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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
Projekt
 
Projektbezeichnung:
KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26
 

Vergabe-Daten

Ort der Angebotsabgabe:
 

LV-Daten

LV-Name:
Sportplatzbau
 
LV-Bezeichnung:
Sportplatzbau
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: Projekt KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26
LV: Sportplatzbau Sportplatzbau
 
Titel
Bezeichnung
   
1

Sportplatzbau

1.1

BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG.

1.2

ERDARBEITEN.

1.3

ENTWÄSSERUNGSARBEITEN

1.4

VERSICKERUNGSMULDE

1.5

BEWÄSSERUNG

1.6

UNTERBAUARBEITEN

1.7

RANDEINFASSUNGEN

1.8

PFLASTERARBEITEN.

1.9

NATURRASENFLÄCHE

1.10

ZAUNANLAGE

1.11

AUSSTATTUNG SPORTPLATZ

1.12

ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER

1.13

AUSGLEICHSBEPFLANZUNG

1.14

STUNDENLOHNARBEITEN.

2

Elektroinstallation/Fluter

2.1

Verteiler

2.2

Gerätedosen, Schalter und Steckdosen

2.3

Kabel, Leitungen und Verlegesysteme

2.4

LEUCHTEN

2.5

SONSTIGES / STUNDENLOHN

   
 

LEISTUNGSVERZEICHNIS

( Sportplatzbau )

PFAFFENDORFER HÖHE

Neubau eines Naturrasenspielfeldes

in der Stadt

K O B L E N Z

Abgabetermin: ?? ,

...............................

( Firmenstempel )

 

Erläuterungsbericht und Baubeschreibung

Die Stadt Koblenz beabsichtigt den Neubau eines Naturrasenplatzes in Koblenz-Pfaffendorf. Der Naturrasenplatz ist als Ersatz für den Hartplatz ?Fort-Asterstein? bestimmt und dient den Sportvereinen SV Pfaffendorf und SV Reinhards-Elf als Heimstätte.

Der Platz wird unmittelbar neben dem Stadion (Hartplatz) SV Pfaffendorf auf städtischem Grund- und Boden errichtet. Auf den Flurstücken 198/2, 257/13 (Zufahrt), 243/7 (Zufahrt) in der Flur 7.

Wegen dem schlechten Baugrund mit hohem Wassergehalt muss eine Bodenverbesserung mit einem Kalk/Zementgemisch erfolgen.

Der neue Rasenplatz hat eine Spielfläche von 57,00m x 96,00m und eine Gesamtrasenfläche in der Größe von 60,00m x 102,00m. Die Rasenfläche wird durch einen Tiefbord eingefasst. Rund um die Rasenfläche führt ein 2,00 m breiter Standstreifen mit Drainpflaster befestigt. Die Ableitung des Oberflächenwassers erfolgt über eine, an den Längsseiten angelegte Versickerungsmulde. Die eigentliche Entwässerung der Rasenfläche erfolgt über Drainsammler DN 80 mit Anschluss über einen Spühlschacht an den Drainsammler an der nördlichen Kopfseite. Über einen Kontrollschacht mit Schlammfang wird das Wasser einer Großflächigen Versickerungsmulde zu geführt.

Der Aufbau der Naturrasenfläche besteht aus einer 12 cm starker Rasentragschicht mit Raseneinsaat und einer 15 cm starken ungebundene Drainschicht auf Erdplanum.

Die Beregnungsanlage besteht aus 3 Vollkreisregner und 10 Halbkreisregner. Die Beregnung wird von einem Übergabeschacht, der vom Ortsnetz aus versorgt wird, mit Wasser versorgt und vom Versorgungsraum aus, gesteuert.

Die Flutlichtanlage besteht aus 6 Fluter und wird ebenfalls vom Versorgungsraum aus, gesteuert.

Die gesamte Sportanlage wird mit einem 2,00 m hohen Stahlgitterzaun versehen, an den Kopfseiten mit einem 3,00 m hohen Stahlgitterzaun und im Bereich des Strafraumes mit zusätzlichem 3,00 m hohem Ballfangnetz versehen.

Die äußere Erschließung für die Stromversorgung erfolgt von einer nördlich gelegenen Trafostation bis zur Übergangssäule vor dem Sportplatzbereich.

Die äußere Erschließung für die Wasserversorgung erfolgt von einem Anschluss am Ortsnetz in der Lindenallee bis zum Übergabeschacht am Sportplatzgelände.

Die verkehrsmäßige Erschließung erfolgt von der Lindenallee über über die vorh. befestigte Platzfläche der bestehenden Sportanlage. Die Pflegezufahrt erfolgt von der Lindenallee über den nördlichen Wirtschaftsweg.

 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: Projekt KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26
LV: Sportplatzbau Sportplatzbau
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1

Sportplatzbau

 
1.1

BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG.

 
 
1.1.10
*** Pauschalposition

Baustelleneinrichtung anfahren und aufstellen.

Die Baustelle ist mit den notwendigen Geräten und

Maschinen und sonstigen Einrichtungsgegenständen

einzurichten, einschl. Anlegen evtl. notwendiger

Lagerplätze und Zufahrten, sowie Herstellen der not-

wendigen Anschlüsse für Strom, Wasser und evtl.

Telefon.

Die Abrechnung erfolgt nach Baufortschritt.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.20
*** Pauschalposition

Baustelleneinrichtung abbauen und abfahren.

Die gesamte Baustelle und der evtl. angelegte

Lagerplatz ist ordnungsgemäß zu räumen und die

benutzten Wege und Flächen wieder Instand zu setzen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.30

Bauzaun auf- und abbauen.

Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen

Tore standsicher herstellen, während der Bauzeit vor-

halten und unterhalten sowie nach Beendigung der Bauzeit

ordnungsgemäß entfernen.

Zaunhöhe: 2,00m über Gelände

Zaun aus Betonstahlmatten o.ä.

Nach ordnungsgemäßer Aufstellung werden 70% des Preises

vergütet, der Rest nach Entfernen des Zaunes.

Die Errichtung des Bauzaunes wird nur an besonders gefährdeten

Stellen und auf Anordnung Bauleitung vergütet. Die Vergütung der

übrigen Absicherung der Baustelle erfolgt über die Position

"Baustellensicherung".


   
       
    70  lfdm
 
 
1.1.40

Bauzaun umbauen.

Vorgenannter Bauzaun während der Baumaßnahme

abbauen, innerhalb der Baustelle transportieren und

nach Angaben des AG ordnungsgemäß aufbauen.


   
       
    100  lfdm
 
 
1.1.50
*** Pauschalposition

Vermessungsarbeiten

Durch den AG bzw. die Bauleitung werden die Hauptver-

messungspunkte, wie Spielfeldeckpunkte, Radienpunkte

digital übergeben. Die Erstvermessung und Sicherung

der Vermessungspunkte während der Bauzeit

sowie sämtliche weitere notwendige Vermessungs- und

Absteckarbeiten sind durch den AN durchzuführen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.60
*** Pauschalposition

Digitale Erfassung

Alle verlegten Leitungen , Kabel etc. sind digital zu

erfassen und zu dokumentieren.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.70
*** Pauschalposition

Behördliche Genemigung zum Befahren mit LKW (Garage)

Der Grenzweg ist für LKW-Verkehr gesperrt.

Zum Transport der Fertiggarage zur Baustelle ist ein

entsprechender Antrag auf Genehmigung zum Befahren

des Grenzweges mittels LKW zu stellen. Alle entstehende

Kosten und Gebühren werden mit dieser Position

vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.80
*** Pauschalposition

Behördliche Genemigung zum Befahren mit LKW

Der Grenzweg ist für LKW-Verkehr gesperrt.

Zur Herstellung der Pflegezufahrt zur Fertiggarage

als Schotterbefestigte Zufahrt ist ein entsprechender

Antrag auf Genehmigung zum Befahren des Grenzweges

mittels LKW, einschl. Einrichtung einer Ampelanlage

zu stellen. Alle entstehende Kosten und Gebühren werden

mit dieser Position vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.90
*** Pauschalposition

Ampelanlage einrichten.

Zur Verkehrsregelung im Bereich des Grenzweges ist

während der Herstellung der Pflegezufahrt zur Fertig-

garage als Schotterbefestigte Zufahrt eine funkgesteuerte

Signalanlage betriebsfertig einzurichten, ggf. umzu-

setzten und nach Fertigstellung abzubauen.

60% werden nach der Einrichtung vergütet, der Rest

nach kompletter Räumung.


   
       
    1  psch
 
 
1.1.100

Verkehrsregelung mittels Ampelanlage.

Verkehrsregelung im Bereich des Grenzweges mittels

funkgesteuerter Signalanlage einschl. notwendigem

Bedienungspersonal durchführen.


   
       
    10  d
 
 
1.1.110

Verkehrsregelung mittels Verkehrsposten.

Verkehrsregelung im Bereich der Baustellenzufahrten

mittels Verkehrsposten durchführen.


   
       
    20  h
 
 
Summe 1.1
 

BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG.


1.2

ERDARBEITEN.

 
 
1.2.10

Baufeldfläche räumen.

Die Baufeldfläche ist von Aufwuchs bis 10cm Stamm-

durchmesser, Bauschutt, Unrat etc. zu räumen und

ordnungsgemäß zu entsorgen.


   
       
    500  m2
 
 
1.2.20

Strauchwerk roden, Häckseln

Vorhandenes Strauchwerk roden, vor Ort hächseln,

seitl. lagern und im Böschungsbereich einbauen.


   
       
    300  m2
 
 
1.2.30

Wurzelstöcke 15-35 cm roden.

Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume, Stammdurch-

messer 15-35 cm roden und entsorgen.


   
       
    20  St
 
 
1.2.40

Wurzelstöcke 35-60 cm roden.

Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume, Stammdurch-

messer 35-60 cm roden und entsorgen.


   
       
    5  St
 
 
1.2.50

Vorh. Rasensoden abtragen

Vorh. Rasensoden, durchwurzelter Oberbodenschicht

etc. abtragen und auf Deponie entsorgen,

einschl. Deponiekosten.


   
       
    8.500  m2
 
 
1.2.60

Oberboden abtragen, lagern, einbauen

Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca.

20 - 30 cm abtragen, seitlich lagern und als

Angleichungen, Freifläche etc. in verschiedenen Stärken

wieder einbauen.

Ausführung: Im Bereich Zufahrt vom Grenzweg.


   
       
    80  m3
 
 
1.2.70

Oberboden abtragen, seitlich einplanieren

Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca.

20 - 30 cm abtragen, fördern und auf angrenzender

Ackerfläche in einer Stärke von ca. 20 cm einebnen.

Ausführung: Abtrag-Platzfläche, Einbau - angrenzende

Ackerffäche.


   
       
    600  m3
 
 
1.2.80

Oberboden abtragen, auf Mieten lagern

Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca.

20 - 30 cm abtragen, fördern und außerhalb der

Baufläche in Mieten fachgerecht lagern.

Mittl. Entfernung ca. 150 m.

Ausführung: Abtrag-Platzfläche, Einbau - ca. 150m

entfernte Ackerffäche.


   
       
    500  m3
 
 
1.2.90

Oberboden abtragen, lagern, einbauen

Der Oberboden, Mu , in einer mittleren Stärke von ca.

20 - 30 cm abtragen, seitlich lagern und im Bereich der

Platzanlage im Grünstreifen etc. in verschiedenen

Stärken wieder einbauen.

Ausführung: Im Bereich Platzfläche.


   
       
    300  m3
 
 
1.2.100

Oberboden Fläche fräsen und einsäen

Angedeckte Oberbodenfläche kreuzweise fräsen,

Feinplanum herstellen. Unrat absammeln, laden und

entsorgen.

Ebenflächigkeit nach DIN 18917, max Abweichung

+- 5 cm.

Vegetationsfläche mit einer Landschaftsrasenmischung

RSM 7.1.1/FLL (Saatgutmenge 20 g/qm) einsäen,

einrechen und abwalzen.


   
       
    1.000  m2
 
 
1.2.110

Erdaushub und Einbau

Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld

profilgerecht lösen, laden und auf der Platzfläche

einbauen.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Aushubtiefe: ca. 10 - 30 cm, Breite: ca. 4,00m

Zufahrt vom Grenzweg.


   
       
    60  m3
 
 
1.2.120

Erdaushub auf Deponie

Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld

profilgerecht lösen, laden und auf Deponie entsorgen

einschl. Deponiegebühr.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Aushubtiefe: ca. 30 cm, Breite: ca. 3,50m

Nordlicher Wirtschaftsweg von der Lindenallee bis

zur Baustelle mit leichter Splittbefestigung.


   
       
    220  m3
 
 
1.2.130

Erdaushub und Einbau (Umgang)

Brauchbarer bzw. überschüssiger Boden im Baufeld

profilgerecht lösen, laden und auf der angrenzenden

Platzfläche einbauen.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Aushubtiefe: ca. 20 - 30 cm, Breite: ca. 2,70m

Pflasterumgang um Platzfläche.


   
       
    250  m3
 
 
1.2.140

Erdplanum

Vorh. Platzfläche nach Oberbodenabtrag profil- und

gefällegerecht planieren. Auftrag / Antrag ca. +- 50cm.

Erdfeinplanum nach DIN 18035 herstellen.

Zulässige Abweichungen von der Nennhöhe +/- 30mm.

Spalt unter der 4-m Latte: max 30 mm.


   
       
    7.100  m2
 
 
1.2.150

Erdplanum Zulage Umgang

Zulage für Erschwernis im Bereich des Umganges.

Breite und Vertiefung.


   
       
    920  m2
 
 
1.2.160

Erdplanum stabilisieren.

Zur Verbesserung der Tragfähigkeit ist der Boden

maschinell (Mindestfrästiefe 40cm) mit einem Misch-

binder in einem Verhältnis von 50% Kalk und 50%

Zement zu verbessern. Bindemittelzugabe ca. 3% - 5%,

entspricht einer Menge von ca. 50,7 kg/m3 - 80,45 kg/m3.

Bei einer Frästiefe von 40 cm ergeben sich Bindemittel-

mengen von ca. 20 kg/m2 bis 32 kg/m2.

Die notwendige und zweckmäßige Bindemittelzugabe

ist durch Feldversuche permanent festzulegen und zu

kontrollieren und erfolgt in Abstimmung mit der Bau-

leitung. Die hierdurch entstehenden Mehr-Kosten durch

Verzögerungen etc. werden nicht gesondert vergütet

und sind mit einzukalkulieren.

Geforderte Kennwerte: Ev2=>45 M/mm2,

Ev2:Ev1 =>2,5, Verdichtungsgrad Dpr =>0,97.

Mischbinder wird gesondert vergütet !!


   
       
    7.100  m2
 
 
1.2.170

Erdplanum stabilisieren, Zulage Umgang

Zulage für Erschwernis im Bereich des Umganges.

Breite und Vertiefung.


   
       
    920  m2
 
 
1.2.180

Bindemittel als Mischbinder liefern.

Bindemittel als Mischbinder liefern und auf der

Baustelle vorhalten, einschl. evtl. Silomieten etc.

Mischbinder Anteile: ca. 50% Kalk, 50% Zement.

Die Abrechnung erfolgt auf Lieferscheinnachweis.


   
       
    190  t
 
 
1.2.190

Lastplattendruckversuche

Die Lastplattendruckversuche werden durch ein neutrales

Bodenuntersuchungslabor durchgeführt, vom AG direkt

beauftragt und vergütet. Für die Durchführung der Last-

plattendruckversuche sind die erforderlichen Geräte

(Gegengewichte etc.) zur Verfügung zu stellen, einschl.

aller Nebenleistungen.


   
       
    4  St
 
 
Summe 1.2
 

ERDARBEITEN.


1.3

ENTWÄSSERUNGSARBEITEN

 
 
1.3.10
*** Bezugsbeschreibung

Gräben für Drainageleitung DN 80

Gräben für Drainageleitung (Sauger) DN 80 herstellen.

Lage und Gefälle nach Planzeichnung.

Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung

Grabentiefe: ca. 0,25 - 0,30m

Grabenbreite: ca. 30cm.

Abrechnung ab OK Erdplanum.

Der Aushub im Baufeld einbauen.


   
       
    760  m
 
 
1.3.20
*** Wiederholungsbeschreibung

Gräben für Drainageleitung DN 100

Für Drainageleitung DN 100,

Grabentiefe: ca. 0,30 - 0,50m

Grabenbreite: ca. 30cm.

Lage und Gefälle nach Planzeichnung.

Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung

Abrechnung ab OK Erdplanum.

Der Aushub im Baufeld einbauen.


   
       
    10  m
 
 
1.3.30
*** Wiederholungsbeschreibung

Gräben für Sammlerleitung DN 160

Für Sammlerleitung DN 160,

Grabentiefe: ca. 0,40 - 0,65m

Grabenbreite: ca. 30cm.

Lage und Gefälle nach Planzeichnung.

Bodenklasse: Gemisch Bodenverbesserung

Abrechnung ab OK Erdplanum.

Der Aushub im Baufeld einbauen.


   
       
    350  m
 
 
1.3.40
*** Bezugsbeschreibung

Grabensohle für Saugerdrainage herstellen

Grabensohle für Saugerdrainage mit Sand 0/2,

im Mittel 5cm stark, herstellen.

Planumsgenauigkeit: Max. +/- 10 mm Abweichung

von der Nennhöhe

Spaltweite: unter der 4 m Richtlatte max. 5 mm

Die Grabensohle muss so standfest sein, damit oben

(Platzebene) die geforderte Verdichtung von min.

EV2 = 60 MN/m2 erreicht wird.


   
       
    770  m
 
 
1.3.50
*** Wiederholungsbeschreibung

Grabensohle für Sammlerdrainage herstellen

Grabensohle für Sammlerdrainage mit

Sand 0/2, im Mittel 5cm stark, herstellen.


   
       
    350  m
 
 
1.3.60
*** Bezugsbeschreibung

Saugerdrainage DN 80

Saugerdrainage für Sportplatzentwässerung herstellen.

Drainagerohr DN 80mm auf der Oberfläche markieren,

fachgerecht in den Graben verlegen und an die Spühl-

schächte anschließen (Formteile werden gesondert

vergütet).

Sickerrohrleitung, Wellrohr mit glatter Fließsohle aus

PVC-U, Typ C1 nach DIN 4262-1.

Stangenware, mit einseitig aufgesteckter Muffe (keine

Rollenware) im geplanten Gefälle auf die vorbereitete

Grabensohle verlegen.

Lage: Unter Rasenfläche.


   
       
    760  m
 
 
1.3.70
*** Wiederholungsbeschreibung

Saugerdrainage DN 100

Saugerdrainage DN 100mm fachgerecht in den Graben

verlegen. Verbindungsleitung zwischen Spühlschacht

und Sammlerleitung, einschl. aller erforderlichen Form-

teile und Verbindungsteile und kompletter Einbau.

Sickerrohrleitung, Wellrohr mit glatter Fließsohle aus

PVC-U, Typ C1 nach DIN 4262-1.

Stangenware, mit einseitig aufgesteckter Muffe (keine

Rollenware) im geplanten Gefälle auf die vorbereitete

Grabensohle verlegen.

Lage: Unter Rasenfläche.


   
       
    10  m
 
 
1.3.80
*** Wiederholungsbeschreibung

Sammlerdrainage DN 160mm

Sammlerdrainage DN 160 mm.


   
       
    350  m
 
 
1.3.90

Ummantelung Drainage DN 80 - DN 160mm

Ummantelung (Drainpackung) der Drainage DN 80 - DN 160mm

aus gebrochenem Natursteinmaterial der Körnung 5/32mm

nach DIN 18035-3 beidseitig der Drainrohrleitung und bis OK

Frostschutzschicht anschütten und entsprechend der in der

rohrstatischen Berechnung des gelieferten Rohres zugrunde

gelegten Lagerungsdichte verdichten.

Geforderte Verdichtung: min. EV2 = 60 MN/m2


   
       
    100  m3
 
 
1.3.100

Endstopfen für Sauger DN 80mm

Endstopfen für Sauger DN 80 liefern und einbauen.


   
       
    8  St
 
 
1.3.110
*** Bezugsbeschreibung

Kontrollschacht DN 400

Kontrollschacht DN 400 mm aus Kunststoff PP gemäß

DIN EN 476 sowie DIBt -Zulassung einschl. Steigrohr

und Teleskopabdichtung (ohne Lüftung) mit Fließgerinne,

abgewinkelt, und mindestens 2 Anschlussstutzen für

Sammlerdrainage DN 160 mm komplett liefern und

einbauen. Ausführung der zusätzlichen Erdarbeiten und

Anschluß der Sammlerleitungen einschl. notwendiger

Formstücke.

Tiefe: ca. 0, 80 - 0,90 m.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    3  St
 
 
1.3.120
*** Wiederholungsbeschreibung

Kontrollschacht DN 400

Kontrollschacht DN 400 mm, Fließgerinne abgewinkelt

mit zusätzlichem Ablauf für PVC DN 160.

Tiefe: ca. 0,80 - 0,90 m.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    1  St
 
 
1.3.130

Spül- u. Kontrollschacht m. 3 Anschlussstutzen

Spül-, Kontrollschacht DA 315 mm aus aus Kunststoff

PP/PE mit Fließgerinne, Steigrohr DA 315 mit glatter

Innenwand und profilierter Außenwand nach DIN 16961,

allgemein bauaufsichtliche Zulassung DIBt mit 2 Stück

Anschlussstutzen DN 200 mm inkl. 2 Reduzierungen

bis auf DN 80 mm für den direkten Anschluss von

Saugleitungen DN 80 mm an den Schacht, sowie 1

Reduzierungen von 200/100 zum Anschluss an die

Drainageleitung DN 100 mm höhen- und fluchtgerecht

gemäß DIN EN 1610 einbauen. Mögliche weitere

Anschlussöffnungen sind zu verschließen.

Schachttiefe: ca.0,58 - 0,65m,

Ausführung der zusätzlichen Erdarbeiten und Anschluß

der Drainageleitungen.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    4  St
 
 
1.3.140

Verzinkte Stahlschachtabdeckung Klasse B 125

Schachtabdeckung rechteckig aus Stahl (verzinkt),

Klasse B 125, individull befüllbar bestehend aus Rahmen

und Wanne. Außenmaß 50x 50 cm, Innenmaß 48 x 48 cm,

Wannentiefe ca. 50 mm, mit Ablauflöcher in Wanne,

2 Aushebeöffnungen mit Blindstopfen, incl. 2 Aushebe-

Schlüsseln liefern und einbauen.


   
       
    8  St
 
 
1.3.150

Schachtabdeckungen mit Kunststoffrasen

Vorhandene Schachtabdeckungen mit Elastiktragschicht

(35mm) und Kunstrasen belegen.


   
       
    4  St
 
 
1.3.160

Schachtabdeckungen mit ZM-Estrich

Vorhandene Schachtabdeckungen mit ZM-Estrich

befüllen.


   
       
    4  St
 
 
1.3.170

Mulde herstellen, 1,00m.

Mulde in einer Breite von ca. 1,00m und in einer Tiefe

ca. 0,20 - 0,30m profilgerecht herstellen. Der Aushub-

boden ist seitlich einzubauen bzw. ein zu planieren.

Über Sammlerdrainage südliche Kopfseite.


   
       
    60  m
 
 
1.3.180

Mulde herstellen, 0,50m.

Mulde in einer Breite von ca. 0,50 m und in einer Tiefe

ca. 0,20 m profilgerecht herstellen. Der Aushubboden

ist seitlich einzubauen bzw. ein zu planieren.

Über Sammlerdrainage Längsseiten.


   
       
    210  m
 
 
1.3.190

Straßenabläufe (300)muldenförmig.

Straßenabläufe aus Betonfertigteilen(niedriger Einbau)

mit verzinktem Eimer, Form D, nach DIN 4052 mit Längs-

aufsatz 300/500 (Muldenform-Rostschlitze 30mm)nach

DIN 1229 mit dämpfenden Einlagen und Eimerauflage

liefern, fachgerecht einbauen und der neuen

Muldenhöhe angleichen. Herstellung des 20cm starken

Splittunterbaues und einer 15 cm starken Betonsohle

sowie Ausführung der notwendigen Erdarbeiten und

Anschluß an Drainsammler DN 160 einschl.

Formstück


   
       
    2  St
 
 
1.3.200

Straßenabläufe (500)muldenförmig.

Straßenabläufe aus Betonfertigteilen(niedriger Einbau)

mit verzinktem Eimer, Form D, nach DIN 4052 mi Längs-

aufsatz 500/500 (Muldenform-Rostschlitze 30mm)nach

DIN 1229 mit dämpfenden Einlagen und Eimerauflage

liefern, fachgerecht einbauen und der neuen

Muldenhöhe angleichen. Herstellung des 20cm starken

Splittunterbaues und einer 15 cm starken Betonsohle

sowie Ausführung der notwendigen Erdarbeiten und

Anschluß an Drainsammler DN 160 einschl.

Formstück.


   
       
    1  St
 
 
1.3.210

Hochlast-Kanalrohr DN 160.

Hochlastkanalrohr DN 160 in Kurzlängen liefern und

zwischen Muldeneinläufen und Drainsammler einbauen,

einschl. Anschluss an Drainsammle.


   
       
    2  m
 
 
1.3.220

PVC-Bögen DN 160 liefern und einbauen, als Zulage.

PVC-Bögen liefern und fachgerecht einauen, als Zulage.


   
       
    3  St
 
 
1.3.230

Überschiebmuffe DN 160 liefern und einbauen, als Zulage.

Überschiebmuffe DN 160 liefern und einbauen, als

Zulage.


   
       
    3  St
 
 
1.3.240

Betonaussteifung bzw. Ummantelung

Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bauleitung

als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohrleitungen an

besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung

des Baugrundes in jeder Tiefenlage einbauen, einschl. lösen

und abfahren des erforderlichen Mehraushubes.


   
       
    2  m3
 
 
1.3.250

Umpflasterung Regeneinläufe

Die Regeneinläufe sind mit bauseits geliefertem Natur-

pflaster (Mittelpflaster) zu umpflastern. Das Pflaster

wird in Beton (Pos. 01.03.0240) versetzt und mit

Zementschlämme eingeschlämmt.


   
       
    2  m2
 
 
1.3.260

Betonabflußrinne LW 150

Betonabflußrinne mit Gefälle und verzinktem Gitterrost

(Maschenrost, Maschenweite 38/20mm), Klasse C 250,

liefern und fachgerecht einbauen, einschl. Betonbett und

Splittunterbau.

In 2 Teillängen.


   
       
    6  m
 
 
1.3.270

Rinnenendstück LW 150

Rinnenendstück mit Schlammeimer und Geruch-

verschluß liefern und einbauen, einschl. aller Neben-

arbeiten, als Zulage.


   
       
    2  St
 
 
1.3.280

Rohranschluß

PVC-Anschlußleitung NW 110 an Abflußrinne

anschließen, als Zulage.


   
       
    2  St
 
 
1.3.290

Rohrleitungsgräben bis 0,80 m Tiefe.

Boden der Rohrleitungsgräben lösen, seitlich lagern und

im Baufeld einbauen.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Grabenbreite: ca. 0,60 m.

Grabentiefe: i.M. bis 0,70 m.

Grabenaushub für Anschlussleitungen aus PVC DN 110


   
       
    1,5  m3
 
 
1.3.300

Hochlast-Kanalrohr DN 110

Hochlastkanalrohr DN 110 blau liefern und fachgerecht

verlegen. In Kurzlängen.


   
       
    5  m
 
 
1.3.310

Bögen DN 110 , als Zulage.

Bögen DN 110 aus Hochlastkanalrohr

liefern und verlegen, als Zulage.


   
       
    4  St
 
 
1.3.320

Hochlast-Überschiebmuffen DN 110 , als Zulage.

Hochlast-Überschiebmuffen DN 110 liefern und ein-

bauen, als Zulage.


   
       
    3  St
 
 
1.3.330

Hochlast-Abzweige DN 110/110 , als Zulage.

Hochlast-Abzweig DN 110/110 liefern und ein-

bauen, als Zulage.


   
       
    1  St
 
 
1.3.340

Hochlast-Abzweige DN 160/110 , als Zulage.

Hochlast-Abzweig DN 160/110 liefern und in den

Drainsammler einbauen, als Zulage.


   
       
    1  St
 
 
Summe 1.3
 

ENTWÄSSERUNGSARBEITEN


1.4

VERSICKERUNGSMULDE

 
 
1.4.10

Grabenaushub für PVC-Leitungen

Grabenaushub für Anschlussleitungen aus PVC DN 160,

Grabentiefe: 1,00 - 1,50 m, Aushub seitlich lagern und

im Baufeld einbauen.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    30  m3
 
 
1.4.20

Handschachtung.

Boden in Handschachtung im Rohrleitungsgraben lösen,

als Zulage zu den Erdpositionen.

Die Handschachtung wird bei Bedarf vom AG angeordnet.


   
       
    2  m3
 
 
1.4.30

Grabenverbau nach Wahl des AN.

Verbau der Grabenwände mittels geeignetem Grabenver-

baugerät herstellen. Für die Standsicherheit und vor-

schriftsmäßige Ausführung trägt in jedem Fall der AN

die alleinige Verantwortung.

Die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlichen

verbauten Flächen der Grabenwände.


   
       
    15  m2
 
 
1.4.40

Hochlast-Kanalrohr DN 160

Hochlast-Kanalrohr DN 160 liefern und fachgerecht

verlegen, einschl. Anschluss an Schacht.


   
       
    28  m
 
 
1.4.50

PVC Bögen DN 160


   
       
    4  St
 
 
1.4.60

PVC Übergangsrohr (Red. Stück) DN 200/160


   
       
    1  St
 
 
1.4.70

PVC Überschiebmuffe DN 160


   
       
    2  St
 
 
1.4.80

Splittumhüllung der Leitungszone, 0/32.

Gebrochenes Natursteinmaterial der Körnung 0/32

liefern und im Bereich der Leitungszone und Rohr-

bettung bis 15 cm über Rohrscheitel, einbauen und

ordnungsgemäß verdichten. Die Vorgaben des

Rohrherstellers sind besonders zu beachten.


   
       
    20  t
 
 
1.4.90

Grabenverfüllung mit Splitt

Gebrochenes Natursteinmaterial 0/32 liefern und

fachgerecht im Grabenbereich und Schachtbereich

einbauen und verdichten.

Geforderte Kennwerte: Ev2=>45 M/mm2,

Ev2:Ev1 =>2,5, Verdichtungsgrad Dpr =>0,97.


   
       
    40  t
 
 
1.4.100

Betonaussteifung bzw. Ummantelung

Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl.

Bauleitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von

Rohrleitungen an besonders gefährdeten Stellen bzw.

zur Verbesserung des Baugrundes in jeder Tiefenlage

einbauen.


   
       
    1  m3
 
 
1.4.110

Baugrube für Sedimentationsschacht

Baugrube für Sedimentationsschacht, Tiefe ca. 2,00m

herstellen. Nach dem koml. Versetzen des Schachtes

ist der Arbeitsraum wieder fachgerecht zu verfüllen

und zu verdichten.

Überschüssige Bodenmassen sind in der Baufeldfläche

einzubauen. Einschl. Verbau der Baugrube.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    1  St
 
 
1.4.120

Sedimentationsschacht Innen-du 1,00m

Regenwasserfilterschacht zur Sedimentation der

Schmutzstoffe. PE-HD Schacht, Innen-du =1,00m, mit

Schlammspeicher, Leichtflüssigkeitsrückhalt und Filter-

sieb 5 mm, 2 Anschlüsse DN 160, verschiebesicherer

Betonauflagering mit Abdeckung Klasse D 400.

Gesamtschachthöhe ca. 2,00m. Einschl. Anschluss der

Sammlerdränage.

Einbau nach Werksvorgaben.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    1  St
 
 
1.4.130

Bodenaushub für Sickermulde

Bodenaushub für Rigolensystem in einer Tiefe bis

ca. 1,80m ausheben einschl. Anlegung der Böschung.

Bodenaushub seitl. lagern und im Baufeld einbauen.

Die Mengenermittlung erfolgt im Abtrag.

Planumsabweichung von der Nennhöhe: +-5cm.

Einschl. Verbau/Sicherung der Baugrube.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    660  m3
 
 
1.4.140

Oberboden andecken

Der Oberboden, in einer mittleren Stärke von ca.

20 cm Stärke einbauen.

Ausführung: Im Bereich der Sickermulde einschl.

Böschungsbereich.


   
       
    600  m2
 
 
1.4.150

Oberboden Fläche fräsen und einsäen

Angedeckte Oberbodenfläche kreuzweise fräsen,

Feinplanum herstellen. Unrat absammeln, laden und

entsorgen.

Ebenflächigkeit nach DIN 18917, max Abweichung

+- 5 cm.

Vegetationsfläche mit einer Landschaftsrasenmischung

RSM 7.1.1/FLL (Saatgutmenge 20 g/qm) einsäen,

einrechen und abwalzen.


   
       
    600  m2
 
 
1.4.160

Steinschüttung im Auslaufbereich

Wasserbaupflaster frei Baustelle liefern

und im Auslaufbereich der Kanalleitung

einbauen, als Steinsatz.


   
       
    3  t
 
 
1.4.170

Froschklappe DN 160

Froschklappe DN 160 aus Edelstahl liefern und in

PVC-Rohr DN 160 komplett einbauen einschl.

Übergandstück auf PVC-Rohr DN 160.


   
       
    1  St
 
 
Summe 1.4
 

VERSICKERUNGSMULDE


1.5

BEWÄSSERUNG

 
 
1.5.10

Bodenaushub Zisterne

Erdaushub für Zisterne herstellen. Größe ca. 4,00m x

4,00m x 3,50m (L/B/T). Der Bodenaushub ist seitlich

zu lagern einschl. Baugrubenverbau bzw. Sicherung.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    65  m3
 
 
1.5.20

Erdplanum

Erdplanum in der Baugrubensohle herstellen und

verdichten.


   
       
    20  m2
 
 
1.5.30

Sauberkeitsschicht

Gebrochenes Natursteinmaterial, Splitt Körnung 0/32,

ohne Feinsandanteile, liefern, einbauen und vedichten.

Schichtdicke (Sauberkeitsschicht): ca. 20cm.

Flächengröße: ca. 4,00m x 4,00m.

Geforderte Verdichtung: Ev2 = 40 MN/m²


   
       
    16  m2
 
 
1.5.40

Zisterne

Zisterne, bestehend aus Beton-Elementen mit

10m3 Nutz-Inhalt liefern und versetzen


   
       
    1  St
 
 
1.5.50

Boden einbauen

Seitl. gelagerter Boden aufnehmen und in der Baugrube

wieder lagenweise einbauen und verdichten.

Überschüssige Erdmassen sind im Baufeld

einzubauen.


   
       
    65  m3
 
 
1.5.60
*** Pauschalposition

Wasserhaltung

Einrichten, Betreiben und Entfernen einer Wasser-

haltung, aus Rohren / Schläuchen. In den EP mit Einzu-

rechnen ist das Umverlegen der Wasserhaltung sowie

Vorhalten und Abbauen von Pumpen und Aggregaten,

einschl. Betriebsstoffen. Pumpenleistung bis 20 l/s.

Wasserhaltungslänge, Saugleitungslänge bis 2,00m,

Abflusslänge bis 10,00m aus Rohren / Schläuchen etc.

Vorhaltezeit bis 48 Stunden.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.70

Teleskop-Domschacht

Teleskop-Domschacht PKW- und LKW-befahrbar für

handelsübliche Betonringe undAbdeckungen.

Ermöglicht das stufenlose Anpassen an gegebene

Geländesituationen von 455-755 mm. Aufbaubar mit

handelsüblichen Betonringen und Gusseisen Abdeckung.

Abgedichtet bis Erdoberkante Teleskop durch EPDM-

Profildichtung. Teleskop bis 5° neigbar.

Für asphaltierte Geländeoberflächen. PKW-befahrbar

Klasse B125. Länge: 460 mm, D: Innen: 600 mm

D: Außen: 855 mm. Inkl. Abdeckung und Rahmen

gemäß DIN EN 124 und DIN 19584 der

Klasse B 125.


   
       
    1  St
 
 
1.5.80
*** Pauschalposition

Druckerhöhungsanlage

Druckerhöhungsanlage zur Bewässerung Naturrasen

platzes aus dem Wasserreservoir. Tauch- Unterwasser-

pumpe für den vertikalen oder horizontalen Einbau, zur

Förderung von sauberem Wasser aus dem Trinkwasser-

netz. Stahlteile ausschließlich aus hochwertig korrosions-

beständigem Edelstahl 1.4301. Pumpe mit Übertempera-

tur- sowie Trockenlaufschutz. Steigleitung von der Tauch-

pumpe bis in die Beregnungsanlage liefern und montieren.

Förderleistung der Pumpe 18m3/h / 7bar.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.90
*** Pauschalposition

Niveausteuerung

Herstellen einer Niveausteuerung zur Sicherstellung

des Trockenlaufschutzes und Nachspeisung mit Tauch-

elektroden. Inkl. Elektrodenkabel sowie Befestigung,

Verdrahtung und Einbindung in die Pumpensteuerung.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.100
*** Pauschalposition

Verkabelung-Niveausteuerung

Niveausteuerung sowie Trockenlaufschutz und

Druckerhöhungsanlage in die Steuerung und vorh.

Gebäudeinstallation / Kleinverteiler einbinden und

verdrahten. Inkl. Kleinmaterial und Verbindungsteilen.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.110

NYY-J 7x4 mm2

NYYJ 7*4qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern

und im Graben verlegen.


   
       
    30  m
 
 
1.5.120

NYY-J 5x1,5mm2

NYYJ 5*1,5qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern

und im Graben verlegen.


   
       
    30  m
 
 
1.5.130

NYY-J 3x1,5mm2

NYYJ 3*1,5qmm für Niveausteuerung / Pumpe liefern

und im Graben verlegen.


   
       
    30  m
 
 
1.5.140

NYY-J 5x1,5mm2

NYY-J 5*1,5qmm für die Versenkregner liefern

und im Graben verlegen.


   
       
    480  m
 
 
1.5.150

Kabelgarnitur-/Abzweigdose

Gel-Kabelgarnitur oder Abzweigdose mit Verbindungs-

block zum Verbinden von Erdkabeln, Verbindung

geeignet für die Verlegung im Erdreich, Wasserdicht.

Anschluss von bis zu drei Kabeln NYY-J 5*1,5qmm,

liefern und montieren.


   
       
    25  St
 
 
1.5.160
*** Pauschalposition

Kleinverteiler

Installationskleinverteiler aus Polycarbonat (UV-

beständig), nach DIN EN 60670-24, nach DIN 43871

liefern. Zum Einbau von Geräten bis 63 A nach Maß-

norm DIN 43 880 mit 70 mm oder 85 mm Einbautiefe,

Bemessungsspannung AC 400 V/50 Hz. Bestehend aus

Kunststoffunterteil mit Hutprofilschiene aus verzinktem

Stahlblech, Vorprägung für metrische Leitungsein-

führungstüllen (oben, unten); seitliche Vorprägungen

für Verbindungstüllen zur Verbindung von zwei oder

mehreren Verteilern nebeneinander. Oberteil mit 46 mm

Geräteschlitz. Klarsichttür frontbündig, rechts oder links

anschlagbar, plombierbar, abschließbar, Verteiler

anflanschbar. Kleinverteiler inkl. Kleinmaterial und

Bohrungen auf Wand befestigen.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.170
*** Pauschalposition

Fi-Schutzschalter

Fehlerstrom-Schutzschalter nach EN 61008-1, DIN EN

61008-2-1 und VDE 0664 Teil 10 + 11.

QuickConnect Klemme nach DIN EN 60898-1, VDE

0641-11 am Zugang bis 63 A, Berührungsschutz IP2x

nach DIN VDE 0106 Teil 100, blaue Test-Taste und

Fehlerstromanzeige.

Einfache Einzelentnahme aus dem Phasenschienen-

verbund. Mit VDE Zeichen. Geeignet zum nachträg-

lichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Beschriftungs-

möglichkeit direkt am Gerät. Geeignet zum nachträg-

lichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Technische

Merkmale: Bemessungsbetriebsspannung Ue: 230 V

Nennstrom: 25 A Art des Differenzialschutzes: A

Empfindlichkeit: 30 mA Frequenz: 50 Hz Polanzahl: 4 P


   
       
    1  psch
 
 
1.5.180

Leitungsschutzschalter

Leitungsschutzschalter mit QuickConnect - Klemme

nach DIN EN 60898-1 (VDE 0641 Teil 11):2003-12,

EN 60898-1:2003 EN 60898-1, pr A1:2003, Am

Abgang bis 16A und am Zugang für die

Verschienung bis 63A. Berührungsschutz nach

IP2x DIN VDE 0106 Teil 100 mit VDE Zeichen.

LS mit zeitverzögertem thermischen Auslöser für

Überlastschutz und elektromagnetischem Auslöser für

Kurzschlussschutz. Geeignet zum nachträglichen Anbau

von Zusatzeinrichtungen.

Beschriftungsmöglichkeit direkt am Gerät und

Einzelentnahme aus dem Phasenschienenverbund

durch Entriegelung der Hutschienenschnell-

befestigung.


   
       
    5  St
 
 
1.5.190
*** Pauschalposition

Unterverteilung

Herstellen einer Unterverteilung sowie einbinden dieser

aus dem Zählerfeld des Vereinsgebäudes.

Kleinteile und Verdrahtungsmaterial wie Aderendhülsen,

Phasenschienen, Phasenschienenabdeckungen /-end-

stücke, Einzeladern H07V-U / H07V-K etc. zur

Installation einer Unterverteilung, Übergabepunkt Haus-

anschlusspunkt zur Hybridrasenplatz Bewässerung sind

einzurechnen. Der Kleinverteiler kann im Hausanschluss-

raum unmittelbar neben dem Starkstromanschluss /

Zählerfeld des Vereinsgebäudes installiert werden


   
       
    1  psch
 
 
1.5.200
*** Pauschalposition

Steuergerät

Modulares Steuergerät zur Innen und Außenmontage

von 4 bis 24 Stationen mit Modulen mit 4 oder

8 Stationen für Flexibilität. Benötigte Stationen 12.

Module mit normalem oder hohem Überspannungsschutz

zur Erfüllung örtlicher Überspannungsschutz An-

forderungen. Überwachung und Reaktion auf undichte

Stellen oder Rohrleitungsbrüche in der Anlage. Steuer-

gerät abgestimmt auf das angebotene Bewässerungs

system und Niveausteuerung zur Steuerung dieser.

Steuergerät mit LCD Display sowie verschiedenen

Programmen (Wochentage etc.) und manueller Bewäs-

serung. Gesamte Steuerung Abschließbar und somit

Geschützt gegen unbefugte Verwendung. Steuergerät

inkl. Kleinmaterial montieren.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    1  psch
 
 
1.5.210
*** Pauschalposition

Anschluss Steuergerät

Steuergerät in die vorh. Gebäudeinstallation / Kleinver-

teiler einbinden und verdrahten. Inkl. Kleinmaterial und

Verbindungsteilen.


   
       
    1  psch
 
 
1.5.220

PE-HD Druckleitung

Polyethylen (High Density) / PE-HD / PE100 / Druck-

rohrleitung, PN 16, DN 50, SDR 11, im Ringbund,

hohe chemische Beständigkeit, physiologisch und toxi-

kologisch unbedenklich, durch hohe Elastizität frost-

beständig, hohe Abriebfestigkeit, gemäß DIN EN 12201

und mit DVGW-Zulassung, im Graben auf Bettung

verlegen.


   
       
    450  m
 
 
1.5.230

PE-HD Bögen

Bögen 11° bis 45° für die zuvor beschrieben PE-HD

Druckrohrleitung DN 50, PN 16, als Elektroschweiß

muffe einbauen.


   
       
    22  St
 
 
1.5.240

PE-HD Elektroschweißmuffe

Verbindungsmuffen für die zuvor beschrieben PE-HD

Druckrohrleitung DN 50, PN 16, als Elektroschweiß-

muffe einbauen.


   
       
    15  St
 
 
1.5.250

Teilkreisversenkregner

Teilkreisversenkregner mit 1,5 Zoll Einlass, Einstellung

von zwei Abwurfwinkel an der Hauptdüse 25° oder 15°,

Sektoreinstellung mind. 40° bis 330° und echter Voll-

kreis in einem, mit eingebauter Magnetspule passend

zur Steuerung, Aufsteigerhöhe ca. 82,6mm, Wurfweite

13 22m. Betriebsdrücke abgestimmt auf die angebotene

Bewässerungsanlage. Regner versetzen und elektrisch

Anschließen.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    10  St
 
 
1.5.260

Vollkreisversenkregner

Vollkreisversenkregner mit 1,5 Zoll Einlass, Einstellung

von zwei Abwurfwinkel an der Hauptdüse 25° oder 15°,

Sektoreinstellung mind. 40° bis 330° und echter Voll-

kreis in einem, mit eingebauter Magnetspule passend

zur Steuerung, Aufsteigerhöhe ca. 82,6mm, Wurfweite

13 28m. Betriebsdrücke abgestimmt auf die angebotene

Bewässerungsanlage. Regner versetzen und elektrisch

Anschließen.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    3  St
 
 
1.5.270

Kunstrasen-Deckel

Kunstrasenabdeckung und Ring, passend zu den ange-

botenen Voll- und Teilkreisversenkregnern.


   
       
    13  St
 
 
1.5.280

Regnergelenkanschluss

Regnergelenkanschluss, Winkelgelenken an beiden

Enden für maximale Vielseitigkeit, Anschlüsse abge-

stimmt auf das angebotene System, PN 16, inkl. notwen-

diger Form- und Verbindungsstücke. Länge 300mm.


   
       
    13  St
 
 
1.5.290
*** Pauschalposition

Inbetriebnahme

Inbetriebnahme der gesamten Anlage, Überprüfung aller

Regler etc. auf Funktionsfähigkeit, Programmierung der

Steuerung, Durchführung eines Test-/ Probelaufs.

Einweisung des technischen Personals in den Aufbau

sowie die Bedingung und Wartung der Anlage.

Übergabe der vollständigen technischen Dokumentation


   
       
    1  psch
 
 
Summe 1.5
 

BEWÄSSERUNG


1.6

UNTERBAUARBEITEN

 
 
1.6.10

Vlies, 300 gr./m2 liefern und einbauen.

Textiles Vlies, vernadelt, min. 300 gr./m2, liefern und

bei nicht standfestem Baugrund nach Anweisung der

Bauleitung unter der Zufahrt Fertiggarage und Wirt-

schaftsweg fachgerecht einbauen, einschl. aller Neben-

leistungen. Die ausreichende Überlappung wird nicht

gesondert vergütet und ist mit einzukalkulieren.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    960  m2
 
 
1.6.20

Unterbau aus Splitt 30 cm stark

Frostsicheres Material liefern und in einer fertigen

Stärke von ca. 30 cm einbauen und verdichten.

Material: Splitt 0/32 mm.

Geforderte Verdichtung: Ev2 = 100 MN/m²

Zufahrt Fertiggarage und Wirtschaftsweg.


   
       
    600  t
 
 
1.6.30

Unterbau aus Splitt 35 cm stark

Frostsicheres Material liefern und in einer fertigen

Stärke von ca. 35 cm einbauen und verdichten.

Material: Splitt 0/32 mm. Geforderte Verdichtung:

Ev2 = 80 MN/m². Umgang etc.


   
       
    630  t
 
 
1.6.40

Frostschutzmaterial als Angleichungen

Frostschutzschicht ZTV SoB-StB aus gebrochenem

Natursteinmaterial, Splitt Körnung 0/32, liefern und

als Angleichungen, Mehreinbau etc. in verschiedenen

Stärken einbauen und verdichten.


   
       
    50  t
 
 
1.6.50

Rauschlag oder Grobschlag.

Rau- oder Grobschlag der Körnung 0/100 - 0/150 zur

Bodenstabilisierung o. ä. liefern, profilgerecht auf das

Vlies einbauen und verdichten.

Geforderte Verdichtung: Ev2 = 45 MN/m²

Zufahrt Fertiggarage und Wirtschaftsweg.


   
       
    100  t
 
 
1.6.60

Steinerde

Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und als

Angleichungen etc. in verschiedenen Stärken einbauen

und verdichten.


   
       
    50  t
 
 
Summe 1.6
 

UNTERBAUARBEITEN


1.7

RANDEINFASSUNGEN

 
 
*** Ausführungsbeschreibung 10Randeinfassungen
 

Randeinfassungen.

Die Randeinfassungen aus Basaltsplittbeton, DIN EN 1340, DIN 483:

200-10 sind zu liefern und fachgerecht zu versetzen, einschl.

Herstellung eines Betonbettes (20 cm stark)und einer Rückenstütze

(15 cm stark) aus C 20/25 und eines Splitt- bzw. Lavaunterbaues in

einer Stärke von mindestens 20 cm und Ausführung der Erdarbeiten.

Es kommen ausschließlich maschinell gefertigte Bordsteine (auch

Radiensteine) ohne Vorsatz zur Anwendung.

Die Rückenstütze und der Unterbeton (auch der Rinne) sind zu schalen.

Die Leistensteine, Rinne etc. sind fachgerecht, mit Kunstharz

vergütetem Mörtel, (z.B. PFM 575>50 N/mm2 oder gleichwertig)

zu verfugen.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


 
   
 
1.7.10

Randeinfassungen aus Tiefbord 8/20.


   
       
    710  m
 
 
1.7.20

Randeinfassungen aus Tiefbord 8/30


   
       
    20  m
 
 
1.7.30

Tiefbord 8/20 bis 8/30 in Bögen.

Tiefbordsteine in Bögen versetzen,unter Verwendung

von Kurzlängen, als Zulage.


   
       
    5  m
 
 
1.7.40

Tiefbordschnitte.

Tiefbordsteine 8/20 bis 8/40 passend auf Länge und

Gehrung zuschneiden.


   
       
    20  St
 
 
1.7.50

Bordsteinhinterfüllung etc.

Hinterfüllung der Bordsteine etc. mit vorhandenem

Material und ordnungsgemäße Angleichung. Fehlendes

Material wird gesondert vergütet.


   
       
    350  m
 
 
1.7.60

Randeinfassungen aus Leistensteinen, 15cm breit.

Beidseitig der Kastenrinnen.


   
       
    12  m
 
 
*** Ausführungsbeschreibung 20Bewegungsfugen in Bord- und Rinnen.
 

Bewegungsfugen

Bewegungsfugen in Bord- und Rinnen nach ATV-DIN

18318-2019 herstellen.

Abstand ca. 5 - 10 m, abhängig von der Verkehrsbelastung.

Zusätzlich ca. 75 cm vor und hinter den Straßenabläufen

Bewegungsfugen herzustellen.

Bewegungsfugen in Bord- und Rinnenanlagen sind

durchgängig an gleicher Stelle vollständig im gesamten

Querschnitt der Bord- und Rinnenanlage einschl.

Fundamentbeton und Rückenstütze herzustellen.

Materialanforderungen:

- Komprimierbarkeit min. 40% der Fugenbreite.

- Stauchhärte: ca. 0,2 MPa bei 40% Stauchung bzw.

ca. 0,3 MPabei 60% Stauchung.

- Vollständig rückstellfähig (Druckverformung < 5%

bei 25 % Stauchung).

- Alterungsbeständig, beständig gegen aggressive Medien

und gegen chemische Einflüsse, mikrobebfest, frost-

und tausalzbeständig.

- Keine Wasseraufnahme (geschlossenzellig).

- Material: vernetzter Polyodefin-Schaumstoff aus

Polyethylen (XPE). z.B. Plexband DS oder gleichwertig

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


 
   
 
1.7.70

Bewegungsfuge in Tiefbordanlage


   
       
    100  St
 
 
1.7.80

Blockstufen.

Betontreppenstufen 15/35 in Sichtbeton liefern und

fachgerecht in Beton versetzen. (Beton wird gesondert

vergütet) für Treppenbreite ca.=1,50m.


   
       
    6  m
 
 
1.7.90

Betonaussteifung bzw. Ummantelung

Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl.

Bauleitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von

Rohrleitungen etc. an besonders gefährdeten Stellen

bzw. zur Verbesserung des Baugrundes und Unterbau

in jeder Tiefenlage einbauen.


   
       
    2  m3
 
 
*** Ausführungsbeschreibung 30Betonwinkelsteine/Mauerscheiben.
 

Betonwinkelsteine/Mauerscheiben.

Einfassungen aus Betonwinkelsteinen/Mauerscheiben

aus Stahlbeton nach DIN 1045-4, Betonfestigkeitsklasse

C35/45, Expositionsklasse XD1/XF2 (Luftseitig) und

XC2/XF2 (Erdseitig) mit glatter Oberfläche einschl.

eines 20cm starken Betonbettes aus C15/20 mit 40 cm

starkem Splittbettunterbau herstellen.

Die Fugen zwischen 2 Elementen sind mittels Spezial-

Bitumenbahn o. gleichwertig abzudichten.

Lastfall: 3


 
   
 
1.7.100

Mauerscheibe H=55 cm.


   
       
    5  m
 
 
1.7.110

Kurzlänge.

Zulage für Baulängen von 50 cm.


   
       
    2  m
 
 
1.7.120

Mauerscheibe H=80 cm.


   
       
    5  m
 
 
1.7.130

Kurzlänge.

Zulage für Baulängen von 50 cm.


   
       
    2  m
 
 
Summe 1.7
 

RANDEINFASSUNGEN


1.8

PFLASTERARBEITEN.

 
 

Pflasterdecke und Plattenbelag

Pflasterdecke bzw. Plattenbelag aus Beton, DIN EN 1338, herstellen.

Qualität DI, Differenzen K, Witterungswiederstand D, Abribwiederstand I.

Zur Verwendung kommt nur Pflaster bzw. kommen Betonplatten unter

ausschließlicher Verwendung von Basaltsplittbeton sowie Portlandzement

der Güteklasse CEM I 42,5 R ohne Zusatz von Flugasche (Füller).

Für die Einfärbung ist ausschließlich Oxyd Farbe zu verwenden.

Die Kanten sind in der Regel gefast. Das Pflaster bzw. die Platten ist/sind

auf ein ca. 3-5 cm starkes Bett aus Basaltsplitt der Körnung 0/8 o.ä. höhen-

und fluchtgerecht zu verlegen. Das Pflaster ist standfest und profilgerecht

abzurütteln, mit Sand (Lava oder Basalt) abzudecken und vollfugig

einzukehren. Die Pflasterfläche ist nach ca. 4 Wochen nochmals nachzu-

decken und einzukehren.


 
 
1.8.10

Verbundpflasterdecke, betongrau, 8 cm stark.

Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau herstellen.

Zugang vom Sportlerheim.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    20  m2
 
 
1.8.20

Verbundpflasterdecke, betongrau, 8 cm stark.

Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau herstellen.

Umgang.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    720  m2
 
 
1.8.30

VB-Pflasterdecke, betongrau, Drainpflaster, Zulage

Verbundpflasterdecke, 8 cm stark, betongrau als Drain-

pflaster, herstellen, als Zulage.

Umgang.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    720  m2
 
 
1.8.40

Schnittkanten-Pflaster (Steinknacker).

Schnittkanten bei Verbundsteinpflaster bzw. Betonstein-

pflaster mittels "Steinknacker" ausführen, als Zulage.


   
       
    10  m
 
 
1.8.50

Schnittkanten-Pflaster (Naßschneidegerät).

Schnittkanten bei Verbundstein- zw. Betonsteinpflaster

mittels Naßschneidegerät ausführen, als Zulage.


   
       
    120  m
 
 
1.8.60

Pflasterset-Kontrollschacht

Pflasterset für Schachtumpflasterung, 1,20 x 1,20 m,

mit Öffnung DU 80 cm, 10 cm stark, liefern und als

Zulage fachgerecht verlegen ( sonst wie Pflasterdecke).

Farbe:


   
       
    4  St
 
 
1.8.70

Plattenbelag-grau, 6 cm stark.

Plattenbelag aus Betonplatten 40x40x6 bzw. 40x20x6

(ungefast) herstellen, einschl. Splitt/Sandbettung.


   
       
    15  m2
 
 
1.8.80

Verlegung in Estrich als Zulage

Verlegen des Plattenbelages in Estrichbettung


   
       
    15  m2
 
 
1.8.90

Schnittkanten-Betonplatten (Naßschneidegerät).

Schnittkanten bei Betonplatten mittels Naßschneidegerät

ausführen, als Zulage.


   
       
    3  m
 
 
Summe 1.8
 

PFLASTERARBEITEN.


1.9

NATURRASENFLÄCHE

 
 
1.9.10

Erdfeinplanum

Planum herstellen und nach Beendigung der Arbeiten

an den Entwässerung- und Beregnungsanlagen sowie

Randeinfassungen nacharbeiten und verdichten gemäß

DIN 18035 T.4.

Das Planum hat eine Schichtdicke von bis zu 10 cm,

ist profilgerecht im angegebenen Gefälle anzulegen,

Gefälle Rasenfläche 0,7%.


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.20

Rasendrainschicht, 15 cm

Rasendränschicht gem. DIN 18035-4 profilgerecht

einbauen. Material: Lava 0/32 nach Sieblinie DIN

18035-4, Bild 1, Krg. < 0,063 mm max. 5 %

Massenanteil Abweichung von der Nennhöhe: 20 mm,

Spaltmaß unter der 4-m-Latte: max. 20 mm


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.30

Rasentragschicht, 12 cm

Herstellen der Rasentragschicht aus einer Oberboden-

haltigen, werkseitig fertigen Mischung gemäß DIN

18035 T.4 sowie RAL GZ 515/2. Der Einbau erfolgt

ausschließlich vor Kopf. Ein Befahren der fertiggestellten

Tragschicht sollte vermieden werden. Es erfolgt keine

zusätzliche Vergütung für das Arbeiten vor Kopf. Ver-

dichtung mit einer geeigneten Walze und zyklisch, nach

Erfordernis, Durchmischen. Schichtdicke mind. 12,00

cm, Abweichung von der Nennhöhe: ± 20 mm, Spaltmaß

unter der 4-m-Latte: max. 20 mm. Vor Einbau hat der

AN das aktuelle Eignungsprüfungszeugnis des Materials

gem. DIN 18035-4 von einem anerkannten Prüfinstitut

vorzulegen.


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.40

Lockernde Verzahnung

Lockernde Verzahnung zwischen Rasentragschicht und

Drainschicht mittels Vertidraingerät herstellen.


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.50

Einsaat

Spielfläche einsäen gemäß DIN 18035 T.4, Einsaat mit

RSM 3.1 Sportrasen Neuanlagen-, Saatgutmischung

25 g/m2, Saatgutmischung 30 % Lolium perenne, Sorte

Gator, 20 % Lolium perenne, Sorte Elegana, 15 % Poa

pratensis, Sorte Julia, 20 % Poa pratensis, Sorte Nuglade,

15 % Poa pratensis, Sorte Miracle. Qualität: Lolium

perenne mind. 8,0, Poa pratensis mind. 8,0. Saatgut mit

Headstart zum schnelleren Auflaufen. Saatverfahren im

Kreuzgang maschinell mit je halber Saatgutmenge, mit

einigeln und anwalzen.


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.60

Starterdüngung

Düngen der Rasentragschicht als Starter Düngung

25g/m2. Dünger mit Düngerstreuer gleichmäßig aus-

bringen und oberflächennah einarbeiten, direkt vor

der Ansaat. Dünger Starter Rasendünger mit

Pflanzenstärkungsmittel, N/P/K 20/20/8.


   
       
    6.120  m2
 
 
1.9.70
*** Pauschalposition

Erstmarkierung

Markieren der Spielfläche, Mittelkreis, Außenfläche,

Ecken, 5er-Bereich, 16er-Bereiche, nach Vorgaben

des Auftraggebers.


   
       
    1  psch
 
 
1.9.80

Fertigstellungspflege

Fertigstellungspflege bis zum abnahmefähigem

Zustand lt. DIN 18035 T.4. Gefordert sind 5 Schnitte

von 8 cm auf 4 cm Rasenhöhe. Das Schnittgut ist

aufzusammeln und bauseits zu lagern. Bei Bedarf

nachsäen. Notwendige Bewässerung ist enthalten.

Das Wasser wird bauseits gestellt. Je nach

Witterung ist im Abstand von etwa 4 Wochen

erneut mit Stickstoff zu düngen.


   
       
    6.120  m2
 
 
Summe 1.9
 

NATURRASENFLÄCHE


1.10

ZAUNANLAGE

 
 
1.10.10
*** Bezugsbeschreibung

Gittermattenzaun min. 2,03m hoch,Spielfeld

Gittermattenzaun, Ausführung Doppelstab, senkrechte

Stäbe d=6 mm waagerechte Stäbe d=8 mm, doppelt

angeordnet

Maschenweite: 50/200 mm

Mattenhöhe : min. 2.030 mm

Mattenlänge: 2.500 mm

Pfosten aus Rechteckrohr 60/40/2 mm,

Länge: min. 2.500 mm montieren.

Befestigung der Gittermatten mit durchgehenden

Abdeckleisten aus Flachstab 40/5 mm, Befestigung alle

20 cm. Alle Stahlteile nach DIN 10210-2, feuerverzinkt

nach DIN 1461.

Die Pfosten in einem Abstand von ca. 2,50m

setzen, einschl. Ausführung der Erdarbeiten und

Herstellung der Fundamente aus C 12/15, 0,50/ 0,50 m

und 0,80 m tief.

Überschüssige Erdmassen im Baufeld einbauen.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    175  m
 
 
1.10.20
*** Wiederholungsbeschreibung

Gittermattenzaun min. 2,03m hoch, Sickermulde..

Einzäunung Versickerungsmulde.


   
       
    80  m
 
 
1.10.30
*** Wiederholungsbeschreibung

Gittermattenzaun min. 3,10m hoch, Spielfeld.

Maschenweite: 50/200 mm, ab 2,00m 100/200

Zaunhöhe : min. 3.100 mm

Mattenlänge: 2.500 mm

Pfosten aus Rechteckrohr 100/40/3 mm

Länge: min 4.200 mm montieren.

Fundamente aus C 12/15, 0,70/ 0,70 m

und 1,00 m tief.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    145  m
 
 
1.10.40
*** Bezugsbeschreibung

Endpfosten min. H=2,03m, Spielfeld.

Zusätzlich benötigte Endpfosten für Zaunhöhe min.

2,03 m, Befestigung der Gittermatten mit durchgehen-

den Abdeckleisten aus Flachstab 40/5 mm, Befestigung

alle 20 cm. Alle Stahlteile feuerverzinkt setzen, einschl.

Ausführung der Erdarbeiten und Herstellung der

Fundamente aus C 12/15, 0,50/ 0,50 m und 0,80 m tief.

Überschüssige Erdmassen im Baufeld einbauen.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    4  St
 
 
1.10.50
*** Wiederholungsbeschreibung

Endpfosten min. H=2,03m, Sickermulde.

Einzäunung Sickermulde.


   
       
    2  St
 
 
1.10.60
*** Wiederholungsbeschreibung

Endpfosten min. H=3,10m.

Endpfosten für Zaunhöhe min. 3,10 m

Herstellung der Fundamente aus C 12/15,

0,70/ 0,90 m und 1,00 m tief.


   
       
    4  St
 
 
1.10.70
*** Bezugsbeschreibung

Gitterpaßstücke min H=2,03m, Spielfeld.

Gitterpaßstücke an End- und Eckpfosten für

Gittermattenzaun, H min. 2,03 m, herstellen. Die

Gitter sind passend auf Länge zu kürzen, die

Schnittstellen zu entgraten und mit Zinkspray nach

zu behandeln.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    2  St
 
 
1.10.80
*** Wiederholungsbeschreibung

Gitterpaßstücke min H=2,03m, Sickermulde.

Einzäunung Sickermulde.


   
       
    2  St
 
 
1.10.90
*** Wiederholungsbeschreibung

Gitterpaßstücke min. H=3,10m.

Gittermattenzaun, H min.3,10 m.


   
       
    2  St
 
 
1.10.100
*** Bezugsbeschreibung

Eckausbildung min. H=2,03m, Spielfeld.

Eckausbildungen für Gittermattenzaun min. H=2,03m,

ausführen. Die Gitter sind mit Stufenleisten bzw.

Spezial-Eckverbinder mit den Pfosten zu verbinden.

Beschädigungen der Verzinkung sind mit Zinkspray

nachzuarbeiten. Passend zum angebotenen Zaunsystem.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    3  St
 
 
1.10.110
*** Wiederholungsbeschreibung

Eckausbildung min. H=2,03m, Sickermulde.

Einzäunung Sickermulde.


   
       
    4  St
 
 
1.10.120

Eckausbildung min. H=3,10m

Eckausbildungen für Gittermattenzaun min. H=3,10m,

ausführen. Die Gitter sind mit Stufenleisten bzw.

Spezial-Eckverbinder mit den Pfosten zu verbinden.

Beschädigungen der Verzinkung sind mit Zinkspray

nachzuarbeiten. Passend zum angebotenen Zaunsystem.


   
       
    2  St
 
 
1.10.130
*** Bezugsbeschreibung

Drehflügeltür 1,00m.

1-flügelige Drehtür höhen-, lot- und fluchtgerecht in

Zaunanlage montieren.

Höhe: 2,00 m, Breite: 1,00 m.

Rahmen: Rechteckrohr 60/40/3 mm

Pfosten: Rechteckrohr 80/80/3 mm

Füllung: Stabfüllung 30/20 mm

Türgehänge: 3-dimensional verstellbar, geschmiedete

Augenschrauben und Bolzen mit den Pfosten verbunden,

starke Ausführung,

Profilzylinder und Schloß im Rahmen eingebaut,

gleichschließend bei allen Drehflügeltüren und -toren.

incl. Drückergarnitur, beidseitig bedienbar, feuer-

verzinkte Seitenfeststeller, Material und Farbe wie Zaun-

anlage. Alle Stahlteile feuerverzinkt, einschl. Ausführung

der Erdarbeiten und Herstellung der Fundamente aus

C 12/15,0,40/ 0,40 m und 0,80 m tief.

Überschüssige Erdmassen im Baufeld einplanieren.


   
       
    1  St
 
 
1.10.140
*** Wiederholungsbeschreibung

Drehflügeltür 1,00m in Gittermatten 3,10m.

1-flügelige Drehtür in Gittermatten H=3,10m einbauen.


   
       
    1  St
 
 
1.10.150
*** Wiederholungsbeschreibung

Drehflügeltür 1,50m.

1-flügelige Drehtür Breite: 1,50 m.

Pfosten: Rechteckrohr 100/100/3 mm

Herstellung der Fundamente aus C 12/15,

0,80/ 0,80 m und 0,80 m tief.


   
       
    1  St
 
 
1.10.160
*** Wiederholungsbeschreibung

Drehflügeltoranlage 3,50m , Spielfeld.

Zweiflügelige Drehflügeltoranlage .

Durchfahrtsbreite: 3,50 m, Höhe: 3,00 m

Torbreite: 2,50 m, Türbreite: 1,00 m

Pfosten: Rechteckrohr 140/140/3 mm

incl. Hebelverschluß, Bodenriegel, Drückergarnitur,

2 Seiten Feststeller, Herstellung der Fundamente aus

C 12/15, 0,80/ 0,80 m und 0,80 m tief.

Einzäunung Spielfeld.


   
       
    2  St
 
 
1.10.170
*** Wiederholungsbeschreibung

Drehflügeltoranlage 3,00m, Sickermulde.

Zweiflügelige Drehflügeltoranlage .

Durchfahrtsbreite: 3,00 m, Höhe: 2,00 m

Torbreite: 2,00 m, Türbreite: 1,00 m

Pfosten: Rechteckrohr 120/120/3 mm

incl. Hebelverschluß, Bodenriegel, Drückergarnitur,

2 Seiten Feststeller, Herstellung der Fundamente aus

C 12/15, 0,60/ 0,60 m und 0,80 m tief.


   
       
    1  St
 
 
1.10.180
*** Wiederholungsbeschreibung

Pfosten für zusätzliches Ballfangnetz, Zulage

Pfosten aus Rechteckrohr 120/60/3 mm Länge:

min 6.700 mm für zusätzliches Ballfangnetz, 3,00 m

hoch mit entsprechendem Netzhalter etc.montieren.

Fundamentgröße min. 70/90/100 cm.

Zulage zu 3,10 m Gittermattenzaun.


   
       
    34  St
 
 
1.10.190
*** Wiederholungsbeschreibung

Ballfangzaun (Netz) 3,00m hoch.

Ballfangnetz, Materialstärke 3,0 mm, Maschenweite

120 mm, aus Polypropylen hochfest, knotenlos mit

umlaufender Abschlusskante. Farbe: grün.

Gesamtmaß: ca. 3,00 m x 20,00m liefern und befestigen.

mit Netzhalter liefern, Stahldrahtseil 4 mm, verzinkt

liefern und befestigen einschl. notwendiger Spann-

schlösser, Karabinerhaken, Nylonringe etc. zum

losen aufhängen des Netzes.

Montage jeweils im Bereich des Strafraumes.


   
       
    80  m
 
 
1.10.200

Vorh. Maschendrahtzaun ausnehmen

Vorh. Maschendrahtzaun mit Metallpfosten, ca. 2,00m

hoch, einschl. Fundamente aufnehmen und entsorgen.


   
       
    50  m
 
 
Summe 1.10
 

ZAUNANLAGE


1.11

AUSSTATTUNG SPORTPLATZ

 
 
1.11.10

Mobile Fußballtore

Mobile Fußballtore aus Aluminium nach aktueller DFB-

Vorschrift liefern (Stichtag - Submissionstermin).

(Mobile Trainingstore 7,32m x 2,44m, mobil+kippsicher) Anforderungen an die Fußballtore:

Aluminium-Oval-Profil, Verbindung in den Torpfosten

eingearbeitet. Netztiefe: 2,00 m

Angeschweißte Netzhaken, Verschweißte Gehrungen

Netzbügelbefestigung durch 16 mm-V2A-Bolzen-

schrauben, Netz aus Polyäthylen, grün , 4 mm Faden-

dicke inkl. Montagematerial.


   
       
    2  St
 
 
1.11.20

Jugendfußballtore 2x5m

Mobile Jugendfußballtore 2x5m (mobil+kippsicher) aus

Aluminium nach aktueller DFB- Vorschrift fertig liefern

(Stichtag - Submissionstermin).

Anforderungen an die Jugendfußballtore: Typ 4

Abmessungen 2x5m

Aluminium-Oval-Profil, mit ovalem Bodenrahmen für

Rasen, Wandstärke 4/6mm, Netztiefe: 1,50 m

eingefräste Netzaufhängung, Verschweißte Gehrungen

Torbügel in Torrahmen eingelassen und verschweißt

Netz aus Polyäthylen, grün, 4 mm Fadendicke


   
       
    2  St
 
 
1.11.30

Fahrbares Gewicht für Jugendtore liefern

Fahrbares Gewicht zum Auflegen für v. g. Jugendtore.

Mit Quarzsand befüllbares, feuerverzinktes Stahl-

gewicht mit extra breiten Fahrrollen (fahrbare Variante)

zum Auflegen liefern.


   
       
    2  St
 
 
1.11.40

Bodenhülsen für Grenzstangen

Spezial-Bodenhülsen für Grenzstangen aus Aluminium

mit Deckel sowie herausnehmbaren Kunststoffeinsatz in

Betonfundament einbauen,

einschl. Ausführung der Erdarbeiten in Bkl. 3-5 und

Herstellung der Fundamente aus C 12/15,

0,25/ 0,25 m und 0,40 m tief.

Überschüssige Erdmassen im Gelände einplanieren.

Hülse geeignet für den Einbau in Kunstrasenbelag.


   
       
    6  St
 
 
1.11.50

Grenzstangen

Grenzstangen-Fußball aus elastischem Kunststoffrohr

(PVC) Rohr und Fahne in gelber Farbe, passend zu den

Bodenhülsen der Pos. 01.12.0040, einsetzen


   
       
    6  St
 
 
1.11.60

Trainerkabinen

Trainerkabinen für 6 Personen komplett liefern und

montieren, einschl. Fundamente und Ausführung der

notwendigen Erdarbeiten, Einbau erfolgt auf einer

befestigten Fläche aus VB-Pflaster bzw. Betonplatten.

Ausführung der Kabinen: kräftige Aluminium-Hohl-

profilen, schwerer verwindungssteifer Aluminium-

Grundrahmen, stabile Sitzbank mit 6 Kunststoffsitz-

schalen mit Rückenlehne, Verglasung aus widerstands

fähigem, bruchsicherem Acrylglas, 100% UV-beständig,

verstärkte Konstruktion mit Zusatzquerstreben und

Bodenverankerung.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    2  St
 
 
1.11.70

Fertiggarage-Installationsraum

Fertiggarage aus Stahlbeton als Installationsraum liefern

und fachgerecht auf Streifenfundamente versetzen,

einschl. Herstellung der Streifenfundamente und Aus-

führung der Erdarbeiten. Grundriss: ca. 6,00 x 3,00 m

H=2,50m. Mit Schwingtor und Dachentlüfter ausserdem

mit Zugangstür (1,00m breit) an der Längsseite und

Fester ca. 1,00 x 1,00 m an der Kopfseite.

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen


   
       
    1  St
 
 
Summe 1.11
 

AUSSTATTUNG SPORTPLATZ


1.12

ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER

 
 

Hinweistext.

Von der Enm wird im Einfahrtsbereich von der Linden-

alle zum Sportplatz des SV Pfaffendorf ein Übergabe-

schacht mit einer 2" Anschlussmöglichkeit für die

Wasserversorgung installiert.

Von der Enm wird von der Trafo-Station Thälerweg

ein Stromversorgungskabel NAYY-J 4 x 70 mm2 bis

zur nördlichen Kopfseite des Sportplatzes verlegt.


 
 
1.12.10

Grabenaushub für Wasserleitung

Grabenaushub für Wasserleitung (PEHD), Grabentiefe:

ca. 1,50 m, Grabenbreite ca. 0,80m, Aushub seitlich

lagern und im Grabenbereich wieder einbauen.


   
       
    180  m3
 
 
1.12.20

Vorh. Schotter- bzw. Kiesdecke, Zulage

Die vorh. Schotter- bzw. Kiesdecke ist aufzubrechen,

seitlich zu lagern und und im Grabenbereich wieder

einzubauen, als Zulage.


   
       
    50  m2
 
 
1.12.30

Handschachtung.

Boden in Handschachtung im Rohrleitungsgraben lösen,

als Zulage zu den Erdpositionen.

Die Handschachtung wird bei Bedarf vom AG

angeordnet.


   
       
    5  m3
 
 
1.12.40

Grabenverbau nach Wahl des AN.

Verbau der Grabenwände mittels geeignetem Graben-

verbaugerät herstellen. Für die Standsicherheit und vor-

schriftsmäßige Ausführung trägt in jedem Fall der AN

die alleinige Verantwortung.

Die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlichen ver-

bauten Flächen der Grabenwände.


   
       
    100  m2
 
 
1.12.50

Vorh. Verbundpflasterdecke aufn. u. herst.

Das Verbundpflaster ist aufzunehmen, seitlich zu

lagern, zu säubern und wieder fachgerecht in ein

Splittbett zu verlegen und einzusanden.


   
       
    6  m2
 
 
1.12.60

Vorh. Transportleitung unterfahren.

Vorh. Transportleitung (Wasserversorgung) DN 300

mit Steuerkabel unterfahren und während der Arbeiten

sichern.

Als Zulage zu den Erdarbeiten.


   
       
    2  St
 
 
1.12.70

Vorh. Maschendrahtzaun unterfahren.

Als Zulage zu den Erdarbeiten.


   
       
    2  St
 
 
1.12.80

Betonaussteifung bzw. Ummantelung.

Beton C 12/15 liefern und nach Angabe der örtl. Bau-

leitung als Aussteifung bzw. Ummantelung von Rohren

an besonders gefährdeten Stellen bzw. zur Verbesserung

des Baugrundes in jeder Tiefenlage einbauen.


   
       
    1  m3
 
 
1.12.90

Sandumhüllung .

Basaltsand zur Auflagerung und Umhüllung von

Rohren, frei gelegten Versorgungsleitungen etc.

liefern und einbauen.


   
       
    2  m3
 
 
1.12.100
*** Grundposition 1.0

Grabenverfüllung mit Steinerde

Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und

fachgerecht in Lagen von 30cm Stärke einbauen

und verdichten. Verdrängte Bodenmassen sind im

Baufeld einzubauen.


   
       
    40  t
 
 
1.12.110

Suchgräben

Suchgräben (Querschläge) im Bereich des Weges mit

verschiedenen Leitungen (Kanal + Wasser) herstellen.

Der Aushub ist seitlich zu lagern und wieder fach-

gerecht einzubauen und zu verdichten.


   
       
    2  m3
 
 
1.12.120

Längsverlaufende Versorgungsleitungen.

Die längs, am Grabenrand verlaufende Versorgungs-

leitungen, Kabel, Kabelkanäle etc. in Betrieb, sind sorg-

fältig freizulegen.

Alle Erschwernisse beim Aushub, Verbau, Wiederver-

füllung etc. werden mit dieser Pos. vergütet. Versor-

gungsleitungen, die in einem Abstand bis zu 20 cm zu

einander liegen, werden nur einmal abgerechnet.


   
       
    150  m
 
 
1.12.130

PE-Rohr PE 100 63 / 5,8.

PE-Druckrohr, PE 100 da 63x5,8 liefern, ver-

legen und mit Sand umhüllen, einschl. Sandlieferung

und Ausführung aller Nebenarbeiten. Der Abrechnung

werden 0,10 m3 Sand pro lfdm zugrunde gelegt.


   
       
    160  m
 
 
1.12.140

Trassenwarnband

Trassenwarnband liefern und fachgerecht verlegen.


   
       
    160  m
 
 
1.12.150

Ortungsband

Ortungsband liefern, fachgerecht verlegen und

anklemmen.


   
       
    160  m
 
 
1.12.160

Durchführung der Druckprüfung

Durchführung der Druckprüfung nach DIN EN 805 und

DVGW-Arbeitsblatt W 400-2. Die Druckprüfung ist

mittels eines Druckschreibers durchzuführen.


   
       
    160  m
 
 
1.12.170

Rotgußverschraubungen 2 " (63/5,8).

Rotgußverschraubungen liefern und fachgerecht

einbauen.


   
       
    2  St
 
 
1.12.180

Stromanschlußsäule setzen

Bauseits gelieferte Stromanschlußsäule veresetzen

einschl. Betonfundament und Erdarbeiten.


   
       
    1  St
 
 
1.12.190

Grabenaushub bis 0,80 m Tiefe.

Boden der Rohrleitungsgräben lösen, setlich lagern und

wieder einbauen und verdichten.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Grabenbreite: ca. 0,40 m.

Grabentiefe: i.M. bis 0,80 m.

Für Leerrohre.


   
       
    80  m3
 
 
1.12.200

Handschachtung

Boden in Handschachtung bei Kreuzungen mit anderen

Leitungen etc. lösen, als Zulage zu den Erdpositionen.


   
       
    2  m3
 
 
1.12.210

Leerrohr DN 100

Leerrohr DN 100 liefern und fachgerecht

verlegen.


   
       
    110  m
 
 
1.12.220

Sandumhüllung

Sand zur Auflagerung und Umhüllung von Rohren etc.

liefern und einbauen.


   
       
    20  m3
 
 
1.12.230

Kabel NYY-J 5x50RM vorh.Graben/Kabelkanalform

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5

x 50 RM, Cu-Zahl 2400, in vorh. Gräben oder geteilte

Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.

Versorgungskabel von Zähleranschlußsäule (Übergabe)

zum Container.


   
       
    150  m
 
 
Summe 1.12
 

ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER


1.13

AUSGLEICHSBEPFLANZUNG

 
 

Hinweistext

Vorbemerkungen

Ausführung der Pflanzarbeiten gemäß einschlägigen DIN-Normen und FLL-Regelwerken, DIN 18916 und DIN insbesondere DIN 1891518919, jeweils in aktueller Fassung.

Es sind ausschließlich standortgerechte, heimische bzw. gebietsheimische/autochthone Gehölze entsprechend der Pflanzliste zu verwenden. Herkunftsnachweise sind auf Verlangen vorzulegen.

Pflanzungen sind arten- und strukturreich auszuführen; Monokulturen sind unzulässig. Die konkrete Artenverteilung ist vor Ausführung mit Bauleitung/ÖBB abzustimmen.

Pflanzzeit: vorzugsweise Herbst bis Frühjahr außerhalb von Frostperioden und außerhalb extremer Trockenphasen. Pflanzungen sind unmittelbar nach Herstellung ausreichend einzuschlämmen/anzugießen.

Alle Pflanzungen sind bis zum gesicherten Anwuchs zu pflegen. Ausfälle sind im Rahmen der vertraglich geschuldeten Pflege- und Gewährleistungsleistungen zu ersetzen.

5. Pflanzliste

Bäume I. Ordnung

Quercus robur - Stieleiche

Quercus petraea - Traubeneiche

Fagus sylvatica - Rotbuche

Acer pseudoplatanus - Bergahorn

Acer platanoides - Spitzahorn

Tilia cordata - Winterlinde

Tilia platyphyllos - Sommerlinde

Populus alba - Silberpappel

Bäume II. Ordnung

Carpinus betulus - Hainbuche

Acer campestre - Feldahorn

Prunus avium - Vogelkirsche

Sorbus aucuparia - Vogelbeere

Sorbus torminalis - Elsbeere

Sorbus aria - Mehlbeere

Malus sylvestris - Wildapfel

Pyrus pyraster - Wildbirne

Sträucher

Crataegus monogyna - Eingriffeliger Weißdorn

Crataegus laevigata - Zweigriffeliger Weißdorn

Prunus spinosa - Schlehe

Cornus sanguinea - Blutroter Hartriegel

Corylus avellana - Gemeine Hasel

Euonymus europaeus - Pfaffenhütchen

Ligustrum vulgare - Gemeiner Liguster

Rosa canina - Hundsrose

Rosa rubiginosa - Weinrose

Viburnum lantana - Wolliger Schneeball

Viburnum opulus - Gemeiner Schneeball

Sambucus nigra - Schwarzer Holunder

Frangula alnus - Faulbaum

Maßnahme

Lage / Inhalt

Fläche / Menge

Ansatz im LV

V1

Erhalt und Schutz südliche Baumreihe

Bestandsgehölz

Schutzposition pauschal

A1

Baumgruppe südlicher Bereich

ca. 174 m²; 1 Baum I. Ordnung + 2 Bäume II. Ordnung

in Baumpositionen enthalten

A2

Baumgruppe nördlicher Bereich

ca. 418 m²; 4-5 Bäume I. Ordnung

Kostenschätzung mit 5 Bäumen

A3

Baumgruppe nordöstlicher Bereich

ca. 165 m²; 4 Bäume II. Ordnung

in Baumpositionen enthalten

A4

Gebüsch-/Strauchstreifen westlicher Bereich

ca. 308 m²

m²-Position

A5

Ersatz Höhlen-/Quartierstrukturen bei unvermeidbarer Gehölzentnahme

je entfallender Höhlenbaum

Bedarfsposition


 
 
1.13.10
*** Pauschalposition

Schutz Gehölzbestand / Baumreihe V1

Schutz zu erhaltender Gehölzbestand / Baumreihe V1
Zu erhaltende südliche Baumreihe einschließlich

Kronentrauf- und Wurzelbereich vor Befahren,

Materiallagerung, Bodenauftrag und sonstigen Beein-

trächtigungen sichern. Schutzmaßnahmen vor Bau-

beginn herstellen, über die gesamte Bauzeit unterhalten

und nach Abschluss rückbauen. Einschließlich Abstim-

mung mit Bauleitung/ÖBB.


   
       
    1  psch
 
 
1.13.20
*** Pauschalposition

Bodenschutz

Bodenschutz / Baustellenorganisation in Pflanzbereichen
Baustellenorganisation zur Vermeidung unnötiger

Flächeninanspruchnahmen. Fahr- und Lagerflächen

eindeutig abgrenzen. Bodenarbeiten bei geeigneter

Witterung ausführen. Ober- und Unterboden getrennt

behandeln; Vermischung, Verdichtung und Erosion ver-

meiden. Bodenschutz / Baustellenorganisation in Pflanz-

bereichen Baustellenorganisation zur Vermeidung un-

nötiger Flächeninanspruchnahmen. Fahr-und Lagerflächen

eindeutig abgrenzen. Bodenarbeiten bei geeigneter

Witterung ausführen. Ober- und Unterboden getrennt

behandeln; Vermischung, Verdichtung und Erosion

vermeiden.


   
       
    1  psch
 
 
1.13.30

Vegetationsflächen vorbereiten

Vegetationsflächen für Gehölzpflanzungen vorbereiten

Pflanzflächen für Baumgruppen und Gebüschstreifen

herstellen. Fläche lockern, Fremdstoffe entfernen,

Feinplanum herstellen, Oberboden fachgerecht vorbe-

reiten. Abrechnung nach hergestellter Pflanzfläche


   
       
    1.065  m²
 
 
1.13.40

Baum I. Ordnung liefern und pflanzen

Baum I. Ordnung als Hochstamm liefern und pflanzen

Heimischer, standortgerechter Laubbaum I. Ordnung

nach Pflanzliste, z. B. Quercus robur, Quercus petraea,

Fagus sylvatica, Acer pseudoplatanus, Acer platanoides,

Tilia cordata, Tilia platyphyllos oder Populus alba.

Qualität: Hochstamm, 3 x verpflanzt, Stammumfang

18-20 cm, mit Ballen. Einschließlich Pflanzgrube,

Bodenverbesserung, Pflanzschnitt, Dreibock-/Baum-

verankerung, Stammschutz, Gießrand und Angießen.


   
       
    6  St
 
 
1.13.50

Baum II. Ordnung liefern und pflanzen

Baum II. Ordnung als Hochstamm liefern und pflanzen

Heimischer, standortgerechter Kleinbaum/Feldgehölz

nach Pflanzliste, z. B. Carpinus betulus, Acer campestre,

Prunus avium, Sorbus aucuparia, Sorbus torminalis,

Sorbus aria, Malus sylvestris oder Pyrus pyraster.

Qualität: Hochstamm, 3 x verpflanzt, Stammumfang

18-20 cm, mit Ballen. Einschließlich Pflanzgrube,

Bodenverbesserung, Pflanzschnitt, Baumverankerung,

Stammschutz, Gießrand und Angießen.


   
       
    6  St
 
 
1.13.60

Gebüsch-/Strauchstreifen herstellen

Gebüsch-/Strauchstreifen A4 herstellen

Gebüsch- bzw. Strauchstreifen aus standortgerechten,

autochthonen Sträuchern anlegen. Arten gemischt und

strukturreich, z. B. Crataegus monogyna, Crataegus

laevigata, Prunus spinosa, Cornus sanguinea, Corylus

avellana, Euonymus europaeus, Ligustrum vulgare, Rosa

canina, Rosa rubiginosa, Viburnum lantana, Viburnum

opulus, Sambucus nigra, Frangula alnus. Einschließlich

Lieferung, Pflanzung, Pflanzschnitt, Wässerung, Mulch-/

Saumsicherung und Anwuchssicherung. Pflanzdichte

nach Ausführungsplanung.


   
       
    308  m²
 
 
1.13.70
*** Pauschalposition

Standortgerechte Ansaat Randflächen

Standortgerechte Ansaat / Wiederbegrünung temporär

beanspruchter Randflächen. Temporär beanspruchte

Neben- und Randflächen nach Abschluss der Bauarbeiten

rekultivieren und mit standortgerechter Saatgutmischung

begrünen. Einschließlich Feinplanum, Saatbettbereitung,

Ansaat, Anwalzen und Erstpflege bis gesicherter

Aufgang. Menge nach örtlichem Aufmaß.


   
       
    1  psch
 
 
1.13.80

Fertigstellungpflege Bäume

Fertigstellungs- und Entwicklungspflege Bäume, 5 Jahre

Pflege der gepflanzten Hochstämme über fünf Vege-

tationsperioden. Einschließlich bedarfsgerechter Bewäs-

serung, Kontrolle und Nachstellen der Verankerung,

Pflege der Baumscheiben, Freischneiden, Mulch ergän-

zen, Pflanzschnitt/Erziehungsschnitt soweit erforderlich,

Kontrolle auf Schäden sowie Ersatz ausgefallener

Gehölze nach VOB-/vertraglicher Regelung.


   
       
    12  St
 
 
1.13.90

Fertigstellungspflege Gebüschstreifen

Fertigstellungs- und Entwicklungspflege Gebüschstreifen,

5 Jahre. Pflege des Gebüsch-/Strauchstreifens bis zur

stabilen Bestandsentwicklung, mindestens fünf Jahre.

Einschließlich Wässerung nach Bedarf, Freihalten von

Konkurrenzvegetation, Nachmulchen, Entwicklungs-

schnitt soweit erforderlich, Kontrolle und Nachbesserung

ausgefallener Pflanzen nach VOB-/vertraglicher

Regelung.


   
       
    308  m²
 
 
Summe 1.13
 

AUSGLEICHSBEPFLANZUNG


1.14

STUNDENLOHNARBEITEN.

 
 

Hinweis für Stundenlohnarbeiten.

Stundenlohnarbeiten bedürfen der Zustimmung des AG.

Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst

sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn-

und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und

lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten,

Wagnis und Gewinn.

Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden

gesondert vergütet.

In die Verrechnungssätze für die Baumaschinen sind die

Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten, alle Zuschläge und die

Kosten für das Bedienungspersonal einzurechnen.

Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden

auf der Baustelle.


 
 
1.14.10

Schachtmeister, Polier


   
       
    1  h
 
 
1.14.20

Bauvorarbeiter oder dgl. (Berufsgruppe II)


   
       
    1  h
 
 
1.14.30

Spezialbaufacharbeiter (Berufsgruppe III 1)


   
       
    5  h
 
 
1.14.40

Gehobene Baufacharbeiter (Berufsgruppe IV)


   
       
    8  h
 
 
1.14.50

Bauhelfer.


   
       
    12  h
 
 
1.14.60

Kompressor bis 5 m3, mit Bedienung.


   
       
    4  h
 
 
1.14.70

Bagger bis 0,4 m3 Löffelinhalt, einschl. Fahrer.


   
       
    3  h
 
 
1.14.80

Bagger bis 1,00m3 Löffelinhalt, einschl. Fahrer.


   
       
    2  h
 
 
1.14.90

LKW-Kipper bis 8 to Nutzlast, einschl. Fahrer.


   
       
    3  h
 
 
1.14.100

LKW-Kipper bis 13 to Nutzlast, einschl. Fahrer.


   
       
    2  h
 
 
1.14.110

LKW-Kipper bis 8 to Nutzlast mit Ladegerät, einschl. Fahrer.


   
       
    4  h
 
 
1.14.120

Kleintransporter mit ca. 1,5 t Nutzlast, einschl. Fahrer.


   
       
    5  h
 
 
1.14.130

Verdichtungsgerät mit Bedienung.

(z.B. Doppelvibrationswalze, Leistung ca. 8,2 KW)


   
       
    2  h
 
 
1.14.140

Verdichtungsgerät mit Bedienung.

(z.B. Rüttelplatte)


   
       
    3  h
 
 
1.14.150

Radlader bis 45 kW, einschl. Fahrer.


   
       
    3  h
 
 
1.14.160

Planierraupe bis D 6 o.ä. einschl. Fahrer.


   
       
    2  h
 
 
1.14.170

Bohr- bzw. Abbauhammer bis 20 kg mit Bedienung.


   
       
    6  h
 
 
Summe 1.14
 

STUNDENLOHNARBEITEN.


 
Summe 1
 

Sportplatzbau


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2

Elektroinstallation/Fluter

 
 

Sauberkeit und Ordnung auf der Baustelle


Die Baustelle ist grundsätzlich zu jeder Zeit in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Das benötigte Baumaterial ist ordentlich an einem durch die Bauleitung zugewiesenen Ort zu lagern. Nur die für die Tagesleistung benötigten Materialien dürfen direkt in das Bau Feld, an den Ort der Verarbeitung verfahren werden.

Die Baustelle ist täglich besenrein zu verlassen!

Restbaustoffe, Verpackungen, Getränke Flaschen, Dosen und dergleichen sind nach Beendigung der Tagesleistung in die vom AN zu stellenden Abfallbehältnisse zu entsorgen.

Sollte die Bauleitung des AG, die Baustelle nicht in dem wie vor beschriebenen Zustand vorfinden, ist umgehend auf Anweisung der Bauleitung diese Ordnung herzustellen. Wird dieser Anweisung nicht Folge geleistet und der Zustand der Baustelle am darauf folgenden Tag unverändert sein, wird dies mittels Foto Dokumentation festgehalten.

Die Reinigung der Baustelle wird dann zulasten des Verursachers durch eine Fremdfirma veranlasst.

Abgestellte Firmen-/Privat Kraftfahrzeuge müssen gut
sichtbar im Bereich der Frontscheibe die Rufnummer des
Fahrzeugführer haben, um im Bedarfsfall ein Umsetzen
der Fahrzeuge rasch zu ermöglichen.

Die Nutzung der PSA und Mitführung aller notwendigen
Arbeitspapiere der eingesetzten Kräfte wird vorausgesetzt und durch den AN mit seiner Unterschrift bestätigt.


 
 

Fachbauüberwachung


Die vom Auftraggeber beauftragte Fachbauüberwachung hat die Aufgabe, die Ausführung der Arbeiten des Auftragnehmers auf Termintreue und Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung, dem Bauschein, der Leistungsbeschreibung/Angebot sowie den weiteren Vertragsbedingungen zu überwachen.

Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Bauleitung besteht nicht; vielmehr hat er eigenverantwortlich die Leistungen seines Montagepersonals in gleicher Hinsicht zu überwachen und die Einhaltung des Vertrags sicherzustellen.

Ebenso hat er an den Einzelabstimmungen mit den Nebengewerken und der Fachbauüberwachung teilzunehmen.
Die Fachbauüberwachung wirkt desweiteren an den Aufmaßen und Abnahmen der Leistungen mit und prüft i. d. R. die Abrechnungen.


 
 

Abweichungen von der Planung


Abweichungen von der Planung als Grundlage des Auftrags sind unaufgefordert und unter Angaben von Gründen und Folgen der Fachbauleitung und dem Auftraggeber mitzuteilen. Dies gilt sowohl für die Ausführung wie für die Montage- und Werkstattplanung.


 
 

Bestandsunterlagen


Der Auftragnehmer hat mit der Fertigstellung seiner Arbeiten und rechtzeitig vor der Abnahme die kompletten Bestands- und Revisionsunterlagen samt Anlagenfunktionsbeschreibung, Ersatzteillisten, Bedienungs- und Wartungsanleitungen an den Auftraggeber oder dessen Beauftragten zu übergeben.

Das Fehlen dieser Unterlagen gilt als schwerwiegender Mangel im Sinne der VOB. Umfang und Art der Bestandsunterlagen sind in der Leistungsbeschreibung als eigene Leistungsposition(en)
aufgeführt.


 
 

Leistungsumfang


Die in der Leistungsbeschreibung enthaltenen Leistungspositionen beinhalten, wenn nicht ausdrücklich anders beschrieben, die komplette Lieferung, Antransport, Aufbau, Montage, Anschluß und Inbetriebnahme.

Angegebene technische Daten sind insoweit bindend, als sie für Mindest- bzw. Höchstwerte angegeben sind.


 
2.1

Verteiler

 
 

Allgemeines zu den Verteilungen:


 
 

Alle abgehenden und ankommenden Leitungen sind über Klemmen zu führen. Einzeln aufgeführte Verteilungseinbaugeräte sind mit der entsprechenden Verdrahtung und Klemmenanteil anzubieten.


 
 

Bei Einbaugeräten für Installationsverteiler und Schaltanlage ist
jeweils eine einheitliche Bauform eines Fabrikates zu verwenden.


 
 

Die Kosten für die anteilige Verdrahtung und die Verdrahtungskanäle bis zur Klemmenleiste in Installationskleinverteilern, Zählerplätzen, Installations-

verteilern, Schaltanlagen und Rangierverteilern sind mit den
Einheitspreisen abgegolten.


 
 

Nicht benutzte Felder und Gerätereihen/Reserveplätze sind mit

Blindabdeckungen zu versehen und sind mit den Einheits-
preisen abgegolten.


 
 
2.1.10

Installationsverteiler Gehäuse Alu U 400 V I 150 A Freiluftaufstellung

Installationsverteiler DIN EN 61439-3 (VDE 0660-600-3), U Index e tiefgestellt kleiner gleich 300 V AC gegen Erde, Bedienung durch elektrotechnischen Laien, Gehäuse aus Aluminium, Oberfläche pulverbeschichtet, Schutzklasse I (Erdung),
Bemessungsspannung U Index e tiefgestellt '400' V,


Bemessungsstrom I Index nA tiefgestellt '150' A,

Basisschutz gegen elektrischen Schlag, Fehlerschutz gegen elektrischen Schlag durch Abschaltung, Freiluftaufstellung geschützt, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Schutzart IK07 DIN EN 62262 (VDE 0470-100),
min. Umgebungstemperatur '-5' Grad C,


max. Umgebungstemperatur '40' Grad C,


max. Umgebungstemperatur täglicher Mittelwert '35' Grad C,


max. relative Luftfeuchte bei einer Temperatur von 40 Grad C '50' %,

Verschmutzungsgrad 2 (mittel) DIN EN 61010-1 (VDE 0411-1),
Höhe über NN '360' m,

EMV-Umgebung A Gewerbe Industrie, geschlossene Bauform, Wandmontage.


   
       
    1  St
 
 

(Die Einheitspreise des jeweiligen Einbauteiles sind in den entsprechenden Positionen anzugeben, und nicht in dem Einheitspreis der Position des Verteilerschrankes zu berücksichtigen)


 
 
2.1.20

Ausschalter Hauptschalter 400VAC 80A einpolig

Ausschalter DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1), als Reiheneinbaugerät, Maße

DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), als Hauptschalter,

zur Montage auf Tragschiene DIN EN 60715 (VDE 0660-520), Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Bemessungsstrom 80 A, einpolig.


   
       
    1  St
 
 
2.1.30

Überspannungsschutzgerät Typ1/2 Reiheneinbau 230/400VAC Nennableitstoß

Überspannungsschutzgerät DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11), Typ 1 und 2, Einbauort am Betriebsmittel, als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, mit Funktionsanzeige, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, Nennableitstoßstrom (8/20) je Leiter mind. 10 kA, für TN-S-System mit Schutzschaltung DIN VDE 0100-534, Blitzstoßstrom (10/350) mind. 50 kA

je Pol, Blitzstoßstrom (10/350) zwischen N und PE mind. 50 kA, Folgestromlöschfähigkeit mind. 25 kA effektiv, Schutzpegel max. 1,5 kV.


   
       
    6  St
 
 
2.1.40

Sicherungslasttrennschalter Gr.D02 400VAC AC-22 3-polig Sicherungseins

Sicherungslasttrennschalter DIN EN 60947-3 (VDE 0660-107), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, einschl. Passeinsatz, fingersicher DIN

EN 50274 (VDE 0660-514), mit Sammelschienenadapter, Baugröße D 02, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Gebrauchskategorie AC-22,

3-polig, mit Sicherungseinsatz, Bemessungsstrom 63 A.


   
       
    10  St
 
 
2.1.50

Fehlerstromschutzschalter RCCB TypA unverzögert 40A Fehlerstrom 30mA 3

Fehlerstromschutzschalter (RCCB) DIN EN 61008-1 (VDE 0664-10), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514), Typ A pulsstromsensitiv, Auslösung unverzögert, Bemessungs-

strom 40 A, Bemessungsfehlerstrom 30 mA, 3-polig + N, 400 V AC, Kurzschlussfestigkeit 6 kA, stoßstromfest bis 250 A, mit Handbetätigung.


   
       
    4  St
 
 
2.1.60

Leitungsschutzschalter 230/400VAC einpolig Charakter.B 10A

Leitungsschutzschalter DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11), als Reiheneinbau-

gerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514),
Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung, einpolig, Auslösecharakteristik B,

Bemessungsstrom 10 A.


   
       
    5  St
 
 
2.1.70

Leitungsschutzschalter 230/400VAC einpolig Charakter.B 16A

Leitungsschutzschalter DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11), als Reiheneinbau-

gerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN EN 50274 (VDE 0660-514),
Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung, einpolig, Auslösecharakteristik B, Bemessungsstrom

16 A.


   
       
    13  St
 
 
2.1.80

Fehlerstromschutzschalter RCBO TypA unverzögert Charakter.B 32A Fehler

Fehlerstromschutzschalter mit Überstromschutz (RCBO) DIN EN 61009-1

(VDE 0664-20), als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, fingersicher DIN

EN 50274 (VDE 0660-514), Typ A pulsstromsensitiv, Auslösung unverzögert, Auslösecharakteristik B, DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11),

Bemessungsstrom 32 A, Bemessungsfehlerstrom 30 mA, 3-polig + N,

400 V AC, Kurzschlussfestigkeit 6 kA, stoßstromfest bis 250 A, mit Handbetätigung.


   
       
    1  St
 
 
2.1.90

DALI USB Schnittstelle

USB-Schnittstelle für Hutschienenmontage, ermöglicht über die Verbindung zu einem PC die Konfiguration aller DALI-Lichtsteuerungsmodule. Adressierung, Konfiguration, Statusabfragen, Parametervorgaben von DALI-Komponenten. Überwachung der DALI-Buskommunikation. Anschlussklemmen 0,5-1,5 qmm.


   
       
    1  St
 
 
2.1.100

DALI Spannungsversorgung

DALI-2 Stromversorgung für Hutschienenmontage, versorgt DALI Betriebs- geräte, die keine eigene Stromversorgung integriert haben. Versorgungsspannung 120-240 V 50/60 Hz. DALI-Ausgangsspannungs-

bereich 12-20,5 V DC, 16 V typ. Maximaler Ausgangsstrom 250 mA,

garantierter Ausgangsstrom 200 mA. Schutzart IP 20.


   
       
    2  St
 
 
2.1.110

DALI Repeater

DALI-Repeater für Hutschienenmontage, zur Verlängerung des DALI-Bus.

Die DALI-Leitung ist so von 300 m auf bis zu 600 m verlängerbar. Der

Repeater trennt die Busteilnehmer galvanisch (DS = DALI-SELV).

Für max. 64 Busteilnehmer auf der gesamten DALI-Linie. Strombegrenzung

ca. 250 mA, Busspannung 16 V typ. (? 10 %). Steckklemmen für 0,5 - 2,5 qmm massive Drähte, 0,5 - 1,5 qmm flexible Drähte mit Aderendhülse. Versorgungsspannung: 24-48 V ? 5 %, Strombelastbarkeit: >300 mA. Der DALI-Repeater benötigt für die Stromversorgung ein 24 V Netzteil.

Abmessungen: 38 x 92 x 67 mm.


   
       
    2  St
 
 
Summe 2.1
 

Verteiler


2.2

Gerätedosen, Schalter und Steckdosen

 
 

Installationsgeräte auf Putz:


 
 
2.2.10

Schlüsseltaster einpolig Aus/Wechsel 10A 250V AP Beschriftungsfeld

Schlüsseltaster DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1) mit Profilhalbzylinder einpolig, Schlüssel abziehbar bei 0-Stellung, Aus/Wechsel, 10 A, 250 V AC, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Einsatz mit Schrauben befestigen.


   
       
    2  St
 
 
2.2.20

Wippschalter einpolig Aus/Wechsel 10A 250V AP Beschriftungsfeld

Wippschalter DIN EN 60669-1 (VDE 0632-1) einpolig, Aus/Wechsel, 10 A,

250 V AC, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Einsatz mit

Schrauben befestigen.


   
       
    1  St
 
 
2.2.30

Schutzkontaktsteckdose 250V 16A AP Beschriftungsfeld IP54

Schutzkontaktsteckdose DIN VDE 0620-1 (VDE 0620-1), 250 V AC, 16 A, in Aufputzausführung, mit Beschriftungsfeld, Schutzart IP 54 DIN EN 60529

(VDE 0470-1), Einsatz mit Schrauben befestigen.


   
       
    10  St
 
 
2.2.40

CEE-Steckdose 5polig 230/400VAC 32A AP IP65

CEE-Steckdose DIN EN 60309-2 (VDE 0623-2), 5-polig, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, 32 A, in Aufputzausführung, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Einsatz mit Schrauben

befestigen.


   
       
    1  St
 
 
2.2.50

Verbindungsdose Kunststoff IP54 5x2,5mm2 AP Mauerwerk

Verbindungsdose DIN EN IEC 60670-1 (VDE 0606-1) aus Kunststoff, mit

Deckel, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen

2,5 mm2, Aufputz, auf Mauerwerk.


   
       
    6  St
 
 
2.2.60

DALI2 1-Kanal Tastkopler

Kompaktes DALI-2 Steuermodul mit 1 Schalteingang. Für Einbaumontage.

59 mm lang, 33 mm breit,
15 mm tief. Schutzart: IP 20. DALI-Stromaufnahme 4,6 mA.


   
       
    2  St
 
 
Summe 2.2
 

Gerätedosen, Schalter und Steckdosen


2.3

Kabel, Leitungen und Verlegesysteme

 
 

Kabel Flutlichtanlage


 
 
2.3.10

Bodenaushub u. Wiedereinbau für Elektroleitungen

Boden für Elektroleitungen, Blitzschutz und PA,

Grabenbreite: ca. 0,50 m

Grabentiefe: im Mittel 0,60 m

ausheben, seitlich lagern, nach Verlegung der Leitungen

wieder einbauen und verdichten,

Bodenverdrängung über 20 bis 35 %,

Überschüssige Bodenmassen in der Böschung einbauen

und verdichten.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    30  m3
 
 
2.3.20

Bodenaushub u. Wiedereinbau für Blitzschutzleitungen

Boden für Elektroleitungen, Blitzschutz und PA,

Grabenbreite: ca. 0,40

Grabentiefe: im Mittel 0,60 m

ausheben und im Böschungsbereich einbauen

und verdichten.

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).


   
       
    10  m3
 
 
2.3.30

Sandbett u. Ummantelung von Elektroleitungen

Einbettung von Elektroleitungen mit steinfreiem

Füllsand 0/2 mm.

Einbaustärke: im Mittel 20 cm

Sohlenbreite: im Mittel 40 cm


   
       
    42  m3
 
 
2.3.40

Grabenverfüllung mit Steinerde.

Steiniges, tragfähiges Haldenmaterial liefern und fach-

gerecht in Lagen von 30cm Stärke einbauen und ver-

dichten. Mengennachweis lt. Lieferschein.


   
       
    10  m3
 
 
2.3.50

Kabel NYY-J 5x10RE vorh.Graben/Kabelkanalform

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 10 RE, Cu-Zahl 480,

in vorh. Gräben oder geteilte Kabelkanalformsteine, ohne Einbettung.


   
       
    580  m
 
 
2.3.60

Verbindungsdose Kunststoff 100/100mm T 50mm IP68 5x10mm2 AP

Verbindungsdose DIN EN IEC 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 100/100 mm, Tiefe mind. 50 mm, Schutzart

IP 68 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit 5 Klemmen 10 mm2, Aufputz.


   
       
    6  St
 
 

LEITUNG WEGEBELEUCHTUNG


 
 
2.3.70

Mastfundamente, Durchmesser 30 cm.

Mastfundamente aus Betonrohr bzw. Kunststoffrohr,

Durchmesser 30 cm, Länge: 1,00 m, in Beton versetzt

herstellen, einschl. der notwendigen Erdarbeiten, der

Herstellung der Kabelöffnung und Einführen der

Kabelschlaufe bzw. Zugdraht.


   
       
    1  St
 
 
2.3.80

Grabenaushub bis 0,60 m Tiefe.

Boden der Rohrleitungsgräben lösen, setlich lagern und

wieder einbauen und verdichten. Überschüssiger Boden

ist seitl. einzuplanieren

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Grabenbreite: ca. 0,50 m.

Grabentiefe: i.M. bis 0,60 m.

Für Leerrohre.


   
       
    2  m3
 
 
2.3.90

Handschachtung

Boden in Handschachtung bei Kreuzungen mit anderen

Leitungen etc. lösen, als Zulage zu den Erdpositionen.


   
       
    0,5  m3
 
 
2.3.100

Leerrohr DN 100

Leerrohr DN 100 liefern und fachgerecht

verlegen einschl. Lieferung und Einführung eines

Zugdrahtes.


   
       
    25  m
 
 
2.3.110

Warnband verlegen.

Warnband liefern und fachgerecht verlegen.


   
       
    25  m
 
 
2.3.120

Kabel NYY-J 5x4RE

Kabel DIN VDE 0276-603 (VDE 0276-603) NYY-J 5 x 4 RE, Cu-Zahl 192.


   
       
    25  m
 
 

ERDUNGSANLAGE


 
 
2.3.130

Anschluss-Verbindungsltg Stahl niro Rd10 Erder

Anschluss- und Verbindungsleitung, DIN EN IEC 62561-2 (VDE 0185-561-2),

aus nichtrostendem Stahl, Rd 10, Werkstoff-Nr 1.4571, an Erdern.


   
       
    360  m
 
 
2.3.140

Regenrohrschelle für Barriere

Regenrohrschelle Typ RV verstellbar St/tZn
Regenrohrschellen zum Anschluss von Regenfallrohren in den Blitzschutz-
Potentialausgleich nach EN 62305
Werkstoff: St/tZn
Klemmbereich Rohr ? (d1): 60-100 mm
Länge (l1): 337 mm
Bohrung ?: 10,5 mm
Normenbezug: DIN EN 62561-1

Der Anschluss der Schellen an die Barriere bzw. an die Erdungsanlage ist

mit in die Einheitspreise einzukalkulieren.


   
       
    25  St
 
 
2.3.150

Einbindung Flutlichtmaste an Erdungsanlage

Die Position beschreibt die Einbindung der Flutlichtmasten/Fundamente der Leuchten an die Erdungsanlage.

Alle erforderlichen Verbindungen sind mit in die Einheitspreise einzukalkulieren.


   
       
    6  St
 
 
2.3.160

Kabel- und Trassenwarnband

Kabel- und Trassenwarnband aus PE-Material mit Schriftzug

-Kabel- verlegen.


   
       
    560  m
 
 
2.3.170

Kabelschutzrohr PVC-U AD 63mm WD 1,9mm

Kabelschutzrohr aus PVC-U DIN 8061, Maße DIN 16873, Nenn-Außendurchmesser 63 mm, Wanddicke 1,9 mm.


   
       
    80  m
 
 
Summe 2.3
 

Kabel, Leitungen und Verlegesysteme


2.4

LEUCHTEN

 
 

Nachfolgende Technische Angaben sind für alle Leuchten, sowie deren Zubehör verbindlich. Alle Leuchten funkentstört. Alle LED Beleuchtungskörper müssen entstört sein. Die Positionen umfassen neben Lieferung, Montage und betriebsfertigem Anschluss auch alle erforderlichen Klein- und Verbindungsteile und der Schutzart entsprechende Einführungen. Bei gleichen Leuchtentypen sind diese durchgängig von einem Hersteller als gleiche Type mit den unterschiedlichen Wattagen anzubieten.Alle Leuchten einschliesslich Montagezubehör, Anschlussmittel und Leuchtmittel.

Sind auf Grund der Leuchte zur Anbindung vorkonfektionierter Leitungen an die Stromkreiszuleitung zusätzliche Klemmdosen erforderlich, sind diese mit in die Leuchte einzukalkulieren.


 
 

Sportplatzbeleuchtung

Die Folgenden Positionen beschreiben die Flutlichtanlage für den Sportplatz.

Die vorhandene Beleuchtungsanlage basiert auf einer detaillierten lichttechnischen Berechnung nach DIN EN 12193 für Sportstättenbeleuchtung. Diese Planung ist exakt auf die photometrischen Daten des konkret benannten Flutlichtstrahlers abgestimmt. Abweichende Produkte würden die geforderten Beleuchtungsstärken, Gleichmäßigkeit und Blendungsbegrenzung nicht sicherstellen.

Außerdem soll die Anlage später auf das Niveau der Beleuchtungsklasse I erweitert werden.

Die bestehenden Masten, Ausleger und Befestigungssysteme sind statisch

und geometrisch auf das konkret benannte Leuchtenmodell ausgelegt. Abweichende Bauformen würden Anpassungen an der Tragstruktur

erforderlich machen, die aus statischen, sicherheitsrelevanten und wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar sind.


 
 
2.4.10
*** Pauschalposition

Prüfstatik für Mastfundament

Prüfstatik für die Mastfundamente erstellen.


   
       
    1  psch
 
 
2.4.20
*** Bezugsbeschreibung

Erdaushub für Beleuchtungsmastfundamente

Erdaushub für 6 Beleuchtungsmastfundament herstellen,

Dimension: nach statischen Anforderungen,

Einstufung des Bodens nach EBV: BM-0

nach LAGA: ZO

Homogenbereich: 1

Bodengruppe nach DIN 18196: Löl (U, s, t).

Aushubmassen sind auf AN-Kippe zu entsorgen,

einschl. Deponiekosten.


   
       
    60  m3
 
 
2.4.30
*** Wiederholungsbeschreibung

Erdaushub für Beleuchtungsmastfundamente, Wiedereinbau

Aushubmassen seitlich lagern und nach Fertigstellung

der Fundamente im Arbeitsraum wieder, in Lagen von

max. 30cm Stärke, einbauen und verdichten.

Überschüssige Bodenmassen sind im Baufeld einzu-

bauen.


   
       
    150  m3
 
 
2.4.40

Betonsauberkeitsschicht unter Mastfundamente

Betonsauberkeitsschicht unter Mastfundament (6 Stück)

Abmessungen: nach statischen Anforderungen,

aus Beton C 20/25, 10cm stark,.

herstellen.


   
       
    55  m2
 
 
2.4.50

Stahlbetonfundament für Beleuchtungsmasten

Stahlbetonfundamente für Beleuchtungsmasten (6 Stück),

Abmessungen: nach statischen Anforderungen,

Beton: C25/30, DIN 1045-1,

herstellen.


   
       
    50  m3
 
 
2.4.60

Bewehrung für Stahlbetonfundamente

Betonstahl BST 500S, DIN 488-2, nach statischen

Anforderungen biegen, zuschneiden und gemäß

Bewehrungsplan verlegen.


   
       
    700  kg
 
 
2.4.70

Schalung für Stahlbetonfundament

Rauhe Schalung für Stahlbetonfundamente gegen das

Erdreich herstellen


   
       
    100  m2
 
 
2.4.80

Vertikale Schalung in Beleuchtungsmast

Vertikale Schalung für Beleuchtungsmast,

Abmessung: ca. 0,6x0,6x1,5m,

Die vertikale Schalung ist vor dem Einsetzen der

Masten zu entfernen.


   
       
    6  St
 
 
2.4.90

Leerrohr horizontal PVC DN 150mm

Leerrohr PVC DN 150 horizontal in das Mastfundament

für Kabeleinführung einsetzen.

Abmessung: L= ca. 1,00 m.


   
       
    6  St
 
 
2.4.100

LED-Hochleistungsflutlichtstrahler

Liefern und montieren von LED-Hochleistungsflutlichtscheinwerfern für die normgerechte Beleuchtung von Sportanlagen.
Der Flutlichtscheinwerfer muss folgende technische Eigenschaften erfüllen:
â?¢ Modulares Gehäuse aus korrosionsbeständigem Aluminiumdruckguss.
â?¢ Mechanisch hoch belastbare Ausführung für den dauerhaften Außeneinsatz.
â?¢ Schutzart mindestens IP66.
â?¢ Schlagfestigkeit mindestens IK08.
â?¢ Ballwurfsicherheit nach anerkannten internationalen Prüfstandards.
â?¢ Leuchtengehäuse ohne aktive Kühlung.
â?¢ Sämtliche Komponenten für Umgebungstemperaturen bis mindestens +50 °C geeignet.
Optisches System:
â?¢ Lichtlenkung mittels austauschbarer Einzeloptiken.
â?¢ Jede LED ist mit einer eigenen Präzisionsoptik ausgestattet.
â?¢ Keine Reflektortechnologie zulässig.
â?¢ Optiken aus UV-stabilisiertem Hochleistungspolymer.
â?¢ Mehrere asymmetrische Sportoptiken innerhalb einer Leuchte kombinierbar.
â?¢ Präzise Ausrichtung der Lichtverteilung zur Einhaltung vorgegebener Beleuchtungsstärken, Gleichmäßigkeiten und Blendungswerte.
â?¢ Lichtaustritt oberhalb der Horizontalen ULR = 0 %.
â?¢ Zusätzliche mechanische Abschirmung zur Reduzierung von Streulicht und Lichtimmissionen.
LED-System:
â?¢ Mindestens 300 Hochleistungs-LEDs pro Leuchte.
â?¢ Farbtemperatur 400/3000 K.
â?¢ Farbwiedergabeindex CRI â?¥ 70.
â?¢ Farbtoleranz â?¤ 5 SDCM.
â?¢ Lebensdauer mindestens L80B10 bei 100.000 Betriebsstunden.
â?¢ Austauschbarkeit von LED-Modul und Betriebsgerät.
Elektrische Anforderungen:
â?¢ Elektronische Betriebsgeräte mit Wirkungsgrad â?¥ 97 %.
â?¢ DALI-2 kompatibel.
â?¢ D4i-fähig.
â?¢ Unterstützung von DMX/RDM.
â?¢ NFC-Programmierung der Betriebsgeräte.
â?¢ Integrierter Überspannungsschutz mindestens 10 kV.
â?¢ Schutzklasse I.
Montage:
â?¢ Universeller Montagebügel für stehende, hängende oder seitliche Montage.
â?¢ Montage auf Masten, Traversen oder Fassaden möglich.
â?¢ Externe Treiberlösung oder Treibermontage direkt am Leuchtenbügel zulässig.
â?¢ Windangriffsfläche der Leuchte nachzuweisen.
Nachweise:
â?¢ ENEC-Zertifizierung.
â?¢ CE-Konformität.
â?¢ RoHS-Konformität.
â?¢ Nachweis der Einhaltung sämtlicher europäischer Sicherheits- und EMV-Richtlinien.
â?¢ Nachweis einer Dark-Sky-konformen Ausführung bzw. einer Lichtaustrittsrate von 0 % oberhalb der Horizontalen.
Die Leuchten müssen nachweislich für die Beleuchtung von Sportstätten entwickelt worden sein und bereits in vergleichbaren Sportanlagen eingesetzt werden.

Back-Light-Control (RBL)
Die Leuchte muss über ein integriertes Back-Light-Control-System verfügen, welches die rückwärtige Lichtabstrahlung gezielt begrenzt. Durch die optische Auslegung ist sicherzustellen, dass Lichtimmissionen in Richtung angrenzender Wohngebäude, Verkehrsflächen und sensibler Bereiche minimiert werden. Die Lichtverteilung muss so ausgeführt sein, dass hohe Beleuchtungsstärken auf der Spielfläche erzielt werden, ohne unnötige Lichtanteile außerhalb des Nutzbereiches zu erzeugen.

â?¢ Mindestens 300 LEDs pro Leuchte
â?¢ Kombination mehrerer Sportoptiken innerhalb einer Leuchte
â?¢ ULR = 0 %
â?¢ Full Cut Off
â?¢ DALI-2 + D4i + DMX/RDM + NFC
â?¢ 97 % Driver-Wirkungsgrad
â?¢ 100.000 h L80B10
â?¢ DarkSky-konforme Ausführung
â?¢ Ballwurfsicherheit
â?¢ Austauschbarkeit von LED-Modul und Driver

Fabrikat / Typ: EWO / RIVAL oder gleichwertig


Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen

................................................................................................................

Die Leuchte ist betriebsfertig (inkl. Klemmmaterial, Klemmdosen, usw.) anzubieten.

Die Detailabstimmungen der Optiken erfolgt nach Auftragserteilung.


   
       
    18  St
 
 
2.4.110

Flutlichtmast

Flutlichtmast als Stahlvollwandmast LPH 18m zur Aufnahme von bis zu 5 Scheinwerfern Typ EWO Rival mit Aw=0,41m² und m=0,29kN, Anordnung 180°. Traverse als Längstraverse mittels Flansch mit dem Mast verbunden.
8-kantige Mastausführung, konisch zulaufend, 2- teilig.

Der Mast und die Traverse sind feuerverzinkt auszuführen. Eine Überschubtraverse ist nicht zulässig.

Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461, Steckstoßverbindung nach EN 50341 (VDE 0210). Die Berechnung und Dimensionierung der Maste hat nach DIN EN 1990, DIN EN 1991, DIN EN 1993 und DIN EN 1997 zu erfolgen. Windlastannahmen nach DIN EN 1991-1-4; Windzone 1, Geländekategorie II und DIN EN 1990.
Der Mast besitzt eine Tür mit den Abmessungen von 120x400mm am Mastfuß.
Die Auslenkung des Mastes darf auf Höhe der Traverse, unter Ansetzung von vollem Bemessungswind + inklusive Strukturbeiwert CSCD, max. 3,0 % betragen.
Der AN bzw. der Masthersteller muss im Besitz des Großen Eignungsnachweises (Schweißen) nach DIN EN 1090 â?? 2 sein und nach DIN ISO 9001 zertifiziert sein.
Die Maste sind mittels Erdstück mit einer Länge von 1,2m im Fundament eingebracht.
Alle Schrauben, Muttern usw. sind in feuerverzinkter Ausführung zu liefern.

Prüffähige Maststatik
Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung nach DIN EN 1991-4-1, DIN EN 12843, DIN EN 1992 und DIN EN 1997 für Mast inkl. Steckverbindung.
Windzone 1, Geländekategorie II nach DIN EN1991-1-4.
Detaillierte Ausführungszeichnungen sind bereits vor Beginn der Arbeiten dem AG mit der Statik vorzulegen.
Anbauteile:
Traverse zur Befestigung der Fluter.
Die Möglichkeit zur Ausrichtung gemäß Lichtberechnung ist ohne Verschattung zu gewährleisten.

Einbauteile:
Am Mastkopf ist eine Kabelzugentlastung einzubauen. Ebenso eine Erdung in der Mastwandung, einschließlich Anschluss aller Einbauteile, komplett leitend verbunden mit 2 Gewindebuchsen M12 am Mastfuß.
Kabelein- und -ausführungen im Bereich des Köchers und des Mastkopfes sind vorzusehen.

Fabrikat: Fuchs Europoles oder gleichwertig

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen

................................................................................................

Die Aufstellung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Die Masten ist betriebsfertig anzubieten.


   
       
    6  St
 
 
2.4.120
*** Pauschalposition

Ausrichtung der Strahler

Ausrichtung:

Die Position umfasst die lasergestütze Ausrichtung der betriebsfertig montierten Strahler nach Vorgabe der Lichtberechnung.

Hierzu sollte der zuständige Vertriebspartner, die Firma Carl Pistor GmbH kontaktiert werden.


   
       
    1  psch
 
 
2.4.130
*** Pauschalposition

Programmierung

Die Programmierung umfasst die Einbindung aller DALI-Teilnehmer (Leuchten, Gateways, usw.) in das zuvor ausgeschriebene System.


   
       
    1  psch
 
 
2.4.140

Feuchtraumleuchten/Material-Container

Feuchtraumleuchte mit schlanker und flacher Gehäuseform. Seitenteile Kunststoff (Polycarbonat) grau, schlagzäh. Diffusor aus Kunststoff (Polycarbonat) opal, schlagzäh. Diffusor extrudiert, innenprismatisch und UV-beständig. Lichtverteilung symmetrisch. Homogene Ausleuchtung. Rückwärtiger Lichtanteil zur Deckenaufhellung. Flexible Installation durch verschiebbare Montagebügel. Ideal bei Leuchtenaustausch. Deckenmontagebügel aus Edelstahl und Triangel-Bügel für Pendelmontage im Lieferumfang enthalten. Leuchte mit integrierter 4-poliger Durchgangsverdrahtung für das Aneinanderreihen von weiteren Leuchten. Komfortable Leitungseinführung über Kabelverschraubungen. Einfache Installation durch herausnehmbare Steckverbindung und Drehverschluss auf beiden Seiten. Austauschbare und herausnehmbare LED-Einheit mit integriertem Betriebsgerät. MultiLumen: Einstellbarkeit des Leuchtenlichtstroms in 2 Stufen. Werkseitig höchster Leuchtenlichtstrom eingestellt. Leuchte mit begrenzter Oberflächentemperatur nach DIN EN 60598-2-24 zur Verwendung in einer Umgebung, in der eine Ablagerung von leitfähigem Staub auf der Leuchte erwartet werden kann. Für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie geeignet.

Farbe: grau
Länge: 1399 mm
Breite: 62 mm
Höhe: 50 mm
Gewicht: 0.89 kg
Lichtquelle: LED
Sockel: ohne Sockel
Farbtemperatur: 4000K
Farbwiedergabeindex: 80
Farbtoleranz (McAdam): 3 SDCM
Lebensdauer Lichtquelle: 50000 h (L80/B10)
Bemessungsleistung: 20 W
Bemessungsleuchtenlichtstrom: 3050 lm
Ausstrahlwinkel Down: 165° / 111°
Blendungsbewertungsindex RUG (4H 8H): 24
Systemeffizienz: 153 lm/W
Bemessungsleistung 2: 34 W
Bemessungsleuchtenlichtstrom 2: 4950 lm
Ausstrahlwinkel Down 2: 165° / 111°
Leuchtenlichtausbeute 2: 146 lm/W
Lichtaustritt: vorwiegend direkt
Lichtverteilung: symmetrisch
Betriebsgerät: Konstantstrom-Versorgung
Spannung: 220 - 240 V / 50 Hz, 60 Hz
Leistungsfaktor: 0.97
Schutzklasse: II
Leuchten an Sicherung B10A: 15
Leuchten an Sicherung B16A: 24
Leuchten an Sicherung C10A: 31
Leuchten an Sicherung C16A: 49
Einschaltstrom / Einschaltzeit: 45 A / 65 ?s
Schutzart: IP 66
Umgebungstemperatur: -30 °C bis +50 °C
Schlagschutz: IK08
Glühdrahtprüfung: 850 °C
Sicherheitszeichen: D-Zeichen
Konformitätszeichen: CE, EAC

Fabrikat / Typ: RZB / Planox 451242 oder gleichwertig

Ergänzung 51 des Bieters
Erzeugnis: '....................................................' vom Bieter einzutragen

........................................................................................


   
       
    4  St
 
 
Summe 2.4
 

LEUCHTEN


2.5

SONSTIGES / STUNDENLOHN

 
 
2.5.10
*** Pauschalposition

Dokumentation Elektroanlage

Dokumentation der kompletten Elektro-Anlage

Form der Dokumentation:
zweifach feststehenden, stabilen Ordnern DIN A 4, mit je einem Datenträger als USB Stick
Pläne gefaltet und mit Lochverstärkungen versehen
eingeheftet


Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis und erforderlichen
Trennblätter eingeheftet und unterteilt in folgende
Bereiche:
Allgemeines
- Abnahmeprotokoll

- Fachunternehmerbescheinigung
- Protokoll der Einweisung des Bedienungspersonals
für alle Zentralen und Systeme

Anlagenbeschreibung
- Kurzbeschreibungen aller Anlagen und Systeme,


Schemata
- Installationsschemata
- Blockschaltbilder
- Gesamtübersichtsschaltplan
- Übersichtsplan Steigeleitungen


Bescheinigungen
- Stückprüfprotokolle für Verteilungen und
Schaltanlagen (entfällt bei TSK)

Bedienung und Wartung
- Bedienungsanleitungen
- Wartungsanleitungen
- Wartungsangebote und Wartungsverträge
Bescheinigungen
- Zulassungsbescheinigungen, insbesondere
Brandschutz
- Errichterbescheinigung über die VDE- und DIN-
gerechte Ausführung
- Bescheinigung nach BGV A3
- CE-Konformitätsbescheinigungen aller eingebauten
Einzelgeräte (Schalter, Leuchten, Verteiler,
Verteilereinbaugeräte etc.)

Messprotokolle
- Prüfprotokoll für elektrische Anlagen sämtlicher
Stromkreise (Schleifen- und Isolationswiderstand)
- Erdungswiderstand gem. VDE 0815
- Beleuchtungsstärken

Verteiler- und Zentralenunterlagen
- Stromlaufpläne
- Rangierpläne
- Klemmenbelegungspläne
- Verteilerinnenansicht mit Bezeichnung der Leisten
Schaltschrankunterlagen
- Stromlaufpläne und Klemmenpläne nach DIN 40719
- Schaltschrankstückliste (Fabrikat, Bestellnummer,
Typenbezeichnung)

Herstellerunterlagen
- Herstellerprospekte (Kennzeichnung aller
eingesetzten Komponenten)
- Geräteübersicht (beinhaltet Fabrikatsliste und
Ersatzteilliste aller eingesetzten Komponenten)

Revisionspläne
- Installationspläne mit Angabe aller
Betriebsmittel mit Bezeichnungen gem.
Verteilerunterlagen

Die Revisionsplanung ist auf Basis der beigestellten AFU Pläne zu erstellen.


   
       
    1  psch
 
 
2.5.20

Hubarbeitsbühne selbstfahrend Gelenkteleskoparbeitsbühne H 14-18m Trag

Selbstfahrende Hubarbeitsbühne als Gelenkteleskoparbeitsbühne, Arbeitshöhe 14 bis kleiner 18 m, Tragfähigkeit mind. 300 kg.

Für die Befahrung von Narturrasenfläche geeignet !!


   
       
    5  Tag
 
 
2.5.30

Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge

Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.


   
       
    10  h
 
 
2.5.40

Monteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge

Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.


   
       
    25  h
 
 
2.5.50

Helfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge

Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.


   
       
    25  h
 
 
Summe 2.5
 

SONSTIGES / STUNDENLOHN


 
Summe 2
 

Elektroinstallation/Fluter


 
 

Zusammenstellung

Projekt: Projekt KO-Pfaffendorf, Rasensportplatz, 8-26
LV: Sportplatzbau Sportplatzbau
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

Sportplatzbau

 
1.1

BAUSTELLENEINRICHTUNG/ -SICHERUNG.

 
1.2

ERDARBEITEN.

 
1.3

ENTWÄSSERUNGSARBEITEN

 
1.4

VERSICKERUNGSMULDE

 
1.5

BEWÄSSERUNG

 
1.6

UNTERBAUARBEITEN

 
1.7

RANDEINFASSUNGEN

 
1.8

PFLASTERARBEITEN.

 
1.9

NATURRASENFLÄCHE

 
1.10

ZAUNANLAGE

 
1.11

AUSSTATTUNG SPORTPLATZ

 
1.12

ERSCHLIESSUNG STROM / WASSER

 
1.13

AUSGLEICHSBEPFLANZUNG

 
1.14

STUNDENLOHNARBEITEN.

 
 
Summe 1
 

Sportplatzbau


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2

Elektroinstallation/Fluter

 
2.1

Verteiler

 
2.2

Gerätedosen, Schalter und Steckdosen

 
2.3

Kabel, Leitungen und Verlegesysteme

 
2.4

LEUCHTEN

 
2.5

SONSTIGES / STUNDENLOHN

 
 
Summe 2
 

Elektroinstallation/Fluter


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Sportplatzbau
 
1

Sportplatzbau

 
2

Elektroinstallation/Fluter

 
  LV  Sportplatzbau