige Vertriebspartner, die Firma Carl Pistor GmbH kontaktiert werden.
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| 1 | psch |
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2.4.130
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*** Pauschalposition
Programmierung
Die Programmierung umfasst die Einbindung aller DALI-Teilnehmer (Leuchten, Gateways, usw.) in das zuvor ausgeschriebene System.
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| 1 | psch |
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2.4.140
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Feuchtraumleuchten/Material-Container
Feuchtraumleuchte mit schlanker und flacher Gehäuseform. Seitenteile Kunststoff (Polycarbonat)
grau, schlagzäh. Diffusor aus Kunststoff (Polycarbonat) opal, schlagzäh. Diffusor
extrudiert, innenprismatisch und UV-beständig. Lichtverteilung symmetrisch. Homogene
Ausleuchtung. Rückwärtiger Lichtanteil zur Deckenaufhellung. Flexible Installation
durch verschiebbare Montagebügel. Ideal bei Leuchtenaustausch. Deckenmontagebügel
aus Edelstahl und Triangel-Bügel für Pendelmontage im Lieferumfang enthalten. Leuchte
mit integrierter 4-poliger Durchgangsverdrahtung für das Aneinanderreihen von weiteren
Leuchten. Komfortable Leitungseinführung über Kabelverschraubungen. Einfache Installation
durch herausnehmbare Steckverbindung und Drehverschluss auf beiden Seiten. Austauschbare
und herausnehmbare LED-Einheit mit integriertem Betriebsgerät. MultiLumen: Einstellbarkeit
des Leuchtenlichtstroms in 2 Stufen. Werkseitig höchster Leuchtenlichtstrom eingestellt.
Leuchte mit begrenzter Oberflächentemperatur nach DIN EN 60598-2-24 zur Verwendung
in einer Umgebung, in der eine Ablagerung von leitfähigem Staub auf der Leuchte erwartet
werden kann. Für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie geeignet.
Fabrikat / Typ: RZB / Planox 451242 oder gleichwertig
Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis:
'....................................................'
vom Bieter einzutragen
........................................................................................
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| 4 | St |
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Summe 2.4 |
LEUCHTEN |
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SONSTIGES / STUNDENLOHN |
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2.5.10
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*** Pauschalposition
Dokumentation Elektroanlage
Dokumentation der kompletten Elektro-Anlage
Form der Dokumentation:
- Fachunternehmerbescheinigung
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| 1 | psch |
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2.5.20
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Hubarbeitsbühne selbstfahrend Gelenkteleskoparbeitsbühne H 14-18m Trag
Selbstfahrende Hubarbeitsbühne als Gelenkteleskoparbeitsbühne, Arbeitshöhe 14 bis kleiner 18 m, Tragfähigkeit mind. 300 kg. Für die Befahrung von Narturrasenfläche geeignet !!
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| 5 | Tag |
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2.5.30
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Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in
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| 10 | h |
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2.5.40
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Monteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in
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| 25 | h |
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2.5.50
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Helfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in
|
| 25 | h |
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Summe 2.5 |
SONSTIGES / STUNDENLOHN |
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Summe 2 |
Elektroinstallation/Fluter |
| Projekt: | Projekt | KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26 |
| LV: | Sportplatzbau | Sportplatzbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Sportplatzbau |
|
1.1
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BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG. |
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|
1.2
|
ERDARBEITEN. |
|
|
1.3
|
ENTWÄSSERUNGSARBEITEN |
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1.4
|
VERSICKERUNGSMULDE |
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|
1.5
|
BEWÄSSERUNG |
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1.6
|
UNTERBAUARBEITEN |
|
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1.7
|
RANDEINFASSUNGEN |
|
|
1.8
|
PFLASTERARBEITEN. |
|
|
1.9
|
NATURRASENFLÄCHE |
|
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1.10
|
ZAUNANLAGE |
|
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1.11
|
AUSSTATTUNG SPORTPLATZ |
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1.12
|
ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER |
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1.13
|
AUSGLEICHSBEPFLANZUNG |
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|
1.14
|
STUNDENLOHNARBEITEN. |
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Summe 1 |
Sportplatzbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2
|
Elektroinstallation/Fluter |
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2.1
|
Verteiler |
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|
2.2
|
Gerätedosen, Schalter und Steckdosen |
|
|
2.3
|
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
|
|
2.4
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LEUCHTEN |
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|
2.5
|
SONSTIGES / STUNDENLOHN |
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Summe 2 |
Elektroinstallation/Fluter |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
Sportplatzbau
|
|
1
|
Sportplatzbau |
|
|
2
|
Elektroinstallation/Fluter |
| LV | Sportplatzbau |